Astronauten geben Tipps für ein gesundes Leben in Quarantäne


Astronauten leben und arbeiten teils monatelang in Isolation.

Sie sind Experten im Thema Einsamkeit und mangelnde Kommunikation
oder Interaktion mit anderen Lebewesen.

Hier sind einige ihrer Tipps, wie wir in Zeiten häuslicher

Quarantäne gesund und aktiv bleiben.

 

 





Zahl der Kurzarbeitsanzeigen vervielfacht sich


(ots) Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und BA-Vorsitzender Detlef Scheele zur Lage am deutschen Arbeitsmarkt im März

Die Anzeigen auf Kurzarbeit, die bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) aufgrund der aktuellen Lage eingehen, sind seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen auf ein neues Höchstniveau angestiegen. Heute hat die BA gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine erste Auswertung für den März veröffentlicht. Demnach sind im März bundesweit rund 470.000 Anzeigen auf Kurzarbeit bei der BA eingegangen.

Zum Vergleich: Im Jahr 2019 zeigten durchschnittlich etwa 1.300 Betriebe pro Monat Kurzarbeit an. Im Februar 2020 lag die Zahl der Kurzarbeitsanzeigen noch bei 1.900. Die Nachfrage ist in allen Bundesländern hoch. Die Anzeigen kommen aus nahezu allen Branchen, anders als in der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009, als vor allem das verarbeitende Gewerbe betroffen war. Branchenschwerpunkte sind unter anderem der Handel und das Hotel- und Gaststättengewerbe. Die oben genannten 470.000 Anzeigen basieren auf einer Sonderauswertung der BA. Sie beinhalten die Anzeigen, die bis zum 27. März 2020 bei der BA eingegangen sind. Diese bilden aber nicht die amtliche Statistik ab.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil:

„Die Bewältigung der Corona-Krise wird ein historischer Kraftakt. Wir sind dieser Krise ausgesetzt – aber nicht ausgeliefert. Trotz vieler Sorgen und Unsicherheiten haben wir auch Anlass zur Zuversicht. Wir haben einen der stärksten Sozialstaaten der Welt und wir haben in guten Zeiten Rücklagen gebildet für schwere Zeiten. Wir haben eine krisenfeste Demokratie, die in kürzester Zeit ein umfangreiches Schutzprogramm auf den Weg gebracht hat. Und wir haben Millionen von Krisenhelden, die über sich hinauswachsen – in den Krankenhäusern, aber auch in der Nachbarschaft. Gemeinsam werden wir unser Land sicher durch die Krise bringen. Mit Wirtschaftshilfen, Kurzarbeit, Lohnfortzahlungen für Eltern, deren Kinder derzeit nicht in Schule oder Kita betreut werden können und mit unserem Sozialschutzpaket, unter anderem für Soloselbständige, unterstützen wir die Bürgerinnen und Bürger nach Kräften. Unsere Ziele sind: Der Schutz der Gesundheit, die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Gewährleistung sozialer Sicherheit.“

Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der BA:

„Kurzarbeit ist das Mittel der Wahl in dieser historischen Herausforderung für Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Wir helfen Unternehmen, ihre Beschäftigten zu halten und sichern die Arbeitsplätze der Menschen. Die Bundesagentur für Arbeit ist damit ein wichtiger Stabilitätsanker für Wirtschaft und Sozialstaat. Wenngleich wir noch nicht seriös prognostizieren können, wie viele Personen von Kurzarbeit betroffen sein werden, rechnen wir damit, dass ihre Zahl deutlich höher ausfallen wird als in der Wirtschafts- und Finanzkrise. Damals hatten wir in der Spitze 1,4 Millionen Kurzarbeitende. Wir haben hierfür bereits jetzt überplanmäßig rund 10 Milliarden Euro zusätzlich bei unserem Verwaltungsrat und dem Bundesarbeitsministerium beantragt. Niemand muss fürchten, kein Geld zu erhalten. Kurzarbeitergeld ist eine Pflichtleistung, die in jedem Fall ausgezahlt wird.“

Um eingehende Fragen und Anträge schnell und umfassend beantworten und bearbeiten zu können, hat die BA ihre Organisation kurzfristig umgebaut. Sie fokussiert zurzeit auf die Beratung zur Kurzarbeit und die rasche Leistungsgewährung von Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld und Grundsicherung.

Dafür werden unter anderem im Moment die Teams, die Kurzarbeit abrechnen, in einem ersten Schritt von knapp 800 auf rund 4.500 Personen verstärkt. Außerdem sind inzwischen gut 18.000 Kolleginnen und Kollegen in der telefonischen Beratung tätig – regulär sind es etwa 4.000. Das Telefonnetz der BA wurde technisch deutlich erweitert; neben den bekannten Service-Hotlines gibt es nun auch lokale Rufnummern für Betroffene.

Die BA bittet Arbeitgeber, verstärkt ihre Online-Angebote zu nutzen. Sowohl die Anzeige als auch die Beantragung von Kurzarbeitergeld können schnell, sicher und jederzeit online erfolgen.

Informationen zum Thema Kurzarbeit und zu den erleichterten Regelungen finden Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber und Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer auch auf den Internetseiten der BA sowie des BMAS unter www.arbeitsagentur.de und www.bmas.bund.de.

Bundesagentur für Arbeit





Pro Tag 100 weitere Intensivpatienten – Reserven könnten bald aufgebraucht sein


Mediziner beklagen zu wenig Material und sorgen sich um Personal

Schonend und tief schlafen: In Deutschland werden pro Tag mehr als 45.000 Narkosen durchgeführt. (Foto: BDA/DGAI)

(ots)In den meisten deutschen Krankenhäusern müssen inzwischen Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen versorgt und in vielen Fällen auch beatmet werden. Laut der Intensivmedizin-Fachgesellschaft DGAI werden mittlerweile pro Tag rund 100 Patienten neu auf die Stationen aufgenommen. Sollte dieser Trend anhalten, könnten die geschaffenen Reserven nach den Prognosen der Intensivmediziner in drei bis vier Wochen aufgebraucht sein. Während in kleineren Krankenhäusern einzelne beatmete Intensivpatienten liegen, sind es in größeren Kliniken und Universitäten oft schon mehr als 20. Einzelne Patienten wurden auch schon geheilt. Häufig leiden sie an einem akuten Lungenversagen, das durch das Corona-Virus ausgelöst wird.

„Wir sind im Moment gut aufgestellt“, sagt Professor Dr. Gernot Marx, Sprecher des Arbeitskreises Intensivmedizin der „Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin“ (DGAI). Die Situation könnte sich jedoch innerhalb von Tagen verschärfen. Und dann könnten die Ressourcen schnell knapp werden. Stellenweise wurden komplette zusätzliche Intensivstationen eingerichtet. Die rund 28.000 regulären Intensivbetten in Deutschland waren vor der Pandemie bereits zu drei Viertel belegt.

Intensivmediziner aus vielen Regionen beklagen nach wie vor, dass das Material knapp ist. Bei einem Verbrauch von 30 Liter Desinfektionsmittel pro Tag reiche der Lagerbestand höchstens noch für eine Woche, berichtet zum Beispiel ein Krankenhaus-Arzt vom Niederrhein. Mehrere andere Kliniken bundesweit melden, ihnen gehe bald das Verbrauchsmaterial für die Beatmungsgeräte aus. Eine Klinik aus Süddeutschland hat sich mit Industriebetrieben aus der Umgebung kurzgeschlossen, die nun Teile für Beatmungsschläuche und Beatmungsgeräte herstellen wollen.

„Wenn es in den nächsten Wochen entscheidende Engpässe in der Intensivmedizin gibt, dann nicht bei Räumlichkeiten und Geräten, sondern bei Material und Personal“, beschreibt ein Chefarzt die Situation. Es sei nicht ausgeschlossen, dass demnächst noch mehr Pflegekräfte und Ärzte wegen einer Infektion mit dem Corona-Virus oder wegen Erschöpfung ausfielen.

„Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin“





Griechenland: Erster Corona-Fall in Flüchtlingslager


 
Euronews World News
Der Erreger wurde bei einer Frau festgestellt,
die im Camp von Ritsona, im Norden Athens, lebt.
 

 





Neuer Höchststand in Spanien: 849 Corona-Tote innerhalb eines Tages


Euronews World News
Neuer Höchststand in Spanien:
849 Corona-Tote innerhalb eines Tages
 
 

 




Influencerin bastelt sich „Corona-Bikini“ und kassiert Mega-Shitstorm


Die russische Influencerin und Eishockey-Spielerin Yulia Ushakova

erlaubte sich jetzt einen Scherz, der mächtig nach hinten losging:

Sie bastelte sich einen Bikini aus Atemschutzmasken –

und teilte das Bild sehr zum Unmut ihrer Fans auf Instagram.

 

 





Jerusalem: Grabeskirche wegen Sars-Cov-2 geschlossen


Euronews World News
 
Die weltberühmte Grabeskirche in Jerusalem ist wegen
des sich ausbreitenden Coronavirus für die Öffentlichkeit
geschlossen worden.
 
 

 




Trotz Corona: Fit bleiben mit Hilfe der Polizei


Da die bereits durchgeplanten Veranstaltungen im Rahmen der Einstellungsoffensive

allesamt abgesagt wurden, ließ sich das Team der Einstellungsberater was neues einfallen.

Um die Bewerber weiterhin fit zu halten bis zu ihrem Einstellungstest, wurde eine

Insta-Challenge angesetzt.
DIe Aktion geht über 30 Tage und jeden Tag werden Workouts eingestellt.

 

 

Also:
 
https://www.instagram.com/polizei_oh/





Die Lage in Deutschland: Maßnahmen effizient, sollen aufrecht erhalten werden


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Lothar Wieler, der Präsident des Robert-Koch-Instituts,
informiert über die Lage der Coronavirus-Epidemie in Deutschland.
Zahl der Infektionen, Todesfälle, Verbreitung – reichen die Maßnahmen,
um die Ausbreitung zu verlangsamen?
 
 

 

 

 





Touristen bleiben aus: Tausende Quallen übernehmen Strand


Normalerweise tummeln sich am Corong Corong-Strand
auf den Philippinen unzählige Touristen.
Jetzt haben Quallen die Küste übernommen – zu Tausenden.
 
 

 




Coronavirus verändert den Menschen bis zur Kenntlichkeit


Lesedauer 3min

Das Thema des Artikels ist vielschichtig zu betrachten. Denn so eine Kenntlichmachung kann in zwei Richtungen erfolgen. Einerseits in die Richtung der positiven Veränderung aber auch auf der anderen Seite in Richtung des Negativen. Doch eines ist beiden Richtungen oft gemein: die Überraschung der anderen, die das so nie gedacht hätten.

Der Spruch ist geklaut.

Er hieß ursprünglich „Der Einsatz verändert den Soldaten bis zur Kenntlichkeit“ und galt in den isolierten PRTs von Bosnien über Djibouti bis zum Hindukusch.

Aber auch schon vorher für unsere Marineschiffe auf diversen Touren rund um die Welt. Immer da, wo Menschen plötzlich ihre so liebgewonnene Freiheit eingeschränkt sahen, ihre Bewegungsfreiheit räumlich begrenzt war und/oder(!!) urplötzlich mit sehr vielen anderen dieses Schicksal gemeinsam teilen duften. Mussten.

Die Bundeswehr – Armeen schlechthin – konnten hier dann immer wertvolle Beurteilungsbeiträge sammeln, die im Friedensbetrieb zu erkennen so nicht möglich waren. Besonders dann, wenn noch fachlicher (militärischer) Stress dazukam.

Dies wurde von der breiten Öffentlichkeit gern ignoriert. Eine Einsatzdauer von sechs Monaten war und ist für viele Soldaten in den Einsätzen normal geworden. Sechs MONATE in einem Areal von 400 mal 200 Metern ohne auch nur einen Baum in Sichtweite, dafür aber zusammen mit 500 bis 800 Mann im Areal. Ohne die Chance mal rauszukommen war und ist für viele Soldaten im sog. „Einsatz“ Berufsalltag. Und wer dann mal raus darf schwebt ständig in der Gefahr erschossen, in die Luft gesprengt und hinterrücks ermordet zu werden.

Die Parallelen zur verordneten gesellschaftlichen Isolation sind augenscheinlich. Die Bude fällt einem auf den Kopf, die Familie nervt (auch weil es ihr genauso geht wie einem selbst) und wer rausgeht gefährdet sich und andere.

Und hier wird der Mensch, auch wenn er nicht Soldat ist, für seine Umgebung kenntlich.

  • Ist der schon immer so coole, ausgeglichene und beherzte Kerl von einem Mann wirklich so?
  • Und die ach so taffe Frau von gleich daneben auch?
  • Und was ist mit dem immer so aufbrausenden Nachbarn von Gegenüber, der sich über jeden Scheiß aufregt?
  • Wer mutiert nach ein, zwei oder zehn Wochen häuslicher sozialer Quarantäne zu was?
  • Oder nach sechs Monaten??
Die Polizei meldet die Zunahme häuslicher Gewalt.

Unbeobachtet von den Nachbarn, Freunden und Familie scheint da der ein oder andere Nerv blank zu liegen. Kinder, die man bisher in Kita und Schule abschieben konnte, zeigen nun das Verhalten, was man dem Lehrer/Erzieher nie glauben wollte. Die Frau wandelt sich zur Medusa deren versteinernde Blick den Homeoffice-Schaffenden trifft. Und der Ehemann und Vater sieht nun das, was seine Frau so am Tag nebenher leistete wie auch Frau und Mutter sieht, dass der bloße Bürojob des Ehemanns alles andere als ruhig ist. Überhaupt berufstätige Ehepartner (mit Kindern) es nun gemeinsam schwer haben gemeinsam zu arbeiten und gemeinsam den stetig wachsenden „Lagerkoller“ zu meistern.

Manche engagieren sich. Vernetzen sich und helfen den Nachbarn, die nicht mehr raus können oder nicht mehr raus sollten, weil sie einer Risikogruppe angehören. Davon sind die ohnehin schon oft einsamen Senioren betroffen. Diese haben aber gelernt mit ihrer Altersisolation umzugehen. Tagelang allein in den vier Wänden zu sitzen. Ja genau, das tun viele Großeltern klaglos, um die ach so beschäftigten Kinder und Enkel nicht zu nerven. Mal genau darüber nachdenken. Jetzt ist Zeit. Schon mal (hinter)gefragt, warum die Oma „nur“ einmal die Woche anruft? Oder einmal im Monat?

Warum rastet ein Ehepartner aus? Er ist doch nur vierzehn Tage in den eigenen vier Wänden isoliert. Gut, Selbstständige haben es nun schwer, bis hin zur Pleite, aber warum aufregen? Hauptsache man überlebt das Virus, oder? Schon mal überlegt, dass viele Selbstständige nur selbstständig sind, weil sie zu alt waren um in unserer Industrie unter Jugendwahn noch eine Stelle zu finden und sich mehr schlecht als recht durchschlagen? Wie viele kranke Menschen einen Kiosk betreiben müssen, um über die Runden zu kommen? Wie viele Menschen zwei oder gar drei kleine Jobs haben, um durchzukommen? Existenzängste verändern. Nicht immer, aber auf Dauer mit Sicherheit. Und dann auch so, dass Angst zu Aggression wird. Gegen die, die dann nun mal da sind.

Online gemeinsam spielen?

Manchmal ist es auch bloß Frust. Es gibt Familien, die entdecken nun Gesellschaftsspiele für sich und ihre Kinder, wo man Opa und Oma per Skype zuschalten kann. Das geht. Das Spiel des Lebens, Monopoly und Mensch-ärgere-dich-nicht kann man auch so spielen. Das geht. Die XBox, PS4 und andere Konsolen haben auch Spiele für mehrere. Auch das geht. Man könnte sogar vernetzt mit anderen Spielen.
Oder man könnte auch gemeinsam mal lesen. Jeder sein Buch. Es hätte nun Vorteile den Trend zum Zweitbuch schon früh weiterverfolgt zu haben.

