Wenn der Unterzucker kommt: Fünf Tipps für den Notfall


Eine Liste mit den wichtigsten Informationen und ein gutes Netzwerk verschaffen Sicherheit

Baierbrunn (ots) Wer an Diabetes erkrankt ist und allein lebt, muss sich gut auf den Ernstfall vorbereiten – und rasch handeln, wenn der Zucker aus dem Lot gerät. Wichtig: zwei bis vier Plättchen Traubenzucker (1 bis 2 BE/KE) parat haben, um aus dem Zuckertief zu kommen. „Dann kann man in Ruhe den Blutzucker messen, um zu wissen, wo man steht“, erklärt Dr. Jens Kröger vom Zentrum für Diabetologie in Hamburg, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Wer sich schwer damit tut, eine Unterzuckerung festzustellen, sollte häufiger seinen Blutzucker messen – etwa über Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung, die über ein spezielles Empfangsgerät oder eine Smartphone-App warnen. So bleibt Zeit, gegenzusteuern.

Kontakte suchen, die Kraft geben

Ein Hausnotrufsystem, das aus einer Basisstation und einem Funksender besteht, den man am Handgelenk oder um den Hals trägt, hilft auch beim Spaziergang allein. Per Knopfdruck lassen sich darüber Angehörige oder eine Notrufzentrale alarmieren. Wer keine Angehörigen hat, kann bei Kirchengemeinden um Unterstützung bei Erledigungen anfragen. Viele dieser Einrichtungen haben Hilfsnetzwerke. „Wer viel allein ist, sollte auf sich aufmerksam machen und bewusst Kontakte suchen, die Kraft geben“, rät Professor Dr. Bernhard Kulzer, Psychotherapeut am Diabetes Zentrum Mergentheim. Bei seelischen und körperlichen Problemen können Hausarzt und Diabetologe helfen. Professionelle Einordnung entlastet und schafft Sicherheit. Gleiches gilt auch für psychotherapeutische Gespräche.

Eine Liste verschafft einen schnellen Überblick

Ein weiterer Tipp: Alle wichtigen Informationen sollten auf einem Zettel zusammengefasst und zum Beispiel am Spiegel im Gang befestigt werden. So kann ihn ein Notfallteam schnell finden und helfen. Auf diese Liste gehören etwa die Telefonnummern von Hausarzt, Diabetologe und Angehörigen. Alle Medikamente mit ihrer Dosierung sowie ein Hinweis, wo Krankenkassenkarte, Gesundheitspass Diabetes und Blutzucker-Tagebuch liegen.

Die komplette Übersicht der fünf Tipps bei Unterzucker erhalten Leser im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 9/2020 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.diabetes-ratgeber.net.

Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen





Tierheimtier der Woche


Die schüchterne Carol wurde in einer Katzenbox einfach vor dem Tierheim „abgeladen“.

Wie ihr vorheriges Leben aussah, das weiß man nicht.

Aber jetzt sucht sie ein passendes Zuhause, in dem sie auch für immer bleiben darf. 

➡ https://shelta.tasso.net/Katze/300476/CORAL 

So lange sie Menschen noch nicht kennt, ist sie noch recht schüchtern.

Wenn sie dann aber etwas vertrauen gefasst hat, ist sie ein ganz herziges und liebes Katzenmädchen.

Carol ist sehr sozial und wird nur mit oder zu einer anderen Katze vermittelt.

Über Freigang in einer verkehrsarmen Umgebung würde sie sich freuen.

Möchtest du Carol eine Chance geben? Dann wende dich direkt an: Tierhilfe Anubis e.V. #suchstieraus

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Veranstaltungen der MHK vom 21. bis 27. September 2020


MHK, Großer Dackelspaziergang, Foto Andreas Fischer, Illustration insignio

Highlights der Woche

Großer Dackelspaziergang
im Bergpark Wilhelmshöhe

MHK, Großer Dackelspaziergang, Foto Andreas Fischer, Illustration insignio

Samstag, 26. September von 14–17 Uhr
Kosten: 10 Euro pro Hund, alle Hunde willkommen
Gültiger Impfpass erforderlich, Kontrolle vor Ort
Voranmeldung: 0561 316 80123 oder besucherdienst@museum-kassel.de
Schloss Wilhelmshöhe, Schlosspark 1, 34131 Kassel
Mit einer Rallye durch das UNESCO–Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe begeht die MHK den zweiten Großen Dackelspaziergang in Erinnerung an Erdmann, den Lieblingsdackel von Kaiser Wilhelm II. Beim Großen Dackelspaziergang kommen sowohl Hund als auch Halter*in auf ihre Kosten. Ob beim Slalomlaufen, Balancieren oder einem Wissensquiz rund um die Wilhelmshöhe, an zehn verschiedenen Stationen dürfen Mensch und Tier ihr Können unter Beweis stellen. Am Ende winkt eine kleine Anerkennung.


Feiern, Spielen, Trinken
Kunstpause mit Dr. Barbara Richarz-Riedl

MHK, Hering, Spielbrett mit Strohauflagen, Foto Arno Hensmanns

Mittwoch, 23. September von 12.30–13 Uhr
Kosten: 2 Euro
Nur mit Anmeldung: 0561 316 80-123 (Mo–Fr von 9–16 Uhr) oder per Mail: besucherdienst@museum-kassel.de
Hessisches Landesmuseum, Brüder-Grimm-Platz 5, 34117 Kassel
Feste des Mittelalters und der frühen Neuzeit gehörten zu den wichtigsten Instrumenten des Regierens und der Repräsentation der adligen Elite. Dies äußerte sich in der prunkvollen Gestaltung der Kleidung sowie der Dekoration von Raum und Tafel u.a. mit kostbaren Gläsern und Pokalen, begleitet von mehr oder minder ritualisierten Spielen. Diese konnten, wie die Turniere im Freien stattfinden oder an der Tafel selbst sowie im Anschluss an ein üppiges Mahl.


Wind und Wetter auf Bildern Alter Meister
Glanzstücke mit Dr. Vera Leuschner

MHK, Jacob van Ruisdael, Foto Ute Brunzel

Zum Bilddownload in der Pressebox
Sonntag, 27. September von 11.30–12.30 Uhr
6/4 Euro zzgl. Führung 3 Euro
Nur mit Anmeldung: 0561 316 80-123 (Mo–Fr von 9–16 Uhr) oder per Mail: besucherdienst@museum-kassel.de
Schloss Wilhelmshöhe, Schlosspark 1, 34131 Kassel

In den Landschaftsbildern holländischer Maler des 17. Jahrhunderts findet man oft wolkenverhangene, zuweilen düstere oder unbeständige Wettersituationen vor: die Wolken ziehen über den nur stellenweise blauen Himmel, Gewitter droht. In manchen Marinebildern geraten gar große Segelschiffe in Seenot. Anders als in den Landschaften südlicher Gegenden (Italien), wo immer das goldene Sonnenlicht leuchtet, können solche atmosphärischen Stimmungen auch als Sinnbild des menschlichen Lebens verstanden werden.


Out Of Time | In Time – Just Jazz
Konzert im Ballhaus

MHK, Berthold Meyrhofer und Luca Hohmann, Foto Berthold Meyrhofer

Zum Bilddownload in der Pressebox
Sonntag, 27. September von 17–18 Uhr, Einlass 16.30 Uhr
Kosten: 10 Euro (wir bitten zusätzlich um Spenden an die freie Kulturszene in Kassel)
Tickets im Vorverkauf: www.mhk.reservix.de, HNA Ticketservice,
Kasse Schloss Wilhelmshöhe
E-Mail: besucherdienst@museum-kassel.de
Ballhaus, Schlosspark 5, 34131 Kassel
Luca Hohmann, geb. 1992 und Berthold Mayrhofer, geb. 1961 verbindet eine generationsübergreifende Leidenschaft: Die Liebe zur improvisierten Musik! Seit einigen Jahren spielen und forschen die beiden gemeinsam, wann immer sich die Gelegenheit dazu ergibt. Bei diesem Konzert wird vor allem auf die Tradition der Interpretation von Stücken aus dem Great American Songbook zurückgegriffen.





“Casselfornia” – die Nordhessen-Hymne


Der rockige Akustik-Song “Casselfornia” schickt sich an, die nordhessische Hymne zu werden.

Der Text des Ohrwurms lädt zum Schmunzeln und Mitsingen ein. Während der Ahlen Worscht, dem Edersee oder der “Fritze-Ebert” gehuldigt wird, birgt der Text Dinge, von denen mancher Nordhesse womöglich noch nichts wusste.

Zum Beispiel gibt es nicht nur in Hamburg eine Elbe, es fließt auch eine durch Naumburg, und das Adelsgeschlecht von Battenberg an der Eder gibt der englischen Königsfamilie den Nachnamen Mountbatten.

Bei diesem Song steppt der Waschbär und dabei wird ein für alle Mal klargestellt, dass in Nordhessen nicht gebabbelt, sondern geschnuddelt wird. Das Akustik-Duo “Casselfornia Rollers” setzt unserer wunderschönen Region von der Diemel bis zur Schwalm, vom Twistesee zu den Eschweger Dietemännern ein musikalisches Denkmal.

Die beiden Musiker kennen sich aus einem Kasseler Bandprojekt und haben erst vor Kurzem wieder zusammengefunden, sind aber keine unbeschriebenen Blätter.

Mick, der kreative Kopf des Duos, veröffentlicht als M.W. Schwarzbach Fantasy-Romane und tourte mit Bands wie Doc Bourbon, Down the Drain oder Deadbeat Mary durch Deutschland.

Lars hat sich als Gitarrist der Eschweger Bands Loriangree und Bitune auf zahlreichen Punkrock-Bühnen in deutschen Städten einen Namen gemacht.



Quelle: Casselfornia Rollers




FridaysForFuture plant Großstreik am 25.09.


2020 war und ist ein bewegtes Jahr. Wie kein anderes politisches Thema
hat die Coronakrise alle anderen Debatten verdrängt, und das vielleicht zu Recht.
Doch eins steht fest: Auch wenn sich die Menschheit gerade mit einer unmittelbareren Krise beschäftigen
muss, bleiben Katastrophen wie die Klimakrise, in der wir uns gerade befinden, weiterhin brandaktuell.
Und gerade weil die Pandemie aktuell alle Bestrebungen zum Klimaschutz überschattet, geht
FridaysForFuture #JetztErstRecht auf die Straße. Wir wollen, wir müssen, den Klimaschutz wieder auf die
politische Agenda setzen, um die Pariser Klimaziele und die kommunalen Ziele zur Klimaneutralität bis
2030 einzuhalten.
„Wir fordern von der Politik eigentlich nur, die selbstgesteckten Ziele einzuhalten. Wir sind die letzte
Generation, die das Ruder noch herumreißen kann! Die Zeit läuft uns davon.“ meint Lola Blume aus der
FFF Ortsgruppe Kassel.
Deswegen findet am 25.09. die nächste FridaysForFuture Großdemonstration statt. Parallel mit vielen
anderen Ortsgruppen rund um den Globus wird hier in Kassel ab 12 Uhr am Hauptbahnhof gestreikt.
Gemeinsam mit einem breiten Bündnis an zivilgesellschaftlichen Organisationen wird es eine
Fahrraddemonstration durch Kassels Straßen geben, um zu zeigen, dass Klimaschutz nicht vergessen
werden darf.
FridaysForFuture ruft auf: Schwingt euch aufs Rad und kämpft mit uns für eine lebenswerte Zukunft!
Marlene Schwarz betont: „Selbstverständlich werden wir die geltenden Hygienemaßnahmen während der
Demonstration einhalten. Doch auch trotz Corona muss die Klimakatastrophe wieder auf die politische
Tagesordnung.“ Der FFF Aktivistin ist wichtig, dass „Unser Anliegen in diesen Zeiten verantwortungsvoll
auf die Straße kommt.“
25.09.2020 | 12:00 | Hauptbahnhof Kassel | Fahrraddemo





Handy weg vom Steuer


ADAC macht auf die Gefahren durch Ablenkung im Straßenverkehr aufmerksam

Im dritten Jahr in Folge möchten ADAC Hessen-Thüringen und der Radiosender hr3 durch die gemeinsame Aktion „Kopf hoch. Das Handy kann warten“ dazu beitragen, den Straßenverkehr sicherer zu machen.

