Warum wir Menschen uns verstellen und manchmal nicht mal merken das wir es tun, erfährst du in diesem Artikel.


  • Wie sehr hältst du dich zurück in deiner Beziehung?
  • Wann bist du stark wie ein Tiger, obwohl du dich eher wie ein Wellensittich fühlst?
  • Und wo machst du dich klein, sperrst dich und dein Gefühle in einen kleinen Käfig, obwohl du eigentlich das Potenzial und die Präsenz eines Tigers in dir spürst?

Jeder von uns kommt auf diese Welt mit einem riesigen Spektrum an Eigenschaften und Emotionen.
Doch schnell lernen wir als kleiner Mensch, das wir für die einen Eigenschaften und Fähigkeiten viel Liebe und Anerkennung bekommen und für andere eben nicht.
Das ist von Familie zu Familie sogar sehr unterschiedlich.
Vielleicht wurdest du als Kind für bestimmte Verhaltensweisen bestraft, bloßgestellt, oder lächerlich gemacht.
Jedes Kind ist abhängig von seinen Eltern, geliebt zu werden sichert seine Existenz, sein Überleben,also lernt ein Großteil der Menschen schon als Kind sich so zu verhalten wie gewünscht.

Doch was ist mit den unliebsamen Anteilen:
„Sei nicht so Vorlaut, das ist arrogant, eingebildet, besserwisserisch und das mag niemand!“
„Was bist du nur so zappelig, fahrig, unkonzentriert, du störst Andere!“
„Träume nicht nur und erfinde Geschichten, das ist lügen und Lügnern glaubt niemand, also bleib auf dem Boden der Tatsachen.“
Das laut sein, das zappelige und die Geschichten wollen ja irgendwohin, also muss ich einen Großteil meiner Energie darauf verwenden, diese unliebsamen Teile zu unterdrücken.
Das kostet Kraft, welche jeder einzelne Mensch benötigt um sein volles Potenzial zu leben.
Das ist dann wohl auch einer der Gründe, warum so wenige Menschen in unserer Gesellschaft ihr volles Potenzial leben und sich so viele Menschen einfach ausgebrannt und leer fühlen.
Dabei stecken in jedem dieser unterdrückten Teile so viele Geschenke.
Das zappelig sein ist vermutlich da, weil du mehr mit deinem Körper machen möchtest, vielleicht tanzen, oder anderen Sport. Vielleicht bist du ein Sportler.
Womöglich bist du so Vorlaut, weil du einfach etwas zu sagen hast, innovative Lösungen in dir trägst, in der Lage bist Menschen zu führen. Womöglich bist du eine Führungskraft.
All die Geschichten in dir wollen erzählt werden in Texten, Büchern, oder Filmen, du bist gar kein Lügner, sondern ein wunderbarer Geschichtenerzähler, der Menschen hilft ihre Vorstellungen zu sprengen und fremde Galaxien zu bereisen.
Und wenn du jetzt denkst: „Na toll, nun ist es zu spät! Warum haben mir meine Eltern das nur angetan?“
Möchte ich dich hier und jetzt erinnern das es nie zu spät ist.
Sehr wahrscheinlich wurde deinen Eltern das gleiche (wenn nicht „Schlimmeres“) angetan und sie wollten dir lediglich Regeln an die Hand geben, um in dieser Welt zu überleben, damit du gut zurecht kommst.
Du hast ja auch überlebt.
Wenn du jedoch mehr als nur überleben möchtest, darfst du ab heute deine verborgenen und sorgsam versteckten Anteile wieder frei legen.
Dazu bieten sich am Besten deine Beziehungen an, übe beispielsweise mit den Menschen die du am meisten liebst, oder wenn dir das erst mal leichter fällt, mit deinen Arbeitskollegen.
Dazu darfst du dich selbst beobachten, wo in deinem Alltag tust oder sagst du Dinge, die du nicht tun oder sagen möchtest?
Wenn du es weißt, dann verändere es, trau dich zu sagen, was du wirklich fühlst und denkst.
Das mag dich im Anfang sehr viel Mut kosten, doch du wirst sehen, je öfter du es einfach tust, wird es von mal zu mal leichter.
Wenn sich das zu schwer anfühlt, such dir Unterstützung, denn häufig gehen wir in diesem Prozess durch tiefsitzende Verlassensängste, welche seit der Kindheit bestehen und das ist nicht zu unterschätzen.
Doch es lohnt sich mehr, als du jetzt erahnen könntest.
Such dir Gleichgesinnte, grabe deine alten Talente wieder frei und finde heraus was dich glücklich
macht.


Ich wünsche Dir unglaublich viel Freude bei der Entdeckungsreise zu dir Selbst.
Herzlichst Miriam Welteken (Beziehungscoach für Männer und Paare)
Mehr über Miriam Welteken und ihre Arbeit findest du unter: www.facebook.com/MiriamWelteken
Komm auch gerne in die kostenfreie facebook Gruppe: „Einfach Liebe – Führe die Beziehung, die Dich
glücklich macht!“ https://www.facebook.com/groups/1459529854195546/
Kontakt per Mail, unter: miriam.welteken@gmx.de





ADAC: Mercedes B-Klasse und Erdgasfahrzeuge top


122 Modelle im Autotest
Bestenliste und Preis-Leistungs-Sieger

©Mercedes Benz

(ots) Mit einer Gesamtnote von 1,9 macht die Mercedes B-Klasse das Rennen beim ADAC Autotest 2019. Das Fahrzeug schneidet unter den 122 untersuchten Modellen in allen sieben Testkategorien überdurchschnittlich gut ab. Beim Preis-Leistungs-Vergleich befinden sich ausschließlich Klein- und Kompaktfahrzeuge an der Spitze, darunter drei Erdgasfahrzeuge.

Weder bei Karosserie, Innenraum, Komfort, Motor und Fahreigenschaften noch bei den doppelt gewerteten Kategorien Sicherheit und Umwelt leistet sich der Testsieger einen Patzer. Hinter der B-Klasse reiht sich eine bunte Mischung von der Mittelklasselimousine BMW 320d, dem großen SUV Mercedes GLE bis zu Audis erstem Elektroauto, dem e-tron quattro (jeweils Note 2,0) ein. Das sind zwar eher teure Fahrzeuge, doch auch preiswertere wie VW Golf TGI, Opel Insignia Sports Tourer (jeweils Gesamtnote 2,1), Ford Focus Turnier, Skoda Scala und Toyota Corolla (jeweils Note 2,2) haben im ADAC Autotest gut abgeschnitten und sind daher sehr empfehlenswerte Fahrzeuge.

Beim Preis-Leistungs-Vergleich landet der VW Polo TGI mit Erdgasantrieb an der Spitze (Note 1,8), gefolgt vom Skoda Fabia TSI (Benziner) und dem VW Golf TGI Blue Motion (Erdgas). Diese Fahrzeuge erreichen die beste Quote aus der Note Autotest (technische Eigenschaften) und der Note Autokosten (Anschaffungs- und Unterhaltskosten). Dass speziell kleinere Fahrzeuge hier top sind, liegt zum einen natürlich an den niedrigeren Kosten. Zum anderen aber auch daran, dass sie wenig technische Schwächen zeigen.

Ein hoher Kaufpreis führt jedoch nicht automatisch zur Abwertung: So landen der BMW i3 (38.000 Euro) und das Tesla Modell 3 (45.770 Euro in der Basisversion) mit den Noten 2,2 bzw. 2,3 im vorderen Mittelfeld. Verantwortlich dafür sind neben der fortschrittlichen Technik die niedrigen Betriebs-, Werkstatt- und Wartungskosten von Elektrofahrzeugen.

Die Liste der Besten Fahrzeuge sowie einen Preis-Leistungsvergleich finden Sie unter www.adac.de. // ADAC





Broschüre „Sicher Auto fahren im Alter“ mit Checklisten für Autofahrer und Angehörige


Düsseldorf, 15. Januar 2020 – Die Verkehrssicherheit von Senioren ist der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ein großes Anliegen. Deshalb bietet die AFI die kostenlose Broschüre „Sicher Auto fahren im Alter“ an. Die Broschüre kann über die Webseite www.alzheimer-forschung.de/sicher-auto-fahren bestellt werden.

In der dunklen Jahreszeit sehen sich Autofahrer mit witterungsbedingten Herausforderungen konfrontiert. Durch Nebel, Glatteis, Schnee und Dunkelheit steigt das Unfallrisiko. Besonders ältere Autofahrer sollten auf mögliche Probleme beim Führen eines Fahrzeugs achten. Sie haben zwar zumeist viel Erfahrung hinter dem Steuer, dennoch kann der Alterungsprozess Probleme mit sich bringen, die durch die Witterung noch verstärkt werden können.  Probleme beim Hören und Sehen sowie Bewegungseinschränkungen können eine Gefahr bedeuten. Auch Medikamente und deren Nebenwirkungen oder demenzielle Erkrankungen wie Alzheimer erschweren das Autofahren oder machen es unmöglich.

Teil der Broschüre „Sicher Auto fahren im Alter“ sind Checklisten für Autofahrer und deren Angehörige. Wenn eine oder mehrere der Fragen mit „Ja“ beantwortet werden, sollte der Autofahrer einen Arzt aufsuchen, um zu überprüfen, ob das Problem eine gesundheitliche Ursache hat.


Checkliste für Autofahrer zur Selbsteinschätzung

– Verlieren Sie beim Fahren manchmal die Orientierung?

