KS: Schwarzfahrer macht Ärger im ICE

 

(ots) Für Ärger im ICE von Frankfurt nach Kassel sorgte gestern Nachmittag ein 23-jähriger aus dem Irak. Der Mann war ohne Fahrkarte unterwegs und zeigte sich äußerst aggressiv bei der Fahrscheinkontrolle. Nach Auskunft des Zugpersonals soll der Mann, kurz vor der Einfahrt in Kassel-Wilhelmshöhe, grundlos die Notentriegelung der Zugtür betätigt haben.

Die Sicherheitseinrichtung wurde dabei beschädigt, die Tür blieb allerdings geschlossen.

Auch gegenüber den gerufenen Bundespolizisten verhielt sich der Mann aggressiv und unkooperativ. Im Rucksack des 23-Jährigen fanden die Beamten mehrere Laptops, für die er keinen Eigentumsnachweis erbringen konnte.

Zudem konnte der Schwarzfahrer auch keine gültigen Aufenthaltspapiere vorweisen. Daher musste er die Bundespolizisten zur Wache begleiten. Die Laptops, die mutmaßlich aus Diebstählen stammen, stellten die Polizisten sicher.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 23-Jährigen jeweils ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahles, des Erschleichens von Leistungen und des Missbrauchs von Nothilfemitteln eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Mann wieder frei.

 




Fritzlar: Hund findet manipuliertes Wurststück

 

(ots) Fritzlar Gefährliches Wurststück aufgefunden Zeit: 23.09.2020, vormittags Gestern Vormittag fand ein Hund ein manipuliertes Wurststück auf einer Wiese im Bereich der Mehrfamilienhäuser Heinrich-von-Meißen-Weg und Carlstraße. Durch die schnelle Reaktion der Hundebesitzerin konnten diese dem Hund das Fleischstück wegnehmen. Der Hund wurde nicht verletzt. Bei dem „Köder“ handelt es sich um ein Stück einer Kochwurst, in welches eine Rasierklinge eingebracht wurde. Zudem befindet sich noch ein Stück Faden an dem Köder. Weitere „Köder“ wurden bisher nicht gefunden. Die Polizeistation Fritzlar hat die Ermittlungen aufgenommen, Hinweise bitte an die Tel.: 05622-99660 Markus Brettschneider, PHK -Pressesprecher-

 

Original-Content von: Polizei Homberg




Nach Brandserie in und um Einbeck: Polizei Northeim nimmt Tatverdächtigen fest

 

(ots) Nach einer Serie von Bränden in den vergangenen Wochen in und um Einbeck ist es der Polizei Northeim gelungen, einen Tatverdächtigen zu ermitteln. Bei dem Mann handelt es sich um einen 23-Jährigen, der am frühen Dienstagmorgen im Bereich Wolfsburg-Königslutter auf Grundlage eines Haftbefehls des Amtsgerichts Göttingen festgenommen wurde. Die Ermittler sind ihm dank einer Wildkamera auf die Spur gekommen.

Brände in und um Einbeck seit Anfang Juli Seit Anfang Juli ist es in Einbeck und Umgebung immer wieder zu Bränden an unterschiedlichen Örtlichkeiten gekommen, unter anderem an der historischen Saline in Salzderhelden. Bereits wenige Tage nach den ersten Bränden konnte die Polizei eine 30-jährige Tatverdächtige festnehmen, die sich inzwischen in Untersuchungshaft befindet.

Brandserie reißt nicht ab Die Brandserie war damit jedoch nicht beendet: Wenige Tage später kam es zu weiteren augenscheinlich vorsätzlichen Brandlegungen, für die ein anderer Täter verantwortlich sein musste. Die Polizei Northeim richtete daraufhin am 31. August eine Sonderkommission (Soko) ein und erhöhte die Präsenz massiv und sichtbar. Der entscheidende Hinweis kam dann jedoch von einem Zeugen: Er hatte den jetzt festgenommenen Tatverdächtigen auf seinem Grundstück mit einer Wildkamera aufgenommen. Weitere polizeiliche Maßnahmen, unter anderem die Observation des Tatverdächtigen, führten schließlich zur Verhaftung des 23-Jährigen durch ein Mobiles Einsatzkommando (MEK) der Zentralen Kriminalinspektion sowie Ermittler der Polizeiinspektion Northeim.

Gesamtschaden mehr als zwei Millionen Euro Bei den beiden Brandserien ist seit Anfang Juli ein Gesamtschaden von knapp zwei Millionen Euro entstanden. Den Flammen fielen neben der Saline in Salzderhelden mehrere Gartenlauben, Altkleidercontainer, Scheunen, ein leerstehendes Einfamilienhaus, Stammholz im Wald sowie Strohballen zum Opfer. Bei den Bränden, die dem 23-jährigen Beschuldigten zur Last gelegt werden, entstand ein Sachschaden von mehr als 418.000 Euro.

500 Hinweise aus der Bevölkerung In die Ermittlungen waren neben den Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Northeim auch Kräfte aus weiteren Inspektionen der Polizeidirektion Göttingen sowie der Bereitschaftspolizei Niedersachsen involviert. Sie leisteten 5676 Einsatzstunden und gingen etwa 500 Hinweisen aus der Bevölkerung nach.

Der jetzt festgenommene 23-Jährige wurde inzwischen dem Haftrichter vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erlassen hat. Der Mann ist derzeit im Bereich Hildesheim wohnhaft, stammt gebürtig jedoch aus Einbeck. Ein Motiv ist derzeit noch unklar, ebenso, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Brandserien gibt. Die Ermittlungen dauern an.

Dank an die Bürgerinnen und Bürger „Ich bin sehr froh, dass wir nach den umfassenden Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen der Polizei jetzt diesen Erfolg erzielen konnten. Ein großer Dank geht an die Bürgerinnen und Bürger für die vielen Hinweise und Informationen. Das intensive Zusammenwirken der Bevölkerung mit der Polizei hat nun letztendlich zur Festnahme geführt“, sagt Uwe Lührig, Präsident der Polizeidirektion Göttingen. „Wir haben sehr schnell eine Sonderkommission eingerichtet, zusätzliches Ermittlungspersonal aus anderen Inspektionen meiner Behörde eingesetzt und die Präsenz in Einbeck und den vielen Ortsteilen rund um die Uhr massiv erhöht. Das war auch die berechtige Erwartungshaltung der Bevölkerung“, so Uwe Lührig weiter. Herausragend sei in diesem Zusammenhang auch der enge Schulterschluss zwischen Feuerwehren, THW, Rettungsdiensten und der Polizei. „Das hat mich über die gesamte Zeit sehr beeindruckt“, so der Polizeipräsident abschließend.