Deshalb heißt es nicht nur im Programm bei hr3 „Kopf hoch!“. Die Botschaft wird auch durch Busse in Frankfurt, Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden, Fulda und Kassel im Aktionszeitraum vom 1. bis 30. September transportiert, damit sie möglichst viele Menschen in Hessen erreicht.

Schon eine Sekunde Ablenkung bedeutet viele Meter Blindfahrt. Selbst wer nur für 3 Sekunden, eine WhatsApp, SMS oder Mail liest, fährt schon bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h rund 25 Meter blind. Experten schätzen, dass auf deutschen Straßen jeder zehnte Unfall auf Ablenkung zurückzuführen ist. Und dennoch: Eine Allianz Ablenkungsstudie zeigt, fast jeder zweite Autofahrer nutzt sein Handy während der Fahrt.

Die Folgen von Ablenkung im Straßenverkehr
„Ein Handy am Steuer kann zu Fahrfehlern und Unfällen führen. Beim Telefonieren, Schreiben und Lesen von Nachrichten können Tempo-, Blick- und Spurverhalten deutlich beeinträchtigt sein“, sagt Wolfgang Herda, Verkehrsexperte des ADAC Hessen-Thüringen. „Das gilt für Auto- und Radfahrer, aber auch für Fußgänger. Bei den Fahrern kann es zudem zu einer reduzierten Bremsbereitschaft an Hindernissen und Verkehrszeichen kommen.“

Jeder, egal ob Auto-, E-Scooter- oder Radfahrer, der durch das Handy längere Zeit unkonzentriert ist, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern alle anderen Verkehrsteilnehmer. Der Fahrer ist nicht nur unaufmerksam, es verlängert sich auch die Reaktionszeit bei einem Hindernis rechtzeitig reagieren und die Situation schnell genug erfassen zu können. In einer Studie von ADAC und ÖAMTC (Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club) haben 76 Prozent der Testfahrer vor einem plötzlich auftretenden Hindernis nicht mehr bremsen können, weil sie zum Beispiel mit der Einstellung des Navis beschäftigt waren.

Die Gesetzeslage zur Handynutzung am Steuer
Im Straßenverkehr ist das Telefonieren mit dem Handy am Ohr verboten. Das regelt der Paragraf 23 Absatz 1a der StVO (Straßenverkehrsordnung). Seit der Änderung 2017 darf der Fahrer auch sämtliche andere Funktionen von Mobiltelefonen nicht verwenden. Also keine Nachrichten schreiben oder lesen, Anrufe ablehnen oder einfach nur auf dem Display nach der Uhrzeit schauen. Das gilt für alle elektronischen Geräte, die der Kommunikation, Information oder Organisation dienen z.B. Tablets, E-Books, Navigationsgeräte oder i-Pods. Das Verbot gilt auch für Rad- und Pedelecfahrer.

Bußgelder bei Verstoß gegen das Handyverbot …
… beim Führen eines Fahrzeugs 100 Euro und 1 Punkt in Flensburg
… mit Gefährdung 150 Euro und 2 Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot
… beim Rad- oder Pedelecfahren (bis 25 km/h) 55 Euro

Das ist während der Fahrt erlaubt
Um beispielsweise die Navi-Funktion am Handy nutzen zu dürfen, muss es im Auto außerhalb des Sichtfeldes fest in einer Halterung angebracht werden. „Meist eignen sich die Mittelkonsole an den Lüftungsschlitzen, die Armaturen oder die Windschutzscheibe. Beim Fahrrad am besten in der Mitte des Lenkers, damit das Handy nicht beim Bremsen stört“, sagt Wolfgang Herda.

Smartphone und Co. dürfen nur benutzt werden, wenn sie weder aufgenommen noch gehalten werden müssen – sie sich also nicht in der Hand, sondern in einer Halterung befinden. Sie müssen über eine Sprachsteuerung oder Vorlesefunktion verfügen oder der Fahrer darf nur kurz auf das Gerät hin- und vom Verkehrsgeschehen wegblicken soweit es die Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnisse erlauben. Was „kurz“ bedeutet, dazu macht der Gesetzgeber keine Angaben. Deshalb müssen langfristige Gerichte dies für den Einzelfall bestimmen. Also empfiehlt sich: Kopf hoch! Das Handy kann warten.

 

Mehr Infos zum Thema „Handy am Steuer“: 

Website

www.adac.de/der-adac/regionalclubs/hessen-thueringen/

Facebook 

www.facebook.com/ADACHessenThueringen/

Instagram 

www.instagram.com/adachessenthueringen





Neu in Waldau: „Treffpunkt Bewegung“ nun in 12 Kasseler Stadtteilen


Das Projekt „Treffpunkt Bewegung – in Ihrem Stadtteil“ wird weiter ausgedehnt. Ab Montag, 21. September, wird Waldau der inzwischen 12. Stadtteil in dem Programm unter Federführung des Sportamts der Stadt Kassel.

 

Immer montags finden um 10 Uhr ab dem Stadtteilbüro Waldau, Görlitzer Straße 39j aktive Stadtteilspaziergänge von 1 bis 1,5 Stunden insbesondere für Menschen im Alter von über 60 Jahren statt. Erfahrene Übungsleiterinnen und Übungsleiter begleiten die Termine, die regelmäßig, kostenfrei und ohne Anmeldung stattfinden. Allerdings sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehalten die besonderen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, um das Risiko von Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu minimieren.

Die Teilnahme ist unverbindlich, und es entstehen keinerlei Kosten für Interessierte. Empfohlen wird das Tragen bequemer Schuhe. Sportbekleidung ist nicht erforderlich. Fragen beantwortet das Sportamt Kassel gerne unter folgender Telefonnummer: 0561/ 787-5270.

Alle Termine von „Treffpunkt Bewegung – in Ihrem Stadtteil“ im Überblick:

  • Bad Wilhelmshöhe: Sportplatz TSG Wilhelmshöhe, Kirchditmolder Straße 46, mittwochs 10 Uhr,
  • Bettenhausen/Forstfeld: Gelände neben dem Stadtteilzentrum Agathof, Agathofstraße 48, mittwochs 10 Uhr,
  • Harleshausen: Ossenplatz, Wolfhager Straße 380, montags 10 Uhr,
  • Kirchditmold: Sportplatz VfL Kassel, Gala-Metzner-Platz 1, dienstags 10 Uhr,
  • Niederzwehren: Märchenplatz, Am Fronhof, donnerstags 16 Uhr,
  • Oberzwehren: Sportanlage Heisebach, Kronenackerstraße, montags 10 Uhr,
  • Rothenditmold: Gelände Mehrgenerationenhaus Heilhaus, Brandaustraße 10, dienstags 11 Uhr,
  • Südstadt: Spielplatz/Ballplatz an der Landaustraße, dienstags 16 Uhr,
  • Vorderer Westen: Grünzug Motzberg an der Friedrich-Ebert-Straße, dienstags 14 Uhr,
  • Waldau (ab 21. September): Stadtteilbüro Waldau, Görlitzer Str. 39j, montags 10 Uhr
  • Wehlheiden: große Wiese oberhalb des Rewe-Parkplatzes, Wehlheider Straße, mittwochs 10.30 Uhr,
  • Wolfsanger-Hasenhecke: Sportplatz TSV Wolfsanger, Roßpfad 14a, dienstags 10 Uhr.

 

„Um ältere Menschen dabei zu unterstützen aktiver zu leben, ist die Begleitung beim Aufbau nachbarschaftlicher Beziehungen ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, betonen Oberbürgermeister Christian Geselle und Bürgermeisterin Ilona Friedrich. „Gemeinsam mit unseren Partnern fördert die Stadt Kassel genau das mit dem Projekt ,Treffpunkt Bewegung – in Ihrem Stadtteil‘. So haben wir ein Angebot für Menschen vor Ort in ihrem Stadtteil geschaffen, damit sie regelmäßig in Bewegung kommen und um ihre allgemeine Leistungsfähigkeit zu verbessern. Durch die Kommunikation mit Gleichgesinnten erhöht sich damit zugleich die allgemeine Lebensqualität.“

Die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen (GKV) fördern das Projekt über eine Laufzeit von drei Jahren mit mehr als 150.000 Euro; die wissenschaftliche Betreuung findet in Zusammenarbeit mit der Universität Kassel im Rahmen von TASK, dem Transfer- und Anwendungszentrum Sport in Kassel, statt. TASK wird gefördert vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS).

Mehr im Internet unter: www.kassel.de/treffpunktbewegung

documenta-Stadt Kassel





Aktionswoche Weltkindertag 2020 in Kassel


Am 20. September ist Weltkindertag. Wie jedes Jahr finden in Kassel Aktionen statt, um auf die Rechte von Kindern und Jugendlichen aufmerksam zu machen. Allerdings wird in diesem Jahr das das traditionelle große Spielfest aufgrund der Corona-Pandemie durch eine dezentrale Aktionswoche ersetzt.

Bereits seit Montag finden stadtweit viele kleinere dezentrale Angebote und Aktionen unter dem bundesweiten Motto „Kinder schaffen Zukunft – Die Zukunft liegt in Kinderhänden“ statt. Der Fokus liegt hierbei auf einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Zukunft für Kinder. Die Schirmfrau der Aktionswoche und Jugenddezernentin Ulrike Gote richtet sich dazu an die Kasseler Kinder: „Liebe Kinder, der Weltkindertag soll uns Erwachsene daran erinnern, für euch eine schöne, gesunde und freundliche Welt zu schaffen. Deswegen: Seid laut, seid stark und haltet zusammen, damit sich die Erwachsenen mehr anstrengen!“

Tolle Mitmachaktionen

Viele Kinder- und Jugendeinrichtungen haben sich tolle Mitmachaktionen zum Thema Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Kinderrechte überlegt, bei denen Kinder unter Einhaltung der jeweiligen Hygieneregeln mitmachen können. Wer noch an Veranstaltungen teilnehmen möchte, erhält nähere Informationen zu Zeit- und Ortsangaben sowie das komplette Wochenprogramm über die Websites der Stadt Kassel und des Kasseler Jugendrings.

Darüber hinaus gibt es Einrichtungen wie beispielsweise Kitas oder Horte, die die Aktionswoche zum Anlass nehmen, um mit ihren festen Gruppen Angebote zum Thema Kinderrechte und Nachhaltigkeit zu machen.

Zukunft liegt in Kinderhänden

Während der Aktionswoche können die teilnehmenden Kinder und Unterstützerinnen und Unterstützer unter der Forderung „Zukunft liegt in Kinderhänden“ bunte Handabdrücke gestalten und mit ihnen ein Zeichen für ihre Rechte setzen. Im Nachgang der dezentralen Aktionswoche werden alle „Handabdrücke“ eingesammelt und am Dienstag, 29. September, um 11.30 Uhr auf der Rathaustreppe der Politik in Kassel übergeben. Die Jugenddezernentin hat bereits zugesagt, sie entgegenzunehmen.