– Haben Sie Schwierigkeiten, andere Verkehrsteilnehmer, Ampeln oder Verkehrszeichen zu erkennen und rechtzeitig darauf zu reagieren?

– Haben Sie Probleme, das Gas-, Kupplungs- oder Bremspedal zu betätigen?

– Hören Sie Signale anderer Verkehrsteilnehmer (manchmal) spät oder schlecht?

– Finden Sie es schwierig, den Kopf zu drehen und über Ihre Schulter zu blicken?

– Werden Sie im dichten Verkehr oder auf unbekannten Straßen nervös?

– Hupen andere Autofahrer häufig wegen Ihres Fahrverhaltens?

– Verursachen Sie in letzter Zeit häufiger kleinere oder „Beinahe“-Unfälle?

– Fühlen Sie sich beim Fahren unsicher?

– Werden Sie schläfrig oder wird Ihnen schwindelig, nachdem Sie Ihre Medikamente eingenommen haben?



Checkliste für Angehörige zur Einschätzung eines Autofahrers

– Verfährt sich oft, selbst auf bekannten Strecken.

– Hält bei Grün oder zur falschen Zeit an.

– Scheint andere Autos, Fußgänger oder Rad- und Motorradfahrer auf der Straße nicht wahrzunehmen.

– Fährt extrem langsam und unsicher, zum Beispiel auf der Autobahn oder fährt zu dicht auf.

– Befolgt Verkehrszeichen oder Ampelsignale nicht.

– Versäumt, die Vorfahrt zu beachten oder reagiert zu spät.

– Blinkt nicht vor dem Abbiegen oder Spurwechsel.

– Fährt sehr aggressiv oder ängstlich.

– Kontrolliert nicht den toten Winkel, bevor er die Fahrspur wechselt.

– Tritt gleichzeitig auf Gas- und Bremspedal oder verwechselt die Pedale.

– Hat Schwierigkeiten, mehrere Funktionen beim Fahren zu bedienen.

– Möchte wenden, nachdem er eine Ausfahrt verpasst hat. (Ausführung unbedingt vermeiden.)

– Verursacht kleinere oder „Beinahe“-Unfälle.

 

„Sicher Auto fahren im Alter“ kann kostenfrei bestellt werden bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V., Kreuzstr. 34, 40210 Düsseldorf; Telefonnummer 0211 – 86 20 66 0; Webseite: www.alzheimer-forschung.de/sicher-auto-fahren.

Weitere Informationen zur Alzheimer-Krankheit:

www.alzheimer-forschung.de/alzheimer

 

Über die Alzheimer Forschung Initiative e.V.

Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ist ein gemeinnütziger Verein, der das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats e.V. trägt. Seit 1995 fördert die AFI mit Spendengeldern Forschungsprojekte engagierter Alzheimer-Forscher und stellt kostenloses Informationsmaterial für die Öffentlichkeit bereit. Bis heute konnte die AFI 288 Forschungsaktivitäten mit über 11,2 Millionen Euro unterstützen und rund 855.000 Ratgeber und Broschüren verteilen. Interessierte und Betroffene können sich auf www.alzheimer-forschung.de fundiert über die Alzheimer-Krankheit informieren und Aufklärungsmaterial anfordern. Ebenso finden sich auf der Webseite Informationen zur Arbeit des Vereins und allen Spendenmöglichkeiten. Botschafterin der AFI ist die Journalistin und Sportmoderatorin Okka Gundel.





Jetzt erhältlich: Bestes Zuhause-Kaffee


Es ist das erklärte Ziel von Oberbürgermeister Christian Geselle, Kassel zum Besten Zuhause für alle zu machen. Unterstützung in diesem Vorhaben bekommt er von einer ganzen Reihe Unternehmen und inhabergeführten Geschäften aus Kassel dadurch, dass sie „Bestes-Zuhause“-Produkte anbieten. Von jedem verkauften „Bestes-Zuhause“-Produkt wird dabei ein Teil des Verkaufserlöses gespendet.

Als neue Partnerin ist jetzt „Die Kaffeerösterin“ in der Wilhelmsstraße dabei. Inhaberin Ina Ringling wird ab sofort einen Teil des Verkaufspreises ihres Kaffees ebenfalls einem guten Zweck zukommen lassen: „Ich bin davon überzeugt, dass mein regional gerösteter Spezialitätenkaffee ein Plus an Genuss in das Zuhause einer jeden Kasseler Bürgerin und eines jeden Kasseler Bürgers und unserer Gäste bringt.“ Wer also 250 Gramm ihres Spezialitätenkaffees kauft, die für einen Preis ab 7,20 Euro zu haben sind, erhält damit ein weiteres „Bestes-Zuhause“-Produkt und unterstützt gleichzeitig gemeinnützige Projekte.

Neben dem jetzt neu hinzugekommenen Kaffee gibt es bereits zahlreiche und vielfältige Produkte, mit denen die Verbundenheit zu Kassel zum Ausdruck gebracht werden können: Neben Pralinen, Honig oder Ahle Worscht gibt es auch einen Fotoband oder Textilien zum Verschenken. // Stadt KASSEL


 




Riesenfang: Fischer angeln 50-jährigen Monster-Fisch


 
buzzroom
Am 29. Dezember wurde ein 50 Jahre alter Monster-Fisch
im atlantischen Ozean gefangen.
 
Ein außergewöhnlicher Fund, denn Fische in dieser
Größen- und Altersklasse, kommen nur sehr selten vor.
 
 

 




Shell setzt auf Bio-LNG im Schwerlastverkehr


Bild: Shell

Das Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen Shell hat ein umfangreiches Programm vorgestellt, welches zur Dekarbonisierung des deutschen Schwerlastverkehrs beitragen soll. Dazu setzt das Unternehmen auf verflüssigtes Bio-Erdgas (Bio-LNG). 

So soll das LNG-Stationsnetz von Shell auf 35 bis 40 Standorte in Deutschland erweitert werden. An den Tankstellen soll ein Gemisch aus konventionellem Erdgas und Biomethan verkauft werden. Mit dem Programm will man den CO2-Fußabdruck der wachsenden Logistikbranche in einem ersten Schritt bis Mitte der 2020er Jahre um bis zu 1 Million Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren.

Fabian Ziegler, Country Chairman bei Shell Deutschland, betont das Potenzial der Technologie: „Die LNG-Technologie ist bereits ausgereift, verfügbar und mit der richtigen Unterstützung konkurrenzfähig. Dies ist ein wichtiger Schritt, den wir jetzt machen können und wollen. Und wir freuen uns, wenn andere öffentliche und private Organisationen mit uns in den unterschiedlichen Bereichen der Wertschöpfungskette zusammenarbeiten wollen, um Bio-LNG weiter auszubauen, wenn die Kundennachfrage es zulässt.“

Das Konzept umfasst die gesamte inländische Wertschöpfungskette für den schweren Straßenverkehr, einschließlich der Beschaffung von Biomethan aus Gülle, landwirtschaftlichen oder kommunalen Abfällen sowie dem Bau von Gasverflüssigungskapazitäten und der Verteilung von umweltschonendem LNG über die Shell-Tankstellen. Zudem arbeitet das Unternehmen daran, seine eigene Tankwagenflotte auf LNG umzustellen.

Zu den nächsten Standorten von Shell für LNG-Tankstellen in Deutschland gehören vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen Recklinghausen, Hermsdorf, Kirchheim/Teck, Weinsberg sowie der Raum Köln.





5G-Netz erschwert Wettervorhersagen


Euronews World News
 
Das 5G-Netz kann Wetterprognosen erschweren,
da dessen Reichweite dicht an der von Frequenzen
meteorologischer Satelliten liegt.
 
 

 
 




Verheerende Jahresbilanz: 10 Pferde starben 2019 auf deutschen Rennbahnen


50 seit 2015 – PETA veröffentlicht Liste und fordert Ende von Hochleistungsrennen

 

Peitscheneinsatz beim Hamburger Derby 2013 / © PETA Deutschland e.V.

Stuttgart, 16. Januar 2020 – Mindestens zehn Pferde wurden 2019 aufgrund von Verletzungen auf deutschen Rennbahnen eingeschläfert. PETA veröffentlicht auf ihrer Website nun eine Liste aller 50 Todesfälle seit 2015 und kritisiert die Branche scharf für die tierschutzwidrigen Veranstaltungen. Der Vorwurf: Rennställe, Rennvereine und Verbände haben ein System etabliert, in dem Pferde malträtiert und mit Peitschenschlägen zu Leistungen angetrieben werden, denen sie körperlich nicht gewachsen sind. Schwere Stürze, Brüche und Aortenabrisse sind die Folge. PETA sieht im Rennsport einen Verstoß gegen Paragraf 3 Absatz 1 des Tierschutzgesetzes und fordert die Bundesregierung mit einer neuen Onlinepetition auf, die kommerziellen Hochleistungsrennen zu verbieten.

