Internationaler Flugbetrieb in Kassel startet


Kassel Airport ermöglicht entspanntes Reisen

(v.l.n.r. Flugkapitän Steffen Paswarck und Kassel Airport Geschäftsführer Lars Ernst vor dem Start der Sundair nach Heraklion) ©Kassel Airport

Passend zum Start der hessischen Sommerferien können Urlauber ab Kassel Airport in ihren Sonnenurlaub starten: Seit heute nimmt Sundair den internationalen Flugbetrieb am nordhessischen Flughafen wieder auf. Sundair ist zum Start des Sommerflugplans heute um 07:30 Uhr nach Heraklion abgehoben und ab Montag, 06.07.2020 wird auch Mallorca wieder angeflogen. Zusätzlich bietet Rhein Neckar Air seit Mai zweimal wöchentlich Flüge nach Sylt an.

Aufgrund der Auswirkungen der Covid19-Pandemie ist der internationale Flugbetrieb noch teilweise eingeschränkt, z. B. durch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, Anordnungen des Bundesinnenministeriums, von Drittstaaten und durch die angepassten Strategien von Unternehmen, Reiseveranstaltern und Behörden. Dementsprechend wird der Flugplan seitens der Airline immer an die aktuellen Bestimmungen bedarfsgerecht angepasst.

„Sommer, Sonne, Strand und mehr sind auch in diesem Jahr endlich wieder möglich. Wir freuen uns sehr, dass pünktlich zum Start der Sommerferien auch wieder internationale Flugreisen für sonnenhungrige Urlauber ab Kassel möglich sind. Für uns hat der Schutz und die Gesundheit unserer Gäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter höchste Priorität und wir haben entsprechende Vorkehrungen getroffen, sodass trotz der anhaltenden Corona-Pandemie wieder entspanntes Fliegen ab Kassel möglich ist,“ sagt Lars Ernst, Geschäftsführer der Flughafen GmbH Kassel.

Die Luftfahrtbranche hat sich gemeinsam über Maßnahmen zum Infektionsschutz abgestimmt. Damit die Reise in die Sonne sicher ist, hat Kassel Airport zahlreiche Vorkehrungen zum Infektionsschutz von Passagieren und Beschäftigten getroffen. So gilt beispielsweise in den Terminals eine Mund-Nasenschutz-Pflicht, Bodenmarkierungen, Hinweisschilder und Durchsagen erinnern an die Hygienemaßnahmen und Abstandsregelung. Die Check-in-und Info-Schalter sind zum Schutz von Passagieren und Beschäftigten mit Kunststoffscheiben ausgestattet.

Das Terminal und auch die Reisebüros sowie die Gastronomie im Terminal sind wieder geöffnet. Den aktuellen Flugplan und weitere Informationen finden Sie auch unter: www.kassel-airport.de.





Hilfe für die freie Kulturszene in Kassel kann nun ausgezahlt werden


Mittel aus Spendenkampagne des KulturBahnhofs können an alle 46 Bewerberinnen und Bewerber ausgezahlt werden

Die Jury (v.l.n.r.): Alexandra Berge (Atelierrundgang, Kunstverein), Tobias Böhm (Netzwerk Hammerschmiede), Andreas Gebhardt (Literaturhaus Nordhessen), Christine Knüppel (ehemalige Leiterin des Kulturzentrums Schlachthof), Christoph Langguth (Randfilmfest, KulturBahnhof e.V.), Vera Lasch (Kulturnetz e.V.) sowie Svenja L. Schröder (Studio Lev, Staatstheater Kassel). Tobias Hartung aus dem Kulturamt der Stadt Kassel

Die Spendengelder aus der Kampagne zur Unterstützung der Freien Kasseler Kulturszene „Ohne Kultur isses für’n Arsch!“ können nach der gestrigen Jurysitzung ausgezahlt werden. Zur Verfügung stehen 54.000 Euro, die von mehr als 500 Unterstützerinnen und Unterstützer gespendet wurden. Die Kampagne wurde von der Initiative KulturBahnhof gemeinsam mit dem Kulturdezernat der Stadt Kassel auf den Weg gebracht. 

Am Freitag, den 3. Juli hat eine Jury die Bewerbungen gesichtet und über die Verteilung entschieden. Zusammengesetzt war das Gremium aus sieben Vertreterinnen und Vertretern der freien Kulturszene Kassels. Dazu gehörten Alexandra Berge (Atelierrundgang, Kunstverein), Tobias Böhm (Netzwerk Hammerschmiede), Andreas Gebhardt (Literaturhaus Nordhessen), Christine Knüppel (ehemalige Leiterin des Kulturzentrums Schlachthof), Christoph Langguth (Randfilmfest, KulturBahnhof e.V.), Vera Lasch (Kulturnetz e.V.) sowie Svenja L. Schröder (Studio Lev, Staatstheater Kassel). Tobias Hartung aus dem Kulturamt der Stadt Kassel war als beratendes Mitglied ohne Stimmrecht mit im Team.

Insgesamt hatten sich 46 Akteurinnen und Akteure sowie Spielstätten vor allem aus den Bereichen Musik, Bildende Kunst, Artistik, Schauspiel und Tanz um eine Unterstützung aus der Spendenkampagne beworben. Aufgrund der hohen Spendenbereitschaft konnten alle Bewerbungen bei der Vergabe bedacht werden. Die Benachrichtigung der Empfängerinnen und Empfänger der Mittel erfolgt jetzt kurzfristig in den kommenden Tagen.

Bewerben konnten sich alle Kulturschaffenden, die ihren Lebensunterhalt überwiegend durch eine künstlerische Tätigkeit im Stadtgebiet Kassel bestreiten und in Folge der Corona-Pandemie Einnahmeausfälle zu beklagen haben sowie Kultureinrichtungen und Kulturinitiativen der freien Szene, die durch die Schließung ihrer Einrichtungen gravierende Einnahmeausfälle haben. Um möglichst vielen Akteuren helfen zu können, werden Einzelakteure jeweils mit maximal 1.000 Euro und Initiativen sowie Einrichtungen mit maximal 3.000 Euro unterstützt.

Kulturdezernentin Susanne Völker zeigte sich von dem positiven Ergebnis der Kampagne erfreut: 

„Die Spendenaktion hat gezeigt, welche Kraft in gemeinsamem Handeln steckt. Es ist diese Bereitschaft zur Kooperation, die Kultur in Kassel auszeichnet. Gemeinsam mit der Unterstützung aus der Stadtgesellschaft konnte deshalb hier ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der kulturellen Vielfalt Kassels gelingen.“

Christoph Langguth betont die gute Zusammenarbeit der Jury: 

„Ein großes Lob und Dankeschön an die gesamte Jury: Die gewissenhafte und konstruktive Zusammenarbeit hat bewiesen, wie umsichtig und kooperativ die Kulturlandschaft Kassels in ihrer Breite sein kann. Die große Beteiligung der Kasseler Bürgerinnen und Bürger an unserer Spendenaktion ermöglichte es, jeder Bewerberin und jedem Bewerber eine Unterstützung zukommen zu lassen.“ 

Auch Martin Sonntag zieht ein positives Resümee:

Kulturdezernentin Susanne Völker zusammen mit den Initiatoren vom KulturBahnhof Kassel e.V. (v.l.n.r.): Susanne Völker, Ralf Lukas (Tagungszentrum Südflügel), Christoph Langguth (Randfilmfest), Martin Sonntag, Saskia Wagner, Inka Bachmann, Armin J. Noll (alle Caricatura Galerie)

„Es wurde jetzt drei Monate lang gesammelt, gestempelt, eingetütet, verschickt, juriert und letztlich verteilt. Es war insgesamt eine großartige und erfolgreiche Kooperation vieler Akteure, angefangen vom KulturBahnhof e.V. und dem Kulturdezernat, über die vielen Unterstützer bis hin zu den Spendern. Das hat viel Spaß gemacht. Nun, da es wieder reichlich Toilettenpapier in den Läden gibt, werden wir genau beobachten, welcher Mangel als nächstes auftritt. Womöglich müssen wir dann wieder zum Hamstern aufrufen…“

 

Hintergrund

Die Kampagne wurde vom KulturBahnhof Kassel e.V. initiiert und vom Kulturdezernat der Stadt Kassel unterstützt. Als Dankeschön für eine 50 Euro-Spende gab es ein Blatt hochwertiges Klopapier, von Hand mit einer Zeichnung des Kasseler Karikaturisten Gerhard Glück, mehrfacher Träger des Deutschen Karikaturenpreises, bestempelt.

In einem Blog auf der Spendenplattform Startnext ist die gesamte Kampagne mit ihren vielfältigen Unterstützern dokumentiert: https://www.startnext.com/kultur-spenden-kassel

Weitere Informationen finden sich auf der Website des KulturBahnhofs: 

http://www.kulturbahnhof-kassel.de/ 

 





ADAC Musikforum für Klassikfans


Reisen für Musikfreunde bietet exklusive Musik-Webinare an

Musikalischer Genuss der Spitzenklasse, kombiniert mit einem handverlesenen Rahmenprogramm, unter dem Motto „Reisen für Musikfreunde“ organisiert der ADAC nunmehr seit 40 Jahren exklusive Reisen zu den besten Opernhäusern der Welt. Aufgrund der Corona-Pandemie bleiben die großen Konzerthäuser aber in diesem Jahr geschlossen und viele Musikreisen können nicht stattfinden.

Zeit für ein innovatives, neues Konzept für Klassikfans

Erstmals bietet der ADAC exklusive Musik-Webinare mit renommierten Musikwissenschaftlern an. In den neun jeweils mehrtägigen Online-Seminaren geht es um spannende Geschichten aus der Opern-und Konzertwelt und es wird gemeinsam im kleinen, erlesenen Kreis über Musik debattiert.

Wer bestimmt die Anordnung eines Orchesters und warum wurde Beethoven bereits zu Lebzeiten als größter Komponist seiner Epoche gefeiert? Antworten auf diese und viele weitere Fragen aus der Welt der klassischen Musik geben Dr. Gerhard Heldt, ehemaliger Pressesprecher der Bayerischen Staatsoper und der Berliner Philharmoniker sowie Chefdramaturg an den Theatern in Rostock und Regensburg, und der Dozent Stephan Schmitz, Lehrbeauftragter und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für Musikwissenschaft/Sound Studies an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn.

Die mehrtägigen Online-Seminare zu verschiedenen Schwerpunktthemen kosten ab 105 EUR pro Person, die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen beschränkt.

Weitere Informationen und Buchung

Telefonisch unter 069 66 07 83 10 (Mo. – Fr. 9 bis 17 Uhr) und www.adac-musikreisen.de

ADAC





Ablenkung führt oft direkt in den Gegenverkehr


Studie von ADAC und ÖAMTC zeigt: Nebentätigkeiten haben immer negative Auswirkungen auf das Fahrverhalten – egal ob als Auto-, Rad- oder eScooterfahrer

(ots) Aus einer Wasserflasche trinken, ein Päckchen Taschentücher öffnen oder eine Nachricht auf dem Handy lesen und beantworten – alles alltägliche Tätigkeiten, die keine besonderen Fähigkeiten voraussetzen. Werden sie jedoch während der Fahrt mit einem Pkw, auf einem Fahrrad oder eScooter erledigt, führen diese Tätigkeiten fast zwangsläufig zu teils schwerwiegenden Fahrfehlern mit dem Risiko zu verunglücken. Eine gemeinsame Studie von ADAC und ÖAMTC zeigt, dass jede untersuchte Nebentätigkeit, so banal sie erscheinen mag, messbare negative Auswirkungen auf das Fahrverhalten hat.

