Lufthansa hat 22.000 Mitarbeiter zu viel

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Das ist das vorhersehbare Resultat der Verhandlungen mit der Bundesregierung.

Von Anfang an hat sich die Lufthansa sehr dagegen gesträubt, sich allzuviel in die Karten schauen zu lassen von der Bundesregierung,

auch wollte man sich die Einmischung der Bundesregierung nicht gefallen lassen.

9.000.000.000,00 € Euro für die der Steuerzahler hart arbeiten muss, sind ja schließlich nur ein Pappenstil.

 

Nun ist die Katze aus dem Sack.

22.000 Mitarbeiter sind zu viel im Konzern.

Die Piloten die ehemals noch forderten, sind froh, wenn sie ihren Job behalten dürfen und sind zu 45 % Lohnverzicht bereit.

45 Prozent sind eine gewaltige Zahl, wenn man bei diesem Anlaß die Streiks und Forderungen der letzten Jahre rückwirkend betrachtet.

Nun wird das Hemd enger und man ist zu einigem bereit. Das bedeutet aber noch lange nicht dass dies in irgendeiner Form honoriert werden wird liebe Piloten.
Langfristig gesehen seid ihr der Lufthansa völlig egal.
Durch die Kurzarbeit, die die Lufthansa  ja nicht bezahlen musste, durftet ihr eure Jobs behalten, nun werdet ihr euch andere suchen müssen.

Von CDU Kreisverband Saarlouis/Jan Kopetzky – https://www.cducsu.de/abgeordnete/peter-altmaier, CC BY-SA 3.0 de, Link

Die Piloten sind dabei allerdings nicht das große Problem, denn sie sind hervorragend ausgebildet.Das Problem werden eher die kleinen Mitarbeiter der Branche sein, deren Existenz nun wackelt.

Nach den ersten Entlassungen, wird man zwei Vorstandsmitglieder mit großem Primborium entlassen und in anderen Teilen des Konzerns parken als Konsequenz darauf, die beiden neuen Lufthansa Vorstandsmitglieder die die Bundesregierung zur Bedingung machte ziehen dort ein.

Der liebe Herr Altmaier wird sich im Fernsehen präsentieren und erklären wie gut und richtig dieser Schritt war.

Gleichzeitig wird er der Lufthansa die volle Unterstützung zusagen und das Vertrauen der Bundesrepublik.

Na dann ist doch alles gut oder?

Schließlich hatte er doch zu Beginn der Krise gesagt:

 

„Aber was interessiert mich das Geschwätz von gestern“ und sie reissen diese Aussage völlig aus dem Zusammenhang wird er später sagen.
Ein Hoch auf unsere Bundesregierung die durch virtuelles Geld, was wir alle bitter abbezahlen werden, ihre eigenen künftigen Jobs und Einnahmequellen gesichert hat.

 

Allerdings sagte Konrad Adenauer in seinem berühmten Zitag auch noch:“ Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden.

Den letzten Punkt erwarte ich persönlich nicht von dieser Bundesregierung.

Die Kohle ist weg und 22.000 Menschen werden eben auf der Straße landen.

Prösterchen Herr Altmaier

 

 



 


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