Auswärtssieg beim Spitzenreiter – Huskies schlagen Towerstars mit 4:2


Ravensburg, 22. November 2020.

Das erste Sechs-Punkte-Wochenende ist perfekt: Durch einen 4:2 (1:0/3:0/0:2) Erfolg bei Spitzenreiter Ravensburg haben die Kassel Huskies das erste Wochenende mit optimaler Ausbeute der neuen Saison perfekt gemacht.

Bei den Schlittenhunden gab es im Vergleich zum freitätigen Sieg gegen Dresden nur eine Änderung.
Derek Dinger ersetzte den leicht erkälteten Lukas Laub, im Tor begann erneut Jerry Kuhn.
Nach ruckeliger Anfangsphase erarbeiteten sich die Huskies mehr und mehr Torchancen, ohne jedoch zählbaren Erfolg zu haben. Kurz vor Ende des Drittel gelang dem Team von Trainer Tim Kehler dann doch die Führung. In Überzahl netzte Moritz Müller nach Zuspiel von Rutkowski und Breitkreuz ein (19.).

Das zweite Drittel lief aus Kasseler Sicht optimal. Zunächst war es Nathan Burns, der Towerstars-Keeper Niklas Treutle überwand (26.). Vier Minuten später nutzte Corey Trivino per Rückhand nach schönem Marcel-Müller-Querpass seine Freiheiten vor Treutle zum dritten Kasseler Treffer (10.). Aber damit noch nicht genug: Dreieinhalb Minuten vor Drittelende platzte bei Brett Cameron endlich der viel zitierte Knoten. Mit einem satten Distanzschuss von der linken Seite erzielte der Kanadier sein erstes
Saisontor.

Im Schlussdrittel erhöhten die Towerstars den Druck und kamen durch eines Doppelpacks von Andreas Driendl auf die Anzeigetafel. Doch die Huskies verteidigten weiterhin stark. Auch eine sechs gegen vier Überzahl nach Strafe gegen Denis Shevyrin überstanden die Schlittenhunde bravourös.

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Endlich startet auch die DEL – PENNY DEL Saison 2020/21 startet mit 14 Clubs


Auftakt am 17.12.20 / Spielmodus in zwei regionalen Gruppen mit anschließenden Playoffs / Non-Stop Eishockey für die Fans auf MagentaSport

 

Auf diese Nachricht musste Eishockey-Deutschland lange warten.

Umso schöner, dass es jetzt feststeht: Die PENNY DEL Saison 2020/21 startet mit allen 14 Clubs.

Am 17. Dezember findet der erste Spieltag statt. Ab dann gibt es nahezu jeden Tag Eishockey, teilweise bis zu drei Spiele an einem Tag.

Der genaue Spielplan wird zeitnah veröffentlicht. Alle Spiele werden live auf MagentaSport übertragen.

Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL, freut sich angesichts der positiven Nachrichten: „Das war ein hartes Stück Arbeit für alle Beteiligten und wahres Teamwork. Noch vor wenigen Wochen sah es nicht danach aus, dass es alle Clubs schaffen.

Unser Ziel war immer, dass wir möglichst mit 14 Clubs starten wollen.

Das ist uns gelungen. Von daher geht das Lob an alle, die dazu beigetragen haben, dass wir jetzt mit voller Stärke in die neue Saison starten können.

Alle Fans können sich auf Non-Stop Eishockey freuen.“

Die kommende Spielzeit wird aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage in einem anderen Modus gespielt.

Der Modus beinhaltet jeweils 28 Regionalspieltage (24 Spiele pro Club) in zwei Gruppen (Doppelrunde), sowie 14 Spiele (Hin- und Rückspiel) gegen die sieben Mannschaften der anderen Division.

In der Gruppe Nord spielen die Eisbären Berlin, Fischtown Pinguins Bremerhaven, Düsseldorfer EG, Kölner Haie, Iserlohn Roosters, Krefeld Pinguine und Grizzlys Wolfsburg.

In der Gruppe Süd spielen die Augsburger Panther, ERC Ingolstadt, Adler Mannheim, Red Bull München, Nürnberg Ice Tigers, Straubing Tigers sowie die Schwenninger Wild Wings.

https://www.facebook.com/watch/?v=3591963220859162

Nach der Gruppenphase wird es PLAYOFF-Spiele (Best of 3) um den Titel geben.

Die PLAYOFF-Teilnehmer sind die vier bestplatzierten Clubs jeder Gruppe.

Das Viertelfinale wird dabei gruppenintern gespielt, das Halbfinale dann über Kreuz. „Wir sind davon überzeugt, dass dieser Modus genau richtig ist.

Alle Clubs waren sehr schnell damit einverstanden.

Der Modus der regionalen Gruppen mit Breakout Games bietet einen spannenden Wettbewerb mit Ligacharakter und gleichzeitig vermeiden wir Risiken für die Teams wie zum Beispiel zu viele weite Reisen mit Hotelübernachtungen.

Dass wir dann noch PLAYOFFS spielen können, ist zusätzlich schön.

Es ist das Salz in der Suppe.

Und natürlich wäre es für alle schön, wenn die Fans dann wieder live in den Stadien mit dabei sein könnten“, so Tripcke.

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Dass es letztlich alle 14 Clubs hinbekommen haben, beim Saisonstart im Dezember dabei zu sein, hat für den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Daniel Hopp mehrere Gründe. „Es ist festzuhalten, dass sich in den letzten Wochen nochmal unglaublich viel getan hat.

Immer mehr Clubs haben positive Bescheide von der Politik erhalten, was die finanzielle Unterstützung angeht.

Zugleich gilt der Dank den Spielern in den Teams, die teilweise extreme finanzielle Einbußen hinnehmen, um wieder zu spielen.

Darüber hinaus haben die Verantwortlichen der Clubs mit allen Partnern und Sponsoren individuelle Lösungen erarbeitet.

Es war uns im Aufsichtsrat zu jedem Zeitpunkt eminent wichtig, dass die wirtschaftliche Lage der Clubs einen Spielbetrieb über mehrere Monate zulässt“, so Hopp.

„Der Blick geht jetzt nach vorne.

Wir alle haben eine außergewöhnliche Saison vor uns.

Doch das Wichtigste ist, dass die PENNY DEL sich zeigen kann.

Für das deutsche Eishockey gilt es, den positiven Schwung der jüngsten Vergangenheit mit tollen Leistungen der Nationalmannschaft, der Clubs sowie hoch talentierten jungen Spielern mitzunehmen und weiterhin erfolgreich bleiben zu wollen.“//DEL


 

Die Redaktion wünscht ihrem Lieblingsverein aus der DEL natürlich allet Jute.

NEIN wir sagen nicht, wer es ist.

Nur soviel – sie spielen in einer tollen Arena.

 

 


 




Huskies feiern zweiten Heimsieg – 4:1 gegen Dresden

 

Kassel, 20. November, 2020. Mit einer konzentrierten Leistung haben die Kassel Huskies verdient den zweiten Heimsieg der noch jungen DEL2-Saison 2020/21 eingefahren. Mit 4:1 (2:1/0:0/2:0) setzten sich die Nordhessen am Ende gegen die Dresdner Eislöwen durch.

Bei den Huskies feierte Kapitän Denis Shevyrin sein Saisondebüt. Ebenfalls wieder mit dabei war Nathan Burns. Der Center der dritten Reihe hatte nach wenigen Sekunden bereits den Führungstreffer auf der Kelle. Doch aus dem Gewühl vor dem erst 17-jährigen Eislöwen-Goalie Nick Jordan Vieregge brachte Burns die Scheibe nicht über die Linie. Besser machte es aus Huskies-Sicht Stephan Tramm. 

Der Verteidiger nagelte nach Moritz Müller-Vorarbeit die Scheibe aus dem rechten Bullykreis über Vieregges Schulter zum 1:0 in die Maschen (9.). Die verdiente Führung der Huskies hielt bis Ende des ersten Drittels. In Unterzahl blocke Troy Rutkowski zunächst einen Hanusch-Schuss stark, der Abpraller landete aber genau auf der Kelle von Toni Ritter. Der Ex-Husky brauchte nur noch einschieben (16.).

Doch eine Antwort der Huskies folgte prompt. Nachdem die Eislöwen ein zwei-auf-eins Konter ungenutzt ließen, zeigten die Hausherren den Sachsen, wie man eine solche Situation ausspielt. Nach schöner Kombination von Marcel Müller und Corey Trivino netzte der Kanadier zum 2:1 ein (18.).

Im zweiten Drittel neutralisierten sich beide Teams über weite Strecken. Die Huskies machten die neutrale Zone gut zu und ließen die Gäste nur schwer zum Aufbau kommen. Beste Chancen der Kasseler vergaben Trivino aus dem Slot und Michi Christ, der freistehend vor Vieregge die Scheibe nicht im Tor unterbringen konnte. Auf der Gegenseite war die gut aufgelegte Huskies-Defensive um Goalie Jerry Kuhn stets auf dem Posten.

In einem intensiv geführten Spiel starteten die Gäste gut ins Schlussdrittel. Jedoch fanden die Eislöwen, wie bei einer Dreifach-Chance in der 50. Minute, zumeist in Jerry Kuhn ihren Meister. Fünf Minuten vor dem Ende sorgten die Huskies dann für die Vorentscheidung. Ein starkes Zuspiel von Dominik Tiffels verwertete Lukas Laub zu seinem ersten Treffer im blau-weißen Trikot. Zwei Minuten später legte der Neuzugang noch seinen zweiten Treffer nach. Nach dem Nathan Burns die Scheibe hinter dem
Eislöwen-Tor aufgenommen hatte und den vor dem Gehäuse freistehenden Laub bediente, schob der 26-Jährige das Spielberät locker durch die Beine Vieregges zum 4:1 Endstand.

Nach dem 1:0-Erfolg gegen den EHC Freiburg vor anderthalb Wochen fuhren die Kassel Huskies verdient den zweiten Heimsieg der Saison ein. Weiter geht es für die Mannschaft von Tim Kehler am Sonntag ab 17 Uhr bei den Ravensburg Towerstars – live bei SpradeTV.

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Heimspiel gegen Dresden und Reise zum Spitzenreiter


Kassel, 19. November, 2020. Das dritte Hauptrunden-Wochenende der DEL2-Saison 2020/21 steht an.

Für die Kassel Huskies kommt es dabei am Freitag ab 19:30 Uhr zum Duell mit den Dresdner Eislöwen. Zwei Tage später treffen die Schlittenhunde auf Spitzenreiter Ravensburg.
EC Kassel Huskies vs. Dresdner Eislöwen – Freitag, 19.11.2020, 19:30 Uhr – Eissporthalle Kassel Die noch junge DEL2-Saison der Dresdner Eislöwen verläuft bislang stark in Wellen: Einer deutlichen Auftaktniederlage in Kaufbeuren folgte ein Sieg im Derby gegen Weißwasser. Am vergangenen Wochenende musste sich das Team von Ex-Husky-Trainer Rico Rossi zunächst den Eispiraten
Crimmitschau geschlagen geben, ehe vor vier Tagen die Löwen Frankfurt besiegt wurden. Dazwischen traten die Eislöwen bereits bei den Bietigheim Steelers zum vorgeholten 34. Spieltag an. 1:4 hieß es im Ellental aus Sicht der Dresdner.

Mit Erik Betzold, Steve Hanusch, René Kramer, Kevin Lavallée, Toni Ritter und Louis Trattner stehen neben Coach Rico Rossi sechs Spieler mit Kasseler Vergangenheit im Eislöwen-Kader. Auf Seiten der Huskies haben Joel Keussen und Eric Valentin bereits die Schlittschuhe für das Team aus der sächsischen Landeshauptstadt geschnürt.
In den vergangenen Spielen lief es für die Huskies gegen die Eislöwen gut: Aus vier der letzten fünf Duelle gegen die Eislöwen gingen die Nordhessen als Sieger vom Eis.
Ravensburg Towerstarts vs. EC Kassel Huskies – Sonntag, 21.11.2020, 17 Uhr – CHG Arena Vier Siege aus vier Spielen, 20:7 Tore, Tabellenplatz eins – der Start in die DEL2-Saison verlief für die
Ravensburg Towerstars optimal. Lediglich der EHC Freiburg konnte den Oberschwaben einen Punkt wegnehmen.