Im Rahmen der Untersuchung waren die Studienteilnehmer aufgefordert auf einem gesicherten Testgelände unterschiedlich ablenkende Tätigkeiten während der Fahrt durchzuführen – Tätigkeiten, die in der Realität häufig zu beobachten sind.

So mussten die Probanden zum Beispiel ein Ziel in ein Navigationsgerät eingeben, das Smartphone zum Lesen und Schreiben einer Nachricht nutzen oder ein Objekt im Straßenraum ausfindig machen.

Egal wie fit oder wie erfahren eine Person ist und unabhängig davon, wie sehr ein Fahrer von seinen Fähigkeiten überzeugt ist – Ablenkung im Straßenverkehr kann immer zu folgenschweren Fehlern führen. Trotz guter Reaktionszeiten, die unmittelbar vor der Testfahrt erhoben wurden, konnten die Probanden als Pkw-Fahrer unvorhergesehenen Ereignissen in neun von zehn Fällen nicht rechtzeitig ausweichen, da der Blick nicht auf die Straße gerichtet war.

Besonders gefährlich ist das Lesen oder Verfassen von SMS, E-Mails oder WhatsApp-Nachrichten. 20 Prozent der Probanden gaben an, häufig während der Fahrt Nachrichten auf dem Smartphone zu lesen. Bei den Testfahrten zeigte sich, dass mehr als ein Drittel aller Probanden zumindest einmal die Mittellinie überfuhren, 20 Prozent sogar öfter. Dabei befanden sich die Fahrzeuge bis zu vier Sekunden im Gegenverkehr, ein Proband war mit seinem Fahrzeug sogar zehn Sekunden auf einer Strecke von 130 Metern auf der falschen Fahrbahn unterwegs.

Eine Sonderrolle nehmen die Fahrten mit dem eScooter ein. Im Unterschied zum Fahrradfahren erscheint die Fahrzeugführung bereits ohne Nebentätigkeiten anspruchsvoller. So war die Fahraufgabe ungleich schwieriger, wenn etwa mit einem Smartphone oder einer Wasserflasche hantiert wurde. Dabei kam es im Test sogar zu Stürzen.

Nach Meinung des ADAC ist vielen Verkehrsteilnehmern das Risiko durch Ablenkung noch immer nicht ausreichend bewusst. Trinken aus einer Flasche oder das Öffnen einer Packung mit Taschentüchern während der Fahrt – vermeintliche Routinetätigkeiten, die den Fahrer zu Sorglosigkeit verleiten und ihn in einer trügerischen Sicherheit wiegen. Das gilt für alle untersuchten Verkehrsmittel – egal ob Auto, Rad oder eScooter.

Auffällig ist auch die falsche Selbsteinschätzung: Trotz zahlreicher Fahrfehler wie etwa dem Abkommen auf die Gegenfahrbahn bei Fahrten mit dem Pkw, Nichtanhalten beim Stoppschild bei Fahrrad- und eScooter-Lenkern und sogar Stürzen von eScooter-Fahrern fiel die Selbstbeurteilung der Probanden insgesamt positiv aus.

ADAC





Trend 2019: Mehr Baugenehmigungen


Trend 2019: Zunehmende Zahl an Baugenehmigungen sowie Steigerung der Kosten für die Errichtung neuer Wohngebäude (95/2020)

Genehmigte Bauanträge für Neubauten aus dem Jahr 2019 zeigen: Sowohl die Kosten je Quadratmeter Wohnfläche als auch die durchschnittlich geplante Wohnfläche stiegen im Vergleich zum Jahr 2018. An der Spitze der Zahl der Baugenehmigungen stehen weiterhin Einfamilienhäuser. Ein Trend zu Mehrfamilienhäusern ist dennoch erkennbar.

 Baugenehmigungen nach Haustyp

Im Jahr 2019 erteilten die hessischen Behörden rund 7 840 Genehmigungen für die Errichtung neuer Wohngebäude. Der größte Anteil (72,4 Prozent) an Baugenehmigungen für neue Wohngebäude entfiel im Jahr 2019 auf die Einfamilienhäuser. Gegenüber 2018 stieg die Zahl der Baugenehmigungen für geplante neue Einfamilienhäuser um 14,8 Prozent. Im Vergleich zu 2010 sank ihr Anteil allerdings um 7,3 Prozentpunkte, während der Anteil der Genehmigungen für Wohngebäude mit mindestens drei Wohnungen an allen genehmigten neuen Wohngebäuden im Zeitraum von 2010 bis 2019 um 7,1 Prozentpunkte auf 17,9 Prozent stieg. Mit einer Steigerung von 23,9 Prozent verzeichneten die geplanten neuen Wohngebäude mit drei oder mehr Wohnungen den größten Anstieg gegenüber 2018. Der Anteil der Wohngebäude mit zwei Wohnungen lag 2019 bei 9,3 Prozent (Wohnheime: 0,4 Prozent).

Wohnfläche

Die durchschnittlich geplante Wohnfläche in neuen Wohngebäuden betrug 2019 etwa 100 Quadratmeter je Wohnung. Im Vorjahr waren es noch 97 Quadratmeter. Insgesamt lag die Zahl geplanter Wohnungen in Wohngebäuden bei knapp 24 100.

Kosten

Die veranschlagten Kosten je Quadratmeter Wohnfläche in neuen Wohngebäuden lagen 2018 bei 1 743 Euro und stiegen im Jahr 2019 um 1,5 Prozent auf 1 769 Euro. Betrachtet man die Entwicklung seit 2010, so ist eine deutliche Steigerung der Kosten je Quadratmeter zu verzeichnen: Im Vergleich zu 2010 wuchsen sie um fast ein Viertel.

Hinweis: Ab 2012 werden bei der Wohnfläche Wohnheime berücksichtigt.





Woran liegt es? Immer mehr Menschen im Alter ab 60 Jahren spielen


Online Casinos und ihre Spielangebote machen auch vor Senioren in Deutschland keinen Halt. Die einfach und intuitiv gestalteten Webseiten und Spiele und der hohe geistige Gesundheitszustand von Senioren in Deutschland zählen zu wichtigen Gründen für die wachsende Zielgruppe. Immer mehr deutsche Senioren besitzen ein Handy oder Tablet und haben Lust und Zeit sich mit dem Internet zu beschäftigen und einfach zu spielen.

 

Spielen Sie als Senior Videospiele, Online Poker & Freispiele

Nachweislich spielen 34 Millionen Menschen aus Deutschland, darunter 48% Frauen, Computer- und Videospiele. Darunter befinden sich mehr als 5 Millionen Gamer und Senioren. Auch Hausfrauen und Jugendliche spielen bei jeder Gelegenheit auf dem Handy, um auf andere Gedanken zu kommen und vom Alltag abzuschalten. Die Geschlechterverteilung der spielenden Senioren fällt dabei zu gleichen Teilen aus. Hinzu kommt, dass die Hälfte aller Handy- und Tabletnutzungen durch Senioren zum Spielen erfolgt. Zu den beliebtesten Online Spielen zählen Kartenspiele, wie Online Poker, Kreuzworträtsel, Bingo oder Slots. Es verwundert nicht, dass Angebote, wie 70 Freispiele ohne Einzahlung in Online Casinos immer häufiger auch von Rentnern aktiviert und genutzt werden. Das primäre Ziel liegt dabei nicht im Gewinnen von Geld, wie es bei vielen der deutlich jüngeren Spieler der Fall ist. Bei Senioren steht vielmehr das Spielen gegen den Computer oder gegen/mit anderen im Vordergrund. Das Durchschnittsalter eines Casinospielers aus Deutschland verglichen mit einem Videospieler liegt laut einer aktuellen Harrah-Studie nach bei 46 Jahren. Eine Studie des Verbands der deutschen Games-Branche verzeichnet im Vorjahr ein Durchschnittsalter von 36,4, das bis heute auf 37,5 Jahre angestiegen ist. So oder so lassen sich der Anstieg oder das vergleichsweise hohe Durchschnittsalter durch die zunehmende Zahl der Senioren ab 60+ Jahren leicht erklären.

 

Eine echte Online Casino Spiele-Nation

Im Sommer 2020 sieht es aktuell in Deutschland so aus, dass Online Glücksspiele legal sind, wenn Casinos eine gültige Lizenz aus Schleswig-Holstein vorweisen können. Ab dem nächsten Sommer wird sich die Legalisierung von Online Casinos und Sportwetten bundesweit erstrecken. Dann sollen die Höchsteinsätze pro Slotspiel auf 1 Euro und das Einzahlungslimit pro Casinokonto auf 1000 Euro festgesetzt werden. Die angekündigten Einschränkungen sind im Vergleich zum aktuellen Spielen in legalen Online Casinos ziemlich stark. Dadurch befürchten Kritiker, dass ab Juli 2021 der Trend entsteht bei nichtlegalen Online Casinos ohne entsprechende Einschränkungen zu spielen. Ebenfalls interessant wird die Schwerpunktverlegung der heute erfolgreichen und nachgefragten Provider und Spiele. Allein von 2019 auf 2020 haben sich die Platzierungen der wichtigsten Casinospiele und Provider gewandelt.

 

Top 5 der Provider Quartal I 2020:

  • Play’n GO
  • Red Tiger
  • Pragmatic Play
  • Netent
  • Gamomat

 

Die beliebtesten Top 10 Automatenspiele in deutschen Online Casinos Quartal I 2020:

  1. Book of Dead – Play’n GO
  2. Legacy of Dead – Play’n GO
  3. Starburst – NetEnt
  4. Bonanza – Big Time Gaming
  5. Ramses Book – Gamomat
  6. Piggy Riches Megaways – Red Tiger
  7. Gonzo’s Quest – NetEnt
  8. Razor Shark – Push Gaming
  9. Wolf Gold – Pragmatic Play
  10. Dynamite Riches – Red Tiger

 

Auf der Theresa-Webseite lassen sich in den ESA-Studien von 2019 konkrete Zahlen zu den Altersgruppen und Geschlechtern der deutschen Gamer finden. So spielen 58% der weiblichen Gamer am liebsten allein und am Smartphone. 77% von ihnen entscheiden sich dabei für Gelegenheitsspiele im Internet. Die konkrete Verteilung auf die Spielekategorien weist 59% Kartenspiele in Casinos, 45% Puzzles und 27% Brettspiele auf. Und 22% der Spielerinnen gibt an bereits seit mehr als 25 Jahren Videospiele und online im Internet zu spielen. Der Grund für die vergleichsweise hohe Anzahl an weiblichen Senioren in Deutschland ist übrigens auch, dass die Lebenserwartung von Frauen höher ist als für Männer. In den 90er Jahren waren die Senioren von heute der Altersgruppe 30-39 Jahre einzuordnen. Viele bleiben auch nach Ende des Arbeitslebens den seit den 90er Jahren etablierten Medien in Form des Internets treu.