 

„Bei den Todesfällen auf deutschen Pferderennbahnen handelt es sich nicht um Unfälle. Für Prestige und Profit werden die Tiere systematisch überfordert. Untersuchungen belegen, dass die Haut von Pferden an vielen Körperstellen dünner ist als die des Menschen. Die Peitschenhiebe schmerzen somit ganz besonders und die Tiere rennen regelrecht um ihr Leben“, so Jana Hoger, Fachreferentin bei PETA. „Die Politik muss endlich aufhören, beide Augen zuzudrücken. Sie muss der skrupellosen Branche einen Riegel vorschieben und die Tierquälerei auf deutschen Rennbahnen verbieten.“

 

Branche nimmt Lungenblutungen, Herzverletzungen und Magengeschwüre billigend in Kauf

2019 starben Hyper Hyper und Radmaan in Mannheim, Astone Man in Köln, Peppone in Hannover, A Train in Mülheim, Four on Eight in Karlsruhe, Captain von Trappe und Gepard in Hamburg, Shahram in Dresden und Turfrubin in Krefeld. Die Dunkelziffer der Pferde, die 2019 für die Unterhaltung der Besucher gestorben sind, liegt jedoch höher: Mehrere Tiere wurden nach den Veranstaltungen eingeschläfert, weil sie lahm wurden oder aus anderen Gründen nicht mehr für Rennen einsetzbar waren. Für den „Rennsport“ werden Pferde gezwungen, Risiken einzugehen, die sie freiwillig niemals auf sich nehmen würden. Die Überlastung führt häufig zu Stürzen mit Brüchen oder zu Aortenabrissen, bei denen die Hauptschlagader des Herzens reißt und das Tier innerhalb kurzer Zeit stirbt. Experten zufolge weisen zudem 90 Prozent der bei Rennen eingesetzten Pferde aufgrund des großen psychischen Stresses Magengeschwüre auf. Laut den Rennprotokollen haben viele Tiere kurz nach einem Rennen blutige Nüstern. Entgegen der Aussage der Branchenvertreter handelt es sich hierbei jedoch nicht um Nasenbluten, sondern laut Dr. Maximilian Pick, Gutachter und ehemaliger Fachtierarzt für Pferde, üblicherweise um Blutungen aus der Lunge. [1]

 

Immer wieder stürzen Pferde und verletzen sich tödlich (Symbolbild von Pferderennen 2016 in Mannheim). / © PETA Deutschland e.V.

Millionengeschäft auf Kosten der Pferde

Häufig werden in der millionenschweren Branche schon zwei- oder dreijährige Pferde an den Start geschickt, obwohl sie sich noch im Wachstum befinden. [2] Da der Bewegungsapparat der jungen Tiere noch nicht vollständig ausgebildet ist, sind Sehnenschäden und Knochenbrüche keine Seltenheit. Die Pferde werden nicht nur bei den Rennen selbst, sondern auch während der Trainings überlastet. So sind etwa bei Galopprennen rund 80 Prozent der Trainingsausfälle auf Lahmheit zurückzuführen. „Dass Peitschenschläge und tierquälerisches Zubehör zum Alltag sogenannter Rennpferde gehören, zeigt nur einmal mehr, dass das Wohl der Tiere in der Regel keine Rolle spielt“, so Hoger.

 

PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

 

[1] Dr. Pick, M. (2005): Spezielle Erkrankungen von Galopprennpferden aus Sicht des Tierschutzes. In: Der praktische Tierarzt.

[2] Iding, C. (2018): Vom Hochleistungsrennpferd zum Pflegefall. Die kurze Karriere der Rennpferde und dessen Folgen. In: Bocholter Borkener Volksblatt. Online abrufbar unter: https://www.bbv-net.de/Lokales/ZiSch/Vom-Hochleistungsrennpferd-zum-Pflegefall-136069.html. (14.06.2019).

 





Gewusst? Aus diesem Grund leben Füchse an Flughäfen


buzzroom
Füchse an Flughäfen?
Klingt ungewöhnlich, doch Flughäfen sind für Füchse geradezu ein Paradies.
Auch die Flughafenbetreiber sind ganz froh um die Jäger.
 
 

 




Freie Demokraten fordern digitales Abschlusszeugnis


  DR. BÜGER zum digitalen Abschlusszeugnis

  • Freie Demokraten fordern digitales Abschlusszeugnis
  • Hessen soll Vorreiter werden

WIESBADEN – „Wieder einmal stellen sich die Regierungsfraktionen dem digitalen Fortschritt in den Weg“, ärgert sich Dr. Matthias BÜGER, hochschul- und wissenschaftspolitischer Sprecher der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag. „Wir setzen uns für digitale Abschlusszeugnisse ein, aber CDU und Grüne verweisen wie so oft auf den Bund“, erklärt Büger, nachdem ein Antrag der Freien Demokraten im Fachausschuss abgelehnt wurde. „Doch Arbeitsgruppen auf Bundesebene tagen seit Jahren, aber Deutschland kommt bei elektronischen Verfahren nicht voran. Bildung ist Ländersache. Deshalb können und sollten wir aktiv werden.“

Hintergrund: Hessische Schülerinnen und Schüler bekommen bislang ihr Abschlusszeugnis ausschließlich in Papierform. Darunter sind rund 55000 Abiturzeugnisse, die für Bewerbungen bei Universitäten, um Praktikums- oder Ausbildungsstellen benötigt werden. Oftmals müssen beglaubigte Papierkopien angefertigt werden – mit großem Aufwand für Schüler und Schulverwaltung. Denn eingescannte Dokumente bieten keine Sicherheit vor Fälschungen. Das sei längst nicht mehr zeitgemäß, meint Büger und erinnert daran, dass Bewerbungen in der Regel seit langem online eingereicht werden. „Ein digitales Zeugnis auszustellen wäre längst mit wenig Aufwand möglich“, meint Büger. Es könnte so aufgebaut sein, dass es als Zeugnis im klassischen Erscheinungsbild angesehen werden kann, aber auch als weitere Komponente die Daten enthält. Ein digitales Siegel, quasi eine elektronische Unterschrift der Schulbehörde, bietet die Gewissheit, dass das elektronische Zeugnis nicht nachträglich verändert wurde. „Die Technik dazu ist seit Jahrzehnten bekannt. Die gesetzlichen Grundlagen bestehen ebenfalls seit vielen Jahren. Leider setzt die Politik sie nicht um“, sagt Büger.  „Die Daten liegen bei den Abiturzeugnissen in über 90% der Fälle elektronisch vor. Es wäre ein Leichtes, jedem Schüler, der dies wünscht, außer der Papierversion auch eine elektronische Version des Zeugnisses zu übergeben.“

Zum Abstimmungsbedarf zwischen den Ländern stellt Büger fest: „Die Freien Demokraten wollen Hessen zum Vorreiter beim digitalen Zeugnis machen. Schon heute sind Zeugnisse standardisiert. Dasselbe gilt für elektronische Unterschriften und Siegel. Deshalb gibt es keine Gefahr, dass eine Insellösung entsteht. Kultusminister Alexander Lorz (CDU) sollte mutiger voranschreiten und sich in der Kultusministerkonferenz für eine bundesweite Regelung nach dem Beispiel Hessens einsetzen.“

  Dr. Matthias Büger

Sprecher für Hochschule, Wissenschaft, Forschung und Technologie




„Menschliche Schlange“: Dieser Junge häutet sich alle 6 Wochen

 


buzzroom
Dieser zehnjährige Junge aus Indien
wird als „menschliche Schlange“ bezeichnet.
Und das hat einen Grund.
 
Alle 4-6 Wochen häutet sich das bedaurenswerte Kind
 
 

 




Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert Bedarfsplanung für eine bessere Versorgung von Schmerzpatienten


(ots) Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. (DGS), die führende Fachgesellschaft zur schmerzmedizinischen Versorgung in Deutschland, hat ihre politischen Forderungen zu einer Verbesserung der Versorgung von Schmerzpatienten erneuert. Ihre zentrale Forderung: Eine rechtssichere Bedarfsplanung in der Schmerzmedizin. Diese sei die Voraussetzung für eine flächendeckende schmerzmedizinische Versorgung in Deutschland, so die Vertreter der Fachgesellschaft bei ihrer Jahresauftakt-Pressekonferenz in Berlin. Verlässliche Daten als Basis für die Bedarfsplanung liefert die Fachgesellschaft mit dem DGS PraxisRegister Schmerz.

In Deutschland leiden aktuell rund 23 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen, und die Anzahl der Betroffenen steigt. Rund 1.200 ambulant tätige Schmerzmediziner versorgen diese Patienten. Allein für eine flächendeckende Versorgung der schwerstgradig Schmerzkranken (3,4 Mio. – Stand: 2019) wären aber mindestens 10.000 ausgebildete Schmerzmediziner nötig. Diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken, sieht die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin als eine ihrer Hauptaufgaben an. Auf ihrer Jahresauftakt-Pressekonferenz forderten die Vertreter der Gesellschaft daher die Gesundheitspolitik in Deutschland dazu auf, gemeinsam ganzheitliche und bedürfnisorientierte Strukturen in der Schmerzmedizin zu schaffen. Dazu gehöre insbesondere eine grundlegende Neuorientierung der Bedarfsplanung. „Eine rechtssichere Bedarfsplanung ist die Voraussetzung für eine flächendeckende schmerzmedizinische Versorgung in Deutschland“, sagte Dr. Johannes Horlemann, Präsident der DGS, in Berlin.

Kontinuität in der Versorgung

Da es aktuell weder eine geregelte Ausbildung noch eine Facharzt-Qualifikation für Schmerzmediziner gibt, wird das Fachgebiet auch in der Bedarfsplanung nicht berücksichtigt. So kann es passieren, dass bei einer Praxisübergabe z. B. eines Neurologen mit schmerzmedizinischer Spezialisierung eine weitere Anlaufstelle für Schmerzpatienten verloren geht, da bei der Auswahl des Nachfolgers ausschließlich das Fachgebiet, in diesem Fall die Neurologie, relevant ist. Damit ist auch die Kontinuität in der schmerzmedizinischen Behandlung der dort betreuten Patienten nicht gewährleistet.