Der Meister von 2019 hat nach einem eher durchwachsenen Jahr nach dem Motto „never change a winning team“ wieder viele Meistermacher, wie Trainer Rich Chernomaz, zurückgeholt. So kehrte das Duo Mathieu Pompei und Robbi Czarnik aus Landshut nach Ravensburg zurück. Mit Torhüter Jonas Langmann (Nürnberg) und Oliver Hinse (Aalborg, Dänemark) wählten zudem zwei weitere
Leistungsträger den Schritt zurück an den Bodensee. Der verletzte Langmann wird zurzeit von DEL-Leihgabe und Nationalspieler Niklas Treutle vertreten. Top-Scorer der Ravensburger ist Andreas
Driendl mit starken acht Punkten (drei Tore, fünf Vorlagen) in vier Spielen. Überzeugt hat bislang auch Neuzugang James Bettauer. Mit vier Toren ist der aus Sheffield gekommene Verteidiger der aktuell torgefährlichste Defender der DEL2.

Bevor die Huskies am Sonntag die Klingen mit den Towerstars kreuzen, trifft der EVR am Freitag auf die Löwen Frankfurt.

Die Lage im Huskies-Rudel:
Denis Shevyrin kehrt nach drei-wöchiger Verletzungspause zurück ins Team. Der Huskies-Kapitän feiert damit am Freitag sein Saisondebüt. Auch Nathan Burns, der am Sonntag noch fehlte, ist wieder im Aufgebot. Ausfallen tun dagegen die länger verletzten Joel Keussen und Marc Schmidpeter, sowie Joey Luknowsky.
Kristian Blumenschein gehört darüber hinaus nicht mehr zum Kader der Huskies. Der Try-Out-Vertrag mit dem 23-Jährigen wurde nicht verlängert. Die Kassel Huskies wünschen ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute.

Kehlers Kommentar:
„Dresden und Ravensburg sind beides sehr unangenehme Gegner. Die Eislöwen haben viel Größe und Physis in ihren Reihen. Ravensburg hat einen super Saisonstart hingelegt. Schon im Sommer habe ich gesagt, dass sie sich am besten verstärkt haben. Sie spielen sehr explosiv und haben ein starkes Überzahlspiel. Wir müssen uns als Mannschaft in allen Bereichen des Spiels verbessern, wenn wir punkten wollen. Dazu müssen wir diszipliniert und strukturiert auftreten.“ Die Spiele der Huskies gegen Dresden und in Ravensburg werden wie gewohnt live und exklusiv im
Live-Stream bei SpradeTV (www.sprade.tv) übertragen.

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Huskies-Fanshop mit zwei Sonderverkaufstagen am 21.11. und 12.12.


Kassel, 17. November, 2020. Aufgrund der Pandemiesituation können die Kassel Huskies den Fanshop an der Eissporthalle leider nicht wie gewohnt ständig öffnen. Um den Huskies-Fans dennoch die Möglichkeit zu bieten, sich die neuen Fanartikel anzusehen und zu kaufen, wird der Fanshop in diesem Jahr an zwei Tagen öffnen.

Am 21. November und 12. Dezember hat der Shop daher jeweils von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

Neben ausgewählten Artikeln des neuen Fanshop-Sortiments werden auch Produkte vergangener Saisons zu Sonderkonditionen, getreu dem Motto „Oldies but Goldies“, angeboten. Informationen zur Ticketsituation wird es an den Verkaufstagen nicht geben. Diese kommen von den Huskies in Kürze.

Der neue Onlineshop in Partnerschaft mit Diez Werbetechnik Kassel ist natürlich weiterhin unter huskies.diwete.de zugänglich.
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Huskies verlieren Hessenderby nur knapp


Huskies geben Hessenderby aus der Hand

Kassel, 15. November, 2020. Einen sicher geglaubten „Dreier“ gaben die Kassel Huskies beim gestrigen Aufeinandertreffen mit dem EC Bad Nauheim aus der Hand.

Bis kurz vor Schluss führte das Team von Cheftrainer Tim Kehler mit 3:2, ehe Bad Nauheim die Partie zunächst in die Verlängerung brachte und dort in Person von Julian Chrobot den 3:4 n.V. (1:1/2:1/0:1/0:1)-Endstand herstellte.
Das Spiel startete mit einer kalten Dusche für die Gastgeber. Cason Hohmann hatte eine Unstimmigkeit beim Kasseler Wechsel blitzschnell erkannt, war auf dem rechten Flügel enteilt und hatte den frei vor Kuhn stehenden Arniel gefunden, der keine Mühe hatte Jerry Kuhn im Kasten der Huskies zu überwinden (1.). Die Schlittenhunde zeigten sich geschockt, während die Gäste aus Nauheim weiter aufs Gas drückten. Erst mit Valentins Chance in der 8. Minute wachten die Huskies auf.
Es folgten Chancen im Minutentakt, doch ECN-Torsteher Bick blieb nervenstark. Die beste Chance auf den Ausgleich vergab Marcel Müller, der Bick hinter dem Tor stehend an den Rücken schoss, der Puck aber nicht final über die Torlinie trudeln wollte. Doch nur Augenblicke später sorgte die Leihgabe der Kölner Haie doch noch für ein „Rama Lama Ding Dong“. Mit einem sehenswerten Move wackelte er Bick aus und netzte im langen Eck ein (14.). Fast hätte Clarke Breitkreuz aus nächster Nähe noch das
2:1 erzielt, doch Bick hielt seinen Mannen das 1:1 zur ersten Pause fest.

Zu Beginn des Mitteldrittels schlugen die Nauheimer erneut früh zu. Chrobot zog flink vom Flügel in die Mitte, nutzte den Verkehr vor Kuhn und netzte zur 1:2-Führung ein. Und – ebenfalls analog zum ersten Drittel – spielte sich Marcel Müller als Spielverderber auf. Mit einer Energieleistung zog auch er vors Tor und zwang einen Nauheimer Verteidiger derart in den Zweikampf, dass dieser seinen Goalie samt Scheibe über die Linie beförderte – 2:2! Und damit nicht genug. Auch Neu-Husky Troy Rutkowski trug sich noch auf der Anzeigetafel ein. Im Powerplay – durch Ryon Moser in Szene gesetzt – drosch er einen strammen Schlagschuss an Bick vorbei in die Maschen – das Spiel war gedreht, 3:2.

Im Schlussdrittel blieb das schnelle Gegentor der vorangegangenen Drittel aus. Doch auch die Huskies hatten kein Glück mehr im Abschluss. Trivino traf direkt nach Wiederbeginn nur den Pfosten und auch Tiffels Schuss entschärfte Bick ohne größere Schwierigkeiten. Die Stadionuhr tickte dem Ende entgegen, doch die Mannen von ECN-Coach Hannu Järvenpää hatten noch einen Trumpf in der Hinterhand. Sekunden vor dem Ende nutzten die Gäste aus der Wetterau eine numerische Überlegenheit für den späten Ausgleich. Kelsey Tessier wurde am langen Pfosten mustergültig von Arniel in Szene gesetzt und sorgte folglich für den umjubelten 3:3-Ausgleich.

So musste die Entscheidung in der Verlängerung fallen. Und hier kam es wie es kommen musste. Ryan Olsen verlor die Scheibe in der Offensive und ermöglichte den Nauheimern im Konter die Gelegenheit zur Entscheidung. Hier ließ sich Chrobot nicht zweimal bitten und sorgte mit seinem Treffer zum 3:4 für die bittere Entscheidung.

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Huskies unterliegen Lausitzer Füchsen knapp mit 3:4

 

Knappe Niederlage am Freitag, den 13. Mit 3:4 (1:1/3:0/0:2) unterliegen die Kassel Huskies am 3. Spieltag der DEL2-Saison bei den Lausitzer Füchsen. Einen zwischenzeitlichen 1:4-Rückstand drehten die Schlittenhunde im Schlussdrittel beinahe noch. Mit Troy Rutkowski und Moritz Müller feierten zwei Verteidiger ihr Pflichtspieldebüt für die Nordhessen. Derek Dinger blieb als überzähliger Spieler zu Hause, Leon Hungerecker hütete nach seinem ersten DEL2-Shutout am vergangenen Sonntag erneut den Kasten. Die Huskies domminierten die Anfangsphase des Spiels klar.

Bereits nach 2 Minute lag der erste Huskies-Treffer in der Luft, doch Corey Trivino scheiterte am Pfosten. Kurze Zeit später verpasste auch Michi Christ aus dem Lauf die Kasseler Führung. Auf der Gegenseite scheiterte Kerbashian ebenfalls am Torgestänge. Nach einem Kniecheck an Nathan Burns, der nur mit zwei Minuten geahndet wurde, gingen die Huskies in Überzahl verdient in Führung. Nach schöner Vorarbeit von Moritz Müller netzte Clarke Breitkreuz an alter Wirkungsstätte per Tip-in ein (17.). Breitkreuzt erster Saisontreffer war zugleich das erste Überzahltor der Huskies in dieser Saison.

Anderthalb Minuten vor dem Ende des ersten Drittels zeigten die Füchse dann ihre Qualitäten bei einem Mann mehr auf dem Eis. Nach zwei starken Paraden von Leon Hungerecker war der Kasseler Torhüter gegen den Nachschuss von Fabian Dietz machtlos (19.). Das zweite Drittel wurde für die Huskies ein Drittel zum vergessen. In der 25. Minute nutze Pozivil seine Freiheit im Slot mit einem starken Schuss vorbei an Hungerecker aus. Elf Minuten später erhöhten die Füchse auf 3:1. Nach einer fraglichen Strafe gegen Marcel Müller nutzten die Lausitzer die Überzahl in Person von Robert Farmer aus. Der Engländer nagelte die Scheibe per Direktabnahme in die Maschen (36.).

100 Sekunden vor dem Drittelende fiel dann sogar der vierte Treffer der Hausherren. Einen Alleingang über die linke Seite schloss Kale Kerbashian zum 1:4 aus Kasseler Sicht ab (39.). Gute Chancen der Huskies etwa bei einem drei-auf-eins-Konter, per Alleingang in Unterzahl oder aus freier Position bei vier gegen vier machte entweder Weißwasser-Goalie Mac Carruth zunichte oder vergaben die Schlittenhunde.

Doch Aufgeben kam für die Huskies nicht in den Sinn. Bereits nach 86 Sekunden im Schlussdrittel waren die Huskies zurück im Spiel. Eine starke Kombination von Moritz Müller und Lukas Laub nutze Lois Spitzner am kurzen Pfosten zum 2:4 (42.). Und auch der Anschlusstreffer viel nur kurze Zeit später. In Überzahl zeigte Marcel Müller seine ganze Klasse und überwand Carruth per Schlenzer (51.) zum 3:4. Im weiteren Verlauf des Drittels drückten die Huskies auf den Ausgleich, der am Ende aber nicht fallen wollte. 1:37 Minuten vor dem Ende nahm Tim Kehler eine Auszeit und Torhüter Leon Hungerecker vom Eis. Doch auch diese Phase brachte trotz guter Gelegenheiten für Breitkreuz und Rutkowski nicht den erhofften Erfolg.

 So mussten die Huskies im zweiten Auswärtsspiel die zweite knappe Niederlage einstecken. Weiter geht es für die Schlittenhunde am Sonntag ab 18:30 Uhr gegen den EC Bad Nauheim. SpradeTV überträgt wie gewohnt live ab 18 Uhr.


Original Content von EC Kassel Huskies




Füchse und Rote Teufel warten am zweiten Hauptrundenwochenende


Rutkowski und Moritz Müller vor Pflichtspieldebüt

Kassel, 12. November, 2020. Nach einem starken Auftakt mit vier Punkten aus zwei Spielen starten die Kassel Huskies ins zweite DEL2-Hauptrundenwochenende. Dabei geht es für die Nordhessen
zunächst am Freitag in der Lausitz um Punkte, ehe am Sonntag das Hessenderby gegen den EC Bad Nauheim ansteht. Erstes Bully in der Kasseler Eissporthalle ist dann um 18:30 Uhr. SpradeTV berichtet von beiden Spielen im Live-Stream.

