Zurück in die Normalität…


…geht das denn überhaupt? …nach seo einem Erlebnis, nach so einer Tat?

 

TAG 2 nach der schrecklichen Tat in Volkmarsen

In einem Bericht des HR über den gestrigen Gottesdienst in Volkmarsen, wurde gesagt:

“ Dass es jetzt zurück in die Normalität gehen würde“

Man fragt sich unweigerlich, ob das denn so schnell gehen würde.

Gerade wenn man aus dem Ort ist und sich mit den Menschen unterhält, bekommt man mehr mit als andere – als Außenstehende. Die Menschen stehen zusammen und reden oder liegen sich in den Armen und – ja nicht wenige weinen auch.

Gerade nach diesem Schock, haben viele einfach funktioniert, nach außen ruhig und sachlich darüber berichtet.

Ich glaube bald jeder Volkmarser bekam mindestens 5 wenn nicht sogar viel, viel mehr Whatsapp Nachrichten oder Anrufe von Freunden oder Verwandten aus der ganzen Welt, ob es gutgehen würde, ob man auch betroffen sei.

Das ist keine Sensationsgier sondern Mitgefühl.

Selbst unsere Tante aus Kanada, hat das Ganze mitbekommen und rief hier an. Unzählige Nachrichten erreichten mich auf allen möglichen Wegen, weil es bekannt war, dass ich immer gern zum Karneval gegangen bin. Menschen zu denen ich seit Jahren kein Kontakt mehr hatte meldeten sich. Das zeigt, dass die Menschen trotzalledem zusammenstehen.

 

Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier fand in seiner Rede am gestrigen Abend gute Worte, in dem er sagte:“ Die Täter wollen Angst und Schrecken verbreiten.“ Das sollten wir nicht zulassen.

Ja es ist ihm gelungen – ohne Zweifel.

Trotzdem stehen die Menschen zusammen, das wurde auch für mich dadurch deutlich, dass sehr viele Menschen hinrannten zu den Verletzten, um zu Helfen anstatt panisch zu fliehen.

Ein sehr gutes Zeichen.


Ich habe gestern übrigens das kleine Mädchen Clara im Uni-Klinikum Göttingen besucht. Sie hatte unter dem Mercedes gelegen und ist mit dem Hubschrauber nach Göttingen geflogen worden. Auch sie 

ist als ein positives Zeichen – deutlich auf dem Weg der Gesundung. 


Heute also wird es für viele zurück in die Normalität gehen.

Viele werden erstmalig mit ihren Mitschülern oder ihren Kollegen zusammentreffen und wieder alles erzählen müssen und es wird auch wieder einige emotionale Momente geben.

Aber auch das ist wichtig bei der Verarbeitung – sogar ganz wichtig.

 

Ich persönlich wünsche allen viel Kraft auf ihrem Weg zurück in sowas wie die Normalität.

Ein kleiner Tipp noch von mir auf ihrem Weg zurück in die Normalität – wenn sie allein nicht damit klarkommen, so ist es keine Schande professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, bei der Trauerarbeit und Bewältigung des Erlebten.

 






Kann das Leben nach der Tat in Volkmarsen wieder unbeschwert werden?


Es ist nicht so kalt am heutigen Abend in Volkmarsen. Trotzdem hört man in der Menge mehr als ein Schniefen, was eben nicht am Wetter lag.

Rund 1000 Volkmarser Bürger, hatten sich am heutigen Abend in und vor der katholischen Kirche am Marktplatz der Nordhessischen Kleinstadt versammelt, um gemeinsam denjenigen zu gedenken, die nicht so viel Glück hatten und verletzt wurden.

Ein Bischof und eine Bischöfin waren gekommen und der Ministerpräsident. Alle sprachen den Menschen Mut zu.

Ist zwar nur eine schöne Geste – aber das ist es in der Tat was die Menschen brauchen. Den Mut weiterzuleben, den Mut sich nicht ständig panisch umzuschauen, den Mut ihr Leben weiter unbeschwert zu genießen – ja und vielleicht in einem Jahr den Karneval wieder zu feiern.

 

Das mit dem Mut wird aber sehr, sehr lange schwerfallen.

Nie wieder wird der Karneval in der katholisch geprägten Stadt wieder das Gleiche sein.

Nie wieder wird irgendjemand nicht daran denken müssen.

Auch mir ging es am heutigen Tag so, dass ich bei jedem silbernen Mercedes der C-Klasse kaum merklich aber dennoch zusammengezuckt bin.

Das Gesehene, das Erlebte zu verarbeiten – gar zu versuchen es zu verdrängen, wird dem einen oder der anderen sicher sehr schwerfallen.

Umso wichtiger ist es, dass viele sich angeboten haben, die Last des Erlebten auch auf ihre Schultern zu laden und die traumatisierten Menschen dabei zu unterstützen es zu verarbeiten.

Kein leichter Job – ganz sicher nicht.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht glaube, dass ich das aushalten würde.

Ja auch als Mann kann man zugeben, dass man vermutlich heulen würde, weil die Emotionen eben hochkommen.

Das nennt man Mitgefühl und Menschlichkeit.

Genau das fehlte dem fehlgeleiteten Mann vor ein paar Tagen in Hanau und dem anderen, am gestrigen Tag in Volkmarsen und genau das sollten wir alle versuchen zu bewahren.

Wir sollten achtgeben, dass uns das bei all diesen schrecklichen Taten nicht abhandenkommt.  






Augenzeugenbericht zur Tat in Volkmarsen

 


Es ist schon komisch.

Da knallt ein Wahnsinniger nur 150 cm an mir vorbei, weil ich auf ner Verkehrsinsel stand und die wollte er ja nicht treffen, sondern möglichst viele Menschen – also weicht er dieser aus.

Sonst wäre ich dran gewesen am heutigen Rosenmontag -komisches Gefühl sowas.

Ja -ich stand am heutigen Tag in Volkmarsen auf dem Steinweg, Ecke Arolser Straße und machte Bilder von einem fröhlichen Karnevalsumzug.

Schurri, Schurri höre ich überall. Lustige ausgelassene Menschen die sich toll kostümiert hatten.

Bereits seit 8.25 min rollt der Festzug auf mich zu, bzw. an mir vorbei. Ich mache Fotos und ein Video des fröhlichen Umzuges. (was aber niemand zu sehen bekommt, außer der Polizei)

Plötzlich höre ich hinter mir durchdrehende Reifen und drehe mich gerade noch rechtzeitig um.

Tausende Gedanken schießen durch meinen Kopf. Was soll denn das? Wo kommt der denn her? Sieht der denn gar nicht die Leute?


Die Polizei hatte veranlasst, dass mehrere Fahrzeuge auf der direkten beschleunigungsfähigen Spur diese blockiert haben.

Mehrere Lieferwagen standen dort wie schon seit Jahren übrigens.

Auch die Polizei stand mit zwei Einsatzwagen auf der Arolser Straße.

Da knallt dieser „Mann“ mehr oder minder durch die Absperrung und direkt auf mich zu.

Das Fahrzeug hatte zu diesem Zeitpunkt lockere 70-80 km/h drauf und beschleunigte.

Dann hat mich das Fahrzeug passiert und rast auf einen großen Traktor zu, weicht aber nach links aus und zieht direkt in den Festzug rein.

Männer, Frauen und Kinder fliegen durch die Luft.

Dann korrigiert das Fahrzeug nochmal die Richtung und zieht mehr nach rechts, bevor es endgültig vor dem Rewe zu stehen kommt.

Überall liegen Verletzte herum, man hört Menschen schreien. Viele Menschen laufen in die Richtung um zu helfen und flüchten nicht in Panik.

Der Apotheker dort geht geistengegenwärtig sofort in seinen Laden und holt Verbandsmaterial und verteilt dieses.

Alles lange bevor die Rettungskräfte vor Ort sind.

Die Polizisten ziehen Schutzkleidung an, weil sie zunächst auch nicht recht wussten was nun vorliegt.

Dann zerren sie den Fahrer aus dem Fahrzeug.

Die ersten Rettungskräfte treffen ein und kümmern sich um die Leute.


Ich selbst bin noch ganz fassungslos, wie man sowas machen kann, denn eines ist sicher für mich, dass war kein Versehen.

Das war bewusst und gewollt.


Natürlich kenne ich einige der Menschen die verletzt wurden und hoffe ganz inständig, dass sie und die anderen vielen verletzten

Menschen wieder glücklich und gesund werden können.

 

Ich drücke Nadine und ihrem schwerverletzten Kind ganz ganz fest die Daumen!!!




Es hätte ein schönes Fest werden sollen


Am heutigen fand der Volkmarser Rosenmonntagsumzug statt.

Viele hundert Menschen versammelten sich, als plötzlich ein silberner Mercedes C-Klasse Kombi mit enormer Geschwindigkeit in  den Festzug fuhr.

Viele Menschen wurden dabei schwer verletzt.

Das Fahrzeug stoppte dann und der Fahrer konnte von der Polizei vorläufig festgenommen werden.

 

Der Verfasser des Beitrages war selbst Augenzeuge und wurde nur knapp verfehlt.

Meine Gedanken sind bei den Menschen die nicht so viel Glück hatten wie ich heute.

Ich hoffe für sie, dass sie es alle schaffen.





Politische Agitation im deutschen Fernsehen


©WDR Der neue Chef der ARD empfiehlt sich bereits vorher bestens.

Dieser Tage las ich mal einen Satz der mich recht nachdenklich mache:

„Wer sein Wirken und sein Vermächtnis aus ideologischen Gründen in den Schmutz zieht, ist nicht nur für den Beruf des Journalisten ungeeignet, sondern lässt es vor allem an Charakter fehlen.“

Der ideologische Kampf muss weitergehen, das eigene verquere Weltbild muss zu den Menschen gebracht werden, koste es was es wolle.


Der ehemalige Bundestagspräsident Lammert äußerte in 2013 mal sowas wie:

 „… dass es nicht um Quote gehe, sondern um „seriöse Information“.

Wenn die Sender das nicht mehr leisten, dann müsse man sich fragen, ob das System der „staatlichen Rundfunkgebühren“ überhaupt noch gerechtfertigt sei.

Die Sender würden die „einstigen Standards des öffentlich-rechtlichen Rundfunks regelmäßig verfehlen“. 


Leider blieb sein Appell völlig ungehört.

Zwar stellen die öffentlich-rechtlichen Sender Millionen von Zuschauern und Zuhörern täglich auf eine harte Probe, doch lässt sich das immer neue Überschreiten sämtlicher Grenzen, mit dem ideologischen Kampf, für das eigene Weltbild längst nicht mehr rechtfertigen.

Man ist wirklich einiges gewohnt, sei es die unverhohlene Diffamierung aller politischen Ansichten, die nicht im links-grünen Milieu beheimatet sind, oder die vielen sogenannten Talk- und Comedy-Formate, in denen linke Positionen in einer Art und Weise zelebriert werden, dass man sich an das DDR-Staatsfernsehen erinnert fühlt.

 

Jüngstes Beispiel ist da die „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“ des WDR.  Vor einem Jahr war des der: „Ich fick die Polizei“ Song des NDR. 

 

All das könnte im Alltag unter Agitation und Propaganda verbucht und kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen werden – wäre da nicht der Rundfunkbeitrag, mit dem wir diese Politaktivisten bezahlen müssen.

Aber natürlich ist das alles ja gar nicht so schlimm, auch nicht, dass hier Kinder BENUTZT wurden, denn der Intendant des WDR hat sich doch entschuldigt.

Na also, leider wird der  Herrn Buhrow aber dann doch nicht zurücktreten. Für 400.000 € Jahresgehalt zzgl diverser Aufsichtsratvergütungen, kann man sich auch mal entschuldigen.

Jetzt könnte man denken, dass der Rundfunkrat, der als Aufsichtsgremium fungiert was sagen wird und diese überfällige Maßnahme dann beschließen wird – aber weit gefehlt.