Die Aktionswoche ist eine Veranstaltung der AG Weltkindertag und wird vom Kasseler Jugendring und dem Jugendamt der Stadt Kassel koordiniert.

Hintergrund

Seit vielen Jahren veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft Weltkindertag unter der Federführung des Kasseler Jugendrings und des Jugendamtes/Kinder-und Jugendbüro in Kassel ein Spielfest anlässlich des Weltkindertages. Neben dem Spaß am Spiel geht es dabei immer auch um die Vermittlung der Kinderrechte. Viele der Angebote greifen das jeweilige Motto auf und beziehen sich auf die seit 1989 auch in der UN-Kinderrechtskonvention festgelegten Rechte zur Selbstbestimmung von jungen Menschen.

Ansprechpartnerinnen

Daniela Ritter und Christiane Plaha, Kinder- und Jugendbüro der Stadt Kassel, Tel. (0561) 787 5254, E-Mail kinderjugendbuero@kassel.de

Isabella Maier, Kasseler Jugendring, Tel. 0176 10143794, E-Mail info@kasselerjugendring.de

documenta-Stadt Kassel





Covid-19: Chancen und Risiken bei Live-Veranstaltungen


Gestern hatte der Autor die Gelegenheit als Gastredner beim Chapter Köln der PMI (HIER) einen Vortrag LIVE zu halten. Die PMI veranstaltet jährlich drei bis vier solcher Treffen mit Vorträgen für Ihre Mitglieder und Gäste aus dem internationalen Projektmanagement. Sie dienen als Information und auch zum Austausch zwischen Projektmanagern verschiedener Ebenen und Branchen. Haben also auch eine Weiterbildungsfunktion, die im Projektgeschäft unabdingbar ist.

LIVE zusammenzukommen hat im Geschäftsleben, in Schule und Wissenschaft aber auch in der Gesellschaft an sich, eine hohe Bedeutung. Evolutionsgeschichtlich ist der Mensch ein Herdentier, für den die Interaktion untereinander durch Sprache, Gestik und Mimik letztlich unabdingbar ist. „Der Mensch kann nicht nicht kommunizieren“ ist ein Satz, der bei jeder Gelegenheit zu hören ist, wenn es um Kommunikation, Austausch oder das Zusammenleben an sich geht.

 

Und hier haben die Corona-Maßnahmen für einen Einschnitt gesorgt, der schlimmer kaum sein kann. Wirtschaftlich, aber auch gesellschaftlich. Während wir mit 9,7 % Rückgang des BIP den wirtschaftlichen Schaden zumindest schon mal erahnen können, ist der gesellschaftliche Schaden, der gern als unbedeutend weil kollateral angesehen wird, wohl auf Dauer eher entscheidend.

Gestern war der Tagungsort, das „Stadthotel am Römerturm“ in Köln (HIER), optimal vorbereitet. Ein- und Ausgänge waren getrennt, überall waren Desinfektionsmittel bereitgestellt und ausgewiesen. Info-Flyer für das richtige Verhalten im Hotel, im Restaurant, in Tagungsräumen und auf den Zimmern lagen überall aus. Dennoch war deutlich zu sehen, dass das Hotel gerade oberhalb des Leerstandes agierte.
Der Tagungsraum war durch Entzerrung von max. 50 Teilnehmern auf max. 35 heruntergebrochen worden, in dem sich dann die 20 Mutigen etwas verloren vorkamen. Es erinnerte stark an einen Klausurraum an Uni und Schule. Andererseits hatte man so viel Platz wie sonst nie…

Abb.: Tagungsraum (Quelle PMI Chapter Köln)

Das Tragen der Maske war für Bewegungen im Raum obligatorisch. Eigentlich auch für den Vortragenden angedacht, was aber unpraktisch war.
Wer immer vorträgt, und das gilt dann besonders für Lehrer und Dozenten jeder Art, muss nicht nur sprachlich gut zu verstehen sein. Masken schlucken/dämpfen gern Silben, was das akzentuierte Sprechen einerseits anstrengend macht, andererseits aber auch für Zuhörer mit anderen Muttersprachen zunehmen anstrengend wird. Und, und das ist noch entscheidender, der Vortrag lebt gerade auch von Gestik und MIMIK des Vortragenden!
Ergo einigte man sich schnell darauf die Maske auch als Vortragender abzusetzen und dafür dann mehr Abstand zur ersten Reihe zu halten. Und auch das fordert dann eine bewusste Disziplin beim Vortragenden, denn der tendiert auf seine Zuhörer zuzugehen
Im weiteren Verlauf kam es dann zur Pause mit Catering. Getrennt nach Fingerfood und Getränken und mit Abstandsmarkern wie an der Discounter-Kasse. Das klappte tadellos. Auch suchte jeder eine Anmarschroute durch den Raum, der von anderen nicht genutzt wurde, was die Tischaufstellung von sich aus erleichterte.
Dann allerdings, mit Fortschritt des Abends, kam es zu dem, was nur menschlich ist. Zunehmende Rudelbildung bei Gesprächen, erst im Kreise großen Durchmessers, der dann kleiner wurde. Wenn auch alle Masken trugen…
Und je besser man sich persönlich kannte, desto schneller ging das. Auch hier war allen anzusehen, dass es immer wieder bewusster Handlungen bedurfte, den Abstand wiederherzustellen. Das passierte aber von sich aus.

Dass am gestrigen Abend hauptsächlich Projektmanager da waren, die aus immer noch live stattfindenden, weil so notwendigen Koordinationsmeetings eine gewisse prozessuale Erfahrung aus den letzten Monaten mitbringen konnten, zeigt die Schwierigkeit für alle anderen Bereiche in unserer Gesellschaft. Wie beispielsweise das gesellschaftlich verbreitete Vereinsleben oder auch all das, was mit Schule und Kindergarten zu tun hat.

Dass die Wirtschaft auf Face-to-Face-Kontakte angewiesen ist, Vertrieb/Verkauf sowie die Geschäftsanbahnung letztlich nur so erst möglich wird, ist unbestritten. Hochwertige, komplexe oder erklärungsbedürftige Produkte und Services lassen sich vielleicht später dann auch digital an den Mann bringen, aber vorher stehen IMMER direkte und unmittelbare Gespräche zwischen den Verhandlungspartnern. Und hier ist gerade die Mimik schicksalstreibend. Und diese wird durch Masken nicht nur verdeckt, sondern zum Teil auch verzerrt. Masken nun als Geschäftskiller zu bezeichnen ist vielleicht übertrieben ausgedrückt, aber sie als nicht geschäftsfördernd zu bezeichnen mit Sicherheit die Untertreibung schlechthin. Sic!

Dass Masken in solchen Zusammenhängen dann auch nicht zur Beschulung von Kindern hinreichend sind, ist klar. Die Mimik und Gestik des Lehrenden sind im Unterricht in direkter und unmittelbarer Interaktion mit den Schülern einzig für den Lernerfolg als zielführend anzusehen. Gerade für die unteren Jahrgangsstufen und bei Förderschulen.
Letztlich gerade auch für ausländische Schüler entscheidend, deren Integration gerade auch und zum Teil vornehmlich über Schule läuft.

Und dann sind da noch zwei weitere Aspekte, die zur Sorge Anlass geben sollten. Die Masken müssen regelmäßig gewechselt werden. Im Klartext: sie sabbern durch! Werden spätestens dann zu einer Virenschleuder, die für viele so eklig ist, dass man sie sofort wegwirft. Überall. Eben weil man sie loswerden will. Im Winter wird sich dieses Verhalten beschleunigen, da die niedrigeren Temperaturen die Kondenswasserbildung an und in der Maske beschleunigen werden. Brillenträger haben zudem ein paar weitere Schwierigkeiten mit der klarer Sicht.
Dazu kommt, dass auch die Handhabung der Maske gelernt sein will. Wenn der Gummizug rechts und links Löcher aufzieht, bringt sie wenig. Und letztlich muss auch die Nase bedeckt sein, was das Atmen gerade für kranke und ältere Menschen schwierig bis unmöglich macht.
Vielleicht auch mal ein Zeitpunkt darüber nachzudenken, was wir gewohnt waren schon immer von anderen als zum Berufsbild gehörend (ignorant) abzufordern: Zahnärzte, Klinikpersonal, Pflegekräfte, Wissenschaftler …

Der andere Aspekt ist die sozial-psychologische Komponente der Maske an sich. Wer die Mimik seines Gegenübers nicht erkennt, verliert auch sehr schnell die Lust an der Kommunikation an sich. Einfach einmal in sich gehen und kurz nachdenken. Wie oft grüßen wir noch? Tauschen kurz einen Witz mit Fremden aus? An der Kasse zum Beispiel? Mit der Kassiererin? Wir erleben hier einen Abbruch von sozialer Kommunikation, der gesellschaftlich bedenklich ist.

Er ist schon fast mit dem Trend zu vergleichen, den wir erleben, seit es internetfähige Handys mit Touchscreens gibt. Gerade in Kombination mit Handy ist die Maske ein Kommunikationshemmer erster Ordnung. Das ist weder gesellschaftlich, und dann auch geschäftlich auf Dauer nicht vertretbar. Hier wird es wohl bald (hoffentlich!) erste wissenschaftliche Statements geben, die das Problem aus pädagogischer wie auch sozialpsychologischer Sicht hinreichend beleuchten.

Das Vortragsevent gestern bei der #PMI hat gezeigt, dass Übung wohl auch immer noch den Meister macht. Corona-Regeln im LIVE-Event einzuhalten ist nicht leicht aber machbar und organisatorisch unterstützbar.

Wie das aber bei Massenevents aussehen soll, bei Messen zum Beispiel, bleibt eine interessante organisatorische Herausforderung, die gelöst werden muss. Allein aus dem wirtschaftlichen Impact für die Volkswirtschaft heraus.
Und wie pandemiekonforme Massenevents mit emotionalisierten Menschen, wie Demonstrationen, Sportveranstaltungen oder Konzerte machbar sein sollen, will sich dem Autor nicht erschließen. Schon gar nicht in geschlossenen Räumen. Nicht mit den Bestimmungen, die wir aktuell als Auflage haben. Das geht nicht. Besonders dann nicht, wenn bewusste und nötige individuelle Steuerungshandlungen und Entscheidungen durch Teilnehmer ständig abrufbar und machbar sein sollen, die dann aber wie auch immer „berauscht“ sind. Und dieses Problem war schon immer eine Realität dessen, was auch die alte Eventszene seit je her prägte.

Was im Kleinen geht, gesellschaftlich und geschäftlich auch unabdingbar ist, hat die Tendenz mit wachsender Größe überproportionale Herausforderungen aufzuwerfen. Bis hin zur Unmöglichkeit.
Das mag Messen betreffen, vor allem aber wird es Event- und Konzertveranstalter treffen. Und damit auch unser gesamtsoziales Miteinander als Gesellschaft an sich. Als Gemeinschaft. Mitunter auch als Menschheit, um einmal den ganzen Bogen aufzuspannen. Auch das treibt Menschen zunehmend auf die Strasse.

Was als Einzelindividuum schreiend geboren wird, über die Familie aufgezogen wird, findet via Kommunikation und Interaktion mit dem Rest der Menschen seinen Platz in der Welt. Jede Art von unnatürlicher Behinderung dieses lebenslangen Prozesses schädigt direkt oder indirekt die Einzelperson und/oder die Gemeinschaft.
Wir sind allein mit Mimik und Gestik in der Lage uns weltweit zu verständigen. Und gerade die Mimik schafft Verständnis für unser Anliegen. Definiert unsere Gefühle, was ungemein wichtig ist, wenn es darum geht einzuschätzen, ob ich mein Gegenüber eventuell beleidigt oder bedrängt habe. Oder ihm etwas Gutes getan habe. Der kleine Unterschied war schon oft schicksalstreibend. Sic!