 

Original-Content von: Polizeidirektion Göttingen




Schwarzer Audi Q 5 in Nieste gestohlen: Kripo bittet um Hinweise

 

(ots) Nieste (Landkreis Kassel): Unbekannte haben in der Nacht zum heutigen Dienstag im Birkenweg in Nieste einen schwarzen Audi Q 5 gestohlen. Von dem Wagen mit den amtlichen Kennzeichen KS-MA 70 im Wert von ca. 30.000 Euro fehlt trotz europaweiten Fahndungsmaßnahmen bislang jede Spur. Die Tatzeit lässt sich momentan auf den Zeitraum zwischen Montag, 20:30 Uhr, und Dienstag, 9:00 Uhr, eingrenzen. Wie genau die Täter bei dem Diebstahl vorgingen und ob sie sich die Keyless-Go-Funktion des Fahrzeugs zunutze machten, ist derzeit nicht bekannt.

Die weiteren Ermittlungen führen nun die Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo. Sie bitten Zeugen, die in der vergangenen Nacht in Nieste verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich unter Tel. 0561 – 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

 

Original-Content von: Polizeipräsidium Nordhessen – Kassel




Dreijähriger Radfahrer auf Gehweg von Auto erfasst

 

(ots) (mb) An der Theodor-Heuss-Straße ist am Sonntag ein dreijähriger angefahren worden, der mit einem Kinderfahrrad auf dem Gehweg unterwegs war.

Gegen 12.15 Uhr fuhr der kleine Junge auf dem linken Gehweg in Richtung Rathenaustraße. Aus einer Grundstücksausfahrt wollte eine 51-jährige Mazdafahrerin auf die Straße einbiegen. Sie fuhr vorwärts auf den Gehweg und erfasste das Kind mit der Fahrzeugfront. Der Junge stürzte und zog sich Verletzungen zu. Er wurde am Unfallort notärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht.

 

Original-Content von: Polizei Paderborn




Tödlicher Kradunfall bei Poppenhausen Wasserkuppe

 

(ots) Am Sonntagmittag befuhr um 13.00 Uhr ein 57 jähriger Kradfahrer aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg die L 3068 von Abtsroda kommend in Richtung Dietges. In einer scharfen Linkskurve verlor er die Kontrolle über seine Maschine, kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke. Er wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die L 3068 war für die Dauer der Unfallaufnahme, an der auch ein Gutachter mitwirkte, bis 16.15 Uhr voll gesperrt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 8.000 EUR.

 




Kripo Bad Hersfeld stellt Drogen im Wert von 20.000EUR sicher

 

(ots) Von Beamten der regionalen Kriminalinspektion wurden mehrere, vom Amtsgericht Fulda ausgestellte, Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Das Verfahren richtet sich gegen insgesamt sechs Personen im Alter von 20 bis 56 Jahre aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg die verdächtigt werden, mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge Handel getrieben zu haben. Insgesamt konnten 850 Gramm Marihuana, 50 Gramm Kokain, Amphetamin, Amphetaminbase, diverse Chemikalien zum Herstellen von Amphetamin, kristallines MDMA (Ecstasy), flüssiges Tilidin (synthetisches Opioid), Ecstasy-Tabletten sowie diverse, verschreibungspflichtige Medikamente in Tablettenform sichergestellt werden. In einer Wohnung wurde zudem Chrystal Meth im Wert von ca. 2.000,- EUR aufgefunden. Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Betäubungsmittel beläuft sich auf ca. 20.000EUR. Weiterhin konnte Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro sichergestellt werden, welches aus getätigten Rauschgiftgeschäften stammen dürfte. Die Beamten der Kripo Bad Hersfeld wurden bei den Durchsuchungsmaßnahmen von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei Kassel, der Polizeistationen Bad Hersfeld und Rotenburg an der Fulda sowie der operativen Einheit der Polizeidirektion Fulda unterstützt. Eine 33-jährige, weibliche Beschuldigte wurde mit Haftbefehl gesucht, ein weiterer Täter wurde am Samstag, 19.09.2020 dem Amtsrichter in Bad Hersfeld vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 29-jährigen erließ. Im Anschluss wurde der 29-jährige in die JVA Fulda eingeliefert. Alle weiteren Beschuldigten wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

 

Original-Content von: Polizeipräsidium Osthessen




Randalierer und Freund greifen Polizisten an und beschädigen Streifenwagen


(ots) Kassel-Jungfernkopf: Bei einem Einsatz wegen eines Randalierers in einem Haus im Kasseler Stadtteil Jungfernkopf am Dienstagabend gegen 22:15 Uhr hat der aggressive 17 Jahre alte Jugendliche die eingesetzten Polizeibeamten angegriffen, angespuckt und beleidigt.

Er hatte zuvor in dem Haus mehrere Türen eingetreten, woraufhin von anderen Bewohnern die Polizei gerufen wurde. Ein Freund von ihm störte zudem die Festnahme erheblich, beleidigte und bedrohte die Beamten und beschädigte anschließend einen Streifenwagen im Bereich der Motorhaube.

Der Schaden wird auf 1.000 Euro geschätzt. Die beide alkoholisierten Jugendlichen wurden festgenommen und anschließend zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam gebracht.

Gegen den 17-Jährigen wird nun wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Beleidigung, Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt. Der bereits mehrfach durch die Begehung von Straftaten aufgefallene 16-Jährige muss sich wegen versuchter Gefangenenbefreiung und Sachbeschädigung verantworten. Er soll heute zudem einem Haftrichter vorgeführt werden.

Polizeipräsidium Nordhessen





Falsche Polizeibeamte halten Lkw-Fahrerin auf A 7 an


(ots) Autobahn 7 (Schwalm-Eder-Kreis): Zwei unbekannte Männer sollen sich am gestrigen Dienstag auf der A 7 als Polizisten ausgegeben, eine Sattelzugfahrerin aus dem Verkehr gezogen und ihr 350 Euro Bußgeld abgeknöpft haben. Als die Frau ihren Chef anrief, sollen die beiden Unbekannten mit ihrem weißen Kleintransporter schließlich geflüchtet sein. Die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal ermitteln nun wegen Trickbetruges und Amtsanmaßung und suchen nach Zeugen, die Hinweise auf die falschen Polizeibeamten geben können.

