Der hessische Tourismus nimmt im Juli 2020 nur langsam Fahrt auf


Die hessischen Beherbergungsbetriebe zählten im Juli 2020 nur halb so viele Gäste und 42 Prozent weniger Übernachtungen als im Juli vergangenen Jahres. 40 Prozent weniger Inlandsgäste blieben über Nacht im Land, aus dem Ausland reisten sogar 74 Prozent weniger Gäste an.

Wie schon von März bis Juni hatte die Corona-Pandemie auch im Juli 2020 erhebliche Auswirkungen auf die Tourismusbranche in Hessen: Die geöffneten Betriebe mussten zahlreiche Auflagen erfüllen. Dadurch reduzierte sich das Bettenangebot gegenüber Juli 2019 um ein Zehntel, die durchschnittliche Auslastung sank um mehr als ein Drittel auf 27 Prozent.

Gästezahlen und Übernachtungen

Die Zahl der Gäste in den hessischen Beherbergungsbetrieben lag mit 741 000 um die Hälfte (minus 50 Prozent) unter dem Wert des Vorjahresmonats. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, ging die Zahl der Übernachtungen um 42 Prozent auf 1 974 300 zurück. Die stärksten Rückgänge der Übernachtungszahlen mussten die Betriebe in Frankfurt am Main (minus 67 Prozent) und im Landkreis Groß-Gerau (minus 65 Prozent) hinnehmen, gefolgt von den kreisfreien Städten Darmstadt (minus 55 Prozent), Offenbach am Main (minus 51 Prozent) und Wiesbaden (minus 49 Prozent). Am wenigsten waren die Landkreise Limburg-Weilburg (minus 2 Prozent), Waldeck-Frankenberg (minus 8 Prozent) und Kassel (minus 20 Prozent) betroffen.

Campingplätze verzeichneten mehr Gäste: Zwar blieb ein gutes Zehntel der hessischen Campingplätze im Juli 2020 geschlossen. In den 200 geöffneten Betrieben verbrachten jedoch 11 Prozent mehr Gäste genauso viele Übernachtungen wie im Juli 2019.

Herkunft der Gäste

Die Übernachtungsmöglichkeiten nutzten im Juli 2020 mit einem Anteil von 85 Prozent vor allem aus Deutschland angereiste Gäste. Nur 15 Prozent der Gäste reisten aus dem Ausland an. Sie kamen am häufigsten aus den Niederlanden, der Schweiz und Dänemark. Die Gäste aus Deutschland verbrachten ein Drittel weniger Nächte in Hessen als im Vorjahresmonat. Die Übernachtungszahl der ausländischen Gäste lag 69 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats. Die meisten Übernachtungen in Hessen verbrachten Gäste aus den Niederlanden.

Ausführliche Ergebnisse können Sie dem Statistischen Bericht „Gäste und Übernachtungen im Tourismus“ entnehmen. Weitere Informationen wie Tabellen oder Grafiken finden Sie auf der Internetseite im Bereich „Tourismus“.





Kassel Huskies und Laxwell bauen Partnerschaft aus


Kassel, 15. September, 2020. Erfreuliche Neuigkeiten aus dem Umfeld der Kassel Huskies: Die Schlittenhunde freuen sich ihre Partnerschaft mit Laxwell weiter auszubauen.

Der Fachcenter für Whirlpool und Spa ist seit der vergangenen Saison Sponsor und Partner des Eishockey Zweitligisten. In der kommenden Saison hat die Firma ihre Partnerschaft weiter ausgebaut.
Laxwell wird mit ihrem Logo im Bullykreis und an der Bande prominent in der Eissporthalle vertreten sein. Zudem ist mit Neuzugang Clarke Breitkreuz ein Husky Patenspieler des jungen Kasseler Unternehmens.

„Es freut uns immer sehr, wenn eine erfolgreiche Partnerschaft für beide Seiten weiter ausgebaut wird. Mit Laxwell haben wir ein weiteres erfolgreiches Kasseler Unternehmen an unserer Seite“, freut sich Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs.

„Wir freuen uns, die Partnerschaft mit den Huskies weiter ausgebaut zu haben. Auch durch unsere räumliche und familiäre Nähe zur Eissporthalle und den Huskies, unterstützen wir gerne den
Eishockeysport in Kassel“, erklären Pamela und Sascha Oberdieck von Laxwell.