Der Rundfunkrat besteht aus weiteren Menschen die ins gleiche Horn blasen.

Dies tun sie schon deshalb, weil der WDR ihnen üppige monatliche Aufwandentschädigungen von teilweise über 3000 € monatlich gewährt.

Da fällt es leichter, mal ein Auge zuzudrücken und auf Kosten der Rundfunkgebührenzahler auch mal ein bisschen politische Agitation zu betreiben.

Der Vorsitzende eben jenes Rundfunkrates des WDR äußerte Anfang Dezember zum Thema einer weiteren Gebührenerhöhung für die öffentlich rechtlichen:

“ Damit sind die qualitativ hochwertigen Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Fernsehen, Hörfunk und Internet gefährdet." Meyer-Lauber: "Gerade heute ist es besonders wichtig, solche Medienanbieter zu unterstützen, die unseren demokratischen Werten, einer unabhängigen Berichterstattung und der Vielfalt der Meinungen im Programm verpflichtet sind."

Weit gefehlt lieber Herr Andreas Meyer-Lauber, es wäre sicherlich interessant, was gerade sie als studierter Pädagoge zu diesen instrumentalisierten Kindern sagen würden, um das wieder gerade zu biegen.

Herr Buhrow, sie haben sich damit bereits bestens für ihre neue Stelle als ARD- Chef – just zum Ende des bereits scheidenden Jahres empfohlen.

Gerade der ARD wird ja nun nicht gerade die unabhängige Berichterstattung von großen Teilen der Bevölkerung nachgesagt.

Herr Buhrow, ein Satz wird ihnen aber deutlich nach Berlin vorauseilen:

„Wer sein Wirken und sein Vermächtnis aus ideologischen Gründen in den Schmutz zieht, ist nicht nur für den Beruf des Journalisten ungeeignet, sondern lässt es vor allem an Charakter fehlen.“

Nun denn weiter so.

https://www.presseportal.de/pm/76465/4467521





Die schöne neue Welt der WELT

 

Ein aktueller Artikel der WELT titelt: 

Die WELT schreibt, dass es sich gerade auf Kurzstrecken bemerkbar machen würde und die Menschen in Deutschland würden nun wegen:

  • Extreme Wetterlagen – die Hitzewelle
  • und das Niedrigwasser vieler Flüsse                              …lieber die Bahn nehmen als den Kurzstreckenflug.

Glauben sie das? Ehrlich?

Die Gründe liegen sicherlich wo ganz anders. Es passt aber grad so wunderbar in den Mainstream.

An sich haben wir das Medium WELT anders kennengelernt und wundern uns schon ein wenig, dass auch die nun ins gleiche Horn stoßen und sich Sachverhalte zusammen illusionieren.

Wir wollen das Ganze mal pragmatisch betrachten, denn wir hatten vor kurzem zufällig ein Gespräch mit einer Kölner Studentin, die eben vor normalen studienbedingten finanziellen Problemen stand.

Sie musste die Strecke KÖLN- HAMBURG an einem Wochenende Hin – und zurück bewältigen. Sie ist tatsächlich geflogen – also NIX mit Flugscham.

Sie erklärte uns das auch warum.

Wir haben das mal nachvollzogen und ein fiktives Datum ausgewählt

Freitag 17.01.2020  hin und am Sonntag 19.01.2020 zurück

Wir haben die verschiedenen Reisemöglichkeiten mal sondiert und sind zu einem Punkt gekommen, dass das Reisen mit dem Flieger absolut alternativlos ist.


AUTOBAHN

Die Strecke Köln Hamburg (425 km) eine Strecke die man mit einem Auto in 4,5 Stunden absolviert haben kann, wenn kein Stau ist. Kosten rund eine Tankfüllung (vom verpönten Diesel verbietet es sich zu sprechen, wenn man schon von Flugscham spricht) Hin und zurück also 850 km und ein ganzer Tag wird auf der BAB geopfert.  Wir haben auch nur Spritkosten von rund 90- 100 € fiktiv angesetzt.

Zeitbedarf also mindestens 9 Stunden


ZUGVERBINDUNGen

Es gibt ja mittlerweile mehr als einen Anbieter auf dem Zugsektor und gerade auch der ganz neue Ableger, der bekannten grünen Busse, die durch ganz Deutschland zum Minipreis fahren, macht sich auf dem Markt breit.

Bei Flixtrain also bezahlen wir Hin 19,99 € und 29,99 € zurück  also 49,98 €  und bin 7 Std 32 min unterwegs

Beim direkten Konkurrenten, nämlich der Deutschen Bahn fahre ich im IC immerhin 4 Std. und 4 Min (zumindest theoretisch) für Hin: 29,90 € und 63,80 €  zurück,

 also insgesamt für 93,70 € bei 8 Std und 8 min Zeitbedarf.

Ein Vorteil ist die Koppelung mit dem City-Ticket also die kostenlose Weiterreise im innerstädtischen Verkehr mit Bussen und Bahnen.


FLUGVERBINDUNG

Die Flugverbindung bekommt man zwischen 29,99 € und 79,99 €

Im günstigsten Fall also also für 59,98 € Hin -und Zurück.  Als wir uns das Ganze angeschaut haben, bekamen wir den  Flug noch günstiger, nun kostet er Hin -und Zurück 69,98 €.

Zeitbedarf für Hin – und zurück 2 Std 20 Min.


Erstaunlicherweise bezieht sich die WELT auf einen einzelnen Professor, der zufällig aus Schweden stammt. Dieser macht die Aussage:

„Für mich ist das der Beweis, dass sich die zunehmende Wahrnehmung des Klimawandels nun auch in den Entscheidungen der Konsumenten widerspiegelt“, so Stefan Goessling, Professor an der Linnaeus-Universität in Schweden, der die ADV-Daten analysiert.

Der Herr Professor bezieht sich auch nur auf die schwedischen Verhältnisse.

Die WELT führt weiter aus: “ Der Flughafenverband ADV erklärt den Rückgang mit anderen Gründen: Eurowings hat Strecken gestrichen, die Lufthansa wurde bestreikt, Kapazität wurde aus dem Markt genommen. Auch Kepler-Cheuvreux-Analystin Ruxandra Haradau-Döser sagt, Kapazitätskürzungen verzerrten das Bild und erhöhten die Ticketpreise. Daher sei es zu früh, Flugscham verantwortlich zu machen.


FAZIT :

Reisende bei denen Zeit = Geld bedeutet werden wahrscheinlich immer fliegen, denn vom Zeitbedarf ist dies alternativlos.

Wem Zeit nichts bedeutet und wer nur nach dem Geld schaut, der kann durchaus mit der Bahn günstiger fahren. Jedoch ist die Sitzplatzgarantie eben nicht gegeben, gerade auf allen Strecken hin nach Köln am Sonntag.

Interessant an dieser Form der oberflächlichen Berichterstattung ist auch, dass offensichtlich alle sofort anspringen, weil ein einziger schwedischer Professor mal was sagt, denn sowohl Focus, Welt, Kieler Nachrichten, Deutschlandfunk und noch viele andere posten mehr oder minder den gleichen Artikel. Herr Professor wird ihn ordentlich an alle übersandt haben. Ist ja auch wichtig für die Meinungsbildung wenn viele den gleichen Ton anschlagen.

Weiterhin interessant ist auch, dass zum Beispiel die Welt die eigene Überschrift relativiert aber höchstwahrscheinlich auf die NUR-ÜBERSCHRIFT-LESER spekuliert um  mal etwas Stimmung zu machen.

Schade, dass die WELT da mitmacht. Verabschiedet sie sich nun von gutem Journalismus und schwenkt zum Mainstream um?


 

 

 




Der Pflegenotstand in Deutschland und wie es Abhilfe geben könnte


Seit Jahren gleicht die Situation in den Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern einem wirklichen Notstand.

In den Krankenhäusern müssen Stationen zusammengelegt werden, um der anfallenden Arbeit überhaupt noch gerecht zu werden.

In der Nacht ist es nicht selten so, dass Nachtschwestern gleich für mehrere Stationen zuständig sind.

Geeignetes Pflegepersonal für Pflegeeinrichtungen zu bekommen ist eine mühselige Aufgabe.

Im Oktober 2018 berichtete der NDR über den Pflegenotstand an einer Kinderklinik in Hannover. Obwohl Ärzte und Infrastruktur vorhanden waren, musste der Transfer von teils schwer kranken Patienten von anderen Kliniken, zur Versorgung an die Kinderklinik, wegen Mangel an Pflegepersonal, abgelehnt werden.

Angesichts des Pflegenotstands starteten das Bundesgesundheits-, das Bundesfamilien- und das Bundesarbeitsministerium im Juli 2018 eine Konzertierte Aktion Pflege.

Durch den demographischen Wandel in der Bundesrepublik wird das Problem aber in den kommenden Jahren nicht etwa kleiner, sondern potenziert sich in den nächsten Jahren enorm.

 

Nun wo der Missstand offensichtlich ist rühren sich auch die bundesdeutschen Politiker endlich.

Eine Delegation des Bundestages bereiste vor ein paar Wochen den Kosovo um sich vor Ort zu informieren.

Auch der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verhandelte ein Abkommen mit dem dort zuständigen Minister.

Das arme Kosovo ist vor allem an einem reich. Nämlich an jungen Menschen. Nirgendwo anders in Europa sind die Verhältnisse so umgedreht wie dort. Der Arbeitsmarkt kann die vielen jungen Menschen nicht fassen.

Daher haben viele dort begriffen, wohin die Reise gehen muss um am allgemeinen Wohlstand zu partizipieren, nämlich in der Pflege. 

Wir haben den Kosovo besucht und haben uns informiert.

Wir wollen versuchen die enormen Anstrengungen des Landes in unserem kleinen Filmbeitrag zu dokumentieren.



 

 




Putin handelt Waffenstillstand mit Erdogan aus


Dicke Backen und Protestnoten reichen nicht immer.

Die Bundesregierung hat ihre „tapferen Peschmerga Kurden“ ganz einfach dem Mammon geopfert.

Erdogan hat sie angegriffen, um die verhassten Kurden endlich loszuwerden.

Diese wiesen immer wieder darauf hin, dass der IS noch nicht entgültig zerschlagen ist. Ein Kampfeinsatz gegen die

letzte Bastion gegen diese würde diese erstarken lassen.

Das alles interessierte Erdogan nicht. Trotz vieler Proteste aus dem Westen, machte dieser munter weiter und ordnete weitere Luftangriffe an.
Viele unschuldige Zivilisten starben und/oder mussten flüchten.

In einem Gebiet weit auf syrischem Staatsgebiet errichtete er eine Schutzzone.

Nun hat PUTIN Erdogan eingeladen und man handelte mal eben einen Waffenstillstandspakt aus. Auch werden gemeinsame Streifen (russisch/türkisch)

in diesem Gebiet dafür sorgen, dass diese auch eingehalten werden. Putin hat also zweierlei erreicht, nämlich den Waffenstillstand und die Kontrolle darüber.

Hin und wieder – sollte man ihm dafür auch den notwendigen Respekt zollen.

 

 


 




Wir haben Europa einen riesigen Gefallen getan


Unsere Zeichnerin hat sich auch Gedanken zum Thema gemacht. Danke an Jennifer Laura http://schnellzeichner-portrait.de/

Diesen Ausspruch machte der amerikanische Präsident vor ein paar Tagen. Er sagte dies anlässlich seiner Aufforderung an die europäischen Staaten, ihre IS Kämpfer zurückzunehmen.

Bislang kümmerte sich die USA mit Hilfe der Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) um die vielen tausend Gefangene ehemalige IS Kämpfer.

Viele davon stammten aus Europa und sind freiwillig in den nahen Osten gegangen um die IS bei ihrem Aufbau des Islamischen Staates zu unterstützen und für diese zu kämpfen.