Lagerkoller muss nicht sein. In den PRTs im Einsatz fanden auch viele wieder zum Glauben an sich. Kein Kontingent ohne Taufen. Das geht nun nicht, da Gotteshäuser zu sind. Aber man kann sich durchaus einlesen. Und der ein oder andere Satz in Bibel, Koran und Thora mag durchaus wegweisend sein, um aus der zunehmenden persönlichen Krise heraus zu finden.

Selbst mal was schreiben?

Andere könnten nun etwas schreiben. So wie ich selbst. Leser warten auf die jährliche Fortsetzung zur SPQR-Romanserie, die nun früher kommen soll. Eben weil sie ggf. nicht in den Urlaub können. Zusätzlich und noch länger zuhause sind. Die Urlaubsfreude auch noch wegfällt. Wegfallen wird! Corona ist nicht im Juli beendet. Nur mal so…

Warum nicht mal ein paar Gedanken aufschreiben und verschicken. An Freunde und Bekannte. Die würden vielleicht auch gern mal von anderen lesen, dass es denen genauso geht wie einem selbst. Das ist wichtig. Man sieht aber auch, wie andere damit umgehen. Sich in der Familie gegenseitig anzuschreien oder gar zu schlagen ist der Situation kaum förderlich. Es verschärft die Lage nur.

Hamstern

Der Fall Toilettenpapier zeigt, dass das Vertrauen ohnehin schwindet. Wir berichteten darüber und auch warum das so ist ( http://nordhessen-journal.de/2020/03/21/coronavirus-das-klopapier-oder-warum-politik-und-gesellschaft-versagt/ ). Auch hier wurde der Mensch als Bürger kenntlich. Alle sagten, dass das nicht nötig ist. Die Versorgung stehen würde. Politik, Medien und Experten wetteiferten mit Balsam fürs Volk. Nur das Volk glaubte es nicht (mehr). Auch hier zeigte nun der Mensch sein wahres Gesicht. Er zeigte der Politik und den Medien, wie er die Lage sieht und handelte. Nudeln, Tomatensoße, H-Milch, Desinfektionsmittel, Atemmasken und dergleichen sind aus den Regalen dauerhaft verschwunden. Sind ab Ladenöffnung plus fünfzehn Minuten verfügbar. Vielleicht dreimal die Woche, wenn es gut läuft. Der Hamster ist schon jetzt das Tier des Jahres 2020.

Und was ist aus Medien, Politik und Experten geworden? Diese relativieren schon nach zwei Tagen das, was sie vorher mit Inbrunst sagten und forderten. Teils auch versprachen. Wir alle (oder viele von uns…) waren still und heimlich schon immer der Meinung, dass unsere Volksvertreter mehr oder weniger offensichtlich ein nutzloses, verlogenes und opportunistisches Pack sind. Schönwetterredner. Alles aussitzen wollend und mit dem Scheckheft Probleme lösend, wo rechtzeitig gesunder Menschenverstand schon geholfen hätte. Das bewahrheitet sich ganz offensichtlich. Die neuesten Politikbarometer zeigen das auf. Populisten von links und rechts stürzen ab.

Wenn man nur noch Schulden macht – kann man auch noch schnell die Heizung erneuern.

Unser medialer Sonnenschein Robert Harbeck forderte sogar, dass Unternehmen ohne Kunden nun die Zeit für energetische Renovierungen nutzen sollten. Zur Klimarettung. Zusätzlich zu den Belastungen aus wegbrechendem Geschäft, bei Lohnfortzahlung und laufender Miete. Klar. Jetzt wissen wir, wer da Kanzler werden will. Wollte. Weil so viel Dummheit bleibt im Gedächtnis der Menschen, die andere Geister nun besser erkennen. Fachlich wie auch charakterlich.

DIE TAFELN müssen schließen. Mitunter auch, weil die sich dort engagierenden Menschen hauptsächlich Senioren sind, die zur Risikogruppe gehören. Die Menschen, die aber auf die Hilfe angewiesen waren, leiden nun noch mehr. Es gibt nichts mehr, was gerade für die Armen nun doppelt fatal ist. Für hunderttausende sind 40 Euro mehr oder weniger im Monat zu haben existenziell. Man will es nicht glauben. Auch hier wird vieles nun sichtbarer. Wen kümmert es und wen halt nicht? Bericht über Tafel in Köln

 

Wer zahlt mir die 1,21 € für Strom und die imaginären Internetkosten, während die Familie Netflix und Co. streamt? 

Da werden Homeoffice-Arbeitsplätze gefordert. Als Recht der New Work verkauft und hochgelobt.

Und weil das so ist kommen dann auch Begehrlichkeiten hoch.

  • Warum soll ich den Strom für den Laptop und das Netz selbst zahlen?
  • Das muss mir doch der Arbeitgeber ersetzen, oder?

Es gibt sogar Rechtsanwälte die mit solchen Gedanken „Werbung machen“.

Wer so denkt wird mit Sicherheit auch dem Finanzmt gegenüber bei der Steuererklärung sagen, dass er in Homeoffice war, wenn er seine Fahrtkosten als Werbekosten veranschlagt, richtig?

Und dem Arbeitgeber gegenüber wird er natürlich die gesteigerte Produktivität abliefern, da er nun die Wegezeit zwischen Wohnung und Arbeitsplatz einspart.

Klar. Zumal die Familie auch nicht nervt, die Kinder zu Hause „abchillen“ und insgesamt das „Projekt Homeoffice von Papa und Mama“ fördern.

– Man könnte nun auch mal andenken, dass Homeoffice Lohnabschläge rechtfertigen könnte?

Wegen Produktivitätsverlusten?

– Nein?  Der bisher unkenntliche Mensch wird wieder kenntlicher.

Und wie sieht das mit den Staatshilfen aus? Da wurde schnell beschlossen, dass keinem Mieter jetzt wegen ausbleibender Miete gekündigt werden kann. Ein wichtiger Gedanke, der nicht ohne Grund erlassen wurde. Vielen Einzelhändlern und Privatpersonen hilft. Auch Kurzarbeitergelder sind in Ballungsräumen existenzbedrohend.

Was sagt es aber aus über den Charakter der Verantwortlichen von Deichmann, Adidas und anderen, die ihre Ladenmieten nicht mehr zahlen wollen? War für diese Gelegenheit das Gesetz angedacht? War das so gemeint? Wurde hier die miese Fratze des verlogenen Opportunisten kenntlich? Anonym als Geschäftsleitung X und Y getarnt? Müssten wir nicht diese Geschäfte meiden wie Corona selbst? Aus Prinzip und der Erkenntnis, dass diese Art von Geschäftsgebaren verabscheuenswürdig ist. Die Krise sogar verschärft?

Es gibt viele weitere Beispiele. Auch schöne Beispiele. Man wünscht sich jetzt als Abschied gegenseitig „…und bleiben Sie gesund“.

Nur ein paar Worte zusätzlich, die aber Hoffnung machen.

Das Coronavirus verändert den Menschen vielseitig zur Kenntlichkeit. Mitunter sogar die Länder und die Menschheit an sich. Fest steht schon jetzt, dass unsere alte Welt der Sorglosigkeit, der Maßlosigkeit und des auf Rechtepochens unter Missachtung elementarer Pflichten hinfällig geworden ist.

Hier mal ein Zitat, das wir alle einmal richtig durchdenken sollten:
Schwere Zeiten bringen starke Menschen hervor.
Starke Menschen ermöglichen gute Zeiten.

Gute Zeiten bringen schwache Menschen hervor.

Schwache Menschen verursachen schwere Zeiten.

Nun möge jeder einmal darüber nachdenken welche Menschen und welche Zeiten nun kenntlich wurden. – Sic!

  

Foto: Yusuf Simsek: „Der Apfel der Erkenntnis“, https://www.simsek.ch/





Zu viel gehamstert – was nun?