Die Gesichtsmaske ist bei richtiger Anwendung und richtigem Gebrauch ein gutes Instrument zur Pandemiebekämpfung. Aber nicht dauerhaft. Oder auch nur mittelfristig. Denn sie widerspricht dem natürlichen Bedürfnis des Menschen. Findet allein deshalb schon Ablehnung. Zunehmende Ablehnung, wie gewisse Demos weltweit(!!) immer deutlicher aufzeigen.

Aber im Kleinen geht es. Als Koordinations-, Beratungs- und Weiterbildungsrunden. Als Akquisetreffen. Auch als Vereinsleben. Insoweit kann der Versuch, das Experiment der PMI in Köln, als Versuchserfolg angesehen werden.

Doch das war klar: Lösungsorientierte Projektmanager unter sich schaffen so etwas IMMER!  Sic!!

Link zum Veranstaltungsreport HIER.





Corona: Reiserückkehrende können sich jetzt online melden


Die Stadt Kassel hat ein neues, digitales Verfahren aufgesetzt, mit dem Menschen ihrer Meldepflicht nachkommen können, wenn sie aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen. Über ein Formular auf www.kassel.de/coronatest können sie nach der Einreise unkompliziert ihre Daten eingeben.

Die Anwendung ist in enger Abstimmung zwischen dem Gesundheitsamt Region Kassel und dem Personal- und Organisationsamt entwickelt worden. Unabhängig von Sprechzeiten oder telefonischer Erreichbarkeit können sich nun alle, die von einer Reise zurückkehren, auf www.kassel.de über Meldepflichten informieren und auch direkt alle notwendigen Daten eingeben.

„Damit digitalisieren wir Abläufe und Prozesse an einem sehr wichtigen Punkt, da Einreisende sich nicht mehr per E-Mail oder telefonisch melden müssen. Ab sofort müssen die Daten nicht mehr aufwändig von Hand erfasst werden. So gewinnt das Gesundheitsamt Kapazitäten, die dringend für die Ermittlungsarbeit bei bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus benötigt werden“, erläutert Oberbürgermeister Christian Geselle.

Testpflicht für Einreisende aus Risikogebieten Laut aktueller Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums müssen sich Einreisende seit dem 8. August 2020 auf das Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen, wenn sie sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben. Das negative Testergebnis ist dem zuständigen Gesundheitsamt nur auf Aufforderung vorzulegen.

Überdies besteht eine Meldepflicht für Einreisende aus einem Risikogebiet bei ihrem zuständigen Gesundheitsamt. Allen Menschen, die in der Stadt Kassel oder dem Landkreis Kassel gemeldet sind, wird empfohlen für diese Meldung das neue Formular auf www.kassel.de/coronatest zu nutzen. Wer bei der Einreise eine sogenannte Aussteigekarte vollständig ausgefüllt hat, muss sich nicht noch einmal zusätzlich melden.

Die Daten werden gemäß den Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung beim Gesundheitsamt Region Kassel sicher gespeichert. Nach einer Vorhaltefrist von 30 Tagen werden die Daten gelöscht.

Die internationalen Risikogebiete werden fortlaufend auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts aktualisiert und veröffentlicht: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Hausarztpraxen und COVID-Koordinierungscenter testen Reiserückkehrende Anlaufstellen für Tests in Kassel sind die Hausarztpraxen sowie das COVID-Koordinierungscenter am Klinikum. Reiserückkehrende bzw. Einreisende, die sich außerhalb der Bundesrepublik Deutschland aufgehalten haben, wenden sich für eine Testung an ihre Hausarztpraxis oder an die Hotline der ärztlichen Termin-Servicestelle unter der Rufnummer 116 117. Das Gesundheitsamt Region Kassel testet keine Reiserückkehrenden und meldet sie auch nicht zur Testung beim COVID-Koordinierungscenter an.

 

Kosten für die Testungen

Den Einreisenden bzw. Reiserückkehrenden aus Risikogebieten entstehen laut Bundesverordnung keine Kosten durch einen Test, wenn er innerhalb von 10 Tagen durchgeführt wurde. Die Abrechnung der Kosten läuft über die Kassenärztliche Vereinigung, bezahlt werden die Testungen aber nicht von den Krankenkassen, sondern aus dem Gesundheitsfond.

Bürgerinnen und Bürger mit Symptomen eines Atemwegsinfekts Unverändert gilt: Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund von Symptomen befürchten, an COVID-19 erkrankt zu sein, wenden sich bitte zunächst telefonisch an ihre Hausarztpraxis oder an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117. Wer aufgrund von Symptomen getestet wird, muss dafür eine Krankenkassenkarte vorlegen.

Stadt Kassel





Jeder sechste Erwerbstätige in Hessen nutzt Homeoffice


Im Jahr 2019 haben mehr als eine halbe Million Hessinnen und Hessen im Homeoffice gearbeitet. Das waren 16 Prozent aller Erwerbstätigen. Damit liegt Hessen über dem Bundesdurchschnitt von 13 Prozent.

Nach neuesten Ergebnissen des Mikrozensus haben im Jahr 2019 rund 513 000 Hessinnen und Hessen anteilig oder ganz von Zuhause aus gearbeitet. Das waren 16 Prozent der gut 3,2 Millionen Erwerbstätigen im Land. Während demzufolge jeder sechste Erwerbstätige in Hessen Homeoffice nutzte, war der Anteil im Bundesdurchschnitt geringer: Deutschlandweit arbeiteten im Jahr 2019 13 Prozent aller Erwerbstätigen von Zuhause aus.

Arbeitstage
Im Jahr 2019 gaben 90 600 Erwerbstätige (knapp 3 Prozent aller Erwerbstätigen) an, zwar nicht komplett, aber mindestens die Hälfte der Arbeitstage im Homeoffice zu arbeiten. Komplett von Zuhause aus arbeiteten mit 117 000 Personen knapp 4 Prozent der Erwerbstätigen. Rund 10 Prozent der Erwerbstätigen (305 500 Personen) arbeiteten weniger als die Hälfte der Arbeitstage im Homeoffice.

Beschäftigungsform
Selbstständige nutzen Homeoffice besonders häufig: Unter den Selbstständigen ohne Beschäftigte arbeitete mehr als die Hälfte (51 Prozent) zumindest zeitweise von Zuhause, bei den Selbstständigen mit Beschäftigten betrug der Anteil 40 Prozent.
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer arbeiteten weniger häufig von Zuhause aus: Ein Drittel aller Beamtinnen und Beamten (35 Prozent) nutzte im Jahr 2019 Homeoffice – hier sind alle Lehrerinnen und Lehrer eingeschlossen, die von Zuhause aus Unterricht vorbereiteten und Klausuren korrigierten. Bei den Angestellten arbeitete nur jede bzw. jeder Siebte (14 Prozent) zumindest zeitweise von Zuhause aus.

Geschlecht und Bildungsniveau
Männer nutzten mit einem Anteil von 17 Prozent Homeoffice etwas häufiger als Frauen (14 Prozent).
Hinsichtlich des Bildungsniveaus lässt sich festhalten, dass genau ein Drittel aller abhängig Beschäftigten mit Hochschulabschluss mindestens anteilig im Homeoffice arbeitete. Dagegen waren es bei den abhängig Beschäftigten mit abgeschlossener Berufsausbildung lediglich 7 Prozent.

Vorjahresvergleich
Im Vergleich zu den Vorjahren ist die Nutzung von Homeoffice in Hessen gestiegen: Im Jahr 2017 und 2018 arbeiteten jeweils 14 Prozent aller hessischen Erwerbstätigen – also 2 Prozentpunkte weniger als 2019 – zumindest zeitweise von Zuhause aus.

Die Grafik zeigt einen Faktencheck zu Homeoffice in Hessen im Jahr 2019

Hinweise

Zur Ermittlung der Homeoffice-Nutzung wurden Erwerbstätige im Rahmen der jährlichen Mikrozensus-Erhebung befragt, ob sie ihre Erwerbstätigkeit in den letzten 4 Wochen an mindestens einem Tag zu Hause ausgeübt haben. Arbeit zu Hause liegt z. B. bei Beschäftigten vor, die in Absprache mit dem Arbeitgeber von Zuhause arbeiten, oder bei Vorbereitungszeiten von Lehrerinnen und Lehrern oder von Personen in Außendienstberufen.

Als erwerbstätig gelten im Mikrozensus alle Personen im Alter von 15 Jahren und älter, die im Berichtszeitraum mindestens eine Stunde gearbeitet haben – als Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer, Selbständige oder mithelfende Familienangehörige.

Weitere Ergebnisse des Mikrozensus 2019 finden Sie auf unserer Internetseite unter Haushalte und Erwerbstätigkeit (Mikrozensus).

Hessisches Statistisches Landesamt





„Mit aller Konsequenz Druck auf rechte Szene erhöht“


Durchsuchungen: Hessische Polizei stellt Waffen und NS-Devotionalien sicher

Wiesbaden. Die Besondere Aufbauorganisation (BAO) Hessen R, die seit Juli 2019 den Druck auf die rechtsextremistische Szene erhöht, hat gestern ab den frühen Morgenstunden hessenweit sechs Wohnungen durchsucht. Bei den schon länger geplanten Maßnahmen wurden unter Federführung des Hessischen Landeskriminalamtes durch Einsatzkräfte der Polizeipräsidien Westhessen, Mittelhessen, Osthessen und Südosthessen bei Personen durchsucht, die zuvor bereits im Bereich der politisch motivierten Kriminalität rechts aufgefallen waren. „Die Hessische Landesregierung hat dem Rechtsextremismus den Kampf angesagt und wird diesen mit allen Mitteln entschlossen fortführen. Die heutigen Maßnahmen sind Beleg für unser konsequentes Vorgehen. Wir halten den Druck auf die rechte Szene hoch und lassen im Kampf gegen den Rechtsextremismus Taten sprechen. Zugleich gehen wir gezielt gegen illegalen Waffenbesitz vor“, sagte Hessens Innenminister Peter Beuth.

Insgesamt waren bei den gestrigen Durchsuchungen rund 30 Polizisten im Einsatz. Sie konnten umfangreiches Beweismaterial wie Waffen, Betäubungsmittel und diverse Datenträger sicherstellen. „Mit den Maßnahmen und Razzien der BAO Hessen R ist sehr deutlich geworden, dass die rechte Szene aufmerksam im Blick der hessischen Sicherheitsbehörden ist. Über 110 Durchsuchungen, rund 2.200 Sicherstellungen sowie mehr als 1.200 Kontrollmaßnahmen sind zählbare Ergebnisse der monatelangen Arbeit der Ermittler. Diese Zahlen sind Belege für das konsequente Vorgehen unserer Sicherheitsbehörden und wichtige Erfolge im Kampf gegen den Rechtsextremismus. Unsere Ermittler der BAO Hessen R haben dabei den Ermittlungsansatz gegen die rechte Szene bewusst geweitet. Sie identifizieren gezielt auch neues Klientel, das die Ermittler kritisch in den Blick nehmen. Diese polizeilichen Maßnahmen werden wir auch künftig mit aller Konsequenz fortführen“, sagte Hessens Innenminister Peter Beuth.

