Mit dem Motorrad sicher durch den Herbst


BGHW-Film „Sicherheit im Blut“
Fahrerisches Können und Aufmerksamkeit durch Fahrsicherheitstrainings verbessern

(ots) Herbst und Winter sind die Jahreszeiten, in denen Motorrad- oder Motorrollerfahrer besonders gefährdet sind. Nebel, Regen, Frost und Laub auf den Straßen machen den Weg zur Arbeit oder zurück nach Hause zu einer riskanten Strecke. Deshalb ist es wichtig, die richtige Kleidung zu wählen und seinen Fahrstil der Witterung anzupassen. Ein neuer BGHW-Film „Sicherheit im Blut“ zeigt, worauf es beim Biken im Herbst ankommt.

Fahrsicherheitstrainings auch für „alte Hasen“

Ein Drittel aller Unfälle mit Krafträdern sind so genannte Alleinunfälle, sie geschehen ohne erkennbare Fremdeinwirkung. Auslöser ist fast immer nicht angepasste Geschwindigkeit aufgrund von Selbstüberschätzung und mangelnder Aufmerksamkeit. Aber das Gute ist: Jeder kann lernen seine Konzentrationsfähigkeit zu verbessern und sein Können besser einzuschätzen. Vor allem Fahrsicherheitstrainings können dabei helfen, Aufmerksamkeit und Fahrkönnen zu verbessern, erklärt Matthias Haasper vom Institut für Zweiradsicherheit (ifz) im Interview mit der „BGHW aktuell“, dem Kundenmagazin der BGHW. Auch „alte Hasen“ können seiner Meinung nach immer von solchen Auffrischungen profitieren.

Über die BGHW

Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) ist der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für die Versicherten und Unternehmer des Handels und der Warenlogistik. Wir verstehen uns als moderner Dienstleister für 4,6 Millionen Versicherte in rund 380 000 Unternehmen. Durch gezielte Prävention unterstützen wir die Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Im Schadensfall sorgen wir für bestmögliche Rehabilitation und sichern durch Geldleistungen den Lebensunterhalt der Versicherten und ihrer Familien. // Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW)





5.000 Euro Schaden verursacht und geflüchtet: Unfallzeugen in Wehlheiden gesucht


(ots)Kassel-Wehlheiden: Einen erheblichen Schaden musste am Freitagnachmittag der Besitzer eines schwarzen BMW X1 in der Kasseler Sternbergstraße feststellen, als er nach nur 25 Minuten zurück zu seinem geparkten Auto kam. Ein anderer Verkehrsteilnehmer war beim Vorbeifahren gegen die linke Fahrzeugseite des BMW gekracht und hatte anschließend das Weite gesucht. Der Schaden an dem Wagen wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Nach ersten Ermittlungen der aufnehmenden Beamten des Polizeireviers Süd-West war der Unbekannte auf der Sternbergstraße in Richtung Ludwig-Mond-Straße unterwegs und hierbei mit dem BMW kollidiert, der am rechten Fahrbahnrand abgestellt war. Anhand der festgestellten Unfallspuren dürfte es sich bei dem Verursacher um ein blaues Fahrzeug gehandelt haben.

Wer den Unfall gegenüber eines Supermarkts am Freitagnachmittag zwischen 15:30 und 15:55 Uhr beobachtet hat und den ermittelnden Beamten der Unfallfluchtgruppe Hinweise auf den flüchtigen Fahrer geben kann, meldet sich bitte unter Tel.: 0561-9100 bei der Kasseler Polizei.

Polizeipräsidium Nordhessen





Es summt an der Käthe-Kollwitz-Schule


Der Landkreis Kassel unterstützt die schulübergreifende Bienen AG mit der benachbarten Gustav-Heinemann-Schule


Es summt an der Käthe-Kollwitz-Schule
Shamin (17), Marcel (17), Mathilda (11), Lennard (11) und Haskan (17) versorgen gemeinsam mit Jörg Heiderich die Bienen.

Hofgeismar. Im Rahmen des Projektes „Insektenhotels & mehr“ unterstützt der Landkreis Kassel die schulübergreifende Schüler-AG Bienen der Käthe-Kollwitz-Schule (KKS) und der Gustav-Heinemann-Schule (GHS) in Hofgeismar. Geleitet wird die AG von Jörg Heiderich. Der Inklusionslehrer an der Käthe-Kollwitz-Schule ist Hobby-Imker und vermittelt sein umfangreiches Fachwissen nun an die Schüler.

Unter seiner Anleitung versorgen die Mädchen und Jungen rund 25.000 Bienen, die seit dem Ende der Sommerferien ein neues Zuhause in einem Bienenstock neben der Käthe-Kollwitz-Schule haben. Damit niemand gestochen wird, haben alle Schüler einen speziellen Schutzanzug bekommen. Rund 2.000 Euro mussten dafür ausgegeben werden. Der Landkreis beteiligte sich mit 500 Euro.

Schon seit zwei Jahren hilft der Landkreis interessierten Schulen bei der Anlage von Blühwiesen oder dem Aufstellen von Insektenhotels. Aber ein eigener Bienenstock ist eine besondere Idee“, erklärt Düster, Fachdienstleiter Landschaftspflege beim Landkreis Kassel „Ich freue mich über die Initiative der beiden Schulen“, betont er, „denn die Jugendlichen lernen so ganz anschaulich wo Honig herkommt und welche Arbeit mit der Versorgung der Bienen verbunden ist.“

Die Schüler der Bienen AG sind schon gespannt, wie der eigene Honig schmeckt, müssen sich aber noch etwas gedulden. „Erst im Mai des kommenden Jahres können wir den ersten Honig gewinnen“, erklärt Heiderich. „Der soll dann“, so die Idee der beiden Schulleiter David Schlesinger und Christoph Schwab, „von den Schülern selbst vermarktet werden“.

LANDKREIS KASSEL





Goethestraße: Kurzfristige Änderung der Verkehrsführung


Goethestraße/Kirchweg Umleitung 10-2020 ©Karte: Stadt Kassel Bauarbeiten und Fernwärmestörung: Die Verkehrsführung auf Goethestraße und Kirchweg muss geändert werden. Karte: Stadt Kassel

In der Goethestraße finden derzeit vorbereitende Bauarbeiten zur Umgestaltung zur Fahrradstraße statt. Unglücklicherweise gibt es zusätzlich im Bereich Goethestraße / Ecke Kirchweg eine Störung an einer Fernwärmeleitung, die dringend behoben werden muss.

Aus diesem Grund muss die Verkehrsführung ab sofort bis voraussichtlich Donnerstag, 15. Oktober 2020 wie folgt geändert werden:

Aus Richtung Freiherr-vom-Stein-Straße kommend kann an der Kreuzung Goethestraße / Kirchweg nicht mehr geradeaus in Richtung Goethestern gefahren werden. Lediglich das Abbiegen nach rechts und links in den Kirchweg ist möglich.

Vom Kirchweg kommend kann nicht nach rechts bzw. nach links in die Goethestraße in Richtung Goethestern gefahren werden. Lediglich das Abbiegen in die Goethestraße in Richtung Freiherr-vom Stein-Straße ist möglich.

Vom Goethestern kommend kann an der Kreuzung Goethestraße / Kirchweg lediglich weiter geradeaus in Richtung Freiherr-vom-Stein-Straße oder nach rechts in den Kirchweg gefahren werden.

Eine Umleitung über Kirchweg, Herkulesstraße und Pestalozzistraße wird ausgeschildert. Die Straßenverkehrsbehörde bittet die Verkehrsteilnehmer um Beachtung der geänderten Verkehrsführung und um erhöhte Vorsicht.

documenta-Stadt Kassel





Inflationsrate im September 2020 voraussichtlich -0,2 %


Verbraucherpreisindex, September 2020
-0,2 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-0,2 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, September 2020
-0,4 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-0,4 % zum Vormonat (vorläufig)

WIESBADEN – Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – wird im September 2020 voraussichtlich -0,2 % betragen. Die Inflationsrate ist unter anderem durch die seit 1. Juli 2020 geltende Mehrwertsteuersenkung beeinflusst. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber August 2020 voraussichtlich um 0,2 %.

 

 

Weitergehende Hinweise zur Mehrwertsteuersenkung enthält die Pressemitteilung Nr. 215 „Auswirkungen der Mehrwertsteuersenkung auf die Verbraucherpreise“ vom 15. Juni 2020.

Die endgültigen Ergebnisse für September 2020 werden am 13. Oktober 2020 veröffentlicht.

Am 30. September 2020 wird das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) die Schnellschätzung der Inflationsrate für den Euroraum im September 2020 veröffentlichen.

Die Ergebnisse zum Verbraucherpreisindex sind neben weiteren Indikatoren zur Einordnung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie auch auf der Sonderseite Corona-Statistiken im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes verfügbar.





Fehlalarm an Bord der Mein Schiff 6


Bestätigung für Gesundheits- und Hygienekonzept von TUI Cruises

- Griechische Behörden bestätigen: Keine Fälle von COVID-19 an Bord
- Kreuzfahrt der Mein Schiff 6 läuft weiter wie geplant

Nach einem erfolgreichen Auftakt mit Kreuzfahrten ab deutschen Häfen mit zufriedenen Gästen und ohne Zwischenfälle bietet die deutsche Reederei TUI Cruises als erste Kreuzfahrtreederei seit 13. September Kreuzfahrten in Griechenland an. Vorausgegangen war eine enge Abstimmung des Hygiene- und Sicherheitskonzepts mit den beteiligten griechischen Behörden. Der Umgang mit den gestern gemeldeten unklaren Testergebnissen von Besatzungsmitgliedern bestätigt nun erneut die Prozesse, die für die Wiederaufnahme des Kreuzfahrtgeschäfts mit den Behörden abgestimmt wurden und beweist, dass Kreuzfahrten in Zeiten von Corona möglich sind. Nach einem Fehlalarm durch eine Meldung 12 positiver Testergebnisse bei Crewmitgliedern durch ein Labor an Land haben drei weitere Tests, darunter zwei PCR-Tests und ein Antigen-Test, bestätigt: Es gibt keine Fälle von COVID-19 an Bord der Mein Schiff 6. Dies bestätigten heute Nachmittag auch die griechischen Behörden.

„Die Sicherheit der Gäste, der Crew, aber auch der griechischen Bevölkerung steht für TUI Cruises an oberster Stelle. Ich möchte mich bei allen zuständigen Behörden für die gute und professionelle Zusammenarbeit im Zusammenhang mit den unklaren Testergebnissen an Bord der Mein Schiff 6 bedanken und freue mich, dass die Reise für alle Gäste morgen mit Landausflügen in Piräus fortgesetzt werden kann“ so Wybcke Meier, Vorsitzende der Geschäftsführung von TUI Cruises.

Über das Gesundheits- und Hygienekonzept an Bord

Für die schrittweise Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebs in Zeiten von Corona hat TUI Cruises gemeinsam mit medizinischen Experten ein Gesundheits- und Hygienekonzept entwickelt und sämtliche Prozesse vor und während der Reise (u.a. verpflichtender Gesundheitsfragebogen, tägliche Temperaturchecks für Gäste und Besatzung), beim Check-In (u.a. verpflichtender digitaler Check-In, gestaffelte Check-In-Zeiten) und im Gäste- sowie Crew-Bereich zur Einhaltung von Hygiene- und Abstandsvorschriften angepasst. Um die an Land üblichen Abstandsregeln einhalten zu können, ist die Passagierkapazität an Bord zum Start auf maximal 60 Prozent begrenzt, es werden nur Balkonkabinen und Suiten belegt. Bereits bestehende und sehr hohe Hygienestandards wurden über zusätzliche Reinigung und Desinfektionsmaßnahmen ergänzt. Auch für den Ernstfall ist TUI Cruises vorbereitet, hierbei wurden bestehende Strukturen und ohnehin schon sehr strengen Maßnahmen zur Prävention der Verbreitung von Viruserkrankungen nochmals verschärft und auf die aktuelle Situation hin angepasst. Es gibt seit jeher auf jedem Schiff ein eigenes Bordhospital mit geschultem Personal. Alle Vorsichtsmaßnahmen basieren auf den medizinischen Standards renommierter Institutionen wie dem deutschen Robert Koch-Institut (RKI), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und entsprechen den Leitsätzen der griechischen Behörden zur Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebs.