Laxwell Kassel – Ihr Fachcenter für Whirlpool und Spa
Der Fachcenter bietet auf einer Ausstellungsfläche von über 130m² Whirlpools, made in Germany an, die durch Qualität und durchdachter Technik glänzen. Nicht ohne Grund sind einige Modelle des Herstellers Whirlcare preisgekrönt. Die Whirlcare Whirlpools bringen Ruhe und Erholung nach Hause und sorgen für Vorbeugung und Heilung in Einem. Mehr Informationen gibt es unter www.laxwell.de.





KSV Hessen Kassel – Punktgewinn in Stadtallendorf sichert Platz 2 in der Tabelle

 

Aktuell ist der KSV Hessen Kassel in einer beeindruckenden Verfassung. Die ersten beiden Spiele gewonnen und in der Offensive stark wie selten zuvor. Auch im dritten Spiel gegen Stadtallendorf war es vor allem die Offensiv Abteilung des KSV, die für atemberaubende Szenen sorgte. Dies galt auch für die Heimmannschaft aus Stadtallendorf. Insgesamt sechs Tore standen am Ende zu Buche und das Spiel endete 3:3.  

Für die Abwehrreihen beider Teams bedeutete es aber, dass sie nicht besonders auf der Höhe waren, denn die Angriffe beider Mannschaften zeigten immer Lücken im Abwehrverbund beider Teams auf. Zwar ist es dann nach einer alten Fußballer Weisheit „… um zu gewinnen musst du nur ein Tor mehr schießen als der Gegner…. „sehr leicht ein Tor zu schießen, doch wenn dein eigenes System offen wie ein Scheunentor steht, ist das nicht unbedingt leicht ein Tor mehr zu schießen als der Gegner. Das Schöne an dem Spiel war, es war rasant und es wurde mit offenem Visier Fußball gespielt

Schon in der dritten Minute rappelte es im Gehäuse der Löwen, denn nach einer Ecke köpfte Ben-Luca Fisher den Ball frei ins Tor. Torhüter Zunker hatte nicht den Hauch einer Chance den Ball zu halten. Aber von Schockstarre konnte man nicht sprechen, denn nur sieben Minuten später war es Pichinot, der ebenfalls mit dem Kopf nach einer maßgenauen Flanke den Ball im Tor der Hausherren unterbringen konnte. Die erneute Führung der Gastgeber war dann einfach Pech für den KSV, denn Maximilian Zunker hält einen Schuss aus der zweiten Reihe traumhaft, der Ball fliegt in Richtung Nael Najjar und prallt von Ihm ins eigene Tor. Doch die Mannschaft von Tobias Damm schüttelt sich nur kurz, denn 30 Sekunden später ist es dann wieder Pichinot, der für den verdienten Ausgleich sorgt.

Nach dem Spektakel versuchten beide Teams erst einmal etwas Ruhe ins Spiel zu bringen. 15 Minuten passiert fast gar nichts, doch dann bekam Tim Brander den Ball vor die Füße und preschte die linke Seite herunter, drang in den Strafraum ein und als er in Schuss Position ist, wird er unsanft von den Füßen geholt. Der Pfiff des Schiedsrichter ertönte und die Entscheidung war klar, Elfmeter. Das ließ sich Mahir Saglik nicht zweimal sagen. Er legte sich den Ball zurecht, nahm Anlauf und versenkte den Ball zur 3:2 Führung im Tor. Das war aber quasi die letzte Szene von Mahir, denn er musste Verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Das ist bitter, auch Sebastian Schmeer ist verletzt (Muskelfaserriss). Alban Meha hätte mit einem Freistoß den Sack zumachen können, doch der Ball strich knapp am linken Pfosten vorbei. Umso bitterer war, dass nach diesem Freistoß der direkte Gegenangriff für den Ausgleich sorgte. Dann war auch schon die erste Halbzeit vorbei, die wie im Flug verging.

Die zweite Halbzeit war dann ein taktisches Geplänkel der feinsten Art und nur etwas für Freunde von Rasenschach. Erst in der Schluss Viertelstunde zeigten beide Mannschaften das es im Nordhessischen Duell einen Sieger geben muss. Erst vergaben Bravo Sanchez und Frederic Brill für den KSV, dann Philips für die Hausherren aus Stadtallendorf. Neuzugang Pichinot hatte die Megachance doch der Ball wollte einfach nicht über die Linie. Die nächste Großchance hatte dann Iksal, doch auch er vergab diese. Der KSV war bis kurz vor Schluss die Spielbestimmende Mannschaft und hätte das Spiel gewinnen müssen. Zwar kam Damijan Heuser für Stadtallendorf noch einmal Abschluss, doch Zunker im Tor war zur stelle und entschärfte gekonnt den gefährlichen Schuss. Dann war Schluss und die Partie endete 3:3. Ein gewonnener Punkt für Stadtallendorf und zwei verlorene Punkte für den KSV, wenn man den Spielverlauf betrachtet.