Die 48 Jahre alte Sattelzugfahrerin aus dem Zollernalbkreis in Baden-Württemberg hatte die Polizei gegen 15:20 Uhr zum Parkplatz Markwald an der A 7 in Richtung Süden gerufen. Wie sie gegenüber den Autobahnpolizisten angab, habe sich zuvor auf der Autobahn ein weißer Kleintransporter mit getönten hinteren Scheiben vor sie gesetzt, wobei plötzlich in roten Buchstaben ein elektronischer Schriftzug mit den Worten: „BITTE FOLGEN“ aufgeleuchtet sei. Sie sei dem Wagen dann pflichtbewusst auf den Parkplatz Markwald gefolgt, wo zwei Männer aus dem Kleintransporter ausgestiegen und an ihren Lkw herangetreten seien. Beide hätten ihr kurz eine Metallmarke vorgehalten und ihr nach einem vermeintlichen Auslesen der Fahrerkarte gleich mehrere Verkehrsverstöße vorgeworfen. Anschließend sollen beide Männer behauptet haben, sie könne ein erhöhtes Bußgeld und Punkte nur durch das sofortige Zahlen von 350 Euro vermeiden. Als sie das Geld übergab und eine Quittung forderte, hätten die beiden Männer nicht reagiert. Daraufhin habe sie ihren Chef anrufen wollen, woraufhin die beiden vermeintlichen Polizisten die Flucht ergriffen und mit ihrem Wagen davonfuhren.

Die beiden Täter könne sie wie folgt beschreiben:

1.) männlich, 180 bis 190 cm groß, blonde Haare, zivile Kleidung (Jeans), trug Handfesseln, keine Waffe sichtbar 2.) männlich, 190 bis 195 cm groß, dunkle Haare, dunkler Teint, zivile Kleidung (Jeans), trug Handfesseln, keine Waffe sichtbar

Beide Täter sprachen perfektes Deutsch und trugen Mund-Nase-Bedeckungen sowie Einweg-Gummihandschuhe.

Die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal bitten Zeugen, die Hinweise auf die beiden mutmaßlichen Täter geben können, sich unter Tel. 0561 – 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Polizeipräsidium Nordhessen





Frankenberg – Unbekannte stehlen große Menge Kabel


Polizei bittet um Hinweise

Beispielbild

(ots)In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch entwendeten unbekannte Täter eine große Menge Anschlusskabel von dem Gelände einer Firma in der Siegener Straße in Frankenberg.

Die Täter konnten einen Bauzaun öffnen und gelangten so auf das Firmengelände. Dort waren mehrere hundert Meter Kabel mit Kupferdraht auf Paletten gelagert. Die Kabel mit einem Durchmesser von bis zu fünf Zentimetern wurden offensichtlich umgeladen und zielgerichtet durch die Täter gestohlen. Die Polizei geht davon aus, dass zum Umladen und Abtransport der insgesamt fast zwei Tonnen schweren Kabel geeignete Fahrzeuge benutzt wurden. Der Stehlschaden beträgt nach ersten Schätzungen mehrere tausend Euro.

Im Rahmen der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf einen hellen Transporter, ähnlich einem Sprinter. Dieser soll gegen 02.00 Uhr auf einem nahegelegenen Parkplatz gestanden haben.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer hat in der Nacht zum Mittwoch verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Industriegebiet im Bereich der Siegener Straße in Frankenberg gesehen oder kann Hinweise zu dem hellen Transporter geben? Hinweise bitte an die Polizeistation Frankenberg, Tel. 06451-72030.

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg





Polizeiladen on Tour: Informationsstand zur Verkehrsprävention am Freitag im Königstor


(ots) Kassel-Vorderer Westen: Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche vom 16.06. bis 22.09.2020 macht der Polizeiladen on Tour am kommenden Freitag für Interessierte im Bereich Königstor, Ecke Luisenstraße Halt.

Dort werden im Zeitraum von 10.00 bis 12.00 Uhr an einem Stand der Polizei nützliche Informationen aus dem Bereich Verkehrsprävention vorgestellt.

Im Einzelnen sind dies

   -	Informationen über sicheres Verhalten am Fußgängerüberweg
   -	Sicherheit für Senioren im Straßenverkehr
   -	Sicher Rad fahren -  mit und ohne Elektroantrieb
   -	Sichtbarkeit und Erkennbarkeit im Straßenverkehr

Das Team des Polizeiladens freut sich auf viele Interessierte.

Polizeipräsidium Nordhessen





Drei Jugendliche werfen Scheibe von Bäckerei in Immenhausen ein und flüchten


Polizei bittet um Hinweise

(ots) Immenhausen (Landkreis Kassel): Jugendliche haben in der Nacht zum heutigen Dienstag in der Kasseler Straße in Immenhausen die Scheibe einer Bäckerei eingeworfen.

Eine gegen 2 Uhr in der Nacht durch das Klirren aufgeschreckte Anwohnerin hatte anschließend drei dunkelgekleidete Jugendliche im Alter von etwa 16 Jahren flüchten sehen und die Polizei alarmiert.

Die sofort eingeleitete Fahndung führte anschließend nicht mehr zum Erfolg.

Wie sich später am Tatort herausstellte, war das Trio aber nicht in das Geschäft eingestiegen, sondern hatte offenbar unmittelbar nach dem Einwerfen der Scheibe das Weite gesucht.

Einer der Täter war in Richtung „Alte Wilhelmshäuser Straße“, die beiden anderen Richtung Friedhof geflüchtet.

Die Beamten der Polizeistation Hofgeismar ermitteln nun wegen versuchten Einbruchs sowie Sachbeschädigung und suchen nach Zeugen, die Hinweise auf das Trio geben können.

Hinweise nimmt die Polizei in Hofgeismar unter Tel. 05671 – 99280 oder das Polizeipräsidium Nordhessen entgegen.

Polizeipräsidium Nordhessen





Exhibitionist belästigt Frau in Cantusbahn


Bundespolizei, Polizei des Bundes

(ots) Opfer einer sexuellen Belästigung wurde am Samstag (05.09.), gegen 9 Uhr, eine 23-Jährige. Sie war mit dem Zug auf dem Weg von Fulda nach Göttingen.

Der noch Unbekannte nahm ihr schräg gegenüber Platz. Er entblößte sein Geschlechtsteil und fing an zu masturbieren.

Die junge Frau sprach ihn daraufhin an. Der Mann stoppte sein Vorhaben und verließ den Sitzbereich. Anschließend erstattete die 23-Jährige Strafanzeige bei der Bundespolizei.

Den Täter beschrieb sie wie folgt:

Ca. 30 Jahre, männlich, etwa 180 cm groß, rundes Gesicht, etwas dicklich, dunkle Haare (schwarz oder dunkel braun) Bekleidet war er mit einem weinroten T-Shirt, einer blauen Arbeitshose und schwarzer Jacke. Er hatte einen Laptop in einem braunen Einband dabei.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Zeugenhinweise sind erbeten unter der Tel.-Nr. 0561/81616-0 oder über www.bundespolizei.de.