Viele der Gefangenen wurden nicht mal unter Anklage gestellt.

Die „Aufbewahrung“  dieser gefangenen Terroristen  koste die USA Milliarden in den nächsten Jahren.

 

Die Vereinigten Staaten würden nicht Abertausende Gefangene „für die nächsten 50 Jahre“ im US-Gefangenenlager Guantanamo Bay oder an einem anderen Ort internieren und dafür Milliarden Dollar ausgeben, sagte der amerikanische Präsident anlässlich einer Zusammenkunft mit dem australischen Premierminister.

Er habe die europäischen Länder aufgefordert diese zurückzunehmen, diese haben sich aber bislang geweigert, so Trump weiter.

Er kritisierte insbesondere  die Länder Deutschland und Frankreich.

 

„Und an einem bestimmten Punkt werde ich dann sagen: ‚Tut mir leid, aber entweder ihr nehmt sie zurück oder ich lasse sie an eurer Grenze frei‘“, drohte Trump. 

Eine Freilassung vor der Grenze würde Deutschland in erhebliche Schwierigkeiten bringen.

Die Personen, sofern sie Deutsche sind oder Europäer müssten theoretisch festgenommen werden.  Dann muss ihnen ein normaler rechtsstaatlicher Prozess gemacht werden und nach erheblichen Ermittlungen muss die Anklageerhebung erfolgen.

Sollte dies nicht binnen eines halben Jahres erfolgen, so müssten die Personen wieder freigelassen werden.

Das dies alles enorme Kapazitäten verschlingen würde, dürfte jedem klar sein und eigentlich ist dies in dieser Form nicht machbar.

Sowohl die Länder als auch der Bund haben schon lange nicht mehr genug Polizeikräfte, Justizbeamte und Richter und Staatsanwälte um diese Mammutaufgabe zu lösen.

Die Weigerung Deutschlands Deutsche Staatsbürger zurückzunehmen, ist ebenfalls als beispielslos in der deutschen Geschichte zu beurteilen.

Es erinnert im Übrigen an den Fall KURNAZ, wo sich der deutsche Kanzleramtschef und Geheimdienstkoordinator und heutigen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier weigerte ! einen deutschen Staatsbürger zurückzunehmen.

Wohin ein solches, rechtswidriges Verhalten führt sieht man an seiner Karriere sehr gut. Es hätte diesem Mann zweifelsohne gut gestanden, seine Fehler einzugestehen. Hat er aber nicht – noch nie.

 

Eines steht jedoch fest, wir müssen dem amerikanischen Steuerzahler mehr als dankbar sein. Die Amerikaner haben uns dieses „Problem“ vom Hals gehalten, während die eigene Regierung ganz genau NICHTS tat.

Es wäre dabei mehr als Recht und Billig, wenn wir uns an den Kosten beteiligen, bzw. diese Burschen zumindest in kleinen Portionen abnehmen, um die damit verbundenen Kosten und logistischen Herausforderungen erträglicher zu machen.

Vermutlich wird bei dieser Bundesregierung aber nichts dergleichen passieren – und man lässt sie einfach so ungefiltert nach ihren begangenen Verbrechen, wieder in Deutschland herumlaufen und zahlt ihnen die Sozialhilfe für die Jahre in Gefangenschaft auch noch nach. Das Ganze natürlich mit einem Blumenstrauss, den sie von den GRÜNEN persönlich überrreicht bekommen, denn schließlich war das Festhalten ja irgendwie illegal.


LINKS :





Wenn einem sonst keiner schreibt…So kann man sich bei WhatsApp selbst was schreiben


Naja es geht ja nicht nur darum, sich selbst sinnlose Nachrichten zu schreiben.

Man kann das Ganze ja auch praktisch betrachten.

 

Sie wollen beispielsweise was notieren, zum Beipsiel ein Einkaufsliste oder was auch immer.

Sie haben einen Link bekommen oder gefunden, den sie unbedingt später anschauen wollen oder müssen.

Auch eine Sprachnachricht an sich selbst ist faktisch vorstellbar, indem man sich an was erinnert.

Jeder und auch jede kennen/kennt das: Man notiert was aber wo war das noch gleich gespeichert?

Das ist unsinnig weil es dann eben nichts nutzt.

Bei Whatsapp sehe ich auf dem Startbildschirm, dass da eine neue Nachricht ist und kann diese aufrufen.

 

Es gibt also zwei einfache Tricks dazu:

1. Ich lege mich selbst als Kontakt an in meinem Telefon und kann mir folglich auch selbst was schreiben bei Whatsapp. Ist witzig funktioniert aber anscheinend nicht bei allen Telefonen.

2.Ich lege eine neue Gruppe an und füge einen x-beliebigen Freund hinzu. Nachdem er angenommen hat, fliegt er wieder raus -(Klaro) Nett wäre es wenn man ihn unterrichtet vorher *g* Dann habe ich nachwievor die bestehende Gruppe mit nur einem Teilnehmer und kann dort schreiben.

 

Hey- mir schrieb übrigens gerade jemand, dass ich heute gutaussehend bin.  😉 

 


 




Unser Besuch der E-IAA in Frankfurt


Elektro, Elektro und nochmals Elektro

Ach ja eines haben wir vergessen, das wollen wir ihnen nicht vorenthalten, nämlich Elektro.

So etwa könnte man die ehemals größte Automobilausstellung der Welt bezeichnen.

In sehr abgespecktem Umfang, dreht sich alles um das Thema – sagten wir es schon? Elektro.

Die Vielfalt vergangener Jahre scheint nun endgültig da hin zu sein.

Bereits am Bahnhof in Frankfurt am Main(Ja wir sind umweltfreundlich angereist) erwarteten uns eine Vielzahl von Elektrorollern, mit denen wir direkt zum Messegelände hätten fahren können.

 

Alle Möglichen Hersteller dieser Welt  präsentieren ihre Elektro-Autos. Für anderes ist kaum mehr Platz und findet allenfalls in Nischen statt.

Kleinfahrzeuge mit Elektroantrieben, die das Fahrzeug unter günstigsten Umständen 140 km weit tragen.

Dabei versteht es sich selbst, dass man keine Verbraucher( Heizung, Licht, Radio, Klimaanlage) angeschaltet hat.

Die schöne neue Welt hat uns eingeholt und den Autoherstellern fällt nichts anderes dazu ein als ELEKTRO.

(Was ist mit noch umweltfreundlicherem Erdgas, oder Flüssiggas oder Wasserstoff ?) Nein es kann und wird nur Elektro geben, so jedenfalls ist mein Eindruck der IAA.

Zugegeben, der neue Porsche – natürlich komplett mit Elektroantrieb (war irgendwie klar oder?) sieht schon schick aus und seine Leistungswerte sind beachtlich, bei einer Reichweite von rund 450 km. Das ist immerhin schonmal etwas und nicht 140 km, die es einem schwer machen, am Sonntag mal an den Edersee zu fahren von Kassel und natürlich zurück.

Das Gleiche gilt natürlich für den ohnehin leidgeplagten Frankfurter der am WE mal in den Taunus will und wenn es geht auch zurück. Ladestationen gibt es aber oben auf dem Taunusplateau oder am besagten Edersee natürlich zu Hauf, so dass die Rückfahrt kein Problem darstellt. Hüstel.

Das Thema Kälte und Winter habe ich mal bewusst ausgespart bei einem Auto mit 140 km Reichweite.

Bei all diesen wunderbaren ELEKTRO-Fahrzeugen frage ich mich aber ernsthaft, wie der Mieter im 3. Stock oder gar im 18. Eigentlich sein Auto des Nächtens aufladen will? Vorstöße wie mehr Ladeeinrichtungen in Parkhäusern sind da eher weltfremd.

Wir auf dem Land haben es da gut, wir kommen zwar nicht bis in die Stadt und zurück aber immerhin laden wir das Auto in der eigenen Garage (zumindest theoretisch, wenn die Stromversorgung passt)

Konzeptionen für Ladeeinrichtungen vermisste ich irgendwie auf der IAA. Sowas wie Ladesäulen in groß oder klein oder Bunt hätte man schön auf der Außenfläche hinstellen können. (Hat man aber nicht)

Stattdessen gab es auch dort Elektro.Das einzige was derzeit wirklich Sinn macht, sind selbstladende Hybridfahrzeuge. Dort muss nach und nach die Batteriekapazität und Ladefähigkeit ausgebaut werden, so dass wir dann wenn die Infrastrukturellen Probleme gelöst sind – irgendwann ganz auf Benziner verzichten könnten.

Übrigens fährt auf der IAA auch ein interessanter Hybrid der Marke Mercedes herum, nämlich Wasserstoff+Elektrisch.

Allerdings wüsste ich persönlich keine einzige Tankstelle für Wasserstoff.



( -) Negativ aufgefallen ist mir die Firma VOLKSWAGEN. Dort wird in einer ganzen Halle die Produktpalette des Konzerns dargestellt.  Um die neuen Fahrzeuge zu präsentieren,  wurden auch mal die elektrischen, natürlich automatischen Türen präsentiert. Aber eben nicht für jeden. Auf meine Bitte, diese nochmals zu öffnen wurde einfach mit einem NEIN geantwortet und man drehte sich weg. Es scheint, als hätte  man es bei Volkwagen nicht mehr nötig. (Und das am ersten Tag der IAA vor Journalisten-  die praktisch kostenloses Marketing machen)

( +) Positiv aufgefallen ist mir die Marke Mercedes, hier gab man sich wirklich viel Mühe die Marke darzustellen. Alles aber auch alles wurde geduldig, notfalls auch in Englisch erklärt. Auch lud man mich ein im Maybach Platz zu nehmen um mir das beeindruckende Soundsystem der Marke #Burmester vorzuführen.  So funktioniert nämlich Werbung, Begehrlichkeiten wecken, dass müsste man den Mitarbeitern der Firma oben mal deutlich machen.

supercarblondie

(+) In einer separaten Halle (Sollten die Fahrzeuge dort versteckt werden wegen Umweltaktivisten ? ) fanden sich dann einige Oldtimer. Noch niemals habe ich so viele Mercedes SL Flügeltürer auf einmal gesehen. Ein herrlicher Anblick jedoch absolut umweltfeindlich. Dem Aktivist/in  gruselt es bei diesem Anblick . Auch auf einem deutlich reduziertem Areal fand ich eher zufällig die Firma Brabus. Der Brabus 900 und natürlich auch die G-Klasse als Brabus 800 finden sich dort.

Ein Auto mit dem es Spaß machen würde mal durchs Gelände zu fahren. Ein Auto für Gegenden, in denen Elektroautos die nächsten 2000 Meilen keine Ladestation finden.

Auch fanden sich dort ganze zwei Wohnmobile, jedoch der absoluten Oberklasse. In einer der beiden war tatsächlich ein SL in der Pkw Garage unten drin.

 (+) Eine recht bekannte Person hatte sich am gestrigen Tag unter die Journalisten gemischt, Es handelte sich um #Supercarblondie die bei Instagram recht bekannt ist und auch schon im deutschen Fernsehen zu sehen war. Natürlich fanden wir sie vor dem neuen Lambo – wo auch sonst? Greetings to you from your German Followers.




Nun wollen wir das Thema Elektroantriebe nicht verteufeln, es ist gut und richtig, dass wir neue Konzeptionen finden, jedoch stimmt gerade in Europa die Gesamtkonzeption noch nicht. Es fehlt an Ladeeinrichtungen an Induktionsschleifen, die das Laden vereinfachen könnten, denn niemand dürfte ein wirkliches Interesse daran haben, die ganze Gegend vollzupflastern mit Ladesäulen.

Auch das Thema Auto gänzlich zu verbannen wird scheitern, denn bei alledem muss man berücksichtigen, dass das Leben nicht nur in der Stadt stattfindet, sondern gerade auch auf dem Land mit weiten Entfernungen und mangelndem ÖPNV.

