Hauptzollamt Frankfurt am Main stellt 2,7 Kilogramm Kokainpaste sicher Rauschgiftspürhund „Rambo“ stellt seine Spürnase unter Beweis

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(ots) Am 13. März erschnüffelte „Rambo“, Rauschgiftspürhund beim Hauptzollamt Frankfurt am Main, 2,7 Kilogramm Kokain in einem Reisekoffer. Bei der Kontrolle des Gepäcks eines Fluges aus Bogota/Kolumbien zeigte der schwarze Mischling durch das typische „Einfrieren“ (Verharren an der Geruchsquelle) an einem Hartschalenkoffer an, dass sich Rauschgift darin befinden könnte. Die Hundeführerin öffnete den Koffer und stellte neben Kleidung auch Cre-medosen, Feuchttücher, Kuchen und Schokolade fest. Der gute Geruchssinn des Hundes und der Verdacht der Beamtin wurden bestätigt. Sowohl in den Cremedosen als auch in den Süßigkeiten befanden sich nämlich neben dem Originalinhalt mehrere verschweißte Beutel mit einer weißen Paste. Ein durchgeführter Rauschgiftschnelltest reagierte positiv auf Kokain. Der Schwarzmarktwert des Rauschgifts beträgt rund 101.000,- Euro.

Isabell Gillmann, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Frankfurt am Main: „Wieder ein Beweis für die gute Nase des Hundes. Denn weder Creme- noch Schokoladenduft haben ihn abgelenkt.“

Der 30-jährige Drogenkurier wurde vorläufig festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft.

Zusatzinformation: Das Hauptzollamt Frankfurt am Main ist zertifizierter Arbeitgeber nach dem audit „berufund-familie“. Wir bieten Ausbildungsplätze an. Näheres unter www.zoll.de – Beruf und Karriere.

Hauptzollamt Frankfurt am Main


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