Berlin: Fragenkatalog der #Covidioten an Merkel!

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Am Samstag den 29. August 2020 AD wird es in Berlin wieder einen Aufmarsch derer geben, die als #Covidioten belächelt werden. Von all denen, die glauben Antworten auf Fragen zu haben, die diese Menschen nun zum zweiten Mal nach Berlin treibt.
Die Masse der Menschen, die nach Berlin kommen werden, haben Angst. Um ihre Arbeit, um ihr Geld, um ihre Familie, auch um ihre Gesundheit und vor allem auch um das filigranste Gut des Menschen: sein Recht auf Freiheit in Selbstbestimmung…

Die Gegner der #Covidioten, haben auch Angst, glauben aber die Antwort auf die Fragen derer zu haben, die da in Berlin mit Aluhüten und esoterischen Gesinnungen auf die Straße gehen. Sich mit Nazis verbünden, den gesunden Menschenverstand mit Verschwörungstheorien vernebeln und mit ungerechtfertigten Forderungen die Politik nerven. Und das, während der Staat alles richtig macht.

Warum also nicht die Fragen der #Covidioten einmal als Liste auf den Tisch legen? So als Gesamtwerk gefühlter Einfältigkeit, deren Antworten auf der Hand liegen. Wäre doch nur fair, oder?
Die Redaktion hat sich dazu entschieden hier keine Grafiken oder Statistiken einzufügen. Denn das umfänglich zu tun, würde den Rahmen sprengen. Wir als Redaktion erwarten, dass sich jeder selbst im Internet auf seine aufkommenden Fragen (die wir hoffentlich anstoßen werden!!) schlau(er) macht. Denn die Antworten auf die Fragen sind entscheidend dafür, wer am Ende als #Covidiot dasteht…

1.) Gibt es Corona?
Diese zentrale Frage stellt sich eigentlich nicht, wird aber zum Aufhänger gemacht. Natürlich gibt es Menschen, die NICHT daran glauben. Es gibt auch Menschen, die nicht an Gott glauben. Doch während die Religion ins Metaphysische abtauchen muss, um Beweise zu liefern, reicht der Medizin ein Blick ins Mikroskop, um den Gegenbeweis zu sehen. Ja, es gibt Corona. Und das schon lange. Als Familie einer ganzen handvoll Viren. Ähnlich wie Katzen oder Hunde. Und wie hier stellt sich die Frage, welche Katzen und welche Hunde gefährlich sind. Pudel vs. Dobermann. Schmusetiger vs. Tiger.

2.) Wie gefährlich ist Corona?
Hier wird fälschlicher Weise gern mit der Grippe verglichen und Grippewellen vergangener Jahre mit Corona verglichen. Äppel und Birnen sind beides Obst und wachsen an Bäumen. Aber Äppel und Birnen sind nicht gleich.
Alle Grippewellen sind ohne Lockdown verklungen und forderten Tote. Wie Corona OHNE Lockdown gelaufen wäre, wissen wir nun nicht. Meinen es aber an Schweden ablesen zu können. Nur ist Schweden und Deutschland in etwas so vergleichbar wie Äppel und Birnen. In keinster Weise von den länderspezifischen Gegebenheiten zu vergleichen.
Tatsache ist, dass Corona erhebliche physiologische, neurale und Gewebeschäden zumindest MIT verursacht.
Der verifizierbare Nachweis, dass es alleinverantwortlich für Organ- und Hirnschäden ist, ist nicht valide zu treffen. Hier eiern Wissenschaft und Forschung mit täglich neuen Erkenntnissen herum. Überschlagen sich geradezu mit gegenteiligen Meldungen, die selbst Experten verzweifeln lassen. Bei Ebola, der Pest oder Fleckfieber wäre das eindeutiger zu klären gewesen. Bei Corona eben nicht. Allein auch schon, da diese Art des Virus erst seit knapp elf (11!!) Monaten bekannt ist. Da kann es also logischer Weise keine Langzeitstudien geben.

3.) Wird Corona verschwinden?
Die Frage wird unterschiedlich bewertet. Die einen verweisen auf die nun stattfindenden Mutationen, in denen sich das Virus evolutionär seinen Wirten anpasst und so an Gefährlichkeit verliert.
Die anderen sehen das kritisch und verweisen auf immer neue Arten der Grippe und ihre anhaltende Gefährlichkeit.
Zu vermuten ist, dass uns das Virus erhalten bleibt. Wie die jährliche Grippe an sich. Und daher kommt die Impfung ins Spiel.