PraxisRegister Schmerz sammelt Daten des Versorgungsalltags

Um u. a. auch bessere Voraussetzungen für die Bedarfsplanung zu schaffen, unterstützt die DGS seit 2014 das Versorgungsforschungsprojekt des PraxisRegisters Schmerz. Inzwischen wurden dort 260.013 Behandlungsfälle dokumentiert (Stand 31.12.2019). Allein im vergangenen Jahr sind 50.975 neue Behandlungsfälle hinzugekommen. Insgesamt umfasst das Register mittlerweile mehr als 1 Million Dokumentationen und wächst stetig weiter. Jeden Arbeitstag werden 160 bis 250 Fälle neu dokumentiert und evaluiert. Damit ermöglicht das PraxisRegister Schmerz – als weltweit größtes industrieunabhängig realisiertes Schmerzregister – neue Einblicke in die Regelversorgung von Schmerzpatienten in Deutschland. „Wir können nun endlich nicht nur versorgungsrelevante epidemiologische Fragestellungen beantworten und Schlussfolgerungen zu notwendigen Veränderungen in den Versorgungsstrukturen ziehen, sondern mit diesen Registerdaten auch dabei helfen, die Diskrepanz zwischen den Ergebnissen der nicht selten alltagsfernen wissenschaftlichen Forschung und dem Versorgungsalltag zu schließen“, sagte PD Dr. med. Michael A. Überall, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin.

Von den im PraxisRegister Schmerz erfassten Behandlungsfällen leiden mehr als die Hälfte der Patienten (50,9%) unter Rückenschmerzen, 16,8% unter Gelenkschmerzen und 9,3% unter Kopfschmerzen. Dabei gibt der Großteil der Patienten (57,8%) an, unter starken schmerzbedingten Funktionseinschränkungen (Grad IV nach von Korff) zu leiden. Bei den Pharmakotherapien stehen mit mehr als 300.000 Nennungen Nicht-Opioidanalgetika der WHO-Stufe 1 an erster Stelle. Dazu gehören vorwiegend nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR). Die Verordnung von Opioiden der WHO- Stufe 3 wurde rund 94.000-mal dokumentiert.

DGS engagiert sich für qualitätsgesicherte schmerzmedizinische Versorgung

Um außerdem die Qualität der Versorgung stetig zu verbessern, engagiert sich die Fachgesellschaft in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Ärzten, Physiotherapeuten, medizinischem Assistenzpersonal und Apothekern, also allen, die an der Versorgung von Schmerzpatienten beteiligt sind. Zu speziellen Fragestellungen veröffentlicht die Gesellschaft darüber hinaus PraxisLeitlinien, die Ärzten die Umsetzung qualitätsgesicherter schmerzmedizinischer Behandlungen erleichtern und gleichzeitig die Bewertungen von Patienten enthalten. Statt einer Standardisierung setzt die DGS auch hier auf eine Individualisierung zum Wohle jedes Einzelnen.

Chronifizierung verhindern

Insgesamt strebt die DGS zwar besonders eine bessere Versorgung schmerzkranker Menschen in Deutschland an, gleichzeitig möchte die Fachgesellschaft durch die Förderung intersektoraler, interdisziplinärer und multimodaler Therapieangebote sowie die Ausbildung des schmerzmedizinischen Nachwuchses aber auch dazu beitragen, die Chronifizierung von Schmerzen zu verhindern.  //  eickhoff kommunikation GmbH





Kammerkonzert mit dem Signum-Quartett in der Musikakademie


Zu einem besonderen Abend mit dem Signum-Quartett lädt Fmaks, die Fördergesellschaft der Musikakademie Kassel „Louis Spohr“, am Mittwoch, 22. Januar, ab 19 Uhr in den Konzertsaal der Musikakademie am Karlsplatz ein.

Annette Walther, seit drei 2015 Dozentin an der Musikakademie und außerdem 2. Violine im international renommierten Signum-Quartett, wird gemeinsam mit ihren drei Kollegen (Florian Donderer, Violine, Xandi van Dijk, Viola und Thomas Schmitz, Violoncello) nach Kassel Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Thomas Adès und Henryk M. Gorecki spielen. Eröffnet wird das Programm durch eine Komposition Ludwig van Beethovens.

Das Signum-Quartett ist seit vielen vergangenen Jahren nicht nur bei Kammermusikfestivals auf der ganzen Welt, sondern auch in den führenden Konzertsälen zu hören. Zudem hat sich das Ensemble durch hervorragende besprochene Tonträger-Aufnahmen große Anerkennung in der gesamten Welt der Kammermusik erworben.

Informationen zu den Mitwirkenden unter: www.signumquartet.com

Der Eintritt zur Veranstaltung beträgt acht Euro. Einen ermäßigten Eintritt zu sechs Euro erhalten Schülerinnen und Schüler, Studierende, ALG-II-Empfänger oder Schwerbehinderte gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises. Kinder bis zum vollendeten siebten Lebensjahr zahlen vier Euro.

Kartenverkauf erfolgt an der Abendkasse. Telefonisch können Karten bei der Musikakademie unter 05 61/7 87-41 80, per Fax unter 05 61/7 87-41 88 oder per E-Mail musikakademie@kassel.de vorbestellt werden.  // Stadt Kassel


 




Aktive Ausnutzung der Citrix-Schwachstelle


Bonn, 16. Januar 2020. Dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) liegen zahlreiche Meldungen vor, nach denen Citrix-Systeme erfolgreich angegriffen werden. Das BSI ruft Anwender erneut dringend auf, die vom Hersteller Citrix bereitgestellten Workaround-Maßnahmen umgehend auszuführen und nicht auf die Sicherheitsupdates zu warten. Anwender, die die Workaround-Maßnahmen bislang nicht umgesetzt haben, sollten zudem ihre direkt mit dem Internet verbundenen Citrix-Systeme auf eine wahrscheinliche Kompromittierung prüfen. Angaben des Herstellers zufolge sollen Sicherheitsupdates je nach Versionszweig der betroffenen Produkte erst Ende Januar 2020 verfügbar sein. Diese sollten dann schnellstmöglich eingespielt werden.

Der US-Software-Hersteller Citrix hat am 17. Dezember 2019 über eine Schwachstelle (CVE-2019-19781) in den Produkten Citrix Gateway und Citrix Application Delivery Controller (ADC), am 16. Januar 2020 auch in der Citrix SD-WAN WANOP Appliance informiert. Die Produkte kommen für den Fernzugriff auf organisationsinterne Anwendungen mit einem Web-Frontend bzw. zur Standortkopplung zum Einsatz. Die Schwachstelle ermöglicht es einem Angreifer, mithilfe von präparierten HTTP-/HTTPS-Anfragen aus den öffentlich zugänglichen Verzeichnissen der Webanwendung auszubrechen und auf interne Verzeichnisse zuzugreifen. Dies kann in der Folge dazu führen, dass der Angreifer Konfigurationsdateien ausliest, Dateien ablegt oder manipuliert oder eigenen Code ausführt.

„In den vergangenen Tagen haben wir knapp 5.000 aus dem Internet erreichbare, verwundbare Citrix-Systeme an deutsche Netzbetreiber gemeldet. Derzeit sind davon immer noch rund 1.500 für Angreifer verwundbar. Leider reagieren die betroffenen Unternehmen oft nur langsam, Workarounds und Patches werden häufig nicht schnell genug umgesetzt. Wenn wir allein an WannaCry denken, so entstanden hier Schäden in Milliardenhöhe. Ich kann nur mit Nachdruck an die Wirtschaft appellieren, solche Warnungen nicht auf die lange Bank zu schieben. Wer Digitales nutzt, um Wert zu schaffen, muss seine Informationssicherheit hochhalten“, erklärt BSI-Präsident Arne Schönbohm.

Bereits seit 7. Januar 2020 informiert das BSI deutsche Netzbetreiber über verwundbare Citrix-Systeme. Auch die Bundesverwaltung, Betreiber Kritischer Infrastrukturen und andere IT-Nutzergruppen wurden vom BSI informiert, insbesondere nach dem seit 10. Januar 2020 verstärkt Exploit-Code zur Ausnutzung der Schwachstelle veröffentlicht wurde.

Mit Veröffentlichung der Schwachstellenmeldung hat die Firma Citrix Workaround-Maßnahmen zur Filterung präparierter HTTP-/HTTPS-Anfragen empfohlen. Um die Wirksamkeit des Workarounds sicherzustellen, sollte zumindest in dem Citrix ADC Release 12.1 eine Build-Version mindestens ab 51.16/51.19 und 50.31 zum Einsatz kommen, da der Workaround ansonsten nicht greift.

