Was nun Frau Baerbock? Frau Baerbock fordert…

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Schon die Überschrift ist ein Hohn, so empfinde ich es. 

Wer zum Teufel ist Frau Baerbock? …höre ich mich fragen? 

Und woher nimmt sie sich das Recht irgendwas von irgendwem zu fordern.  

 

Also google ich schnell mal –aha eine weitere blasse Figur im Politreigen. 

Sie teilt sich angeblich den Vorsitz der Grünen mit Herrn Strubbelig. 

 

Was fordert Frau Bearbock denn so und von wem genau?  

Sie fordert, dass alle Lehrer auf Corona getestet werden, weil die Lehrer ja die Schüler anstecken könnten. Außerdem würden die Lehrer – und jetzt kommts ganz dicke- ja auch mehrere Klassen unterrichten.  

Tatsächlich gab es wohl irgendwo in Deutschland ein einzigen Fall diesbezüglich, der Frau Baerbock zum Fordern bringt. 

Dass die Schüler am Nachmittag wenig von Hygeniekonzepten halten und sich mit ihren Familien durchmischen und vielen Schülern anderer Klassen oder gar anderer Schulen, ist Frau Baerbock sicherlich nicht so ganz klar gewesen bei ihren vehementen Forderungen.   

Sicherlich hatte sie es auch gar nicht mehr so auf dem Schirm, dass der Lehrer vor der Klasse steht und zwar rund 2 Meter. 

 

Was fordert Frau Baerbock denn noch so?  

Frau Baerbock fordert auch gleich noch ein entsprechendes Lüftungskonzept für alle Schulen in der Bundesrepublik. Da wo Fenster nur gekippt werden können, müssten neue Fenster her.  

Dafür muss Geld da sein, sagt Frau Baerbock 

Na klar, ist ja auch egal wer das so bezahlen muss. 

Ein Fenster neu zu machen kostet rund 350 –500 Euro, bei großen Fenstern wie beispielsweise in einer Schule werden das sicherlich auch noch viel mehr Euros sein.  

 

 Wieviel Schulen gibt es denn so in der Bundesrepublik?  

WIkipedia sagt rund 47000 Schulen. Wenn man so berechnen würde, dass eine Schule mal mindestens 40 Fenster hat und ein Fenster rund 500 Euro kostet, so rechnen wir mal aus:   

 47000  x 40Fenster x 500 € =  94.000.000 ,00 € 

 Mehr nicht. 

Wir alle wissen, dass die Annahme von nur 40 Fenstern ziemlich gering angenommen wurde. Es soll Schulen geben mit 300 odr gar 400 Fenstern. Aber das würde zu weit führen, sowas der Frau Baerbock zu erklären.

Zu tragen haben das natürlich die Länder und die Gemeinden, da lässt es sich gut fordern Frau Baerbock. 

Auch der Zeitpunkt dieser schwindeligen Forderung ist toll gewählt von dieser Dame denn schließlich fangen ja nun die ersten Schulen gerade wieder an mit dem Unterricht.  

Was also nun tun?  

Hinzu kommt die enorme Planungstiefe der Frau Baerbock die einem wirklich den Atem raubt.

Wenn man so in die Natur blickt (genau das setze ich bei einer Grünen mal vorraus) , so lässt es sich an vielen Zeichen herauslesen, dass wir uns einer neuen Jahreszeit nähern, diese nennt man Herbst.  

Im Herbst ist es kalt und nass.

Da machen weit geöffnete Fenster und ein getesteter Lehrer so ca. überhaupt nichts mehr aus.

Alle bekommen Husten und Schnupfen und das liegt dann nicht am Wetter sondern an Frau Baerbock, weil sie offene Fenster forderte. Eine Heizung wird selbstverständlich nicht angestellt, denn man hat ja die Fenster auf. 

 

 

Ich finde es schon richtig toll wenn wir solche Geistesgrößen in der Politik haben- schönen Sonntag noch.  

 


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