BILDER IAA

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FAZIT:

Wüsste ich das vorher, so würde ich mir diese IAA ersparen.

Langfristig, so sagten es mir auch mehrere Standbetreiber, wird sich wohl alles weg von der IAA zur Genfer Automobilwoche verlagern, da diese wohl die neue Leitmesse ist.

Wenn sie doch hinfahren wollen nach Frankfurt hier mein Tipp:

Halle 4 ist also die einzige Halle die ich so richtig gut fand.

Passen sie auf, dass sie diese nicht verpassen, denn nur hier kommt man dem Thema Auto wirklich nahe.

Hier steht alles was nach Öl und Benzin sowie nach Leder riecht.

Hier gibt’s noch Auto pur. Nur hier finden sie automobile Träume. Alles andere ist dem Zeitgeist geschuldete voreilige Schüsse aus der Hose.

Jemand sagte mir im Gespräch, es wird noch die Zeit kommen, in der Besitzer von großen Autos angegriffen werden.

Ich persönlich kann mir das bei der momentanen Hysterie auch gut vorstellen.

 


Bilder IAA Halle 4

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Es wird immer doller: Kühe sind in Verruf geraten wegen ihrer Methanproduktion!


 

Die Wiederkäuer produzieren Methan, ein klimaschädliches Treibhausgas.

 

Forscher der Universität Kiel wollen deren Methan-Produktion durch einen

Kräutermix reduzieren.

 

Dafür binden sie den Nutztieren auf einem Versuchsgut Gürtel um.

 

 


Man kann jetzt als Lactoseintoleranter Bürger dieses Landes wirklich nur hoffen, dass die Klimaschützer uns nicht plötzlich auch noch selektieren und ettiketieren. Denn wer Bescheid weiß, erkennt sofort den Zusammenhang. Wer nicht – dem wird es auch nicht verraten – man will ja keine schlafenden Hunde wecken.





Christopher Street Day in Kassel – Generationenwechsel


Bereits am Samstag fand kurz vor dem Wehlheider Kirmesumzug der CSD in Kassel statt.

Nachdem sich der CSD Verein im letzten Jahr zurückgezogen hatte, weil immer weniger Leute was tun wollten, wurde der CSD neu organisiert und auch anders.

Auffällig war, dass rund 80-90 % der Umzugsteilnehmer unter 30 waren.

Viele junge Leute aus der Fridays for Future Bewegung liefen auch beim CSD Umzug mit.

Am Kulturbahnhof gab es dieses Mal gar nichts, man sammelte sich lediglich dort um dann durch die Stadt zum Königsplatz und damit der Schlußkundgebung zu marschieren.

Ein richtiges Programm, wie in den anderen Jahren wurde dort nicht geboten.

Einige wenige Infostände waren dort aufgebaut. 

 

Aus unserer Sicht kamen zwar viele Leute zum Umzug zusammen, der große und sichtbare Öffentlichkeitsauftritt und das „WiederinsGedächtnisbringen“ bei den Heteros mißlang völlig.

Insbesondere durch die Marschroute aussenherum und damit die fehlende Öffentlichkeit wurde das eigentliche Ziel verfehlt. 

Trotzdem hat die Übergabe des Staffelstabes geklappt (es geht weiter)  und auch die neuen Initiatoren werden sich im Laufe der Jahre was neues einfallen lassen.

 

Trotzdem hier einige Impressionen des Umzuges.

 

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Was ist eigentlich am Kasseler Karlsplatz los?


Quelle: http://www.kasselwiki.de/

Naja um genau zu sein, heißt er ja gar nicht so der Karlsplatz.

Eigentlich ist er „nur“ Teil der Oberen Karlsstraße und wird auch so in den amtlichen Straßenkarten vermerkt. In der Mitte ist ein Parkplatz (gewesen).

Der eigentliche Karlsplatz ist nur der Platz vor der Kirche.

Umgangssprachlich wird aber der gesamte Platz so genannt.


Nun haben wir in Kassel ja unsere Documenta, von den einen geliebt, von den anderen gehasst. (Ja auch die gibt es)

Nun muss man sagen, dass die Documenta alle 5 Jahre schon zu einem Magnet von allen möglichen Menschen weltweit geworden ist.

Viele der Kunstwerke blieben in Kassel. Manche schön und manche eher nicht (auch da scheiden sich die Geister).

Man befand, dass man in Kassel auch ein Documenta Institut haben müsste. Dieses solle dann eng verzahnt werden mit der Kunstuniversität in Kassel.

Es gab verschiedene Denkmodelle, wo ein solches Institut denn entstehen könnte.

Eines der immerhin 18 Denkmodelle ist der Karlsplatz, denn man sucht die Nähe zum „Hauptaustragungsort“ der Documenta.

Aufgrund der Angaben erstellte Volumenzeichnung (nicht amtliche Version)

Der bisher favourisierte Platz am HoPla scheint verworfen.

Man lud die Anlieger des Platzes ins Stadtplanungsamt ein um ihnen die neuen Pläne vorzustellen.

Man fühlte sich von Seiten der Anwohner ziemlich überfahren mit dem, was die Stadt (bzw. Herr Nolda (Grüne)) als Stadtbaurat da plante.

Ein fetter Klotz mit 6500 qm Nutzfläche soll dort entstehen.

Die Anwohner zeigten sich entsetzt, denn ein solcher Klotz, der alles überragen würde, würde den Charme des Platzes endgültig zerstören.

Bei dieser angegebenen Nutzfläche

(wohlgemerkt Nutzfläche- es ist dabei noch nicht mal klar, ob Verwaltung, Treppenhaus, Toiletten und sonstiges – noch dazu kommen)

würde der Bau 3 oder 4- stöckig werden müssen.

Bei einer bislang maximal dreistöckigen Bebauung auf dem Platz – würde der Klotz alles überragen.

Der gerade langsam aufkeimende Charme des Platzes (durch das gut besuchte Café) und die nahe Kirche (schon jetzt ist die wunderschöne alte Kirche förmlich eingeklemmt) wird damit wahrscheinlich wieder jäh zerstört werden.

Erst erfolgt eine jahrelange Bauphase (nächste Documenta ist ja erst in 2022) und dann wird er dastehen, der Klotz.

Anliegerkonzept für Begrünung des Platzes

Vermutlich wird die Besucherzahl 4 Jahre lang verhalten sein und nur während der tatsächlichen Ausstellung besucht werden, dennoch gibt es gute Gründe für eine solches Institut, aber eben nicht dort.

Wie aus gut unterrichteten Kreisen berichtet wurde, ist einfach mal ein Förderantrag nach Berlin Stichwort ISEK gesandt, der auch erstaunlicherweise bewilligt worden sei.

24 Millionen seien bewilligt worden, wobei der BUND, DAS LAND  und DIE STADT jeweils ein Drittel zusteuern würden/müssten.

Damit sei man nun verpflichtet NEU zu bauen und keine bestehenden Leerstände nutzen zu können.

Somit entfallen Lösungen am HoPla oder auch das leerstehende ehemalige Polizeipräsidium.

Fraglich ist in dieser Sache auch, warum die Stadtverordnetenversammlung bislang nicht darüber informiert worden ist. Einzelne StaVo zeigen sich empört und machen dies u.a. im Internet deutlich.

Matthias Nölke (FDP) wundert sich offen über diese Verzögerungstaktik und Markus Leitschuh der CDU schreibt: „Nicht gut, wie man das Thema kommuniziert und wie wenig transparent die Stadt dabei ist. „

 

Pläne die schon vor Jahren eingereicht wurden um den Platz ansprechender zu gestalten, fanden leider keine Beachtung.

Fraglich ist, ob sich Herr Nolda in diesem Beispiel ähnlich wie am Friedrichsplatz (Neubau Café und Umgestaltung und der Abholzung von kranken Bäumen (siehe Luftbild)  Fakten schaffen will, bevor der Widerspruch zu groß werden wird.

 


Schon jetzt existiert in dieser Sache aber eine Bürgerinitiative, die bereits Unterschriften sammelt.

Eine Anfrage an die Stadt Kassel ist raus. Mit deren Beantwortung wird diese Woche gerechnet.

Es wird also nachberichtet werden.

LINKS ZUM THEMA:


Anfrage der FDP:


 




Festzug zur Wehlheider Kirmes


Am gestrigen Nachmittag startete der Festzug der Wehlheider Kirmes (wie immer zu spät) – aber er startete.

Ist schon komisch irgendwie, dass man immer zu spät startet.

Ein Redakteur neben mir jammert, denn er hat noch einen Folgeauftrag. Ja der Wehlheider Festumzug ist traditionell unpünktlich denke ich noch.  

Ist aber kein Wunder, denn noch um kurz vor halb sah man einzelne Akteure, zum Beispiel mit ihren Musikinstrumenten in Richtung DÜS laufen.  Man startete dann ja doch noch, eine knappe halbe Stunde zu spät.

Wenigstens hatten wir die letzten beiden Jahre keinen Regen, das ist doch auch schon mal was, kein Grund also rumzumähren.

Der  Festzug war immer sehr lang und sehr bunt und ja irgendwie gehört er ja auch dazu.

Ich selbst bin in Wehlheiden aufgewachsen – wohne aber schon viele, viele Jahre woanners.

Wenn es irgendwie geht, komme ich trotzdem jedes Jahr zum Kirmesumzug um diesen zu sehen. Es ist ein Stück Heimat.

Was mich aber irgendwie stört am Umzug sind die Wagen und zwar nicht alle, sondern diejenigen Wagen auf denen irgendwelche Gestalten sitzen, deren einziges Ziel es ist, sich ordentlich einen hinter die Binde zu kippen. Sowas ist nicht so schön anzusehen.

Die Parteien SPD, Grüne, CDU waren als Fußgruppe und mit geschmücktem Wagen vertreten. Lediglich die FDP hatte einen Lkw der noch vom CSD Geschmückt war. Der CSD fand dieses Jahr ungünstiger Weise am gleichen Nachmittag statt. Man nahm also dort auch teil und fuhr dann eilends nach Wehlheiden.

Es freut mich immer persönlich, wenn man alte Kasseler Traditionsvereine sieht, die ihren Nachwuchs auf die Straße bringen zum Kirmesumzug. 

Dann weiß man – es wird weitergehen und auch im nächsten Jahr wird es wieder einen Umzug geben.



Mehr Bilder gibt es übrigens bei FACEBOOK zu sehen –

 

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Festzug der TG Wehlheiden zur Wehlheider Kirmes





Feierliche Ausstellungseröffnung im Sepulkralmuseum – mit Anwesenheit der Botschafterin


Am Freitagabend fand die vielbeachtete Eröffnung der neuen Ausstellung im Museum für Sepulkralkultur statt.

Das Museum, mit dem weltweit einzigartigen Schwerpunkt befindet sich in Kassel, neben der Grimmwelt.

An diesem Abend stand nun alles im Zeichen der Ausstellung und deren Herkunftsland GHANA.

 

Bei der Eröffnungsfeier sprachen zunächst der Direktor des Museums Dr. Dirk Pörschmann und übergab das Mikrofon dann an den Ehrengast des Abends:

Ihre Exzellenz, Botschafterin der Republik Ghana Frau Gina Ama Blay.

Diese begrüßte das Publikum auf Deutsch, hielt ihre Ansprache aber auf Englisch.

Anwesend war auch der stellvertretende Botschafter Herr Dwamena-Yeboah.

Die Kulturdezernentin der Stadt Kassel Frau Völker hielt ebenfalls eine Ansprache und betonte die Dankbarkeit über ein solch tolles Geschenk.

 

 

Untermalt wurde der Abend von der Musik und den Darbietungen der Ghana-Union aus Kassel. 

Der Gruppe gelang es auch, einige der anwesenden Gäste zum Mitmachen zu animieren, so setzte sich Frau Völker sogar auf den Fußboden. Chapeau.