Bundespolizeiinspektion Kassel





Feuerwehr rettet Menschenleben aus brennender Wohnung


Gegen 13:20 Uhr am gestrigen Tag, kam es zu einem Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße „Hinter dem Fasanenhof“, wodurch eine Person verletzt wurde.

Um 13:20 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Kassel über den Notruf 112 die Meldung über einen Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses.

Über den Notruf wurde eine vermisste Person im Untergeschoss gemeldet, wodurch neben dem Löschzug der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1 auch die Freiwillige Feuerwehr Wolfsanger, zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug zur Einsatzstelle entsandt wurden.

Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte die Feuerwehr die vermisste Person im verrauchten Untergeschoss vorfinden, ins Freie bringen und an den Rettungsdienst übergeben.

Durch die Vornahme eines Strahlrohres durch einen Trupp unter Atemschutz konnte die Feuerwehr den Brand in der Küche der Wohnung schnell bekämpfen.

Parallel zu der Brandbekämpfung wurde die Wohnung mit Hilfe eines Belüftungsgerätes vom Brandrauch befreit.

Durch das schnelle und umsichtige Handeln der Feuerwehr konnte der Schaden auf die betroffene Küche der Wohnung begrenzt werden.

Der Einsatz der Feuerwehr war nach rund einer Stunde beendet.

Danke an die Berufsfeuerwehr Kassel für den unermüdlichen Einsatz und diesen Bericht





Versuchter Raub auf Hauptfriedhof: Unbekannter Täter schlug Opfer ins Gesicht


Kripo bittet um Hinweise

 

(ots) Kassel-Nord: Ein bislang unbekannter Jugendlicher versuchte am Sonntagabend einen 25-Jährigen aus Kassel auf dem Kasseler Hauptfriedhof zu überfallen. Als das Opfer nicht wie gefordert die Wertsachen herausgab, schlug der Unbekannte seinem Gegenüber mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Erst als ein Zeuge den Täter ansprach, ließ er von dem 25-Jährigen ab und flüchtete gemeinsam mit zwei Begleitern vom Tatort. Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo bitten nun um Hinweise auf den Räuber oder seine beiden Begleiter im gleichen Alter.

Der versuchte Raub hatte sich gegen 19:30 Uhr auf einer Bank am äußersten Rand des Friedhofsgeländes an der Heckershäuser Straße, in Höhe der Ziegenhainer Straße ereignet. Dort hatte sich der 25-Jährige aufgehalten und war von dem Täter angesprochen worden, während sich dessen Begleiter im Hintergrund aufhielten. Nach der Tat flüchtete der Unbekannte gemeinsam mit den beiden anderen Männern über einen Ausgang des Friedhofs auf die Heckershäuser Straße und weiter in die Ziegenhainer Straße. Der Zeuge hatte die Flüchtenden noch ein Stück verfolgen können, bevor er sie schließlich aus den Augen verlor. Die sofort eingeleitete Fahndung führte nicht mehr zur Festnahme des Täters. Das Opfer erlitt durch die Schläge leichte Verletzungen in Form einer Gesichtsprellung und einer Platzwunde an der Unterlippe, die später ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden.

Zu dem Täter liegt folgende Beschreibung vor:

   - Männlich, ca. 15 bis 17 Jahre, etwa 1,75 Meter groß, helle 
     Hautfarbe, stämmige Figur, kurze blonde oder hellbraune Haare, 
     rundliches Gesicht, trug einen roten Trainingsanzug mit weißen 
     Elementen, sprach Deutsch mit leichtem Akzent

Zeugen, die den Ermittlern des K 35 Hinweise auf den Täter oder seine beiden gleichaltrigen Begleiter geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei.

Polizeipräsidium Nordhessen





Grundsteinlegung für neues Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Wolfsanger


Grundsteinlegung für das neue Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Wolfsanger (v.l.): Tobias Winter (Leiter Feuerwehr Kassel), Jörg Straßer (Stadtbrandinspektor), Mathias Lehmann (Wehrführer Freiwillige Feuerwehr Wolfsanger), Helmuth Brehm (Ortsvorsteher), Oberbürgermeister Christian Geselle, Stadtbaurat Christof Nolda und Brandschutzdezernent Dirk Stochla

Grundsteinlegung für das neue Feuerwehrhaus für die Freiwillige Feuerwehr Wolfsanger: in zentraler Lage an der Fuldatalstraße entsteht ein zeitgemäßer Neubau mit modernster Ausstattung. Oberbürgermeister Christian Geselle, Brandschutzdezernent Dirk Stochla und Stadtbaurat Christof Nolda legten am Freitag, 11. September 2020, den Grundstein für das Projekt.

„Unsere Freiwilligen Feuerwehren leisten mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit einen unverzichtbaren Beitrag für den Brand- und Katastrophenschutz in Kassel“, betonte Oberbürgermeister Christian Geselle. „Der Neubau versetzt die Feuerwehr Wolfsanger in die Lage, auch in Zukunft ihre Einsätze verlässlich und professionell erledigen zu können. Das neue Feuerwehrhaus ist gleichzeitig ein Zeichen unserer Wertschätzung für die hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit.“

 

Bisheriger Standort bot keine Erweiterungsmöglichkeit

Das alte Feuerwehrhaus entsprach nicht mehr den heutigen technischen Anforderungen, am bisherigen Standort gab es zudem keinerlei Erweiterungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. „Aus einsatztaktischen Gründen war deshalb ein Neubau ohne Alternative“, erläutert Brandschutzdezernent Stochla. Dieser entspreche dann den aktuellen Normen und Unfallverhütungsvorschriften, um eine Freiwillige Feuerwehr zeitgemäß unterzubringen.

Ein weiterer Grund für den Neubau: „Die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Wolfsanger stellt bei Einsätzen mit Gefahrstoffen die Ergänzungseinheit zur Berufsfeuerwehr. Durch mangelnde Stellplätze kann bisher die Spezialtechnik nicht im Feuerwehrhaus Wolfsanger vorgehalten werden und muss von der Feuer- und Rettungswache 1 abgeholt werden. Dies führt regelmäßig zu Mehraufwand bei Übungen und Einsätzen“, so Stochla. Durch die Schaffung von zusätzlichen Fahrzeugstellplätzen kann die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Wolfsanger bei Einsätzen mit Gefahrstoffen die Ergänzungseinheit zur Berufsfeuerwehr künftig effizienter stellen.