 

(ots) In Zeiten von Corona wollen sich die Menschen gut versorgt fühlen und weniger häufig zum Kauf von Lebensmitteln das Haus verlassen. Das führt in vielen Haushalten auch jenseits von Nudeln und Trockenhefe zu prall gefüllten Vorrats- und Kühlschränken. Die Umweltschutzorganisation WWF rät, vor dem nächsten Einkauf erst die eigenen Vorräte zu prüfen und moderat nachzukaufen. Einkaufszettel und Kochpläne könnten ebenso wie eine sachgemäße Lagerung helfen, unnötige Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Aus übrig gebliebenen Lebensmittelresten werden leckere Gerichte, Reste-Apps und Onlineangebote rund ums Restekochen helfen dabei. Mindesthaltbarkeitsdaten seien lediglich Richtwerte und immer mit den eigenen Sinnen zu prüfen, empfiehlt der WWF.

„Die meisten unnötigen Lebensmittelabfälle lassen sich schon vor dem Einkauf vermeiden“, weiß WWF-Lebensmittelexpertin Kerstin Weber. Nach der Bestandsaufnahme in Kühlschrank und Vorratskammer besteht Klarheit, welche noch im Haushalt vorhandene Lebensmittel zeitnah verwertet müssen. Ein Kochplan für die Woche sorgt für Struktur und hilft dabei, gezielt nachzukaufen. Auf dem unverzichtbaren Einkaufzettel landet dann in der Regel nur Notwendiges, das schont auch die Geldbörse. Mehrpersonenhaushalten rät Weber zu einer klaren Absprache, wer was einkauft, um Dopplungen zu vermeiden.

Für die Lagerung gilt es den Überblick zu behalten. Wie im Supermarkt gehören Waren mit bald ablaufendem Mindesthaltbarkeitsdatum weiter nach vorne. Im Kühlschrank kommen länger haltbare Lebensmittel in die oberen Fächer, Milchprodukte in die Mitte und leichter Verderblichem wie Fleisch Wurst und Fisch ist der Bereich überm Gemüsefach vorbehalten. „Viele Obst- und Gemüsesorten geben das Reifegas Ethen ab, sie müssen daher gesondert gelagert werden. Dazu gehören Äpfel, Avocados, Bananen Birnen, Broccoli, Paprika, Spinat, Lauch oder Tomaten“, so Kerstin Weber.

Ehe Lebensmittel weggeworfen werden, bittet der WWF um den „3-Sinne-Check“. Das gilt auch, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum bereits erreicht ist: Sehen, Riechen und Schmecken geben Aufschluss darüber, ob der Joghurt zum Beispiel noch gegessen werden kann. Denn Lebensmittel müssen keineswegs bis zu dem Tag des angegebenen MHD-Datums aufgebraucht werden. Sie sind auch danach noch essbar. Das gilt insbesondere für Nudeln, Reis, Mehl, Hülsenfrüchte, Zucker und Konserven, die noch Jahre nach der Angabe auf der Verpackung verzehrfähig sind. „Mindesthaltbarkeitsdaten auf diesen Lebensmitteln sind überflüssig und sollten abgeschafft werden“, meint WWF-Ernährungsexpertin Weber.

Bleibt doch mal was über an Resten, empfiehlt Kerstin Weber vom WWF Vorkochen und Einfrieren, wenn Gefrierfächer zur Verfügung stehen. Eine gute Hilfe beim Kochen mit Resten bieten Apps und Online-Rezeptesammlungen. WWF-Lebensmittelexpertin Kerstin Weber nutzt zum Beispiel häufiger die „Beste-Reste-App“ von „Zu gut für die Tonne“ oder das Angebot von „Restegourmet“.. Seit einigen Jahren veröffentlicht der WWF zusammen mit der Food-Bloggerin Stefanie Wilhelm auf „WWF zum Anbeißen“ ausgewählte Reste-Kreationen.

Hintergrund Lebensmittelverschwendung:

Laut WWF gehen in Deutschland jährlich rund 18 Millionen Tonnen Nahrungsmittel verloren. Über 60 Prozent der Verluste entstehen entlang der Wertschöpfungskette – vom Produzenten bis hin zu Großverbrauchern, wie Gastronomie oder Betriebsküchen. Ungefähr 40 Prozent entfallen auf Privathaushalte. Durch einen sorgsameren Umgang mit Lebensmitteln könnten über 2 Millionen Hektar an landwirtschaftlicher Fläche weniger in Anspruch genommen werden. Das spart rund 40 Millionen Tonnen an Treibhausgasen. Ein erheblicher und notwendiger Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz.

 

Original-Content von: WWF World Wide Fund For Nature




Vom Computer oder Smart TV aus die Welt entdecken


Ja ich gebe zu, das klingt zunächst mal nicht so spannend.

Natürlich ist es live und draußen allemal schöner- das gebe ich zu.

Momentan sind aber den allermeisten Menschen die Hände diesbezüglich etwas gebunden.

Man kann ja keine Flüge buchen oder Kreuzfahrten.

Das ist momentan eben so – das ist so ein bisschen wie zurück in die Vergangenheit, denn auch unsere Großväter und Mütter konnten in den Nachkriegsjahren auch nicht mal eben nach Amerika fliegen oder schnell mal nach Frankreich, Italien oder gar nach Malle.

Viele ältere Menschen haben früher das Dorf oder das kleine Städtchen niemals verlassen.

Als die Menschen dann endlich reisen konnten, staunten sie über vieles und die Vielfalt unserer Erde und Kultur.

Wir haben es heute deutlich einfacher, denn wir haben das (unser) Internet. Wir sind bereits gut informiert über manche Dinge.

Wir wissen grob wo die Galapagos Inseln liegen oder dass die Hauptstadt von Burkina Faso natürlich Ouagadougou heißt,  😉 ohne jemals selbst dort gewesen zu sein.

Trotzdem gibt es so viel noch zu sehen und zu bestaunen. Google Arts and Culture hilft uns dabei.

Sind sie schon einmal in der Rotunde des berühmten Bolshoi Theaters in Moskau gewandelt?

Allein ohne Menschen?

Da kann man sich echt verlaufen.

Kann uns nicht passieren 😊

 

Waren sie jemals im Opernhaus in Sydney?

Waren sie jemals in Montmatre?

In den vielen kleinen Cafes mit ihrem Charme und ihrem savoir-vivre.

In den kleinen Kopfsteinpflaster Gassen?

 

Gerade in dieser Zeit sollte/könnte man mal reinschauen und Sachen entdecken die man nie zuvor geahnt hat.

Selbst wenn die Seite nur dazu dienen sollte, ihnen die nächsten Reiseziele für die Zeit nach Covid-19 schmackhaft zu machen, so erfüllt sie dennoch ihren Zweck.

Viele virtuelle Rundgänge und viele Streetview Ansichten machen diese Seite ziemlich spannend und kurzweilig.

Probieren sie es aus:   Google Arts and Culture





COVID-19: Was im Körper passiert

 

(ots) Nach Angaben der  Weltgesundheitsorganisation (WHO) nimmt COVID-19 in rund 80 Prozent der Fälle einen milden Krankheitsverlauf. Der übrige Teil der Infizierten muss mit schweren Symptomen bis hin zu lebensbedrohlichen Auswirkungen rechnen. Wann gewinnt das Virus den Kampf gegen die Abwehr? Der neue health tv-Erklärfilm zeigt, was bei einer Infektion mit dem Coranvirus SARS-CoV-2 im Körper passiert.

Das Virus dringt vor allem über die Schleimhäute von Mund und Nase in den Körper ein. Dort kann es sich vervielfältigen, indem es an Körperzellen andockt und diese auf „Vermehrung“ umprogrammiert. Doch bis es zu einer schweren COVID-19-Erkrankung kommt, kann es dauern. Eine große Rolle spielt das Immunsystem. Ältere oder Vorerkrankte sind klar im Nachteil bei der Abwehr von SARS-CoV-2.

Ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs stetig an. Auch Erkrankungen des Herzens, des Atmungssystems, der Leber und der Niere, Diabetes, eine Immunschwäche sowie Krebserkrankungen scheinen unabhängig vom Alter das Risiko zu erhöhen. Raucher sind ebenfalls stärker gefährdet. „Bereits eine einzige Zigarette legt die selbstreinigenden Flimmerhärchen des Bronchialsystems für mehrere Stunden lahm“, erklärt Dr. Frank Heiman, Vorsitzender des Bundesverbands der Pneumologen in einem Interview mit health tv.

Der Kurzfilm „COVID-19 – was im Körper passiert“ erklärt in verständlicher Weise und mit anschaulichen Bildern, wie sich eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 auf den menschlichen Organismus auswirkt. In der health tv-Mediathek ist der Film unter folgendem Link abrufbar: bit.ly/COVID-19-healthtv

Smartphone-Besitzer gelangen über den QR-Code direkt zum Beitrag.

 

Original-Content von: health tv




Notbetreuung für Kinder bestimmter Berufsgruppen auch am Wochenende, den Feiertagen und in den Osterferien gesichert


Im Land Hessen wird für bestimmte Berufsgruppen auch an den Wochenenden, Feiertagen und in den hessischen Osterferien eine Kindernotbetreuung gesichert. Das Land und die Kommunalen Spitzenverbände haben sich auf ein solches Notangebot ab dem 4. April verständigt. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration und die Kommunalen Spitzenverbände teilen mit, dass die Wochenend- und Feiertagsbetreuung für die Kinder von Eltern ermöglicht wird, deren Tätigkeit im Gesundheitswesen und im Rettungsdienst in den nächsten Wochen besonders wichtig ist.

Bei einem möglichen weiteren Anstieg von COVID-19 Erkrankten ist ein erhöhter Personalbedarf im Bereich der Gesundheitsversorgung und des Rettungsdiensts zu erwarten. In diesem Fall muss möglicherweise vom regulären Schichtdienst abgewichen werden. Deshalb wird für Alleinerziehende, die im Gesundheitswesen oder im Rettungsdienst tätig sind sowie für Eltern, bei denen ein Elternteil im Gesundheitswesen oder im Rettungsdienst arbeitet und der andere in einem der Schlüsselberufe der Zweiten Corona-Bekämpfungs-Verordnung tätig ist, auch eine Betreuung am Wochenende und an den Feiertagen bereit gestellt, wenn diese Eltern zeitgleich im Einsatz sind und die Betreuung ihrer Kinder aufgrund ihres beruflichen Einsatzes nicht anders sicherstellen können.

Ab dem 4. April 2020 bis zunächst einschließlich 19. April 2020 wird der zeitliche Umfang der Notbetreuung für Kinder dieser Berufsgruppen ausgeweitet. So ist für diese Eltern sichergestellt, dass ihre Kinder auch samstags und sonntags sowie in den Osterferien (inklusive Feiertage) gut betreut sind.

Notbetreuung an unseren Schulen auch an Wochenenden und Osterferien

Seit nunmehr zwei Wochen findet in Hessen kein regulärer Unterricht statt. Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6, deren Eltern in der sogenannten kritischen Infrastruktur arbeiten, ist seitdem eine Notbetreuung eingerichtet. Die Eltern gehen sehr verantwortungsvoll damit um, so dass die Notbetreuung auf das absolut Notwendige beschränkt werden kann. Um sie auch in den kommenden Wochen so gut es geht zu unterstützen, hat sich die Landesregierung dazu entschieden, die Betreuung in unseren Schulen auszuweiten. Vom 4.-19. April stehe die Notbetreuung deshalb auch samstags und sonntags sowie während der gesamten Osterferien zur Verfügung. Soweit planbar und noch nicht geschehen, sollten die Schülerinnen und Schüler bereits jetzt für Notfallbetreuung angemeldet werden. Sollte unvorhergesehen eine Anmeldung in den Osterferien notwendig werden, kann diese noch über die Schulleitung der zuständigen Schule erfolgen.

An den „normalen“ Osterferientagen erfolgt die Berechtigung der Eltern wie während der Schulzeit. Die erweiterte Notbetreuung am Wochenende und an den Feiertagen gilt ausschließlich für Kinder, von denen mindestens ein Elternteil oder die alleinerziehende Person in der Kranken- und Gesundheitsversorgung oder bei Rettungsdiensten tätig ist

Zudem müsse der andere Elternteil ebenfalls in einem der weiteren Schlüsselberufe und zeitgleich im Einsatz sein, sodass die Betreuung innerhalb des unmittelbaren familiären Umfelds nicht sichergestellt werden könne.

Die Schulen sind mit einem Schreiben entsprechend informiert und um ihre Mithilfe gebeten worden. Über den konkreten Einsatz der Lehrkräfte für die erweiterte Notbetreuung entscheiden die jeweiligen Schulleitungen vor Ort.

Die Träger der Nachmittagsbetreuung werden die Lehrer unterstützen. So werden neben den Lehrkräften bei Bedarf auch Erzieher, Sozialpädagogen oder Ergänzungskräfte zur Betreuung eingesetzt werden.

 

Notbetreuung in den Kindertagesstätten und bei Tagespflegepersonen

Für die Sicherstellung der Notbetreuung in den Kitas sind die Städte und Gemeinden zuständig, das Jugendamt des Kreises unterstützt bei der Planung und Koordination. Hierzu ist folgende Verfahrensweise vereinbart:

  1. Die Kommunen stimmen sich mit den Trägern ab und klären, ob Kinder von Eltern aus den beiden Berufsgruppen Rettungsdienst oder Gesundheitswesen in den Kitas betreut werden.
  2. Die Kita-Leitungen fragen bei den Eltern nach, ob und wann genau sie die Notbetreuung in den Osterferien, den Wochenenden und Feiertage benötigen.
  3. Aus dieser Abfrage wird ermittelt, für wie viele Kinder an welchen Orten und zu welchen Zeiten eine Notbetreuung erforderlich wird.
  4. Jugendamt, Kommunen und Trägern machen dann einen Vorschlag, wo eine Notbetreuung stattfinden wird.

 

Für die Betreuung in der Kindertagespflege erfolgt eine Abfrage bei den Tagespflegepersonen.

Betroffene Familien sind aufgefordert, auf die Notbetreuung im Sinne des Kindeswohls nur in absoluten Ausnahmefällen zurückzugreifen, da die Betreuungsgruppen aus Gründen des Infektionsschutzes so klein wie möglich sein müssen. Die Ausnahmebetreuung sollte nach Möglichkeit zwei Tage vor der beabsichtigten Inanspruchnahme in der Kita angemeldet werden. Voraussetzung für die Teilnahme an der Notfallbetreuung ist, dass das Kind keine Krankheitssymptome aufweist und in den 14 Tagen zuvor weder Kontakt zu infizierten Personen hatte noch sich in einem Risikogebiet für Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus aufgehalten hat.





Feldlazarette in London: Johnson lässt aufstocken


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London wappnet sich für den Höhepunkt der Pandemie:
Kapazitäten von Kliniken werden aufgestockt und
Prototype für neue Beatmungsgeräte entwickelt.
 
 

 




Kinder- und Jugendhotline Kassel 0160 – 237 9900 startet am 1. April


Ab 1. April 2020 können sich Kinder und Jugendliche vertrauensvoll an eine Hotline des Jugendamts wenden, um Tipps zu erhalten und über ihre Sorgen sprechen zu können. Durch die erforderlichen Einschränkungen der offenen Bildungs- und Freizeitangebote während der Corona-Pandemie können sich Kinder und Jugendliche nicht wie gewohnt mit den Pädagog*innen aus den Kinder- und Jugendzentren oder der Schulsozialarbeit austauschen. Deshalb soll die Hotline sie unterstützen, wenn es in dieser Zeit Stress in den Familien gibt.

