Migration: Wenn Erpresser Freunde finden

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Mit Schrecken erfüllte uns die abermals schlechteNachricht aus Griechenland, wo auf der idyllischen Insel Lesbos das berühmte Flüchtlingslager zu 99% abbrannte. Einen Tag später nur brannte es wieder und große Teile des 1%-Restes brannten auch noch ab. So die offizielle Lesart in den Medien. Es soll an dieser Stelle nicht hinterfragt werden, ob Journalisten Rechnen können und was „ein großer Teil“ vom verbliebenen 1-Prozent-Rest ist oder war. Dass GEZ-Gebühren nicht in Mathenachhilfe für Berichterstatter fließen ist schon öfters aufgefallen.

Viel interessanter ist die Frage, warum es denn gebrannt hat. Wo das Feuer ausbrach. Und warum es sich ausdehnen konnte. Davon liest man so gut wie nichts.

Griechische Medien sind da etwas freigiebiger an Informationen, was Ursache und Grund angeht.

Zunächst einmal brach das Feuer an mehreren Stellen aus. Nicht gleichzeitig aber so gut verteilt, dass es nicht mehr löschbar war.
Dann wurden Löschversuche durch die Menge der aus dem brennenden Zeltlager herausströmenden Menschen nahezu unmöglich gemacht. Zugangsstraßen waren verstopft.
Leider wurde der dann noch mögliche Restversuch das Feuer zu löschen durch Gruppen „junger Männer“ verhindert. Das lässt auf die „neu-griechische Eventszene“ schließen, die auch anderorts schon auffällig wurde.

Man geht auch nicht von einem Unfall aus. Also kein missglückter Kochversuch im Zelt bei offenem Feuer.
Eher davon, dass auch hier wieder „junge Männer“ aktiv geworden sind, um so ihre Ausreise nach Europa zu erlangen. Die Logik dahinter, dass man sie gehen lässt, weil das Lager nun abgebrannt ist, ist zwingend. Denn, und auch das folgt einer gewissen Logik, Lesbos ist eine Insel, von der man nur wieder weg kommt, wenn man ein Boot oder Flugzeug hat. Und während hochseetaugliche Schlauchboote dort eher selten sind, anders als in Libyen oder Marokko, kommt man von Lesbos nur weg, wenn die Behörden die Weiterreise organisieren. Und anders als in Libyen und Marokko sind griechische Behörden eher weniger käuflich für solche Ansinnen.

Und so muss in den Köpfen der „jungen Männer“ diese Idee gereift sein – gern auch mit geneigter äußeren Unterstützung – ihr eigenes Wohnlager kurz vor dem Winter abzubrennen. Nicht als Verbrechen, versteht sich. Sondern als Kommunikationsversuch. So sehen das übrigens grundsätzlich auch andere Erpresser zu anderen Themen. „Schau, wir wollen Dein Kind ja nicht umbringen, geben es dir auch zurück, nur musst Du einsehen, dass wir Geld brauchen.“ So klingt das doch schon viel freundlicher. Zumindest mit dem Hintergedanken eines plausiblen Kommunikationsversuches.

Und das fruchtete nun auch auf Lesbos. Europäische Politiker haben ein Einsehen, dass diese Menschen nun eventuell doch erhört werden sollten. Man will solche medialen Sympathieträger nun entgegen allen Regeln doch wieder aufnehmen.
Zumindest in Deutschland sind solche Kommunikationsstrategien schon bekannt. In Düsseldorf zum Beispiel fackelte man ein Flüchtlingsheim ab, weil es zum Nachtisch nicht genug Schokopudding gab. Das fand selbst der Richter wenig komisch und sprach von schwerer Brandstiftung.
Aber das ist wieder lange her, daher wollen gewisse Politiker nun wieder Flüchtlinge aufnehmen, zumal es hier ausreichend viel Wohnung gibt. Daher auch Kommunikationsversuche hierzulande wie in Connewitz! – sic!