Ansicht des neuen Feuerwehrhauses der Freiwilligen Feuerwehr Wolfsanger, das Ende 2021 seiner Bestimmung übergeben wird.

Stadtbaurat Christof Nolda hob die gute Zusammenarbeit zwischen allen an Planung und Bau Beteiligten und der Freiwilligen Feuerwehr Wolfsanger hervor: „Gemeinsam ist es gelungen, die planerischen Herausforderungen bei der Gründung des Gebäudes auf diesem Grundstück zu meistern. Nachdem die baubegleitende Kampfmittelüberwachung coronabedingt zehn Wochen unterbrochen werden musste, kann jetzt der Rohbau entstehen. Wenn alles planmäßig läuft, werden wir Ende 2021 fertig sein.“ Die Baukosten für das Gebäude betragen 4,3 Mio. Euro. Das Land Hessen unterstützt das Projekt mit 371.000 Euro Fördermitteln.

 

Informationen zum neuen Feuerwehrhaus

Das Gebäude besteht aus einer Fahrzeughalle mit fünf Stellplätzen und einem zweigeschossigen Sozialteil mit Umkleide- und Sanitärräumen, Werkstatt- und Lagerräumen, den Unterrichts- und Büroräumen im Obergeschoss. Im Außenbereich befinden sich Parkplätze mit getrennten Zufahrten, der Alarmhof vor der Fahrzeughalle und der Übungshof auf der Rückseite. Das Flachdach wird extensiv begrünt. 

documenta-Stadt Kassel





Bundespolizei warnt vor Gefahren


(ots) Sowohl am Bahnhof in Immenhausen als auch in Stadtallendorf waren am Donnerstag (10.09.) Beamte der Bundespolizei Kassel und Gießen, im Einsatz.

Morgens zwischen 7 und 9 Uhr als auch in der Mittagszeit von 13 bis 15 Uhr haben die Polizisten das Gespräch mit Pendlern und Schülern gesucht.

In regelmäßigen Abständen werden diese Informationsveranstaltungen von der Bundespolizei durchgeführt.

Im Vordergrund steht klar die Sicherheit aller Bahnbenutzer.

Als besondere Zielgruppe werden aber Kinder und junge heranwachsende von den Beamten angesprochen.

Das Drängeln, Schubsen und Schieben, während der Zugeinfahrt, gehört leider zum täglichen Bild an Bahnhöfen und Haltestellen.

Der völlig unnötig „Kampf um den besten Platz“ führt immer wieder zu gefährlichen Situationen.

Die wichtigste Botschaft der Polizisten ist:

„Der Zug fährt erst ab, wenn alle eingestiegen sind. Keiner muss am Bahnsteig stehen bleiben. Also, nicht Schubsten und Drängeln, sondern hinter der weißen Sicherheitslinie warten bis der Zug hält. Erst dann einsteigen“

Bundespolizeiinspektion Kassel





Warnung vor Schockanrufen: Tochter soll tödlichen Unfall verursacht haben


Betrüger erbeuten knapp 30.000 Euro von Seniorin

Artikelbild

(ots) Kassel / Hessisch Lichtenau (Werra-Meißner-Kreis): Die Kasseler Kripo warnt vor einer neuen Form des betrügerischen Schockanrufs. Eine 75-Jährige aus Kassel verlor durch diese miese Masche am Mittwoch knapp 30.000 Euro an Betrüger. Die Unbekannten hatten bei der Rentnerin angerufen und behauptet, ihre Tochter habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem eine andere Person getötet worden sei. Die Tochter müsse deswegen nun in Haft, sollte nicht der Betrag von knapp 30.000 Euro bezahlt werden. Völlig schockiert und überrumpelt übergab die arglose Seniorin in Hessisch Lichtenau, bis wohn die Täter sie am Telefon gelotst hatten, später den geforderten Betrag. Die weiteren Ermittlungen führen nun die Beamten der EG SÄM der Kasseler Kripo, die für Straftaten zum Nachteil älterer Menschen zuständig sind. Sie warnen vor dieser neuen Masche und suchen zudem nach Zeugen der Geldübergabe.

Weinende Frau rief an und sagte nichts

Wie die Ermittler berichten, hatte alles mit einem Anruf bei der Seniorin am Mittwochvormittag begonnen. Die 75-Jährige schilderte der Polizei später, dass sie am anderen Ende der Leitung nur eine Frau weinen hörte. Danach wurde das Gespräch beendet. Kurz darauf meldete sich eine angebliche Polizeibeamtin. Sie berichtete dann von dem vermeintlichen tödlichen Verkehrsunfall und stellte die Forderungen. Das Opfer wurde anschließend ununterbrochen am Telefon unter Druck gesetzt und, nachdem sie das Geld besorgt hatte, mit ihrem Auto bis nach Hessisch Lichtenau gelotst.

Geldübergabe in Heinrichstraße in „Heli“

In „Heli“ wiesen die Täter die 75-Jährige schließlich an, in der Heinrichstraße auszusteigen und das Geld zu übergeben. Wie von der angeblichen Polizistin am Telefon beschrieben, erschien dort tatsächlich ein Mann, nahm den fünfstelligen Betrag in Empfang und verschwand Richtung stadtauswärts. Es soll sich um einen etwa 55 Jahre alten, rund 1,65 Meter großen Mann mit kräftiger Statur und schwarzen hochgestellten Haaren gehandelt haben. Als die Seniorin im weiteren Verlauf des Tages Kontakt zu ihrer echten Tochter suchte, flog der Schwindel auf.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit der Geldübergabe in Hessisch Lichtenau gemacht haben und den Ermittlern der EG SÄM Hinweise auf den Täter geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei.

Polizeipräsidium Nordhessen





Ladendiebin flüchtet nach Faustschlag gegen Angestellte


Schnelle Festnahme durch Stadtpolizei

(ots) Kassel-Mitte: Um mit Diebesgut zu entkommen, hat eine Ladendiebin am gestrigen Donnerstag gegen 13:20 Uhr der Angestellten eines Bekleidungsgeschäfts einen Faustschlag in die Magengegend versetzt.

Auch wenn ihr dadurch zunächst die Flucht aus dem Laden in der Oberen Königsstraße gelang, war eine Streife der Kasseler Stadtpolizei wenige Augenblicke zur Stelle.

Sie nahmen die 33-Jährige aus Hofgeismar noch in der Innenstadt auf dem Königsplatz fest und übergaben sie der zwischenzeitlich von der Angestellten alarmierten Streife des Polizeireviers Mitte. Die Beamten brachten die Tatverdächtige für die weiteren polizeilichen Maßnahmen auf die Dienststelle und stellten die bei ihr aufgefundenen und mutmaßlich gestohlenen Bekleidungsstücke sicher. Die bestens bei der Polizei 33-Jährige muss sich nun wegen räuberischen Diebstahls verantworten.