Die Mein Schiff 6 ist aktuell mit 922 Gästen und 666 Crewmitgliedern in Griechenland unterwegs. Die Reise ist am Sonntag, 27. September, in Heraklion/Kreta gestartet und wird nach dem morgigen Landgang in Piräus wie geplant mit einem Anlauf in Korfu fortgesetzt.

TUI Cruises GmbH





Mit dem NABU den Vogelzug erleben


Am 3. und 4. Oktober findet der „EuroBirdwatch“ statt

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Berlin – Mit dem „EuroBirdWatch“-Wochenende am 3. und 4. Oktober starten zahlreiche Veranstaltungen rund um die Faszination Vogelzug. An viele Orten in Deutschland bietet der NABU geführte Vogelzug-Exkursionen an. „Beobachtungen am Birdwatch-Wochenende helfen dabei, Veränderungen von Zugzeiten festzustellen und Wettereinflüsse auf die Natur besser zu verstehen“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Zugvögel leiden besonders unter der Klimakrise, denn sie sind auf intakte Verhältnisse gleich an mehreren Orten der Welt angewiesen: an ihren Brutplätzen, in ihrem Überwinterungsgebiet und an den Rastplätzen entlang der Zugrouten. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass die Erderhitzung verschiedene Veränderungen für die Vogelwelt mit sich bringt. „So fliegen Zugvögel in Europa und Nordamerika vergleichen mit 1959 heute durchschnittlich eine Woche früher in ihre Brutgebiete zurück, manche sind bereits drei Wochen früher bei uns als damals“, sagt NABU-Vogelschutzexperte Eric Neuling, „Das betrifft vor allem viele Kurzstreckenzieher, die wir auch am ersten Oktoberwochenende zu sehen bekommen. Denn Kranich, Graugans, Buchfink oder Star können viel flexibler auf günstige Witterung reagieren als Vogelarten, die bis in das südliche Afrika ziehen. Diese leiden schon heute unter austrocknenden Oasen und Feuchtgebieten, die auf ihrem Zugweg zur Rast überlebenswichtig sind.“

Kurzstreckenzieher überwintern in Süd- und Westeuropa, doch die zunehmend schneefreien Winter bei uns veranlassen viele dazu kürzere Strecken oder gar nicht mehr zu ziehen, und das immer öfter erfolgreich.

Jedes Jahr verlassen über 200 Millionen Zugvögel ihre Brutgebiete in Deutschland, um in Südeuropa oder Afrika zu überwintern. Hinzu kommen 300 Millionen Zugvögel, die auf ihrem Weg durch Deutschland fliegen oder schon hier ihr Winterquartier erreicht haben.

Bis Mitte Oktober bieten NABU-Gruppen Exkursionen und geführte Beobachtungen an, um den Vogelzug erlebbar zu machen. Dabei werden selbstverständlich die derzeit wegen der Corona-Pandemie geltenden Abstandsregeln eingehalten.

Mehr Infos: www.birdwatch.de

Alle Birdwatch-Termine auf einen Blick: www.nabu.de/birdwatch

 





Rückgabe von Eintrittskarten für die ausgefallenen Frühlingskonzerte 2020 zum Tag der älteren Generation


Die im April 2020 wegen der Corona-Pandemie ausgefallenen Frühlingskonzerte der Stadt Kassel zum Tag der älteren Generationen können – wie bereits bekanntgegeben – nicht nachgeholt werden.

Daher können die gekauften Eintrittskarten zurückgegeben werden. Der Kartenpreis wird selbstverständlich von der Stadt Kassel erstattet.

Die Rückgabefrist wurde jetzt bis zum 30. November verlängert. Um in der aktuellen Situation unnötige Wege und Risiken zu vermeiden, erfolgt die Rückgabe der Eintrittskarten postalisch und die Erstattung der Eintrittsgelder kontaktlos per Überweisung.

Es wird gebeten, die Eintrittskarten für die Frühlingskonzerte im Original mit Angabe von

  • Name, Vorname
  • Anschrift
  • IBAN-Nummer
  • Name des Kreditinstituts

an folgende Anschrift zu senden:

Stadt Kassel

Magistrat

Referat für Altenhilfe

34112 Kassel.

Karten, die nicht zurückgegeben werden, werden als Spende für caritative Zwecke der Altenhilfe verwendet.  Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Referat für Altenhilfe unter der Nummer 0561 787-5071.

documenta-Stadt Kassel





Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges im Zusammenhang mit Anträgen auf Zahlung von „Corona-Soforthilfen“


Festnahme eines dringend Tatverdächtigen und Durchsuchungsmaßnahmen

(ots)In einem gemeinsamen Ermittlungskomplex der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Eingreifreserve -, des Hessischen Landeskriminalamtes und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main wegen Straftaten im Zusammenhang mit Anträgen auf Auszahlung von sogenannten Corona-Soforthilfen, haben Beamte des Hessischen Landeskriminalamtes, der Polizeipräsidien Frankfurt, Südosthessen und Südhessen sowie des Hessischen Bereitschaftspolizeipräsidiums am 29.09.2020 in Egelsbach einen 46-jährigen Beschuldigten wegen des dringenden Verdachts des gewerbsmäßigen vollendeten und versuchten Betruges aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Frankfurt festgenommen. Zudem durchsuchten Polizeibeamte an sechs Orten im Rhein-Main-Gebiet insgesamt sieben Objekte, darunter die Wohn- und Geschäftsräume des dringend Tatverdächtigen und eines weiteren 44-jährigen Beschuldigten.

Die Beschuldigten stehen im Verdacht, gemeinschaftlich handelnd in der Zeit von April bis Mai 2020 insgesamt fünf Anträge auf Auszahlung sogenannter Corona-Soforthilfen über das Onlineportal des Regierungspräsidiums Kassel gestellt zu haben. Der 46-jährige Tatverdächtige soll hierbei in vier Fällen unter Nutzung von ge-fälschten Personaldokumenten seine wahre Identität verschleiert und eine wirtschaftliche Betätigung mehrerer Unternehmen vorgetäuscht haben. Zudem soll er unter Vorlage eines gefälschten Ausweises bereits im September 2019 ein Girokonto und im Januar 2020 ein Postfach eingerichtet haben.

Zur Begründung der Anträge auf Auszahlung soll der 46-jährige Tatverdächtige ei-ne geschäftliche Tätigkeit mehrerer Unternehmen, insbesondere im Bereich des Handels mit Konsumgütern, Textilien und Software, sowie pandemiebedingte wirt-schaftliche Ausfälle bewusst wahrheitswidrig angegeben haben. Bei den Unter-nehmen soll es sich um zuvor vom Beschuldigten – unter Nutzung falscher Identitä-ten – eingerichtete Gesellschaften gehandelt haben. Der 44-jährige Mitbeschuldigte soll dem Hauptbeschuldigten Bankverbindungen sowie zuvor verfälschte Dokumen-te zur Antragsbegründung zur Verfügung gestellt und in einem Fall ebenfalls unter Verschleierung seiner Identität und Vortäuschung einer wirtschaftlichen Betätigung die Auszahlung einer „Corona-Soforthilfe“ beantragt haben.

Lediglich in einem Fall konnten die Beschuldigten die beantragten Soforthilfen in Höhe von 10.000 EUR erlangen. In einem weiteren Fall sperrte das Kreditinstitut das Bankkonto, auf das die Soforthilfe in Höhe von 10.000 EUR zunächst ausgezahlt worden war. In drei weiteren Fällen kam es zu keiner Auszahlung.

Bei der Durchsuchung der Räumlichkeiten der Beschuldigten konnte umfangreiches Beweismaterial sowie Bargeld in Höhe von 3.000 EUR sichergestellt werden. Der aufgrund des Haftbefehls vorläufig festgenommene 46-jährige Beschuldigte wird heute dem Haftrichter des Amtsgerichts Frankfurt vorgeführt werden.

Hessisches Landeskriminalamt





Opfer von Schlag mit Glas auf den Kopf vor Bar gesucht


Artikelbild -nicht das Tatwerkzeug –

(ots) Kassel-Vorderer Westen: In einem Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung suchen die Beamten der Regionalen Ermittlungsgruppe 1 der Kasseler Polizei derzeit das Opfer eines Schlags mit einem Glas auf den Kopf.

Der Fall hatte sich in der Nacht zum Samstag, dem 19. September, gegen 3:40 Uhr, vor einer Bar in der Friedrich-Ebert-Straße, zwischen Westendstraße und Annastraße, ereignet.

Während ein Türsteher den mutmaßlichen Täter festhalten und anschließend einer Streife des Reviers Mitte übergeben konnte, hatte sich das blutende Opfer vom Tatort entfernt.

Gegen den festgenommenen 48-Jährigen aus Kassel leiteten die Beamten des Innenstadtreviers das Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

Zum Opfer des Schlages ist leider nur bekannt, dass es sich um einen Mann gehandelt haben soll, der anschließend blutete.

Die weiteren Ermittlungen führten bislang nicht zu seiner Identifizierung.

Dieser Mann oder Zeugen, die Hinweise auf das Opfer geben können, werden gebeten, sich für die Ermittler der Regionalen Ermittlungsgruppe unter Tel. 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Polizeipräsidium Nordhessen





Streiks: Millionen kämpfen um ihre Existenz aber ver.di streikt für mehr Geld


Jeder will mehr Geld verdienen. Das ist generell so. Und ist auch in Ordnung, denn dadurch entsteht auch eine Bereitschaft mehr zu leisten. Innovationen anzugehen. Marktanteile zu erobern und sich und seine Leistung in Nischen zu positionieren. Der individuelle Wunsch mehr haben zu wollen führt letztlich auch gesamtwirtschaftlich zu mehr Kreativität und Wachstum. So die Theorie, die interdisziplinär auch wissenschaftlich untermauert werden kann.
Dass andere dabei mehr verdienen als man selbst hat verschiedene Ursachen. Nicht alle können von dieser Theorie praktisch profitieren. Bleiben auf der Strecke, was dann gern sog. Neiddebatten beflügelt.

Dass der daraus entstehende Wohlstand auch besser verteilt wird, dafür gibt es im Arbeitnehmerbereich Gewerkschaften. Und obwohl es sie gibt, gab es in Deutschland durch Lohnzurückhaltung, die den jahrelangen Aufschwung maßgeblich mitgetragen hat, eher kaum einen Anstieg der Löhne. Bis auf gewisse Branchen und Marktsegmente, die durch Druck ihre Forderungen durchsetzen konnten. Gern dann im öffentlichen Dienst zu sehen. Oder bei so Vereinigungen wie Cockpit oder bei Nischengewerkschaften bei Bus&Bahn.

Während die Gewerkschaft Cockpit und Kabinenpersonal nun andere Sorgen als Lohnerhöhungen hat, scheint es wieder mal für all die, die ohnehin kaum um Entlassung fürchten müssen, Zeit zu sein für mehr Lohn zu streiken.
Während Millionen in auswegloser Kurzarbeit ausharren, Hunderttausende monatlich der Arbeitslosigkeit entgegenblicken, Branchen wie Gastronomie, Hotel und Messeveranstalter täglich Pleite anmelden kommt ver.di mit Streiks um die Ecke.