  1. Halbzeit 2. Halbzeit
Stadtallendorf 3 3
Kassel  3 3

Tore: 1:0 Ben-Luca Fisher (4.), 1:1 Pichinot (11.), 2:1 Najjar (16./Eigentor.), 2:2 Pichinot (17.), 2:3 Saglik (30./Foulelfmeter), 3:3 Williams (45.) 

Zuschauer: 580

 




Polizeiladen on Tour: Informationsstand zur Verkehrsprävention am Freitag im Königstor


(ots) Kassel-Vorderer Westen: Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche vom 16.06. bis 22.09.2020 macht der Polizeiladen on Tour am kommenden Freitag für Interessierte im Bereich Königstor, Ecke Luisenstraße Halt.

Dort werden im Zeitraum von 10.00 bis 12.00 Uhr an einem Stand der Polizei nützliche Informationen aus dem Bereich Verkehrsprävention vorgestellt.

Im Einzelnen sind dies

   -	Informationen über sicheres Verhalten am Fußgängerüberweg
   -	Sicherheit für Senioren im Straßenverkehr
   -	Sicher Rad fahren -  mit und ohne Elektroantrieb
   -	Sichtbarkeit und Erkennbarkeit im Straßenverkehr

Das Team des Polizeiladens freut sich auf viele Interessierte.

Polizeipräsidium Nordhessen





Leben mit geschwächtem Immunsystem bei Krebs

 

(ots) Krebserkrankungen und die damit verbundenen Therapien können das Immunsystem der Betroffenen angreifen. So kann eine Immunschwäche bzw. ein erworbener Immundefekt, auch sekundärer Immundefekt genannt, entstehen. Dieser macht sich durch wiederkehrende und/oder schwere Infekte bemerkbar. Auf dem neuen Informations- und Serviceportal www.infekte-bei-krebs.de finden Patienten, Angehörige und Interessierte viele nützliche Informationen rund um den erworbenen/sekundären Immundefekt bei Krebserkrankungen. Zahlreiche Unterlagen zum Download sowie ein „Infekt-Check“ ergänzen das Angebot, um Patienten das Leben mit der Immunschwäche zu erleichtern. Die neue Webseite ist eine Initiative von CSL Behring.

Eine Krebsdiagnose verändert das Leben für Patienten und ihre Angehörigen. Kommt noch ein geschwächtes Immunsystem hinzu, belasten häufige Infekte die Betroffenen zusätzlich und schränken ihre Lebensqualität oft erheblich ein. Mitunter fragen sich Betroffene: „Ich habe den Krebs mit viel Mühe im Griff – wieso habe ich ständig Infekte?“ Die Aufgaben des Immunsystems sowie der Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen/-therapien und Immunschwäche bilden eine wichtige Grundlage zum Verständnis des erworbenen/sekundären Immundefekts. Bei der neuen Webseite www.infekte-bei-krebs.de stehen deshalb Aufklärung und Information der Patienten und ihrer Angehörigen sowie ein umfassender Service im Vordergrund.

Neben Erklärungen zur Diagnose und Behandlung der Immunschwäche finden sich Informationen zu den verschiedenen hämatologischen Grunderkrankungen auf der neuen Website. Am häufigsten betroffen sind Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL), multiplem Myelom (MM) oder anderen Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL). Mit dem Infekt-Check können Betroffene anhand weniger Fragen eine erste Einschätzung erhalten, ob sie eventuell auch an einem erworbenen/sekundären Immundefekt erkrankt sein könnten. Das Ergebnis des Tests kann als Ausdruck mit zum Arztgespräch genommen werden, um mit diesem das weitere Vorgehen zu besprechen.

Experten aus der Onkologie und Immunologie beantworten auf dem Portal Fragen zum Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Immunschwäche und zeigen Möglichkeiten, wie Patienten Infekte vermeiden und ihr Immunsystem stärken können. Darüber hinaus berichten Patienten über ihre Erfahrungen mit ihrer erworbenen/sekundären Immunschwäche bei Krebserkrankungen und zeigen, wie sie ihr Leben trotzdem aktiv meistern.