Deren Sprecherin Frau Biritwum, erzählte den Gästen etwas über die Kultur und eben jene Beerdigungszeremonien aus ihrem Land.

Sie erzählte auch ein wenig über die Integrationsarbeit die die Ghana-Union übernimmt. 

Am Schluss der Veranstaltung berichteten die beiden Kuratoren der Ausstellung( Frau Neurath und Herr Eppler) , über ihre eigenen Erfahrungen in Ghana bezüglich dieses Themas und des Dilemmas indem die Familien dort zum Teil stecken, denn diese Beerdigungen sind noch um einiges teurer als hierzulande bei einem wesentlich niedrigerem Einkommen.
Sämtliche in der Ausstellung zu sehene Fotografien stammen von der Ethnologin Dr. Regula Tschumi.

Nach der Veranstaltung wurden die anwesenden Gäste in der Cafeteria von allerlei Ghanaischen Spezialitäten überrascht.

ngg_shortcode_4_placeholderLINKS:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ghana

https://www.sepulkralmuseum.de/47/Ausstellungen.html


 

F


Bei einem anschließenden Gespräch mit der Botschafterin, zeigte sich diese sehr aufgeschlossen der Kultur und der Region gegenüber.

Sehr erstaunt war sie zu erfahren, dass dies die Heimat der Grimmschen Märchen sei, die sie natürlich kannte. 

Ob es gelang , unsere Heimat etwas anzupreisen und sie etwas neugierig zu machen, auf die vielen Schauplätze der Grimmschen Märchen in unserer Region muss man sehen.



 

 


 




Wir hätten gern unsere eigenen Frühstückseier…


…dachte sich diese Familie (Tochter ist vor gegangen, weil die Eltern ja peinlich sind ? )

Also schnappte man sich zwei stabile Pappkartons  – und auf gings zum Viehauftrieb nach Bad Arolsen am gestrigen Tag.

Dort wird seit vielen Jahren – genauer gesagt seit nunmehr 288 Jahren-  das Vieh aufgetrieben um es begutachten zu lassen und um Geschäfte zu machen.

Der klassische Viehauftrieb wird heutzutage immer seltener, der Aufwand ist einfach zu groß.

 

Dennoch im schönen Bad Arolsen findet er noch statt.

Traditionell heißt das Herbstfest auch Viehmarkt in der Residenzstadt.

In Bad Arolsen findet der Viehauftrieb immer am Freitagmorgen und zwar schon um 08:00 Uhr statt.

Der Viehauftrieb ist mit Prämierung von Pferden, Rindvieh, Schafen, Geflügel und Kaninchen sowie dem 5. Jungzüchtertag Nordhessen.

Auch wenn man nicht am Kauf von Vieh interessiert ist, so ist es doch immer sehr interessant dort.

Am gestrigen Tag kamen wir ins Gespräch mit einem Zimmermannsmeister der sich ganz erstaunliche Tiere zum Hobby hält.

Die Rede ist von weißen Galloways. Der Handwerker hatte auch ein besonders schönes und liebenswertes Tier dabei, den Prachtbullen: “Picasso“. Picasso wurde von vielen gestreichelt und begrüßt – schon wegen seines weichen Fells, was im Winter noch länger wird. Picasso wurde für die heutige Prämierung extra shampooniert und toll gereinigt.

Ich wurde sogar ins Gehege des immerhin 800 KG schweren Bullen gebeten. Nicht auszudenken, was so ein Tier anrichten könnte. Aber Picasso ist lammfromm und den Streicheleinheiten durchaus zugetan.

Ein richtig tolles Tier, was man sich durchaus als Hobby halten kann. Galloways können aufgrund ihres dicken Fells ganzjährig draussen bleiben.

Ich jedenfalls war sofort angetan von diesem gutmütigen Riesen.


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Nun ist der Viehmarkt in Bad Arolsen nicht der kleinste, sondern der größte in ganz Nordhessen und demzufolge gibt es natürlich noch viel mehr dort zu sehen.

Am gestrigen Morgen beispielsweise gab sich auch die Hessische Milchkönigin Laura Burger die Ehre und besuchte den Viehmarkt. Frau Burger ist natürlich selbst auch Landwirtin aus der Gegend von Groß-Gerau.

Sie verteilte kleine Milchtüten oder Jogurthbecher an die Gäste. Der hiesige Landtagsabgeordnete Armin Schwarz schenkte selbst Becher mit Milch aus.

 


ngg_shortcode_6_placeholderEin Gang über den Festplatz mit seinen vielen Attraktionen lohnt sich auch immer.

Am Samstag Abend jedoch wird es sehr voll. Viele neue Schaugeschäfte sind dieses Jahr vor Ort.

Wenn man dann den Königsberg hinaufsteigt, sind auf halber Höhe viele Gewerbebetriebe die ihre Ware vorstellen und anbieten.

Oben auf dem Berg erwartet einen dann das Gewerbezelt.

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LINKS:

https://www.bad-arolsen.de/de/tourismus/kultur-und-unterhaltung/veranstaltungen/termine/kram-und-viehmarkt.php

https://de.wikipedia.org/wiki/Galloway_(Rind)

https://www.milchhessen.de/hessische-milchkoenigin

 

 




Polizei zieht natürlich eine positive Bilanz zum gestrigen Einsatz


Trotz unkontrollierbaren Flaschenwürfen, trotz Versuchen die Veranstaltung zu stürmen zieht die Polizei erwartungsgemäß eine positive Bilanz.

Natürlich ist das ja in der Bundesrepublik mittlerweile ein probates Mittel seinen Unmut ausdrücken, in dem ich fremde Sachen beschädige oder gar Flaschen in die Menge schmeisse, mit denen Menschen schwer verletzt werden können.

Alles alles in Ordnung, denn man ist ja dagegen und man gehört zu den Guten.

Deshalb ist die Gewalt die man ausübt auch gar nicht die schlechte sondern die gute Gewalt.


Der sogenannte schwarze Block, hatte von Anfang an vor, Aktionen zu starten, denn sie hielten sich schon eine ganze Weile im Verborgenen, um dann ihre Aktionen starten zu können. 

Natürlich sind das wahrscheinlich keine Nordhessen, sondern einfach nur reisende Chaoten.

Eines ist klar, wenn die Polizei am gestrigen Tag nicht mit einem Großaufgebot  vor Ort gewesen wäre und wenn die Polizei nicht wirklich konsequent alles abgesperrt hätte, wäre es zu mehr gekommen.

Die Konzeption der Polizei sah eine weiträumige Absperrung vor, bis auf eben jene Bereiche der Schillstraße, Scharnhorststraße und Hafenstraße.

Da müsste man die Konzeption kritisch beleuchten, ansonsten war sie vorbildlich.


Dass ein gutes und richtiges Anliegen von 10 – 15.000 Menschen durch ein paar linke Idioten kaputt gemacht wird, in dem sie Angriffe starten und mit Gegenständen schmeissen gegen die Teilnehmer und die eingesetzten Polizeibeamten, ist immer traurig.

 

 
Eine positive Bilanz muss dann immer mit einem ABER ausgesprochen werden.

#Zusammen sind wir stark  … und möchten Sie oder Sie, die gestern dabei waren, in einem Atemzug mit linken Chaoten, die Gegenstände auf andere und Polizeibeamte werfen genannt werden?

Besser wäre es wenn korrektiven Kräfte einer solchen Bewegung – auch die linken Straftäter ausgrenzt, denn Gewalt ist Gewalt und damit Verabscheuungswürdig 

– es gibt keine gute Gewalt!

 

 



 

 

 




Kosmisches Schauspiel: Mond mit partieller Finsternis


Der Trabant schiebt sich in den Kernschatten der Erde:

Eine Mondfinsternis steht kurz bevor.

Morgen Abend gegen 20:40 Uhr wird der Mond zunächst in den

Halbschatten treten. Dies wird er auch tun, wenn bei uns das

Wetter nicht mitspielen sollte und wir es leider nicht sehen können.

Gegen 22:00 Uhr wird er dann in den Kernschatten eintauchen.

Bei dieser Konstellation stehen Sonne, Mond und Erde in einer Linie

Gegen 23:30 Uhr wird dies vollzogen sein und das gesamte Schauspiel,

für das sie übrigens keinen Eintritt bezahlen müssen, wird gegen 02:30 Uhr

entgültig vorbei sein.

Wir wünschen viel Spaß und einen wolkenfreien Himmel.

 

 


 

 




KÖLN: Schlechte Luft, ständig Staus, Schüler gehen für die Rettung der Umwelt auf die Straße …


 

Wenn sie also das nächste Mal die schöne Stadt Köln besuchen wollen, kommen sie bitte nicht mit dem Auto.

Bei einer so schlechten Luft, könnte das die Menschen an den Rand eines Nervenzusammenbruchs bringen.

Schließlich und unendlich hat die Stadt Köln ja am 09.Juli 2019, (wie viele andere Städte)  auch (mit großer Mehrheit) den Klimanotstand ausgerufen. 

Man hat damit der Eindämmung  – des vom Menschen verursachten Klimawandels“ – eine „hohe Priorität“ eingeräumt.

Das bedeutet endlich -endlich nimmt man den Menschen ernst – endlich tun wir was für die Gesundheit der Menschen.


So legte die Stadt Köln extra ein neues Konzept vor, dass sich „KölnMobil 2025“ nennt.

Darin sind Ziele vorgegeben wie zum Beispiel:

  • Für 2025 ist das Ziel, dass höchstens noch 33 Prozent der Kölner mit dem Auto fahren, der Rest soll im Umweltverbund (zu Fuß, Fahrrad, mit Bus und Bahn) unterwegs sein. Noch 1982 waren es 48 Prozent der Kölner die mit dem Auto fuhren und nur neun Prozent mit dem Fahrrad. unterwegs, Bereits 2013 sank die Zahl der Autosfahrer auf 40 Prozent und stieg die Zahl der Radler auf 15 Prozent.
  • Eine kontinuierliche Umsetzung der beschlossenen Radverkehrskonzepte und ggf. Aufstellung weiterer Konzeptionen.
  • Ausweitung der Angebote im Bus- und Banhverkehr.
  • Modernisierung der Lichtsignalsteuerungen (im Volksmund: Ampeln) 
  • Lkw-Führungskonzept, Lkw-Transitverbot, Landstromversorgung für Binnenschiffe (Baubeginn nach Sommer 2019).

Folgende CO² EInsparungen lassen sich damit rechnerisch erzielen:

  • SmartCity Cologne: 48 Projekte – 16.000 Tonnen CO₂ Einsparung pro Jahr bis 2016.
  • GrowSmarter: 3000 Tonnen CO₂ Einsparung/Jahr – langfristig 10.000 Tonnen pro Jahr.
  • Förderprogramme, etwa zur Altbausanierung. 

Von 1990 bis 2015 sei der CO₂-Ausstoß in Köln pro Kopf um 23 Prozent gemindert worden.


Tja  – klingt soweit alles gut und sehr lobenswert, wäre da nicht ein kitzekleines Wehmutströpfchen.

Wäre da nicht am gestrigen Tag die Veranstaltung : https://www.koelner-lichter.de/   gewesen.

Für fast alles hat nicht nur der Rheinländer Verständnis – dem Deutschen kann man nämlich viel erzählen.

Besonders der letzte Punkt im Veranstaltungskalender jedoch hatte es in sich:

Denn was wären Lichter ohne das größte Musiksynchrone Höhenfeuerwerk Deutschlands, das extra von alten Dieselschleppern (und deren Ausstoss) mitten im Rhein abgefeuert wurde. 

Rund 50 Schiffe machten sich auf den Weg – um den Leuten mal so richtig die Klimaziele zu vermiesen.

4,7 Tonnen an Feuerwerkskörper galt es in die Luft zu jagen.