Der unkündbare öffentliche Dienst, und anverwandte kommunale Unternehmen, proben die jährliche Erpressung des Steuerzahlers, der sie maßgeblich finanziert. Schwerpunktstreik heißt die Parole und meint die verkehrstechnische Stilllegung der immer gleichen Regionen in Deutschland.
Während nun Berufspendler, die schon ohnehin angeschlagenen Arbeitsplätze zu erreichen versuchen stehen lächelnd quasi unkündbare Genossen auf den Straßen und feiern ihren Anspruch auf mehr Lohn für mehr Leistung… „Welche verdammte Leistung denn“, fragt sich der Bürger. Eine ohnehin durch das Staatssäckel alimentierte und so krisenfest unkündbare Clique von Privilegierten probt eine Lohnerhöhung?
Rechts und links bricht unsere Wirtschaft auseinander, Kommunen kämpfen mit einem Rückgang der Gewerbesteuereinnahmen von bis zu 8% und Löchern im Haushalt, die nicht zu stopfen sind und das BIP sank um satte 9,7%.

Freelancer und Selbständige leben seit Monaten aus den Ersparnissen, gehen Pleite oder in Privatinsolvenz. Müssen mitunter selbst Entlassungen aussprechen. Überall sehen wir in den Städten und in unserer Umgebung Geschäfte leer stehen. Manchmal mit dem verschämt klingenden Zettel im Fenster, dass man aufgeben musste und sich bei den langjährigen Kunden nochmals bedanken will. Für die Treue…
Und diese Treue konnte dank Corona nicht bewiesen werden. Man konnte diese Geschäfte, Restaurants, Bars und Läden schlicht über Monate nicht besuchen, während deren Kosten aber weiterliefen. Explodierten.

Alles Sorgen, die so ein Busfahrer nicht hatte. Der sorgte sich eher darum, dass die Trennfolie richtig klebte, die ihn vor der Gefahr abschirmte. Auch der Finanzbeamte registrierte zwar die einbrechenden Steuereinnahmen vom Homeoffice aus, dachte aber an das gottlob monatlich vorschüssig gezahlte Geld. Und auch das Ordnungsamt, das mit Knöllchen stets zur Stelle war, wurde so aufmerksam entlohnt, während selbst Einnahmen von Falschparkern massiv wegbrachen.

Und nun streiken wieder Busfahrer, die in Coronazeiten sogar WENIGER fuhren, da der Andrang stark nachgelassen hatte. In einer Phase, wo Unternehmen alles tun, um noch ein paar Einnahmen zu realisieren, weil gewisse (abgesicherte) Leutchen in Politik und Behörden den nächsten Lockdown herbeiführen wollen. Trotz des „Erfolgs“ des ersten Kollapses.

Dieses Jahr ist nicht die Zeit für Lohnforderungen im öffentlichen Dienst. Dieses Jahr wäre es ein Zeichen für solidarisches Handeln. Lohnverzicht. Vielleicht auch mal die Kürzung eines gesamten Monatsgehaltes. Damit sie einerseits mal sehen, womit das steuerzahlende Volk – IHR SOUVERÄN – zu kämpfen hat und andererseits auch um zu zeigen, dass man auch Opfer zu bringen bereit ist.

Könnte man so sehen, oder?

Ver.di sieht das nicht so. Im Gegenteil. Hier herrscht der gleiche Poststalinismus, der schon seit Jahren zu sehen ist. An Wirtschaft und Möglichkeiten des Landes vorbei. Im erpresserischen Stil und von Medien verständnisvoll begleitet, die GOTT sei Dank nun selbst wegbrechende Werbeeinnahmen verzeichnen und bei taumelnder Auflage um Hilfe und Zuschüsse schreien. Es sollen sogar ein paar linksgläubige Schreiberlinge ihre Arbeit verloren haben, da Redaktionen zusammengelegt oder geschlossen worden sind.

Das sollte die wohlwollende Berichterstattung dieses Jahr in Grenzen halten, die unsere Presse immer parat hatte. Auch ihr Einkommen bricht weg. Zumindest bei den Zeitungen. Der mediale GEZ-gestützte Staatsfunk natürlich nicht. Auch der schreit nach höheren Gebühren. Und wegbrechende Werbung ist denen auch egal. Die kann man via GEZ relativieren. Und dafür verständnisvolle Gremienvertreter dürfen vorausgesetzt werden, zumal in ARD und ZDF staatstragende Figuren sitzen, die uns den dunkelsten Keller als „Erste Reihe“ verkaufen sollen.

„In Zeiten wie diesen“ war mal ein Lied, und könnte auch jetzt mal zu Veränderungen führen. Weg vom Profilierungsgehabe einer überdrehten Gewerkschaft, die zunehmend sinnlos geworden ist und selbst um zahlende(!) Mitglieder kämpft. Und in jeder Krise mit Massenentlassungen selbst immer mehr in die Schusslinie gerät, da sie selbst niemals vorausschauende Strukturverbesserungen eingefordert hat. Oder auch mal fachlich erarbeitet, vorgeschlagen und/oder angeregt hat. Deutsche Gewerkschaften sind Lohnoptimierer, die in Krisen rein gar nichts zu Lösungen beitragen.
Damit stehen sie nicht besser da als die Arbeitgeberverbände. Doch unter dem Strich treffen sich da immerhin noch Vertreter, die um ihre Sache kämpfen. Sich nichts schenken.
Im öffentlichen Dienst sitzen sich hier aber Parteigenossen am Tisch gegenüber. Wenn im öffentlichen Dienst mehr verdient wird, steigen auch Politikergehälter, da diese oft an Beamtengehälter „angelehnt“ sind. Das Interesse NEIN zu sagen schwindet da. Man will ja auch MEHR verdienen. Psychologisch nicht die beste Situation für eine ernsthafte Gehaltsdebatte am Tisch. Oder darum, was überhaupt noch geht. Oder gehen sollte.

Und das nutzt gerade ver.di jedes Jahr aufs Neue aus. Sic!

Nur dieses Jahr, in dieser Zeit und in dieser Krise sollte der Druck von uns kommen. Vom Bürger. Vom Kunden. Vom Steuerzahler. Von all denen, die gerade sehr viel verlieren. Zum Teil alles verloren haben.

Also sprecht mal mit den Streikenden. Sagt ihnen deutlich was ihr davon haltet. Gern auch so deutlich, dass sie das weitergeben. An die, die das Drama vom Fenster aus bewundern und glauben, dass sie auf der sicheren Seite sind.

In Zeiten wie diesen ein Mehr zu fordern, wo Millionen um ihre Existenz bangen ist kein Einstieg in die Neiddebatte. Es ist ein Ausstieg aus der Verantwortung seitens der linksverdrehten Gewerkschaften. Von Leutchen, die von den Mitgliedsbeiträgen derer leben, denen sie nun etwas zurückgeben müssen. Nicht als eigene Idee zur Lösung der existenziellen wirtschaftlichen Überlebensfrage ihrer Mitglieder, wohl aber als Forderung an andere und der Botschaft, dass es ihnen scheissegal ist, woher das Geld denn kommen soll. Notfalls auch gern aus den Corona-Hilfsfonds…

Daher ist es nun Zeit diesen Streikgestalten die Stirn zu bieten. Konsequent. Ohne Nachgeben. Aber mit Kündigungsbriefen unterstützt. Auch öffentliche Betriebe kann man ausmisten. Kommunale Unternehmen ausdünnen. In Coronazeiten müssen wir alle Opfer bringen. Warum nicht auch die, die uns bisher erpressten? Uns das Leben schwer gemacht haben?

Als Einstiegsforderung der Arbeitgeber sollten mal minus 5% angeboten werden und eine einmalige Solidaritäszahlung von 250 Euro pro Nase. Coronabedingt. Das wäre nur gerecht, situativ richtig und auch volkswirtschaftlich vorausschauend. Und es wäre immer noch nichts im Vergleich zu all denen, die hier mehr verloren haben. Und täglich weiter verlieren.

Solidarität ist keine Einbahnstraße in die Taschen des ver.di-Klientels!

SIC!





Freie Demokraten fordern Wechsel der Staatsanwaltschaft im Justizskandal


  • Ermittlungsverfahren muss abgegeben werden
  • Verdunklungsgefahr besteht trotz der Haftverschonung fort
  • Ministerin lässt Informationen vermissen

WIESBADEN – „Das Ermittlungsverfahren in Sachen Alexander B. und die damit zusammenhängenden weiteren Ermittlungsverfahren müssen dringend an eine andere Staatsanwaltschaft in Hessen abgegeben werden“, hat die rechtspolitische Sprecherin der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag in der heutigen Sitzung des rechtspolitischen Ausschusses gefordert.

Der Beschuldigte im Justizskandal wurde aus der Untersuchungshaft entlassen, nachdem die Haftverschonung von der Frankfurter Staatsanwaltschaft beantragt wurde. „Nach der heutigen Rechtsausschuss-Sitzung ist klar, dass weiterhin Verdunklungsgefahr im Fall des unter Korruptionsverdacht stehenden Alexander B. besteht, durch Auflagen wie Kontaktverbote aber ein minderes Mittel als die Untersuchungshaft vorliege. Dies ist bei der zuständigen Ermittlungsrichterin offenbar auf starke Bedenken gestoßen, ist sie doch der Ansicht, es sei lediglich eine Hoffnung der Staatsanwaltschaft, dass der Beschuldigte sich an alle Kontaktverbote halte. Dies sei nicht nachzuprüfen, eine Kontaktverfolgung mithin nicht realisierbar. Das bereitet auch uns Bauchschmerzen, auch vor dem Hintergrund, dass die Tatvorwürfe gegen den Beschuldigten erweitert wurden, diese nicht abschließend ermittelt sind und er kein umfassendes Geständnis abgelegt hat“, erklärt Schardt-Sauer. Die Ministerin hatte im rechtspolitischen Ausschuss berichtet, dass weitere finanzielle Mittel an den Oberstaatsanwalt geflossen seien. Auch für die Öffentlichkeit sei das Vorgehen schwer vermittelbar und könnte für diese ein „Geschmäckle“ haben. Darüber hinaus wusste B. von der Strafanzeige seiner ehemaligen Lebensgefährtin und konnte daher frühzeitig handeln. 

Schardt-Sauer ergänzt: „Die Ministerin lässt darüber hinaus jeglichen Informationswillen vermissen. Sie informiert nur häppchenweise und hat bisher kein umfassendes Konzept vorgestellt, das die Korruption vermeidet und bekämpft. Es muss vielmehr einen Neuanfang im Bereich des Medizinwirtschaftsstrafrechts geben.“



https://www.spiegel.de/panorama/justiz/frankfurt-korruption-bei-staatsanwaltschaft-alexander-b-nach-gestaendnis-vorerst-frei-a-de18295c-6d6d-4271-a503-6a4bf6244c63

 




Zehn Jahre „Hitzetelefon Sonnenschirm“ – Teilnehmende wurden zur Zufriedenheit befragt


Das „Hitzetelefon Sonnenschirm“ feiert in diesem Jahr zehnjähriges Jubiläum. Das Gesundheitsamt Region Kassel hat dies zum Anlass genommen, im Anschluss an die diesjährige Hitzesaison eine Umfrage zur Zufriedenheit mit dem Serviceangebot unter den Teilnehmenden des Hitzetelefons durchzuführen. Dabei wurde deutlich, dass der persönliche Kontakt und die individuelle Ansprache besonders geschätzt werden.

Drei Viertel der Befragten gaben an, dass ihnen neben der Hitzewarnung und den Empfehlungen zum Umgang mit Hitzeperioden der persönliche Kontakt am Telefon am Wichtigsten sei. „Ich finde es sehr schön, wenn es sowas gibt. Man weiß, dass man trinken soll, aber die Erinnerung ist wichtig. Ich fühle mich ein ganz kleines bisschen geborgen und das ist für mich ein ganz wichtiges Gefühl. Da sind Leute, die an einen denken und sich noch um einen kümmern. Da ist immer jemand und das fördert Gemeinschaft und Freunde und es gibt immer ein paar freundliche Worte“, beschreibt eine Teilnehmerin das Angebot.