 BAO Hessen R: Über 110 Durchsuchungen und 106 Haftbefehle vollstreckt

Hessen hat mit der im Juli 2019 gebildeten Besonderen Aufbauorganisation (BAO) Hessen R(echts) den Druck auf die rechtsextremistische Szene und rechtsmotivierte Straftäter weiter erhöht. Die „BAO Hessen R“ besteht hessenweit aus 140 Ermittlerinnen und Ermittlern und wird anlassbezogen durch weitere Kräfte unterstützt. Neben der Leitung dieser BAO im Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) ist in jedem der sieben hessischen Polizeipräsidien ein eigener Regionalabschnitt mit weiteren Unterabschnitten eingerichtet. So kann die BAO flächendeckend in Hessen ihre Wirkung entfalten. Die BAO Hessen R prüft das gesamte rechte Personenpotenzial in Hessen, klärt Szene-Treffpunkte auf und überwacht diese im Rahmen der polizeilichen Aufgabenstellung. Seit Gründung der BAO Hessen R im Juli 2019 wurden insgesamt bereits mehr als 220 polizeiliche Einsatzmaßnahmen gegen die rechte Szene in Hessen unter Federführung der BAO Hessen R durchgeführt Maßnahmen durchgeführt: Über 110 Durchsuchungen, ca. 2.200 Sicherstellungen sowie mehr als 1.200 Kontrollmaßnahmen. Rund 30 Szene-Veranstaltungen wurden durch die Regionalabschnitte der BAO Hessen R begleitet. Zudem wurden inzwischen insgesamt 106 Haftbefehle gegen 96 Personen des rechten Spektrums vollstreckt.

Gezielte Vollstreckung von Haftbefehlen bei Extremisten

Neben „klassischen“ Haftbefehlen wegen einschlägiger Straftaten kommt es häufig vor, dass aufgrund von „Bagatelldelikten“, bei denen beispielsweise Geldstrafen nicht bezahlt wurden, Haftbefehle zur Vollstreckung erlassen werden. Die intensive Beleuchtung des rechten Personenpotenzials durch die BAO gewährleistet, dass bei Personen der rechten Szene auch solche niedrigschwelligen Delikte konsequent und umgehend durch operative Maßnahmen der BAO vollstreckt werden. Durch die Unmittelbarkeit der Vollstreckung wird den betroffenen Personen deutlich gemacht, dass jegliche Rechtsverstöße ihrerseits konsequent geahndet werden.

Keine Waffen für Extremisten

Um Personen zu identifizieren, die bislang nicht im Fokus der BAO stehen, nutzt die Einheit gezielt auch Erkenntnisse und Hinweise zu Delikten, die zunächst nicht dem Spektrum der politisch motivierten Kriminalität zuzurechnen sind. So übernimmt die BAO beispielsweise auch Verfahren wegen des Verdachts des illegalen Waffenbesitzes, die immer wieder auch zum Auffinden rechter Devotionalien (Uniformen, Helme, Bücher, CD’s, Orden, etc.) führen und den Betroffenen als rechtsmotivierten Straftäter entlarven und sie dann dauerhaft in den Fokus der Polizei rücken.





Subaru feiert 40. Geburtstag in Deutschland


 
  Startschuss am 10. Oktober 1980 in einem Lebensmittelgeschäft
  Subaru-Fahrer wird aus Überzeugung erster Vertragspartner
  Wachstum mit zunehmender Angebotsvielfalt und bewährten Tugenden
 
 
  Friedberg, 16. September 2020 – Kraftvoll, robust und zuverlässig: Seit 40 Jahren verkörpert Subaru in Deutschland den Traum vom grenzenlosen Fahrvergnügen. Der Startschuss für die japanische Allradmarke auf dem deutschen Markt fällt am 10. Oktober 1980, als der Importeur seine neue Zentrale im hessischen Bad Hersfeld bezieht. Zum runden Jubiläum beleuchtet unsere kleine Serie die Subaru-Modelle, -Historie und ‑Markenzeichen. Los geht’s mit den Anfängen in Deutschland, die so bescheiden und bodenständig ausfallen wie die Marke selbst.

Der Sprung nach Europa erfolgt bereits 1979. Der erste Allrad-Subaru rollt in die Verkaufsräume und auf die Straße – mit Erfolg. Insbesondere in den Alpenländern sind komfortable Fahrzeuge gefragt, die dank des symmetrischen Allradantriebs selbst in schwierigem Terrain bestehen. In Deutschland geht es am 10. Oktober 1980 los: Nach der Unterzeichnung des Gründungsvertrags zieht der Importeur in ein ehemaliges Lebensmittelgeschäft in Bad Hersfeld. Auf 200 Quadratmetern werden fortan alle Deutschland-Aktivitäten koordiniert.

Mit dem Subaru 1800 4WD findet sich zunächst nur eine Modellreihe im Portfolio, die man ab Januar 1981 als Limousine, Kombi und dreitürigen SRX, später Turismo genannt, erwerben kann. Schon im ersten Verkaufsjahr entscheiden sich insgesamt rund 2.600 Käufer für die junge, noch relativ unbekannte Marke. Die wachsende Modellpalette, die in 1983 auch der 3,53 Meter kurze, sechssitzige Mikrobus Libero und ab 1984 der Kleinwagen Justy ergänzen, lässt deren Zahl stetig steigen. Als 1985 erstmals die 10.000 Neuzulassungen geknackt werden, ist ein Umzug nötig: Das Bad Hersfelder Lädchen wird durch ein 55.000 Quadratmeter großes Hauptquartier in Friedberg ersetzt – bis heute Standort von Subaru Deutschland.

Auch der erste Subaru-Händler entsteht nicht in einer Großstadt oder Metropolregion, sondern im ländlichen Bad Tölz. Auf der Suche nach einem komfortablen Offroad-Modell stößt Hans Willibald auf den Subaru 1800, der zu dieser Zeit ausschließlich in der Schweiz vertrieben wird. Er kauft das Fahrzeug trotzdem und ist so begeistert, dass er nach dem Deutschland-Start der Marke offizieller Vertragspartner wird – und bleibt: Am Steinbach werden auch heute noch, 40 Jahre später, Subaru-Modelle vertrieben. Am 10. Oktober 1990 verzeichnen Importeur und Handelsnetz bereits das 100.000ste in Deutschland zugelassene Subaru-Modell, ein Jahr später wird mit 18.677 Neuzulassungen ein neues Jahres-Allzeithoch erreicht. Wachstumstreiber neben dem kleinen Justy ist der 1989 vorgestellte Subaru Legacy, der zum meistverkauften Allrad-Pkw der Welt avanciert.

Kultstatus genießen auch die zahlreichen Sondermodelle, mit denen Subaru konsequent auf die Bedürfnisse seiner Zielgruppe eingeht. Der in Tundragrün lackierte Legacy Hubertus etwa ist ideal für Jäger und Förster dank Schweißwanne, Laderaumgitter und Luftfederung, die das Fahrzeug um 40 Millimeter anhebt.

Mit dem kompakten Impreza (1993) und dem Forester (1997) folgen in den 90er Jahren zudem zwei Käuferlieblinge, die sich bis heute im Produktportfolio wiederfinden. Ihre Markenzeichen sind wie bei nahezu allen Subaru-Modellen der vibrationsarme Boxermotor und der Allradantrieb, mit dem Subaru beweist, dass dieser nicht nur die Sicherheit, sondern auch den Fahrspaß verbessert. Und das damals genauso wie heute.

 

 

 


Autohaus Schueppler

 

 




Klimaschutz darf Mobilität nicht einschränken


ADAC warnt vor abstrakten Zielen, die Bevölkerung und Wirtschaft überfordern

Der ADAC bekennt sich ausdrücklich zum Klimaschutz und hält dafür Fortschritte im Verkehrssektor für unverzichtbar. Entscheidend ist aber, dass Klimaziele technisch machbar, ökonomisch sinnvoll und finanzierbar sind. Für den Verkehrssektor ist bereits das Ziel einer Reduktion des CO2-Ausstoßes um 40 Prozent in Deutschland ambitioniert und nur mit erheblichen Anstrengungen erreichbar. Nicht vergessen werden darf, dass das Erreichen dieser aktuellen Ziele bereits mit deutlichen Kostensteigerungen für den Verbraucher verbunden ist. Absehbar weitere Belastungen sind unter sozialen Gesichtspunkten nicht hinnehmbar, denn Mobilität darf keine Frage der finanziellen Möglichkeiten sein. Das sollte auf europäischer Ebene bei den Beratungen zu neuen klimapolitischen Zielen und dazu erforderlichen Maßnahmen nicht vergessen werden.

Eine Reduktion des CO2-Ausstoßes um deutlich mehr als 40 Prozent bis 2030 im Verkehr ist nicht erreichbar, ohne die Mobilität erheblich einzuschränken. Abstrakte Ziele zu formulieren, die in der Konsequenz auf dem Rücken der Verbraucher sowie der nationalen Wirtschaftsstandorte ausgetragen werden, helfen nicht weiter. Fortschritte beim Klimaschutz im Verkehr sind möglich. Für einen Umstieg auf emissionsarme Fahrzeuge und Alternativen zum Auto braucht es aber mehr Zeit.

Alternativen zum Auto sind in vielen Regionen noch unzureichend vorhanden. Auch sind viele Menschen schlichtweg nicht in der Lage, Neufahrzeuge anzuschaffen. Auch etliche Firmen können – insbesondere angesichts der Corona bedingten Umsatzeinbußen – nicht kurzerhand ihre Flotten erneuern.

Für kontraproduktiv hält der ADAC darüber hinaus ein Verbot des Verbrennungsmotors. Unabhängig von den ökonomischen Folgen sind die klimaneutrale Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors und der Kraftstoffe elementar für Fortschritte beim Klimaschutz. So gibt es hierzulande 47 Millionen Pkw mit Verbrennungsmotoren. Nur ein kleinerer Teil davon wird bis 2030 durch batterieelektrische Fahrzeuge ersetzt werden können. Mit einer Absage an die Technologieneutralität werden erhebliche Chancen für den Klimaschutz vertan.

ADAC





Randalierer und Freund greifen Polizisten an und beschädigen Streifenwagen


(ots) Kassel-Jungfernkopf: Bei einem Einsatz wegen eines Randalierers in einem Haus im Kasseler Stadtteil Jungfernkopf am Dienstagabend gegen 22:15 Uhr hat der aggressive 17 Jahre alte Jugendliche die eingesetzten Polizeibeamten angegriffen, angespuckt und beleidigt.

Er hatte zuvor in dem Haus mehrere Türen eingetreten, woraufhin von anderen Bewohnern die Polizei gerufen wurde. Ein Freund von ihm störte zudem die Festnahme erheblich, beleidigte und bedrohte die Beamten und beschädigte anschließend einen Streifenwagen im Bereich der Motorhaube.

Der Schaden wird auf 1.000 Euro geschätzt. Die beide alkoholisierten Jugendlichen wurden festgenommen und anschließend zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam gebracht.

Gegen den 17-Jährigen wird nun wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Beleidigung, Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt. Der bereits mehrfach durch die Begehung von Straftaten aufgefallene 16-Jährige muss sich wegen versuchter Gefangenenbefreiung und Sachbeschädigung verantworten. Er soll heute zudem einem Haftrichter vorgeführt werden.

Polizeipräsidium Nordhessen





Top 4 billigsten Supermärkte in Nordhessen


Nordhessen hat eine große Auswahl an Supermärkten mit niedrigen Preisen. Jeder von ihnen hat seine eigenen Besonderheiten und Aktionen. Obwohl es kaum Unterschiede im Sortiment (wenn man über Eigenmarken redet) gibt, herrscht zwischen den verschiedenen Supermärkten preisliche Differenz. Wir schauen alle Angebote von denen an und werden sehen,  bei welchem Anbieter kann man Geld sparen? Beim Sammeln von Informationen über Läden haben wir uns auf Supermärkte in Kassel, in der Metropole Nordhessens, konzentriert.