Weitere Informationen zur Schwachstelle und Workaround stehen im Internet zur Verfügung:

CVE-2019-19781 – Vulnerability in Citrix Application Delivery Controller and Citrix Gateway: https://support.citrix.com/article/CTX267027

CTX267679 – Mitigation steps for CVE-2019-19781: https://support.citrix.com/article/CTX267679

Checklist for Citrix ADC CVE-2019-19781: http://deyda.net/index.php/en/2020/01/15/checklist-for-citrix-adc-cve-2019-19781

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Pressestelle





Bedenkliches Krankenhausessen: Veraltete Küchen und zu viel Salz


(ots) Krankenhausessen hat einen schlechten Ruf – zu Recht. Das sagen Patienten, Lebensmittelexperten und sogar Ärzte. Jetzt belegt eine aktuelle Studie des Deutschen Krankenhausinstituts: Die Verpflegung steht in deutschen Kliniken nicht oben auf der Prioritätenliste. Wohl auch wegen des hohen Kostendrucks der Krankenhäuser.

Krankenhäuser geben seit Jahren weniger Geld für Verpflegung aus. „Die schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen der Krankenhäuser treffen die Küchen besonders hart.“ sagt Dr. Karl Blum von Deutschen Krankenhaus Institut gegenüber dem ARD-Mittagsmagazin.

Die aktuelle Studie zur Patientenverpflegung 2019, die das Krankenhausinstitut in Auftrag gegeben hat und die dem ARD-Mittagsmagazin vorab vorliegt, stellt fest: Seit 2005 sind die realen Kosten pro Patient und Tag um 9 % gesunken. (Inflationsbereinigt)

Für Lebensmittel gaben Krankenhäuser 2018 im Durchschnitt 3,84 EUR pro Tag und Patient aus. 2005 waren es noch 4,45 EUR. Im gleichen Zeitraum sind aber die Preise für Lebensmittel und Personalkosten stärker gestiegen.

In vielen Krankenhausküchen besteht zudem ein hoher Investitionsstau. Die Krankenhäuser stecken kaum Geld in die eigenen Küchen. Im Durchschnitt sind Krankenhausküchen 29 Jahre alt.

Lediglich ein Drittel der Krankenhäuser will in den kommenden drei Jahren investieren.

„Die Küche steht im Vergleich zu anderen Krankenhauskosten nicht an erster Stelle der Prioritäten.“ sagt Dr Karl Blum. „Deswegen sind die Küchen im Schnitt relativ alt.“ Er fordert den Investitionsstau bei Krankenhausküchen abzubauen.

Stattdessen geht der Trend hin zu mehr Zentralisierung. Also eine Großküche, die mehrere Standorte beliefert. Außerdem bestehen die Gerichte häufiger aus Tiefkühlkost (cook and freeze) oder werden runtergekühlt (cook and chill) ausgeliefert. Wenngleich sich dieser Trend nicht so stark fortsetzt wie in der Branche erwartet wurde. Immerhin: 65 % der Krankenhausküchen werden noch in Eigenregie betrieben. 2005 waren es noch 80 %.

Stichproben des ARD-Mittagsmagazins in einem Berliner Krankenhaus wurden im Labor untersucht. Ergebnis: Patienten bekommen nicht das Essen, was ihr Körper bräuchte. Vitamine und andere Nährstoffe waren nicht ausreichend vorhanden, der Salzgehalt viel zu hoch.

Bundesweit gibt es keine einheitlichen Standards für Krankenhausessen, auch eine Überprüfung der Qualität findet nicht statt. // Rundfunk Berlin-Brandenburg





Vortrag im Stadtmuseum am 29. Januar


Ein Vortrag zum Thema „Ab in die 80er: Sonne im Tank!“ von Heino Kirchhof, DGS/ASK Umwelthaus Kassel, findet statt am Mittwoch, 29. Januar, ab 18 Uhr im Stadtmuseum.

Im Zuge der Umweltbewegung der 1980er Jahre wurden neue Ideen zu alternativen Energien und elektrischer Mobilität entwickelt.

Seit 1985 fanden regelmäßige Weltmeisterschaften für Solarmobile statt, die sog. Tour de Sol. Auch Kasseler waren mit ihren selbstgebauten Fahrzeugen dabei. Ein Team aus der Oskar-von-Miller Berufsschule und der Gesamthochschule Kassel arbeiteten in ihrer Freizeit an ihren Mobilen und wurden dabei von der Industrie, Ausbildungsbetrieben und der Energiewirtschaft unterstützt.

Der Erfolg und das zunehmende Interesse für die Umwelt hatten Firmengründungen zur Folge. Wenige Jahre später, beim Erreichen der Deutschen Einheit, entstand der erste „Solartrabi“.

documenta-Stadt Kassel





Nachlassendes Gehör: Langes Abwarten hat Folgen


(ots) Lässt das Gehör nach, sollten Betroffene frühzeitig handeln und zum Arzt gehen – um so das Hörvermögen länger zu erhalten. Denn zu langes Abwarten hat Folgen, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Der Gehörsinn passt sich über die Jahre an: Werden die betreffenden Nervenzellen im Gehirn nicht mehr genügend gereizt, beeinflusst das auf Dauer auch die Verarbeitung der Reize. Die Gewöhnung an das Hörgerät dauert länger. „Selbst wenn der Betroffene dann ein Hörgerät bekommt, kann er zwar wieder die Lautstärke wahrnehmen, doch das Sprachverstehen hat meist gelitten“, sagt Dr. Michael Deeg vom Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte. Das Gehirn stellt sich trotz der Hörhilfe nicht spontan um. „Betroffene empfinden Geräusche mit einem Hörgerät als besonders laut und tragen es ungern und selten“, berichtet Deeg. Doch das verstärkt die Negativspirale.

Hörgerät möglichst den ganzen Tag tragen

Wird hingegen das Hörgerät frühzeitig und regelmäßig getragen, kann die Sprachverständlichkeit zu fast 100 Prozent erhalten werden oder sich langsam verbessern. „Idealerweise sollte man es den ganzen Tag tragen“, betont Deeg. Schon eine tägliche Nutzung von sechs Stunden zeige positive Effekte.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2020 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. // Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen





Hessischer Tourismus: Rekordergebnis für die ersten elf Monate 2019


Der Tourismus in Hessen steuert auf ein sehr starkes Jahresergebnis für 2019 zu. Von Januar bis November 2019 empfingen die hessischen Beherbergungsbetriebe mit 10 oder mehr Gästebetten (einschließlich der Campingplätze) 14,9 Millionen Gäste. Die Anzahl der Übernachtungen lag bei 33,2 Millionen. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, waren dies 2,3 Prozent mehr Gäste und 2,5 Prozent mehr Übernachtungen als von Januar bis November 2018.

11,1 Millionen Gäste stammten aus Deutschland und 3,8 Millionen aus dem Ausland. Das waren 2,9 Prozent mehr Inlandsgäste und 0,7 Prozent mehr Auslandsgäste als in den ersten 11 Monaten 2018. Die Übernachtungszahlen der inländischen Gäste waren von Januar bis November 2019 mit 25,6 Millionen um 3,1 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Sie machten gut drei Viertel (77,1 Prozent) aller Übernachtungen aus. Die Zahl der Übernachtungen von Auslandsgästen stieg um 0,8 Prozent auf 7,6 Millionen.

Im November 2019 nahm die Zahl der Gäste gegenüber November 2018 um 4,6 Prozent auf 1,3 Millionen zu. Die Zahl der Inlandsgäste stieg um 3,0 Prozent und die der Auslandsgäste um 10,1 Prozent. Die Zahl der Übernachtungen insgesamt nahm um 7,0 Prozent auf 2,9 Millionen zu. Die Übernachtungszahl der deutschen Gäste stieg um 4,7 Prozent und die der ausländischen Gäste um 15,7 Prozent.

Ausführliche Ergebnisse können dem Statistischen Bericht „Gäste und Übernachtungen im Tourismus“ entnommen werden. Weitere Informationen (z. B. Tabellen, Grafiken) sind auf der Internetseite im Bereich „Tourismus“ zu finden.  //STATISTIK HESSEN





Teuer erkauft: Deutschland steigt aus Kohle aus


Euronews World News
 
Deutschland wird bis 2038 aus der Braunkohle
aussteigen, d.h. keine Stromgewinnung mehr aus Kohle.
 
 

 




Ab 1. Februar: Jahresvignetten 2019 nicht mehr gültig / Empfindliche Strafen bei fehlender oder ungültiger Vignette


(ots) Wer viel in den Nachbarländern Österreich, Schweiz und Tschechien oder in Slowenien unterwegs ist, aber noch keine neue Jahresvignette hat, sollte sich beeilen: Die Vignetten aus 2019 sind nur noch bis Freitag, den 31. Januar 2020, gültig. Dies gilt auch für die digitalen Jahresvignetten für Österreich. Ab 1. Februar werden ausschließlich die neuen Vignetten für 2020 anerkannt.

Wer keine gültige Vignette vorweisen kann oder sie nicht richtig an der Windschutzscheibe angebracht hat, muss mit teils hohen Geldbußen rechnen. Am teuersten wird es in Slowenien, wo bis zu 500 Euro fällig werden können. In Österreich kosten solche Mautvergehen mindestens 120 Euro – Manipulationen an der Vignette doppelt so viel. In der Schweiz sind rund 180 Euro zuzüglich Vignettenkosten und in Tschechien Summen ab 200 Euro zu zahlen.