Neben dem Hinweis auf die bevorstehende Hitze gibt das Hitzetelefon-Team bei Bedarf auch allgemeine Tipps, wie man sich als älterer Mensch vor einer zu großen Hitzebelastung schützen kann. Dabei ist bei den Befragten aufgefallen, dass diese über die vielen Jahre bereits gut informiert sind, aber sie die Erinnerung an die Empfehlungen für sehr wichtig erachten. „Ich bin sehr zufrieden. Die Erinnerung ist gut, dann überprüfe ich meinen Getränkestand. Das Hitzetelefon ist für mich eine Überprüfung, ob ich alles so richtigmache. Im Alter geht das verloren“, erläuterte ein Teilnehmer des Hitzetelefons.

Im Jahr 2010 startete das Kurhessische Diakonissenmutterhaus Kassel in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Region Kassel und mit Unterstützung des Seniorenbeirates der Stadt Kassel eine bundesweit einmalige Initiative: das „Hitzetelefon Sonnenschirm“. Seitdem werden teilnehmende Seniorinnen und Senioren jedes Jahr zwischen dem 15. Juni und dem 31. August telefonisch über drohende Hitzebelastungen informiert. Wenn der Deutsche Wetterdienst für Kassel vor extremer Hitze warnt, greift das Hitzetelefon-Team, bestehend aus Mitgliedern des Seniorenbeirates und Ehrenamtlichen, in der Regel zwischen 8.30 und 12 Uhr zum Hörer. Der Anrufservice ist kostenlos.

Von Beginn an unterstützte der Seniorenbeirat bereits das Angebot aktiv und arbeitet auch weiterhin gerne ehrenamtlich mit vollem Einsatz. „Das Hitzetelefon-Team stellt sich jedes Jahr gerne den Aufgaben rund um das Hitzetelefon und ist offen für die Gespräche am Telefon. Wir würden uns freuen, wenn sich der Personenkreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmern erweitern würde“, so Helga Engelke stellvertretend für den Seniorenbeirat und das Hitzetelefon-Team.

Wer in der Hitzesaison angerufen werden will, kann sich telefonisch unter 05 61/787-1998 oder per E-Mail an julia.kretschmer@kassel.de anmelden. Daneben werden ehrenamtliche Seniorinnen und Senioren gesucht, die gerne im Hitzetelefon-Team tätig werden möchten. Die Mitarbeit ist einfach und bringt viel Freude. Allgemeine Informationen zum „Hitzetelefon Sonnenschirm“ sind im Internet unter www.kassel.de/hitzetelefon zu finden.

documenta-Stadt Kassel





Buchbranche: Deutscher Onlinebuchhandel und Amazon verkaufen Bücher als Raubkopien

 

Der Skandal um den WINDSOR-Skandal zieht weitere Kreise. Wie es scheint war nicht nur Thalia am unbeabsichtigten Abverkauf gestohlenen geistigen Eigentums beteiligt, sondern fast alle, die Bücher in Deutschland online verkaufen (HIER).

Bol.de und libri.de reagierten recht schnell. Libri.de sogar so schnell, dass sie lieber die Autoren samt aller ihrer Werke aus dem Handel nahmen anstatt das Verlagsproblem an sich zu lösen. Glückwunsch. Allein dafür gebührt libri.de schon der Trostpreis für moralisches Handeln im Buchgeschäft. Ursache und Schlussfolgerung sollten aber einmal ernsthaft überdacht werden.

 

Bücher.de ist da noch nicht so weit. Unter WINDSOR-Verlag sind nach wie vor Titel gelistet.

Abb.: WINDSOR-Treffer „SPQR – Der Falke von Rom – Teil 6“ bei Bücher.de

Und als Lagerabverkauf kann man das auch nicht bezeichnen, da die Lieferzeit 2-4 Wochen beträgt, was die Sache nun für andere interessant macht.

 

Auch amazon.de ist betroffen, was beim weltweiten Marktführer überraschend ist, zumal Urheberechtsverletzungen in den USA recht teuer werden können und WINDSOR sich als USA-Unternehmen mit Sitz in Cheyenne ausgegeben hat. Und da amazon auch ein Mutterhaus in den USA hat…

 

Abb.: WINDSOR-Treffer „SPQR – Der Falke von Rom – Teil 6“ bei amazon.de

Amazon ist besonders dreist, denn es verkauft von zwölf gelisteten Titeln des Autors sechs sogar ausschließlich als Plagiat. Trotz Hinweis 2018008 durch den Autor, dass der WINDSOR-Verlag nicht existiert. Und trotz zwischenzeitlicher Änderung auf BoD, was eine zweite Korrektur zu Gunsten des kriminellen Verlages dann offensichtlich macht. Und trotz dem Umstand, dass die zugehörigen ebooks ALLE auf BoD laufen.

 

Doch was heißt das nun für den digitalen Buchhandel an sich?

Wie es scheint hat der deutsche Online-Buchhandel keinerlei Kontrolle darüber, welche Verlage tatsächlich existent, und welche nur als betrügerischer digitaler Postkasten unterwegs sind. Ware anbieten, deren geistiges Eigentum von Autoren gestohlen wurde. Die kleinere Verlage um Umsatz betrügen, die hier Arbeitsplätze erhalten. Überhaupt erst das Geschäft des Buchhandels begründen!
Und wenn das auf Bücher zutrifft, was ist dann mit Hörbüchern, CDs und anderen Medien?

Während man heute keine DVD und Blueray mehr abspielen kann ohne auf Raubkopierer aufmerksam gemacht zu werden, hat sich im Buchhandel scheinbar ein System der stillschweigenden Gleichgültigkeit gegenüber einem Klientel gebildet, dass anderswo als Raubkopierer oder Kriminelle angegangen wird.
Wir erinnern uns an die Frage des kleinen Jungen, wann Papa aus dem Gefängnis kommt? „Noch viermal singen…

Natürlich ist nicht anzunehmen, dass bei Thalia, Bücher.de oder gar amazon.de jemand seine Kinder durch gesiebter Luft singen hört. Dazu fehlt wohl der notwendige Vorsatz, der hier zur Strafe führen würde. Bei amazon.de eine Strafverfolgung anzunehmen, zumindest hier in Deutschland oder der EU, ist sowieso lächerlich, da selbst der Fiskus seinem Geld erfolglos hinterherhechelt. Da sind Urheberrechte und geistiges Eigentum von Autoren die Lachnummer schlechthin.

Weiterhin ist komisch, warum Onlinehandelsplattformen für Verlage verkaufen, die ihre VAT-Nummer (Umsatzsteuernummer) nicht hinterlegen können. Diese Anmeldungen schaffen nun selbst schon chinesische Unternehmen zu tausenden und es ist eine gesetzliche Vorgabe!

Gemäß der deutschen Umsatzsteuergesetzgebung müssen Online-Marketplace-Sites eine deutsche Steuerbescheinigung von Verkäufern einholen, wenn Waren von Standorten in Deutschland oder an Kunden in Deutschland versendet werden und der Verkauf in Deutschland gemäß den Änderungen des deutschen Umsatzsteuergesetzes (§ 22f UStG) steuerpflichtig ist. Ebay beispielsweise hat hier 2018/19 Abfragen gemacht und auch Konten stillgelegt.

Komisch, dass das im Online-Buchhandel offensichtlich nicht ging. Ist hier schlicht die beiläufige, weil billige Inkompetenz allein ursächlich für die freundliche Unterstützung des betrügerischen WINDSOR-Verlages? Warum teure Prozesse implementieren, wenn das Risiko aufzufallen recht gering ist? Zumal hier auch nicht Raubbücher vom Impact eines „Harry Potter“ vertrieben wurden. Es betrifft ja nur(!) kleinere Autoren. Leute, die schon immer mal ein Buch schreiben wollten. Mit kleinen Auflagen., ohne große Verlage im Rücken, die selbst nach dem Rechten sehen würden. Auflagen, die in ein paar Tausend gehen, nicht in Millionen, wie bei „Harry Potter“.

Nur sind es halt in solchen Fällen Bücher, wo sich Autoren selbst an der Erstellung, Lektorat und Design beteiligt haben. Mit ihrem Geld, quasi als Unternehmer, das Buch mitverlegt haben. Wo jahrelang Herzblut, Zeit und auch Mut eingeflossen sind, bis dieses Buch dann erschien.

Doch wer sind solche Menschen? Was bewegte sie ein Buch zu schreiben?

Ich selbst wollte schon immer mal einen SciFi-Roman schreiben. Setzte mich anno 98 an den PC und fing an. Tippte immer wieder mal ein paar Seiten. Bis dann genug zusammen war um daraus drei Bücher zu machen. 2013 sprach mich dann der WINDSOR-Verlag an, ob ich ihnen nicht mal ein Kapitel zuschicken wollte. Zur Qualitätsprüfung zum Preis von 29,99 Euro. Nach fünfzehn Jahren Tipperei war das ein guter Vorschlag. Und klar, man wollte es. Welche Überraschung aus heutiger Sicht…
Und 1700,- Euro Eigenanteil klang auch machbar, zumal man mit dümmeren Ideen schon im Leben mehr verloren hatte…
Und dann wurde das auch noch ein Erfolg. Eine ständig wachsende Leserschaft wollte nun jährlich ein Buch. Und dieses neben Arbeit und Familie in eine Worddatei zu bringen ist zunehmend eine Herausforderung. Bis dato, wo „SPQR – Der Falke von Rom“ seinen neunten Band feiert.

Andere Autoren schreiben als Therapie. Als Teil ihrer Behandlung mit Problemen umzugehen oder fertig zu werden. Sogar unter ärztlicher Anleitung und Aufsicht. Der fragliche Autor war nach den Wirren des WINDSOR-Betruges dann auch wieder ein paar Monate stationär in Behandlung, weil seine Erkrankung einen neuen Schub bekommen hatte.

 

Eine andere Autorin, Petra Jahrend, beschrieb die Folgen und den Umgang mit der seltenen und schmerzhaften Erkrankung Lipödem (HIER). Wollte so anderen Erkrankten Tipps, Hilfe und Zuspruch geben. Dass sich das Buch als Bestseller entpuppte und wochenlang bei amazon als Ratgeber auf Platz Eins stand war ein motivierender Zusatzgewinn. Motivierend, nicht finanziell, denn WINDSOR betrog die Frau um ihre Tantiemen. Wie alle anderen Autoren auch. Denn trotz Platz Eins hatte sich das Buch angeblich nicht „so richtig oft“ verkauft…

Dann ist da das Ehepaar. Beide schon in Rente oder auf dem Weg dahin. Beide an Krebs erkrankt. Ohne Aussicht, dass da noch ein Licht am Horizont wäre. Und so schrieben beide ein Buch. Als Nachlass und Erinnerung für die Familie, Freunde und Bekannte. Sind am Lebensende also auch noch betrogen worden. Und das dann zweimal hintereinander.

Andere wollten nur mal ihr Expertenwissen in ein Buch bringen. Als Ratgeber für dies und das. Als Fachbuch zum Thema XY oder auch als Anspruch an sich selbst.
Andere schrieben Kochbücher oder brachten lyrische Sammlungen heraus.

So schrieben tausende von Autoren weltweit Bücher, die durch WINDSOR verlegt wurden. In Deutschland allein sind 753 Titel gelistet. Allesamt mit viel Liebe, Herzblut und Anspruch verfasst. Von Hinz und Kunz sozusagen. Allesamt natürlich keine „Harry Potter“, der auch mit einer Anfangsauflage von 1500 Büchern startete. Unter ähnlichen Bedingungen des Außenseiters.

Aber ist das ein Grund Hinz und Kunz anders zu behandeln als Böll, Rawling und andere? Ihr geistiges Eigentum, ihre Autorenrechte anders zu behandeln als die mit großen Verlagen im Rücken? Gibt es für den deutschen Buchhandel verschiedene Urheberechte, Autorenrechte und Verlagsrechte? Recht nach Neigungsgruppen?