Lausitzer Füchse – EC Kassl Huskies – Freitag, 13.11.2020, 19:30 Uhr – weeEisArena Weißwasser

Für die Lausitzer Füchse lief der Start in die neue DEL2-Saison recht unglücklich. Einer 2:3-Niederlage im Penaltyschießen gegen die Bayreuth Tigers folgte eine 4:5-Niederlage nach Verlängerung in Dresden. Besonders ärgerlich dürfte für das Team von Trainer Corey Neilson sein, dass man bei beiden Spielen in Führung lag und den Ausgleich stets im dritten Drittel kassierte.
Das Team der Füchse wurde über den Sommer hinweg auf 15 Positionen verändert. Ganz frisch dabei sind Lucas Dumont und Marcel Kurth. Die beiden DEL-Spieler (Dumont in Köln/Kurth in Schwenningen) stießen erst heute zum Team. Durch den Ausfall von Rylan Schwartz und der Teilnahme der Eisbären Berlin am Magenta-Cup wurden Positionen im Angriff der Weißwasseraner frei.
Auf Kasseler Seite wird es für Clarke Breitkreuz und Oliver Granz ein Wiedersehen mit alten Bekannten.

Beide Neuzugänge trugen in den vergangenen beiden Jahren das Füchse-Trikot.

EC Kassel Huskies – EC Bad Nauheim – Sonntag, 15.11.2020, 18:30 Uhr – Eissporthalle Kassel Bereits am vierten Spieltag wartet für die Huskies das zweite Derby der noch jungen Saison. Nach der
knappen Niederlage in Frankfurt wollen die Schlittenhunde gegen den EC Bad Nauheim natürlich den ersten Derbysieg der Saison einfahren. Dabei wollen die Nordhessen auch Revanche nehmen für die 2:5 Testspiel-Niederlage Ende Oktober in der Kurstadt.
Die Wetterauer präsentierten am ersten Hauptrunden-Wochenende zwei unterschiedliche Gesichter. Am Freitag besiegte das Team von Trainer Hannu Järvenpää die Bietigheim Steelers klar mit 6:3. Zwei Tage später mussten die Roten Teufel dagegen eine deftige Niederlage hinnehmen. 1:7 hieß es am Ende bei den Ravensburg Towerstars. Am kommenden Wochenende steht für den EC Bad Nauheim nur das Spiel gegen die Huskies auf dem Programm. Das für Freitag angesetzte Duell gegen die Bayreuth Tigers muss aufgrund eines Corona-Falls bei den Tigern verschoben werden.

Die Lage im Huskies-Rudel:

Die Personalsituation hat sich bei den Huskies ein wenig entspannt. Zwar fallen weiterhin Joel Keussen,Denis Shevyrin und Marc Schmidpeter, sowie nun auch Joey Luknowsky, für das kommende
Wochenende aus. Dafür könnten Troy Rutkowski und Moritz Müller ihr Pflichtspiel-Debüt für die Huskies feiern. Rutkowski ist seit Samstag in Kassel und hat diese Woche das komplette Mannschaftstraining mit den Schlittenhunden absolviert. Leihspieler Moritz Müller, der vergangene Woche noch am Deutschland-Cup teilgenommen hat, wird von den Huskies nun auch für den DEL2- Spielbetrieb lizenziert.

Kehlers Kommentar:

„Weißwasser ist eine sehr gut trainierte Mannschaft, die stets mit viel Energie spielt. Neben einem starken Torhüter haben sie auch sehr gute offensive Spieler. Genau wie das Derby gegen Bad Nauheim wird es ein harter Test für uns. In Bad Nauheim haben was das Testspiel verdient verloren, jetzt sind wir aber viel stärker und das wollen wir am Sonntag auch zeigen. Bad Nauheim hat eine gute Tiefe im Kader, starke Specialteams und gute Torhüter.
Von meiner Mannschaft erwarte ich, dass wir mit derselben defensiven Stabilität wie in den letzten fünf Dritteln spielen. Dazu hoffe ich, dass wir in der Offensive mehr ausbrechen und auch im Powerplay treffen. Und natürlich freue ich mich, dass wir wieder einen größeren Kader zur Verfügung haben.“ Wie gewohnt werden beide Partien im Live-Stream über SpradeTV (www.sprade.tv) gezeigt.

EC Kassel Huskies





Kassel Huskies schlagen EHC Freiburg zu null


Kassel, 8. November, 2020. Zum ersten Heimspiel der neuen Saison begrüßten die Kassel Huskies am gestrigen Sonntag die Wölfe Freiburg. Nach der Auftaktniederlage am Frankfurter Ratsweg sollte gegen das Topteam aus dem Breisgau der erste Saisonsieg unter Dach und Fach gebracht werden.

Personell unverändert gingen die Huskies in die Partie.
Beide Mannschaften legten zunächst den Fokus auf die Offensive. Dabei wurden die Sturmreihen hüben wie drüben immer wieder zu Großchancen animiert. Doch sowohl Ben Meisner im Tor der Wölfe Freiburg als auch Leon Hungerecker als Zerberus der Huskies machten einen tollen Job. So scheiterten Breitkreuz auf Seiten der Nordhessen und Hult für die Breisgauer bereits in der ersten Spielminute.

Noch während sich die Huskies durch längere Unterzahlphase kämpften, bot sich Ryon Moser die Möglichkeit auf die Führung, doch auch der Deutschkanadier vermochte Meisner nicht zu schlagen.
Erst als sich alle Beteiligten auf ein Unentschieden zur Pause geeinigt hatten, schlugen die Huskies erfolgreich zu. Granz verfehlte mit einem Schlagschuss den Kasten, brachte Marcel Müller am langen Pfosten aber in optimale Position. Der 102-fache Nationalspieler hatte schließlich kein Problem die Scheibe am langen Pfosten über die Linie zu drücken (20.).

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Im zweiten Drittel zeigten sich die Huskies dann auch deutlich verbessert in der Defensive. Auch die Ordnung im Spielaufbau düfte Huskies Coach Tim Kehler gefallen haben. Zählbares kam jedoch nicht hinzu. Selbst eine zweiminütige 5-gegen-3-Überzahl vermochte nicht zur Absicherung des Ergebnisses beitragen. Immer wieder hielt Ben Meisner seine Mannen mit tollen Paraden in der Partie. Und die Wölfe? Die setzten immer wieder Nadelstiche – doch auch Leon Hungerecker präsentierte sich bis hier hin ohne Fehl und Tadel.
Das gleiche Bild setzte sich auch im Schlussdrittel fort, so dass sich bis in die Schlussminuten ein spannendes Spiel entwickelte. Schlussendlich behielten die Nordhessen aber das bessere Ende für sich.
Leon Hungerecker avancierte mit seinem ersten Shutout der Saison zum Sieggaranten. In der Offensive durfte sich Marcel Müller das goldene Tor des Abends zuschreiben.
Text: Tim Rosenthal – Huskies-Medienteam
EC Kassel Huskies

 



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Erst im Penalty unterlegen: Huskies nehmen verdienten Punkt aus Frankfurt mit


Frankfurt, 6. November 2020. Eine perfekte Ansetzung der Ligaverantwortlichen bescherte den Eishockeyfans der DEL2 zum Saisonauftakt das ewig junge Hessenderby zwischen den Löwen Frankfurt und den Kassel Huskies.

Und kaum hatte die Saison begonnen, hatte Corey Trivino auch schon die Führung auf der Kelle, doch Ex-Husky Patrick Klein im Kasten der Löwen machte die kurze Ecke zu (1.). Und auch auf der Gegenseite wurde es direkt brenzlig. Sebastian Collberg zog vom linken Flügel kommend nach Innen und traf mit seinem Schuss nur die Latte (1.). Die Löwen blieben zunächst am Drücker und belagerten das Tor von Jerry Kuhn. Doch kurz darauf war auch der Kasseler Zerberus machtlos. Buchwieser kam im Slot an die freie Scheibe und vollendete eiskalt per Rückhand (5.). Doch auch die Huskies blieben aktiv. Burns setzte sich sehenswert gegen alle Gegenspieler durch, (8.) scheiterte aber genau so an Klein wie Teamkollege Breitkreuz wenige Minuten später (14.). Doch effektiver blieben die Südhessen. Gerade als eine Strafe gegen Kassel erlöschen wollte, beförderte Kyle Wood die Scheibe per Direktabnahme an Kuhn vorbei zum 2:0 Pausenstand.

Und zu Beginn des zweiten Drittels drückten die Löwen schon wieder aufs Gas und forcierten Fehler in der Kasseler Defensive. Spitzner vertändelte die Scheibe im Spielaufbau, Strodel schaltete am schnellsten und Carter Proft stellte gar auf 3:0 (22.). Doch die Huskies steckten nicht auf. Ryan Olsen zog mit einer Energieleistung vor das Frankfurter Tor und erzielte mit einem Rückhandschuss das erste Saisontor der Huskies (24.). Und der Schlitten kam in Fahrt! Nathan Burns wurde von Lois Spitzner perfekt in Szene gesetzt und holte die Huskies auf 2:3 heran (29.). Die Aufholjagd perfekt machte wenig später Leihspieler Dominik Tiffels. Der gebürtige Kölner wurde abermals von Burns optimal in Szene gesetzt und stellte aus dem hohen Slot auf 3:3 (31.).

Im Schlussdrittel duellierten sich beide Mannschaften schließlich auf Augenhöhe. Die Offensivaktionen ließen jedoch deutlich nach. Die besten Chancen auf die Vorentscheidung ließen „Malla“ Müller mit einem satten Pfostentreffer sowie Martin Buchwieser im Konter auf Seiten der Löwen (47.) liegen.

So kam es, wie es kommen musste. Die erste Saisonspiel ging in die Verlängerung. Und weil auch die Overtime keine Entscheidung bringen sollte, musste als ultima ratio das Penaltyschießen herangezogen werden. Hier traf lediglich Routinier Eddy Lewandowski auf Seiten der Südhessen, so dass die Huskies – nach toller Aufholjagd – lediglich ein Punkt mit nach Kassel nahmen.



 



Die Huskies Mannschaft formiert sich immer mehr


Marco Müller und Derek Dinger bleiben bei den Kassel Huskies – Lukas Laub
wird ein Husky – Dominik Tiffels kommt aus Köln

Kassel, 5. November, 2020. Das Personalkarussell der Kassel Huskies dreht sich vor dem morgigen Saisonstart kräftig. So erhalten Marco Müller und Derek Dinger einen neuen Vertrag bei den Schlittenhunden. Dazu können die Huskies mit Lukas Laub und Dominik Tiffels, der per Leihe von den Kölner Haien kommt, zwei Neuzugänge präsentieren.

Marco Müller und Derek Dinger bleiben in Nordhessen
Sechs Jahre Kassel Huskies, 335 Spiele in blau-weiß und 71 Punkte sind die Werte der laufenden Huskies-Karriere von Marco Müller. Damit liegt der 29-Jährige derzeit auf Platz elf unter allen Kasseler Akteuren mit den meisten Spielen. Der gebürtige Heilbronner ist in den letzten Jahren definitiv zu einer Art „Kasseler Junge“ geworden. Der Defensivverteidiger kam 2014 als 23-Jähriger aus Bietigheim an die Fulda. In der abgelaufenen Saison, in der der Verteidiger in einigen Spielen die Huskies auch als
Kapitän vertrat, gelangen dem Rechtsschützen ein Tor und fünf Vorlagen.
Für Derek Dinger wird es die vierte Saison im Huskies-Dress. Nachdem der gebürtige Kasseler bereits in der Saison 2009/10 in der DEL für die Nordhessen auflief, kehrte er im Sommer 2018 zurück in seine Heimat. Dazwischen spielte Dinger acht Jahre in der DEL. Highlight dieser Zeit ist sicherlich die deutsche Meisterschaft, die er 2014 mit dem ERC Ingolstadt gewann. Vergangene Saison gelangen Dinger zwei Tore und 18 Vorlagen. Dazu konnte er eine starke Plus-Minus-Bilanz von +13 aufweisen.
Beide Verteidiger absolvierten die gesamte Vorbereitung mit der Mannschaft und nahmen an allen Vorbereitungsspielen teil.

Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs: „Mit Marco Müller und Derek Dinger konnten wir zwei wichtige Bestandteile unserer Verteidigung in Kassel behalten. Marco und Derek sind wichtige Führungsspieler unserer Mannschaft, nicht nur auf dem Eis, sondern auch in der Kabine. Damit sind sie auch Vorbilder für unsere jüngeren Spieler.“
Marco Müller: „Ich freue mich, dass ich weiterhin Teil der Huskies sein kann und dass ich das Vertrauen vom Trainer und den Verantwortlichen weiterhin bekomme. Wir freuen uns alle am Freitag zu starten und wir hoffen, die Saison auch mit Erfolg zu beenden.“

Derek Dinger: „Die lange Zeit des Wartens hat erfreulicherweise ein positives Ende gefunden und ich freue mich sehr, weiterhin für meinen Heimatverein zu spielen. Dass wir spielen dürfen und dass zum Auftakt gleich ein Derby wartet, ist natürlich für uns alle, Fans sowie Spieler und Club ein großartiges Highlight.“

Lukas Laub wird ein Husky
Neben den beiden Vertragsverlängerungen können die Kassel Huskies auch einen Neuzugang präsentieren: Lukas Laub schließt sich für die kommende Saison dem Huskies-Rudel an. Laub, 26, ist in der DEL2 kein Unbekannter. In der vergangenen Saison spielte er bei den Bietigheim Steelers. Für die Schwaben erzielte er 20 Punkte (sieben Tore, 13 Vorlagen) in 33 Hauptrundenspielen. Zuvor war der Stürmer in der DEL2 zwischen 2015 und 2017 bereits für die Löwen Frankfurt aktiv. Getrennt wurde diese Zeit in der zweiten Liga von zwei Jahren bei der Düsseldorfer EG. 101 Spiele absolvierte der in Rosenheim geborene Laub für die DEG (neun Tore, 14 Vorlagen.)
Der Linksschütze absolvierte bereits Trainingseinheiten mit der Mannschaft. Am morgigen Freitag wird Laub, der bei den Huskies die Rückennummer 94 erhält, aller Voraussicht nach, sein Debüt für die Huskies geben.

Huskies-Trainer Tim Kehler: „Lukas bringt trotz seines noch jungen Alters unheimlich viel Erfahrung mit. Er ist ein guter Schlittschuhläufer, der damit klasse in unser druckvolles Spiel passt. Lukas kann auf vielen Positionen spielen, bringt neue Elemente in unser Überzahlspiel und kann zudem die gegnerischen Top-Leute ausschalten. In unserer Kabine ist Lukas bei den Spielern bekannt und respektiert. Dazu bringt er viel Leidenschaft und Engagement für unser gemeinsames Ziel aufzusteigen mit.“

Lukas Laub: „Wir hatten über den Sommer hinweg bereits Kontakt, der dann Anfang der Woche intensiviert wurde. Ich bin super froh, dass ich bei den Huskies unterschreiben konnte und hier eine Chance bekomme. Ich freue mich auf die Spiele, den Alltag mit den Jungs in der Kabine. Der Sommer war für mich ziemlich lange und daher bin ich sehr dankbar, dass ich jetzt ein Teil der Huskies bin. Wir wollen natürlich möglichst viele Spiele gewinnen und das fortführen, was die Huskies über die letzten
Jahre gemacht haben.“

Huskies leihen Dominik Tiffels von den Kölner Haien aus
Das Huskies-Rudel bekommt zudem weitere Verstärkung aus Köln: Nach Moritz und Marcel Müller wird auch Dominik Tiffels von den Kölner Haien an die Huskies ausgeliehen. Der Verteidiger trainierte bereits mit den Huskies und könnte am Freitag sein Debüt für die Nordhessen feiern. Der 26-Jährige gebürtige Kölner ist seit vier Jahren im Profi-Team der Haie. Zuvor war er unter anderem in Bremerhaven, Hamburg, Heilbronn und für die Minnesota Wilderness in der NAHL aktiv. Nach vielen Einsätzen in diversen Jugend-Nationalmannschaften absolvierte Tiffels 2018 seine ersten beiden Länderspiele im A-Nationalteam. Wie Marcel Müller wird auch Dominik Tiffels von den Huskies lizenziert und kann somit am DEL2-Spielbetrieb teilnehmen. Bei den Huskies erhält Tiffels die Rückennummer 17. Moritz Müller befindet sich derzeit bei der deutschen Nationalmannschaft. Ob er nach dem Deutschland Cup für die Huskies auflaufen wird, ist noch nicht entschieden. Die Kassel Huskies bedanken sich erneut bei den Kölner Haien für die Unterstützung und Bereitstellung Ihres Spielers.

Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs: „Wir bedanken uns bei den Kölner Haien, für die Möglichkeit Dominik Tiffels in der nächsten Zeit in Kassel zu haben. Auch durch einige Ausfälle in unserer Verteidigung, sind wir sehr froh ihn bei uns in Kassel zu haben. Dominik wird mit seiner Erfahrung und seinen spielerischen Fähigkeiten uns sehr weiterhelfen.“

Huskies-Trainer Tim Kehler: „Wir freuen uns sehr, Dominik Tiffels ab sofort in Kassel zu haben. Dominik bringt unheimlich viele Fähigkeiten in unsere Verteidigung ein. Er skatet gut, hat eine super Übersicht, die unser Umschaltspiel beflügeln wird, und ist eine Waffe von der blauen Linie. Er hilft uns in allen Situationen, vor allem aktuell mit den verletzten Spielern. Wir sind den Kölner Haien und Uwe Krupp sehr dankbar, dass Dominik in der nächsten Zeit Teil unserer Mannschaft sein kann.“

EC Kassel Huskies





Kracher-Wochenende zum Auftakt – Huskies in Frankfurt und gegen Freiburg


Kassel, 5. November, 2020. 246 Tage ist es her, dass ein Ligaspiel in der DEL2 ausgetragen wurde.
Doch morgen hat die längste Sommerpause der DEL2-Historie endlich ein Ende.

Für die Kassel Huskies ist das erste Wochenende gleich eine echte Bewährungsprobe. Denn nach dem Hessenderby in Frankfurt zum Auftakt, ist am Sonntag ab 18:30 Uhr der EHC Freiburg in Kassel zu Gast.

Löwen Frankfurt – EC Kassel Huskies – Freitag, 6.11.2020, 19:30 Uhr – Eissporthalle Frankfurt
Zum vierten Mal in den letzten sechs Jahren heißt der Auftaktgegner für die Huskies Löwen Frankfurt. Bislang konnten die Schlittenhunde alle Auftaktspiele gegen die Südhessen für sich entscheiden. So auch in der vergangenen Saison, als die Huskies am ersten Spieltag mit einem 3:2-Erfolg den ersten Derbysieg der Saison einfuhren. Und auch das letzte Duell beider Mannschaften gestalteten die Huskies siegreich. Im Testspiel vor gut zwei Wochen setzten sich die Kasseler verdient mit 4:3 durch.
Bei den Löwen feiert der neue Trainer Olli Salo seine Löwen-Pflichtspiel-Prämiere. Das Team der Frankfurter wurde über den Sommer hinweg gezielt verändert. Neu dabei sind unter anderem die beiden Imports Sebastian Collberg und Kyle Wood. Das Torhüter-Duo bilden Ex-Husky Patrick Klein und Bastian Kucis.
Den Löwen, die nur eins ihrer drei Testspiele gewinnen konnten, fehlen an diesem Wochenende mit Stephan MacAulay, Adam Mitchell und Max Faber wichtige Spieler. Dazu könnte aus Mike Mieszkowski ausfallen.

EC Kassel Huskies – EHC Freiburg – Sonntag, 8.11.2020, 18:30 Uhr – Eissporthalle Kassel
Dem Hessenderby in Frankfurt folgt die nächste schwere Aufgabe. Am Sonntag treffen die Huskies in eigener Halle auf den drittplatzierten der vergangenen Hauptrunde, den EHC Freiburg. Die Mannschaft vom Trainer des Jahres Peter Russel hat sich nur punktuell verändert. Im Tor steht mit Ben Meisner der beste Torhüter der vergangenen Saison. Die Importpositionen sind mit Verteidiger Nick Pageau, sowie den Stürmern Cam Spiro, Scott Allen und Neuzugang Andreé Hult (Schweden) erneut stark besetzt. Allerdings fallen Pageau und Spiro für den Saisonstart aus. Ersetzt werden sie unter anderem von Skyler McKenzie (22), der kürzlich aus der American Hockey League (AHL) an die Wölfe ausgeliehen wurde.

Ziel der Breisgauer dürfte es sicherlich sein, an die starke letzte Saison anzuknüpfen. Dort lief es für die Huskies gegen die Wölfe nicht so gut. Einem 5:3-Sieg im ersten Aufeinandertreffen folgten drei knappe Niederlagen.

Die Lage im Huskies-Rudel:
Das Team der Schlittenhunde freut sich nach der langen Pause auf das erste Hauptrundenwochenende. Trainer Tim Kehler stehen dabei aber fünf Spieler nicht zur Verfügung: Joel Keussen, Marc Schmidpeter, Denis Shevyrin, Troy Rutkowski und Moritz Müller, der an diesem Wochenende mit der deutschen Nationalmannschaft am Deutschland Cup in Krefeld teilnimmt. Keussen wurde vor kurzer Zeit am Oberkörper operiert und befindet sich in erstklassiger Behandlung der orthopädischen Praxisklinik Baunatal. Der Verteidiger wird bis Mitte November noch aussetzten müssen. Wohl noch etwas länger müssen die Huskies auf Marc Schmidpeter verzichten. Der Neuzugang vom EV Landshut laboriert ebenfalls noch eine Oberkörper-Verletzung aus. Für Kapitän Denis Shevyrin, der noch mit einer Verletzung aus dem Testspiel gegen Frankfurt zu kämpfen hat, kam der Saisonstart leider etwas zu früh. Import-Verteidiger Troy Rutkowski wird nach der Geburt seines Sohnes in den nächsten Tagen in Kassel erwartet.

Kehlers Kommentar:
„Wir freuen uns alle sehr, endlich in die neue Saison zu starten. Es war eine aufregende und produktive Vorbereitung, doch nun sind wir froh wieder Pflichtspiele zu haben. Die Spiele gegen Frankfurt und Freiburg sind für uns direkt echte Maßstäbe. Es werden zwei harte Partien, die wir natürlich beide gewinnen wollen. Denn was gibt es Schöneres, als mit einem Derbysieg in die neue Saison zu starten.“ Beiden Spiele müssen nach dem Beschluss des Bundes ohne Zuschauer stattfinden. Wie gewohnt werden die Partien Live-Stream über SpradeTV (www.sprade.tv) gezeigt. Am Freitag berichtet zudem auch Magenta Sport live aus Frankfurt.

EC Kassel Huskies





Try-Out-Vertrag mit Michael Burns nicht verlängert


Kassel, 3. November, 2020. Personalentscheidung kurz vor Saisonbeginn: Die Kassel Huskies haben sich dazu entschieden, den Try-Out-Vertrag mit Stürmer Michael Burns nicht zu verlängern.

Der ältere Bruder von Nathan Burns spielte die vergangene Saison bei den Hannover Indians und empfahl sich in den letzten Wochen für die Huskies. Bei den Schlittenhunden absolvierte er die Vorbereitung und nahm am Testspiel gegen Herford teil. Nun kehrt Burns in die Oberliga zu den Hannover Indians zurück.
Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs:

„Wir bedanken uns bei Michael für seinen Einsatz bei uns in Kassel und wünschen ihm viel Erfolg und Gesundheit auf seinem weiteren Weg.“

EC Kassel Huskies





Knappe Niederlage nach großem Kampf – Huskies verlieren Testspiel gegen Eisbären Berlin mit 1:3


Kassel, 30. Oktober 2020. Im finalen Vorbereitungsspiel der Kassel Huskies auf die am 6. November beginnende DEL2-Saison setzte es für die Schlittenhunde eine knappe 1:3 (1:2/0:0/0:1) Niederlage.

Gegen die Eisbären Berlin hielt das Team von Trainer Tim Kehler über weite Strecken gut mit und bot dem siebenmaligen deutschen Meister einen großen Kampf.