 

Über die Marktforschung von Online Casinos in Deutschland

Es ist das erste Mal, dass sich in den Daten zur Marktforschung der deutschen Online Casinos die Altersgruppe 60+ finden lässt. Man kann davon ausgehen, dass die Altersgrenze in den kommenden Jahren weiter nach oben steigen wird. Entsprechende, aktuelle Marktforschungsdaten werden zukünftig für alle Beteiligten der Spiele- und Videoindustrie an Wichtigkeit zunehmen. Dann werden zum einen Spiele für die neue, schnell wachsende Zielgruppe der 60+ programmiert und veröffentlicht. Zum anderen werden sich die Dienstleistungen der Online Casinos und die Handhabung in Form der Navigation noch besser und intuitiver entwickeln.

 





Berufsfeuerwehr Kassel sucht Auszubildende für mittleren und gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst


Feuerwehr Kassel

Menschenleben retten, Brände löschen und technische Hilfe leisten: Die Arbeit bei Berufsfeuerwehr Kassel ist spannend und abwechslungsreich. Immer wieder werden neue Kolleginnen und Kollegen gesucht, die nächste Möglichkeit zum Start einer Ausbildung bietet sich im kommenden Jahr. Zum 1. April 2021 sind noch Ausbildungsstellen als Beamtin und Beamter für den mittleren sowie für den gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst frei.

„Die Berufsfeuerwehr Kassel ist für uns unverzichtbar“, macht Oberbürgermeister Christian Geselle deutlich.  Nur mit ihrer Hilfe können die Menschen in Kassel und Umgebung sicher leben und im Notfall schnelle und kompetente Hilfe erhalten. Der Arbeit der Einsatzkräfte gebühre der höchste Respekt, sagt Kassels Brandschutzdezernent Dirk Stochla: „Situationsbedingtes, flexibles und professionelles Handeln entscheidet oft über die Gesundheit oder das Leben von Menschen.“

Ein großer Arbeitsanteil der Feuerwehr ist die praktische Arbeit mit Werkzeugen und Einsatzgeräten. Hier ist handwerkliches Geschick gefragt, weshalb die Bewerberinnen und Bewerber am Tag des Einstellungstestes ihr Können an einigen Arbeitstests unter Beweis stellen müssen. Ein möglicher Erfolg in der späteren Tätigkeit setzt voraus, dass die Einsatzkräfte umfassend geschult werden. Neben einer mehrmonatigen Grundausbildung werden die Feuerwehrmänner und –frauen auch als Rettungssanitäter ausgebildet und erwerben die Fahrberechtigung für die Einsatzfahrzeuge. Das Tragen von Atemschutzgeräten wird ebenso erlernt wie das Retten aus Höhen und aus Tiefen. Auch im Umgang mit radioaktiven, biologischen und chemischen Stoffen werden die Anwärterinnen und Anwärter ausgebildet.

Ein weiterer wichtiger Baustein: die körperliche Fitness. Weil Kraft, Ausdauer und Koordination eine wichtige Rolle bei der Arbeit der Feuerwehr spielen, gehört auch ein Sporttest zum Bewerbungsverfahren dazu. Dort müssen die Bewerberinnen und Bewerber schwimmen, tauchen, einen Hindernis-Parcours bewältigen und unter Beweis stellen, dass sie mit Höhenlagen kein Problem haben. Das veranschaulicht auch ein Video auf www.kassel.de/feuerwehr.

Dort sind auch alle Ausbildungs-und Stellenangebote der Feuerwehr Kassel zu finden. „Wir freuen uns über viele neue Kolleginnen und Kollegen, die Kassel zu einem sicheren Zuhause machen“, sagen Oberbürgermeister Christian Geselle und Brandschutzdezernent Dirk Stochla.

Hintergrund

Die Feuerwehr Kassel gliedert sich in Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr. Auf zwei Feuer- und Rettungswachen versehen rund 300 Einsatzbeamtinnen und –beamte einschließlich etwa 20 Auszubildenden ihren Dienst. Unterstützt werden Sie von rund 240 Aktiven der sieben Freiwilligen Feuerwehren in den Stadtteilen. Zusätzlich zum Personal des Einsatzdienstes beschäftigt die Feuerwehr Kassel 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst sowie 17 Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung und den Werkstätten.





Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle


(ots) Einmal klickten die Handschellen und einmal klingelte die Kasse.

So erging es gestern Vormittag (2.7.) zwei 40 und 22 Jahre alten Männern. Beide wurden, zum Teil mit mehreren Haftbefehlen, von den Staatsanwaltschaften Kassel und Paderborn gesucht.

Einer kam in Haft – der andere konnte zahlen und blieb auf freiem Fuß

Der 40-Jährige fiel bei einer Fahrscheinkontrolle auf. Der Mann fuhr gestern Vormittag (2.7.) im Zug von Wabern bis Kassel-Wilhelmshöhe ohne Fahrkarte. Weil er dem Zugbegleiter seinen Namen nicht nennen wollte, rief der Bahnmitarbeiter die Bundespolizei.

Bei der anschließenden Feststellung seiner Personalien kam heraus, dass er von der Kasseler Staatsanwaltschaft mit insgesamt drei Haftbefehlen zwecks Strafvollstreckung zur Festnahme ausgeschrieben war.

Der 40-jährige Wohnsitzlose, der aus Volkmarsen stammt, war u. a. wegen Betruges zu einer Geldstrafe von insgesamt 1300 Euro verurteilt worden.

Da er die Strafe nicht zahlen wollte, kam der 40-Jährige anschließend für die nächsten 45 Tage ersatzweise in die Justizvollzugsanstalt Kassel-Wehlheiden.

22-Jähriger kann Haft abwenden – Beim Klauen im Kasseler Hauptbahnhof aufgefallen

In die Fänge der Bundespolizei geriet der Mann, weil er in einem Geschäft im Kulturbahnhof Kassel Süßigkeiten stahl. Die Bundespolizisten stießen bei der fahndungsmäßigen Überprüfung auf einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Paderborn. Wegen Diebstahls war der 22-jährige Wohnsitzlose, gebürtig aus Leipzig, zu einer Geldstrafe von rund 600 Euro verurteilt worden.

Da er der Zahlungsaufforderung der Staatsanwaltschaft Paderborn nachkam, blieb der 22-Jährige nach den polizeilichen Maßnahmen auf freiem Fuß.

Bundespolizeiinspektion Kassel





Werra-Meißner-Kreis präsentiert Broschüre mit Informationen für (werdende) Eltern


Die Schwangerschaft und Geburt eines Kindes ist eine aufregende Zeit für (werdende) Eltern. Besonders, wenn man das erste Kind erwartet, gibt es sehr viele Fragen. Neben den Vorbereitungen für das Kind und auf die neue Rolle als Eltern müssen z.B. behördliche Angelegenheiten geregelt werden. Elterngeld, Kindergeld, Elternzeit, Sorgeerklärungen und Vaterschaftsanerkennung bei nicht verheirateten Eltern, all diese Begrifflichkeiten in Verbindung mit Antragsfristen strömen auf Eltern ein und können stark verunsichern. Auch die Suche nach einer Hebamme ist längst eine Herausforderung.

Der „Wegweiser rund um die Geburt“ soll Eltern im Werra-Meißner-Kreis helfen, einen ersten Überblick zu bekommen. Welche Schritte stehen an? An wen kann ich mich konkret wenden? Checklisten helfen, den Überblick zu behalten, Kontaktdaten zeigen den richtigen Ansprechpartner auf.

Für manche Familien sind die Schwangerschaft und Geburt noch zusätzlich mit besonderen Herausforderungen verbunden. Komplexe Fragestellungen und Bedarfe können sich u.a. für besonders junge und minderjährige Mütter ergeben, für alleinerziehende Elternteile, für Eltern ohne Unterstützung durch Familienangehörige oder das soziale Umfeld oder auch für Familien, die neu zugezogen sind. Auch hierfür werden Ansprechpartner benannt.

Der Wegweiser erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, zeigt aber die sehr vielfältige und umfangreiche Angebotsstruktur im Werra-Meißner-Kreis deutlich auf.

Eltern erhalten die Broschüre kostenfrei z.B. über Frauen- und Kinderärzte sowie Hebammen im Kreis, aber auch bei ihrer Kommune, im Internet unter www.werra-meissner-kreis.de/fruehe-hilfen oder direkt bei der Koordinatorin der Frühen Hilfen beim Werra-Meißner-Kreis.

Die Koordinatorin Elisabeth Hallmann steht für Rückfragen zum Wegweiser oder dessen Bestellung, aber auch für alle anderen Anliegen werdender Eltern und junger Familien Montag bis Donnerstag am Vormittag unter 05651 302 54401 bzw. fruehehilfen@werra-meissner-kreis.de zur Verfügung.

Hintergrund zum Fachgebiet Frühe Hilfen:

Das Fachgebiet Frühe Hilfen besteht seit 2008 beim Werra-Meißner-Kreis mit einer eigenen Koordinationsstelle. Die Bundesstiftung Frühe Hilfen sowie der Werra-Meißner-Kreis finanzieren dieses Angebot.

Das Aufgabengebiet umfasst dabei einerseits die Koordination des „Netzwerks Frühe Hilfen im Werra-Meißner-Kreis“, einen Zusammenschluss vielfältiger Akteure der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens. Der Fokus aller Akteure im Netzwerk liegt darauf, werdenden Eltern und Familien mit Kindern bis zum dritten Lebensjahr, vorallem in belasteten Situationen, möglichst frühzeitig Beratung und Unterstützung anbieten zu können. Das Netzwerk ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe des „Bündnis für Familie im Werra-Meißner-Kreis“ und trifft sich regelmäßig zum fachlichen Austausch. 

Andererseits wird im Fachgebiet Frühe Hilfen das Angebot der Familienhebammen und Familienkinderkrankenschwestern koordiniert. Werdende und frisch gebackene Eltern in besonders herausfordernden Lebenssituationen können durch die Fachkräfte bis zum 1. Geburtstag des Kindes unterstützt werden, die Leistung ist kostenfrei. Die Vermittlung erfolgt durch die Koordinatorin, eine freigemachte Postkarte zur Kontaktaufnahme liegt dem Wegweiser bei.

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Werra-Meißner-Kreis





Positive Halbjahresbilanz für Mobilfalt Melsungen – Haltestellennetz wird erweitert – Fahrgastzahlen steigen wieder


Die Bilanz für das neue Nahverkehrsangebot Mobilfalt Melsungen fällt nach einem halben Jahr trotz der Corona-Einschränkungen bei allen Beteiligten durchweg positiv aus. Denn die Fahrgastzahlen haben sich insgesamt gut entwickelt und steigen wieder deutlich an. So waren im Juni schon wieder 820 Fahrgäste mit dem MEGmobil, dem fahrplanlosen Anrufsammeltaxi, unterwegs. Zum Vergleich: vor Corona waren es bis zu 890 und mit dem alten AST-Angebot vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 maximal 560 Fahrgäste. In der Zeit der Ausgangsbeschränkungen waren es zeitweise nur 435 Buchungen im Monat.