Vignettenpreise 2020

In Österreich haben sich 2020 die Mautgebühren erhöht. Der neue Preis für die Pkw-Jahresvignette beträgt 91,10 Euro (+ 1,90 Euro), für zwei Monate 27,40 Euro (+ 60 Cent), und das 10-Tages-Pickerl kostet jetzt 9,40 Euro (+ 20 Cent). Die gleichen Preise gelten auch für die digitalen Vignetten. In der Schweiz wurde die Jahresvignette für Autofahrer aus Deutschland aufgrund des Wechselkurses um 1,50 Euro teurer und kostet seit Dezember 38,00 Euro. In Slowenien bleiben die Preise weiterhin stabil: Für ein Jahr Pkw-Maut werden 110 Euro fällig, für einen Monat 30 Euro und für sieben Tage 15 Euro. Die Kosten für die Maut in Tschechien betragen für die Jahresvignette 60,50 Euro (+ 50 Cent), für einen Monat 18,00 Euro (+ 50 Cent) und für 10 Tage unverändert 12,50 Euro.

Produktangebot

Klebevignetten gibt es in allen ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0 800 5 10 11 12 (Montag bis Samstag 8 bis 20 Uhr). Digitale Vignetten für Österreich gibt es nur in ADAC Geschäftsstellen.  //  ADAC SE





Fahrt über rote Ampel: 100.000 Euro Schaden bei Unfall auf B 7


(ots) B 7/ Kaufungen (Landkreis Kassel): Ein leicht verletzter 46-jähriger Autofahrer und ein Gesamtsachschaden von rund 100.000 Euro sind das Resultat eines schweren Verkehrsunfalls, der sich in der Nacht zum heutigen Donnerstag auf der B 7 bei Kaufungen ereignete. Nach Zeugenangaben war der 46-Jährige offenbar mit seinem Audi an einer Kreuzung über eine rote Ampel gefahren, weshalb es zur Kollision mit einem Sattelzug kam. Auch ein Ampelmast wurde erheblich beschädigt, sodass die Ampel ausgeschaltet werden musste.

Wie die zur Unfallstelle gerufene Streife des Polizeireviers Ost berichtet, hatte sich der Unfall gegen 1 Uhr an der Kreuzung zur Autobahnzufahrt „Kassel-Ost“ ereignet. Der Sattelzug, den ein 66-Jähriger aus dem Landkreis Elbe-Elster lenkte, war von der Autobahn gekommen und bog gerade nach links auf die B 7 in Richtung Kaufungen ab, als im Kreuzungsbereich von links der Audi kam und beide zusammenstießen. Das Auto prallte danach gegen den Ampelmast, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der 46-jährige Audifahrer aus dem Landkreis Paderborn erlitt leichte Verletzungen, die ambulant in einem Kasseler Krankenhaus behandelt wurden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Den Schaden an dem Audi schätzen die Polizisten auf 30.000 Euro, den an dem Lkw auf 20.000 Euro. Wegen der umfangreichen Rettungs- und Bergungsarbeiten mussten die Autobahnabfahrten an der Anschlussstelle „Kassel-Ost“ bis 5 Uhr voll gesperrt werden, weshalb es zu Verkehrsbehinderungen kam. Die Schäden an dem herausgerissenen Ampelmast und an mehreren Schildern werden derzeit auf 50.000 Euro beziffert.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an und werden bei der Kasseler Polizei geführt.  // Polizeipräsidium Nordhessen





„Disziplin ist alles!“: Huskies fiebern Derby entgegen – Sonntag Heimspiel gegen starke Wölfe


Kassel, 16. Januar 2020. Nächste Runde in der Power-Woche der Kassel Huskies: Am Dienstagabend entführten die Schlittenhunde nach großartigem Kampf in einem wilden Spiel einen Punkt aus Dresden, nun geht die Reise zu den südhessischen Löwen. Erstes Bully am Ratsweg ist am Freitag, 19.30 Uhr. Am Sonntag findet um 18.30 Uhr das Heimspiel gegen die Wölfe Freiburg in der Eissporthalle statt.

„Das wird ein ganz schweres Wochenende“, warnt Kehler „und ist ein intensiver Ablauf mit den Spielen in Frankfurt, gegen Freiburg und erneut gegen Frankfurt.“ Mit Ausnahme des letzten Spiels (2:5-Niederlage in Crimmitschau) haben die Löwen zuletzt in den vergangenen Partien immer wenigstens einen, meist drei Punkte geholt, bewiesen dass sie über einen sehr tiefen Kader verfügen und mit vier Reihen stark aufgestellt sind.

Doch im Teamvergleich hat Kassel derzeit die Nase vorn: Rang 1 gegen Rang 4 in der Tabelle, 23 Siege für die Schlittenhunde zu 13 Siegen der Löwen. Dazu kommen stolze 146 erzielte Treffer der Huskies (zweitbester Wert der Liga) zu 123 Treffern der Südhessen. Mit 21,2 Prozent Powerplay-Quote sind die Huskies ihrem Gegner auch da ein Stück voraus (17,4 Prozent). Doch Tim Kehler warnt zurecht: „Sie spielen mit viel Struktur und Disziplin – also so, wie wir auch spielen müssen.“
Huskies-Angreifer Alexander Karachun brennt auf das Spiel am Freitag: „Es ist das Derby gegen Frankfurt. Da muss man gar nicht mehr viel zu sagen: Wir wissen, was auf uns zu kommt, aber wir wissen auch, was jeder zu tun hat“.

Nicht spielen können Patrick Klöpper, Richie Mueller, Derek Dinger, Curtis Gedig und Nick Walters, die weiterhin fehlen, dafür werden mit Eric Valentin und erstmals Maximilian Adam zwei Verstärkungen aus Wolfsburg zum Team stoßen. Im Tor wird Freitag Jerry Kuhn stehen.


Sonntag Heimspiel gegen die Wölfe aus Freiburg
Und auch das nächste Spiel dieser Power-Woche lässt nicht lange auf sich warten: Am Sonntag, 18.30 Uhr, gastieren die Wölfe aus Freiburg in der Eissporthalle. Das erste Heimspiel konnten Michi Christ, Derek Dinger und Co mit 5:3 für sich entscheiden, auswärts gab es eine 4:5-Niederlage nach Penaltyschießen. Die Partie ist also völlig offen, auch weil die Wölfe sich im oberen Tabellendrittel in dieser Saison festgesetzt haben und einer der ärgsten Verfolger der Huskies sind.

„Freiburg spielt eine super Saison, sind einfach sehr stark“, schätzt Kehler den Gegner ein. „Ihre Ausländer sind richtig gut und mit Ben Meisner haben sie einen der besten Torhüter.“ Außerdem warnt er vor den Special Teams der Breisgauer. „Ihre Überzahl ist super. Disziplin ist also alles!“
Und wenn das Spiel am Sonntag vorbei ist? Dann wartet bereits das Heim-Derby: Dienstag, 19.30 Uhr, gastieren die Löwen Frankfurt in der Eissporthalle. Den Termin kann man sich also schon mal vormerken…
Tickets gibt es im VVK, an der Abendkasse, ab drei Stunden vor Spielbeginn im Fanshop und jederzeit online auf www.kassel-huskies.de





Kripo sucht vier Kunden als Zeugen nach Überfall auf Kaufunger Getränkemarkt


(ots)Kaufungen (Landkreis Kassel): Die Beamten des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo suchen nach dem Raubüberfall auf einen Getränkemarkt in Kaufungen am gestrigen Mittwochabend, gegen 20:45 Uhr, insgesamt vier Kunden. Diese könnten wichtige Zeugen und ihre Aussagen von Bedeutung für die weiteren Ermittlungen sein. Bei der Auswertung der Aufzeichnungen einer Überwachungskamera hatte sich zum einen herausgestellt, dass wenige Sekunden bevor die zwei bewaffneten und maskierten Täter das Geschäft in der Leipziger Straße betraten, ein Mann mit einer Kiste Wasser aus dem Laden kam. Vermutlich war er damit dann zu einem Auto gegangen. Zum anderen waren unmittelbar nach dem Überfall unabhängig voneinander drei weitere Kunden, zwei Männer und eine Frau, in das Geschäft gekommen. Ein Mann soll eine blaue Jacke und eine Cappy getragen haben. Einer dieser Kunden soll dem überfallenen Angestellten gesagt haben, dass die Täter in Richtung Oberkaufungen geflüchtet seien.

Diese vier Kunden werden nun gebeten, sich unter Tel. 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. Darüber hinaus werden auch andere Zeugen, die Hinweise zur Tat oder auf die Täter geben können, gebeten, sich zu melden. // Polizeipräsidium Nordhessen







Neuansiedlung im GVZ Kassel


Am Spatenstich Beteiligte (v.l. nach r): Swen Meier, Baufirma Rohde Bürgermeister Uwe Jäger,  Gemeinde Lohfelden Enrico Röthling, Geschäftsführung  Partyrent Manuel Heiser, Geschäftsführung  Partyrent Joachim Kothe, Projektleiter HLG Beigeordneter Eckhard Grebe, Gemeinde Fuldabrück Verbandsdirektor Kai Georg Bachmann, Zweckverband Raum Kassel Sascha Krüger, Partyrent

Der Veranstaltungslogistik-Dienstleister Party Rent baut für etwa fünf Millionen Euro einen neuen Firmensitz im Güterverkehrszentrum (GVZ) Kassel.

Das GVZ liegt im Industriepark Kassel im Dreieck zwischen Kassel-Waldau, Lohfelden und Fuldabrück-Bergshausen und wird durch unsere Gesellschaft als städtebauliche Entwicklungsmaßnahme nach dem Baugesetzbuch betreut.