Die Huskies traten in der heimischen Eissporthalle ohne Denis Shevyrin, Joel Keussen, Marc Schmidpeter, Michael Burns, Troy Rutkowski und Moritz Müller an. Trainer Tim Kehler standen somit nur fünf Verteidiger und zwölf Stürmer zur Verfügung.

Der Start ins Spiel lief für die Huskies alles andere als geplant. Bereits nach 113 Sekunden zappelte die Scheibe zum ersten Mal im von Jerry Kuhn gehüteten Huskies-Tor. Maxim Lapierre schloss einen Konter trocken im kurzen Winkel ab (2.). Die Eisbären zeigten im weiteren Verlauf ihre Klasse und
belohnten sich sieben Minuten später mit dem 2:0. Pierre-Cedric Labrie fälschte einen Schuss von John Ramage unhaltbar für Jerry Kuhn ab (9.). Nach den beiden Gegentoren kamen die Huskies besser ins Spiel und erarbeiteten sich erste Möglichkeiten. Die beste Torchance bot sich in der 10. Spielminute, als Eisbären-Goalie Matthias Niederberger die Scheibe hinter dem eigenen Kasten an Nathan Burns verlor.

Doch zwei Berliner Verteidiger nagelten den eigenen Kasten zu und verhinderten den Gegentreffer. Diesen mussten die Hauptstädter sieben Minuten später dann dennoch hinnehmen. In Überzahl bugsierte Brett Cameron den Puck mit freundlicher Unterstützung von Niederberger von hinter der Grundlinie in den Kasten (17.).


Im zweiten Drittel setzte sich das Geschehen aus dem ersten Drittel fort. Die Eisbären waren die zumeist spielbestimmende Mannschaft, doch durch große Leidenschaft und enormen Einsatzwillen machten die Huskies oftmals den Liegenunterschied wett. Berliner Chancen durch Noebels oder Espeland parierte Jerry Kuhn stark. Auf Kasseler Seite verpassten Spitzner in Überzahl, sowie Michi Christ und Nathan Burns bei einem 2:1-Konter in Unterzahl den Ausgleich. Die beste Gelegenheit des Mittelabschnitts gehörte aber den Gästen. Ein strammer Schuss von Marc Olver fand zwar den Weg
vorbei an Kuhn, jedoch nicht an der Latte (37.).


In den letzten 20 Minuten wurden den Huskies nach intensiven Vorbereitungswochen die Beine zusehends schwer. Dennoch warfen sich die Schlittenhunde in jeden Zweikampf und boten den Eisbären bis zum Schluss einen großen Kampf. Und die Nordhessen kamen dabei dennoch zu der ein oder anderen Torgelegenheit. So verpassten Breitkreuz und Cameron (48.), sowie Trivino aus dem Slot (52.) den Ausgleich. Gut zwei Minuten vor dem Ende machten die Eisbären dann alles klar. Nach einem Scheibengewinn hinter dem Huskies-Gehäuse spielten die Gäste gekonnt Sebastian Streu frei. Der Mittelstürmer schob dann zum vorentscheidenden 1:3 ein (59.)

Nach großem Kampf und intensivem 60 Minuten mussten sich die Kassel Huskies den Eisbären Berlin mit 1:3 geschlagen geben. Der Test gegen ein Top-Team der Penny DEL war ein guter Gradmesser für das Team von Trainer Tim Kehler. Denn genau in einer Woche startet die DEL2-Saison 2020/21. Ab 19:30 Uhr sind die Huskies dann zum Eröffnungsspiel der DEL2 bei den Löwen Frankfurt zu Gast.//ECK

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Kassel Huskies testen gegen den Penny DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin – SpradeTV berichtet live


Kassel, 29. Oktober, 2020. Über zehn Jahre ist es her, dass sich Kassel Huskies und Eisbären Berlin auf dem Eis begegneten. Morgen feiert dieses Duell nach langer Pause eine neue Auflage. Denn ab 19:30 Uhr ist dann der Penny DEL-Rekordmeister für ein Vorbereitungsspiel zu Gast in der Kasseler Eissporthalle.

Insgesamt 72 Duelle, davon sieben Freundschaftsspiele, gab es bereits zwischen diesen beiden Clubs.
Die Bilanz ist dabei recht ausgeglichen. 28 Siege der Huskies stehen 37 Eisbären-Erfolge gegenüber. Siebenmal trennte man sich unentschieden.
Nach einer eher verkorksten Saison 2018/19 meldeten sich die Hauptstädter in der vergangenen Spielzeit wieder in der Spitzengruppe der DEL zurück. Zum Ende der Hauptrunde landete das Team von Trainer Serge Aubin auf dem vierten Tabellenplatz. Im Sommer wurde das Team gezielt durch Neuzugänge wie DEL Torhüter des Jahres Matthias Niederberger oder Mark Zengerle verstärkt. Damit zählt der siebenfache deutsche Meister sicherlich wieder zu den Top-Mannschaften der höchsten deutschen Eishockeyliga.

Letzter Test vor dem Saisonstart
Für die Kassel Huskies wird das Duell mit den Eisbären der letzte Test vor der am 6. November beginnenden DEL2-Saison. „Es wird ein super Test für unsere Mannschaft gegen einen starken Gegner“, freut sich Tim Kehler. Der Huskies Trainer ist sehr zufrieden mit dem Fortschritt seiner Mannschaft in den letzten Wochen. „Dennoch ist so ein Spiel gegen einen solchen Gegner ein gutes Maß, welche Sachen schon funktionieren und welche nicht.“

Für die Schlittenhunde wird Jerry Kuhn zwischen den Pfosten starten. Nicht mitwirken können Joel Keussen, Denis Shevyrin, Marc Schmidpeter, Michael Burns und Troy Rutkowski.
Aufgrund der aktuellen Lage muss die Partie ohne Zuschauer stattfinden. Fans der Huskies können wie gewohnt im Live-Stream über SpradeTV (www.sprade.tv) live dabei sein. Allen Dauerkarteninhaber bieten die Huskies die Möglichkeit, sich die Partie kostenlos freischalten zu lassen. Alle Informationen dazu gibt es auf www.kassel-huskies.de/spradetv-freischaltung.// ECK





DEL-Flair in Kassel: Huskies testen am Freitag gegen die Eisbären Berlin


Kassel, 27. Oktober, 2020. Am Freitag herrscht wieder eine wenig DEL-Flair in der Kasseler Eissporthalle.

Denn dann sind ab 19:30 Uhr die Eisbären Berlin zu einem Vorbereitungsspiel zu Gast in Nordhessen.

Erstmals seit gut elf Jahren gibt es wieder das Duell Huskies gegen Eisbären. Insgesamt 72 Mal trafen sich die beiden Teams bislang. Der siebenfache Deutsche Meister lief zuletzt am 15. Dezember 2009 in Kassel auf. Das damalige Hauptrunden-Duell entschieden die Eisbären erst im Penaltyschießen mit 3:2 für sich.
In der abgelaufenen DEL-Saison belegte das Team von Trainer Serge Aubin den vierten Tabellenplatz. Der aktuelle Kader der Hauptstädter ist gespickt mit Nationalspielern wie Matthias Niederberger, Jonas Müller, Marcel Nöbels und Leo Pföderl, sowie Ausnahmetalent Lukas Reichel, der vor wenigen Wochen an 17. Stelle im NHL Draft von den Chicago Blackhawks gepickt wurde.

Aufgrund der aktuellen Lage in Kassel, sieht es nicht so aus, dass am Freitag Zuschauer zugelassen sind. Die Kassel Huskies möchten natürlich, dass am Freitag alle Sponsoren und Dauerkarteninhaber die Partie live aus der Eissporthalle verfolgen können. Sobald eine Entscheidung der Stadt vorliegt, wird diese über die offiziellen Kanäle der Schlittenhunde bekannt gegeben.

Wie gewohnt wird die Partie aber auf jeden Fall im Livestream über SpradeTV (www.sprade.tv) gezeigt. Falls keine Zuschauer erlaubt sind, erhalten alle Dauerkarteninhaber einen kostenfreien Zugang für die SpradeTV-Übertragung. Der genaue Ablauf wird kommuniziert, wenn die Entscheidung der Stadt vorliegt.





Huskies schlagen Löwen Frankfurt mit 4:3


Kassel, 25. Oktober 2020. Derbysieger! Mit 4:3 (1:0/3:3/0:0) besiegten die Kassel Huskies die Löwen Frankfurt und holten sich somit den Derbysieg im Vorbereitungsspiel. In einer umkämpften und spannenden Partie setzten sich die Schlittenhunde aufgrund ihrer Kaltschnäuzigkeit und einer konzentrierten Defensivleistung verdient durch.

Bei den Huskies fehlten erneut die angeschlagenen Marc Schmidpeter, Michael Burns und Joel Keussen, dafür war Haie-Leihspieler Moritz Müller wieder mit von der Partie. Im Tor startete diesmal Leon Hungerecker. Und der hatte nach wenigen Sekunden gleich etwas zu tun und entschärfte einen Mitchell Schuss stark. Nach gutem Beginn der Löwen kamen die Huskies immer besser ins Spiel und erarbeiteten sich erste Gelegenheiten durch Blumenschein und Olsen. Als Brett Cameron in der 13. Minuten unfair gestoppt wurde, spielten die Huskies 35 Sekunden in doppelter Überzahl. Gerade als die erste Strafe abgelaufen war klingelte es im von Bastian Kucis gehüteten Löwen-Tor. Marcel Müller bediente mit einem schönen Querpass Ryon Moser. Der Deutsch-Kanadier zog direkt ab und versenkte den Puck zur 1:0 Führung im Netz (15.) Drei Minuten später hätte Nathan Burns nach wunderschönem Aufbaupass von Marco Müller erhöhen können, der Center scheiterte aber an Kucis.

Die Chancen, die beide Teams im ersten Drittel noch ausgelassen hatten, nutzten sie dann im zweiten Abschnitt. Zunächst traf Brett Cameron durch die Beine von Kucis zum 2:0 (22.). Nur zwei Minuten später verkürzte Collberg auf Löwen-Seite im Powerplay. Und wieder dauerte es nicht lange, bis der nächste Treffer fiel. Clarke Breitkreuz verwertete ein Olsen-Zuspiel vor dem Löwen Gehäuse zum 3:1 (27.). Wer dachte, das muntere Toreschießen sei nun erstmal vorbei sah sich getäuscht. Zwei Löwen Tore von Schinko in Überzahl und Kretschmann im Konter glichen das Spiel in nur 83 Sekunden aus (31./33.). Doch die Huskies hatten auch auf diesen Doppelschlag eine Antwort. Einen von Moritz Müller abgefeuerten Schuss fälschte zunächst Eric Valentin ab, ehe Joey Luknowsky die Scheibe aus dem Gewühl vor Kucis über die Linie drückte (38.).

Zu Beginn des dritten Drittels rannten die Löwen stürmisch an, doch die gut aufgelegte Huskies-Defensive um einen starken Leon Hungerecker ließ keinen Treffer mehr zu. Gute Gelegenheiten der Gäste durch Buchwieser, Lewandowski oder Mitchell machte entweder Hungerecker oder einer seiner aufmerksamen Vorderleute zunichte. Die beste Chance der Huskies hatte Brett Cameron. Der Kanadier traf aus kurzer Distanz aber nur den Außenpfosten (52.). Zwei Minuten vor dem Ende gingen die Löwen volles Risiko und nahmen Kucis für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Aber auch diese Phase überstanden die Schlittenhunde schadlos und feierten damit den ersten Derbysieg der noch jungen DEL2-Saison.

Ein direktes Wiedersehen von Huskies und Löwen gibt es dann in gut zwei Wochen. Am ersten Spieltag der DEL2-Saison 2020/21 treffen sich beide Teams dann in der Frankfurter Eissporthalle wieder.// ECK

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Eishockey startet wieder: MagentaSport bietet umfangreiches Liveangebot

 

(ots) Der Start der Penny DEL Saison 2020/21 wurde bis Mitte Dezember verschoben. Die Telekom bietet ihren Kunden dennoch ab November ein hochkarätiges und umfangreiches Eishockeyprogramm. Zum Auftakt steht vom 5.-8. November in Krefeld der Deutschland Cup mit der deutschen Nationalmannschaft sowie Norwegen und Lettland auf dem Programm. Der DEB prüft aktuell die Option eines vierten Teilnehmers. MagentaSport zeigt wie bereits in den letzten Jahren alle Partien des Turniers live.