Ein ähnliches Bild ergibt sich beim StadtBus in Melsungen. Immer mehr Menschen steigen in die neue Linie ein und nutzen die Verbindungen im Halbstundentakt von ca. 5 bis 19 Uhr und erreichen alle wichtigen Ziele in der Kernstadt von Melsungen. Das sind u.a. die beiden Bahnhöfe, das Krankenhaus, Versorgungsstandorte, viele Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten. Mit der Einführung haben sich die Zahlen außerhalb des Schulverkehrs annähernd verdoppelt und stiegen von 2650 auf 4420 im Februar 2020. Während des Lockdowns waren dann nur noch ca. 1770 Fahrgäste in der Stadtbuslinie unterwegs. Aktuell liegen die Zahlen allerdings schon wieder bei über 3400, obwohl zwischenzeitlich das Angebot aufgrund der Corona-Krise geringfügig angepasst werden musste.

Für Bürgermeister Markus Boucsein zeigt sich bereits nach sechs Monaten die hohe Akzeptanz für die neue ÖPNV-Qualität: „Wenn jeden Monat 4000 bis 5000 Menschen für ihre Mobilität in der Stadt Bus und MegMobil nutzen, zeigt das, wie wichtig und richtig die Entscheidung dafür war. Wir sind auf dem besten Weg, damit erfolgreich zu sein.“

„Es zeigt sich, dass unser Konzept hier im ländlichen Raum trägt. Wir haben unser Ziel erreicht, flexibel und verlässlich mit einem guten Angebot auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Melsunger Bürgerinnen und Bürger einzugehen. Die Steigerungen bei den Fahrgastzahlen machen deutlich, dass StadtBus und MEGmobil als fahrplanloses AnrufSammelTaxi im Alltag gut genutzt werden können“, so der NVV-Geschäftsführer Steffen Müller.

Motiviert durch die gute Resonanz bei den Bürgerinnen und Bürgern ist das bestehende Haltestellenetz um weitere fünf neue Haltestellen für das MEGmobil erweitert worden.  Dadurch werden mehrere Wohngebiete (vor allem höher gelegene) in Melsungen und Obermelsungen erschlossen.

Mit einer weiteren Neuerung rechnen NVV und die Stadt Melsungen in den Sommerferien. Dann soll der bisherige Stadtbus gegen ein neues Elektrofahrzeug ausgetauscht werden und den Betrieb aufnehmen. Durch Corona konnte die Fa. Frölich Linie bislang nicht zur Fahrzeugabnahme in die Slowakei reisen. Das ist aber seit kurzem wieder möglich. Der Bus ist mit einem umweltfreundlichen Elektroantrieb ausgestattet und verfügt über 20 Sitzplätze.

 

 

Grafiken zur Entwicklung

 Hintergrundinformation zur Entwicklung des neuen Konzeptes in Melsungen

Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 startet in Melsungen ein ungewöhnliches Nahverkehrsangebot, das aus einer neu strukturierten StadtBus-Linie im 30 Minuten-Takt in Kombination mit einem fahrplanlos verkehrenden AnrufSammelTaxi besteht.

 

Das neue AnrufSammelTaxi – mobil ohne Fahrplan

Solche Angebote, die in der Fachwelt als on-demand-Angebote bezeichnet werden, etablieren sich bundesweit immer mehr, werden aber fast ausschließlich in Metropolen eingerichtet ohne Bestandteil des jeweiligen ÖPNV-Tarifes zu sein. In Nordhessen ist es eine sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen Mobilitätsangeboten sowie Teil des Linienstruktur, der Auskunft/App und des Tarifs. Dieses verbundintegrierte neue AnrufSammelTaxi ist bisher in Hessen einmalig und fährt unabhängig von einem festen Fahrplan. So werden zukünftig viele Bereiche in der Stadt Melsungen, aber auch die Stadtteile Schwarzenberg und Obermelsungen mit einem flexiblen Fahrtangebot zur Kernstadt neu erschlossen.

Hintergrund der Veränderung war der Wunsch der Stadt Melsungen, das bestehende Busangebot mit geringer Nachfrage deutlich zu verbessern und eine Möglichkeit zu schaffen, flexible Bedienformen des öffentlichen Nahverkehrs auch in der Stadt zu etablieren und auszuprobieren. Das neue AnrufSammelTaxi (AST) mit den Liniennummern 433.1–.4 ergänzt das bestehende StadtBus-Angebot der Linie 431 und fährt unabhängig von einem festen Fahrplan. Das bedeutet, dass der Fahrtverlauf im Gegensatz zu Fahrten mit einem klassischen AST je nach aktuellem Bedarf und Zahl der Buchungswünsche zusammengestellt wird. Durch das flexible Fahrtprinzip kann es schon ab etwa 15 Minuten nach Buchung losgehen, spätestens innerhalb von 60 Minuten.

Das AST bietet dort, wo der StadtBus nicht fährt, ein auf individuelle Bedürfnisse abgestimmtes Angebot. Abends, am Wochenende und an Feiertagen, wenn der StadtBus nicht im Einsatz ist, ergänzt der neue fahrplanlose Service auch hier die ÖPNV-Möglichkeiten in der Kernstadt. Ein- und Aussteigen ist dabei an allen bestehenden Bushaltestellen im Stadtgebiet möglich. Das AST wird wie ein normales AST bestellt: telefonisch unter 0800-939-0800, via NVV-App oder über die Online-Fahrplanauskunft unter www.nvv.de. Für Fahrten innerhalb des Stadtgebietes von Melsungen gilt immer die Preisstufe des Stadttarifs (ab 1.1.2019 1,70 Euro Einzelfahrkarte Erwachsene), auch für dieses neuartige AST. Die meisten Tickets können wie gewohnt direkt beim Fahrpersonal gekauft werden. Bei der Bestellung der Fahrten können die Fahrgäste ihre Wunsch-Abfahrzeit melden. Das Buchungssystem prüft diesen Wunsch, und gibt die tatsächlich mögliche Zeit an, welche am Telefon genannt oder online in der NVV-App angezeigt wird. Bis spätestens eine Viertelstunde vor der gewünschten Zeit kann gebucht werden, so dass Fahrgäste flexibel und kurzfristig entscheiden können. Es werden dabei auch Fahrtwünsche mehrerer Fahrgäste zusammengelegt, wenn sie in derselben Richtung unterwegs sind.

Die AST-Verbindungen werden von montags bis freitags von 5 Uhr bis 23 Uhr, samstags und an Sonn- und Feiertagen von 8 Uhr bis 23 Uhr angeboten. Das AST kann nach 19 Uhr und am Wochenende auch dort genutzt werden, wo montags bis freitags tagsüber der StadtBus fährt. Grundsätzlich wird bei den Fahrtwünschen für das AST im Buchungssystem erst geschaut, ob nicht doch ein Bus auf der Strecke verkehrt (vor allem zu Schulzeiten), ist dies nicht der Fall, kommt das AST. Darüber hinaus können Fahrten zwischen Röhrenfurth und Krankenhaus Melsungen täglich von 8 Uhr bis 18 Uhr bestellt werden.

 

Der bewährte StadtBus – jede halbe Stunde

Die bisherigen StadtBus-Linien 431 und 432 wurden zu einer Linie zusammengefasst. Mit der neuen StadtBus-Linie 431 erreichen Fahrgäste montags bis freitags erstmals im Halbstundentakt von ca. 5 bis 19 Uhr alle wichtigen Ziele in der Kernstadt von Melsungen. Das sind u.a. die beiden Bahnhöfe, das Krankenhaus, Versorgungsstandorte, viele Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten. Die Buslinie 432 bleibt bestehen, bedient jedoch nur noch den Schulverkehr.

Das kombinierte Stadtbus- und AST-System wurde für die kommenden sechs Jahre konzipiert. Die entstehenden Betriebskosten von ca. 375.000 Euro pro Jahr werden in der Hauptsache von der Stadt Melsungen getragen, eine anteilige Förderung und Finanzierung kommt darüber hinaus vom Nordhessischen Verkehrsverbund sowie vom Schwalm-Eder-Kreis. Ab Frühjahr bzw. Sommer 2020 kommen sowohl für den Stadtbus der Fa. Frölich Linie als auch für das neuartige AST der Fa. Marggraf barrierefreie, neue komfortable Fahrzeuge zum Einsatz, die mit umweltfreundlichen Elektro- bzw. Hybrid-Antrieben ausgestattet sind und über 20 bzw. 6 Sitzplätze verfügen.

Mobilfalt Melsungen

Das neue Angebot in Melsungen wird unter dem Namen Mobilfalt Melsungen im NVV vermarktet. Es gehört damit zur Familie der Mobilfaltangebote, die im Werra-Meißner-Kreis ihren Anfang genommen haben. Mobilfalt steht dabei für innovative Mobilitätskonzepte als Kombination aus Mobilität und Vielfalt und ergänzt das Mobilitätsangebot im ländlichen Raum.

Linienverlauf und Haltestellen

Die neue StadtBus-Linie 431 verkehrt alle halbe Stunde und beginnt ihre Touren in Melsungen am Bahnhof. Es werden dabei immer nacheinander zwei Schleifen gefahren. Zuerst fährt der Bus ab Bahnhof über den Haltepunkt Bartenwetzerbrücke und das Krankenhaus in die Innenstadt. Dort wird die gewohnte Runde über Schloßstraße, Mauergasse und Sandstraße gefahren, um die beiden zentralen Haltestellen Stadthalle und Am Sand zu bedienen.

Danach fährt der Bus zum Bahnhof, und beginnt den zweiten Teil der Runde über die Lindenbergstraße zum Schwimmbad und durch das Wohngebiet Galgenberg (über die Thüringer Straße, Leipziger Straße, Königsberger Straße und Tannenwäldchen) wieder zurück zum Bahnhof.

Zu Beginn der zweiten Runde werden die drei Haltestellen im Bachfeld und in der Grünen Straße als Bedarfshalt bedient. Das heißt, wer aussteigen möchte, teilt dies dem Fahrpersonal rechtzeitig mit. Und wer dort einsteigen möchte, meldet dies spätestens eine Viertelstunde vorher unter 0800-939-0800 oder über www.nvv.de bzw. die NVV-App vorher an. Dasselbe gilt für die beiden Haltestellen am Krankenhaus und Kindergarten Lutherhaus.

Die StadtBus-Linie 431 fährt montags bis freitags tagsüber alle halbe Stunde. Morgens zwischen 5 Uhr und 8 Uhr fährt der Bus ohne den Abschnitt in die Innenstadt, ab 8 Uhr bis abends 19 Uhr wird die gesamte Strecke befahren. Die Zeiten liegen jeweils so, dass man von der Regionalzuglinie RB5 von bzw. nach Kassel gute Anschlüsse in Richtung Schwimmbad und Galgenberg hat. Zur RegioTram-Linie RT5 kann man sowohl am Bahnhof wie auch an der Bartenwetzerbrücke umsteigen.





Feiern und Freude am besten mit Abstand – Gemeinsamer Appell von Stadt Kassel und Polizei


(ots) Gemeinsame Veröffentlichung der Stadt Kassel und des Polizeipräsidiums Nordhessen

Mehr als drei Monate beschäftigten die Folgen der Corona-Pandemie die Menschen. Die zunächst erfolgten Einschränkungen sind nach und nach gelockert worden. Dazu erklären Oberbürgermeister Christian Geselle, Polizeipräsident Konrad Stelzenbach und Ordnungsdezernent Dirk Stochla gemeinsam:

„Wir haben die erste Welle der Corona-Pandemie in Kassel gut bewältigt. Die Infektionszahlen sind seit März glücklicherweise auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Diese positive Entwicklung ist dem disziplinierten Verhalten der Bevölkerung sowie der umsichtigen Arbeit von Gesundheits-, Ordnungs- und Sicherheitsbehörden zu verdanken.