Polizeipräsidium Nordhessen





Zwei Einbrüche in Reifenhandel in Kassel in einer Nacht


(ots) Kassel: Zu zwei Einbrüchen in Reifenhandel kam es in der Nacht zum Donnerstag in den Kasseler Stadtteilen Niederzwehren und Wesertor. Auch wenn die Taten möglicherweise auf das Konto ein und desselben Täters gehen, auf Reifen hatte es der Unbekannte offenbar nicht abgesehen. In beiden Fällen suchte der Einbrecher in Schubladen und Schränken nach Wertsachen und erbeutete jeweils nur einen kleineren Bargeldbetrag. Die Ermittler des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf den oder die Täter geben können.

Die Tatzeit kann in beiden Fällen nicht näher eingrenzt werden. Nachdem man am Abend die Geschäfte geschlossen hatte, stellte man am Morgen die Einbrüche fest. Zunächst meldete sich der Geschäftsführer eines Reifenhandels in der Heckerswiesenstraße in Niederzwehren bei der Polizei. Dort hatte ein Unbekannter ein Fenster mit einem Stein eingeschlagen und war so in das Gebäude gelangt. Nachdem er im Verkaufsraum einen kleineren Bargeldbetrag erbeutet hatte, flüchtete der Täter über die Eingangstür nach draußen und weiter in unbekannte Richtung. Der Einbruch wurde heute Morgen gegen 5:15 Uhr entdeckt. Vergleichbar ging ein Einbrecher auch in dem anderen Fall in der Fuldatalstraße im Wesertor vor, der gegen 6:45 Uhr festgestellt wurde. Auch hier war ein Fenster eingeschlagen worden. Anschließend erbeutete der Täter ebenfalls einen kleineren Bargeldbetrag und flüchtete über das aufgebrochene Fenster wieder nach draußen.

Die Ermittler des K 21/22 bitten Zeugen, die in einem der Fälle möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf den oder die Täter geben können, sich unter Tel. 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Polizeipräsidium Nordhessen





Tankstellenmitarbeiterin schlägt Räuber in die Flucht


Nur ein Beispielbild

(ots) Kassel: Ohne Beute musste ein männlicher Täter in den frühen Morgenstunden die Flucht aus einem Tankstellen-Verkaufsraum in der Kölnischen Straße antreten.

Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, hatte der Täter um kurz nach 01:00 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle betreten, eine Schusswaffe gezogen und unter Vorhalt dieser von der Mitarbeiterin der Tankstelle Geld gefordert.

Diese wiederum erkannte jedoch -wohl auch aufgrund ihrer aktiven Mitgliedschaft in einem Schützenverein- dass es sich bei der vorgehaltenen Waffe nicht um eine scharfe Schusswaffe handelt, sprach den Täter forsch darauf an, griff zu ein Kuchenblech und komplimentierte den Täter damit aus dem Verkaufsraum.

Von dort aus floh dieser ohne Beute in unbekannte Richtung.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

männlich, ca. 170cm groß, bekleidet mit einer grauen Jogging- oder Arbeitshose, schwarzen Turnschuhen und einer schwarzen-weissen Regenjacke. Er trug einen grünen Rucksack bei sich. Bewaffnet war Täter mit einer braunen Pistole und trug eine weiße Sturmhaube.

Die Kriminalpolizei Kassel hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, um Ihre Mithilfe unter 0561/910-0.

Polizeipräsidium Nordhessen





Erpresser-E-Mails samt Bombendrohungen Hessisches Landeskriminalamt warnt vor Erpressermasche


(ots) Seit etwa 14 Tagen kommt es in Hessen vermehrt zu Bombendrohungen.

Die Drohschreiben werden per E-Mail versendet – insbesondere an Unternehmen und Behörden. Ziel der Absender ist es, Geld zu erpressen.

In der E-Mail mit dem Betreff „Hör mir besser zu!!!“ fordert der Absender 20.000 US-Dollar, die in BitCoins innerhalb von drei Tagen gezahlt werden sollen.

Im Falle einer Nichtzahlung werde eine angeblich im Gebäude versteckte Bombe gezündet. Sollte die Polizei eingeschaltet werden, komme es zur sofortigen Explosion der Bombe, heißt es in der Droh-E-Mail weiter.

Täter setzen auf Verunsicherung

Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen besteht keine konkrete Gefährdung für den E-Mail-Empfänger. Vielmehr setzt der Täter darauf, das Opfer durch die E-Mail dermaßen stark zu verunsichern, dass dieses der Lösegeldforderung letztlich nachkommt. Das Hessische Landeskriminalamt rät Empfängerinnen und Empfängern einer solchen E-Mail, kein Lösegeld zu zahlen. Auch sollte nicht auf das Drohschreiben geantwortet werden. Bei Erhalt einer solchen E-Mail stattdessen zeitnah Kontakt mit der Polizei aufnehmen.

Hessisches Landeskriminalamt





Bad Arolsen-Mengeringhausen: Zeugen helfen der Polizei bei Tataufklärung von 14 Sachbeschädigungen


(ots)Insgesamt 14 Farbschmierereien, die sich in der Nacht vom 28.07.2020 auf den 29.07.2020 ereigneten, konnten aufgeklärt werden.

Die Täter waren in der Nacht mit pinker Sprühfarbe unterwegs und hatten an Hauswänden, Haustüren, Garagentoren, Gartenmauern, Pflastersteinen und Autos die Buchstaben „bbb“, „sd“ sowie Herzchensymbole gesprüht.

Die Ermittler der Polizeistation Bad Arolsen konnten anschließend mit Hilfe von Zeugen zwei 17-Jährigen 14 Straftaten nachweisen.

Durch Videoaufnahmen eines Zeugen, die die Täter bei den Tatausführungen zeigen und Personenbeschreibungen zwei weiterer Zeugen, konnten die beiden Jugendlichen identifiziert werden.

Auch eine Spraydose, mit der die Farbschmierereien ausgeführt wurden, wird aufgefunden und bei der Polizei abgegeben.

In ihren Vernehmungen geben die Sprüher die Taten zu und müssen sich nun wegen gemeinschaftlich begangener Sachbeschädigungen verantworten.

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg





Schüler bespuckt Reisenden und tritt nach Polizisten


(ots) Eine Gruppe von Schülern hat am Montag (07.09.) in einer Regionalbahn randaliert und sich mit anderen Reisenden angelegt.