 

Das Umweltbundesamt schrieb zum Thema Feuerwerk und dessen Belastungen:

Am ersten Tag des neuen Jahres ist die Feinstaub-Konzentration vielerorts so hoch wie sonst 
im ganzen Jahr nicht. Zwischen 100 und 150 Millionen Euro jagen die Deutschen zum 
Jahreswechsel in die Luft. Dabei werden rund 4.500 Tonnen Feinstaub (PM10) frei gesetzt, 
diese Menge entspricht in etwa 15,5 Prozent der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen 
Feinstaubmenge und circa 2,25 Prozent aller PM10-Emissionen (2016).

Das Einatmen von Feinstaub gefährdet die menschliche Gesundheit. Die Wirkungen reichen von 
vorübergehenden Beeinträchtigungen der Atemwege über einen erhöhten Medikamentenbedarf 
bei Asthmatikern bis zu Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauf-Problemen.

Man fragt sich nun wirklich und ehrlich, wer den Schuss nun nicht gehört haben mag.

Man mag mir die drastische Ausdrucksweise verzeihen oder auch nicht, dass passt definitiv nicht zusammen. Ich für meinen Teil kann mich noch sehr gut an die Zeit vor Silvester und danach erinnern, als plötzlich das Silvesterfeuerwerk verdammt wurde.

Alle, alle zogen mit – endlich an einem Strang. Alle Politiker – aller Parteien -Einigkeit und Recht und Freiheit.

Nun aber dieser herbe Rückschlag ohne jegliche Not. Es galt keine bösen Geister zu vertreiben, kein Winter musste ausgetrieben werden oder sonstige Anläße.

Interessantes ist auch im KölnerExptress (LINK unten)  zu lesen:

„Aber nicht in Köln. Das liebe ich an meiner Heimat“, so der in Dellbrück aufgewachsene Chef-Feuerwerker. „Wir kriegen die Reaktionen der Gäste am Ufer ja mit. Keiner hat sich beschwert, es gab keine Buh-Rufe. Nichts. Alle haben weiter getanzt und gefeiert. Da war eine Bombenstimmung.“

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet von nur 40 Kg CO² in einer Stadt in der der Klimanotstand herrscht.

Seltsame Doppelmoral ist das, denn eines steht fest – wo gestern angeblich nur 40 KG CO² rausgeballert wurden, müssen sie woanders eingespart werden und der Bürger gegängelt werden.


 



LINKS:

Umweltbundesamt:

Kölner Express

Kölner Stadt Anzeiger

Ruhr24.de

WDR

https://www.welt.de/

SPIEGEL:

Deutschlandfunk

Frankfurter Rundschau

Deutsche Umwelthilfe:

Umweltkonzept KOELN MOBIL 2025




Kommt jetzt der nächste Vertrauensbruch der Bundesregierung oder schluckt sie die Kröte?


Nachdem die EU nun die deutschen Mautpläne zur PKW Maut gekippt hat, kann das Ganze ein teurer Spaß werden für die Bundesbürger.

„Diese Abgabe ist diskriminierend, da ihre wirtschaftliche Last praktisch ausschließlich auf den Haltern und Fahrern von in anderen Mitgliedstaaten zugelassenen Fahrzeugen liegt“, heißt es zum Urteil der EuGH-Richter.

Das Konzept, die Infrastrukturabgabe an eine Steuerentlastung für deutsche Fahrzeughalter in gleicher Höhe zu koppeln, stelle eine mittelbare Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit dar – und sei damit nicht mit EU-Recht vereinbar.

 

Fest steht nämlich:
  • Deutschland darf keine Maut verlangen, die nur ausländische Autofahrer belastet.
  • Eingeführt werden sollte sie schon im Okt. 2020.Vorschau (öffnet in neuem Tab)
  • Natürlich hat man schon mal vorab ein paar Aufträge erteilt an Firmen.

Fest steht aber auch der Satz – das Versprechen: „Kein deutscher Autofahrer soll durch die Pkw-Maut mehr belastet werden“

 

Bisherige Pläne

Die bisherigen Pläne besagten, dass das Ganze als Infrastrukturabgabe gezahlt werden sollte. Das Gesetz sah vor, dass nur ausländische Autofahrer für die Nutzung deutscher Autobahnen zahlen sollten.

Für deutsche Pkw-Fahrer wäre die Infrastrukturabgabe zwar zunächst auch angefallen, aber sie hätten das Geld über eine geringere Kfz-Steuer wieder zurückbekommen.

Die 2017 vom Bundestag beschlossene Maut sollte im Schnitt 74 Euro jährlich betragen, maximal 130 Euro.

Dieser Preis würde errechnet werden aus Hubraum und Umweltfreundlichkeit des Motors.

Deutsche Fahrzeughalter hätten einmal im Jahr einen Bescheid über die „Infrastrukturabgabe“ erhalten, den sie per Sepa-Lastschrift überweisen sollten.

Das Kennzeichnen würde dann im System freigeschaltet, über ein Netz von automatischen Kontrollstationen an den Autobahnen würde die Mautzahlung dann elektronisch überprüft.

Gescheitert

Nun also steht fest, es darf keine Benachteiligung ausländischer Pkw und Wohnmobilfahrer geben, das Prestigeprojekt der CDU/CSU ist damit schon jetzt gescheitert.

Das interessante daran, ist, dass der EUGH das Maut Verfahren nun auf Klage von Österreich und den Niederlanden gekippt wurde.Die Österreicher verlangen zwar auch eine Maut – das ist richtig – jedoch zahlen die Bürger Österreichs diese auch.

Interessant

Das gleiche Gesetz wurde aber mit dem EUGH zuvor abgestimmt, nach Nachbesserungen vom damaligen Bundesverkehrsminister Dobrindt.

Die Ablehnung erscheint nun schon etwas befremdlich.

Kosten

Zur Jahreswende wurde ein deutsch-österreichisches Konsortium mit dem Aufbau des Systems beauftragt; jetzt drohen dem Bund Entschädigungsansprüche der Unternehmen.

Wenn man diese Kosten-Kröte jetzt einfach schlucken würde, so wäre das eine einmalige Mahlzeit.

Man könnte tüchtig auf die EU schimpfen und würde damit im Mainstream bleiben.

Minusgeschäft

Experten haben nämlich der Bundesregierung auch vorgerechnet, dass deren bisherige Kalkulationen auf falschen Grundlagen basieren. Das Maut-Projekt basiere auf nicht realistischen Zahlen.

Die versprochenen Netto-Einnahmen  -von rund 500 Millionen Euro – für den Straßenbau, seien durch die nicht ausreichend kalkulieren Kosten für den Verwaltungsaufwand, der Rückvergütung für die Deutschen, nahzu eingeschmolzen auf Null.

Es könne sogar durchaus so sein, dass die Kosten auf ein Minus hinausliefen.

Der ADAC beispielsweise warnt seit Jahren vor einem Minus-Debakel.

Quo Vadis Scheuer

Es belieben also zwei denkbare Varianten:

1. Die Maut wird durchgezogen und das Versprechen gebrochen.

2.Die Schlappe wird akzeptiert werden und man zahlt die Firmen eben aus.

Fazit

Der deutsche Steuerzahler zahlt in jedem Fall – für die Unfähigkeit ganzer Ministerien, entweder künftig als Maut oder eben an die Strafzahlung an die Unternehmen.

Niemand – aber auch absolut Niemand wird dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Interessant wäre es schon gewesen, die Vielzahl an ausländischen Fahrzeugen die hier dauerhaft (mit verbilligter Steuer des Heimatlandes) herumfahren, plötzlich verschwinden zu sehen, weil sich das Ganze dann nicht mehr rechnet für deren Halter.


 

 

 

 




Polizei muss einige Medien leider zur Rückhaltung aufrufen

 

 Kassel (ots)Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Kassel und der Sonderkommission „Liemecke“ des HLKA

Nach dem Tötungsdelikt am 2. Juni 2019 im Stadtteil Istha von Wolfhagen zum Nachteil des Präsidenten des Regierungspräsidiums Kassel, Herrn Dr. Lübcke, haben Einsatzkräfte der Sonderkommission „Liemecke“ am gestrigen Samstagnachmittag eine männliche Person in Gewahrsam genommen und mit dem Ziel der Informationsgewinnung bis in die späten Abendstunden befragt.

Die Befragung ergab keine Anhaltspunkte, die eine Tatbeteiligung stützen. Aus diesem Grund wurde er heute in den frühen Morgenstunden wieder entlassen.

Um die betreffende Person und die weiteren Ermittlungen zu schützen, bitten wir um Verständnis, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Informationen bekannt gegeben werden.

Ebenso aus diesem Grunde wird darum gebeten, sich nicht an Spekulationen zu beteiligen, um nicht den Eindruck einer Vorverurteilung zu erwecken.

Sie schaden insgesamt den Ermittlungen. Insbesondere mit dem Blick auf die aktuelle Medienberichterstattung bitten wir zudem darum, nur validen Informationen der Staatsanwaltschaft Kassel und der im Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel hierfür eingerichteten Außenstelle des Hessischen Landeskriminalamtes zu vertrauen.

Polizeipräsidium Nordhessen


 

 




Ich mach die Welt – grad wie sie mir gefällt – ist kläglich gescheitert

 

Andrea Nahles beim Empfang für Kurt Beck in Mainz
Von Olaf KosinskyEigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Ein guter Tag für die Sozialdemokratie, das kann man mit Fug und Recht behaupten.

Unter der „Führung“ dieser mitunter albern wirkenden Frau, ging es mit der guten alten Tante SPD immer weiter den Bach runter. 

 

Das Ziel Ü15 wirkte bei genauerem Hinsehen gar nicht mehr so unwahrscheinlich und nicht wenige Nichtsozialdemokraten trauerten schon mit – um einer der ältesten Parteien – und demokratischen Bewegungen in Deutschland.

 

Nun aber ist es vorbei – Andrea (Ab morgen gibts auf die Fresse) Nahles hat ihren Rücktritt angekündigt. Sie tritt dabei nicht nur vom Parteivorsitz sondern auch vom Bundestagsmandat zurück.

Man muss ihr allerdings eines lassen – sie beweist damit etwas, dass Merkel nicht zustande bringt – mit ihrem Rücktritt beweist sie mehr Popppes, als das Ganze einfach auszusitzen.

Sie erklärte am heutigen Sonntag, dass sie den nötigen Rückhalt in ihrer Partei nicht mehr spüre.

 

Falsch wäre es jetzt dabei, ausschließlich der Partei die Schuld zu geben.

 

Der folgende Beitrag ist zwar von Extra 3 und somit stark überzeichnet, die Aufzeichnungen von ihr allerdings bittere Wahrheit.

Natürlich fragt man sich dabei zwangsläufig – Will ich so eine Frau womöglich als Kanzlerin haben? 

Nein – lautet die konsequente Antwort und vielleicht wird die gute alte Tante SPD tatsächlich wieder wählbar nach Nahles.

 

 




Um was geht es eigentlich beim neuerlichen Konflikt im Kosovo? …und war das überhaupt ein Konflikt?

 

Dieser Tage hörte man von Unruhen im deutschen Fernsehen, jedoch nur als Randnotiz.

Grundtenor der Geschichten war, dass die bösen, bösen Menschen dort im Kosovo keine Ruhe geben.

Der Grund allerdings war ein ganz anderen und ansich  keiner Rede wert, obwohl man bei uns auch über Razzien berichtet gegen Kriminelle.

Vor ein paar Tagen gab es also einen Polizeirazzia im gesamten Kosovo, einschließlich des nördlichen Teils.

Es wurden 19 Personen festgenommen, hauptsächlich Polizisten und Zollbeamte, aber auch „Zivilisten“, die Barrikaden errichteten, um die Kosovo-Polizei am Abschluss ihrer Operationen zu hindern.

Zu den Verhafteten gehörten Kosovo-Serben, Bosnier und Albaner.

Diese Operation hatte nichts mit Politik oder ethnischen Fragen zu tun, sondern war Teil des umfassenden Kampfes gegen Korruption und organisiertes Kriminalität.