Lidl

Dies ist eine deutsche Handelskette, in der Sie alles kaufen können, von Lebensmitteln und Gartengeräten bis zu Heimtextilien, von Sportgeräten bis zu Wohnaccessoires. Und die Kombination aus hoher Qualität und vernünftigen Preisen macht das Einkaufen besonders angenehm und gibt Ihnen die Möglichkeit, sich alles zu leisten. Das Sortiment ändert sich ständig und kann die unterschiedlichsten dringenden Bedürfnisse befriedigen. Klicke hier, um sich über einen neuen Lidl Prospekt zu informieren.


Aldi Nord

Discounter Aldi-Nord (Handelsmarge – ca. 12%)  spart Einzelhandelsfläche, Ausrüstung, Personal und behält gleichzeitig ein einheitliches Serviceniveau, Sortiment und eine einheitliche Qualität der Waren bei. Insbesondere haben die Filialisten keine Vitrinen, im Vergleich zu anderen Arten von Einzelhandelsgeschäften gibt es eine weniger große Auswahl an Waren und dieser Discounter bietet mehr als 80% Eigenmarke.

Die Käufer von Aldi loben gute Qualität von Bio-Lebensmittel, Milchprodukte, Schokolade und glutenfreie Produkte, die oft billiger als in anderen Geschäften sind. Und in Aldi Angebote sehen Sie das Sortiment des Discounters, das jede Woche aktualisiert wird.


Penny

Dies ist die drittgrößte Discount-Supermarktkette in Europa mit mehr als 2.000 Filialen in Deutschland. Penny bietet häufig Rabatte auf nächste Produkten:

  • Lebensmittel;
  • Haushaltswaren;
  • Haushaltschemikalien;
  • Kleidung;
  • Schreibwaren;
  • Küchenutensilien.

Die Kette hat auch eigene Marken: Butcher`s (Fleisch und Fleischprodukte), Naturgut (Bio-Lebensmitteln) und Penny-Ready (verschiedene Snacks, fertige Salate und Kaffeegetränke).


Kaufland

Dieser Supermarkt hat die größte Auswahl im Vergleich zu den Geschäften in unserer Bewertung. Die billigsten Premiumprodukte werden bei Kaufland im Einkaufswagen gelandet, und der Supermarkt bietet auch eine große Anzahl an Eigenmarken an. Mit Handelsmarken wie „K-Classic“, „“K-Bio““ Oder „EXQUISIT“ bieten Kaufland Produkte zu ermäßigten Preisen an.


Preisvergleich

Jetzt schauen wir genau die Preise in Lidl, Aldi, Penny und Kaufland an und vergleichen sie. Seit dem 1. Juli 2020 gelten für ein halbes Jahr niedrige Mehrwertsteuersätze: 16 und 5 statt 19 und 7 Prozent. Handelskette geben die Preissenkung teilweise direkt weiter und bei vielen Waren werden die Preise um mehr als die Differenz reduziert. Jetzt finden wir an alle Prospekten von oben genannten Supermärkte verschiedene Angebote an Waren.

Zum Vergleich haben wir einige Lebensmitteln ausgesucht und Produkten von Rewe, die mittleres bis hohes Preissegment haben, genommen.

 

Zum Beispiel,  Mini-/Cherrytomaten  kann man in diesen Handelsketten für solche Preise kaufen:

  • Lidl – 1,93 Euro pro 500g (100g – 38 Cent);
  • Aldi – 1,15 Euro pro 300-g-Schale (100g – 38 Cent);
  • Penny – 79 Cent pro 250-g-Schale (100g – 32 Cent);
  • Kaufland – 1,95 Euro pro 500-g-Eimer (100g – 39 Cent);
  • Rewe – 1,69 Euro pro 250-g-Schale (100g – 68 Cent).

Und, wie wir sehen, die billigsten Tomaten kann man bei Penny finden und die Teuersten sind bei Rewe.

 

Preise für Bananen:

  • Lidl – 1,09 Euro pro 1 kg;
  • Aldi – 96 Cent pro 1 kg;
  • Penny – 89 Cent pro 1 kg;
  • Kaufland – 1,46 Euro pro 1 kg;
  • Rewe – 1,49 Euro pro 1 kg.

Penny bietet den niedrigsten Preis für Bananen.

Und Speisekartoffel (1kg) kostet bei Aldi 23 Cent, Lidl – 1,15 Euro, Penny – 37 Cent,  Kaufland – 39 Cent und Rewe – 1,25 Euro. Bei Aldi sind die billigsten Kartoffeln.

Heidelbeeren-Preise (100 g) sind bei Aldi 97 Cent, Lidl – 99 Cent, Penny – 79 Cent,  Kaufland – 74 Cent und Rewe – 2,39 Euro. Bei Penny findet man den niedrigsten Preis für Heidelbeeren.

Schnitzel (1 kg) wird zu den nächsten Preisen angeboten: Aldi –  4,84 Euro, Lidl – 6,23 Euro, Penny – 5,70 Euro,  Kaufland – 4,89 und Rewe – 12,90 Euro. Bei Aldi gibt es das preiswerteste Angebot für Schnitzel.

 

Bei diesen Handelsketten können Sie immer etwas Passendes für sich finden.  Abschließend können wir Sie empfehlen,  vor dem Einkaufen Angebote von den billigsten Supermärkten anzuschauen, um die beste Deals auszusuchen.

 





Spahns Masken-Einkauf: Mehr als 100 Mio. Euro für Logistikfirmen


(ots) Gesundheitsministerium vergab Großauftrag für Transport und Verteilung von Schutzmasken ohne Ausschreibung // Probleme bei der Auslieferung

Für den Bund wird der Einkauf von Schutzmasken noch teurer als bislang bekannt. Nach Recherchen des Wirtschaftsmagazins Capital (Heft 10/2020, EVT 17. September) sind zusätzlich zu den Milliardenkosten für die Masken auch hohe Ausgaben für den Transport und die Verteilung der Ware angefallen. Gegenüber Capital bezifferte das Bundesgesundheitsministerium die bisherigen Aufwendungen für Logistikfirmen auf einen „niedrigen dreistelligen Millionenbetrag“. Den Auftrag an den zentralen Logistikpartner Fiege vergab das Ministerium dabei ohne Ausschreibung.

Seit Wochen steht Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in der Kritik, nachdem der Einkauf der in der Corona-Krise dringend benötigten Schutzausrüstung aus dem Ruder gelaufen war. Seit März wurden nach Angaben des Ministeriums rund drei Milliarden Masken beschafft. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf einen mittleren einstelligen Milliardenbetrag. Zudem beauftragte das Gesundheitsministerium Ende März die Firma Fiege als zentralen Logistikdienstleister. Für den Bund steuerte das Unternehmen aus Spahns Nachbarwahlkreis im Münsterland den Lufttransport von Schutzausrüstung aus China nach Deutschland und übernahm die Lagerung und Weiterverteilung im Inland.

Allerdings kam es bei der Abwicklung der Maskenlieferungen zu Problemen. Aus Berichten des zuständigen Beschaffungsstabes der Bundesregierung, die Capital vorliegen, geht hervor, dass Fiege in einigen Fällen Schutzmasken an die Bundesländer und Kassenärztlichen Vereinigungen auslieferte, die bei Tests durchgefallen und deshalb gesperrt waren. Im Mai wurde die Auslieferung durch Fiege daher zeitweise gestoppt. Zudem schloss der Bund Verträge mit weiteren Logistikfirmen wie DHL und DB Schenker.

Das Gesundheitsministerium begründete die Direktvergabe an Fiege auf Anfrage von Capital damit, dass wegen der „außergewöhnlichen Notsituation“ in der Corona-Krise eine öffentliche Ausschreibung „nicht möglich“ gewesen sei. Es habe auch Gespräche mit anderen Unternehmen gegeben. Die „finale Entscheidung“ für Fiege sei dann erfolgt, da diese „nach eigener Aussage über besondere Expertise in der Logistik von Medizinprodukten und Arzneimitteln“ verfüge. Das Unternehmen verwies darauf, bereits im Februar ein auf kritische Gesundheitsgüter zugeschnittenes Notfallkonzept vorgelegt zu haben. Dadurch sei auch der Kontakt zum Gesundheitsministerium entstanden.

Unter Vergaberechtsexperten gibt es jedoch Zweifel, ob durch die Direktvergabe des Großauftrags an Fiege ein marktgerechter Preis zustande kam. „Das Gesundheitsministerium muss auch nach Vertragsschluss prüfen, ob ein unzulässig überteuerter Preis vereinbart wurde und somit ein Schaden für den Bund entsteht“, sagte der Hanauer Anwalt Harald Nickel. „Ein solcher Schaden könnte ohne sofortige Prüfung und Korrektur eine Ordnungswidrigkeit oder sogar Haushaltsuntreue darstellen.“

CAPITAL





Falsche Polizeibeamte halten Lkw-Fahrerin auf A 7 an


(ots) Autobahn 7 (Schwalm-Eder-Kreis): Zwei unbekannte Männer sollen sich am gestrigen Dienstag auf der A 7 als Polizisten ausgegeben, eine Sattelzugfahrerin aus dem Verkehr gezogen und ihr 350 Euro Bußgeld abgeknöpft haben. Als die Frau ihren Chef anrief, sollen die beiden Unbekannten mit ihrem weißen Kleintransporter schließlich geflüchtet sein. Die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal ermitteln nun wegen Trickbetruges und Amtsanmaßung und suchen nach Zeugen, die Hinweise auf die falschen Polizeibeamten geben können.

Die 48 Jahre alte Sattelzugfahrerin aus dem Zollernalbkreis in Baden-Württemberg hatte die Polizei gegen 15:20 Uhr zum Parkplatz Markwald an der A 7 in Richtung Süden gerufen. Wie sie gegenüber den Autobahnpolizisten angab, habe sich zuvor auf der Autobahn ein weißer Kleintransporter mit getönten hinteren Scheiben vor sie gesetzt, wobei plötzlich in roten Buchstaben ein elektronischer Schriftzug mit den Worten: „BITTE FOLGEN“ aufgeleuchtet sei. Sie sei dem Wagen dann pflichtbewusst auf den Parkplatz Markwald gefolgt, wo zwei Männer aus dem Kleintransporter ausgestiegen und an ihren Lkw herangetreten seien. Beide hätten ihr kurz eine Metallmarke vorgehalten und ihr nach einem vermeintlichen Auslesen der Fahrerkarte gleich mehrere Verkehrsverstöße vorgeworfen. Anschließend sollen beide Männer behauptet haben, sie könne ein erhöhtes Bußgeld und Punkte nur durch das sofortige Zahlen von 350 Euro vermeiden. Als sie das Geld übergab und eine Quittung forderte, hätten die beiden Männer nicht reagiert. Daraufhin habe sie ihren Chef anrufen wollen, woraufhin die beiden vermeintlichen Polizisten die Flucht ergriffen und mit ihrem Wagen davonfuhren.

Die beiden Täter könne sie wie folgt beschreiben:

1.) männlich, 180 bis 190 cm groß, blonde Haare, zivile Kleidung (Jeans), trug Handfesseln, keine Waffe sichtbar 2.) männlich, 190 bis 195 cm groß, dunkle Haare, dunkler Teint, zivile Kleidung (Jeans), trug Handfesseln, keine Waffe sichtbar

Beide Täter sprachen perfektes Deutsch und trugen Mund-Nase-Bedeckungen sowie Einweg-Gummihandschuhe.