Ein 14-Jähriger viel besonders negativ auf. Er attackierte einen Reisenden, der keinen Mund-Nasen-Schutz trug. Der 75-jährige erklärte, dass er aus gesundheitlichen Gründen vom Tragen des Infektionsschutzes befreit ist. Der Jugendliche war mit der Aussage nicht zufrieden und beschimpfte den Mann weiter. Die Auseinandersetzung gipfelte darin, dass der Schüler den 75-Jährigen anspuckte.

Das Zugpersonal informierte die Bundespolizei in Kassel.

Als die Beamten den Zug im Bahnhof Mönchehof betraten, wurden sie sofort von dem Teenager angeschrien und beleidigt. Der 14-jährige Kasseler ließ sich nur schwer von der Schülergruppe trennen. Permanent versuchte er, nach den Polizisten zu schlagen und zu treten.

Die Bundespolizeiinspektion in Kassel hat gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eröffnet.

Bundespolizeiinspektion Kassel





Autobahnpolizei überprüft Wohnmobile und Wohnwagengespanne


Positives Feedback für Hinweise zur Verkehrssicherheit

(ots) Autobahnen 7, 44 und 49: Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal führten am Sonntag eine Verkehrskontrolle an der A 7 durch, bei der sie gezielt Wohnmobile, Wohnwagengespanne und Bootsanhänger aus dem Verkehr zogen und deren Verkehrssicherheit überprüften. Bereits Ende Juli hatten die Autobahnpolizisten eine derartige Kontrolle durchgeführt und dabei viel Zuspruch von den Verkehrsteilnehmern für die wichtigen Hinweise zur verkehrssicheren Fahrt mit diesen Fahrzeugarten erhalten (vgl. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/4659001). Auch am Sonntag berichten die Beamten von einem durchweg positiven Feedback.

Die zentral gelegene Kontrollstelle richteten die Autobahnpolizisten am Sonntag, zwischen 10 und 15 Uhr an der Tank- und Rastanlage Kassel-Ost ein. Dorthin lotsten sie auf kürzestem Weg neun Wohnmobile, acht Wohnwagengespanne, drei Fahrzeuge mit Bootsanhängern sowie drei Klein-Lkw von den Autobahnen 7, 44 und 49. Ziel der Kontrolle war es, durch das Erkennen von verkehrsunsicheren Fahrzeugen die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Fahrer auf die speziellen Gefahren von unzureichender Ladungssicherung, Überladung oder falscher Beladung hinzuweisen. Alle 23 Fahrzeuge mussten zunächst auf die in der Kontrollstelle aufgebaute mobile Waage um das zulässige Gesamtgewicht, Anhängelasten und Achslasten zu überprüfen. In drei Fällen stellten die Autobahnpolizisten Überladungen, beispielsweise der Wohnwagenanhänger fest, was bei der Fahrt auf der Autobahn zu gefährlichen Situationen hätte führen können. In vier Fällen stellten sie Mängel an der Bereifung, in zwei Fällen Mängel an den Gasanlagen fest. Beim weiteren Blick in die Fahrzeuge und Anhänger mussten sie dreimal die Ladungssicherung beanstanden. Da diese Verstöße vor Ort durch Nachbessern der Sicherungen oder durch Umladen von Gepäck behoben werden konnten, ging die Fahrt für alle Fahrer anschließend weiter. Nur in wenigen Fällen mussten die Beamten letztlich Ordnungswidrigkeitenverfahren einleiten.

Polizeipräsidium Nordhessen





Schlichter wird von Gruppe zusammengeschlagen: Zeugen von Körperverletzung am letzten August-Wochenende gesucht


(ots) Kassel-Vorderer Westen: Zeugen einer gefährlichen Körperverletzung, die sich in der Nacht vom Freitag, 28.08., auf Samstag, 29.08.2020, in Höhe eines Kiosks auf der Friedrich-Ebert-Straße, Ecke Friedrich-Engels-Straße ereignete, suchen die Ermittler der Regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei.

Ein 19-Jähriger aus Kassel, der dort einen Streit unter zehn Personen schlichten wollte, war plötzlich von dieser Gruppe angegriffen und zusammengeschlagen sowie getreten worden.

Unter Schock stehend suchte der 19-Jährige erst am nächsten Tag ein Krankenhaus auf, wo mehrere Prellungen am Kopf und im Gesicht, eine Bisswunde sowie ein Zahnabbruch festgestellt wurden und er eine Nacht bleiben musste.

Im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt erstatte das Opfer schließlich Anzeige bei der Polizei.

Die bisherigen Ermittlungen brachten bislang jedoch keine Hinweise auf die etwa zehn Personen, bei denen es sich um Männer mit südländischem Äußeren gehandelt haben soll.

Die Beamten der Regionalen Ermittlungsgruppe suchen nun nach möglichen Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und weitere Hinweise auf die Täter geben können.

Diese werden gebeten, sich unter Tel. 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Polizeipräsidium Nordhessen





Schwalmstadt-Ziegenhain: Ein Satz Räder im Wert von 4.000,- Euro von geparktem Pkw gestohlen


ARTIKELBILD ohne Bezug
Bild von Andreas Lischka auf Pixabay

(ots)Schwalmstadt-Ziegenhain Diebstahl von Pkw-Rädern

Tatzeit: 05.09.2020, 22:00 Uhr bis 06.09.2020, 08:50 Uhr

Einen kompletten Satz Alufelgen mit Reifen stahlen unbekannte Täter in der Nacht von Samstag zu Sonntag von einem abgestellten Pkw in der Hessenallee.

Die Täter begaben sich zu dem auf einem Ausstellungsgelände abgestellten Mercedes der A-Klasse, hoben ihn an und stellten ließen ihn auf Backsteine herab.

Anschließend stahlen die Täter die montierten Räder im Wert von 4.000,- Euro.

An dem Fahrzeug entstand zudem noch ein Sachschaden in Höhe von 2.000,- Euro.

Hinweise bitte an die Polizei in Schwalmstadt, unter Tel.: 06691-9430

Polizeipräsidium Nordhessen






Abgelenkter Lkw-Fahrer fährt auf Pannen-Lkw auf: Trümmerteile sorgten für Behinderungen auf A 44


(ots)Autobahn 44 (Landkreis Kassel): Der Fahrer eines Sattelzuges, der nach eigenen Angaben bei der Fahrt durch die Nutzung seines Mobiltelefons abgelenkt war, stieß am heutigen Montagnachmittag gegen 13:40 Uhr auf der A 44 Richtung Dortmund mit einem auf dem Strandstreifen stehenden Pannen-Lkw zusammen.