Auch wenn es schon oft gesagt wurde – es ist dringend notwendig, dass die bekannten Hygieneregeln mit einem Mindestabstand von 1,50 Meter weiter eingehalten werden. Die Kontaktbeschränkungen gelten nach wie vor. Im öffentlichen Raum dürfen sich nicht mehr als zehn Menschen in einer Gruppe treffen. Auch muss unter anderem in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

„Wir möchten nicht, dass es zu Einschränkungen kommt“

Wir möchten nicht, dass es wieder zu Einschränkungen kommt. Denn ein Großteil der Gäste, Gastronomen und Einzelhändler zum Beispiel entlang der Friedrich-Ebert-Straße verhält sich verantwortungsvoll. Aber leider trifft das nicht auf alle zu. Stadt Kassel und Polizei werden wie in den vergangenen Wochen kontrollieren und Verstöße auch ahnden. Nur damit allein lässt sich die Corona-Pandemie nicht im Griff halten.

Jede und jeder Einzelne kann dazu beitragen, wie sich die Situation weiter entwickelt. Jede und jeder muss die eigene Verantwortung ernst nehmen. Dazu gehört auch, dass nach Treffen auf Plätzen sowie in Parks keine Müllberge zurückbleiben. Es ist allen geholfen, wenn jede und jeder mit anpackt und den Abfall wieder mitnimmt, den sie oder er produziert hat.

Sorge um größere Menschenansammlungen

Bilder von größeren Menschenansammlungen zum Beispiel auf der Friedrich-Ebert-Straße, aber auch an anderen Orten machen uns betroffen. Wir sehen mit Sorge, dass sich einige Menschen selbst nach Ansprache nicht an Abstandsregeln halten wollen.

Die Gefahr ist zu groß, dass es zu einer Vielzahl von Infektionen kommt, wenn sich wiederholt so viele Menschen sammeln wie am vergangenen Wochenende. Gemeinsam beobachten Stadt Kassel und Polizei die Situation sehr genau. Sollte sich die Lage nicht bessern, sind Einschränkungen für Gastronomie und Einzelhandel zum Beispiel entlang der Friedrich-Ebert-Straße und Nebenstraßen nicht auszuschließen. Dies könnten dann folgende Maßnahmen sein: Sperrzeiten für die Gastronomie, ein Verbot für den Verkauf von Alkoholika und auch die Sperrung von einzelnen Plätzen.

Es ist absolut verständlich, dass sich viele Menschen danach sehnen, die wieder gewonnenen Freiheiten nach den zurecht erfolgten Lockerungen zu genießen und auch feiern gehen zu wollen. Wir freuen uns, dass sich die Menschen endlich wieder treffen und die Gastronomen stärker ihren Geschäften nachgehen können. Dennoch dürfen wir nicht vergessen, dass die Corona-Pandemie leider noch längst nicht überstanden ist.

Gerade damit wir uns an den kommenden Sommertagen und -abenden wirklich erfreuen können, geht unser dringender Appell an alle Menschen in Kassel: Bitte halten Sie sich an die Hygieneregeln. Befolgen Sie das Abstandsgebot und die Kontaktbeschränkungen. Verhalten Sie sich verantwortungsvoll und unterstützen Sie andere wie zum Beispiel Sicherheitskräfte, aber auch Gastronomen bei ihren Bemühungen für ein geordnetes und friedliches Miteinander zu sorgen. Bleiben sie vorsichtig und rücksichtsvoll. So können Sie sich selbst und andere schützen.

Sie sind mit Abstand die Besten!“

Polizeipräsidium Nordhessen





Corona-Pandemie: Urlauber können zwischen Geld und Gutschein wählen


buzzroom
Pauschalreisende können jetzt zwischen Geld und Gutschein wählen.
Über die Gutscheinlösung hat der Bundestag nun abgestimmt.
Laut dem Entwurf können damit Verbraucher,
deren Urlaub wegen der Corona-Pandemie ausfällt,
ihr Geld zurück verlangen.
 
 

 




Dr. NAAS: Grüne Blockade bei Radwegen macht uns „rad-los“


·         Grüne lehnen Gesetz für bessere Radwegeplanung ab

·         Land ist in der Pflicht Radschnellwege zu planen

·         Al-Wazir macht sich schlanken Fuß

WIESBADEN – „Dass ausgerechnet die Grünen unseren Gesetzentwurf für eine bessere Radschnellwegeplanung ablehnen, ist ein Treppenwitz der Geschichte“, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der Freien Demokraten im Hessischen Landtag Dr. Stefan NAAS anlässlich der gestrigen Ablehnung des Gesetzentwurfs im Landtag. „Alle Experten wie z.B. der ADFC hatten den Gesetzentwurf ausdrücklich begrüßt und hätten sich eine Umsetzung gewünscht. Dass ausgerechnet die Grünen das blockieren, macht uns ‚rad-los’“, zeigt sich Naas verwundert.

Mit dem nun von CDU und Grünen abgelehnten Gesetz hatten die Freien Demokraten vorgeschlagen, dass das Land die Planung, den Bau und den Betrieb von sogenannten Radschnellwegen, die längere Strecken verbinden sollen, übernehmen solle. Damit wäre eine schnellere Planung unter Einbeziehung der Kommunen möglich gewesen, statt, wie nun üblich, die Planungen bei den Kommunen abzuladen, die nun die Wege auf ihrem Gebiet je einzeln planen müssen. „Radschnellwege sind die Autobahnen des Fahrradfahrens. Sie sollen überregionale Verbindungen zwischen Zentren schaffen“, erklärt Stefan Naas. Das Argument des Ministers, dass die Kommunen vor Ort entscheiden könnten, wo der überörtliche Radweg lang führt, könne nicht überzeugen. Mit dem Argument könne man auch die Planung von Landes- und Bundesstraßen an die Kommunen übertragen.

„In Wahrheit geht es doch darum, dass sich das Land sowohl finanziell als auch bei der Verantwortung einen schlanken Fuß machen will. Die Arbeit und den Unterhalt überlässt man lieber den Kommunen, aber zur Einweihung mit der Presse fährt dann mit großem Tamtam der Minister zum Durchschneiden des Bandes“, kritisiert Naas. So könne man den Radverkehr nicht attraktiver machen.  





Mal so zur Warnung: Polizeibeamtin beleidigt: Hamelner muss 1.500 Euro zahlen


(ots) Weil ein Gespräch nicht den Verlauf genommen hat, den er sich wohl vorgestellt hat, ist ein 47-Jähriger in Hameln gegenüber einer Polizeibeamtin massiv ausfallend geworden. Dieses Benehmen kommt ihn jetzt teuer zu stehen: Das Amtsgericht Hildesheim verhängte einen Strafbefehl wegen Beleidigung in Höhe von 1.500 Euro. „Ein deutliches Signal der Justiz, dass derartige Entgleisungen nicht hingenommen werden“, kommentiert Uwe Lührig, Präsident der Polizeidirektion Göttingen.

An einem Freitagabend im März meldete sich der 47-Jährige über den Notruf in der Leitstelle „Süntel“ in Hameln und gab an, sich in einem Bus zu befinden und dass es zu Streitigkeiten mit dem Busfahrer gekommen sei. Ein vernünftiges Gespräch mit dem Anrufer war nicht möglich. Im weiteren Verlauf des Telefonats beschimpfte und beleidigte er die Beamtin, die daraufhin Anzeige erstattete.

„Eine Beleidigung ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat“, macht Polizeipräsident Lührig klar. Das verdeutliche auch der Strafbefehl des Amtsgerichts Hildesheim noch einmal. Er signalisiere außerdem, dass solches Verhalten nicht geduldet werde. Die Behördenleitung werde in derartigen Fällen regelmäßig einen Strafantrag stellen.

„Die Kolleginnen und Kollegen im täglichen Einsatz haben meinen größten Respekt für die Professionalität, die sie in derartigen Situationen an den Tag legen. Sie sind häufig Beschimpfungen, Beleidigungen und Verunglimpfungen ausgesetzt, bewahren dabei aber in der Regel Ruhe und deeskalieren“, sagt der Polizeipräsident. Damit Respektlosigkeiten gegenüber Staatsdienern nicht folgenlos bleiben, werden Vorkommnisse, wie zuletzt in der Leitstelle „Süntel“, zur Anzeige gebracht – und das immer häufiger. Waren es im Bereich der Polizeidirektion Göttingen im vergangenen Jahr etwa 100 Anzeigen, sind es im ersten Halbjahr dieses Jahres bereits mehr als 60 Anzeigen.

Im Zusammenhang mit dem Vorfall in der Leitstelle „Süntel“ macht Polizeipräsident Uwe Lührig darüber hinaus darauf aufmerksam, dass der Polizeinotruf 110 für echte Notfälle gedacht ist – und nicht missbraucht werden darf. „Durch Anrufe, wie die des 47-Jährigen, werden Kapazitäten gebunden, die vielleicht an anderer Stelle dringender gebraucht worden wären“, so Uwe Lührig abschließend. // Polizeidirektion Göttingen





Breitbandausbau an 42 Schulen im Schwalm-Eder-Kreis in vollem Gange


Breitbandausbau im Ausbaugebiet der Breitband Nordhessen GmbH geht weiter/ Vertrag mit Generalunternehmer geschlossen/ 92 Bauvorhaben an Schulen in der gesamten
Region/ Abschluss der bauseitigen Fertigstellung in 2020.

Schnelles Internet für Schulen in Nordhessen, Burgsitzschule, Spangenberg

Spangenberg, 01. Juli 2020. Die Breitband Nordhessen GmbH (BNG) hat den im Herbst 2016 begonnenen Ausbau des Glasfasernetzes im gesetzten Kosten- und Zeitrahmen abgeschlossen und nun in dessen Folge mit dem Ausbau von Schulen begonnen. Im Schwalm-Eder-Kreis laufen die Bauarbeiten aktuell an sechs Schulstandorten, u.a. an der Burgsitzschule in Spangenberg. „Glasfaseranschlüsse sind die Voraussetzung für einen sinnvollen Einsatz digitaler Medien und Instrumente im Unterricht“, so Landrat Winfried Becker, Schwalm-Eder-Kreis. „Nachdem Spangenberg im Rahmen des abgeschlossenen Ausbauprojektes erst recht spät von schnelleren Anschlüssen profitiert hat, freue ich mich besonders, dass wir mit der Umsetzung des Folgeprojektes nun hier beginnen können.“ 

Voraussetzung für den Baustart war die Unterzeichnung des Vertrages mit dem Generalunternehmer, der Weigand Bau GmbH. In Summe werden nun 92 Schulen im Ausbaugebiet der BNG mit einem direkten Glasfaseranschluss versorgt. Für den Ausbau müssen Investitionen in Höhe von rd. 5 Millionen Euro getätigt werden. 50% davon kommen aus dem Bundesförderprogramm zum Breitbandausbau des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), 40% gewährt das Land Hessen und 10% finanzieren die fünf nordhessischen Landkreise, die Gesellschafter der BNG sind. Provider für die Schulen wird die Netcom Kassel Gesellschaft für Telekommunikation mbH.