Im Servicebereich der Webseite finden Besucher Kontakte zu Selbsthilfegruppen und -vereinen sowie empfehlenswerte Foren und weiterführende, informative Websites für Patienten und Angehörige. Ergänzt wird dieses Angebot mit Informationsmaterial, das zum Download zur Verfügung steht oder kostenfrei als Printversion bestellt werden kann.

 

Original-Content von: CSL Behring GmbH




Flüchtlinge von Lesbos: Und wieder ein Merkel-Alleingang in Europa


Wenn etwas Europa verändert hat, dann das Jahr der Grenzöffnung. Und damit ist nicht der Mauerfall gemeint, sondern die einsame Entscheidung von Angela Merkel mal eben die Grenze zu öffnen und hunderttausende von sogenannten Flüchtlingen ins Land zu lassen. Ohne Identitätsprüfung. Ohne Pass. Gern aber mit Handys, die das Ereignis in die Welt posaunten.
Entgegen allen Warnungen aus Sicherheitskreisen. Entgegen dem was Recht und Gesetz ist (war…) und vor allem entgegen den Interessen unserer europäischen Freunde und angeblichen Partner. Einfach so. nachher um Entschuldigung zu bitten war schon immer leichter als vorher um Erlaubnis. Zumal da noch die Moralkeule geschwungen werden kann.

Sei dem sind viele weitere Flüchtlinge gekommen. Flüchtling als Sammelbegriff, der Asylanten, Wirtschaftsmigranten, Kriegsflüchtlinge, Klimaflüchtlinge oder auch nur Glücksritter umfasst. Durchaus verschiedene Arten von Hintergründen von Flucht, aber als Sammelbegriff medial gesetzt. Wer hier zu uns will ist ein Flüchtling. Sic!

Diese dümmliche Denkweise, deren geistiger Horizont von 20 Uhr bis zur „Tagesschau“ reicht, und dort dann medial aufgehüpscht als alternativlose Notwendigkeit verkauft wird, hat die AfD erst groß gemacht. Pegida erschaffen. Dem sog. rechten Abschaum Tor und Tür geöffnet. So weit, dass am anderen Ende schon die Linken durch das gleiche Tor einfallen.

 

Natürlich hat diese nächtliche Entscheidung Merkels auch unser Land etwas verändert. Flüchtlinge bereichern oder prägen die Eventszene, die Görli-Szene in Berlin mit eigenem Denkmal für Drogendealer mit eigen gekennzeichneten Verkaufsflächen und natürlich auch Massenevents wie die unvergessene Nacht von Köln, wo all das wahr wurde, was einerseits befürchtet worden war und andererseits bis dato anhält. Überall.

Messer- und Axtmänner, meist als psychisch gestört verklärt, gern auch bei der Tat Gott lobend, sind inzwischen wirklich so normal geworden, dass man sie nicht mehr beachtet.
Übergriffe auf Polizisten aus solchen Gruppen heraus sind auch schon täglich zu berichten, ergo auch normal geworden.
Der öffentliche einst sichere Raum für Frauen ab bestimmten Uhrzeiten in seiner Nutzung durchaus eingeschränkt. Von Fahrten mit Bus& Bahn in bestimmten Gegenden eher abzuraten. Bis hin in auch kleine Städte wie Suhl in Thüringen, wo die Buslinie zum örtlichen Flüchtlingslager abends nicht mehr fahren soll. Einem Lager, wo täglich die Polizei in Massen anrücken muss.
Natürlich können auch schon mal Fahrkartenkontrollen ausarten, wie erst letztes Wochenende auf dem Weg nach Hamburg zu einer kurdischen Demonstration. 80 Reisende hatten kollektiv keine Fahrkarten gekauft und den Kontrolleur der Bahn angegriffen. 200 Beamte mussten nun Fahrkartenkontrolleur spielen. Und ein Tag später, in Hamburg wurden exakt diese Leute wieder straffällig. Normale Einzelfälle in Deutschland.

Medial sind das alles und immer Einzelfälle. Erst wirklich einzeln, dann wöchentlich einzeln und dann täglich überall einzeln.
Wir lesen von Männern, die ihre Freundinnen umbringen, weil ihr Ehrgefühl verletzt wurde. Zwar nicht so verletzt wie das der toten Freundin, aber zumindest so stark, dass selbst Gerichte ein Einsehen haben und von „unterschiedlichen kulturellen Rechtswahrnehmungen“ reden und mildernd urteilen.
Letztlich auch so etwas, was dann in Essen und Duisburg dazu führt, dass man Polizei in gewissen Stadtteilen nicht haben will, da man das selbst regeln will und kann! Das deutsche Recht natürlich wahrend. Als Judikative und Exekutive in Handlungsunion. Durch islamische Schlichter und Friedensrichter. Oder durch clangestützte Nachbarschaftshilfe. Also durchaus in unserem Sinne, nur etwas bunter und alternativer.

