Satire, Glosse, Humor: Wenn TAZ-Heldin beim Polizei-Abfall um Schutz bettelt… ist Gerechtigkeit nahe!

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Lesedauer 3min

 

Es gibt viele Sprichwörter für einen Vorgang, der für Empörung bei den einen und zur Feierstimmung bei den anderen führt. Hengameh Yaghoobifarah, gern als Journalistin oder Kolumnistin tituliert, hat mit ihrer angeblichen Satire über die Abschaffung der Polizei fabuliert und dann auch gleich einen Ort definiert, wo man dann arbeitslose Polizisten „unterbringen“ (i.e.S. von entsorgen) könnte: auf der Müllhalde beim anderen Abfall.
Die linke Szene tobte vor anerkennender Begeisterung. Der Normalo-Bürger eher nicht. Die Polizei schon gar nicht. Und Horst „Wendehals“ Drehhofer schaffte mal wieder die sattsam bekannte Pirouette hin zum Schleudertrauma der letztendlich finalen Tatenlosigkeit.

Nun vergingen ein paar Tage, und Stuttgart zeigte durchaus auf, dass der Traum von einem linken Rechtsstaat ohne Polizei auch in einem grünlinken Bundesland mit einer grünlinken Stadt ausgeträumt war. Der Abschaffung der Polizei ein paar organisatorische Grenzen partymäßiger Art gesetzt waren. Die Event-Szene für gewisse Einschränkungen der Utopie sorgte, in wie weit wir ohne Polizei auskommen könnten.

Und wenn Hochmut vor dem Fall kommt, allein schon gesellschaftlich und politisch betrachtet, dann kann es sein, dass auch einzelne Traumtänzer*innen den Boden der Realität erreichen. So rein individuell, persönlich und unmittelbar. Nicht durch Einsicht, die ist der Dame Yaghoobifarah mit Sicherheit kaum zu unterstellen, nicht bei dem, was sie so freudestrahlend noch nachgelegt hat, sondern durch die Angst, dass Systemkritiker, Aluhutträger, Verschwörungstheoretiker, Rechte, Bürgerliche, Gläubige, Spießer und mitunter auch nur Andersdenkende ihr diese „Satire“ übel genommen haben. Sie mitunter selbst als entbehrlichen Schwund titulierten, der eine weiterführende Endlagerung dort als wertvoll ansah, wo sie gern die Polizei sehen würde. Dieser komisch anmutende Wunsch, mehrfach gegenüber der „taz“ geäußert, führte bei der an sich unbelehrbaren Ikone journalistischer Vielfalt zu dem Gedanken nun bedroht zu sein. Natürlich hat das nichts mit mangelnder Kritikfähigkeit zu tun solche Angebote umgebracht zu werden ausschlagen zu wollen. Auch dann nicht, wenn das nur rüde formuliert ist und bekanntlich 99,9% solcher Wünsche bloße literarische Ergüsse von nostalgischen Biertischkampagnen nächtlicher Stunde sind.

Dennoch war diese Dame nun nachhaltig beeindruckt, warum gerade sie, gern mit Plüsch und der Farbe Rosa umgeben, so angefeindet wird. Und das aus allen anderen Richtungen außer von links. Die NZZ schrieb sogar einen Artikel zum deutschen Links-Faschismus. Beklagte zu dem Vorgang die mediale Stille und stellte die Frage, was wohl gewesen wäre, wenn die rechte „Junge Freiheit“ etwas Ähnliches gefordert hätte.

Menschen mit Charakter hätten hier nun Deckung gesucht und das ausgesessen. Kürzer getreten. Mal die eigene Position für die Zukunft überdacht. Und das hinterfragt, was Satire nicht ist. Und Pressefreiheit eigentlich nicht erlaubt.

Yaghoobifarah hingegen zeigt ihren vollendeten Charakter indem sie jetzt zum von ihr postulierten Abfall hechelte und um Schutz und Beratung bat. Man höre und staune. Eigentlich hätte sie doch nur einen Schmierzettel in den Abfalleimer stecken müssen, da aus ihrer Sicht das der einzig richtige Weg ist, um die Polizei schriftlich zu erreichen.

Natürlich geht sie nun davon aus, dass der Abfall-Polizist ihr nun hilfreich und selbstverleugnend zur Seite springt. Sich in die Bresche wirft und für sie die Prügel einsteckt, die sie so gar nicht verdient. Klar. Klingt logisch. So logisch, wie diese ganze Affäre an sich. Für manche wirre Gedankengänge muss man selbst etwas geistig neben der Spur sein, um sie zu verstehen. Drogenkonsum mag auch hier hilfreich sein…

Das Wort Schadenfreude reicht nicht, um das herzhafte Lachen zu beschreiben, das nun viele überkommt.
Andere können gar nicht so viel in sich reinschaufeln, wie sie nun kotzen könnten.
Noch andere, besonders die, die unsere taffe „Journalistin“ als Abfall ansieht, überlegen gerade was sie tun sollen, wenn sie mit dem Schutz der Person betraut werden, die sie hochnäsig, verblendet und wirr als Abfall ansieht. Komischer Weise traut sie eben das der Polizei zu. Oder mutet es ihr vielmehr zu. Vermutlich, weil es billiger ist, als einen privaten und ach so verlässlichen Personenschutz zu engagieren. Das wäre zwar gesichtswahrend aber auch teuer… So 24/7-Idiotenschutz kostet halt.

Dass die „taz“ hier nicht einspringen wollte zeigt dann gleich die nächste Dimension dieser Heuchlervereinigung von feiernden Abfallbeschwörern auf.

Und damit sich nicht der Spruch „gleich zu gleich gesellt sich gern“ wahr wird, sollte sich der Polizei-Abfall vom Heuchler-Abfall distanzieren. Einfach auch mal Bakterien auf der Müllkippe meiden. Dadurch bedingte Krankheiten auskurieren. Abstand suchen und halten.
Den Lernprozess der Dame nicht durch sichtbare Anwesenheit zu neuen geistigen Ergüssen animieren, der sich dann in Folgeepisoden bornierter Arroganz bei der „taz“ niederschlägt.

Liebe Polizei. Bleibt zu Hause auf eurer Müllkippe. Macht ‚ne Dose Bier‘ auf, und lasst in Ruhe Helden Helden sein. Ihr wollt doch Frau Yaghoobifarah nicht zum kotzen bringen, oder? Also seid lieb. Meldet euch krank, wenn es soweit ist. Ihr müsst das noch nicht mal vorgeben zu sein. Allein so eine Anweisung ist krankheitserregend. Mit allen Symptomen wie Übelkeit, Magenverstimmung, Kopfschmerzen und Atemnot. Könnte also auch Corona sein. Und das wollen wir doch nicht… oder? Sic!


Bilder Netzfunde der Schutzsuchenden/Kolumnistin/Journalistin/ Autorin/Berlinerin/Moralistin/Aktivistin/Feministin :

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Ein Gedanke zu „Satire, Glosse, Humor: Wenn TAZ-Heldin beim Polizei-Abfall um Schutz bettelt… ist Gerechtigkeit nahe!

  • 2. Juli 2020 um 12:44
    Permalink

    Das ist ja mal ein Statement, das zu lesen sich lohnt. Super geschrieben, Danke dafür.
    Und diese Dame, um die es hier geht, scheint sich ja für nichts zu schade zu sein. Eine solche Charakterlosigkeit kann man doch nur als „widerlich“ bezeichnen. So widerlich, dass sie selbst auf der Müllhalde nicht auffallen würde.

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