Die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal bitten Zeugen, die Hinweise auf die beiden mutmaßlichen Täter geben können, sich unter Tel. 0561 – 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Polizeipräsidium Nordhessen





Volocopter bietet Reservierungen für erste kommerziellen Flüge an


(ots/PRNewswire) Auf dem Greentech-Festival in Berlin läutet Flugtaxipionier Volocopter heute die weltweit erste Reservierungsphase für elektrische Flugtaxi-Flüge ein. Ab sofort können Volocopter-Fans weltweit online Tickets reservieren und zu den ersten gehören, die diese neue Form der Mobilität erfahren werden. Das VoloFirst Ticket kostet 300 Euro und kann mit einer 10%igen Anzahlung reserviert werden. Die Anzahl der Reservierungen ist auf insgesamt 1000 begrenzt.

Volocopter kündigt die Reservierungen nach einer Reihe erfolgreicher Flüge in Stuttgart, am internationalen Flughafen Helsinki und über Singapurs Marina Bay an. „Der Traum vom elektrischen Fliegen in Innenstädten wird in nur wenigen Jahren Alltag sein. Unsere öffentlichen Testflüge mit internationalen Zulassungen sind Beweis dafür. Wir laden nun unsere Fans ein, Pioniere zu werden und zu den Ersten zu gehören, die bald diese neue Form der Mobilität erleben dürfen“, sagt Volocopter-CEO Florian Reuter. Tickets für die ersten VoloCity-Flüge sind weltweit über die Volocopter-Reservierungsplattform für begrenzte Zeit erhältlich.

„Während die endgültige Zulassung für Flugtaxis noch aussteht, setzen wir bereits unseren realistischen Zeitplan für die Aufnahme kommerzieller VoloCity-Flüge in den nächsten 2-3 Jahren um. Darüber hinaus können diejenigen, die jetzt reservieren, die neuesten Updates über unsere Fortschritte und den kommerziellen Startplan erhalten,“ sagte Christian Bauer, Chief Commercial Officer von Volocopter.

Volocopter hat 2011 mit seinem „Yogaball-Flug“ erstmals Luftfahrtgeschichte geschrieben. Seitdem stellte Volocopter seine technologische Kompetenz wiederholt bei pilotierten und ferngesteuerten Flügen auf der ganzen Welt unter Beweis. Es ist das einzige Luft- und Raumfahrtunternehmen, welches elektrisch angetriebene VTOL (= Vertical Take-Off and Landing, zu Deutsch Senkrechtstarter) entwickelt und gleichzeitig eine Genehmigung als Entwicklungsbetrieb der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) innehat. Volocopter arbeitet weltweit eng mit Aufsichtsbehörden, Städten, Infrastrukturentwicklern und Anbietern von Flugverkehrsmanagementsystemen zusammen, um die Vision von batteriebetriebenen Lufttaxis zeitnah zu verwirklichen.

https://press.volocopter.com/videos/Volocopter.webm

Das Unternehmen bereitet sich auf den Markteintritt innerhalb der nächsten 2-3 Jahren vor. Damit ist Volocopter das erste Elektro-Lufttaxi-Unternehmen weltweit, welches bereits zahlende Kundschaft hat.

Über Volocopter GmbH

Volocopter baut das weltweit erste nachhaltige und skalierbare Urban Air Mobility Business, um erschwingliche Flugtaxi Services in den Megastädten dieser Welt zu etablieren. Mit dem VoloCity entwickelt Volocopter das erste elektrisch angetriebene, sichere und leise „eVTOL“-Flugzeug, das bereits im Zertifizierungsprozess für den kommerziellen Einsatz ist. Volocopter arbeitet mit führenden Partnern für Infrastruktur, Betrieb und Flugsicherung (ATM) zusammen, um das gesamte Ökosystem rund um Flugtaxis aufzubauen und Urban Air Mobility zu realisieren. www.volocopter.com





Frankenberg – Unbekannte stehlen große Menge Kabel


Polizei bittet um Hinweise

Beispielbild

(ots)In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch entwendeten unbekannte Täter eine große Menge Anschlusskabel von dem Gelände einer Firma in der Siegener Straße in Frankenberg.

Die Täter konnten einen Bauzaun öffnen und gelangten so auf das Firmengelände. Dort waren mehrere hundert Meter Kabel mit Kupferdraht auf Paletten gelagert. Die Kabel mit einem Durchmesser von bis zu fünf Zentimetern wurden offensichtlich umgeladen und zielgerichtet durch die Täter gestohlen. Die Polizei geht davon aus, dass zum Umladen und Abtransport der insgesamt fast zwei Tonnen schweren Kabel geeignete Fahrzeuge benutzt wurden. Der Stehlschaden beträgt nach ersten Schätzungen mehrere tausend Euro.

Im Rahmen der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf einen hellen Transporter, ähnlich einem Sprinter. Dieser soll gegen 02.00 Uhr auf einem nahegelegenen Parkplatz gestanden haben.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer hat in der Nacht zum Mittwoch verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Industriegebiet im Bereich der Siegener Straße in Frankenberg gesehen oder kann Hinweise zu dem hellen Transporter geben? Hinweise bitte an die Polizeistation Frankenberg, Tel. 06451-72030.

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg





Turnier zu Gunsten der Opfer des Volkmarser Karnevalsumzug


Noch immer ist allen Menschen das große Unheil von Volkmarsen im Gedächtnis , noch immer sind längst nicht alle Wunden verheilt.

Aus diesem Grund wird es am nächsten Wochenende ein großes Golf Turnier geben in Wetterburg auf dem Golfplatz.

Der veranstalter des Turniers, Herr Thomas Rehm versicherte auf Anfrage der Redaktion, dass der Erlös den Opfern der wahnsinnigen Tat in Volkmarsen zu Gute kommt.

Das sei ihm besonders wichtig, da er auch einen persönlichen Bezug zur Stadt hat.

Bis zu 60 Teilnehmer können sich melden, ein Viertel ist bereits gemeldet.

Es sind also noch Plätze frei, obwohl dies naturgemäß schnell geht. 

Das Startgeld beinhaltet natürlich eine Rundenverpflegung  sowie die Teilnahme am Abschlußgrillen auf dem Gelände des Golfklubs.

Datum Sa, 26.09.2020, 11:00 Uhr
   
Spielform Einzel – Stableford
18 Löcher
vorgabenwirksam
Ort 1-18 GC Arolsen
Anmeldung bis Fr, 25.09.2020, 12:00 Uhr
Information Startgeld inkl. Rundenverpflegung & Essen nach der Runde
Teilnehmer maximal 60
Start Tee 1, 11:00 Uhr
Preis 20 €, Gäste 45 € inkl. GF

 

Anmelden können sie sich gleich hier: 

⇐ ⇐⇐ Anmeldebutton

 


LINKS: https://www.golf-arolsen.de/spielbetrieb/turniere/



Berichterstattung plus Augenzeugenbericht zur schrecklichen Tat


 




Mischlingshündin ZOSIA in Kassel entlaufen


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Der hessische Tourismus nimmt im Juli 2020 nur langsam Fahrt auf


Die hessischen Beherbergungsbetriebe zählten im Juli 2020 nur halb so viele Gäste und 42 Prozent weniger Übernachtungen als im Juli vergangenen Jahres. 40 Prozent weniger Inlandsgäste blieben über Nacht im Land, aus dem Ausland reisten sogar 74 Prozent weniger Gäste an.

Wie schon von März bis Juni hatte die Corona-Pandemie auch im Juli 2020 erhebliche Auswirkungen auf die Tourismusbranche in Hessen: Die geöffneten Betriebe mussten zahlreiche Auflagen erfüllen. Dadurch reduzierte sich das Bettenangebot gegenüber Juli 2019 um ein Zehntel, die durchschnittliche Auslastung sank um mehr als ein Drittel auf 27 Prozent.

Gästezahlen und Übernachtungen

Die Zahl der Gäste in den hessischen Beherbergungsbetrieben lag mit 741 000 um die Hälfte (minus 50 Prozent) unter dem Wert des Vorjahresmonats. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, ging die Zahl der Übernachtungen um 42 Prozent auf 1 974 300 zurück. Die stärksten Rückgänge der Übernachtungszahlen mussten die Betriebe in Frankfurt am Main (minus 67 Prozent) und im Landkreis Groß-Gerau (minus 65 Prozent) hinnehmen, gefolgt von den kreisfreien Städten Darmstadt (minus 55 Prozent), Offenbach am Main (minus 51 Prozent) und Wiesbaden (minus 49 Prozent). Am wenigsten waren die Landkreise Limburg-Weilburg (minus 2 Prozent), Waldeck-Frankenberg (minus 8 Prozent) und Kassel (minus 20 Prozent) betroffen.

Campingplätze verzeichneten mehr Gäste: Zwar blieb ein gutes Zehntel der hessischen Campingplätze im Juli 2020 geschlossen. In den 200 geöffneten Betrieben verbrachten jedoch 11 Prozent mehr Gäste genauso viele Übernachtungen wie im Juli 2019.

Herkunft der Gäste

Die Übernachtungsmöglichkeiten nutzten im Juli 2020 mit einem Anteil von 85 Prozent vor allem aus Deutschland angereiste Gäste. Nur 15 Prozent der Gäste reisten aus dem Ausland an. Sie kamen am häufigsten aus den Niederlanden, der Schweiz und Dänemark. Die Gäste aus Deutschland verbrachten ein Drittel weniger Nächte in Hessen als im Vorjahresmonat. Die Übernachtungszahl der ausländischen Gäste lag 69 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats. Die meisten Übernachtungen in Hessen verbrachten Gäste aus den Niederlanden.

Ausführliche Ergebnisse können Sie dem Statistischen Bericht „Gäste und Übernachtungen im Tourismus“ entnehmen. Weitere Informationen wie Tabellen oder Grafiken finden Sie auf der Internetseite im Bereich „Tourismus“.





Kassel Huskies und Laxwell bauen Partnerschaft aus


Kassel, 15. September, 2020. Erfreuliche Neuigkeiten aus dem Umfeld der Kassel Huskies: Die Schlittenhunde freuen sich ihre Partnerschaft mit Laxwell weiter auszubauen.

Der Fachcenter für Whirlpool und Spa ist seit der vergangenen Saison Sponsor und Partner des Eishockey Zweitligisten. In der kommenden Saison hat die Firma ihre Partnerschaft weiter ausgebaut.
Laxwell wird mit ihrem Logo im Bullykreis und an der Bande prominent in der Eissporthalle vertreten sein. Zudem ist mit Neuzugang Clarke Breitkreuz ein Husky Patenspieler des jungen Kasseler Unternehmens.

„Es freut uns immer sehr, wenn eine erfolgreiche Partnerschaft für beide Seiten weiter ausgebaut wird. Mit Laxwell haben wir ein weiteres erfolgreiches Kasseler Unternehmen an unserer Seite“, freut sich Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs.

„Wir freuen uns, die Partnerschaft mit den Huskies weiter ausgebaut zu haben. Auch durch unsere räumliche und familiäre Nähe zur Eissporthalle und den Huskies, unterstützen wir gerne den
Eishockeysport in Kassel“, erklären Pamela und Sascha Oberdieck von Laxwell.

Laxwell Kassel – Ihr Fachcenter für Whirlpool und Spa
Der Fachcenter bietet auf einer Ausstellungsfläche von über 130m² Whirlpools, made in Germany an, die durch Qualität und durchdachter Technik glänzen. Nicht ohne Grund sind einige Modelle des Herstellers Whirlcare preisgekrönt. Die Whirlcare Whirlpools bringen Ruhe und Erholung nach Hause und sorgen für Vorbeugung und Heilung in Einem. Mehr Informationen gibt es unter www.laxwell.de.





