Erektile Dysfunktion oder Leistungsangst?

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Impotenz – für viele Männer das vielleicht am meisten gefürchtete Wort der Welt. Dennoch leidet ein Großteil der Männer in vielen Menschen an Erektionsproblemen. Das alte Gerücht, dass dieses Problem hauptsächlich ältere Männer betrifft, ist damit längst nicht mehr aktuell. Auch viele Männer unter 40 Jahren leiden zumindest manchmal daran, dass sie beim Geschlechtsverkehr keine Erektion haben können.

Gerade in diesen Fällen ist jedoch oft fraglich, wodurch die Erektionsprobleme des Mannes verursacht werden. Sind die Gründe dafür wirklich physischer Natur oder handelt es sich vielleicht ganz einfach um Leistungsangst? Dieser Frage wollen wir heute auf den Grund gehen.

Was sind die Gründe für Impotenz?

Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Mann an Erektionsproblemen leiden kann. Wenn die Impotenz körperliche Ursachen hat, liegt es meistens an einer schlechten Durchblutung der Extremitäten. Diese kann zum Beispiel durch einen ungesunden Lebensstil verursacht werden. Vor allem Rauchen, Alkohol und zu wenig Bewegung sind häufige Ursachen.

Wenn es sich um eine körperliche Impotenz handelt, gibt es zwei Möglichkeiten zur Lösung des Problems. Zum einen kann der Mann versuchen, seine Potenz durch eine Verbesserung der eigenen Gesundheit wiederzuerlangen. Wenn auch dies nichts hilft, bleibt jedoch nur der Schritt zu Medikamenten. Diese sind zum Glück sehr einfach zu bekommen, denn man kann heute zum Beispiel online viagra bestellen bei DoktorABC  oder anderen Anbietern von Telemedizin.

In vielen Fällen sind die Potenzprobleme der Männer jedoch psychisch verursacht. Diese Männer leiden oft unter Depression oder anderen psychischen Krankheiten. Zudem kann Leistungsangst der Grund sein, also die Angst, im Bett nicht die Leistung zu erbringen, die der eigene Partner sich wünscht.

Wie sich Impotenz auf die männliche Psyche auswirkt

Es ist kein Geheimnis, dass Sex in unserer Gesellschaft eine überaus wichtige Rolle spielt. Daher ist es verständlich, dass sich Impotenz sehr negativ auf die Psyche des Mannes auswirkt. Da Erektionsprobleme wie erwähnt oft psychischer Natur sind, kann schon ein einziger Vorfall das Problem stark verschlimmern. Der Mann verliert dann das Selbstvertrauen, sexuell aktiv sein zu können, und wird in Zukunft wahrscheinlich öfter auf dieses Problem stoßen.

Handelt es sich wirklich um erektile Dysfunktion, oder ist es nur die Leistungsangst?

Die wichtige Frage ist, wann es sich tatsächlich um eine körperlich verursachte Impotenz handelt und wann die Ursachen rein psychisch sind. Logischerweise kommt es hier auf den entsprechenden Fall an, denn bei jedem Mensch gibt es andere Gründe. Im Allgemeinen kann man jedoch festhalten, dass Impotenz bei jüngeren Männern eher psychisch ist, während bei älteren Männern oft körperliche Faktoren eine Rolle spielen.

Wer unter chronischer Impotenz leidet, der sollte daher unbedingt einen Arzt aufsuchen, um herauszufinden, wo die Gründe für seine Probleme liegen. Nur so kann ohne Zweifel festgestellt werden, ob die Ursache in Durchblutungsstörungen oder Leistungsangst liegt. Anschließend kann der Arzt dann die geeignete Therapie vorschlagen, die aus Medikamenten, Behandlungen beim Psychologen oder auch einfach aus einem gesünderen Lebensstil bestehen können.

Fazit

Erektile Dysfunktion oder Impotenz ist ein Problem, das Männer aller Kulturen bereits seit Tausenden von Jahren beschäftigt. Mit der Wichtigkeit, die Sex in unserer Gesellschaft genießt, ist es logisch, dass Erektionsprobleme einen Mann stark belasten können. Die Folge sind oft Depressionen, Panik und ein schwächeres Selbstbewusstsein. Alle diese Dinge verstärken das Problem und sorgen dafür, dass es für den Mann noch schwerer zu lösen wird.

Um überhaupt erst die richtige Therapie zu finden, muss jedoch erst einmal geklärt werden, wo die Ursachen für die Erektionsprobleme liegen. Sind diese nämlich körperlicher Natur, dann kann die Lösung in der Form von Medikamenten oder einer Verbesserung der Gesundheit liegen.

Handelt es sich jedoch um Leistungsangst, ist der beste Schritt ein Besuch beim Psychologen. Dieser kann dann gemeinsam die Ursachen für die Probleme des Mannes suchen. In vielen Fällen reicht es schon, wenn der Mann versteht, worin die Ursache für sein Problem liegt. Die Lösung kommt dann manchmal ganz von selbst.


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