Wie das Unternehmen jetzt mitteilte, wird das Gebäude dort in den kommenden Monaten auf dem etwa 7400 Quadratmeter großen Grundstück nach den Plänen des Darmstädter Büros Jarosch Architektur errichtet.

Die HLG ist für das komplette Flächenmanagement, die Beratung der Ansiedlungen und deren vertragliche Abwicklung, die Kosten- und

Finanzierungsübersicht sowie die fachliche

Abstimmung innerhalb der projektbeteiligten Kommunen zuständig.

 

 


 




Spielerinterview mit Curtis Gedig von den Kassel Huskies


Curtis Gedig im Interview: „Ich habe mich bei Spencer Humphries über die Kassel Huskies erkundigt“

Kassel, 15. Januar, 2020. Kurz vor Weihnachten vermeldeten die Kassel Huskies in Curtis Gedig einen Neuzugang (28). Der Kanadier mit deutschem Pass trainierte sich an das Team heran und debütierte im neuen Jahr. Jetzt sprach Martin Milbredt vom Medienteam der Kassel Huskies mit dem Ex-DEL-Spieler.

Curtis, stell dich bitte vor. Wie verbringst du gerne die Zeit außerhalb der Eishalle?

Ich verbringe gerne möglichst viel Zeit im Freien, in dem ich zum Beispiel mit meinem Hund spazieren gehe oder eine Runde Golf spielen. Sobald es draußen schön wird, findet man mich draußen. Du hast vier Jahre lang an der Ohio State Universität studiert und Eishockey gespielt.

Welche Fächer hast du in dieser Zeit belegt und welche Berufe interessieren dich für die Zeit nach deiner Eishockey-Karriere?

Ich habe Sportwissenschaften studiert und Jura als Nebenfach gehabt. Es hat praktisch alles in und um den Sport abgedeckt. Bezüglich meines Traumberufes habe ich mich noch nicht entschieden. Früher habe ich mich für Architektur und Ingenieurwissenschaften interessiert, aber diese Fächer neben dem Eishockey zu studieren wäre einfach zu aufwendig gewesen. Die New Jersey Devils haben dich im NHL-Draft 2009 ausgewählt.

Waren die Devils auch eine deiner Lieblingsmannschaften?

Ich glaube meine absolute Lieblingsmannschaft waren sie nicht unbedingt, da ich, glaube ich, auch nie eine richtige Lieblingsmannschaft hatte. Ich war aber dennoch einfach unglaublich glücklich und aufgeregt im Draft ausgewählt zu werden, wäre aber gerne an früherer Stelle ausgewählt worden. Anschließend hast du im Rookie Camp der Devils teilgenommen.

Wie war diese Erfahrung für dich und konntest du anschließend auch an der Vorbereitung der NHL-Mannschaft teilnehmen?

Im Camp einer NHL-Organisation zu sein hat sich natürlich super angefühlt. Es war schon cool zu sehen, wie und wo NHL-Mannschaften trainieren und wie professionell eine NHL-Organisation arbeitet. Die Devils haben Wert auf jedes noch so kleine Detail gelegt und alles getan, damit sich die Spieler möglichst wohl fühlen und sich auf das Spiel und die Saison vorbereiten können. Sowas hautnah zu beobachten war schon äußerst interessant. Leider durfte ich als College-Spieler nicht am späteren Trainingscamp der NHL-Mannschaft der Devils teilnehmen. Nach meiner Zeit in Ohio habe ich dann aber beim Camp der Calgary Flames teilnehmen dürfen.

Wenn du einen ehemaligen Mitspieler nach Kassel holen dürftest, für wen würdest du dich entscheiden?

Ich glaube ich würde mich für Myles Bell entscheiden. Er hat seine Karriere bereits beendet, aber wir hatten während meiner ersten Spielzeit in Norwegen ein wirklich tolles Jahr zusammen und kannten uns auch schon vorher ein wenig. Witzigerweise haben wir uns übrigens im Rookie Camp der Devils kennen gelernt.

In der Saison 2017-2018 hast du zusammen mit Spencer Humphries bei den Stavanger Oilers in Norwegen in einer Mannschaft gespielt. Hast du dich vor deinem Wechsel nach Kassel bei Spencer über die Huskies informiert?

Ja, ich habe mich bei Spencer über die Organisation und die Mannschaft schlau gemacht. Als Spieler sollte man sich immer über die Vor- und Nachteile eines Standorts informieren. Wir haben in Stavanger eine Zeit lang auch in einer Reihe gespielt. Obwohl er und ich die Liga damals in Verteidiger-Toren angeführt haben, war der Trainer jedoch nicht der Meinung uns in den beiden ersten Verteidigerpaaren spielen zu lassen. So haben wir beide nicht ganz die Rolle gespielt, die wir eigentlich gerne gehabt hätten. Aber auch das gehört zum Eishockey dazu.


 




NABU: Milder Winter beschert uns weniger Gäste am Futterhaus


Bei der Stunde der Wintervögel wurden rund 38 Vögel pro Garten gezählt / hohe Teilnehmerzahl

________________________________________________________________

Berlin – Haussperling, Kohlmeise, Blaumeise, Feldsperling und Amsel – das sind die fünf häufigsten Vögel in Deutschlands Gärten, wie die „Stunde der Wintervögel“ am vergangenen Wochenende gezeigt hat.

Der NABU und sein bayerischer Partner LBV freuen sich über die weiter steigende Beteiligung an Deutschlands größter wissenschaftlicher Mitmachaktion, die am vergangenen Wochenende bei sehr mildem Winterwetter zum zehnten Mal stattfand. Bis Mittwoch Morgen wurden bereits die Zählergebnisse von über 112.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus fast 77.000 Gärten erfasst. Mit über 2,9 Millionen Vögeln wurden damit pro Garten knapp 38 Vögel gemeldet.

„Das liegt zwar etwas unter dem langjährigen Schnitt von 39,8 Vögeln, entspricht aber genau unseren Erwartungen“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller, „Die Daten aus inzwischen einem Jahrzehnt Stunde der Wintervögel zeigen deutlich, dass die Zahl der Vögel in den Gärten umso geringer ist, je milder und schneeärmer der Winter ist.“ Denn erst wenn es kalt wird und Schnee liegt, suchen viele Waldvögel Zuflucht in den Gärten der etwas wärmeren Städte, in denen sie oft reich bestückte Futterstellen vorfinden. Dazu passt, dass der ewige Spitzenreiter Haussperling, der sein ganzes Leben in den Dörfern und Städten verbringt, nur in den beiden kältesten Wintern des Jahrzehnts, 2011 und 2013 durch die vor allem in Wäldern lebende Kohlmeise vom Spitzenplatz verdrängt wurde, so Miller.

Die Ornithologen des NABU freuen sich über das Spitzenergebnis des Haussperlings mit 6,8 Vögeln pro Garten. Noch nie waren es mehr Haussperlinge seit Beginn der Aktion im Jahr 2011. Offensichtlich kommt diese Art mit den zuletzt sehr warmen und trockenen Sommern gut zurecht. Damit bestätigt sich die leichte Bestandserholung nach Jahrzehnten eines deutlichen Rückgangs.

Die Amsel, die im vergangenen Winter aufgrund einer massiven Ausbreitung des für Amseln tödlichen Usutu-Virus im Jahr zuvor deutliche Einbußen zu verzeichnen hatte, verharrt auf diesem niedrigen Niveau. Die Usutu-Saison 2019 war deutlich schwächer und hat damit offensichtlich zu keiner weiteren Abnahme geführt.

Größtes Sorgenkind der Naturschützer ist weiterhin der Grünfink. Mit nur noch 1,17 Vögeln pro Garten setzt diese vor allem in Städten und Dörfern lebende Art ihre Serie von Minusrekorden fort. Seit 2011 nimmt diese Art von Jahr zu Jahr um zwölf Prozent ab. Als Ursache vermutet der NABU unter anderem Trichomoniasis, eine Infektionen mit einem einzelligen Parasiten, mit dem sich diese Finken häufig an sommerlichen Vogelfutterstellen infizieren.

Auffällig war, wie erwartet, eine große Zahl von Eichelhähern in Deutschlands Gärten. In vier von zehn Gärten konnte diese Art beobachtet werden. Mit 0,82 Vögeln pro Garten waren es 40 Prozent mehr als im langjährigen Mittel. Zum Rekord hat es trotz des im Herbst festgestellten massiven Einflugs nord- und osteuropäischer Häher jedoch nicht gereicht: Im Kältewinter 2011 waren es noch etwas mehr.

Weitere Zählergebnisse können unter www.stundederwintervoegel.de noch bis zum 20. Januar gemeldet werden.  // NABU


 

 




Erstickungsgefahr durch Kugelschreiber


(ots) Kaum ein Notfall tritt so heftig und unerwartet auf wie die Atemnot, nachdem ein Fremdkörper in die Luftröhre gelangt ist. Die Angst zu ersticken ist immens, die Gefahr sehr real. Kugelschreiber sind dabei eine alltägliche und doch kaum wahrgenommene Gefahrenquelle. Wer unbewusst an ihnen nagt und dabei Kappe oder Clip verschluckt, ist in Lebensgefahr. Allein in Deutschland ersticken pro Jahr bis zu 300 Menschen an Einzelteilen eines Kugelschreibers. Zum Vergleich: Durch einen Blitzeinschlag sind es deutlich unter zehn Menschen.

Darauf weist die Aktion Das sichere Haus, Hamburg, hin.