„Mit dem Ausbau der Schulen im Kalenderjahr 2020 macht die Region einen weiteren Schritt zur Erfüllung der nordhessischen Gigabitstrategie“ so Kathrin Laurier, Geschäftsführerin der BNG. Die von der BNG entwickelte Gigabitstrategie hat zum Ziel, eine flächendeckende FTTB/H-Versorgung (FTTB – Fiber to the Building, FTTH – Fiber to the Home, d.h. Glasfaser bis in die Gebäude) für Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger in den teilnehmenden Städten und Gemeinden Nordhessens vorzubereiten und, sofern entsprechende Förderprogramme vorhanden sind, umzusetzen. Darüber hinaus soll so auch die infrastrukturelle Grundlage für eine spätere Anbindung von 5G-Mobilfunkstandorten geschaffen werden.

Die Breitband Nordhessen GmbH wurde im Februar 2014 von den fünf nordhessischen Landkreisen Hersfeld-Rotenburg, Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner gegründet. Sie setzt sich für den flächendeckenden Ausbau eines Hochgeschwindigkeitsinternets ein. Die Breitband Nordhessen GmbH koordiniert die gesamte Abwicklung und den Ausbau der Glasfaservernetzung in den nordhessischen Landkreisen. Sowohl Gewerbetreibende als auch Privathaushalte profitieren im Ausbaugebiet von Breitbandanschlüssen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde.


 




Corona-Sommer 2020: „Die zweite Welle ist da“


Wie wird der #Corona-Sommer 2020?

Nicht nur der Epidemiologe in BLICK in der Schweiz geht

davon aus, dass die zweite Welle Europa bereits erreicht hat.

 

 





Polizeioberkommissarin Simone Feußner ist neue „Schutzfrau vor Ort“ in Bad Wildungen


(ots) Ein neues Gesicht in der Bad Wildunger Sicherheitsarchitektur:

Mit der Ernennung zur „Schutzfrau vor Ort“ (SvO) für die Stadt Bad Wildungen hat Polizeioberkommissarin Simone Feußner eine für sie neue Aufgabe übernommen. Sie wurde am 24. Juni 2020 offiziell in ihr neues Nebenamt eingeführt, hauptamtlich ist sie seit Jahren in der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Bad Wildungen tätig.

Simone Feußner möchte das zukunftsorientierte und bürgernahe Konzept, wie es im gesamten Bereich des Polizeipräsidiums Nordhessen verfolgt wird, fortsetzen. Für sie ist es wichtig, persönliche Kontakte zu den Bürgerinnen und Bürgern, den Mitarbeitern der Stadtverwaltung, Geschäftsleuten sowie Vereinen und Organisationen zu halten. Sie möchte auch gerade den Menschen, die nicht mehr so mobil sind, die Möglichkeit bieten, wohnortnah mit der Polizei in Kontakt zu treten.

Feußner: „Ich sehe mich als Bindeglied zwischen der Bevölkerung, der Stadt und der Polizei und werde ein offenes Ohr für die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger haben, um so frühzeitig Probleme erkennen und lösen zu können“. Da sie die Kontakte mit den Menschen vor Ort pflegen möchte, sollen künftig regelmäßige Bürgersprechstunden im Rathaus der Stadt Bad Wildungen eingeführt werden. Genaue Termine werden noch in der örtlichen Presse bekannt gegeben.

Als „Schutzfrau vor Ort“ wird sie auch in verschiedenen Gremien mitwirken, so ist sie zum Beispiel auch in das KOMPASS-Programm der Stadt Bad Wildungen eingebunden (KOMPASS steht für KOMmunalProgrAmm SicherheitsSiegel).

Im Hauptamt ist Feußner seit Jahren als Ermittlerin bei der Polizeistation Bad Wildungen tätig und verfügt daher über langjährige Erfahrungen und hat vielfältige Kontakte. Sie möchte individuelle Lösungen für Probleme vor Ort entwickeln, im ständigen Dialog mit allen Beteiligten bleiben und dazu beitragen, das Sicherheitsgefühl der Bürger und Bürgerinnen zu steigern.

Der Leiter der Polizeistation Bad Wildungen, Polizeihauptkommissar Peter Basteck, der Bürgermeister der Stadt Bad Wildungen, Ralf Gutheil, sowie der Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Bad Wildungen, Martin Segeler, und seine Stellvertreterin Katrin Gross begrüßten die neue „Schutzfrau vor Ort“. Sie wünschten ihr gutes Gelingen bei der neuen Aufgabe und waren sich sicher, dass die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Polizei Bad Wildungen fortgesetzt wird.

Auf dem beigefügten Bild von links: Martin Segeler, Katrin Gross, Peter Basteck, Simone Feußner, Ralf Gutheil

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg





Wird das Coronavirus ansteckender und schlimmer?


Fauci spricht von Mutation

In den USA erkranken vor allem im Süden des Landes immer

mehr junge Leute an #Covid19.

 

 





Einbrecher stehlen Eis aus Schulmensa: Kasseler Kripo sucht Zeugen


Beispielbild

(ots) Kassel-Mitte: Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht zum gestrigen Mittwoch in der Kasseler Innenstadt in eine Schule eingebrochen. Während sie beim Aufhebeln eines Seitenfensters scheiterten, gelang ihnen anschließend der Einstieg in die Schulmensa, nachdem sie eine Glasscheibe eingeschlagen hatten. Aus den Räumen erbeuteten die Einbrecher zwei Tablets, eine geringe Menge Münzgeld sowie mehrere Eispackungen, die sie offenbar an Ort und Stelle verspeisten. Die Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei sind mit den weiteren Ermittlungen betraut und auf der Suche nach Zeugen.

Wie die zur Anzeigenaufnahme und Spurensicherung eingesetzten Beamten des Kasseler Kriminaldauerdienstes berichten, hatten sich die unbekannten Täter über den Schulhof an das Gebäude in der Humboldtstraße angenähert. Nachdem das Seitenfenster den Aufbruchversuchen standgehalten hatte, schlugen sie mit einem unbekannten Gegenstand die Glasscheibe an einer Tür zur Mensa ein und verschafften sich durch das entstandene Loch Zutritt. Mit ihrem Vorgehen richteten die Einbrecher einen Schaden von rund 500 Euro an. Offenbar verspeisten die Täter das aus einer Kühltruhe erbeutete Eis noch auf dem Schulgelände, denn die Polizeibeamten fanden mehrere weggeworfene Verpackungen und Eisstiele im Bereich einer Sitzbank. Die Tatzeit lässt sich nach bisherigen Ermittlungen auf den Zeitraum zwischen Dienstagnachmittag, 16:45 Uhr, und Mittwochmorgen, 06:30 Uhr, eingrenzen.

Wer den Ermittlern des K 21/22 Hinweise zu dem Einbruch geben kann, wird gebeten, sich unter Tel.: 0561-9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Polizeipräsidium Nordhessen





Mit 2,3 Promille Unfall verursacht: Festnahme nach Flucht dank Zeugenhinweisen


Beispielbild

(ots) Kassel-Mitte: Ein Mercedesfahrer, der nach einem Unfall in der Nacht zum heutigen Donnerstag in der Kasseler Innenstadt zunächst geflüchtet war, konnte dank der schnellen Mitteilung von zwei aufmerksamen Zeugen kurze Zeit später durch die Polizei festgenommen werden. Wie sich herausstellte, hatte der 34-jährige Mann aus Kassel offenbar alkoholisiert am Steuer seines Autos gesessen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,3 Promille, weshalb er sich nun neben unerlaubten Entfernens vom Unfallort auch wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten muss.

Der Unfall ereignete sich gegen 2 Uhr im „Königstor“. Wie die aufnehmenden Polizisten des Reviers Mitte berichten, hatte der Mercedes beim Ausparken aus einer Parklücke einen vorbeifahrenden VW gestreift, an dessen Steuer ein 36-Jähriger aus Kassel saß. Ohne sich um den Schaden von rund 1.000 Euro zu kümmern, soll der Mann am Steuer Gas gegeben haben und davongefahren sein, während sich die auf den Unfall aufmerksam gewordenen Zeugen das Kennzeichen des flüchtenden Mercedes notierten. Die weiteren Ermittlungen führten die Polizeibeamten dann zu dem 34-Jährigen, den sie kurze Zeit später in einem Kasseler Wohnhaus festnahmen. Auch sein geparktes Auto mit frischen Unfallschäden entdeckten sie in der Nähe des Hauses. Der Tatverdächtige musste die Polizisten auf das Revier begleiten, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an und werden von den Beamten der Verkehrsunfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei geführt.

Polizeipräsidium Nordhessen





Riesiger Erdrutsch in Jade-Mine in Myanmar fordert mehr als 110 Todesopfer


Bei einem gewaltigen Erdrutsch in einer Jade-Mine sind im Norden

von Myanmar am Donnerstag mehr als 110 Menschen ums Leben gekommen.

Die Bergungsarbeiten dauern weiter an, starke Regenfälle hatten die Schlammlawine ausgelöst.

 

 





Wumms-Wochen: Subaru fördert Autokauf mit bis zu 16 Prozent Rabatt


 
  Subaru startet Aktion „Wumms für mehr Freiheit – Das Subaru Konjunktur-Paket“
  Subaru-Kunden bekommen teils komplette Mehrwertsteuer geschenkt – Bis zu 5.300 Euro Nachlass je nach Modell und Ausstattung
  Neuzulassung bis zum 30. September 2020 erforderlich
 
 
  Friedberg, 1. Juli 2020 – Mehrwertsteuer geschenkt statt gesenkt: Mit einem eigenen Konjunkturprogramm fördert Subaru ab sofort den Autokauf. Wer sich bis zum 30. September 2020 für einen neuen Subaru entscheidet, erhält bis zu 16 Prozent Rabatt* – je nach Modell und Ausstattung lassen sich so bis zu 5.300 Euro sparen. 

„Mit Wumms aus der Krise“: In Anlehnung an die markigen Worte des Bundesfinanzministers gewährt Subaru die sogenannte „Wumms“-Prämie auf alle bis zum 30. September lieferbaren Neu- und Vorführwagen. Der neue Forester (Verbrauch kombiniert: 6,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 154 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert) ist in der Topausstattung Platinum dadurch schon ab 37.093,60 Euro erhältlich, was einer Ersparnis von 5.300 Euro gegenüber der vorherigen unverbindlichen Preisempfehlung entspricht. In der mittlerweile fünften Modellgeneration fährt der SUV-Pionier serienmäßig mit dem Mildhybridsystem e-Boxer vor: Ein kleiner Elektromotor unterstützt dabei den 110 kW/150 PS starken 2,0-Liter-Benziner und verbessert so Beschleunigung, Antriebskomfort und Kraftstoffeffizienz. 

Der kompakte Impreza (Verbrauch kombiniert: 6,6-6,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 151-143 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert), für den seit diesem Sommer ebenfalls der e-Boxer angeboten wird, profitiert sogar vom maximalen Rabatt in Höhe von 16 Prozent. Die Limousine startet in der Topausstattung Platinum bei 27.012,80 Euro, was einen Nachlass von 5.145,50 Euro bedeutet.

Beim Subaru XV Platinum (Verbrauch kombiniert: 6,9-6,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 157-149 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert) sinkt der Preis mit e-Boxer um 5.000 Euro auf 31.593,60 Euro. 