 

Das sind die sichtbaren Folgen. Dann gibt es da die eher unsichtbaren Folgen. Die, die uns Geld kosten. Denn komischerweise kann jeder, der es hierher geschafft hat, nicht abgeschoben werden. Weder als nicht anerkannter Flüchtling, was auf 60-99% der Fälle herkunftsspezifisch zutrifft, noch als verurteilter Straftäter. Und spätestens hier scheiden sich dann die Geister derer, die das bezahlen sollen.

Die Kosten für einen Flüchtling als Gesamtkostenrechnung belaufen sich je nach Rechnungsweise im Durchschnitt auf 25-37.000 Euro pro Jahr! Als direkt vom Steuerzahler zu erbringender Betrag. Bei fast zwei Millionen Flüchtlingen im Land summiert sich das. Gerade jetzt, wo der Staatshaushalt ein Loch von mehreren hundert Milliarden Euro hat und man sparen muss. Oder Geld zur Rettung der Wirtschaft einsetzen muss, die das Interesse dieser „Flüchtenden“ erst geweckt hat.

Was Merkel auch als Kollateralschaden abzutun bereit ist, sind die steigenden Mieten, die immer mehr zum Problem werden. Für Rentner, die zwar 45 Jahre gearbeitet haben, deren Rente aber nicht mit den Mieten steigen. Auch nicht steigen können, da auch die Rentenkassen leer sind.
Die Logik, dass wenn man innerhalb von nur fünf Jahren zwei Millionen Menschen zusätzlich ins Land holen will, auch Wohnraum da sein muss, ist an unserer Regierung vorbeigegangen. (HIER). Auch, dass Baugenehmigungen schon länger als fünf Jahre dauern. Besonders dann, wenn man Wohnraum schaffen muss, der dem Umfang von Hamburg entsprechen sollte.
So aber wurde überall dazwischen gequetscht. Quasi überfüllte Ghettos geschaffen. Und eben diese Ghettos werden nun zum täglich sichtbaren Problem.
Und nun hat Merkel wieder zugeschlagen. An allen vorbei. 1500 weitere „Flüchtlinge“ sollen aufgenommen werden. Wieder warnen unsere nun ehemaligen Freunde und ehemaligen Partner in Europa vor dem Sogeffekt. Wieder interessiert es Merkel nicht. Wieder wird der Moralhammer geschwungen und wieder werden von diesen Menschen nur 10-20% wirkliche Flüchtlinge sein.

Dass diese Leute wegen  der Corona-Quarantäne das Lager absichtlich angesteckt haben, die Feuerwehr aktiv am Löschen hinderte, ist nebensächlich. Eine Bande von internationalen Stiftungen, medialen gekauften Handlangern und rechtsvergessenen Politikern hat ihre Banden mobilisiert und will vor dem Reichstag 13.000 Stühle für die Lesbos-Flüchtlinge aufstellen. Nette Aktion. Wer bezahlt so einen Mist eigentlich. DAS wäre interessant, oder?

Obwohl die Integration der „Flüchtlinge“ in Deutschland gescheitert ist, komplett und auf breiter Front – und geglückte Einzelfälle zählen hier nicht – werden die alten Fehler weiter gemacht. Und das auch in Anbetracht der Tatsache, dass es wirklich echte Flüchtlinge gibt, die auch wirklich unterstützt werden sollten. Mit allem was nötig ist. Nur reichen die Ressourcen halt nicht für alle, die hierher wollen. Das ist allein schon rechnerisch unmöglich.

Und das Ganze auch noch gern mit dem Corona-Fehler aufgebessert. Man will Kreuzfahrtschiffe anmieten, um diese „obdachlosen“ Leute unterzubringen und notfalls auch so nach Deutschland transportieren zu können. Gerade auf die Schiffe, die zu Anfang der Krise eigene Hotspots bildeten und monatelang isoliert werden mussten. Auf Reede liegend. Man stelle sich das Spektakel in Hamburg vor. Oder vor Bremerhaven. Oder in Emden. Mit Flüchtlingen an Bord, die das gelobte Land vor Augen haben und nicht von Bord dürfen, wo Corona wütet. Wir erinnern uns an die Schwimmversuche von der Sea Watch 3, wo ein paar gute Schwimmer zum Strand schwimmen wollten? Schöne Bilder wird das geben. Und ein Schiffsbrand ist wirklich schwer zu löschen. Nur mal so.