4.) Wird es einen Impfstoff geben und wie gefährlich wird der sein?
Wo weltweit dutzende Milliarden in die Forschung und Entwicklung gesteckt werden, da wird es auch einen Impfstoff geben, der dann auch jährlich verbessert werden wird.
Warum das nun ein RNA-Impfstoff sein soll ist eine berechtigte Frage, die die Masse der #Covididioten nach Berlin treibt.
Denn dieser Impfstoff fügt sich als Sequenz in unsere DNA ein und „verbessert“ sie. Bill Gates führt das in diversen Videos nett vor. In seiner gewohnt… kindlich anmutenden Art komplexe Sachverhalte gut zu visualisieren.
Das kann funktionieren. Muss es aber nicht. Zumal bisher NIEMALS ein so vom Menschen gebastelter Impfstoff anderswo eingesetzt wurde. Nirgendwo. Niemals!
Bei Gen-Mais und Gen-Tomaten war der Aufstand groß, dass so gestylte Nahrung via Verdauung unsere Gene angreifen könnte. Daher musste auch auf die Nahrung ein Warnhinweis gedruckt werden, sollte das Produkt gentechnisch verändert worden sein. Dieser Punkt war auch einer der Punkte, die beim Handelsabkommen zwischen USA und EU auf dem Prüfstand der allgemeinen Diskussion ganz oben stand!
Und hier wird nun ein Impfstoff, der an möglichst viele Menschen weltweit und möglichst schnell verabreicht werden soll, durch ein beschleunigtes Testverfahren gejagt. OHNE Langzeitstudie. Und ohne öffentliche Diskussion. Also anders als bei den Tomaten, wo die Gefahr gesehen wurde, dass uns deren verändertes Erbgut schaden könnte. Nur zielt der Impfstoff exakt darauf ab unser Erbgut zu… verbessern!! – Im optimalen Fall.
Wer immer den #Covididioten diesen geistigen Spagat zwischen langzeitgetesteten und kritisierten Gen-Tomaten und kurzfristig entwickeltem RNA-Impfstoff logisch und valide erklären kann, würde einen Orden bekommen können!

Hinweise:
– Es wurde per Gesetz beschlossen die Folgen für fehlerhafte Impfstoffe nicht der Pharmaindustrie anzulasten. Diese ist von möglichen Entschädigungen zur Produkthaftungen freigestellt. Es gibt also keinerlei Haftung für das, was man als Impfung gedenkt zu verabreichen. Und der Staat haftet ebenfalls per Gesetz nicht…
Das mag ein Grund für die Angst der #Covidioten sein. Und ihr Beharren darauf die Impfung abzulehnen. Oder überhaupt dem Staat noch etwas zu glauben.
– Und es gibt da auch noch so eine Deklaration von Helsinki, die von allen unterschrieben wurde und exakt soetwas verbietet. Oder, zumindest nicht erlaubt, da es den ethischen Grundsätzen widerspricht, die zu diesem Vertrag für und von Medizinern zur Arzneimittelentwicklung geführt haben.



5.) Waren/sind die Maßnahmen gegen Corona angemessen?
Als der Virus nach Deutschland schwappte, waren das wie üblich nur Einzelfälle, die medial zu den anderen Einzelleichen unter den Teppich gekehrt wurden. Das war ein bewährtes und erprobtes Mittel von Politik und Medien. Damals schrieb der Autor einen Artikel, dass das so vermutlich nicht reichen wird, und der Geist schon aus der Flasche wäre. Man doch etwas mehr machen sollte das als Prinzip Hoffnung zu nähren. Man sich ein Beispiel an China nehmen sollte und konsequent und unerbittlich Erkrankte samt Anhang von Familie und Kontakten in Quarantäne stecken sollte. Komischerweise war man damals Hysteriker, Spinner und Aluhutträger.
Dann kam der Karneval. Und die Après-Ski-Heimkehrer. Und die Politik feierte als Prinz Karneval mit.
Dann stiegen die Fallzahlen, aber es wurden explizit Autopsien von den Toten verboten! Warum? Hier hätte man doch Erkenntnisse gewinnen können??
Dann wurde von Anfang an Infizierter, Erkrankter und positiv-Getesteter in einen Topf geworden und vermengt. Als Zahlenbasis für weitere Indikatoren so genutzt.
Und diese wurden dann maßnahmenbegründend instrumentalisiert. Nicht hinterfragt aber gehypt. Gern auch dann von Woche zu Woche als Indikator gewechselt, um das zu „verifizieren“, was gerade genehm war. Von der Politik wohlgemerkt. Es schien der unbedarften Öffentlichkeit so, dass Indikatoren nach gewolltem Meinungsbild generiert wurden. Das brachte viele #Covidioten erst auf den Plan.