Der nördliche Teil des Kosovo, der hauptsächlich von Serben bewohnt wird (aufgrund der Vertreibung der Albaner), ist durch Anarchie und einem hohen Maß an organisierter Kriminalität gekennzeichnet.

Dies ist auf die erzwungene Toleranz der kosovarischen Behörden zurückzuführen, die von der internationalen Gemeinschaft auferlegt wurde, um Frieden und Stabilität in diesem Teil des Landes zu gewährleisten.

Im vergangenen Jahr hat die kosovarische Regierung, für Waren aus Serbien und Bosnien und Herzegowina, eine Steuer von 100% festgesetzt.

Die Hauptgründe für diese Steuer sind die laufenden Aktivitäten Serbiens, um die internationale Konsolidierung des Kosovo zu verhindern.

Inhaftierte der jüngsten Polizeieinsätze werden verdächtigt, illegale Waren geschmuggelt zu haben und damit gegen das Gesetz zu verstossen. 

Ansich nichts spektakuläres.

 

Natürlich haben einige serbischen Medien und der ehemalige Informationsminister von Slobodan Milosevic (der derzeitige Präsident von Serbien) Aleksandar Vucic,

diese Aktion die Polizei genutzt, den Kosovo zu beschuldigen, den Krieg und Repression gegen die serbische Bevölkerung im Kosovo zu führen.

Anders herum wird ein Schuh daraus, das erfährt die Bevölkerung hierzulande aber nicht, denn das Ziel von Serbien und Vucic ist die Teilung des Kosovo, dessen nördlicher Teil Serbien beitreten wird.

In diesem Teil des Territoriums des Kosovo leben nur 50.000 Serben, aber es ist sehr reich an unterirdischen Vermögenswerten

( Blei- und Zink-Lagerstätten, dazu kommen Silber, Gold, Nickel, Kobalt, Aluminium, Eisen, Cadmium und Chrom sowie Lignit. 
Ausserdem verfügt der Kosovo über das 5. größte Braunkohlevorkommen auf der ganzen Welt) ,

die auf ungefähr 500 Milliarden US-Dollar geschätzt wird.

Der kosovarische Präsident Hashim Thaci (aber im Hintergrund auch die US-Regierung) unterstützte die Teilung des Kosovo.

Genau diese Teilung aber wird jedoch vom kosovarischen Ministerpräsidenten Ramush Haradinaj und dem gesamten politischen Spektrum im Kosovo entschieden abgelehnt.

Auf der internationalen Bühne ist Deutschland übrigens der größte Gegner der Bestrebungen, die Grenzen der Balkanstaaten zu verändern.


 

 

 



 




Das eigene Unvermögen einfach ins neue Kleidchen verpackt

 

Die Freie- und Hansestadt Hamburg cachiert die eigene, verfehlte Sozialpolitik, in einem ganz neuen image trächtigen Gewand.

Erschreckenderweise sieht man in den Städten immer mehr Menschen, die im Abfall der anderen wühlen.

Seien es Essensreste oder Pfandflaschen.

Vorwiegend sind dies zumeist ältere Personen, denen das Geld ganz einfach nicht mehr zu Leben reicht.

Die Tafeln Deutschlands haben Hochkultur, dort reicht das Essen oftmals nicht aus.
Gleichzeitig wird noch gutes Essen in Deutschland zu Massen weggeschmissen.

Früher wurden die Essensreste der Hotels und Gaststätten in große Bottiche getan um sie an die Schweine zu verfüttern.
Das wurde durch Gesetz untersagt.

Also wird das Essen einfach weggeworfen.
Daraus entstand das sogenannte Containern.

Menschen die für zum Teil völlig unversehrte Nahrungsmittel noch Verwendung haben, durchforsten die Container der Hotels um diese zu ergattern.
Nun galt dies als Diebstahl, da die Lebensmittel faktisch noch dem Hotel gehörten.

In Hamburg regieren die SOZIALdemokratische Partei Deutschlands und die Grünen gemeinsam.

Anstatt nun diese Zustände zu beseitigen, werden die armen Menschen der Stadt kurzerhand zu Aktivisiten erklärt, die gegen Lebensmittelverschwendung aktiv sind.

Ziemlich einfach und es wirft ein ganz neues Licht auf die Regierung in Hamburg und die Armen.

Da Hamburg ein großes Herz hat für Aktivisten, will man diese natürlich auch nicht länger kriminalisieren.

Der Hamburger Justizsenator Till Steffen (Grüne) hat einen entsprechenden Antrag für die Konferenz der Justizminister der Bundesländer in der kommenden Woche (5. und 6. Juni) vorbereitet.

„Containern betreiben sowohl Obdachlose als auch Aktivisten, die damit gegen Auswüchse der Überflussgesellschaft protestieren heißt es aus dem Rathaus.“

Alternativ schlägt Steffen vor, dem „Containern“ die faktische Grundlage gleich ganz zu entziehen, indem für Supermärkte ein Wegwerfverbot geschaffen wird.

Anstatt also dafür zu sorgen, dass sich die Zustände für die Menschen ändern, cachiert man das eigene Unvermögen damit.

Sozial ist dies aber keineswegs, denn das Wort sozial bedeutet nicht weniger als: Gemeinnützig, Hilfsbereit, Barmherzig





Regulierung der Meinungsäußerung – so gehts ja nun mal nicht.


 

Die Parteivorsitzende der CDU- Das bedeutet Christlich-Demokratische-Union möchte die Demokratie einschränken.

Hier geht es im wesentlichen um die Meinungsfreiheit des einzelnen.

Diese sollte – wenn es nach Anngret Kramp-Karrenbauer geht doch vor der Wahl eingeschränkt werden, schließlich und unendlich sind sie ja die Partei der Mitte. 

Speziell markiert sie den Youtuber #Rezo, von dem bis vor wenigen Tagen noch niemals jemand gehört hatte, in ihrem Tread bei Twitter.

Das sie ihn speziell meint, macht sie auch dadurch deutlich, dass sie extra „oder #Youtuber“ schreibt.

AKK stellt also diejenigen, die ihre Meinung äußern an den Pranger, denn schließlich sind sie ja die Verteidiger der demokratischen Werte.

Art. 5 (1) des Grundgesetzes sieht das etwas anders als AKK, denn dort heisst es:

 

Es ist also keineswegs so, dass der Youtuber Rezo, die Verteidiger der demokratischen Werte gebraucht hätte, um seine Meinung äußern zu dürfen.  Er hatte ganz allein das Recht dazu, laut unserem Grundgesetz – und dass auch wenn es der Partei der Mitte nicht gefällt.

Akk begründet ihren unfassbaren Tread, mit einem kaum fassbaren Begriff der politischen Kultur.

Aber auch hier irrt sie gewaltig, denn Wikipedia weiss dazu:

 

Die politische Kultur bedeutet, mit dem Begriff der INTEGRATION , dass Andersdenkende eingruppiert werden, am System PARTIZIPIEREN und dass der Bürger sich BETEILIGEN soll.

Man kommt nicht umhin, dem Youtuber Rezo in der Form Recht zu geben, dass die Poltiker anscheinend wirklich keinen blassen Dunst davon haben, wovon sie eigentlich so daherreden.

 

Als hätte sie nicht bereits genug Porzellan zerschlagen, schiebt AKK noch einen nach und begründet das Ganze mit Regeln im Wahlkampf- also einem regulierten Wahlkampf.

 

RECHT hat sie damit, dass die Parteien der Mitte sich tatsächlich mal zusammensetzen sollten und mal überlegen, was man ändern könnte, denn wenn sie so weitermachen werden, werden sie bald die Parteien am Rand sein und auf diesem elend langen Wahlzettel ganz unten erscheinen.  Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit hat noch keinem System in der Geschichte wirklich etwas gebracht und eine bessere politische Kultur wäre es gewesen, vor dem Wahlkampf mit dem Volk zu sprechen anstatt hinterher über das Volk zu reden. 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Es wird richtig spannend heute Abend

 

Wie hoch die Verluste der etablierten Parteien sein werden, weiss Gottlob niemand vorher.

Das es Verluste sein werden – das steht eigentlich ausser Frage.

Am Freitag noch die Großdemonstrationen der „Fridays for Future“ Bewegung mit erstaunlichem Zulauf und dann auch noch dieser Youtuber, der durchaus den Parteien einiges an Verlusten bescheren wird. Übrigens hat der Bursche mit seinem Video nun 10.721.344 Aufrufe – heute Morgen.

Wie wird sich die Poltikverdrossenheit auswirken? Werden die konzeptlosen Grünen – als momentane Protestbewegung davon profitieren können?

Also werden wir am heutigen Abend  – die Hochrechnung für den deutschen Teil der Europawahlen abwarten – und dürfen gespannt sein auf die aktuellen Wählerbewegungen.

Abschließen möchte ich mit dem Werbeslogan:

                        Raider HEISST JETZT TWIX – SONST ÄNDERT SICH NIX.

 

 

 

 




Linker Protest in Marburg treibt es auf die Spitze

 

Am gestrigen Samstag sollte eine AfD Parteiveranstaltung im mittelhessischen Bauerbach (Marburg)  stattfinden.

Als Hauptredner sollte Alexander Gauland auftreten.

 

 

 

 

Die CDU befand, dass eine möglichst geringe Aufmerksamkeit der AfD eher schaden würde.

Man beschränkt sich darauf, die AfD durch überzeugende Argumentation so zu dezimieren, dass sie in der Bedeutungslosigkeit verschwinden würden.

Ein hohes Ziel  –  jedoch ein absolut demokratischer  und zu begrüßender Weg.


Die SPD Bauerbach beschloss jedoch den Trommelwirbel.

So kam es auch, dass am gestrigen Samstag laut #Hessischer Rundfunk rund 1500 Personen angeblich friedlich gegen die AfD demonstrierten. Auch die Polizei spricht von 1500 Teilnehmern.

Augenzeugen vor Ort befanden die Zahl deutlicher geringer.

Jemand sprach von höchstens 500 Personen.

Das Bild zeigt übrigens die größte zusammenhängende Gruppe.


Eine Randnotiz des HR lautete noch, dass Demonstranten Bäume auf die Fahrbahn gelegt hätten.

Die Baumstämme wurden aus dem Wald gezogen und über die Fahrbahn gelegt um anreisenden Menschen zur Kundgebung den Weg zu erschweren. 

Man stellte hierzu sogar Warndreiecke auf.

Leider hat der wirre Geist der handelnden Personen nicht dazu ausgereicht, sich vorzustellen, dass ein Fahrzeug vielleicht doch dagegen gefahren wäre und möglicherweise schwer verunglückt wäre.

Auch einen Motorradfahrer hätte es treffen können.

Die Polizei ermittelt nun und versucht herauszufinden, wer diese Baumstämme auf die Fahrbahn legte.

Der so friedliche Protest (laut HR) , hätte nämlich leicht Menschenleben fordern können, deshalb hat der Gesetzgeber dies auch unter dem Paragraph § 315 B (1) Nr. 2 StGB gesetzlich normiert und mit einer empfindlichen Freiheitsstrafe belegt.

In Absatz 4  wird explizit darauf hingewiesen, dass die fahrlässige Verursachung einer Gefahr so, dass der Täter zwar nicht davon ausgeht, dass eine Gefahr besteht, damit jedoch, unter der Berücksichtigung der Umstände, hätte rechnen können, ebenfalls strafbar ist.

 

Die Polizei Marburg bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

 





Einsatz des Hubschraubers zum Löschen von Bränden?

 

 

Gerade aktuell wird wieder vor der besonderen Trockenheit der Wälder gewarnt und der damit einhergehenden gestiegenen Gefahr durch Waldbrände.

Auch hierzulande gehen Experten davon aus, dass die Sommer prognostizierend immer trockener werden.

Auch werden die einzelnen Hitzeperioden länger andauern. Damit steigt zwangsläufig die Gefahr durch Waldbrände.