„Es ist wichtig, dass wir alle mithelfen, dass sich weniger Menschen mit Corona infizieren. Darum müssen wir jetzt zuhause bleiben. Da bleibt ein Lagerkoller leider nicht immer aus. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten ist es notwendig, dass wir mit kreativen Lösungen weiter für die Kinder und Jugendlichen ansprechbar sind“, so Ulrike Gote, Dezernentin für Jugend, Frauen, Gesundheit und Bildung.

Mitarbeiter*innen des Jugendamtes sind montags bis sonntags von 14 bis bis 20 Uhr unter der Hotline-Nummer 0160 – 237 9900 erreichbar und bieten telefonische Beratung und Austausch für Kinder und Jugendliche. Das Angebot wird über die sozialen Medien, Schulwebseiten oder Verteiler von Klassenlehrer*innen bekannt gemacht. Neben dem Telefondienst wird unter der gleichen Nummer auch ein Chat über die kostenlose Software „Telegram“ ermöglicht.

Begleitet wird dieser Chat durch Fachkräfte der Kinder- und Jugendförderung.

documenta-Stadt Kassel





Punsch am Schlagbaum: Deutsch-dänisches Paar trifft sich trotzdem


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Eine Dänin (85) und ein Deutscher (89) treffen
sich jeden Tag am Grenzübergang,
um Zeit miteinander zu verbringen
 
 

 

 




Wirtschaftsweise legen Gutachten zur Corona-Krise vor – Rezession unvermeidbar


Die Wirtschaftsweisen halten eine schwere Rezession in Deutschland

durch die massiven Folgen der Corona-Krise für unvermeidbar.

Die deutsche Wirtschaft werde 2020 deutlich schrumpfen,

wie sehr hänge jetzt hauptsächlich von einem Faktor ab.

 

 

Eine Volkswirtschaft befindet sich dann in einer sogenannten Rezession, wenn sich ihr Wirtschaftswachstum in mindestens zwei aufeinander folgenden Quartalen negativ entwickelt. Die Rezession ist also einem wirtschaftlichen Abschwung gleichzusetzen und kann die Vorstufe zu einer sogenannten Depression sein.
Dazu kommen dann oft auch fallende Löhne und sinkende Preise. Ein weiterer Punkt ist die Kreditvergabe. Banken zögern bei neuen Darlehen und prüfen intensiver die Bonität des Kunden. Das hat wiederum zur Folge, dass weniger investiert wird und somit ein Wirtschaftswachstum regelrecht verhindert wird.
Immobilien gehören meist zu den ersten größeren Investitionen eines Menschen, sobald er sich einige Vermögenswerte beschaffen konnte. … Sollte der Euro tatsächlich seinen Wert verlieren, bleibt der Wert von Immobilien komplett erhalten und wird nur in eine andere Währung umgerechnet.





Regeln für die Müllentsorgung von Corona-Quarantäne-Haushalten


 Landkreis Kassel. Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat für die Abfallentsorgung für Menschen, die wegen der Corona-Pandemie in häuslicher Quarantäne leben müssen, Regeln zum Schutz für Müllwerker vorgegeben. „Wir wollen eine funktionierende Abfallentsorgung für alle so lange wie möglich aufrechterhalten und deshalb ist es wichtig, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht anstecken“, betont der Leiter des Eigenbetriebs Abfallentsorgung des Landkreises Kassel Uwe Pietsch.

Die landesweit geltenden Regeln für die Müllentsorgung für Quarantäne-Haushalte besagen, dass sämtliche Abfälle, die kontaminiert sein könnten, in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben werden sollen. „Lose Taschentücher aus Quarantäne-Haushalten gehören nicht in die Abfalltonne“, so Pietsch weiter. Die Abfallsäcke sind durch Verknoten oder Zubinden gut zu verschließen und in die Restabfallbehälter zu geben. Abfallsäcke oder Abfallbeutel dürfen nicht neben die Mülltonne gestellt werden.

Wichtig sei auch, informiert Pietsch, dass bei der Abfalltrennung in Quarantäne-Haushalten (Papier, Gelbe Tonne/Gelber Sack) keine Corona-Viren weiter verbreitet werden:

„Deshalb bitten wir in den betroffenen Haushalten darauf zu achten, dass mindestens drei Tage vor dem Abholtermin keine Abfälle in die jeweiligen Tonnen und Säcke gegeben werden“.

Für Glasabfälle und Pfandverpackungen empfiehlt das Umweltministerium, diese Abfälle nicht über den Hausmüll zu entsorgen, sondern bis zum Ende der Quarantäne im Haushalt aufzubewahren. Eine Reinigung der Oberflächen sei dabei empfehlenswert.

 LANDKREIS KASSEL





Corona-Sperren wohl mindestens bis 20. April


NEWS
Die wegen der Corona-Pandemie in Deutschland geltenden Einschränkungen
bleiben laut Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) mindestens bis
zum 20. April bestehen.
Erst nach Ostern werde feststehen, wie es danach weitergeht.
 
 

 




Trotz Corona-Krise keine Zeit für Lethargie: Mank startet erfolgreich die Produktion von Einwegmasken

 

 (ots) Mit einem Ausbau und der Steigerung seiner Produktionskapazitäten im Converting-Bereich reagiert das mittelständische Familienunternehmen Mank aus Dernbach im Westerwald auf die besonderen Anforderungen in Zeiten von COVID-19. „Die Ausbreitung der Corona-Pandemie hat zu einer verstärkten Nachfrage von Institutionen, Gemeinden und dem Fachhandel nach Einweg-Hygieneprodukten geführt. Um diesen Bedarf zuverlässig decken zu können, haben wir in den letzten Wochen unseren Maschinenpark umgerüstet und sind jetzt in der Lage, die dringend benötigten Einweg-Schutzmasken in verschiedenen Ausführungen zu produzieren“ berichtet Mank Geschäftsführer Lothar Hümmerich.

Anders als bei den derzeit häufig angebotenen genähten Stoffmasken bestehen die Mank Masken aus Vlies in verschiedenen Lagenzahlen für unterschiedliche Schutzanforderungen. Die künftige Produktpalette reicht dabei von der einfachen Mund-Nasen-Schutzmaske (Spuck- und Tröpfchenschutz) in verschiedenen Versionen über eine Variante, die der herkömmlichen OP-Maske gleicht, bis hin zur FFP2 Schutzmaske.

Man ist bei Mank Converting sowohl in punkto Mitarbeiter, als auch beim technischen Know-How sehr gut aufgestellt und hat kurzfristig die Möglichkeit, auch größere Anfragen schnell und zuverlässig zu bedienen. Mank hat sich nicht nur als Hersteller von Tischprodukten aller Art, sondern auch im Converting Segment seit vielen Jahren mit Reinigungs- und Hygieneprodukte für Industrie, Medizin und Handel weltweit einen Namen geschaffen.

„Bereits in dieser Woche konnten die ersten Mundschutzmasken aus der Westerwälder Produktion an heimische Unternehmen, wie die Großbäckerei Scheffel und die REWE Märkte Müller ausgeliefert werden“, berichtet Geschäftsführer Lothar Hümmerich.

Um die erhöhte Nachfrage auch mittel- und langfristig decken zu können, wird derzeit der Maschinenpark des Unternehmens für die Produktion der dringend benötigten Einwegmasken weiter umgerüstet und ausgebaut. Der Bedarf an Einweg-Hilfsmitteln, wie Einweg-Handtüchern, Wisch- und Reinigungstüchern für Desinfektionssysteme und Einweg-Bettwäsche für Krankenhäuser, Altenheime und Notfallzentren wächst sprunghaft und kann bereits heute von Mank gedeckt werden. Flexibilität zahlt sich jetzt aus: Mit dem plötzlichen Einbrechen der Absatzzahlen im klassischen Gastronomiegeschäft bei TableTop-Produkten seit Beginn der Corona-Krise macht sich nun die sprichwörtliche Mank Flexibilität bezahlt: „Natürlich sind auch bei uns Kurzarbeit und Produktionsausfälle ein Thema“ beschreibt Geschäftsführer Lothar Hümmerich die Situation, „aber durch das zweite stabile Standbein des Unternehmens im Converting-Segment sowie den ebenfalls laufenden Onlineshop Sovieshop.de für Privatkunden besteht eine solide Basis für das Unternehmen!