Bei der Vermengung der Begrifflichkeiten wurde genauso wenig unterschieden, wie schon beim Thema „Flüchtling“, wo gewisse Unterarten auch irrelevant waren und der weiterführenden Betrachtung als unwürdig anheim fielen. Mit gewissen nun sichtbaren Folgen für die Eventszene, Stränden und Parkanlagen.
Und exakt dieses Schema wurde zur Grundlage von Maßnahmenbeschlüssen der Regierung.

6.) Validität von Entscheidungsgrundlagen
Hier kreisen verschiedene Ansätze und Fragekomplexe um fast alles, was das RKI und anverwandte Behörden von sich gaben. Genährt von der hölzern-unbeholfenen und fast schon apathischen Art des RKI-Leiters Prof. Wieler, der sich alle drei Tage selbst wiedersprach. Das schadete dem Vertrauen immens. Der Expertenstreit war schon immer die Ursache dafür, dass der Mensch selbst anfängt zu denken. Seine Wahrheit zu suchen.
Das RKI kann bis dato kein durchgängiges, zeitlich korrektes und valides Reporting von Fallzahlen darstellen. Manche Gesundheitsämter liefern immer noch nicht über das Wochenende hinaus Daten. Machen freitags die Tore dicht. In einer sog. Pandemie? Leider kein Einzelfall.
Daher musste das RKI seine Daten zur Gesamtlage … hochrechnen. Und das wohl auch mit nicht mehr ganz aktuellen mathematischen Modellen. Und auch ohne oft von anderen Experten und Professoren angebotene Hilfe in Anspruch zu nehmen. Selbst von denen nicht, die nachweisbar anerkannte Algorithmen entwickelt hatten, die anderswo schon erfolgreich und valide eingesetzt worden sind. Das gibt #Covidioten zu denken!
Wenn mir der baldige Tod vom Arzt diagnostiziert wird, suche ich mir keine zweite Meinung? Einen wirklichen Experten? Und wenn es dann um eine komplizierte Operation geht, suche ich mir nicht den besten Chirurgen aus? Machen wir das nicht so? – das RKI machte es anders. Es machte die Schotten dicht, reagierte nicht auf Presseanfragen und umgab sich mit einem Heiligenschein, der dann auch noch von diversen Leutchen ständig aber alternativlos angebetet wurde.
Selbst Virologen-Kollegen wurden gemobbt, diffamiert und verleumdet. Rechtlich fraglich und wissenschaftlich einmalig! Auch das warf Fragen auf.
Und da sich nichts geändert hat, ist jede Zahl des RKI als Entscheidungsgrundlage ein Diskussionspunkt geworden. Denen glauben viele noch nicht mal mehr den Hinweis, dass der Himmel blau ist. Nur ist das selbst verschuldet. Und, und das ist viel schlimmer, es nivelliert jede Maßnahme der Regierung. Selbst dann, wenn sie stimmig ist. Das Vertrauen ist futsch. Und vielen #Covidioten reicht der Glaube nicht, dass die das wohl irgendwie im Griff haben.

Einfache Kontrollfrage: Wenn das RKI ein Zentrum für Herzspezialisten wäre, würden SIE sich von DENEN am offenen Herzen operieren lassen? Ggf. sogar das Herz transplantieren lassen? Nach dem, was die zu Risiken bei Herzoperationen so (statistisch) zum Besten gegeben haben?

7.) Rechtmäßigkeit der Maßnahmen
Die Rechtmäßigkeit hängt oft von der Verhältnismäßigkeit ab. Und diese dann aufgrund klarer Bestimmungen, die aufgrund von wissenschaftlichen, rechtlichen und technischen Spezifikationen formuliert wurden, die sich ursächlich auf ein Ereignis beziehen, das ebenfalls klar definiert wurde. Hier eine Pandemie. Und hier scheitert es schon. So wie eine Pandemie definiert wurde, existiert sie nicht. So wenig wie Reichsbürger Recht haben, wenn sie ihre Definition zur Anwendung bringen wollen. Das passt einfach nicht. Einfach mal googlen. Egal ob Wiki, WHO oder Seuchengesetz. Passt nicht.
Beweis sind die Fallzahlen an sich, die Bettenbelegung in den Krankenhäusern, die Todeszahlen (hier der Anstieg im Vergleich zu anderen Jahren) und die Tatsache, dass Krankenhäuser in Kurzarbeit gehen! Selbst Bestatter nun Pleite gehen! Das passt nicht, oder? Und diese Frage treibt nun die #Covidioten zu Vermutungen, die sie Ängstigen. Und aus der Pandemie eine Frage der Verfassungsmäßigkeit machen.
Und diese Frage beschäftigt auch zunehmend die Gerichte, die eben aufgrund dieser Lücken und schlicht nach Definitionsgrundlage urteilen. Oder verhängte Maßnahmen an Fallzahlen festmachen und dann eben diese Verhältnismäßigkeit als nicht gegeben beurteilen. Maßnahmen aufheben. Sie sogar für unrechtmäßig erklären. Da auch hier noch Verfahren anhängig sind wird wohl irgendwann auch das Bundesverfassungsgericht urteilen müssen. Auch im Hinblick auf die Kollateralschäden in Wirtschaft und Gesellschaft, die inzwischen systemgefährdend sind. Der Rückgang des BIP um 9,7% ist kein Thema für die Portokasse. Und das bei steigenden Ausgaben für wen auch immer. Und auch hier besteht Diskussionsbedarf bei den #Covidioten. Und nicht nur dort…