Was aber noch schlimmer ist, ist der nun wiederholt gezeigte Willen auf Erpressungen von Verbrechern einzugehen. Man hätte diese Leute ja aufnehmen können, nachdem sie alle Brandstifter ausgeliefert haben. Alle Rädelsführer benannt haben. Wäre mal ein Gedanke, der auch etwas von dem hat, was fair und gerecht wäre.

Nun fürchtet Griechenland, dass sich wieder hunderttausende dieser Glücksritter auf den Weg machen. Insgesamt sollen 247 Millionen weltweit auf der Flucht nach Europa sein.

Es gibt zwar Demonstranten, die auf Transparente „Wir haben Platz“ schreiben, doch fragt sich der Autor wie das den aussehen soll, wenn wir jeder Erpresserbande nachgeben.

Dass Merkel keinerlei Rückrad hat ist oft bewiesen. Sie hat es immer wieder geschafft mit dem Geld der Steuerzahler Lösungen zu erkaufen, anstatt sie zu erkämpfen. Gern auch zu unser allen Lasten.

Atomausstieg und Energiewende? Nächtliche Einzelentscheidung, die jährlich mehr und mehr kostet, da die dynamisierte erneuerbare Energieumlage mit den Jahren immer höher wird.
Eurorettung, Grenzöffnung und Coronamaßnahmen. Alles politische Passivposten, die unser Land spalten. Die Gesellschaft zerreissen.

Und in dieses unser ungelöstes Corona-Szenario, einer in die Depression abstürzenden Wirtschaft und bröselndem Rechtsstaat setzt Merkel erneut, ohne sich mit Nachbarn abzustimmen, auf die all-are-wellcome-Karte. Wie 2015, wo Verfassungsrichter heute gefährliche rechtliche Schieflagen erkennen können.

Wenn Merkel sich außenpolitisch noch weiter isolieren will, dann hat sie es mit diesem Zug wieder mal geschafft. Wenn sie aber innenpolitisch eine Bombe zünden will, dann geht das exakt so. Der Burgfriede wird fallen. Der Geduldsfaden viel zu vieler in der aktuellen Krise ist zum Zerreißen gespannt. Wenn sie das nicht mehr sieht, ist sie gänzlich ungeeignet auch nur einen Tag länger ihr Amt so auszuüben, wie sie es geschworen hat. Und dann muss sie weg. Aber das schnell.

 

Titelfoto: Yusuf Simsek: „Das Ende der Spiele“, www.simsek.ch





Forex-Apps fürs Smartphone: Das sind die besten Plattformen


Forex-Trading stellt heutzutage eine sehr beliebte Investitionsmöglichkeit dar, welche früher ausschließlich Großinvestoren, wie etwa Banken, Regierungen und auch Weltkonzernen gestattet war. Heutzutage können jedoch auch Privatinvestoren auf einfachste Art und Weise am internationalen Foreign Exchange Market traden, der in Bezug auf Finanzinstrumente einen der profitabelsten Märkte weltweit darstellt. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass mittlerweile immer mehr Leute Interesse daran bekommen, selbst in Währungen zu investieren und Währungspaare am Foreign Exchange Market zu traden.

Dies ist mittlerweile auch auf dem Smartphone möglich, da unzählige Applikationen von bekannten Forex-Brokern existieren, mit welchen man auch unterwegs auf einfachste Art und Weise von überall aus profitable Trades am Forex-Markt durchführen kann.

Wir haben uns einige dieser Apps genauer angesehen und präsentieren euch hier nun die besten Applikationen fürs CFD-Trading auf dem Smartphone:

Admiral Markets

Admiral Markets  stellt eine sehr beliebte Software für den Devisenhandel dar, welche auch von zahlreichen Forex-Brokern auf deren Plattformen verwendet wird. Admiral Markets bietet jedoch auch eine eigene Applikation an, mit welcher Trader auf einfachste Art und Weise direkt auf deren Plattform traden können. Diese umfasst nicht nur unzählige Analysetools, sondern auch vielzählige Währungspaare und die Möglichkeit, sich mit unzähligen Forex-Brokern weltweit zu verbinden, um mittels des Admiral Markets verschiedenste Währungspaare zu traden.