„Schon immer hat Mank seine Stärken ausgespielt, wenn es galt, besondere Lösungen in besonderen Situationen zu entwickeln. Diese Erfahrung kommt dem mittelständischen Unternehmen aus Dernbach im Westerwald heute erneut zugute.

 

Original-Content von: Mank Designed Paper Products




Rückholaktion: Condor bringt heute morgen ca. 800 Kreuzfahrtpassagiere der MS Artania zurück!


Nach dem Corona-Verdacht bei 46 Menschen auf der MS Artania von Phönix Reisen

vor Australien hat am Sonntag die Rückholaktion für rund 800 Passagiere begonnen.

Der Ferienflieger Condor hat dazu 4 Boeing 767 nach Perth in Australien geschickt.

Über Phuket sind die Maschinen derzeit kurz hintereinander unterwegs nach

Deutschland und werden hier noch am Vormittag in Frankfurt landen.

Nachdem bei neun Menschen auf dem Kreuzfahrtschiff „Artania“ eine

Corona-Infektion festgestellt wurde, klagten weitere 46 über Symptome.

Die Betroffenen werden derzeit noch in Krankenhäusern in Perth behandelt.

 

 





COVID-19: Die wichtigsten Fragen zum Thema Atemschutzmasken

 

(ots) Corona und die Möglichkeiten, sich gegen das Virus zu schützen, werfen aktuell in der Öffentlichkeit viele Fragen auf. Eine zentrale Rolle spielen dabei auch der Einsatz und die Verfügbarkeit von Atemschutzmasken. 3M ist einer der weltweit führenden Anbieter von persönlicher Schutzausrüstung und medizinischen Lösungen, die gerade jetzt als Reaktion auf den Ausbruch von COVID-19 eingesetzt werden. Dirk Lange, Managing Director für die Region Zentraleuropa bei 3M, beantwortet die zur Zeit wichtigsten Fragen zum Thema Atemschutz.

Ist das Tragen einer Maske zum Schutz vor Ansteckung grundsätzlich sinnvoll?

In diesem Zusammenhang sollten stets die Leitlinien der Gesundheitsbehörden befolgt werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bisher keine Empfehlung für den Gebrauch von Atemschutzmasken für die allgemeine Bevölkerung ausgesprochen. Insbesondere kann die Belastung durch Atemschutzmasken für Personen mit Grundleiden, z.B. Asthmatiker, ein zusätzliches Risiko darstellen.

Wesentlich sinnvoller ist die konsequente Einhaltung der empfohlenen Hygieneregeln wie z.B. Abstand halten und sorgfältige Handhygiene. Dies entspricht auch den aktuellen behördlichen Empfehlungen.

Wann sollte dennoch eine Atemschutzmaske getragen werden?

Die Nutzung einer Atemschutzmaske ist zurzeit nur für Personen empfohlen, die in direktem Kontakt mit wahrscheinlich infizierten Personen stehen, z.B. Ärzte und Pflegekräfte.

Man sieht in den Medien verschiedene Maskenausführungen. Was für Maskentypen gibt es?

Oft werden alle Masken als Schutzmasken bezeichnet. Man sollte jedoch zwischen OP-Masken (Mund-Nasen-Schutz) und Atemschutzmasken unterscheiden. OP-Masken dienen vor allem dem Schutz der Umgebung vor den Keimen, die der Träger durch z.B. Atmen oder Niesen verteilen könnte. Atemschutzmasken hingegen dienen dem Schutz des Trägers vor luftgetragenen Schadstoffen, wie z.B. Viren.

Bei den Atemschutzmasken gibt es wiederum verschiedene Gruppen. Zum Schutz vor Viren und Mikroorganismen sind grundsätzlich Masken mit einem Partikelfilter geeignet. Dazu zählen unter anderem sogenannte Partikelfiltrierende Halbmasken, besser bekannt als FFP-Masken.

Welche Schutzstufen gibt es und welche ist notwendig?

Bei den FFP-Masken gibt es drei Schutzstufen: FFP1, FFP2 und FFP3. Die WHO und das Robert-Koch-Institut empfehlen für den medizinischen Bereich mindestens die Schutzstufe 2.

Was ist bei der Verwendung einer klassischen Atemschutzmaske (FFP) zu beachten?

Eine Atemschutzmaske ist nur dann wirksam, wenn sie korrekt angelegt wird. Vor dem Aufsetzen der Maske sollten die Hände gründlich mit Wasser und Seife oder einem geeigneten Desinfektionsmittel gereinigt werden. Die Maske muss gemäß der ihr beiliegenden Anleitung aufgesetzt werden. Sie muss Mund und Nase vollständig abdecken. Es muss sichergestellt sein, dass keine Lücken zwischen Gesicht und Maske vorhanden sind. Bartträger können keinen Dichtsitz erreichen.

Um die Atemschutzmaske abzunehmen muss sich der Träger der Maske zunächst in einen gefahrfreien Bereich begeben. Wichtig ist, die Maske schräg nach unten, leicht nach vorne gebeugt vom Gesicht abzunehmen. Sie sollte dann sofort in einen geschlossenen Behälter gegeben werden. Anschließend ist eine Reinigung der Hände mit Desinfektionsmittel oder mit Wasser und Seife nötig.

Woran erkennt man eine FFP-Maske?

FFP-Masken sind in Europa nach der EN 149 geprüft und zugelassen. Auf der Maske befindet sich ein Hinweis auf diese Norm zusammen mit der Schutzstufe (FFP1, FFP2 oder FFP3) und dem CE-Zeichen, hinter dem sich eine 4-stellige Nummer befindet.

Wie lange kann man eine FFP-Maske tragen?

FFP-Masken können grundsätzlich so lange getragen werden, bis sie verschmutzt oder beschädigt sind bzw. das Atmen damit schwerer fällt. Angaben, wie man sie öfter in den Medien liest, dass z.B. der Filter grundsätzlich nach 20 Minuten Nutzung seine Funktion verliert, sind sachlich falsch.

Kann man eine FFP-Maske mehrfach verwenden?

Im Normalfall ist eine Wiederverwendung nicht vorgesehen, da beim Ab- und Wiederaufsetzen die Gefahr besteht, dass die Maske auf der Innenseite kontaminiert wird. In ausgerufenen Notfallsituationen ist eine Wiederverwendung jedoch denkbar.

Kann man sich eine Atemschutzmaske mit anderen Personen teilen?

Nein. FFP-Masken dürfen aus hygienischen Gründen nicht mit anderen gemeinsam verwendet werden.

Können Mikrofasertücher oder nasse Taschentücher zum Schutz beitragen?

Mikrofasertücher, Schals, nasse Tücher oder ähnliche Gegenstände sind weder zum Herausfiltern von Schadstoffen wie z.B. Viren ausgelegt noch in dieser Hinsicht geprüft worden. Sie sollten daher nicht zum Schutz vor Viren eingesetzt werden. Auch das Tragen eines selbstgenähten Mundschutzes bietet keinen klar definierten Schutz. Er kann jedoch, ähnlich wie OP-Masken, ggf. dazu beitragen, das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch die Zurückhaltung von Tröpfchen, welche beim Husten oder Niesen entstehen, zu verringern (Schutz der Mitmenschen).

Sind Atemschutzmasken auch für Kinder geeignet?

Eine Atemschutzmaske muss am Gesicht gut abdichten, um wirksam zu sein. Grundsätzlich werden Atemschutzmasken für Erwachsene konzipiert. Kindergesichter sind daher möglicherweise zu klein, um eine gute Abdichtung bei einer Atemschutzmaske zu erreichen. Auch kann die Belastung durch eine Atemschutzmaske für Kinder zu hoch sein. Darüber hinaus ist es für Kinder schwierig, die strikten Regeln für einen bestimmungsgemäßen und sicheren Gebrauch der Masken zu befolgen. Säuglinge und Kleinkinder sollten aufgrund von Erstickungsgefahr niemals Atemschutzmasken tragen.