Durch den seitlich versetzten Zusammenstoß riss die Plane des Sattelaufliegers ab und landete auf der Autobahn (siehe Fotos).

Der Pannen-Lkw, der wegen eines Reifenschadens hatte anhalten müssen, wurde ebenfalls beschädigt. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand.

Ein nachfolgendes Auto und ein Lkw waren zudem beim Überfahren der Trümmerteile beschädigt worden. Der Sachschaden an allen vier Fahrzeugen wird insgesamt auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Aufgrund der Bergungs- und Reinigungsarbeiten an der Unfallstelle zwischen dem Kreuz Kassel-West und der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe mussten zwei der drei Fahrstreifen der A 44 in Richtung Dortmund für rund eine Stunde gesperrt werden, wodurch es zu mehreren Kilometern Stau kam.

Gegen den aus Polen stammenden 62 Jahre alten Fahrer des Sattelzuges leiteten die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Die Ermittlungen dauern an.

Polizeipräsidium Nordhessen






Wasserrohrbruch vorgetäuscht und hochbetagtes Ehepaar in ihrer Wohnung bestohlen


Zeugenhinweise auf „Falsche Stadtwerker“ erbeten

Kassel (ots) Kassel-Niederzwehren: Als Mitarbeiter der Stadtwerke gaben sich unbekannte Täter am Donnerstagnachmittag in der Twernegasse in Kassel-Niederzwehren aus, gelangten so in die Wohnung eines hochbetagten Ehepaars und erbeuteten einen Tresor mit einem hohen Geldbetrag und mehrere Schmuckstücke. Die Ermittler der EG SÄM der Kasseler Kripo, die Straftaten zum Nachteil älterer Menschen bearbeiten, sind nun auf der Suche nach Zeugen. Zudem möchte die Polizei vor dieser Masche warnen und Ratschläge geben, wie man sich vor Trickdiebstahl in den eigenen vier Wänden schützen kann.

Trickdiebe gelangen in die Wohnung

Wie die zur Anzeigenaufnahme und Spurensicherung eingesetzten Beamten des Kasseler Kriminaldauerdienstes berichten, ereignete sich der dreiste Trickdiebstahl in dem Mehrfamilienhaus nach bisherigen Erkenntnissen am Nachmittag zwischen 14:30 und 14:50 Uhr. Das Ehepaar schilderte den Kriminalbeamten, dass zwei Männer an ihrer Wohnungstür geklingelt und sich glaubhaft als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgegeben hatten. Sie erklärten den Senioren, wegen eines Wasserrohrbruchs handwerkliche Arbeiten in der Wohnung durchführen zu müssen. Das hilfsbereite Ehepaar ließ die vermeintlichen Stadtwerker daraufhin in die Wohnung und kam der Aufforderung der Männer nach, im Badezimmer das Wasser laufen zu lassen. Diesen unbeobachteten Moment nutzten die Täter bisherigen Ermittlungen zufolge, um die Schmuckstücke und einen Tresor mit einem niedrigen fünfstelligen Bargeldbetrag aus dem Schlafzimmer zu entwenden. Nachdem die Täter wenige Minuten später die Wohnung verlassen hatten, bemerkten die Opfer den Diebstahl. Eine genaue Beschreibung der Diebe war dem Ehepaar, das altersbedingt bereits stark eingeschränkt ist, nicht möglich.

Silberner Kastenwagen aufgefallen

Einem Anwohner war am Nachmittag ein silberner Kastenwagen mit schwarzen Scheiben im Bereich des Tatorts aufgefallen, aus dem vier Männer mittleren Alters ausgestiegen waren. Einer war etwa 1,80 Meter groß, schlank, hatte graue Haare und trug einen „Blaumann“. Zwei weitere Männer waren etwa 1,75 Meter groß, kräftig, hatten dunkle Haare, trugen einen Mundschutz und waren dunkel gekleidet, so der Zeuge. Von dem vierten Mann liegt bislang keine konkrete Beschreibung vor. Die zuständigen Ermittler gehen derzeit davon aus, dass es sich bei den beobachteten Männern um die Täter gehandelt haben könnte.

Weitere Zeugen, die in den gestrigen Nachmittagsstunden verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Tatorts beobachtet haben und der EG SÄM Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel.: 0561- 9100 bei der Polizei Kassel zu melden.

Die Polizei gibt folgende Ratschläge

Um sich vor Trickdiebstahl in den eigenen vier Wänden zu schützen, gibt die Polizei folgende Ratschläge:

   - Schauen Sie sich Besucher vor dem Öffnen der Tür durch den 
     Türspion oder durch das Fenster genau an. Öffnen Sie die Tür nur
     bei vorgelegtem Sperrriegel.
   - Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Bestellen Sie 
     Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine 
     Vertrauensperson anwesend ist.
   - Wehren Sie sich energisch gegen zudringliche Besucher, sprechen 
     Sie sie laut an oder rufen Sie um Hilfe.
   - Lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie selbst 
     bestellt haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt 
     worden sind. Das gleiche gilt für vermeintliche Vertreter der 
     Stadtwerke.
   - Treffen Sie mit Nachbarn, die tagsüber zu Hause sind, die 
     Vereinbarung, sich bei unbekannten Besuchern an der Wohnungstür 
     gegenseitig Beistand zu leisten.
   - Verlangen Sie von Amtspersonen grundsätzlich den Dienstausweis 
     und prüfen Sie ihn sorgfältig auf Druck, Foto und Stempel. Rufen
     Sie im Zweifel vor dem Einlass die entsprechende Behörde an. 
     Suchen Sie deren Telefonnummer selbst heraus.

Polizeipräsidium Nordhessen





Polizei Nordhessen mit Stand der Einstellungsberatung bei „azubi & studientage“ in den Kasseler Messehallen


(ots) Nordhessen: Die Einstellungsberaterinnen und -berater des Polizeipräsidiums Nordhessen sind bei der diesjährigen azubi & studientage Bildungs- und Karrieremesse in der Messehalle 3 in Kassel mit einem Stand zu finden. Sie freuen sich, dort möglichst viele Interessierte über den Polizeiberuf und die Karrierechancen bei der Polizei Hessen informieren zu können.

Den Stand des Polizeipräsidiums Nordhessen finden sie am

Freitag, 11. September, 13 – 18 Uhr

Samstag, 12. September, 10 – 15 Uhr

in der

Halle 3, Stand 304

Bitte beachten: Die Teilnahme an der Messe ist in diesem Jahr nur mit vorheriger Registrierung unter www.azubitage.de/kassel möglich.

Polizeipräsidium Nordhessen


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