8 DEL Teams zurück auf dem Eis beim MagentaSport Cup

Ein zusätzliches Angebot gibt es für die Fans der DEL Teams. Ab dem 11. November wird der MagentaSport Cup gespielt. In Gruppe A treffen in Hin- und Rückspielen die Teams der Krefeld Pinguins, Düsseldorfer EG, Grizzlys Wolfsburg und Pinguins Bremerhaven aufeinander. EHC Red Bull München, Schwenninger Wild Wings, Adler Mannheim und Eisbären Berlin bilden die Gruppe B. Nach jetzigem Stand wird der Sieger im MagentaSport Cup dann in Halbfinals und Finale ermittelt. Erstmals seit dem Corona-bedingten Saisonabbruch im März stehen sich die DEL-Teams damit wieder im direkten Wettbewerb gegenüber. Auf Initiative der Telekom erhalten die teilnehmenden Teams die Chance, Matchpraxis unter professionellen Bedingungen zu erlangen. Und die Fans haben nach langer Pause die Gelegenheit, die Spieler zurück auf dem Eis zu erleben.

Die DEL begrüßt, dass der Eishockey-Sport wieder zurück und bei MagentaSport zu sehen ist. DEL Geschäftsführer Gernot Tripcke: „Mit dem MagentaSport Cup bietet die Telekom unseren Clubs und den Spielern die Möglichkeit, auf höchstem Niveau Eishockey zu spielen – und den Fans endlich Eishockey-Übertragungen. Das ist in diesen Zeiten ein wichtiger Schritt. Wir alle freuen uns, somit unseren Sport zurück auf die Bildfläche zu bringen.“

Erstmals bei MagentaSport: Übertragungen der DEL2

Am 6. November überträgt MagentaSport erstmalig den Saisonstart der DEL2 mit dem Derby Löwen Frankfurt gegen Kassel Huskies. In Kassel spielt mit Moritz Müller ein aktiver Nationalspieler. Er ist nicht der einzige Top-Star, der sich für Wettbewerbs-Praxis einem Zweitligisten angeschlossen hat. Die DEL2 ist interessanter denn je. MagentaSport zeigt an den darauffolgenden 6 Sonntagen jeweils ein Top-Spiel aus der DEL, regelmäßig um 17:00 Uhr.

Rene Rudorisch, Geschäftsführer der DEL2: „MagentaSport ist auch die Heimat für hochklassigen Eishockeysport. Wir freuen uns, dass die DEL2 in der ersten Saisonphase mit wöchentlich einem Topspiel bei MagentaSport live auf einem festen Programmplatz gezeigt wird. Erstmals wird die Liga einen sportlichen Aufsteiger für die höchste deutsche Spielklasse, der Penny DEL, ausspielen. Die vielen eishockeybegeisterten Zuschauer können sich somit auf spannende und hochklassige Partien aus der DEL2 freuen.“

MagentaSport mit attraktivem Paket aus National-Teams, Tradition und Spitzen-Klubs mit echtem Wettbewerbscharakter

„Ein großer Dank gilt den Eishockey-Fans bei MagentaSport für ihre Treue“, betont Henning Stiegenroth, Leiter Content & Sponsoring. „Die Umstände lassen es derzeit nicht zu, dass die DEL ihren Spielbetrieb rechtzeitig aufnimmt. Dennoch war es für uns ein wichtiges Ziel , dass wir den Eishockey Fans bereits jetzt ein attraktives Live-Angebot zusammenstellen. Unser Angebot reicht von der Nationalmannschaft beim Deutschland Cup über den Magenta Sport Cup mit 8 Top DEL-Teams bis hin zu attraktiven Top-Spielen der DEL2. Damit bieten wir auch weiter das beste Eishockey Live-Angebot in Deutschland“, so Stiegenroth weiter.

Eishockey in 2020 LIVE bei MagentaSport im Überblick:

-  ab 5. November: Deutschland Cup in Krefeld mit den Nationalteams Deutschland, Norwegen, Lettland. Der DEB prüft aktuell die Option eines vierten Teilnehmers. 
-  Ab 6. November: 7 Topspiele der DEL2: Auftakt mit Spiel Löwen Frankfurt gegen Kassel Huskies 
-  ab 8. November DEL2 Regelprogrammierung sonntags 17:00 Uhr 
-  ab 11. November: MagentaSport Cup mit Adler Mannheim, Eisbären Berlin, Pinguins Bremerhaven, Grizzlys Wolfsburg, Schwenninger Wild Wings, EHC Red Bull München, Krefeld Pinguins und Düsseldorfer EG

 

Original-Content von: MagentaSport




Derbywochenende in der Vorbereitung: Huskies treffen auf Bad Nauheim und Frankfurt – SpradeTV berichtet live


Kassel, 22. Oktober, 2020. Hessenderbys in der Vorbereitung: Die Kassel Huskies treffen an diesem Wochenende auf die beiden hessischen Rivalen aus Bad Nauheim und Frankfurt. Am Freitag ab 19:30 Uhr gastiert das Team von Trainer Tim Kehler in der Wetterau, zwei Tage später sind dann ab 18:30 Uhr die Löwen Frankfurt in der Kasseler Eissporthalle zu Gast – im Stream präsentiert von der Zahnarztpraxis Dr. Claar Kassel.

Bei den Roten Teufeln aus Bad Nauheim gab es über den Sommer hinweg einige Änderungen. So ist zum einen Hannu Järvenpää neuer Cheftrainer bei den Teufeln. Der 57-jährige Finne folgt auf den nach Schwenningen abgewanderten Christof Kreutzer. Neben dem neuen Trainer wurde unter anderem das gesamte Import-Quartett ausgetauscht. Mark Richardson, Kelsey Tessier, Cason Hohmann und Jamie Arniel heißen die neuen Imports der Wetterauer. Dazu kamen mit Thomas Schmidt, Stefan Reiter und Christoph Körner gestandene DEL2-Spieler nach Bad Nauheim. Komplettiert wird das Team wie in den vergangenen Jahren von vielen jungen Spielern aus dem Nachwuchs des Kooperationspartners Kölner Haie.

Das Duell mit den Löwen am Sonntag ist der wortwörtliche Test für die neuen Saison. Denn beim Saisonauftakt am 6. November treffen sich beide Clubs zum Eröffnungsspiel in Frankfurt wieder. Bei den Löwen gab es diesen Sommer acht Wechsel. Den prominentesten dabei hinter der Bande. Olli Salo heißt der neue Coach, der auf seinen finnischen Landsmann Matti Tiilikainen folgt. Zudem kehrte Bastian Kucis aus Köln zurück an den Main und bildet mit Ex-Husky Patrick Klein das Torhüter-Duo der Frankfurter. Darüber hinaus entschieden sich Jonas Gähr, Kyle Sonnenburg (für den verletzten Max Faber), Christian Obu, Sebastian Collberg, Alexej Dmitriev und Darren Mieszkowski für einen Wechsel zu den Südhessen.

Michi Christ kehrt ins Team zurück – Moritz und Marcel Müller ebenfalls mit dabei
Die Stimmung bei den Huskies nach den ersten drei Vorbereitungswochen gut. „Wir freuen uns, nach zehn Tagen ohne Spiel wieder einen Test zu haben und die Jungs in Aktion zu sehen“, freut sich Huskies-Trainer Tim Kehler. „Es sind zwei Spiele gegen starke Gegner, die uns gut auf die Saison
vorbereiten.“ Nicht mit dabei sein werden Nathan Burns, Marc Schmidpeter, Joel Keussen und der sich noch in Kanada befindende Troy Rutkowski. Sein Debüt nach über 230 Tagen Pause feiert dagegen Michi Christ. Der Kasseläner hatte die ersten beiden Vorbereitungsspiele aufgrund einer leichter Verletzung noch verpasst. Mit ihm im Huskies-Rudel stehen am Wochenende auch Moritz und Marcel Müller von den Kölner Haien.
Durch die aktuelle Corona-Lage, müssen beide Spiele leider ohne Zuschauer stattfinden. Sowohl das Auswärtsspiel in Bad Nauheim als auch das Duell mit den Löwen (präsentiert von der Zahnarztpraxis Dr. Claar Kassel) wird live und exklusiv auf www.sprade.tv zu sehen sein.

EC Kassel Huskies





Testspiel gegen die Löwen Frankfurt angesetzt – SpradeTV überträgt live


Kassel, 15. Oktober, 2020. Am 25. Oktober 2020 kommt es nach der Corona-Pause zum ersten Hessenderby zwischen Huskies und Löwen.

Denn ab 18:30 gastiert dann der ewige Rivale der Huskies zu einem Vorbereitungsspiel in der Kasseler Eissporthalle. Bereits zwei Tage zuvor misst sich die Mannschaft von Tim Kehler mit dem EC Bad Nauheim. Für die Huskies steht somit ein echtes Hessenderby-Wochenende bereits in der Vorbereitung an.

Es ist das erste Duell von Huskies und Löwen seit dem 21. Januar. Die Bilanz der letzten Partien fällt aus Kasseler Sicht positiv aus.

Vier der letzten sechs Duelle konnten die Schlittenhunde für sich entscheiden. Dabei gewannen sie alle drei Heimspiele.
SpradeTV überträgt die Partie wie gewohnt live und in voller Länge. Präsentiert wird die Übertragung von der Zahnarztpraxis Dr. Claar Kassel.

Ob die Partie mit Zuschauern stattfinden kann, hängt von der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie im Raum Kassel ab.
Seid ihr mit dabei? Na Claar!





Kassel Huskies feiern Kantersieg beim zweiten Testspiel gegen Herford


Kassel, 14. Oktober, 2020. Mit einem standesgemäßen 11:1 (5:0/4:0/2:1)-Sieg setzten sich die Kassel Huskies am heutigen Abend gegen die Oberliga-Mannschaft des Herforder EV durch.

In der erneut vor leeren Rängen stattfindenden Partie, konnten die Nordhessen neben dem DEL-Gastspieler Moritz Müller auch auf die Dienste von Michael Burns zurückgreifen. Der Bruder von Husky Nathan Burns war zuletzt in der Oberliga für die Hannover Indians aktiv gewesen und erhält – zuvor wie Kristian Blumenschein – die Möglichkeit eines Tryouts.

Das Spiel lief von Anfang an nur in eine Richtung. Bereits wenige Sekunden nach dem ersten Bully flog die erste Scheibe in Richtung des Herforder Zerberus Kieren Vogel. Und der Abend des gebürtigen Düsseldorfers sollte erwartungsgemäß lang werden. Und ausgerechnet Neuzugang Moritz Müller trug sich als erster in die Liste der Torschützen ein. Granz hatte den Leihspieler der Kölner Haie mit einem scharfen Querpass perfekt in Szene gesetzt, so dass dessen Heimdebüt bereits nach acht Minuten als Erfolg gewertet werden durfte. Und auch ein anderer Neu-Husky setzte sich in Szene. Michael Burns, abermals von Granz bedient, zog mit Elan vor den Kasten Vogels und netzte zum 2:0 ein (9.). In der Folge kombinierten die Huskies gegen den klassentieferen Gegner nach Belieben. Cameron stellte in der 11. Minute auf 3:0, Luknowsky nach feiner Vorarbeit von Olsen auf 4:0 (12.). Und die Gäste aus Ostwestfalen? Die traten erstmals in der 14. Minute durch Importspieler Lalonde in Erscheinung. Doch Leon Hungerecker gab sich keine Blöße. Den Abschluss des ersten Drittels fand schließlich Ryon Moser mit seinem Treffer zum 5:0.

Im zweiten Drittel zeichnete sich das gleiche Bild ab. Die Huskies dominierten, die Herforder reagierten. Trivino stellte direkt nach Wiederbeginn aus dem Slot auf 6:0 (22.), ehe Olsen (30.), Spitzner (31.) und Shevyrin (31.) die Tore sieben, acht und neun markierten.