WINDSOR hat tausende von Autoren betrogen. Tauchte 2018 über Nacht unter, weil sie auch das Finanzamt in Hamburg betrogen hatten. Sie betrogen jeden, mit dem sie Geschäfte gemacht hatten. Am Ende selbst den Dienstleister, die ihnen unwissentlich geholfen hatte, am Markt überhaupt präsent sein zu können: die Druckerei BoD.

Und als wenn das nicht reichen würde, versuchten sie es wieder, als reines Buchangebot für Onlinehändler und schafften es erneut. Brachten die Bücher ihrer Autoren, an denen sie keinerlei Rechte mehr besaßen, in Konkurrenz zu den Neuerscheinungen heraus. Parallel zu einer Kölner Staatsanwaltschaft, die angeblich mit Frau Staatsanwalt Höffner Ermittlungen durchführte. Den Fall WINDSOR (Az: 590 UJs 3681/18 ) verfolgte…

Am Ende stellt sich der Verbraucher, nicht nur die Autoren, die Frage, wie viele dieser Geisterverlage verkaufen eigentlich noch hier in Deutschland gestohlenes geistiges Eigentum. Der Börsenverein des deutschen Buchhandels war auf Anfrage zumindest recht sparsam mit Worten – er antwortete mit der Floskel sich über wirtschaftliche Angelegenheiten der Mitglieder nicht äußern zu wollen… Wusste wohl nicht wen er zuerst schützen sollte: die Verlage oder den Handel. Immerhin fühlt man sich für beide irgendwie verantwortlich. Und natürlich bedauert man ganz sicher auch die Autoren. Sagte es aber lieber nicht.

Wer als Verbraucher sicher gehen will, keine Plagiate zu kaufen, nicht am Betrug teilnehmen zu müssen, Autoren und Verlage nicht um Einnahmen zu bringen, sollte nicht online kaufen. Eine Überprüfung vor Ort in verschiedenen Buchläden hat ergeben, dass die Grossisten als Zwischenhändler komischerweise keine WINDSOR-Titel anbieten. Das gibt Anlass zur Hoffnung, dass auch andere Geisterverlage dort keine Chance haben. Man dort sein Sortiment besser auf Plagiate kontrolliert.
So macht es in Zeiten von Corona wirklich mal gleich mehrfach Sinn den örtlichen Präsenzbuchhandel zu unterstützen. Sic!

Jeder will für seine Arbeit entlohnt werden. Gern auch fair. #fairtrade ist nicht umsonst in Mode gekommen. Nur gilt das nicht nur für Soja, Kaffee und Teeblätter. Es gilt immer und für alle. Und gerade auch für geistiges Eigentum.

Und ein Buchhandel, der das nicht garantieren kann, hat keine Existenzberechtigung am Markt. Weder wirtschaftlich noch moralisch.
Gerade auch in Zeiten von wegbrechenden Staatseinnahmen ist der damit einhergehende und durch Onlineplattformen begünstigte zusätzliche Steuerbetrug unentschuldbar. Ein regulärer und rechtmäßiger Handel ist arbeitsplatzerhaltend.

Abschließend noch der Witz der Woche: Warum fiel das Ganze überhaupt bei Thalia auf?
Weil der Autor etwas Socialmedia-Werbung für seine Bücher machen und explizit den link zu Thalia setzen wollte. Eben um Thalia mit seinem Präsenzhandel und den dort arbeitenden Mitarbeitern in der Corona-Krise zu unterstützen…

Zumindest ist nun klar, wo der Autor nie wieder einkaufen wird. Sic!

 

 

Rechtsbeistand für Autoren:
Kompetenz und Sachverstand gibt in dieser sehr unschönen Situation die Anwaltskanzlei Baumbach et Collegae, (Kaldenkirchener Str. 3, 41063 Mönchengladbach), die zahlreiche der Opfer von WINDSOR vertritt.
Allen Autoren sei dringenst angeraten ihre Autorenrechte an ihren Werken zurückzuholen. Allein schon deshalb, weil WINDSOR über Panama weiterhin die e-Books verkauft… Schöne neue Welt!

Und als Schlusssatz, für all die Autoren, die geschädigt wurden, die sich dem hilflos ausgeliefert fühlen:
Aufgeben ist keine Alternative für mich! Ich kriege die zwei (2!!) Hauptverbrecher aus Deutschland. Diese Einstellung hat für mich eine lange soldatische … Tradition. Sic!

 

 

Titelfoto: Yusuf Simsek: „WINDSOR-Verlag im Visier“, www.simsek.ch

 




Klärung des Bitcoin-Handelsprozesses (BTC)

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Und, zur Kenntnis zu nehmen, Hebelwirkung hilft Ihnen, Ihr Kapital zu erhöhen. Dennoch ist es unerlässlich, den Prozess der Berechnung des Gewinn prozesses im Auge zu behalten und den Verlustprozess mit der gleichen Methode zu berechnen. Das bedeutet, dass Gewinne und Verluste im Vergleich zu Ihren Ausgaben erheblich verstärkt werden können (in unserem Beispiel ist die Verstärkungsgröße das Fünffache beträgt). Aus diesem Grund ist es wichtig, auf das von Ihnen verwendete Hebelverhältnis zu achten und sicherzustellen, dass Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten Handel, wie es bei allen CFDs der Fall ist. Damit können Sie auf fünf Bitcoins mit einem Betrag von 10.000 auf Ihrem Handelskonto kaufen. Verwenden Sie allin1bitcoins für den Handel.

 

Wie man sich beim Bitcoin-Portfoliohandel mit dem CFD-System absichern und absichern

CFDs können auch als Absicherung gegen Verluste im aktuellen Portfolio verwendet werden.

Wenn Sie beispielsweise der Meinung sind, dass einige Kryptowährungen in Ihrem Portfolio aufgrund enttäuschender Marktberichte unter einer kurzfristigen Abschreibung leiden könnten, können Sie einige potenzielle Verluste durch einen Verkauf in gleicher Höhe, aber unter Verwendung von CFD-Verträgen ausgleichen. Wenn Sie sich entscheiden, das Risiko auf diese Weise abzusichern, können Sie jeden Rückgang von Bitcoin oder jeder anderen digitalen Währung in Ihrem Portfolio durch Gewinne aus den CFD-Verträgen, die Sie verkauft haben, ausgleichen.

Wie man mit Bitcoin Geld verdienen kann (BTC)

Um den Gewinn- und Verlustprozess in einem Abkommenzu berechnen, müssen wir die mit dieser Transaktion verbundenen Gebühren, Ausgaben und Provisionen berücksichtigen und sie in diese Gleichung einordnen. Die AM Broker-Kommission für jedes von Ihnen getätigte Geschäft beträgt 0 USD. Die einzigen Kosten sind die Gebühren für das Geschäft pro 24 Stunden. Eine Stunde ist eine geringe Gebühr im Vergleich zur Bitcoin-Preisbewegung, aber wenn die Position am selben Tag eröffnet und geschlossen wird, fällt keine Gebühr an.

Nehmen wir zum Beispiel an, Sie haben 0,4 Lots Bitcoin gekauft und gehen davon aus, dass der Kaufpreis 10.000 USD beträgt, die Marge oder Garantie, die auf Ihrem Handelskonto zur Ausführung des Kaufs erforderlich ist, beträgt 20%, so dass Sie nur 800 USD benötigen, um diese Transaktion abzuschließen. Die Marginanforderung beträgt 20% * 0,4 BTCUSD, die Ausgabe 800 USD, das Mindestvolumen, das Sie handeln können, beträgt 0,1, was 200 USD entspricht.

Wenn Sie BTCUSD zu 11.000 verkaufen, dann beträgt Ihr Gewinn 1.000.

Wie berechnen Sie dies?

Die Anfangsinvestition für 0,4 Bitcoin = 800 USD

Gewinn erzielt, wenn der Preis von 10.000 auf 11.000 = $ 1.000 steigt

 Was sind Bitcoin-Handelszeitpunkte (BTC?)

Auf vielen Plattformen beginnt der Bitcoin-Handel (BTCUSD) samstags um 3 Uhr morgens und steht am Freitag bis 21 Uhr (GMT) für den Handel zur Verfügung. Mit AM Broker ist der Handel mit Kryptowährungen rund um die Uhr möglich 24/7, sogar mit Kryptowährungspaaren gegenüber dem Euro.





Schulbus muss wegen schwarzem SUV bremsen: Sieben Kinder in Wesertal leicht verletzt; Polizei bittet um Hinweise


(ots)Wesertal (Landkreis Kassel): Am gestrigen Montagmorgen musste der Fahrer eines Schulbusses in einem Baustellenbereich wegen eines entgegenkommenden schwarzen SUVs eine Vollbremsung durchführen. Dadurch konnte er zwar einen Frontalzusammenstoß verhindern, in dem mit 40 Schulkindern besetzten Bus stürzten aber sieben Kinder im Alter von 6 und 8 Jahren. Sie erlitten Schrammen sowie Schürfwunden. Ein Rettungswagen war glücklicherweise nicht vonnöten. Die Eltern der Kinder wurden jedoch verständigt, die sie anschließend an der Grundschule abholten. Die Beamten der Polizeistation Hofgeismar suchen nun den bislang unbekannten SUV-Fahrer und bitten um Hinweise.

Der Vorfall hatte sich gegen 8 Uhr auf der Landesstraße 561 zwischen Oedelsheim und Gieselwerder ereignet. Der Schulbus war in Richtung Gieselwerder unterwegs, der SUV in entgegengesetzter Richtung. Der SUV-Fahrer fuhr dort an einer auf seinem Fahrstreifen eingerichteten Baustelle vorbei und dabei auf die Gegenfahrbahn, wo jedoch zu dieser Zeit der Bus entgegenkam. Während der 61 Jahre alte Fahrer des Schulbusses eine Vollbremsung durchführte, wich der SUV nach rechts zwischen die Warnbaken in die Baustelle aus und hielt an. So konnte ein Frontalzusammenstoß vermieden werden. Während der Busfahrer sich sofort um die gestürzten Kinder kümmerte, setzte der Autofahrer seine Fahrt jedoch fort. Derzeit ist nur bekannt, dass es sich um einen älteren Herrn am Steuer eines schwarzen SUV handelte.

Zeugen, die den Beamten der Polizeistation Hofgeismar Hinweise auf den Unfallverursacher geben können, melden sich bitte unter Tel. 05671 – 99280 bei der Polizei.

Polizeipräsidium Nordhessen





Französische Polizei demonstriert in Paris gegen die Regierung

Hier an dieser Stelle stand ein Artikel, der einer intensiveren Recherche dann leider nicht mehr standgehalten hat.

Trotz verlässlicher Quelle war das gezeigte Video scheinbar älter und im Zusammenhang mit BLM zu sehen.

Dass das Wegwerfen der Handschellen in Frankreich eine hohe historische Bedeutung mit Signalwirkung hat, mag interessant sein, fällt aber nach Meinung der Redaktion in die Kategorie „schönes aber nutzloses Allgemeinwissen“. Ähnlich der Tatsache, dass die Flagge der USA von Apollo 11 auf dem Mond umgefallen ist…

Es tut uns leid das nicht vorher gemerkt zu haben und wir entschuldigen uns dafür. Also Autor bleibt mir nur festzustellen:

Mea culpa!

Sascha Rauschenberger

P.S.: Schön zu sehen, dass man aufmerksame Leser hat. Das tut gut und spornt an. Danke für den berechtigten Hinweis!!!!




Kaum eröffnet – Schon der erste größere Polizeieinsatz in Erstaufnahmeeinrichtung


(ots) Gestern Morgen ab etwa 11.00 Uhr kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Bad Arolsen- Mengeringhausen. Ein Bewohner hatte sich nach einem Streit selbst leicht verletzt und später seinen Suizid angekündigt.