Subaru beschränkt die Wumms-Prämie allerdings nicht allein auf seinen elektrifizierten Antrieb. Auch wer sich für ein Modell mit konventionellem Boxermotor entscheidet, kommt in den Genuss von Rabatten in Höhe von bis zu 3.000 Euro. So profitiert jeder Käufer eines neuen Subaru. Der teilnehmende Vertragspartner vor Ort liefert die genauen Vertragsbedingungen und individuelle Angebote. 

Begleitet wird die Aktion „Wumms für mehr Freiheit – Das Subaru Konjunktur-Paket“ von einer umfangreichen Werbekampagne. Neben Anzeigen in Printmedien – unter anderem in dem am 8. Juli erscheinenden Sonderheft „Importeure“ der Auto Zeitung – gehen Ende Juli auch Banner und Google-Anzeigen online. In sozialen Medien wie Facebook und Instagram, aber auch auf den Partner-Webseiten wird die Aktion ebenfalls prominent dargestellt. Für die Händler gibt es zudem ein Werbemittelpaket, das aus einem Indoor-Bannerdisplay, einem Outdoor-Spannband, Schaufensterbeschriftung sowie Spiegelanhängern besteht. Auch Funkspot, Mailing-Vorlage und Fahrzeugbeschriftungen sind für die individuellen Aktivitäten der Partnerbetriebe erhältlich.

* Der individuelle Rabatt ist unterschiedlich und hängt vom Modell ab. Der Maximalrabatt von 16 Prozent bezieht sich auf eine Motorisierungsvariante der Modellreihe Impreza. Der Preisvorteil bezieht sich dabei auf die UVP der SUBARU Deutschland GmbH. Die Aktion gilt vom 01.07.2020 bis 30.09.2020 in Verbindung mit dem Kauf eines aktuellen Subaru Aktionsmodells (Neu- oder Vorführwagen), Zulassung/Besitzumschreibung bis 30.09.2020 bei teilnehmenden Subaru Partnern. Die Aktion wird gemeinsam von der SUBARU Deutschland GmbH und den teilnehmenden Subaru Partnern getragen und ist nicht mit anderen Aktionen der SUBARU Deutschland GmbH kombinierbar mit Ausnahme bestimmter Kundensonderfinanzierungs- und Kundensonderleasingangebote. Weitere Detailinformationen erhalten Interessenten bei teilnehmenden Subaru Partnern oder unter www.subaru.de.

 

 




Ökolandbau-Modellregion Nordhessen wird verlängert


Das hessische Umweltministerium wird die seit 2015 bestehende „Ökolandbau-Modellregion Nordhessen“ mit den beiden Landkreisen Werra-Meißner und Kassel als Projektpartner um weitere fünf Jahre verlängern.

„Damit erhält die Verbesserung der Versorgung mit bio-/regionalen Lebensmitteln im Werra-Meißner-Kreis einen wichtigen Schub“, freut sich der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Rainer Wallmann und betont die Bedeutung kontinuierlichen Arbeitens, um große Ziele, wie die Stärkung der regionalen Lebensmittelversorgung, voran bringen zu können.

Seit 2015 wurden von den beiden Koordinatorinnen in der „Ökolandbau-Modellregion Nordhessen“ eine große Anzahl von Projekten in den Bereichen Erzeugung, Verarbeitung, Vermarktung und Bildung auf den Weg gebracht.

So wurden im Handlungsfeld „bio/regionale Gemeinschaftsverpflegung“ an der Verbesserung der Schulverpflegung im Hinblick auf die Verwendung regionaler Erzeugnisse gearbeitet. An einigen Schulen wurden im Projekt „Gesund genießen“ bereits konkrete Verbesserungen erreicht, nächste Schritte werden für weitere Schulen vorbereitet.

Durch die Veranstaltungsreihe „Kantine sucht Region“ wurden in Kassel und im Werra-Meißner-Kreis vielfältige Kontakte zwischen Erzeugern und Gemeinschaftsverpflegern ermöglicht, auf die Lieferbeziehungen aufgebaut werden können.

Im Handlungsfeld „Vermarktung/Verbraucherkontakt“ wurde mit Feierabendmärkten eine neue zusätzliche Vermarktungsoption für heimische Erzeuger geschaffen. Die „Ökolandbau Modellregion-Nordhessen“ berät und unterstützt interessierte Kommunen bei der Einrichtung des neuen Vermarktungsformats. Feierabendmärkte sind in Witzenhausen und Bad Sooden-Allendorf inzwischen etabliert; in Sontra, Wehretal und Ringgau wurden Feierabendmärkte vorbereitet. Darüber hinaus stellen die in Kassel unter Mitwirkung der „Ökolandbau-Modellregion Nordhessen“ durchgeführten Feierabendmärkte für Erzeuger und Verarbeiter aus dem Werra-Meißner-Kreis neue Absatzmärkte im Oberzentrum dar.

Durch die „Öko-Aktionstage Nordhessen“ wurden Verbraucher und Kinder auf vielfältige Weise über den Ökolandbau informiert. 2018 und 2019 sind jeweils Programme mit zahlreichen Angeboten für Veranstaltungen und Exkursionen entstanden.

Mit den „Bio-Streuobst-Apfelchips“ gelang eine interessante Produktinnovation mit Verarbeitung im Werra-Meißner-Kreis und Entwicklung weiterer Lebensmittel-Produkte beim Verarbeiter den Gemeinnützige Werkstätten Eschwege. Auch die durch den Fachbereich 8 in das Projekt eingebrachten „Regionalen Entdeckungen Werra-Meißner“ werden gemeinsam mit der „Ökolandbau-Modellregion Nordhessen“ weiterentwickelt und bewirken Transparenz in Bezug auf die heimische Lebensmittelerzeugung.

Schließlich sorgt auch der landesweite Austausch zwischen den einzelnen Ökolandbau Modellregionen für wertvolle Impulse. Ab 2021 werden Ökolandbau Modellregionen dann flächendeckend in ganz Hessen vertreten sein.

„Gemeinsam mit den Bauernverbänden beider Landkreise und vielen weiteren Akteuren haben wir in der „Ökolandbau-Modellregion Nordhessen“ die Chance, bio-/regionale Lebensmittel nach vorne zu bringen und dadurch auch die landwirtschaftlichen Betriebe zu unterstützen“, betont der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Wallmann.





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Nach versuchtem Tötungsdelikt – -2000 € Belohung ausgesetzt


(ots) Gemeinsame Presseveröffentlichung der Staatsanwaltschaft Kassel und des Polizeipräsidiums Nordhessen

(Zwei Videos, die den Tatverdächtigen des versuchten Tötungsdeliktes zum Nachteil eines 47 Jahre alten Minicar-Fahrers zeigen, sind unter https://k.polizei.hessen.de/1640002958 abrufbar und stehen dort zum Download bereit.

https://www.polizei.hessen.de/videos/CaQoUcRBc0ysixVyF2h2HA/original.mp4

Auf die Presseveröffentlichungen wird hingewiesen.

Kassel: Bei der Fahndung nach dem Unbekannten, der am Sonntag, 21. Juni 2020, in Kassel einen 47-jährigen Minicar-Fahrer durch einen Stich in den Hals erheblich verletzte, veröffentlichen die Kasseler Kripo und die Staatsanwaltschaft Kassel zwei Videos, auf denen der Tatverdächtige zu sehen ist. Mit der Veröffentlichung erhofft man sich, Hinweise auf den derzeit noch unbekannten Täter aus der Bevölkerung zu bekommen. Zudem hat die Staatsanwaltschaft Kassel eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro ausgelobt.

https://www.polizei.hessen.de/videos/bVL8JWQDHEW1QC6zEoZ2Yw/original.mp4

Fahrt von Friedrich-Ebert-Straße zur Knutzenstraße

Die nun veröffentlichten Videos stammen aus Überwachungskameras im Bereich der Friedrich-Ebert-Straße / Westendstraße. Auf diesen Bildern ist der Mann zu erkennen, der an dem Sonntagmorgen, um 4:50 Uhr, in Höhe einer dortigen Eisdiele und eines Clubs in das Minicar des späteren Opfers einstieg und sich in die Knutzenstraße / Fraunhoferstraße fahren ließ. Nachdem der Unbekannte dort den Fahrpreis bezahlte hatte, soll er dem 47-Jährigen unvermittelt einen Stich mit einem spitzen Gegenstand in den Hals versetzt haben. Dabei soll der Täter nach Angaben des Opfers eine fremdenfeindliche Äußerung getätigt haben. Anschließend war der Mann zu Fuß in Richtung Fiedlerstraße geflüchtet.

Hinweise an die AG 22 unter Tel. 0561 – 9100 erbeten

Beim für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariat 11 der Kasseler Kripo wurde unmittelbar nach der Tat eine Arbeitsgruppe, die AG 22, eingerichtet. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren und gehen derzeit in alle Richtungen, explizit auch in Richtung des möglicherweise fremdenfeindlichen Tatmotivs. Die Ermittler bitten nun um Hinweise zu dem auf den Videos zu sehenden Mann. Zeugen wenden sich bitte unter Tel. 0561 – 9100 an das Polizeipräsidium Nordhessen.

Für Hinweise, die zur Aufklärung des versuchten Tötungsdelikts führen, hat die Staatsanwaltschaft Kassel eine Belohnung von 2.000 Euro ausgelobt. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Bedienstete, zu deren Berufspflicht die Verfolgung von Straftaten gehört, bestimmt. Die Zuerteilung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

Polizeipräsidium Nordhessen





Tanken im ersten Halbjahr: Spannbreite von 31 Cent


(ots) Nachdem die Kraftstoffpreise in Deutschland im Frühjahr zeitweise deutlich gesunken waren, haben sich die Preise im Juni wieder erhöht. Nach einer aktuellen Datenauswertung des ADAC lag der Durchschnittspreis für Super E10 im Juni bei 1,239 Euro je Liter und damit um 6,9 Cent über dem Vormonatswert. Diesel kostete im Schnitt 1,086 Euro je Liter, das war ein Plus gegenüber Mai von 3,6 Cent. Der Durchschnittspreis lag im Mai für Super E10 noch bei 1,170 Euro, der für Diesel bei 1,050 Euro.

Im Verlauf des ersten Halbjahrs 2020 zeigte sich in Folge der Entwicklung der Rohölnotierungen am Weltmarkt eine erhebliche Spannbreite auf dem Spritmarkt. Am teuersten war Benzin am 1. Januar. Damals kostete ein Liter Super E10 1,439 Euro. Am günstigsten kamen die Verbraucher am 30. April weg. Ein Liter E10 lag hier bei 1,129 Euro. Auch beim Diesel lassen sich diese Schwankungen erkennen. Der teuerste Tag war mit 1,336 Euro der 7. Januar, während der niedrigste Preis im laufenden Jahr mit 1,032 Euro ebenfalls auf den 30. April fiel.

Der ADAC geht davon aus, dass sich die mit dem heutigen Tag in Kraft tretende Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 16 Prozent umgehend preismindernd auch an den Zapfsäulen bemerkbar machen wird.