Nur sagen die Griechen vor Ort, dass diese „jungen Männer“ und Kommunikationsexperten nur deshalb jetzt tätig wurden, weil ihnen die Coronaauflagen nicht gefielen. Quarantänebestimmungen zu hart waren…

Nun stellt sich dem aufmerksamen homo sapiens sapiens, gemeinhin als vernunftbegabter und denkender Mensch bekannt, die Frage, ob wir uns nicht nur „Erpresser“ sondern auch noch militante #Covidioten an Land ziehen werden…

Selbstverständlich sollen zuerst unbegleitete Minderjähre ausgeflogen werden. Klar. Das sind die kleinen fünfjährigen Kinderchen mit den Kulleraugen, die gern damit visuell in Zusammenhang gebracht werden. Gekommen sind aber immer nur solche, die Vollbartträger mit fünfzehn waren.
Gern wohl auch die, die vor Ort die „Eventszene“ prägten und behördlicherseits mit dem Tripel-A-Rating der schnellstmöglichen Ausreise versehen sind. Man kann es den Griechen nicht verdenken, zumal es genug Politspinner gibt, die da keinen Unterschied erkennen können. Sogar nach MEHR schreien, wenn andere sich abducken. Und diese Knallköpfe sind halt in Deutschland sehr verbreitet, was auch ein Grund ist, warum wir so viele „junge begeisterte Männer“ hier haben.

Göteburg in Schweden vielleicht als weiteres schönes Beispiel. Dort sind diese Menschen dermaßen gut integriert, dass sie schon ganze Stadteile zu ihrer Heimat, sowie die Polizei und örtliche Behörden so gut wie überflüssig gemacht haben. So #BLM von der schönsten Seite gezeigt.

Dennoch, bei allem Kommunikationsverständnis fragt sich der Autor, ob Erpressung nun wirklich zu einer Demokratie und zur freiheitlich-rechtlichen Grundordnung passt. Oder ob das neuerdings so sein muss. Politik nur noch mit Gewalt und Erpressung möglich ist.
In dem Fall sollte man möglichst viele militante #Covidioten einreisen lassen, damit die diesen Nazi-Schlaffis von Berlin mal zeigen, wie man mit 400 Mann einen Reichstag stürmt, der von 3 bis 5 Hansels bewacht wird.
Wie man so einem Rathaus richtig einheizen kann. Und, ganz wichtig, Polizei auf hinreichenden Kommunikationsabstand hält.

Wie so etwas gehen könnte sieht man in Suhl (Thüringen) wo die Buslinie zum Flüchtlingslager abends ausgesetzt werden soll, weil Übergriffe auf Busfahrer zu oft erfolgten. So eine Nachfrage nach Fahrausweisen kann schon mal eskalieren. Die Lösung verblüfft auch in Suhl: man redet darüber Flüchtlingen Gratisfahrausweise zu geben.

Auch hier schafft Gewalt nur Vorteile. Eine geglückte Kommunikation. Bereichernd. Bunt bis kunterbunt. Einfach nur noch schön.

So. Und nun nicht aufregen. Weiterarbeiten. Steuern zahlen. Denn einer muss das auch erarbeiten, was man anderen so freigiebig zukommen lässt. Und gerade in der Krise ist jeder Euro wichtig. Unsere Kommunikationsexperten in Behörden und Parlamenten zählen auf Euch. Sonst können sie nichts Gutes tun. Oder wieder nur auf Pump. Ist aber egal, denn auch das müsst Ihr zahlen. – Sic!


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1 thought on “Migration: Wenn Erpresser Freunde finden

  1. Ich nehme mir immer wieder die Zeit, Herrn Rauschenbergs treffsichere Artikel zu lesen. Hier ist keine Hetze, Ausländerfeindlichkeit o. ä., was uns Realisten gerne untergeschoben wird, zu spüren. NEIN! Hier werden Fakten, Fakten, Fakten aufgezählt, die Realität preisgegeben. Diese passt unserer Links-Rot-Grün- ein wenig gelb u. schwarz eingefärbten „Regierung“ natürlich nicht. “ “ deshalb, weil eine richtige Regierung ihrem Amtseid getreu, FÜR und nicht GEGEN „Ihr Volk“ regieren sollte. Aber das würde jetzt den Kommentarrahmen sprengen. Danke an Herrn R. – wieder einmal und hoffentlich immer wieder und das noch ganz, ganz lange!

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