Da sich der Flüchtling gegenüber einem Rettungssanitäter gewalttätig zeigte, wurde die Polizei alarmiert.

Als diese am Ereignisort eintraf, solidarisierten sich weitere Bewohner der Unterkunft mit dem Flüchtling.

Ein Streifenwagen wurde beschädigt.

Aufgrund der nun unklaren Lage, der Flüchtling mit Suizidabsichten hatte sich in der Unterkunft zurückgezogen, wurden weitere Polizeikräfte alarmiert. Da eine Gefährdung von unbeteiligten Personen nicht ausgeschlossen werden konnte, veranlasste die Polizei die Räumung des Gebäudes. Im Einsatz waren auch zwei Rettungswagen.

Es folgte die Festnahme des offensichtlich psychisch kranken Flüchtlings durch zwischenzeitlich alarmierte Spezialeinsatzkräfte. Er hatte sich selbst leichte Schnittverletzungen beigebracht und wurde anschließend in Gewahrsam genommen. Weitere Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.

Die polizeilichen Ermittlungen am Einsatzort dauern derzeit noch an. Die Hintergründe des angekündigten Suizids und mögliche Straftaten durch Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung sind Gegenstand weiterer Ermittlungen, die durch die Kriminalpolizei Korbach geführt werden.

Polizeipräsidium Nordhessen





Oliver Granz wird ein Husky – Junger Verteidiger kommt aus der Lausitz


Kassel, 28. September, 2020. Er ist einer der besten jungen deutschen Verteidiger der DEL2 und spielt in der kommenden Saison für die Kassel Huskies: Oliver Granz. Der 23-Jährige wechselt von den Lausitzer Füchsen an die Fulda.

Granz, gebürtiger Landshuter, lernte in Erding und Landshut das Eishockeyspielen. Im Sommer 2014 entschied er sich für einen Wechsel nach Köln ins Internat der Junghaie. Beim Kölner Nachwuchs gehörte er zum festen Stamm der DNL-Mannschaft und sammelte bereits erste Erfahrungen im Seniorenbereich bei den Moskitos Essen. In 2016 wechselte er dann für zwei Jahre fest in die Oberliga nach Essen und beindruckte als 19 und 20-Jähriger mit 57 Punkten in 96 Oberliga-Spielen.

In diesem  Zeitraum nahm Granz auch an der U20-Weltmeisterschaft mit der deutschen Nationalmannschaft teil.
Im Sommer 2018 folgte dann folgerichtig der Schritt in die DEL2. Für die Lausitzer Füchse absolvierte
Granz in den vergangenen beiden Jahre 108 DEL2-Spiele und erzielte dabei 32 Punkte. Die letzte
Saison spielte er dabei vermehrt an der Seite von ebenfalls Neu-Husky Joel Keussen und wusste stets
zu überzeugen. Seine 14 Scorerpunkte (ein Tor, 13 Vorlagen) in 51 Spielen war die drittbeste Ausbeute
aller deutschen U24-Verteidiger der DEL2.

Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs: „Mit Oliver Granz haben wir einen der besten jungen deutschen
Verteidiger der DEL2 verpflichten können. Er ist läuferisch sehr stark, hat einen guten ersten Pass und
wird unsere erfahrene Verteidigung bereichern. Dazu hat er viel Potenzial und kann bei uns den
nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen.“

Huskies-Trainer Tim Kehler: „Ich freue mich, dass wir Oliver Granz in der kommenden Saison bei uns
in Kassel haben. Als Konkurrent in Weißwasser hat mich seine Arbeitsrate und sein Zweikampfverhalten
immer beeindruckt. Oliver erntet viel Lob von seinem Teamkameraden durch seinen Einsatz und seine
ehrliche, schnelle Spielweise, mit der er sehr gut in unser schnelles Huskies Hockey passt.“

Oliver Granz: „Ich habe mit den Huskies und Trainer Tim Kehler viele gute und positive Gespräche
geführt, die mich von einem Wechsel nach Kassel überzeugt haben. Ich kann es kaum erwarten,
endlich wieder Eishockey zu spielen. Die Sommerpause war für uns alle viel zu lang und daher ist die
Vorfreude natürlich auch bei mir riesig.“





Einbringung Nachtragshaushalt 2020: „Kassel weiterhin sicher durch die Krise führen“


Am Montag, 28. September, hat Oberbürgermeister Christian Geselle den Entwurf des Nachtragshaushaltsplans 2020 in die städtischen Gremien eingebracht. Der Nachtragshaushaltsplan war in Folge der die Corona-Pandemie begleitenden Wirtschaftskrise erforderlich geworden und vom Oberbürgermeister bereits im Frühjahr für den Herbst dieses Jahres angekündigt worden.

Im Kern geht es um die Anpassungen der städtischen Erträge und Aufwendungen an die Corona-Folgen. Bei der Verabschiedung des Haushaltsplans 2020 im Dezember 2019 konnte noch mit ordentlichen Erträgen in Höhe von 923,8 Millionen Euro, ordentlichen Aufwendungen in Höhe von 883,2 Millionen Euro und somit einem Ergebnis in Höhe vom 40,6 Millionen Euro gerechnet werden. Nunmehr reduzieren sich die ordentlichen Erträge auf 907 Millionen Euro, während sich die ordentlichen Aufwendungen auf 904 Millionen Euro erhöhen. Damit bleibt nur noch ein Ergebnis in Höhe von drei Millionen Euro.

 

„Kassel steht stabiler da als je zuvor“

„Mit nur noch 339 Millionen Euro direkten Schulden im Kernhaushalt bei gleichzeitigen vorhandenen Gesamtrücklagen in Höhe vom 184 Millionen Euro steht die Stadt Kassel wirtschaftlich stabiler da als je zuvor. Noch vor einem Jahrzehnt war das Bild ein gänzlich anderes. Das ist der soliden Finanz- und Wirtschaftspolitik der vergangenen Jahre zu verdanken“, erläuterte Geselle.

Wesentlicher Faktor sind in der aktuellen Lage rückläufige Steuererträge, die wie andernorts, auch in Kassel zu verzeichnen sind. So wird im Vergleich zum Dezember 2019 ein um 28 Millionen Euro verringerter Gewerbesteuerertrag sowie Rückgänge bei Einkommenssteuer und Umsatzsteuer in Höhe vom 7 Millionen Euro erwartet. Die Ausfälle können durch Corona-Bundes- und Landeshilfen in Höhe von 23 Millionen Euro nur teilweise kompensiert werden.

Aufwandsseitig sind das Corona-Hilfsprogramm „Kopf hoch, Kassel!“, Aufwendungen für Schutzgüter wie Masken etc. sowie Mittel für EDV die wesentlichen Treiber. Gleichwohl lässt sich sagen, dass die Stadt Kassel auch im Jahr 2020 auch haushalterisch sicher durch die Krise kommt.

 

„Gerade in schwierigen Zeiten muss die Stadt Konjunkturmotor sein“

Investitionen in die Zukunft müssen deswegen derzeit in Kassel nicht zusammengestrichen werden. „Gerade in schwierigen Zeiten muss die Stadt Konjunkturmotor sein“, wie Oberbürgermeister Geselle anführt. Unter dem Stichwort Konjunkturmotor ist auch das 18 Millionen Euro schwere Programm „Kopf hoch, Kassel!“ zu beschreiben. Dieses Programm sucht bundesweit in den Kommunen seinesgleichen. „Wir wollen Institutionen, Vereinen und betroffenen Betrieben in schweren Zeiten etwas zurückgeben, damit wir in Zukunft wieder neu durchstarten können“, wie Geselle begründet.

„Der Nachtragshaushalt 2020, aber erst Recht die Haushalte 2021 und 2022 werden den politisch Verantwortlichen gewisse Härten abfordern. Hier zeigt sich aber, wer Verantwortung für die Stadt zu tragen bereit ist. Ich werbe als Oberbürgermeister jedenfalls mit meiner Linie verantwortungsbewusster Finanz- und Wirtschaftspolitik dafür, Kassel weiterhin sicher durch die Krise zu führen“, so Geselle abschließend.

Programm „Kopf hoch, Kassel!“ hilft Vereinen, Soloselbstständigen und Betrieben Insgesamt haben 220 Vereine und gemeinnützige GmbHs aus Kassel Soforthilfen erhalten. 1.775 Anträge von Soloselbstständigen sowie Klein- und Kleinstbetrieben auf Soforthilfen wurden genehmigt.

 

Übersicht über weitere größere Positionen im Entwurf für den Nachtragshaushalt:

370.000 Euro für Mehrbedarf an Sicherheitspersonal durch pandemiebedingte Einlasskontrollen bei der Stadtverwaltung,

1,9 Millionen Euro Mehraufwand durch Verlustübernahme Kassel Marketing GmbH (Ertragsausfälle durch abgesagte Veranstaltungen besonders im Kongress Palais),

631.000 Euro Mindererträge des Bürgeramts, u.a. durch abgesagte Trauungen und Schließung der Kfz-Zulassungsstellen,

1,4 Millionen Euro Mindererträge des Ordnungsamts, u.a. durch Erlass von Sondernutzungsgebühren für Gastronomie und Einzelhandel,

397.000 Euro Mehraufwand durch die Beschaffung von Mund-Nasen-Bedeckungen, u.a. im Rettungsdienst,

480.000 Euro Mehraufwand für erhöhten Betriebskostenzuschuss Staatstheater Kassel,

520.000 Euro Mindererträge durch Rückerstattung von Kita- und Hortbeiträgen,

1,0 Millionen Euro Mehraufwand durch erhöhte Betriebskostenzuschüsse an Freie Träger in der Kindertagesbetreuung,

1,0 Millionen Euro Mindererträge bei Einnahmen aus Parkgebühren,

320.000 Euro Mehraufwand im Bereich Gebäudeservice u.a. durch zusätzliche Reinigungen und zusätzliche Materialbeschaffung wie Seifenspender und Desinfektionsmittel.

 

Stadt Kassel





Autodieb mit gestohlenem Audi Q 5 aus Niestetal in Polen gefasst


(ots)Niestetal (Landkreis Kassel): Noch bevor der Eigentümer eines Audi Q 5 aus Niestetal am Samstagmorgen den nächtlichen Diebstahl seines Wagens bemerkte, war in Polen bereits der Autodieb mit dem gestohlenen Pkw geschnappt worden. Kurz hinter der Deutsch-Polnischen-Grenze war die polnische Polizei am Samstagmorgen gegen 7:45 Uhr auf einen derzeit bei Autodieben scheinbar beliebten Audi Q 5 mit moldawischen Kennzeichen aufmerksam geworden. Als sich bei der Kontrolle herausstellte, dass an dem Wagen eigentlich deutsche Kennzeichen angebracht sein müssten und dieser in Niestetal im Landkreis Kassel zugelassen ist, wurde das zuständige Polizeirevier Ost in Kassel in Kenntnis gesetzt. Als eine Streife am Samstagmorgen den Halter in Sandershausen aufsuchte, stellte sich heraus, dass sein grauer Q 5 im Wert von ca. 30.000 Euro tatsächlich in der Nacht gestohlen worden war.

Bei dem in Polen festgenommenen Tatverdächtigen handelt es sich um einen 27-Jährigen aus Moldawien. Dass die polnische Polizei bei ihm keinen Fahrzeugschlüssel fand und der Halter des Audis noch im Besitz beider Originalschlüssel war, deutet auf einen Diebstahl unter Ausnutzung der Keyless-Go-Funktion des Fahrzeugs hin. In den letzten Wochen waren in Stadt und Landkreis Kassel insgesamt fünf Audi Q 5 und zwei BMW gestohlen worden. Auch in diesen Fällen ist nicht ausgeschlossen, dass die Autodiebe auf diese Weise vorgegangen waren. Die weiteren Ermittlungen zu dem Diebstahl des Q 5 in Niestetal und zur Festnahme des Autodiebs in Polen dauern an und werden von den Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo geführt. Die Ermittler stehen diesbezüglich bereits im Austausch mit den polnischen Behörden.

Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 – 910 1020

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Nordhessen





Kasseler Corona-Nachbarschaftshilfe-Netzwerk für den Publikumspreis beim Deutschen Nachbarschaftspreis 2020 nominiert


Das Kasseler Corona-Nachbarschaftshilfe-Netzwerk wurde für den Publikumspreis „Coronahilfe” nominiert und geht gemeinsam mit 62 weiteren Projekten bei der Publikumsabstimmung an den Start. Der Publikumspreis wird im Rahmen des Deutschen Nachbarschaftspreises 2020 vergeben, der von der nebenan.de Stiftung ins Leben gerufen wurde, um nachbarschaftliches Engagement auszuzeichnen.

Das Netzwerk zählt damit zu den Besten aus Hessen und hat nun die Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis, der in diesem Jahr Projekte würdigen soll, die in der Coronazeit Nachbarschaftshilfe geleistet haben.

Das Kasseler Corona Nachbarschaftshilfe-Netzwerk organisiert niederschwellige Unterstützung mit etablierten sozialen Kooperationspartnern auf Stadtteilebene, die den Austausch zwischen Hilfesuchenden und Hilfeanbietenden organisieren. Nach der Gründung des Netzwerkes im März 2020 erfolgte zunächst eine digitale Bündelung und Vernetzung aller stadtteilübergreifenden Unterstützungsangebote. Auch durch die mediale Präsenz und Werbung in der Stadt (zum Beispiel durch Flyer in allen Apotheken) wurden die Bürgerinnen und Bürger dazu ermutigt, die angebotene Hilfe auch wirklich anzunehmen.

„Das Corona-Nachbarschaftshilfe-Netzwerk hat in den letzten sechs Monaten eine herausragende Leistung gezeigt,“ sagt die Bürgermeisterin Ilona Friedrich. „Es ist wunderbar, dass die Hilfsbereitschaft unter den Bürgerinnen und Bürgern Kassels so groß ist und den Mitmenschen einfach Hilfe angeboten wird.“

Auch wenn die Corona-Fallzahlen in Kassel derzeit relativ niedrig sind, ist es wichtig, dass das Netzwerk als Unterstützungsstruktur weiter stabilisiert und verstetigt wird. „Mit dem Preisgeld des Nachbarschaftspreises könnte das Corona-Nachbarschaftshilfe-Netzwerk ausgebaut und die Unterstützungsleistungen weiterhin unbürokratisch finanziert werden“, so Dr. Jochen Gollbach, Koordinator für bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt der Stadt Kassel.

Bis zum 20. Oktober 2020 kann unter www.nachbarschaftspreis.de/publikumspreis für die nominierten Projekte abgestimmt werden. Der Publikumssieger wird während der Online-Preisverleihung am 10. November 2020 bekannt gegeben.

documenta-Stadt Kassel





Jeder kann kochen, man braucht nur Mut: Frikadellen

 

Hallo liebe Lecker Schmecker. Hinter dem Herd des Nordhessen Journals steht Nils Kreidewolf, Chefkoch und Inhaber des Bürgerhofs Bad Zwesten welcher wieder geöffnet ist. Ihr könnt euch vom Chefkoch wieder mit leckeren Gerichten verwöhnen lassen und den Tag genießen. Er versorgt euch aber weiterhin auch bei uns mit leckeren Rezepten. Heute gibt es daher in der Kategorie „Jeder kann kochen, man braucht nur Mut“: Frikadellen

Zutaten für 4 Personen

  • 800 g Mett
  • Salz, Pfeffer, Thymian
  • 1Eßl Senf
  • 1Eßl Ketchup
  • 1 bis 2 Eier
  • 2 Hände Semmelbrösel
  • 1 Zwiebel

 

Die Zwiebel am Anfang von der Schale befreien und in kleine Würfel schneiden und in der Pfanne anschwitzen bis sie glasig sind. Um etwas Geschmack an die Frikadellen zu bringen, gebt etwas   Thymian dazugeben. Nun würzt Ihr das Mett mit Salz und Pfeffer, die Zwiebeln, den Senf und Ketchup, sowie die Eier zugeben und alles gut durchmengen. Zur Festigkeit gebt Ihr die Brösel dazu bis die Masse die gewünschte Konsistenz hat. Um immer die gleiche Menge zu haben, portioniert Ihr die Frikadellen einfach mit einer kleinen Kelle. Dann könnt Ihr die Frikadellen in der Pfanne schön braten. Als Beilage empfehle Ich euch einen leckeren Krautsalat, der auch fix selbst gemacht ist. Achtelt einfach den Kopf Weißkohl und schneidet den Strunk heraus. Danach alles in feine Streifen schneiden oder wenn Ihr einen Hobel habt nutzt diesen. Dann einfach das Kraut mit Salz, Pfeffer, etwas Essig, Öl und Mineralwasser gut verkneten. Man kann noch mit Kümmel und Zitrone etwas abschmecken.

Tipp: macht euch die Hände etwas nass, dann kneten sich die Frikadellen deutlich besser.

 




28. September: Deutschland offiziell 12 Jahre frei von terrestrischer Tollwut – PETA fordert bundesweites Verbot der Fuchsjagd


Stuttgart, 24. September 2020 – Fuchsjagdverbot längst überfällig: Die Bundesrepublik erklärte Deutschland gegenüber der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) am 28. September 2008 offiziell als tollwutfrei. Nicht die Jagd auf Füchse, sondern tierfreundliche Impfköder haben die gefährliche Krankheit ausgemerzt. Doch bis heute – fast auf den Tag genau 12 Jahre später – töten Jäger in Deutschland immer noch jährlich rund 400.000 der nützlichen Tiere. Als unhaltbare Begründung wird oft weiterhin die Tollwut angeführt. In Wahrheit werden die Füchse in der Regel von Hobbyjägern als Beutekonkurrenten betrachtet oder einfach als lebendige Zielscheiben benutzt. Die Tierrechtsorganisation PETA fordert daher weiterhin nachdrücklich ein bundesweites Verbot der Fuchsjagd.
 
„Es ist längst überfällig, die massenhaften Fuchstötungen auf den Prüfstand zu stellen. Viele Tiere werden zudem in Totschlagfallen qualvoll zerquetscht oder durch Fehlschüsse schwer verwundet. Das Töten von Tieren als ‚Freizeitbeschäftigung‘ ist nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar und muss endlich verboten werden“, so Nadja Michler, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA.
 
Jagd auch aus wildbiologischer Sicht unnötig
Die Jagd auf Füchse hat keinerlei regulierende oder reduzierende Auswirkungen auf die Population. Verluste werden rasch durch Zuwanderung und steigende Geburtenraten ausgeglichen. Anerkannte Wildbiologen bestätigen, dass die Jagd aus ökologischer Sicht nicht notwendig ist. Dem renommierten Biologen Prof. Dr. Josef Reichholf zufolge müssen Beutegreifer nicht durch menschliche Jäger ersetzt werden, da sich im Wald wohnende Tierpopulationen durch Umwelteinflüsse wie Witterung, Nahrungsverfügbarkeit oder Krankheiten regulieren [1]. Als Gesundheitspolizei ist der Fuchs zudem ein wichtiges Glied im Kreislauf der Natur. Er sichert seinen Beutearten das Überleben, indem er schwache und kranke Tiere erlegt und Krankheitsherde somit eliminiert. Gefahren gehen von Füchsen nicht aus. Auch der Fuchsbandwurm wird oft als Pro-Jagd-Argument herangezogen. Die durch ihn ausgelöste Erkrankung – die alveoläre Echinokokkose – ist eine der seltensten Parasitosen Europas.
 
PETA: „Artenschutz-Argument der Jäger ist Augenwischerei“
In Luxemburg ist die Jagd auf Füchse bereits seit April 2015 verboten – negative Effekte sind nicht zu verzeichnen. Populationsrückgänge betroffener Tierarten, wie beispielsweise beim Feldhasen oder Rebhuhn, sind überwiegend auf den Lebensraumverlust und die Jagd selbst zurückzuführen. Statt diese Tiere zu schützen, töten Jäger in Deutschland jedoch jedes Jahr rund 190.000 Feldhasen und Hunderte Rebhühner. [2] Füchse hingegen ernähren sich vornehmlich von Mäusen. Untersuchungen zufolge ernährt sich jeder Fuchs von rund 3.000 bis 5.000 Mäusen pro Jahr. [3, 4] 

Dennoch werden große Mengen hochgiftiger Substanzen auf deutschen Feldern ausgebracht, um landwirtschaftliche „Schäden“ durch die Nager zu vermeiden. Die eingesetzten Gifte sind nicht nur tödlich für die Mäuse, sondern stellen eine erhebliche Gefahr für Wildtiere, aber auch für Hunde, Katzen und für den Menschen dar [4, 5]. Im Zeitraum von 2015 bis 2018 wurden in Deutschland nach Angaben des Umweltbundesamtes jährlich circa zwischen Hundert und mehreren Hundert Tonnen sogenannter Rodentizide (chemische Gifte) in der Landwirtschaft eingesetzt. [6] Derzeit sind etwa zehn verschiedene Giftstoffe zugelassen. [7]

PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

[1] Reichholf, J. H.: Die Wahrheit über die Jagd – Evolutionsbiologe Prof. Josef Helmut Reichholf widerlegt Jägerlügen. TV-Dokumentation SWR BW (15.05.2014).

[2] Deutscher Jagdverband (2020): Jahresstrecke Feldhasen., DJV-Handbuch 2020, S. 421.

[3] Deutsche Wildtier Stiftung (2016): Mäuse-Jagd auf verschneitem Acker. Füchse fressen etwa 30 Kilo Mäuse im Jahr. Presseportal.de. Online abrufbar unter: https://www.presseportal.de/pm/37587/3229524. (18.08.2020).
[4] Honisch, M. (ohne Datum): Mäuse im Grünland erfolgreich bekämpfen. Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten (Allgäu) mit Landwirtschaftsschulen.
[5] Lauenstein, G. in Ricken, B. (2014): Hundebesitzer in Sorge: Bauern kämpfen mit Gift gegen Mäuse. Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) vom 25.11.2014.

[6] Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL): Inlandsabsatz und Export von Pflanzenschutzmitteln. Online abrufbar unter: https://www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/04_Pflanzenschutzmittel/01_Aufgaben/02_ZulassungPSM/03_PSMInlandsabsatzAusfuhr/psm_PSMInlandsabsatzAusfuhr_node.html (19.08.2020).

[7] Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) (2019).

Weitere Informationen:
fuchsjagd-stoppen.de
PETA.de/Jagd-Hintergrundwissen





Wenn keiner eine Reise tut

 

Anlässlich des Welt-Tourismus-Tags am 27. September machte der WWF auf die wichtige Rolle aufmerksam, die nachhaltiger Tourismus für den internationalen Naturschutz spielt. Das Jahr 2020 führte den Tourismussektor in eine tiefe Krise. Weniger Reisende bedeuten auch weniger Einkommen in den Regionen, in denen die Einkünfte durch Touristinnen und Touristen dringend benötigt werden. Gerade beim nachhaltig gestalteten Tourismus fließen sie nicht nur in den Lebensunterhalt der lokalen Bevölkerung, sondern auch in Naturschutzprojekte.