Im Vergleich zur Vorwoche sind die Spritpreise leicht gesunken. So kommt laut ADAC Auswertung der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel auf 1,269 Euro und ist somit um 0,2 Cent günstiger als vergangene Woche. Der Preis für einen Liter Diesel ist um 0,8 Cent zurück gegangen und liegt aktuell im Mittel bei 1,099 Euro. Die Preisdifferenz zwischen beiden Sorten hat sich somit auf 17 Cent vergrößert.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, ungeachtet des immer noch niedrigen Preisniveaus vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teils erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen den Anbietern. So tankt man laut ADAC in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken

ADAC





Korbach – Mann verliert Geld und setzt Finderlohn aus


(ots) Ein 80-jähriger Mann war am Donnerstag, 25. Juni, in Korbach. Bei einer Sparkasse hob er gegen 17.00 Uhr einen größeren Geldbetrag ab und hielt sich anschließend im Innenstadtbereich von Korbach auf.

Als er gegen 18.30 Uhr bemerkte, dass er den Briefumschlag der Sparkasse mit dem Geld verloren hatte, suchte er den Bereich ab, in dem er sich zuvor aufgehalten hat.

Da er bis heute das Geld nicht finden konnte, meldete er sich bei der Polizei Korbach.

Der 80-Jährige setzte einen Finderlohn in Höhe von 250 (zweihundertfünfzig) Euro für die Person aus, die den verlorenen Geldbetrag findet und bei einer zuständigen Stelle, Fundbüro oder Polizei, abgibt.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg





Fleischkonzern Tönnies bezahlte Sigmar Gabriel als Berater


Von A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

(ots) Sigmar Gabriel wurde von Deutschlands größtem Fleischproduzenten Tönnies als Berater bezahlt. Dies belegen Dokumente, die dem ARD-Magazin „Panorama“ (NDR) vorliegen. Demnach ist der ehemalige Bundeswirtschaftsminister seit März 2020 bis mindestens Ende Mai 2020 für den Konzern tätig gewesen. Gabriel erhielt bislang offenbar ein Pauschalhonorar von 10.000 Euro im Monat sowie ein zusätzliches vierstelliges Honorar für jeden Reisetag. Die Tätigkeit sollte auf zwei Jahre angelegt sein.

Auf Anfrage von „Panorama“ teilte Sigmar Gabriel mit, dass seine privatwirtschaftlichen Tätigkeiten keiner Veröffentlichungspflicht unterlägen. Er habe bei Auskünften an Medien immer auch Interessen Dritter zu wahren. Trotzdem bestätigte er, dass er ab dem 1. März 2020 für Tönnies tätig gewesen sei. Er habe das Unternehmen im Rahmen von drohenden Exportproblemen im Zusammenhang mit der Afrikanischen Schweinepest beraten. Seine Arbeit sei aber mittlerweile beendet: „Diese Tätigkeit musste ich aufgrund einer schwierigen Erkrankung und einer dadurch für mich notwendig gewordenen komplizierten Operation zum 31. Mai 2020 beenden. Für mich war zum damaligen Zeitpunkt nicht klar, ob und ggf. wann ich meine beruflichen Tätigkeiten wieder aufnehmen kann.“ Dies erweckt den Eindruck, dass sein Vertragsverhältnis nun endgültig beendet sei.

Gabriel betonte, dass er die „Panorama“-Anfrage beantworte „aufgrund des besonderen öffentlichen Interesses im vorliegenden Fall und auch aufgrund der Tatsache, dass weder ich noch meine Geschäftspartner die frühere Beratungstätigkeit für die Firma Tönnies als problematisch ansehen“.

Firmenchef Clemens Tönnies hatte sich nach „Panorama“-Recherchen persönlich um die Personalie gekümmert. Panorama liegt eine Präsentations-Folie aus der Sitzung des Konzern-Beirats vom 26. Februar 2020 vor. Darin heißt es: „Es ist Clemens Tönnies gelungen, Herrn Sigmar Gabriel als Berater zu verpflichten Er wird seine weiten Kontakte für die Tönnies Gruppe zur Verfügung stellen und aktiv Projekte begleiten.“ Dabei geht es dem Dokument zufolge insbesondere um den chinesischen Markt. Gabriel solle neue Transportmöglichkeiten mit der Eisenbahn nach China eruieren und die Verhandlungen mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium sowie China im Falle eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest führen.

Darüber hinaus gehe es auch um „Kommunikationsberatung in vom Auftraggeber ausgewählten Fällen“. Eine Zielvereinbarung gibt es offenbar nicht. So heißt es in dem internen Papier: „Gegenstand des dem Auftragnehmer erteilten Auftrags ist die vereinbarte Leistung, nicht ein bestimmter Erfolg.“

Eine Antwort der Tönnies Holding hierzu steht noch aus.

Der Fleischkonzern Tönnies steht nach einer Welle von Corona-Infektionen unter überwiegend osteuropäischen Werkvertragsarbeitnehmern am Standort Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh in der Kritik.

Anfang 2015 hatte Sigmar Gabriel – noch als Bundeswirtschaftsminister – das System der Ausbeutung in der deutschen Fleischindustrie als „Schande für Deutschland“ bezeichnet. Es ging vor allem um die oft desolaten Arbeits- und Wohnbedingungen der osteuropäischen Werkvertragsarbeitnehmer. Daraufhin besuchte Gabriel das Tönnies-Stammwerk in Rheda-Wiedenbrück und wurde von Firmenchef Clemens Tönnies persönlich durch die Produktion geführt. In der Folge einigten sich die sechs größten deutschen Fleischkonzerne unter Federführung von Gabriel und Tönnies auf eine freiwillige Selbstverpflichtung zur Einhaltung sozialer Standards in der Fleischwirtschaft. Demnach sollten künftig auch alle Werkvertragsarbeitnehmer nach deutschem Arbeits- und Sozialversicherungsrecht beschäftigt sein, die Zahl der Werkverträge sollte reduziert werden. Zudem wurde vereinbart, dass in die Unterkünfte investiert werde. Die Initiative blieb weitgehend wirkungslos. Allein beim Tönnies-Konzern war 2018 nach eigenen Angaben die Hälfte aller Beschäftigten noch über Subunternehmen tätig. Auch die Wohnsituation der Werkvertragsarbeitsnehmer hat sich offenbar nur unwesentlich verbessert.

Sigmar Gabriel ist seit November 2019 nicht mehr im Bundestag. Er war von 2013 bis 2017 Bundesminister für Wirtschaft und Energie, bis März 2018 Bundesaußenminister. Gegen die Karenzzeit-Regelung für den Wechsel von der Politik in die Wirtschaft hat er mit seiner Tätigkeit für Tönnies nicht verstoßen. Gabriel war bis März 2018 Minister und ist erst seit März 2020 Tönnies-Berater. Das Gesetz sieht für ehemalige Mitglieder der Bundesregierung eine Anzeigepflicht vor, wenn sie beabsichtigen, innerhalb von 18 Monaten nach Ausscheiden aus dem Amt einer Beschäftigung außerhalb des öffentlichen Dienstes nachzugehen.

NDR





Kasseler Woche der Museen statt Museumsnacht


Seit Jahren gehörte sie für die Kasselerinnen und Kasseler zum Ausklang eines Sommers dazu – die Kasseler Museumsnacht. In diesem Jahr kann das Event, bei dem im vergangenen Jahr mehr als 90.000 Besuche in mehr als 40 teilnehmenden Häusern gezählt wurden, aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie leider nicht stattfinden. Wie sich die Situation weiterentwickelt, ist noch ungewiss. Sicher ist jedoch, dass am 5. September eine Museumsnacht, wie die Besucherinnen und Besucher der letzten Jahre sie kennen und lieben, nicht durchführbar sein wird.

Trotz allem soll die Museums- und Ausstellungslandschaft Kassels, auch und gerade in der aktuellen Situation, sichtbar und erlebbar bleiben. In Kassel finden rund ums Jahr vielseitige Ausstellungen statt – von Kunst und Kultur, über Stadtgeschichte und Naturkunde, bis hin zu Technik und Literatur. Diese Orte und Museen tragen auch während der Einschränkungen durch Covid-19 dazu bei, das kulturelle Leben der Stadt aufrecht zu erhalten. Auch wenn eine Museumsnacht in diesem Herbst leider nicht stattfinden kann, wollen ihre Träger und Organisatoren gemeinsam mit zahlreichen beteiligten Institutionen auch in diesem Jahr mit einem alternativen Konzept zu kulturellen Erlebnissen einladen.

 

KW 36 – Kasseler Woche der Museen

Deshalb wurde für dieses Jahr ein neues Format entwickelt, das Lust macht bekannte Sammlungen, Ausstellungen und Neuentdeckungen zu besuchen: Die KW36 – Kasseler Woche der Museen – findet von Dienstag, 1. September, bis Sonntag, 6. September, statt. In diesem Zeitraum können Besucherinnen und Besucher mit Tagestickets die Vielfalt der Ausstellungsorte und Museen in Kassel kennenlernen.

Die Gesundheit und Sicherheit der Gäste sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht jedoch auch hier an erster Stelle: Es gelten die jeweiligen Zugangsbeschränkungen und Hygienevorschriften der beteiligten Museen und Ausstellungspartner.  Um trotz der aktuellen Einschränkungen den Besucherinnen und Besuchern die Teilnahme zu ermöglichen, findet das Format über sechs Tage hinweg in der Kalenderwoche 36 statt.

Kulturdezernentin Susanne Völker betonte den besonderen Charakter der KW 36: „Die Solidarität ist neben dem Aspekt der Sichtbarkeit das wichtigste Motiv für die besondere Zusammenarbeit in diesem Jahr, denn das Format lädt auch dazu ein, eine Woche lang zu zeigen, wie wichtig die vielen Ausstellungshäuser, Museen und anderen teilnehmenden Kultureinrichtungen für die Menschen in unserer Stadt sind. Wir freuen uns auf dieses Zeichen der Verbundenheit der Kulturakteure untereinander sowie mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt.“

 

Detailliertere Informationen zur KW 36 werden im August bekannt gegeben.

Hintergrund

Seit 1999 findet am ersten Samstag im September, außer in den documenta-Jahren, die Kasseler Museumsnacht statt. Träger sind das Kulturdezernat der Stadt Kassel, die Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK), die documenta und Museum Fridericianum gGmbH und das Museum für Sepulkralkultur. Aufgrund der Corona-Pandemie kann die Museumsnacht in diesem Jahr leider nicht in der sonst üblichen Form stattfinden. Deshalb veranstalten die Träger stattdessen das alternative Format KW 36 – Kasseler Woche der Museen.

documenta-Stadt Kassel





Kassel Huskies erhalten Lizenz für die DEL2-Saison 2020/21


Kassel, 1. Juli, 2020. Nach dem vor einigen Wochen von den Kassel Huskies fristgerecht die
Unterlagen zur Lizenzierung für die DEL2-Saison 2020/21 eingereicht wurden, ist nun das Ergebnis da.

Nach Abschluss des ligaweiten DEL2-Lizenzprüfungsverfahrens erhalten die Kassel Huskies die Lizenz
für die kommende DEL2-Spielzeit.

Die Schlittenhunde können somit in ihre siebte Saison in Serie in der
DEL2 gehen.

Neben den Nordhessen erhalten auch zwölf weitere Vereine die Lizenz für die anstehende Saison. Die
Lizenz für die Bietigheim Steelers musste durch den DEL2-Aufsichtsrat mit einstimmigem Beschluss
verweigert werden.