Diese Plattform ist jedoch eher für erfahrenere Forex Trader empfehlenswert, da diese App eine reine Tradingsoftware darstellt und kein individueller Broker mit zusätzlichen Know-How-Angeboten ist, welche natürlich insbesondere bei Einsteigern eine tolle Sache darstellen. Die Admiral Markets App ist für Android und iOS verfügbar.

1. eToro

Der Forex-Broker eToro aus Zypern bietet eine der bekanntesten Trading-Plattformen in Deutschland an, welche aufgrund zahlreicher Aspekte überzeugt: So findet man auf eToro beispielsweise auch das sehr beliebte Social Trading Feature, was bedeutet, dass man den Trades äußerst erfolgreicher Trader folgen kann und sich in der Community von eToro miteinander verbinden kann, um noch mehr Profite beim Devisenhandel zu erzielen.

Auf eToro gibt es in Bezug aufs Forex-Trading einen maximalen Hebel von 1:30, wobei etwa 50 unterschiedliche Währungspaare existieren und auch zahlreiche tolle Analysetools angeboten werden. Das Unternehmen eToro wird durch die CySEC nach europäischen Standards reguliert. Der Forex-Broker eToro bietet die eToro-App auf Android und iOS an.

2. AvaTrade

Avatrade ist ein irischer Forex-Broker mit Hauptsitz in Dublin, der über 50 Währungspaare für den Devisenhandel anbietet, tolle Boniangebote aufweist und auch vielzählige Zahlungsmethoden anbietet. AvaTrade bietet in weiterer Folge auch zahlreiche Analysewerkzeuge an, mit denen noch bessere Trades erzielt werden können. Des Weiteren sind auch vielzählige Know-How-Tools in die App integriert, mit denen Trader noch besser im Forex-Trading werden können. AvaTrade ist für Android und iOS verfügbar.

4. IG Markets

IG Markets ist einer der weltweit erfolgreichsten Forex-Broker mit Hauptsitz im britischen London und verfügt über ein massives Angebot an unterschiedlichsten Währungspaaren, welche unter anderem auch auf deren Smartphone-App getradet werden können. IG Markets überzeugt aufgrund von zahlreichen Analysefeatures, verfügt zudem auch über ein Büro in Düsseldorf und wird von der britischen FCA sowie der deutschen BaFin reguliert, was enorme Sicherheit garantiert. Auf IG Markets sind über 15.000 unterschiedliche Märkte verfügbar, wobei auch extensiver Devisenhandel möglich ist. IG Markets stellt somit einen der besten Forex-Broker weltweit dar, wobei deren App für Android und auch iOS verfügbar ist.

Das waren die besten Forex-Trading-Apps fürs Smartphone. Solltet ihr also auch unterwegs mit Devisen handeln wollen, dann bieten diese Applikationen definitiv hervorragende Plattformen, auf denen dies möglich ist. Wir wünschen euch viel Erfolg und tolle Profite mit den besten Forex-Broker-Apps in Deutschland und weltweit.

 

 





Drei Jugendliche werfen Scheibe von Bäckerei in Immenhausen ein und flüchten


Polizei bittet um Hinweise

(ots) Immenhausen (Landkreis Kassel): Jugendliche haben in der Nacht zum heutigen Dienstag in der Kasseler Straße in Immenhausen die Scheibe einer Bäckerei eingeworfen.

Eine gegen 2 Uhr in der Nacht durch das Klirren aufgeschreckte Anwohnerin hatte anschließend drei dunkelgekleidete Jugendliche im Alter von etwa 16 Jahren flüchten sehen und die Polizei alarmiert.

Die sofort eingeleitete Fahndung führte anschließend nicht mehr zum Erfolg.

Wie sich später am Tatort herausstellte, war das Trio aber nicht in das Geschäft eingestiegen, sondern hatte offenbar unmittelbar nach dem Einwerfen der Scheibe das Weite gesucht.

Einer der Täter war in Richtung „Alte Wilhelmshäuser Straße“, die beiden anderen Richtung Friedhof geflüchtet.

Die Beamten der Polizeistation Hofgeismar ermitteln nun wegen versuchten Einbruchs sowie Sachbeschädigung und suchen nach Zeugen, die Hinweise auf das Trio geben können.

Hinweise nimmt die Polizei in Hofgeismar unter Tel. 05671 – 99280 oder das Polizeipräsidium Nordhessen entgegen.

Polizeipräsidium Nordhessen





Prostitution im Norden wieder erlaubt


Unter strengen Auflagen wird die Sexarbeit in

Hamburg und Schleswig-Holstein nach dem

monatelangen Corona-Lockdown nun wieder erlaubt.