„Die dramatischen Auswirkungen der Krise sind in vielen WWF-Projektgebieten deutlich spürbar“, berichtet Martina von Münchhausen, Tourismusexpertin beim WWF Deutschland. „Kommen die Touristen nicht, um die Natur zu erleben, ist der Schutz dieser Orte wesentlich schwieriger zu erhalten. Wir sehen das vor allem in unseren Projektengebieten. In den Küsten- und Meeresregionen des Mesoamerikanischen Riffs werden 50 Prozent des Schutzgebietsmanagement über Tourismuseinnahmen finanziert. In Belize wurden mehr als die Hälfte der staatlichen Mitarbeiter, die für den Schutz, das Monitoring und die Gästeführung sorgen, entlassen. Die Kleinfischer können ihren Fang nicht mehr an Hotels und Restaurants verkaufen. Kleine, landwirtschaftliche Betriebe, die in Öko-Lodges und nachhaltig geführten Hotels und Restaurants stabile Abnehmer ihrer Waren fanden, sehen sich in ihrer Existenz bedroht. Auch in den Mittelmeerländern – jenseits der Massentourismusgebiete – geraten unsere Erfolgsmodelle, in denen nachhaltige lokale Wirtschaft und Schutz der Lebensräume durch Tourismus unterstützt und stabilisiert wurden, ins Wanken.“

In Dzanga-Sangha, im Herzen des Kongobeckens, ist das Schutzgebiet bis auf Weiteres für Touristen und Wissenschaftler geschlossen. Flachlandgorillas wurden hier an die Präsenz des Menschen gewöhnt, um ihr Verhalten zu studieren und Touristen einen auf Gorillabeobachtungen basierten Ökotourismus zu ermöglichen. Die Einnahmen, die sowohl Gemeindevorhaben, die Parkverwaltung sowie das Gorillaprogramm selbst finanzieren, fehlen jetzt.

„Die Wertschätzung für die intakte Natur nimmt ab, stattdessen wechselt der Fokus darauf, welche Ressourcen sie bereitstellt, um damit in der Not die Existenz zu sichern. Wilderei, illegale Fischerei und Abholzung nehmen wieder zu“, so Martina von Münchhausen.

Für den WWF ist ein Fazit aus dem Krisenjahr die Bestätigung, wie einflussreich der Hebel Tourismus für den internationalen Naturschutz ist. Der WWF appelliert an Verbraucher, ihre Reisen bewusst zu planen. Unterkünfte und Aktivitäten sollten so gewählt werden, dass sie der Region und den Menschen vor Ort zugutekommen und damit einen Beitrag zum Naturschutz leisten. Solange das Reisen nur eingeschränkt möglich ist, helfen auch direkte Spenden für die Naturschutzarbeit, um Engpässe zu überbrücken.

 

Original Content von WWF Deutschland




Welche Fussballspieler lieben es, auf Sport zu wetten?

WERBUNG


Da es immer einfacher wird, von Mobiltelefonen aus zu wetten, nimmt die Zahl der Sportler, die sich an Sportwetten aktiv beteiligen ständig zu.

Zu allem Überfluss ist die Werbung der Online-Casinos und Wettanbieter derzeit im Sport allgegenwärtig da diese darum ringen Neukunden zu generieren. Wir haben fünf Fußballspieler recherchiert die es zu schätzen wissen, verschiedene Wetten zu tätigen, egal ob im Internet oder im lokalen Wettshop.

 

5.Phil Bardsley

Im Jahr 2013 ging Bardsley aus, um sich in einem Glücksspielklub zu amüsieren. Am nächsten Morgen hob eine Reihe von Boulevardzeitungen ein kurioses Bild von ihm auf ihren Spreads hervor. Das referenzierte Foto zeigte den Fußballspieler, der derzeit für den Premier League-Club Burnley spielt, auf dem Boden des Spielclubs liegend, der mit 50-Pfund-Noten geworben wurde. Nachdem er das Bild gesehen hatte, beschloss Sunderlands Direktor Paolo Di Canio, ihn zu entlassen.

 

4.David Bentley

Der ehemalige englische Fußballexperte räumte 2008 ein, dass er vor einiger Zeit wilde Wetten eingegangen ist und bis zu hundert Wetten pro Tag auf alles von Bingo über Online-Poker bis hin zu Pferderennen abgeschlossen hat. Bentley, der über lange Zeit für Arsenal, Blackburn Rovers und Tottenham Hotspur spielte, behauptete, er habe mit 14 Jahren mit dem Wetten begonnen!

Seit über 10 Jahren gibt es keinen Klatsch und Tratsch mehr über seine Zuneigung für den Online-Club.

 

3.Paul Merson

Paul Merson begann seinen Beruf zusätzlich bei Arsenal.

Der Fussball-Fernsehmeister und frühere Fussballexperte, der derzeit 51 Jahre alt ist, gab zu, dass er langfristig mehr als 7 Millionen Pfund für Wetten und kapriziöse Zinsübungen ausgegeben hat. Merson erhielt eine Menge Aufmerksamkeit, als er zugab, eine Reihe von Interviews über seine Leidenschaft gegeben zu haben.

 

2.Gigi Buffon

Es ist eine bekannte Tatsache, dass der italienische Fussballer eine solide Begeisterung für Poker hat. Der Torhüter von Juventus wurde in den Jahren 2006 und 2012 sogar wegen unrechtmäßiger Wettforderungen untersucht, doch wurde er schließlich für unschuldig befunden. Im Jahr 2010 wurde er zum Gesandten des Online-Glücksspielclubs PokerStars ernannt.

 

1.Keith Gillespie

Der inzwischen zurückgetretene nordirische Fußballexperte begann seinen Beruf bei Manchester United, als er gerade 17 Jahre alt war. Im Jahr 2016 räumte der Sportler ein, dass er einmal 47.000 Pfund in einer Einzelwette gesetzt hatte. Die extreme Erklärung zog zweifellos eine Menge Aufmerksamkeit auf sich. Gillespie garantierte zu diesem Zeitpunkt, dass es die sich entwickelnde Berühmtheit des Wettens im Internet und am Telefon war, die ihn in immer größerem Umfang wetten ließ.

 





Kleines Schläfchen, große Wirkung

 

(ots) Wer öfter mal ein kurzes Nickerchen einlegt, kann das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung senken – und seine Lebenserwartung steigern. Zwar ist bislang nicht ausreichend erforscht, was während eines Powernaps im Körper passiert, doch an der positiven Wirkung des Kurzschlafs zweifeln die Experten der Deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin nicht mehr, so das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

Ideale Dauer: Zehn bis 20 Minuten

Von höherer Leistungsfähigkeit und Produktivität bis hin zu einer ausgeglichenen Stimmung: Diese Effekte stellen sich bereits kurzfristig ein. Doch gibt es für den idealen Schlaf zwischendurch einiges zu beachten: Ein Powernap dauert maximal 20 Minuten. Laut Forschern der australischen Flinders University reichen sogar zehn Minuten, um den optimalen Effekt zu erzielen.

Nicht zu viel, nicht zu spät

Wer dagegen länger schläft, läuft Gefahr, in den sogenannten REM- oder Traumschlaf abzugleiten und sich danach müder zu fühlen als zuvor. Das Nickerchen sollte außerdem deutlich vor 18 Uhr stattfinden, am besten mittags nach dem Essen oder am frühen Nachmittag, um Schlafstörungen zu vermeiden.

Weitere Informationen und Tipps zum Thema gesunder Powernap sowie gefährlicher Sekundenschlaf finden Leserinnen und Leser in der neuen „Apotheken Umschau“, aber auch online bei https://www.apotheken-umschau.de sowie auf Facebook und Instagram.

 

Original-Content von: Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen




Tier der Woche


Lex ist genau der Richtige für dich, wenn du auf der Suche nach einem Energiebündel bist.➡ https://shelta.tasso.net/Hund/324399/LEX

 Der Dobermann liebt Action jeder Art, geht gerne schwimmen und mag lange Spaziergänge.

Bei seiner ganzen Energie sollte man als Hundehalter einen ausbruchssicheren Garten haben, damit er nicht ausbüxen kann 👋.

Ab und zu kann man ihn aber auch beim Kuscheln auf der Couch finden.

#suchstieraus @DobermannNothilfe  

 

 





Morgen ist mit Fahrtausfällen bei der KVG zu rechnen


Warnstreikaufruf von Ver.di gegen die KVG:

Mit Fahrtausfällen ist am 29. September in Kassel zu rechnen

 Fahrgäste von Bussen und Bahnen betroffen – RT´s fahren nur in der Region

Kassel, 25. September 2020. Die Gewerkschaft Ver.di hat die rund 850 Beschäftigten der Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG (KVG) am Dienstag, 29. September, zu einem Warnstreik aufgerufen. Deshalb werden an diesem Tag voraussichtlich keine Busse und Straßenbahnen in Kassel sowie nach Vellmar, Baunatal und im Lossetal fahren.

Wenn KVG-Beschäftigte ihre Arbeit niederlegen, entfallen auch die Fahrten der RegioTrams in Kassel. Der Verkehr außerhalb der Innenstadt auf den drei nordhessischen RT-Linien ab dem Hauptbahnhof soll aufrechterhalten werden.

Für die entfallenden Busse und Trams können Fahrgäste auf die Busse des NVV ausweichen.

Das NVV-Kundenzentrum der KVG in der Mauerstraße wird voraussichtlich ebenfalls bestreikt und bleibt geschlossen.

KVG und RTG bitten ihre Fahrgäste, sich frühzeitig alternative Fahrmöglichkeiten zu organisieren und bedauert die durch den Streikaufruf der Gewerkschaft Ver.di entstehenden Unannehmlichkeiten.

An den Haltestellen informiert die KVG ihre Fahrgäste über den Warnstreik auf ihren elektronischen Fahrplananzeigern, darüber hinaus über ihre Homepage unter www.kvg.de, und über die Medien. Das NVV-Servicetelefon bleibt unter 0800-939-0800 erreichbar.

Mehr Informationen über die KVG unter: www.kvg.de





Stadt Frankfurt am Main will kostenlose Parkplätze in der Innenstadt

 

(ots) Die Coronakrise stellt viele Branchen auf eine harte Probe. So auch den Einzelhandel der Stadt Frankfurt am Main. Insbesondere die Geschäfte in der Innenstadt haben hart zu kämpfen.

Nun hat der Wirtschaftsstab vorgeschlagen, mehr kostenlose Parkplätze in der Innenstadt zur Verfügung stellen zu wollen, um so den Einzelhandel auch während der Coronakrise wieder anzukurbeln. Auch ohne kostenlose Parkplätze sind dort schon viel zu viele Autos. Für Radfahrende ist auf den Straßen kaum Platz, die bereits vorhandenen Parkplätze nehmen Raum für Fußgänger weg. Zum Schaden der Geschäfte, deren Umsatz angekurbelt werden soll, denn wo ein potenzieller Kunde parkt, könnten stattdessen fünf Kunden laufen.

Die Stadt London geht als gutes Beispiel voran. Hier hat die Verkehrsbehörde eine Studie in Auftrag gegeben, wie oft Auto- und Radfahrende und Fußgänger die wichtigsten Einkaufsstraßen nutzen. Das Ergebnis führte dazu, dass in London bestimmte Innenstadtbereiche komplett für den Autoverkehr gesperrt wurden. In der Folge ging die Anzahl der Leerstände bei Geschäften zurück und der Umsatz im Einzelhandel stieg. Als weiterer positiver Nebeneffekt ist die soziale Interaktion in diesen Gebieten der Stadt enorm gestiegen, die Menschen halten sich gerne an diesen neu geschaffenen Freiräumen auf.

„London, Amsterdam, Paris, Wien… alles Städte auf dem modernen Weg zu weniger Autos und Parkplätzen in der Stadt. Und Frankfurt will tatsächlich mehr Autos in die Stadt locken? Das wäre angesichts der Klimakrise ein fatales Signal. Stattdessen brauchen wir eine viel bessere Rad-Infrastruktur und endlich einen fahrscheinfreien ÖPNV, wie es die PIRATEN schon lange fordern“, so Martina Scharmann, Vorsitzende des Kreisverbands der Piratenpartei Frankfurt am Main.

 

Original-Content von: Piratenpartei Deutschland

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