Im Schlussdrittel schonten die Nordhessen ihre Kräfte. Zwar schlug Trivino erneut unmittelbar nach Wiederbeginn zum 10:0 zu (42.), doch mit fortlaufender Spielzeit erarbeiteten sich die Gäste aus Herford immer mehr Spielanteile. Folgerichtig nutzten die Ice Dragons eine Unachtsamkeit im
Spielaufbau der Nordhessen und erzielten in Person von Philipp Brinkmann den Ehrentreffer (51.).
Abgerundet wurde die kurzweilige Partie von Brett Camerons Tor zum 11:1, der aus der Nahdistanz eine Vorlage von Moritz Müller über die Linie drückte (57.).





Kassel Huskies – Zweites Testspiel gegen die Herforder Ice Dragons

 

Kassel, 13. Oktober, 2020. Dem ersten Vorbereitungsspiel folgte das zweite hinterher: Morgen treffen die Kassel Huskies zum zweiten Vorbereitungsspiel auf die Herforder Ice Dragons. Das Testspiel gegen den neuen Kooperationspartner beginnt um 19:30 Uhr. Für Huskies und Ice Dragons ist es das erste Wiedersehen nach fast acht Jahren. Im Dezember 2012 trafen sich die beiden Clubs zum letzten Mal anlässlich des letzten Hauptrundenspiel der damaligen
Oberliga West. 12:4 hieß es am Ende aus Sicht der Huskies. Auch die drei Pflichtspiele zuvor waren stets klare Angelegenheiten aus Kasseler Sicht.

Für den neuen Oberliga-Kooperationspartner der Huskies ist der Test in Kassel das erste Vorbereitungsspiel der neuen Saison. Im neuformierten Team von Coach Jeff Job stehen mit Björn Bombis und Marius Garten zwei prominente Neuzugänge auf dem Eis. Die beiden Routiniers wechselten im Sommer von den Hannover Scorpions zu den Ostwestfalen. Dazu stehen mit Ennio Albrecht, Nico Schnell, Lasse Bödefeld und Florian Böhm vier ehemalige (Jugend-)Spieler der Huskies im Aufgebot des HEV. Da die Prüfung des von den Huskies vorgelegten Hygienekonzepts durch das Gesundheitsamt der Stadt Kassel noch nicht vorliegt, muss das Spiel leider erneut ohne Zuschauer stattfinden. Wie gewohnt wird die Partie im Live-Stream über www.sprade.tv übertragen.

 




Neuer Huskies-Onlineshop geht an den Start


Kassel, 9. Oktober, 2020. Huskies-Fans aufgepasst: Die Kassel Huskies freuen sich heute zusammen mit ihrem Partner Diez Werbetechnik Kassel den neuen Online-Shop mit coolen Artikeln rund um die Huskies präsentieren zu können.

Der Onlineshop ist unter huskies.diwete.de erreichbar.
Neben einer Auswahl an fast 50 Produkten haben Fans der Huskies ab sofort die Möglichkeit das neue Trikot, welches in den nächsten Tagen vorgestellt wird, vorzubestellen. So sind die Fans – nach der Mannschaft – die ersten, die die neue Spielkleidung in den Händen halten.

Außerdem wird damit der Verein unterstützt und die Fans erhalten dafür eine Kleinigkeit von Diez Werbetechnik als Dank. Früh entscheiden lohnt sich also!

  1. Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es außerdem noch einige Punkte zu beachten:
    Neben der exklusiven Möglichkeit bereits jetzt das neue Trikot zu sichern, gibt es auch jetzt den neuen Huskies Adventskalender zum Vorbestellen.
  2. Einige Artikel konnten aufgrund der Planungsunsicherheit der letzten Wochen noch nicht fertig produziert werden, dies ist bei den betroffenen Artikeln als Hinweis vermerkt. Alle Artikel sind pünktlich zum ersten Heimspiel der Huskies ausgeliefert und auf Lager. Die aktuelle Lage lässt es zudem nicht zu, dass der Fan-Shop an der Eissporthalle öffnen darf. Sobald es diesbezüglich etwas Neues gibt, werden es die Huskies unverzüglich melden.
  3. Das Produkt-/Artikelangebot wird übrigens ständig überarbeitet. Dazu können die Huskies-Fans sehr gerne Wünsche, Feedback und Anregungen per E-Mail direkt an huskies@diwete.de senden.
    Die Huskies und Diez Werbetechnik wünschen viel Spaß beim Shoppen.




Kassel Huskies verlieren das erste Testspiel gegen Bietigheim mit 2:4

 

Im ersten Testspiel nach der Corona-bedingt siebenmonatigen Sommerpause mussten sich die Kassel Huskies den Bietigheim Steelers mit 2:4 (1:1/0:1/1:2) geschlagen geben. Dabei mussten die Nordhessen aufgrund der andauernden Pandemie vor einer Geisterkulisse antreten und mussten daher auf die Unterstützung ihrer Fans verzichten. Pünktlich um 19:30 Uhr warf Hauptschiedsrichter Engelmann den Puck aufs frisch gemachte Eis. Endlich wieder Eishockey! Doch dass sich über den Sommer das eine oder andere Sandkorn im Getriebe der Spieler gesammelt hatte, zeigten vor allem die ersten Minuten. Immer wieder fanden Pässe nicht den gewünschten Empfänger.

Generell kamen die Bietigheimer jedoch besser in die Partie. Norman Hauners abgefälschten Schuss konnte Jerry Kuhn jedoch ebenso entschärfen (2.) wie Max Pommersbergers Versuch rund drei Minuten später. Für die Huskies kam Neuzugang Marc Schmidpeter einem Treffer am nächsten, scheiterte aber am ebenso gut aufgelegten Cody Brenner im Bietigheimer Gehäuse. Besser machte es wenig später ein weiterer Neu-Husky. Ryan Olsen bekam im Powerplay am linken Bullypunkt die Scheibe, und schlenzte die Scheibe in Richtung Tor, an Brenner vorbei und schließlich in die Maschen (13.). Doch die Freude über den ersten Treffer nach der langen Sommerpause währte nur kurz. Riley Sheen glich bereits kurze Zeit später aus (16.).

Auch im zweiten Drittel hatten die Mannschaften alle Hände mit der Anpassung an den „Echt“-Modus zu kämpfen. Optisch überlegen zeigten sich jedoch die Gäste aus Baden-Württemberg. Immer wieder scheiterten die Steelers jedoch an Jerry Kuhn. Erst nachdem dessen Arbeitstag beendet war und Kehler Leon Hungerecker die zweite Spielhälfte ins Tor beorderte, sollte den Bietigheimern der Führungstreffer gelingen. Ur-Steeler René Schoofs traf aus nächster Nähe und ließ dem frisch gestarteten Zerberus keine Chance (33.).



Im Schlussdrittel drückten Huskies auf den Ausgleich. Trivino, Cameron und Spitzner ließen ihre Chancen jedoch ungenutzt. Und gerade als der Druck der Nordhessen weiter zunehmen sollte, sorgte Alexander Preibisch in Unterzahl für die Vorentscheidung. Der Stürmer war allen Huskies enteilt und hatte an Hungerecker vorbei zum 1:3 eingenetzt. Die Zeichen endgültig auf Sieg stellte Brett Breitkreuz, der einen Stretch Schuss vor dem Tor stehend abfälschte und auf 1:4 erhöhte. Brett Camerons Energieleistung zum 2:4 blieb schlussendlich nur Ergebniskosmetik.

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Ryon Moser bleibt in Kassel – Try-Out-Vertrag für Kristian Blumenschein – Dinger und Müller heute im Aufgebot


Kassel, 9. Oktober, 2020. Weitere Kadermeldungen bei den Kassel Huskies: Ryon Moser hat seinen Vertrag mit den Huskies um ein weiteres Jahr verlängert und geht in seine zweite Spielzeit in Nordhessen.

Dazu erhält Kristian Blumenschein einen Try-Out-Vertrag bei den Schlittenhunden.
Ryon Moser kam vergangenen Sommer aus Freiburg zu den Huskies.

Die Wölfe waren für den Deutsch-Kanadier die erste Station außerhalb Europas. Zuvor spielte er an der Universität in Lethbridge, Kanada und in der nordamerikanischen Juniorenliga WHL.

Für die Huskies steuerte Moser in der abgelaufenen Saison 33 Punkte (neun Tore, 24 Vorlagen) in 42 Spielen bei. Damit war der Linksschütze sechst bester Scorer der Huskies insgesamt und dritt bester mit deutschem Pass. Sein bestes Spiel in blau-weiß absolvierte Moser wohl im Oktober in Bad Nauheim, als er beim 5:0-Auswärtssieg zwei Treffer selbst erzielte und einen weiteren auflegte. Im weiteren Saisonverlauf gelangen dem spielstarken Stürmer zwei weitere Spiele mit drei Punkten.

Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs: „Ryon hatte bei uns ein gutes erstes Jahr und wir freuen uns ihn auch in der kommenden Saison bei uns in Kassel zu haben. Er ist ein sehr spielintelligenter Spieler, der immer ein Auge für seine Mitspieler hat und diese in Szene setzten kann. Ryon wird, wie in der vergangenen Saison, ein wertvoller Teil unserer Offensive sein.“

Huskies-Trainer Tim Kehler: „Ich freue mich, dass Ryon Moser ein weiteres Jahr bei uns in Kassel bleibt. Ryon hat in der vergangenen Saison gezeigt, dass er ein sehr vielseitiger Spieler für uns ist. Er hat die Technik und die läuferische Klasse, um mit unseren Top-Angreifern zu spielen und ist zudem sehr spielintelligent, sodass er auch eine wichtige Rolle in unserem Unterzahlspiel einnimmt. Ryon ist ein kompletter Spieler und super Teamkollege, der in unserer Kabine sehr geschätzt wird.“

Ryon Moser: „Ich habe mich für einen Verbleib in Kassel entschieden, da ich glaube, dass wir ein super Team zusammen haben, mit dem wir die Möglichkeit haben die Meisterschaft zu gewinnen. Ich freue mich wieder in Kassel zu sein und nach diesem langen Sommer endlich wieder Eishockey zu spielen.“

Blumenschein erhält Try-Out-Vertrag
Mit Kristian Blumenschein haben die Kassel Huskies einen Try-Out-Spieler verpflichtet. Blumenschein absolviert die gesamte Vorbereitung mit den Schlittenhunden und kann sich für einen Saisonvertrag empfehlen.//ECK





Huskies starten in die Vorbereitung – Erster Test gegen Bietigheim


Kassel, 8. Oktober, 2020. Ganze 222 Tage sind seit dem letzten Spiel der Kassel Huskies vergangen.

Mit 4:0 besiegten die Schlittenhunde am 1. März die Bietigheim Steelers. Es war das letzte Spiel der Hauptrunde. Was folgte ist jedem bekannt.
Nun, nach rund sieben Monaten, treffen sich Huskies und Steelers am morgigen Freitag wieder.

Erneut ist die Kasseler Eissporthalle Austragungsort des Duells. Doch anders als im März ist es am Freitag ab 19:30 Uhr ein Vorbereitungsspiel.

Für beide Clubs ist es zeitgleich der erste Test für die am 6. November beginnende Saison.

Wie es für ein erstes Testspiel üblich ist, feiern auf beiden Seiten einige Spieler ihre Premiere.

Bei den Huskies geben die Neuzugänge

  • Clarke Breitkreuz,
  • Joel Keussen,
  • Paul Kranz,
  • Marc Schmidpeter,
  • Brett Cameron,
  • Joey Luknowsky,
  • Ryan Olsen und
  • Oliver Granz

ihr Debüt im blau-weißen Trikot.

Lediglich Troy Rutkowski weilt aus privaten Gründen noch in seiner kanadischen Heimat. Der Verteidiger erwartet in den kommenden Tagen sein erstes Kind und wird nach der Geburt zum Team stoßen.

Bei den Steelers gibt es neben sechs Neuzugängen, darunter Torhüter Jimmy Hertel, Verteidiger Max Renner und die Imports Riley Sheen und C.J. Stretch, auch einen neuen Chef hinter der Bande.

Daniel Naud, früher Ravensburg und Crimmitschau, ist neuer Cheftrainer der Schwaben. Der 58-Jährige wird dabei unterstützt von Fabian Dahlem, der Anfang der 2000er sechs Jahre Co-Trainer in Kassel war.