Das Loch im der Kugelschreiberkappe

Vor allem die lose Kappe bestimmter Kugelschreibermarken kann beim Verschlucken leicht im Hals stecken bleiben. Deshalb befindet sich ein kleines Loch darin, das das Ersticken verhindern soll. Wird die Kappe verschluckt, kann durch die Öffnung noch ein wenig Luft geatmet werden.

Erste Hilfe bei akuter Luftnot

Eine Erste-Hilfe-Maßnahme bei akuter Luftnot einer anderen Person besteht darin, sie aufzufordern, sich nach vorn zu beugen und ihr dann mit der flachen Hand kräftig zwischen die Schulterblätter zu schlagen.

Löst sich der Fremdkörper dadurch nicht, folgt als lebensrettende Sofortmaßnahme der Heimlich-Handgriff, auch Heimlich-Manöver genannt. Dabei steht die helfende Person hinter dem Verletzten und platziert ihre Faust unterhalb der Rippen und des Brustbeins in der Magengrube des Erstickenden. Die andere Hand wird über die Faust gelegt. Dann versucht die helfende Person, mit einem kräftigen Zug nach hinten die Luft, die sich in der Lunge befindet, nach oben zu drücken, um durch die Druckerhöhung den Fremdkörper aus der Luftröhre zu entfernen.

Über die DSH:

Pro Jahr sterben mehr als 11.000 Menschen in Deutschland nach einem Haushaltsunfall. Mehr als 7,1 Millionen Bundesbürger verletzen sich pro Jahr in den vermeintlich sicheren eigenen vier Wänden, bei der Gartenarbeit, beim Heimwerken, beim Sport oder bei anderen Freizeitaktivitäten. Die gemeinnützige Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) will mit ihrer Arbeit dazu beitragen, diese hohen Unfallzahlen zu senken. Mehr Infos auf www.das-sichere-haus.de.   //DSH – Aktion Das Sichere Haus





Migräne wird bei kleinen Kindern oft übersehen


(ots) Auch kleine Kinder können schon unter Migräne leiden. Allerdings macht sich die Krankheit bei ihnen oft anders bemerkbar als bei Erwachsenen. „Die Kleinen sind noch nicht in der Lage, Schmerzen genau zu verorten und zu beschreiben. Viele klagen nicht über Kopf-, sondern über Bauchweh“, sagt Prof. Dr. Hartmut Göbel, Chefarzt der Schmerzklinik Kiel, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. „Sie klagen auch nicht über Licht oder Lärm, was bei Erwachsenen ganz typisch ist, sondern ziehen sich einfach zurück.“ Daher vergeht oft viel Zeit, bis bei Kindern eine Migränediagnose gestellt wird.

Einem Migräne-Anfall vorbeugen

Experten raten betroffenen Eltern und Kindern als Erstes, auf ihr Verhalten zu achten. „Medikamente werden bei Kindern sehr selten eingesetzt, und wenn, dann zum Beispiel bei zu starken Kopfschmerzen oder starker Übelkeit“, sagt Göbel. „Eine gute Therapie setzt nicht beim akuten Anfall an, sondern vorher, und mit dem Ziel, dass es bestenfalls gar nicht dazu kommt.“ Gerade bei Kindern sei ein seelisch-körperliches Gleichgewicht wichtig: „Dass es also feste Tagesabläufe mit geregelten Mahlzeiten gibt, auf Stressphasen etwa in der Kita auch Entspannungsphasen folgen“, so der Experte. Er betont stark die Bedeutung regelmäßiger Mahlzeiten, da ein schwankender Blutzuckerspiegel bei Kindern oft Auslöser für Migräneattacken sei.

Eltern sollten Migräne-Tagebuch führen

Entscheidend ist zu wissen, was beim Kind zu den Problemen führt, also die Migräne triggert. „Am besten führen Eltern ein Tagebuch. Sie halten darin fest, wie die Tage gestaltet sind, was das Kind wann macht und wann es über welche Probleme klagt“, erklärt Göbel. Das sei auch die Basis, um die Diagnose stellen zu können.

Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 1/2020 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.  //   Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen





So bewegend war Jan Fedders Trauerfeier in Hamburg!


Ende des vergangenen Jahres verlor Schauspieler Jan Fedder den

Kampf gegen Krebs und verstarb im Alter von 64 Jahren.

Am Dienstag verabschiedeten sich nun Familienangehörige

sowie zahlreiche Freunde und Kollegen von dem beliebten

Schauspieler in einer emotionalen Trauerfeier im Hamburger Michel.

Im liebevoll dekorierten Gotteshaus sagten viele Prominente wie Olivia Jones (50)

dem „Großstadtrevier“-Star Lebewohl. Seine hinterbliebene Ehefrau Marion

widmete ihm rührende Worte:

„Dass ich dich hier heute beerdigen muss, tut mir unendlich leid.”

 

 





Fraport-Verkehrszahlen 2019: Über 70,5 Millionen Passagiere am Flughafen Frankfurt


(ots) Trotz schwächeren Wachstums neuer Höchstwert in Frankfurt / Positive Entwicklung auch an fast allen Beteiligungsflughäfen

Im Jahr 2019 erreichte der Flughafen Frankfurt mit über 70,5 Millionen Fluggästen einen neuen Höchstwert und übertraf erstmals in einem Jahr die 70-Millionen-Schwelle. Dies entspricht einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach einer positiven Entwicklung in der ersten Jahreshälfte (plus 3,0 Prozent) stagnierte das Passagieraufkommen im zweiten Halbjahr weitgehend (plus 0,2 Prozent). In den Monaten November und Dezember waren die Passagierzahlen erstmals seit November 2016 rückläufig. Die vergleichsweise schwächere Entwicklung der Passagierzahlen im Gesamtjahr geht insbesondere auf die Inlands- und Europaverkehre zurück (minus 3,4 Prozent bzw. plus 1,2 Prozent). Der Interkontinentalverkehr hingegen legte um 3,4 Prozent zu.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG: „Die Angebotsreduzierungen der Fluggesellschaften im Winterflugplan haben sich deutlich in den Passagierzahlen niedergeschlagen. Nach einer langen und außergewöhnlich starken Wachstumsphase – in den vergangenen drei Jahren haben wir fast 10 Millionen Passagiere hinzugewonnen – spüren wir derzeit, dass sich die Luftfahrtbranche in einer Phase der Konsolidierung befindet. Die konjunkturellen sowie geopolitischen Unsicherheiten sind weiter gestiegen, und einseitige nationale Maßnahmen wie die Erhöhung der Luftverkehrssteuer belasten die deutsche Luftfahrtbranche im Jahr 2020 zusätzlich.“

Mit 513.912 Starts und Landungen stieg die Zahl der Flugbewegungen um 0,4 Prozent. Die Summe der Höchststartgewichte legte um 0,8 Prozent auf etwa 31,9 Millionen Tonnen zu. Das Cargo-Aufkommen nahm aufgrund der anhaltend schwierigen weltweiten Wirtschaftslage um 3,9 Prozent auf 2,1 Millionen Tonnen ab.

Im Dezember ging das Fluggastaufkommen in Frankfurt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 Prozent auf 4,9 Millionen zurück. Ebenso rückläufig waren die Flugbewegungen mit 36.635 Starts und Landungen (minus 4,4 Prozent) sowie die Summe der Höchststartgewichte mit knapp 2,4 Millionen Tonnen (minus 2,9 Prozent). Das Cargo-Aufkommen sank um 7,2 Prozent auf 170.384 Tonnen.

Die internationalen Beteiligungsflughäfen zeigten im Gesamtjahr 2019 wieder überwiegend eine positive Entwicklung. Der Flughafen Ljubljana in Slowenien verzeichnete zwar – unter anderem aufgrund der Insolvenz von Adria Airways – einen Rückgang von 5,0 Prozent (im Dezember: minus 21,6 Prozent). Die beiden brasilianischen Airports Fortaleza und Porto Alegre hingegen legten um 3,9 Prozent auf 15,5 Millionen Passagiere zu (im Dezember: plus 0,3 Prozent). Der peruanische Airport in Lima entwickelte sich wie schon in den Vorjahren mit einem Zuwachs von 6,6 Prozent (im Dezember plus 5,4 Prozent) sehr positiv.

Das Passagieraufkommen an den 14 griechischen Regionalflughäfen stieg leicht um 0,9 Prozent auf knapp 30,2 Millionen (im Dezember: minus 2,2 Prozent). An den beiden Flughäfen Varna und Burgas in Bulgarien ging das Fluggastaufkommen angesichts einer Angebotskonsolidierung nach Jahren des starken Wachstums um 10,7 Prozent zurück (im Dezember: plus 23,3 Prozent).

Erneut sehr stark entwickelte sich der türkische Flughafen Antalya mit einem Plus von 10,0 Prozent auf fast 35,5 Millionen Passagiere (im Dezember: plus 2,8 Prozent). Der Flughafen in St. Petersburg (Russland) notierte einen Zuwachs von 8,1 Prozent auf etwa 19,6 Millionen Fluggäste (im Dezember: plus 5,7 Prozent). Das Fluggastaufkommen am Airport Xi’an (China) stieg um 5,7 Prozent auf über 47,2 Millionen Passagiere (im Dezember: plus 4,7 Prozent). //  Fraport AG



2020_01_15_PM_03_Fraport-VerkehrszahlenimGesamtjahr2019_Tabelle