Subaru feiert 40. Geburtstag in Deutschland

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  Startschuss am 10. Oktober 1980 in einem Lebensmittelgeschäft
  Subaru-Fahrer wird aus Überzeugung erster Vertragspartner
  Wachstum mit zunehmender Angebotsvielfalt und bewährten Tugenden
 
 
  Friedberg, 16. September 2020 – Kraftvoll, robust und zuverlässig: Seit 40 Jahren verkörpert Subaru in Deutschland den Traum vom grenzenlosen Fahrvergnügen. Der Startschuss für die japanische Allradmarke auf dem deutschen Markt fällt am 10. Oktober 1980, als der Importeur seine neue Zentrale im hessischen Bad Hersfeld bezieht. Zum runden Jubiläum beleuchtet unsere kleine Serie die Subaru-Modelle, -Historie und ‑Markenzeichen. Los geht’s mit den Anfängen in Deutschland, die so bescheiden und bodenständig ausfallen wie die Marke selbst.

Der Sprung nach Europa erfolgt bereits 1979. Der erste Allrad-Subaru rollt in die Verkaufsräume und auf die Straße – mit Erfolg. Insbesondere in den Alpenländern sind komfortable Fahrzeuge gefragt, die dank des symmetrischen Allradantriebs selbst in schwierigem Terrain bestehen. In Deutschland geht es am 10. Oktober 1980 los: Nach der Unterzeichnung des Gründungsvertrags zieht der Importeur in ein ehemaliges Lebensmittelgeschäft in Bad Hersfeld. Auf 200 Quadratmetern werden fortan alle Deutschland-Aktivitäten koordiniert.

Mit dem Subaru 1800 4WD findet sich zunächst nur eine Modellreihe im Portfolio, die man ab Januar 1981 als Limousine, Kombi und dreitürigen SRX, später Turismo genannt, erwerben kann. Schon im ersten Verkaufsjahr entscheiden sich insgesamt rund 2.600 Käufer für die junge, noch relativ unbekannte Marke. Die wachsende Modellpalette, die in 1983 auch der 3,53 Meter kurze, sechssitzige Mikrobus Libero und ab 1984 der Kleinwagen Justy ergänzen, lässt deren Zahl stetig steigen. Als 1985 erstmals die 10.000 Neuzulassungen geknackt werden, ist ein Umzug nötig: Das Bad Hersfelder Lädchen wird durch ein 55.000 Quadratmeter großes Hauptquartier in Friedberg ersetzt – bis heute Standort von Subaru Deutschland.

Auch der erste Subaru-Händler entsteht nicht in einer Großstadt oder Metropolregion, sondern im ländlichen Bad Tölz. Auf der Suche nach einem komfortablen Offroad-Modell stößt Hans Willibald auf den Subaru 1800, der zu dieser Zeit ausschließlich in der Schweiz vertrieben wird. Er kauft das Fahrzeug trotzdem und ist so begeistert, dass er nach dem Deutschland-Start der Marke offizieller Vertragspartner wird – und bleibt: Am Steinbach werden auch heute noch, 40 Jahre später, Subaru-Modelle vertrieben. Am 10. Oktober 1990 verzeichnen Importeur und Handelsnetz bereits das 100.000ste in Deutschland zugelassene Subaru-Modell, ein Jahr später wird mit 18.677 Neuzulassungen ein neues Jahres-Allzeithoch erreicht. Wachstumstreiber neben dem kleinen Justy ist der 1989 vorgestellte Subaru Legacy, der zum meistverkauften Allrad-Pkw der Welt avanciert.

Kultstatus genießen auch die zahlreichen Sondermodelle, mit denen Subaru konsequent auf die Bedürfnisse seiner Zielgruppe eingeht. Der in Tundragrün lackierte Legacy Hubertus etwa ist ideal für Jäger und Förster dank Schweißwanne, Laderaumgitter und Luftfederung, die das Fahrzeug um 40 Millimeter anhebt.

Mit dem kompakten Impreza (1993) und dem Forester (1997) folgen in den 90er Jahren zudem zwei Käuferlieblinge, die sich bis heute im Produktportfolio wiederfinden. Ihre Markenzeichen sind wie bei nahezu allen Subaru-Modellen der vibrationsarme Boxermotor und der Allradantrieb, mit dem Subaru beweist, dass dieser nicht nur die Sicherheit, sondern auch den Fahrspaß verbessert. Und das damals genauso wie heute.

 

 

 


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