 

 





Home-Spa für Körper und Geist


Hektik und Stress sind Konstanten im Alltag vieler Menschen. Zwischen Arbeit, Familie, Partnerschaft und Haushalt bleibt häufig wenig Freiraum für Entspannung und Wohlbefinden. Einen Tag ganz für sich zu haben und die Seele baumeln zu lassen, tut daher unglaublich gut. Dennoch nehmen sich viele Menschen nicht die Zeit, um beispielsweise am Abend oder Wochenende in die Sauna oder eine Therme zu gehen. Wie wäre es dann wenigstens damit, sich in den eigenen vier Wänden einen Rückzugsort einzurichten? Mit den folgenden Tipps verwandeln Sie Ihr Badezimmer in eine Wellnessoase, in der Sie entspannen und es sich gutgehen lassen können.

Luxuriöse Badewanne für das Whirlpool-Erlebnis
Insbesondere wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen wieder sinken, lohnt sich ein Wellnessurlaub in Deutschland. Für kleine Entspannungsmomente zwischendurch tut es aber auch ein ausgiebiges Schaumbad. Kleine Badezimmer sind jedoch oft leider nur mit einer Dusche ausgestattet, eine Badewanne fehlt. Wer die Möglichkeit hat, die Badezimmereinrichtung – Armaturen, Keramiken und Möblierung – selbst zu gestalten, findet bei Sanitärherstellern wie Grohe verschiedene platzsparende Lösungen, zum Beispiel eine Eckbadewanne. Spezialmaße oder eine Maßanfertigung machen es möglich, selbst in einem kleinen Raum eine Badewanne unterzubringen. Spezielle Whirl-Systeme oder besondere Features wie Farbeffekte und Unterwassermusik sorgen für ein echtes Spa-Erlebnis.

Ein angenehmes Ambiente schaffen
Nicht nur die Badezimmereinrichtung sorgt für besondere Wohlfühlmomente, sondern auch stimmungserzeugende Gestaltungselemente wie Licht und Lichteffekte, Deko-Objekte, Zimmerpflanzen und besondere Düfte. Geben Sie zum Beispiel ein wenig ätherisches Lavendelöl in einen Diffuser, wenn Sie Einschlafproblemen vorbeugen oder Ihre Nerven beruhigen möchten. Zitrusdüfte wie Orange, Grapefruit oder Zitrone machen hingegen wach und schenken neue Energie. Duftkerzen oder gedimmtes Licht im Badezimmer schaffen ein angenehmes Ambiente für die Quality Time mit sich selbst.

Einen Sauna- und Ruhebereich einrichten
Zugegeben, für diesen letzten Tipp benötigen Sie etwas mehr Platz. Vielleicht waren Sie zum ersten Mal in der Sauna und sind nun voll und ganz überzeugt? Eine kleine finnische Sauna lässt sich auch in einem abgetrennten Bereich im Badezimmer oder im Keller einbauen. Regelmäßiges Saunieren stärkt das Immunsystem, klärt das Hautbild und reduziert Kreislaufbeschwerden. Die Wärme lockert die Muskeln und entspannt den Geist. Für die Erholung danach eignet sich ein Ruhebereich mit einer Liege oder bequemen wasserfesten Stühlen. Dort können Sie sich ausruhen, den Saunagang nachwirken lassen oder selbstgemachte Beauty-Behandlungen genießen. Vielleicht bitten Sie auch Ihren Partner oder Ihre Partnerin um eine liebevolle Massage. So können Sie für ein paar Augenblicke die Zweisamkeit genießen.





Super Platzierung für ein tolles Bier aus Kassel


Die craftBee-Manufaktur aus Kassel (https://www.craftbee.de/) räumt seit fünf Jahren regelmäßig bei den wichtigsten

Wettbewerben in aller Welt eine Vielzahl von Auszeichnungen für ihre außergewöhnlichen Bierspezialitäten ab.

Michael Hertweck und seine Mitstreiter für Genuss aus der Region haben so ganz aktuell bei den

World Beer Awards (WBA) im englischen Norwich mit dem craftBee No6 mit Manuka-Honig

eine Silbermedaille geholt. 

Die internationale Jury befand, dass das Bier aus Kassel  zu den Top 5 seiner Klasse weltweit gehört.

Damit schreibt Michael Hertweck eine Erfolgsgeschichte weiter, die ihn schon zur

World Beer Challenge, dem Concours de Lyon und ins Umfeld der Documenta (Kunstwerk bei der Weltausstellung) geführt hat.


 

 

 

 

 

 

 

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