8.) Existenzgrundlagen
Dass in einer Pandemie harte und die Wirtschaft schädigende Maßnahmen getroffen werden müssen, ist unbestritten. Der Autor wagte es sogar diese drei Wochen vor dem Termin der tatsächlichen Umsetzung einzufordern. Eben in dem Wissen, dass sofortiges Handeln bei Pandemien Sinn macht. Dazu war die Politik zu feige. Merkel zu feige. Wie immer bei schwierigen Themen versuchte sie es auszusitzen. Das klappt bei Pandemien in einer globalisierten Welt nicht. Auf keiner denkbaren Ebene.
Also kam die Entscheidung zu spät. Praktisch schon, als sich die Indikatoren schon wieder drehten. Und in dieser Phase befinden wir uns heute noch. Trotz steigender Testzahlen, bleibt die prozentuale Trefferquote gleich. Mehr Tests fördern zwar mehr Fälle ans Tageslicht, aber der Gesamtprozentsatz bleibt stabil und gleichbleibend.
Und darauf nun die Wirtschaft und die Existenz von Millionen zu gefährden ist wieder so eine Frage der #Covidioten. Es ist schön, dass Merkel das Kurzarbeitergeld auf 24 Monate verlängert. Das bereinigt die Arbeitslosenzahlen bis zur Bundestagswahl. 2017 klappte das anderweitig schon mal, als man Asylanträge im Akkord „bearbeitet“ hat.
Nur was machen Freiberufler, Selbstständige und KMUs? Hier sind Millionen beschäftigt und in Arbeit, die aber in der Arbeitslosenstatistik herausfallen. Die aus dem Ersparten leben!
#Covidioten schauen sich um und beobachten das Sterben der Geschäfte in ihrer Umgebung. Mitarbeiter verlieren Jobs, Einkommen und geben weniger aus, was zu neuen Einbrüchen führt. Der Staat nimmt weniger ein und kann auch nicht mehr Geld ausgeben. Muss Schulden machen. Doch viele Kommunen sind schon vor Corona haushaltstechnisch tot gewesen. Das „Wir schaffen das“ wurde schon ab 2018 nicht mehr geschafft. Da war die Rezession nämlich schon erkennbar. Für die, die hinschauen wollten.

Auch hier gilt: Die Wirtschaft stirbt nicht an Corona, sie stirbt mit Corona. Und besonders durch die Maßnahmen gegen Corona.

Und wenn die eigene Existenzgrundlage wegbricht, kommen Fragen auf. Mitunter solche, die man nie zu stellen gewagt hätte, wenn man nicht selbst betroffen gewesen wäre. Das treibt die Menschen auf die Straße. Angst vor der Unwissenheit. Angst vor den Gegenmitteln. Oder auch Angst davor kritischen Fragen zu stellen. Angst vor der Impfung. Angst vor dem eigenen wirtschaftlichen Überleben. Angst vor dem sozialen Absturz. Angst um die Kinder und Enkel. Angst vor einem Staat, der so tut, als wenn es ihn nichts angehen würde. Angst vor der Diffamierung dieser Ängste.
Und immer schlimmer: die Angst belogen zu werden damit man ruhig bleibt obwohl es Zeit zu handeln ist…
Das treibt wohl den #Covidioten auf die Straße. Seite an Seite in einhelliger Gemeinschaft selbst derer, die sich vor all dem spinnefeind waren. Homosexuelle, Rassisten, Linke, Esoteriker mit Nazis und Liberalen vereint. Gern zusammen Lieder singend, die vorher andere gesungen haben. Zu anderen Anlässen.