Polizeiladen on Tour: Informationsstand zur Verkehrsprävention am Freitag im Königstor


(ots) Kassel-Vorderer Westen: Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche vom 16.06. bis 22.09.2020 macht der Polizeiladen on Tour am kommenden Freitag für Interessierte im Bereich Königstor, Ecke Luisenstraße Halt.

Dort werden im Zeitraum von 10.00 bis 12.00 Uhr an einem Stand der Polizei nützliche Informationen aus dem Bereich Verkehrsprävention vorgestellt.

Im Einzelnen sind dies

   -	Informationen über sicheres Verhalten am Fußgängerüberweg
   -	Sicherheit für Senioren im Straßenverkehr
   -	Sicher Rad fahren -  mit und ohne Elektroantrieb
   -	Sichtbarkeit und Erkennbarkeit im Straßenverkehr

Das Team des Polizeiladens freut sich auf viele Interessierte.

Polizeipräsidium Nordhessen





Forex-Apps fürs Smartphone: Das sind die besten Plattformen


Forex-Trading stellt heutzutage eine sehr beliebte Investitionsmöglichkeit dar, welche früher ausschließlich Großinvestoren, wie etwa Banken, Regierungen und auch Weltkonzernen gestattet war. Heutzutage können jedoch auch Privatinvestoren auf einfachste Art und Weise am internationalen Foreign Exchange Market traden, der in Bezug auf Finanzinstrumente einen der profitabelsten Märkte weltweit darstellt. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass mittlerweile immer mehr Leute Interesse daran bekommen, selbst in Währungen zu investieren und Währungspaare am Foreign Exchange Market zu traden.

Dies ist mittlerweile auch auf dem Smartphone möglich, da unzählige Applikationen von bekannten Forex-Brokern existieren, mit welchen man auch unterwegs auf einfachste Art und Weise von überall aus profitable Trades am Forex-Markt durchführen kann.

Wir haben uns einige dieser Apps genauer angesehen und präsentieren euch hier nun die besten Applikationen fürs CFD-Trading auf dem Smartphone:

Admiral Markets

Admiral Markets  stellt eine sehr beliebte Software für den Devisenhandel dar, welche auch von zahlreichen Forex-Brokern auf deren Plattformen verwendet wird. Admiral Markets bietet jedoch auch eine eigene Applikation an, mit welcher Trader auf einfachste Art und Weise direkt auf deren Plattform traden können. Diese umfasst nicht nur unzählige Analysetools, sondern auch vielzählige Währungspaare und die Möglichkeit, sich mit unzähligen Forex-Brokern weltweit zu verbinden, um mittels des Admiral Markets verschiedenste Währungspaare zu traden.

Diese Plattform ist jedoch eher für erfahrenere Forex Trader empfehlenswert, da diese App eine reine Tradingsoftware darstellt und kein individueller Broker mit zusätzlichen Know-How-Angeboten ist, welche natürlich insbesondere bei Einsteigern eine tolle Sache darstellen. Die Admiral Markets App ist für Android und iOS verfügbar.

1. eToro

Der Forex-Broker eToro aus Zypern bietet eine der bekanntesten Trading-Plattformen in Deutschland an, welche aufgrund zahlreicher Aspekte überzeugt: So findet man auf eToro beispielsweise auch das sehr beliebte Social Trading Feature, was bedeutet, dass man den Trades äußerst erfolgreicher Trader folgen kann und sich in der Community von eToro miteinander verbinden kann, um noch mehr Profite beim Devisenhandel zu erzielen.

Auf eToro gibt es in Bezug aufs Forex-Trading einen maximalen Hebel von 1:30, wobei etwa 50 unterschiedliche Währungspaare existieren und auch zahlreiche tolle Analysetools angeboten werden. Das Unternehmen eToro wird durch die CySEC nach europäischen Standards reguliert. Der Forex-Broker eToro bietet die eToro-App auf Android und iOS an.

2. AvaTrade

Avatrade ist ein irischer Forex-Broker mit Hauptsitz in Dublin, der über 50 Währungspaare für den Devisenhandel anbietet, tolle Boniangebote aufweist und auch vielzählige Zahlungsmethoden anbietet. AvaTrade bietet in weiterer Folge auch zahlreiche Analysewerkzeuge an, mit denen noch bessere Trades erzielt werden können. Des Weiteren sind auch vielzählige Know-How-Tools in die App integriert, mit denen Trader noch besser im Forex-Trading werden können. AvaTrade ist für Android und iOS verfügbar.

4. IG Markets

IG Markets ist einer der weltweit erfolgreichsten Forex-Broker mit Hauptsitz im britischen London und verfügt über ein massives Angebot an unterschiedlichsten Währungspaaren, welche unter anderem auch auf deren Smartphone-App getradet werden können. IG Markets überzeugt aufgrund von zahlreichen Analysefeatures, verfügt zudem auch über ein Büro in Düsseldorf und wird von der britischen FCA sowie der deutschen BaFin reguliert, was enorme Sicherheit garantiert. Auf IG Markets sind über 15.000 unterschiedliche Märkte verfügbar, wobei auch extensiver Devisenhandel möglich ist. IG Markets stellt somit einen der besten Forex-Broker weltweit dar, wobei deren App für Android und auch iOS verfügbar ist.

Das waren die besten Forex-Trading-Apps fürs Smartphone. Solltet ihr also auch unterwegs mit Devisen handeln wollen, dann bieten diese Applikationen definitiv hervorragende Plattformen, auf denen dies möglich ist. Wir wünschen euch viel Erfolg und tolle Profite mit den besten Forex-Broker-Apps in Deutschland und weltweit.

 

 





Drei Jugendliche werfen Scheibe von Bäckerei in Immenhausen ein und flüchten


Polizei bittet um Hinweise

(ots) Immenhausen (Landkreis Kassel): Jugendliche haben in der Nacht zum heutigen Dienstag in der Kasseler Straße in Immenhausen die Scheibe einer Bäckerei eingeworfen.

Eine gegen 2 Uhr in der Nacht durch das Klirren aufgeschreckte Anwohnerin hatte anschließend drei dunkelgekleidete Jugendliche im Alter von etwa 16 Jahren flüchten sehen und die Polizei alarmiert.

Die sofort eingeleitete Fahndung führte anschließend nicht mehr zum Erfolg.

Wie sich später am Tatort herausstellte, war das Trio aber nicht in das Geschäft eingestiegen, sondern hatte offenbar unmittelbar nach dem Einwerfen der Scheibe das Weite gesucht.

Einer der Täter war in Richtung „Alte Wilhelmshäuser Straße“, die beiden anderen Richtung Friedhof geflüchtet.

Die Beamten der Polizeistation Hofgeismar ermitteln nun wegen versuchten Einbruchs sowie Sachbeschädigung und suchen nach Zeugen, die Hinweise auf das Trio geben können.

Hinweise nimmt die Polizei in Hofgeismar unter Tel. 05671 – 99280 oder das Polizeipräsidium Nordhessen entgegen.

Polizeipräsidium Nordhessen





Prostitution im Norden wieder erlaubt


Unter strengen Auflagen wird die Sexarbeit in

Hamburg und Schleswig-Holstein nach dem

monatelangen Corona-Lockdown nun wieder erlaubt.

 

 





Home-Spa für Körper und Geist


Hektik und Stress sind Konstanten im Alltag vieler Menschen. Zwischen Arbeit, Familie, Partnerschaft und Haushalt bleibt häufig wenig Freiraum für Entspannung und Wohlbefinden. Einen Tag ganz für sich zu haben und die Seele baumeln zu lassen, tut daher unglaublich gut. Dennoch nehmen sich viele Menschen nicht die Zeit, um beispielsweise am Abend oder Wochenende in die Sauna oder eine Therme zu gehen. Wie wäre es dann wenigstens damit, sich in den eigenen vier Wänden einen Rückzugsort einzurichten? Mit den folgenden Tipps verwandeln Sie Ihr Badezimmer in eine Wellnessoase, in der Sie entspannen und es sich gutgehen lassen können.

Luxuriöse Badewanne für das Whirlpool-Erlebnis
Insbesondere wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen wieder sinken, lohnt sich ein Wellnessurlaub in Deutschland. Für kleine Entspannungsmomente zwischendurch tut es aber auch ein ausgiebiges Schaumbad. Kleine Badezimmer sind jedoch oft leider nur mit einer Dusche ausgestattet, eine Badewanne fehlt. Wer die Möglichkeit hat, die Badezimmereinrichtung – Armaturen, Keramiken und Möblierung – selbst zu gestalten, findet bei Sanitärherstellern wie Grohe verschiedene platzsparende Lösungen, zum Beispiel eine Eckbadewanne. Spezialmaße oder eine Maßanfertigung machen es möglich, selbst in einem kleinen Raum eine Badewanne unterzubringen. Spezielle Whirl-Systeme oder besondere Features wie Farbeffekte und Unterwassermusik sorgen für ein echtes Spa-Erlebnis.

Ein angenehmes Ambiente schaffen
Nicht nur die Badezimmereinrichtung sorgt für besondere Wohlfühlmomente, sondern auch stimmungserzeugende Gestaltungselemente wie Licht und Lichteffekte, Deko-Objekte, Zimmerpflanzen und besondere Düfte. Geben Sie zum Beispiel ein wenig ätherisches Lavendelöl in einen Diffuser, wenn Sie Einschlafproblemen vorbeugen oder Ihre Nerven beruhigen möchten. Zitrusdüfte wie Orange, Grapefruit oder Zitrone machen hingegen wach und schenken neue Energie. Duftkerzen oder gedimmtes Licht im Badezimmer schaffen ein angenehmes Ambiente für die Quality Time mit sich selbst.

Einen Sauna- und Ruhebereich einrichten
Zugegeben, für diesen letzten Tipp benötigen Sie etwas mehr Platz. Vielleicht waren Sie zum ersten Mal in der Sauna und sind nun voll und ganz überzeugt? Eine kleine finnische Sauna lässt sich auch in einem abgetrennten Bereich im Badezimmer oder im Keller einbauen. Regelmäßiges Saunieren stärkt das Immunsystem, klärt das Hautbild und reduziert Kreislaufbeschwerden. Die Wärme lockert die Muskeln und entspannt den Geist. Für die Erholung danach eignet sich ein Ruhebereich mit einer Liege oder bequemen wasserfesten Stühlen. Dort können Sie sich ausruhen, den Saunagang nachwirken lassen oder selbstgemachte Beauty-Behandlungen genießen. Vielleicht bitten Sie auch Ihren Partner oder Ihre Partnerin um eine liebevolle Massage. So können Sie für ein paar Augenblicke die Zweisamkeit genießen.





Super Platzierung für ein tolles Bier aus Kassel


Die craftBee-Manufaktur aus Kassel (https://www.craftbee.de/) räumt seit fünf Jahren regelmäßig bei den wichtigsten

Wettbewerben in aller Welt eine Vielzahl von Auszeichnungen für ihre außergewöhnlichen Bierspezialitäten ab.

Michael Hertweck und seine Mitstreiter für Genuss aus der Region haben so ganz aktuell bei den

World Beer Awards (WBA) im englischen Norwich mit dem craftBee No6 mit Manuka-Honig

eine Silbermedaille geholt. 

Die internationale Jury befand, dass das Bier aus Kassel  zu den Top 5 seiner Klasse weltweit gehört.

Damit schreibt Michael Hertweck eine Erfolgsgeschichte weiter, die ihn schon zur

World Beer Challenge, dem Concours de Lyon und ins Umfeld der Documenta (Kunstwerk bei der Weltausstellung) geführt hat.


 

 

 

 

 

 

 

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