Kann die allgemeine Bevölkerung 3M bei der Produktion von Atemschutzmasken behilflich sein?

Nein, am besten unterstützt die Bevölkerung 3M und das Gesundheitssystem, indem sie Atemschutzmasken nur dann trägt, wenn dies von den zuständigen Stellen (z.B. den Gesundheitsbehörden) empfohlen oder angeordnet wurde.

 

Original-Content von: 3M Deutschland GmbH




Wegen Corona: Erste deutsche Klinik nimmt keine Patienten mehr auf


Weil bei Mitarbeitern Infektionen mit dem

Coronavirus nachgewiesen wurden, nimmt

das Klinikum Wolfsburg vorerst keine neuen Patienten auf.

 

 





„Corona-Ferien“: Home Schooling für Millionen Schüler


NEWS
 
Millionen Schüler in Deutschland können wegen der Coronavirus-Pandemie
seit Wochen nicht zur Schule. Stattdessen bekommen sie ihre Aufgaben
von den Lehrern per E-Mail oder über Schul-Apps gestellt.
Aber nicht alle Kinder können vom Online-Unterricht profitieren.
 
 

 




Apotheken Umschau: Das Wichtigste zu Corona auf allen Kanälen


Neue Info-Services online: Web, Social Media, Video und Audio

(ots)Stündlich erreichen uns unzählige Informationen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und der Lungenkrankheit Covid-19. Um in Zeiten den Überblick zu behalten, in denen selbst Experten die Lage täglich neu bewerten, bietet die Apotheken Umschau ein umfassendes Informationsangebot zum Lesen, Hören und Sehen. Erstellt vom Apotheken Umschau-Redaktionsteam aus Ärzten, Pharmazeuten und Journalisten, wissenschaftlich fundiert, verlässlich und für jedermann verständlich.

Wichtige Info-Services für Millionen User/-innen

„Das breite Spektrum an Gesundheitsinformationen soll den Menschen helfen, die aktuellen Entwicklungen zu verstehen, sie richtig einzuordnen und so ihren Weg in dieser Krisenzeit zu finden“, erläutert Dr. Dennis Ballwieser, Arzt und Geschäftsführer des Wort & Bild Verlags. „Um mit der Entwicklung der Coronaviruspandemie Schritt zu halten, nutzen wir alle journalistischen Wege: aktuelle Berichte, Podcasts, Videos, Corona-Tagebücher. Und wir bauen dieses Angebot laufend aus.“

Hier ein Überblick über die vielfältigen Informationen auf apotheken-umschau.de:

– Das Gesundheitsportal apotheken-umschau.de bringt täglich eine Vielzahl an aktuellen Meldungen und Hintergrundartikeln zum neuartigen Coronavirus. Zudem bietet apotheken-umschau.de weiterführende Links zu zentralen Institutionen, wie dem Bundesgesundheitsministerium, dem Robert Koch-Institut (RKI) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), sowie einen Link auf eine Karte der US-amerikanischen Johns-Hopkins-Universität, die ständig aktuell die Verbreitung des Coronavirus nach Ländern darstellt. https://www.apotheken-umschau.de/

– Der Coronavirus-Ticker bietet darüber hinaus ausgewählte Informationen rund um die Coronakrise von externen Internetseiten, die täglich von der Redaktion recherchiert und kuratiert werden.http://ots.de/3S8sMF

-In der Rubrik „Coronavirus: Fragen und Antworten“ beantwortet das Ärzteteam der Apotheken Umschau die häufigsten Anfragen, die das Gesundheitsmagazin tagtäglich seit Anbruch der Pandemie erreichen.http://ots.de/aCrtXA

– Im „Corona-Tagebuch aus Berlin“ berichtet Korrespondentin Tina Haase, wie die Coronapandemie das Leben in der Hauptstadt verändert – sowohl in der Politik als auch im Alltag der Menschen. http://ots.de/EKxoM5

– Der Corona-Newsletter bringt fundierte Informationen direkt ins E-Mail-Postfach: Das Apotheken Umschau-Redaktionsteam liefert tagesaktuell ausführliche, medizinisch fundierte und zuverlässige Informationen zum Thema Coronavirus. Der Newsletter erscheint von Montag bis Freitag und ist kostenfrei abonnierbar unter www.apotheken-umschau.de/newsletter

– Der Podcast Klartext Corona beantwortet täglich Fragen zur Coronakrise: Moderator Peter Glück und Dr. Dennis Ballwieser, Leiter der wissenschaftlichen Redaktion des Wort & Bild Verlags, bieten Orientierung, geben Zuversicht und informieren seriös und gut verständlich. https://www.gesundheit-hoeren.de

– Der Video-Podcast „Nachgefragt!“ spricht mit Menschen, die uns von den täglichen Herausforderungen in dieser besonderen Zeit berichten, wie z.B. Apotheker Tobias Brandl über die Situation in der Apotheke vor Ort . http://ots.de/KXM1QO

– Die Social-Media-Kampagne #wirbleibenzuhause läuft auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram der Apotheken Umschau: Hier gibt es täglich Tipps etwa fürs Homeoffice, Anleitungen zu Meditations- und Rückenübungen, psychologische Ratschläge sowie Rezepte für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

– Die Apotheken vor Ort, denen aktuell eine ganz besonders wichtige Rolle zukommt, unterstützt die Apotheken Umschau mit Infoflyern zu den wichtigsten Hygieneregeln in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch und Türkisch. Der Infoflyer kann unter www.wubservice.de in allen Sprachen nachbestellt und heruntergeladen werden. Darüber hinaus steht unter www.apotheken-umschau.de/coronavirus ein Infoplakat mit den wichtigsten Präventionstipps zur Verfügung, anschaulich erklärt und kostenfrei zum Download. Die Plakate sind ebenfalls in Deutsch, Englisch, Arabisch und Türkisch erhältlich, sie eignen sich auch für Betriebe oder öffentliche Räume.

– In den kommenden Ausgaben der Apotheken Umschau informiert die Redaktion ebenfalls über die Corona-Pandemie. Während sich die digitalen Kanäle auf die aktuelle Berichterstattung konzentrieren, erfahren Leserinnen und Leser hier alles, was sie dauerhaft für ein gesundes Leben in der Zeit der Pandemie wissen müssen.

Über die Apotheken Umschau

Die Apotheken Umschau ist in Deutschland das mit Abstand meistgelesene Gesundheitsmagazin. Das Magazin erscheint in einer Auflage von 8.872.016 verkauften Exemplaren monatlich (A+B, IVW IV/2019) und wird von 18,82 Millionen Menschen jeden Monat gelesen (AWA 2019). www.apotheken-umschau.de ist eine der meistbesuchten Gesundheitsportale in Deutschland mit 8,69 Mio. Unique Usern (AGOF daily digital facts 2/2020) und 19.802.370 Visits (IVW 2/2020).

Wort & Bild Verlag – Verlagsmeldungen





Balkon-Fitness gegen den Corona-Blues


NEWS
Mit Gratis-Übungen hält der Hamburger Fitnesstrainer
Pato Cervantes jeden Vormittag seine Nachbarschaft
bei Laune, die wegen der Corona-Pandemie
zuhause bleiben muss.
 
 

 




Coronavirus: Kreuzfahrtschiffe vor Panama und Australien teilevakuiert


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In Panama haben die Behörden mit der Evakuierung des
seit Tagen vor der Westküste des Landes liegenden
Kreuzfahrtschiffes „Zaandam“ begonnen
Auch das vor dem australischen Perth liegende  deutsche
Kreuzfahrtschiff wird teilevakuirt
 
 

 




„Wunder“ von Ferrera Erbognone: Ein ganzes Dorf immun?


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Ferrera Erbognone ist eine kleine Stadt in der Lombardei.
Sie liegt mitten in Italiens Coronavirus-Epizentrum –
trotzdem gibt es bisher keinen einzigen Fall.