ADAC Tipps zum Camping in der Nachsaison

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Freie Kapazitäten nach den Sommerferien nutzen

Rund 9.600 Wohnmobile wurden im Juni 2020 in Deutschland zugelassen – mehr als jemals zuvor in einem Juni seit Beginn der statistischen Aufzeichnung. Schon im Mai wurden Rekordzahlen gemeldet. Dem entsprechend groß war die Nachfrage auch auf Campingplätzen, sodass es in der Hauptsaison während der Sommerferien auf vielen Plätzen teils sehr eng wurde. Wer kann, reist daher im Spätsommer oder Herbst abseits der Touristenströme wenn die Campingplätze leerer und die Kosten niedriger sind.

Fünf ADAC Tipps zum Start in die Nachsaison

  1. Vorher informieren und reservieren

Campingführer als Buch und als App sowie pincamp.de, das Internet-Campingportal des ADAC, halten jede Menge Inspiration und Information für die späte Urlaubsreise oder den Camping-Kurztrip bereit. Bei PiNCAMP lassen sich viele Campingplätze bereits im Vorhinein anfragen und sogar direkt buchen. Die schönsten Campingplätze in Hessen findet man hier: pincamp.de

  1. Wohnmobil schlägt Zelt

Ist das Wetter nicht mehr so stabil, sind Heizung, Waschzelle und WC im Wohnmobil von Vorteil. Eine gute Gelegenheit, um mit einem gemieteten Kastenwagen, Alkoven- oder integrierten Wohnmobil zu Nebensaisonpreisen die große Freiheit auf Reisen einfach mal auszuprobieren. Größere Campingplätze
bieten oft auch feste Unterkünfte wie Mobilheime und Apartments als fertig ausgestattete Alternativen. Kompetente Beratung und Buchung des passenden Campers oder Mobilheims gibt es im ADAC Reisebüro vor Ort und online: adacreisen.de

  1. Rabatte und Pauschalpreise nutzen

Über 2.500 Camping- und Stellplätze geben Rabatte und Vorteile für die Inhaber der ADAC Campcard. Sie ist in allen ADAC Campingführern und Stellplatzführern enthalten, erhältlich in den ADAC Geschäftsstellen & Reisebüros. Pauschalpreise von 11 bis 39 Euro für Standplatz, zwei Personen und Stromanschluss pro Nacht machen die Reise nach den Sommerferien in die schönsten Urlaubsregionen besonders günstig und reizvoll. Sogar mit fünf Sternen bewertete ADAC Superplätze sind zu Preisen um die 20 oder 30 Euro pro Nacht in der Nachsaison pauschal zu buchen.

  1. Fahrtraining für Campingneulinge

Wer erstmals einen Camper oder einen Wohnwagen fährt, fühlt sich nicht unbedingt beim Lenken und Einparken sofort wohl. Bremsleistungen und Beschleunigung sind deutlich geringer und ein Überholmanöver dauert länger. Das Fahrverhalten der Wohnmobile und das eigene Fahrvermögen werden dabei leicht überschätzt. Hier kann ein ADAC Fahrsicherheitstraining für Wohnmobile und –anhänger helfen, Unsicherheit und leichte Nervosität zu beseitigen. Die Fahrer bekommen mehr Sicherheit und Gefühl für das Wohnmobil und der Urlaub startet von Anfang an sicher. Weitere Informationen unter fahrtraining.de.

  1. Hygieneregeln beachten

Mindestabstand, Mundschutz in geschlossenen Räumen sowie regelmäßiges Händewaschen und -desinfizieren sind im Alltag angekommen. Auch auf dem Campingplätz schützt man damit sich und andere. Falls vorhanden, lassen sich auch separate Privat- oder Familien-Badezimmer anmieten.
Aktuelles zum Thema Reise & Corona: adac.de


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