Der Autor hat sich gestern Nacht mehrere Dokumentationen zum Mauerfall angesehen. Die Menschen damals, am Brandenburger Tor waren in etwas so drauf, wie die, die jetzt wieder davor stehen. Die wollten mit Masse einen zielführenden Dialog. Riefen „Wir sind das Volk“. Als man sie ignorierte und andere auf den Plan traten riefen sie „Wir sind EIN Volk!“. Und als sie anfingen „Wir sind ein vereintes Volk“ zu rufen, war es für die gehörlosen Politiker Zeit zu gehen und die „Aktuelle Kamera“ stellte ihre aktuelle Meinungsmache ein.

Nun stehen wieder Menschen auf der Straße und haben Fragen. Wollen Antworten. Oder zumindest einen offenen und sachlichen Dialog über das, was strittig ist. Vielleicht auch einen Dialog, der gern zu einem Kompromiss führt. Zumindest aber einen Dialog, der so offensichtliche Widersprüche bereit ist zu klären. Antworten liefert, die über das Wort „alternativlos“ hinausgehen.

Wenn diese Haltung in einer Demokratie nicht möglich ist, #Covidioten als Nazis diffamiert werden, um sie mit dem ultimativen Totschlagargument zu ächten, dann ist es ein gottverdammtes Vergnügen ein Nazi zu sein. Wenn alle Nazis 1933ff so für ihre Sache und ihr demokratisches Anliegen eingestanden wären wie die #Covidioten in Berlin, dann hätte Adolf Hitler einpacken, oder aber wie Ulbricht reagieren können, als der 1953 den „Volksaufstand in der DDR“ mit Panzern niederrollen ließ. Denn auch dieser „Aufstand“ war ein Versuch gewisse Maßnahmen mitdiskutieren zu wollen. Als Bürger der Arbeiterklasse im Sozialismus…

Aus Geschichte kann man wissenschaftlich gesehen nichts lernen, da die zugrunde liegenden Ereignisse unwiederholbar sind. Nur muss sich so ein Scheiss in Konsequenz nicht wiederholen. Nicht wenn es um das Thema „Dialog“, „Diskurs“ oder „Demokratie“ geht. Das muss auch unter der Prämisse einer Pandemie möglich sein.

In eigener Sache:
Natürlich freut sich die Redaktion über Bilder der Kundgebung in Berlin, die wir gern veröffentlichen werden. Natürlich nicht alle. Aber die schönsten Motive bestimmt. Oder die, die man aus Gründen der Sachlichkeit auch bringen muss… ( redaktion@nordhessen-journal.de ) Gern auch, wenn es Antworten zu den Fragen sind.

P.S.: Wer den #Covidioten den Wind aus den Segeln nehmen will, kann sich als Testperson für die Uni Tübingen bewerben. Die suchen noch kerngesunde Testpersonen zur Entwicklung eines Impfstoffes… (HIER). Sic!


Zum Abschluss ein Satz, den keiner vergessen sollte. Der zum Motto werden muss:

„Sie gewinnen dadurch, dass sie dich glauben machen du wärst allein!“
(Star Wars IX: Der Aufstieg Skywalkers)



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1 thought on “Berlin: Fragenkatalog der #Covidioten an Merkel!

  1. Sehr geehrter Herr Rauschenberger, Sehr geehrtes Redaktionsteam,

    selten schreibe ich solche Briefe, eigentlich fast nie. In diesen Zeiten fällt es mir aber zunehmend schwerer, mich mit meiner Meinung zu zeigen, so gerne ich es auch machen würde. Zufällig bin ich auf die Seite Ihres Journals gestoßen und möchte Ihnen einfach nur DANKE sagen. Danke für eine hinterfragende Berichterstattung, die nicht einfach nur abschreibt. Danke für den Mut diese Berichterstattung auch zu drucken. Danke für das detaillierte Hinschauen und sich nicht dem Mainstream ergebende Verbreiten vorgefaßter, meines Erachtens manipulierter Meinungen. Ich fühle mich beim Lesen ihrer Coronaartikel, als anerkannter Covidiot mit meinen Ängsten, Ansichten und Fragen respektiert und gesehen. So ernst und bedrohlich sich die Lage für mich momentan auch darstellt, haben Sie es geschafft, mich mehrmals zum Lachen zu bringen. Auch dafür möchte Ich Ihnen von Herzen danken.
    Ich wünsche Ihnen und uns allen viel Kraft und Besonnenheit für die bevorstehende Zeit.

    Herzliche Grüße aus Potsdam
    Anne U.

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