Die Rekordhitzewelle im letzten Jahr brachte es deutlich hervor:

Es kam zu unkontrollierten Vegetationsbränden.

Unkontrollierte Flammenwalzen verzehren auch europäische Städte und Dörfer.

In Griechenland ist es uns ja schon länger bekannt. Dort kamen im letzten Jahr wieder viele Menschen durch Brände ums Leben.

Unkontrollierbare Waldbrände gab es aber auch in Schweden und freiwillige Feuerwehrleute aus den nördlichen Gebieten der Republik, rückten aus nach Schweden um dort zu unterstützen.

Die verheerenden Waldbrände in den USA, bei denen viele Menschen ihr Heim verloren haben (Bsp.: Thomas Gottschalk) des letzten Jahres sind uns noch gut im Gedächtnis.


Gemeldete Flächen und Waldbrände im Zeitraum vom 24.April 2018 – 24.April 2019

In Europa hat die Europäische Kommission ein System installiert namens EFFIS.

Haben sie jemals von EFFIS gehört? Wahrscheinlich nicht.

EFFIS ist das European Forest Fire Information System (EFFIS). Dieses listet exakt die Brände auf und erlaubt daher eine bessere Vorhersehbarkeit.

 

Leider kann man in diesem System auch ablesen  wie groß die vernichtete Fläche ist.

So wurden allein dieses Jahr in Deutschland (allein im April) schon 242 ha auf lange Zeit vernichtet.

 

Die Brandsaison geht erst los, darüber müssen wir uns klar sein. Der Sommer fängt erst an. Wie heiß er dieses Jahr werden wird, weiß leider nicht mal der Wetterfrosch.

 

Dieses System listet Wald und Flächenbrände auf, hinzu kommen natürlich noch die vielen Böschungsbrände, die die Feuerwehren jedes Jahr zu löschen haben. Auch ein Böschungsbrand kann ganz leicht zu einem Waldbrand werden.

 

Wie aber bereiten wir uns vor auf sogenannte Großschadensereignisse?

In den USA zum Beispiel gibt es sogenannte Löschflugzeuge, die eine große Menge Wasser aufnehmen können und ein Gebiet entsprechend nass machen können. 


Vom Feuerwehrmagazin empfohlener Tragekorb Waldbrand um wichtige Einsatzmittel anlassbezogen schnell parat zu haben.

Karl-Heinz Knorr, Amtsleiter der Feuerwehr Bremen und Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV), hält Löschflugzeuge  laut eines Beitrages des Feuerwehrmagazines jedoch nicht für dringend erforderlich.

„Der bereits sehr gute Brandschutz in Deutschland mit 1,2 Millionen Feuerwehrkräften an 32.000 Standorten verfügt über sehr gute Ortskenntnisse und sehr kurze Eingreifzeiten, gute Infrastruktur in den Wäldern sowie kurze Meldezeiten so sagte er auf eine Anfrage.

Knorr verwies bei der Waldbrandbekämpfung darauf, dass es wichtiger sei

  1. Tanklöschfahrzeuge mit hoher Geländegängigkeit, Möglichkeiten zu Pump-and-Roll-Verfahren und Eigenschutzdüsen vorzuhalten.
  2. spezielle PSA für die Vegetationsbekämpfung zu beschaffen. Er fordert einlagige Jacken und Hosen sowie insgesamt leichte Einsatzkleidung, inklusive Schutzbrillen, plus D-Schlauch-Equipment und Waldbrand-Rucksäcke.
  3. Einsatz- und Führungskräfte speziell zu schulen. „Ein ausgedehnter Vegetationsbrand hat seine einsatztechnischen und -taktischen Besonderheiten und vor allem Gefahren. Denn kein anderer Einsatz hängt so vom Wetter beziehungsweise Wind ab, wie ein Vegetationsbrand“, so Knorr. Die Kräfte müssten beispielsweise den Einsatz von Karten und den Ringverkehr von TLF beherrschen.
  4. die Verfügbarkeit von Hubschraubern der Bundeswehr zu erhöhen.

Knorr weiter: Zudem ließen Hubschrauber – beispielsweise im Gebirge – Wasserabwürfe zu, die für Flächenflugzeuge schwer zugänglich seien. Das Befüllen im Schwebezustand könne weiterhin an jeder geeigneten Stelle passieren. Auch sei es möglich, vorgefüllte Behälter in weniger als einer Minute anzuhängen. Die selbsttätige Entnahme von 5.000-Liter-Behältern erfordere lediglich eine Gewässertiefe von 3 Metern. „Also kurze Wiederkehrzeiten und kurze Löschintervalle“, erklärt Knorr.



Der Einsatz von Löschflugzeugen wird hierzulande schon aufgrund der hohen Kosten kaum realisierbar sein. Auch fehlen geeignete große Wasserflächen zur Aufnahme mittels Flugzeug.

Der Einsatz eines Hubschraubers jedoch erscheint durchaus sinnvoll.

Zur Aufnahme und Befüllung der Lastbehälter reicht eine Wassertiefe von 3 Metern aus.

Sowohl die Bundespolizei in Fuldatal als auch die Bundeswehr in Fritzlar verfügen über geeignete Kapazitäten zur Wartung und Pflege sowie über das fliegerische Personal.

Nordhessische Waldgebiete

 

Dennoch bleibt natürlich festzustellen, dass eine Waldbrandbekämpfung aus der Luft immer nur als unterstützende Maßnahme, zur bodengebundenen Waldbrandbekämpfung eingesetzt werden kann.

Erst das Zusammenspiel der Boden und der Lufteinheiten bringt effektiven Nutzen.

 

Vernichtete Fläche

Mit Löschwasserabwürfen sind zuerst schnell laufende Feuersäume zu bekämpfen. Hier wird wirksam eine weitere Ausbreitung des Feuers unterbunden.

Dann kommen die Bodeneinheiten zum Zuge um das einmal niedergeschlagene Feuer auch tatsächlich zu beenden.

Wichtig ist hierbei absolut das Zusammenspiel. Beide Einheiten müssen immer wissen was die andere macht und wo sie sich befindet.

Vernichtete Fläche

Man kann sich leicht vorstellen, dass ein Wasserabwurf aus der Höhe von mal eben 5000 Litern Wasser nicht nur ein bisschen nass macht, sondern schwere bis sogar tödliche Verletzungen hervorrufen kann.

Daher gilt :

  • Maximaler Abstand der Einsatzkräfte: in Sichtweite zur nächsten Einsatzkraft;
  • je eingesetzter Einheit mindestens ein Funkgerät;
  • Signalpfeife für jede Einsatzkraft.

 

Vom Umweltbundesamt veröffentlichte Daten zeigen:

Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahrzehnten noch verstärken. So soll sich die Niederschlagswahrscheinlichkeit in immer heißer werdenden Sommern verringern und damit für höhere Trockenheit sorgen – die Grundvoraussetzung für Vegetationsbrände.


FAZIT:

Hubschrauber werden auch bei uns sinnvoll für diese Sachen eingesetzt.

Eine Nachfrage ergab, dass auch die freiwillen Feuerwehren zusammen mit der Bundespolizei bereits solche Einsätze geübt haben.

Der aktuelle Brand im Bereich Vechta, der sich an Ostern entzündete ist noch nicht komplett gelöscht. Auch hier werden große Hubschrauber der Bundeswehr eingesetzt um Wasser von oben auf die Brandtstellen abzuwerfen.

 

 

 
http://effis.jrc.ec.europa.eu/


 

 

 




Ostervarieté „Abgefahren“

 

Am gestrigen Abend hatten wir die Gelegenheit, die Generalprobe im Palais Hopp an schauen zu dürfen.

Die neue Show geht nur bis zum 25.04. und es sollen noch Restkarten zur Verfügung stehen. 

Für uns absolut unbegreiflich aber irgendwie auch zu verstehen, denn niemand hat die Show bislang gesehen.

Um diesen mißlichen Zustand mit den Restkarten zu beseitigen möchten wir ihnen ein paar wenige Einblicke in die gestrige Generalprobe bieten.

 

Das Ostervarieté 2019 ist eine geballte Ladung Energie. Voller Tatendrang und Frühlingsgefühle können wir die immer näherkommende warme Jahreszeit kaum abwarten – da fällt eventuell auch das ein oder andere Kleidungsstück…

Sicher ist: es gibt auf jeden Fall etwas zu sehen!

Die Show

Harte Typen. Extrem harte Typen. Auf Dreirädern!

Sie geben Vollgas und heizen Ihrem Publikum richtig ein. Staunen Sie über internationale Top- Artistik, Highspeed-Jonglage und erfrischende Comedy. Diese Ausnahme-Künstler entertainen -cool, lässig und mit 500 PS unter der Haube.

Highspeed Jonglage – Mr. Wow (Adrian Mathias )

Wenn Moped Cruiser die Bühne betritt, sinkt die Umgebungstemperatur rapide um mindestens 10 Grad – so cool kommt er daher. Wenn er dann aber bis zu drei Diabolos in atemberaubendem Tempo um seinen durchtrainierten Körper rasen lässt, wird es richtig heiß. Diese technische Perfektion raubt Ihnen den Atem.

Handstand Akrobatik ( Robert Choinka )

Der Akrobat Robert Choinka ist ein unverwechselbares Original. Neben akrobatischen Höchstleistungen zeichnet sich seine Nummer durch ihren außergewöhnlichen Charakter aus. In der Rolle des machohaften Mechanikers, durch dessen Adern reines Motoröl fließt, vollführt Robert mit an Arroganz grenzender Gelassenheit einarmige Handstände auf einem Reifenstapel.


Die Künstler:

Adrian Mathias – Jonglage und Moderation alias Mr. Wow und Jack Pot  www.mr-wow.de

Robert Choinka – Handstand und Moderation www.einarmer.de

Rosalie Held – Hula Hoop und Luftakrobatik www.rosalieheld.de

Nikita Boutorine – Leiter Akrobatik und Jonglage www.facebook.com/nikita.boutorine

Ihor Yakymenko – Mast Akrobatik www.pole-performer.com


Termine: 18. bis 25.04.2019
Einlass: 18.30 Uhr
Show: 20 Uhr
Eintritt (inkl. 1,50 € Systemgebühr):

35,50 € / 30,50 € (ermäßigt)

Kombiticket 3-Gang-Menü und Show: 74,50 € / 69,50 € (ermäßigt)

(Ermäßigung für: Kinder bis 12 Jahre, Studenten, Schüler, Arbeitslose, Menschen mit Behinderung ab 70 % GdB)

(Der Erwerb des AStA-Kulturtickets ist nur „offline“ im Vorverkauf des Palais Hopp gegen Vorlage des Studentenausweises möglich – max. 1 Woche vor Veranstaltungsdatum.)

Bitte beachten Sie beim Kauf ihrer Tickets:

Saalplan Kategorie Blau: Uneingeschränkte Sicht

Saalplan Kategorie Gelb: Hier kann es aufgrund baulicher oder produktionstechnischer Bedingungen zu teilweise leicht oder stark eingeschränkte Sicht kommen.


Am Schluß möchten wir ihnen noch über ein besonderes Engagement von Gero von Bamberg aus dem Palais Hopp berichten.

Eine Generalprobe ist nicht die Show. Der Besuch dieser Show ist wie man oben sehen kann nicht ganz günstig aber dennoch preiswert.

Dennoch bietet er Menschen die Möglichkeit dieser zuzuschauen quasi für lau.

Diese spenden dann einen Betrag X und werfen ihn in das Glas (Abbildung). Daraus werden Menschen eingeladen, die sich diese Show nicht leisten können.

Diese eingeladenen Menschen dürfen dann zu einer Vorstellung kommen, diese geniessen und bekommen auch ein Essen serviert und Getränke.

Ein wirklich tolles soziales Engagement.

Daumen hoch für’s Palais Hopp