„Das erste Vorbereitungsspiel ist immer aufregend. Es fühlt sich super an, nach dieser langen Zeit endlich wieder Eishockey zu spielen“, freut sich Huskies-Trainer Tim Kehler. „Das Training lief bislang gut, die Mannschaft arbeitet hart und wir sind bereits für das erste Spiel.“

Da die Prüfung des von den Huskies vorgelegten Hygienekonzepts durch das Gesundheitsamt der Stadt Kassel noch nicht vorliegt, muss dass Spiel ohne Zuschauer stattfinden. Wie gewohnt wird die Partie im Live-Stream über www.sprade.tv übertragen.

Testspiel in Tilburg abgesagt
Das für Sonntagnachmittag angesetzte Testspiel der Huskies in Tilburg fällt dagegen aus. Da die Niederlande, bis auf die Provinzen Zeeland und Limburg, vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet eingestuft wurden, haben beide Clubs im Einvernehmen beschlossen, das Testspiel abzusagen.//ECK





Kassel Huskies testen zu Hause gegen Bietigheim und Herford


Kassel, 5. Oktober, 2020. Weitere Testspiele angesetzt:

Am kommenden Freitag, 9. Oktober ab 19:30 Uhr testen die Huskies in der heimischen Eissporthalle im Rahmen eines Trainingsspiels gegen die Bietigheim Steelers.

 

Ein paar Tage später kommt es dann zum zweiten Spiel in Kassel.

Am Mittwoch den 14. Oktober trifft das Team von Trainer Tim Kehler auf den neuen Oberliga-Kooperationspartner Herforder Ice Dragons. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt werden beide Spiele allerdings ohne Zuschauer stattfinden.

„Wir freuen uns wieder in unserer eigenen Halle zu spielen, auch wenn es ohne Zuschauer natürlich ein komisches Erlebnis für uns alle sein wird“, so Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs.

Selbstverständlich werden beide Spiele im Livestream von SpradeTV unter www.sprade.tv übertragen.

Die Huskies geben dazu über die sozialen Medien Zwischenstände durch.





Oliver Granz wird ein Husky – Junger Verteidiger kommt aus der Lausitz


Kassel, 28. September, 2020. Er ist einer der besten jungen deutschen Verteidiger der DEL2 und spielt in der kommenden Saison für die Kassel Huskies: Oliver Granz. Der 23-Jährige wechselt von den Lausitzer Füchsen an die Fulda.

Granz, gebürtiger Landshuter, lernte in Erding und Landshut das Eishockeyspielen. Im Sommer 2014 entschied er sich für einen Wechsel nach Köln ins Internat der Junghaie. Beim Kölner Nachwuchs gehörte er zum festen Stamm der DNL-Mannschaft und sammelte bereits erste Erfahrungen im Seniorenbereich bei den Moskitos Essen. In 2016 wechselte er dann für zwei Jahre fest in die Oberliga nach Essen und beindruckte als 19 und 20-Jähriger mit 57 Punkten in 96 Oberliga-Spielen.

In diesem  Zeitraum nahm Granz auch an der U20-Weltmeisterschaft mit der deutschen Nationalmannschaft teil.
Im Sommer 2018 folgte dann folgerichtig der Schritt in die DEL2. Für die Lausitzer Füchse absolvierte
Granz in den vergangenen beiden Jahre 108 DEL2-Spiele und erzielte dabei 32 Punkte. Die letzte
Saison spielte er dabei vermehrt an der Seite von ebenfalls Neu-Husky Joel Keussen und wusste stets
zu überzeugen. Seine 14 Scorerpunkte (ein Tor, 13 Vorlagen) in 51 Spielen war die drittbeste Ausbeute
aller deutschen U24-Verteidiger der DEL2.

Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs: „Mit Oliver Granz haben wir einen der besten jungen deutschen
Verteidiger der DEL2 verpflichten können. Er ist läuferisch sehr stark, hat einen guten ersten Pass und
wird unsere erfahrene Verteidigung bereichern. Dazu hat er viel Potenzial und kann bei uns den
nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen.“

Huskies-Trainer Tim Kehler: „Ich freue mich, dass wir Oliver Granz in der kommenden Saison bei uns
in Kassel haben. Als Konkurrent in Weißwasser hat mich seine Arbeitsrate und sein Zweikampfverhalten
immer beeindruckt. Oliver erntet viel Lob von seinem Teamkameraden durch seinen Einsatz und seine
ehrliche, schnelle Spielweise, mit der er sehr gut in unser schnelles Huskies Hockey passt.“

Oliver Granz: „Ich habe mit den Huskies und Trainer Tim Kehler viele gute und positive Gespräche
geführt, die mich von einem Wechsel nach Kassel überzeugt haben. Ich kann es kaum erwarten,
endlich wieder Eishockey zu spielen. Die Sommerpause war für uns alle viel zu lang und daher ist die
Vorfreude natürlich auch bei mir riesig.“





AHL-erfahrener Ryan Olsen wechselt zu den Kassel Huskies und besetzt die vierte Importstelle


Kassel, 27. September, 2020. 307 AHL-Spiele, 82 EHCL-Spiele, einmal ECHL-Champion und nun ein Husky: Ryan Olsen wechselt nach Nordhessen und besetzt im Huskies-Rudel die vierte Importstelle.

Der 26-Jährige wechselt von den San Antonio Rampage aus der American Hockey League (AHL) an die Fulda.

Olsen stammt aus British Columbia, Kanada. Bereits als 15-Jähriger debütierte er in der Top-Nachwuchsliga WHL für die Saskatoon Blades. Durch seine starken Leistungen in Saskatoon wurde Olsen im NHL-Draft 2012 an Position 160 von den Winnipeg Jets gedrafted. Ein Jahr später unterschrieb der Mittelstürmer einen Dreijahresvertrag beim NHL-Team aus der kanadischen Provinz
Manitoba. In Folge dessen absolvierte er einige Trainingslager und Vorbereitungsspiele mit den Jets, für ein Spiel in der besten Liga der Welt reichte es aber knapp nicht. Seine Zeit in der Organisation der Jets verbrachte Olsen dann in der zweithöchsten nordamerikanischen Liga AHL.

 

Schon einmal kurz in Europa
Zur Saison 2017/18 wechselte der physisch starke Stürmer zu den Utah Grizzlies in die East Coast Hockey League (ECHL). Nach 34 Spielen (25 Punkte) in Utah wagte er zum ersten Mal in seiner Karriere den Schritt nach Europa. Für Orli Znojmo in der EBEL erzielte der 1,88 Meter große und 88 Kilo schwere Center vier Punkte in acht Spielen. Nach seinem kurzen Intermezzo in Tschechien ging es zurück in die ECHL, diesmal zu den Colorado Eagles. Mit den Adlern startete er richtig durch (26 Punkte in 23 Spielen) und gewann am Ende der Playoffs die Meisterschaft in der ECHL.

Die beiden vergangenen Jahre spielte Olsen für die San Antonio Rampage. Beim Farmteam des noch
amtierenden NHL-Champion St. Louis Blues erzielte er 34 Punkte (17 Tore, 17 Assists) in 69 Spielen
und 15 Punkte (sieben Tore, acht Assists) in 57 Spielen. In der Saisonvorbereitung war Ryan Olsen
zudem Bestandteil des Trainingslagers der NHL-Mannschaft.
Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs: „Ryan ist ein physisch starker Center, der auf beiden Seiten der
Eisfläche spielt. Für sein Alter von 26 Jahren hat er bereits einiges erlebt und bringt viel Erfahrung mit
zu uns. Darüber hinaus hat er schon den ECHL-Titel gewonnen und weiß daher was es braucht, um
eine Meisterschaft zu gewinnen.“
Huskies-Trainer Tim Kehler: „Wir sind stolz, Ryan Olsen für die kommende Saison verpflichtet zu
haben. Ryan bringt als Center viel Durchschlagskraft auf dieser Position mit. Er ist stark auf seinen
Beinen und spielt ein komplettes Spiel auf beiden Seiten des Eises. Ryan ist nur schwer vom Puck zu
trennen und für den Gegner sehr unangenehm vor ihrem eigenen Tor. Außerdem ist er sehr ehrgeizig,
hat eine hohe Leidenschaft und setzt sich stets für seine Teamkollegen ein.“

Ryan Olsen: „Ich habe mich für einen Wechsel nach Kassel entschieden, weil sie eine top Adresse in
Deutschland sind. Ich will den Huskies helfen die Meisterschaft zu gewinnen und in die DEL
aufzusteigen. Ich habe bereits eine Meisterschaft gewonnen und möchte diese Erfahrung mit nach
Kassel bringen.“

EC Kassel Huskies





Casey Fratkin wird Co-Trainer bei den Kassel Huskies – Antti Ore bleibt Torwarttrainer

 

Kassel, 24. September, 2020. Zuwachs für das Trainerteam der Kassel Huskies: Casey Fratkin wird neuer Co-Trainer der Schlittenhunde und unterstützt Cheftrainer Tim Kehler. Zudem bleibt Antti Ore weiterhin Torwarttrainer der Huskies. Der 31-jährige Kanadier Fratkin war in den vergangenen drei Jahren an der Okanagan Hockey Akademie im österreichischen St. Pölten tätig. Dort war er in der letzten Saisons Cheftrainer der U18 Mannschaft in der höchsten österreichischen Nachwuchsliga. Die Okanagan Akademie zählt zu den weltweit renommiertesten Eishockey Akademien mit festen Standorten in Kanada (Penticton,Edmonton und Whitby), England (Swindon) und Österreich (St. Pölten).
Als Aktiver spielte der ehemalige Verteidiger unter anderem im kanadischen Nachwuchs und für vier Jahre in einer Uni-Liga, davon ein Jahr am Elmira College im US-Bundesstaat New York und drei an der Wesleyan University in Middleton, Connecticut.

Nach seinem Karriereende als Spieler war Fratkin für zwei Uni-Mannschaften als Co-Trainer tätig, ehe er in 2017 an die Okanagan Akademie nach Europa ging. Darüber hinaus arbeitete er auch für lettische und amerikanische U-Nationalmannschaften bei Weltmeisterschaften oder anderen Turnieren. Die Kassel Huskies sind Fratkins erste Station im Profi-Eishockey. Huskies-Cheftrainer Tim Kehler: „Ich freue mich, Casey Fratkin als Co-Trainer für die kommende Saison dazubekommen zu haben. In seiner relativ kurzen Trainerkarriere hat Casey bereits mit verschiedensten Altersgruppen in Nordamerika und Europa gearbeitet. Dazu war er bereits als Scout, Videotrainer und Cheftrainer tätig. Ich bin mir sicher, dass Casey einen positiven Einfluss auf unsere jungen Spieler haben wird und er sich der Entwicklung der jungen Spieler auf und neben dem Eis widmen wird. Außerdem hat Casey eine große Hingabe, was seine eigene Förderung als Trainer angeht. Dieser Antrieb hat mich überzeugt, dass er eine wertvolle Ergänzung der Kassel Huskies sein wird.“

Casey Fratkin: „Ich möchte mich bei Tim Kehler und Joe Gibbs für die unglaubliche Möglichkeit, den Kassel Huskies als Co-Trainer beizutreten, bedanken. Die Huskies haben eine lange und geschichtsträchtige Tradition und hatten vergangenes Jahr eine klasse Saison unter Tims Führung. Ich freue mich sehr und bin dankbar, in der kommenden Spielzeit mit ihm und der talentierten Mannschaft zusammen zu arbeiten. Ich möchte mich außerdem bei jedem an der Okanagan Hockey Academy Europe für die großartig Zeit und die vielen Erfahrungen in den letzten drei Jahre bedanken. Diese Zeit hat mich besser denn je auf meine neue Aufgabe in Kassel vorbereitet.“ 

Antti Ore bleibt Torwarttrainer Wie bereits in der vergangenen Saison gehört auch Antti Ore weiterhin dem Huskies-Trainerteam an. Ähnlich wie im letzten Jahr wird Ore über die Saison verteilt in regelmäßigen Abständen in Kassel sein und mit den Huskies-Torhütern Jerry Kuhn und Leon Hungerecker arbeiten.

 

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