Steigenden Stromkosten entgegenwirken – 3 Tipps zum Stromsparen!

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Strom ist aus dem modernen Alltag kaum noch wegzudenken. Eine Vielzahl von Geräten in einem Haushalt werden heutzutage mit Elektrizität betrieben, so dass der Stromverbrauch in vielen Haushalten stetig angestiegen. Doch ist es nicht nur Verbrauch, der sich in vielen Haushalten erhöht hat, auch die Kosten für die Stromversorgung sind in den letzten Jahren deutlich nach oben gestiegen. Durch den Ausstieg aus der Atom- und Kohleenergie und den Fokus auf erneuerbare Energien in Deutschland sind auch die Preise vieler Energielieferant hierzulande gestiegen. Das neue Umweltbewusstsein vieler Verbraucher befürwortet den Umstieg auf regenerative Energiequellen zwar, doch hat die steigende Preisspirale für die Energieversorgung einen bitteren Beigeschmack. So suchen immer mehr Menschen nach effektiven Lösungen, um die Kosten für den Stromverbrauch nach unten zu senken. In Zeiten der Digitalisierung und immer mehr elektrischen Haushaltsgeräten ist allerdings schwer die richtigen Mittel zu finden. Doch sind es nicht selten Kleinigkeit im Alltag, die eine Menge ausmachen können und dafür sorgen, dass sich die Stromkosten reduzieren.
So gibt es einige Wege, um die Kosten für die Energieversorgung in einem Haushalt zu drosseln. Wir haben Ihnen einen Ratgeber mit fünf praktischen Tipps entworfen, mit denen es ganz einfach gelingt Strom zu sparen und die Kosten zu senken.

Tipp 1: Stromanbieter Online vergleichen

Der Markt für Stromanbieter bietet Verbrauchern heutzutage die Qual der Wahl. So gibt es neben den großen Unternehmen für die Strombelieferung auch eine Vielzahl von kleinen Stromunternehmen, die meistens deutlich günstiger sind. Doch kommt es hierbei immer auf die Region an, in die der Strom geliefert werden soll. Um sich einen Überblick von den Tarifen verschiedener Stromanbieter zu machen, empfiehlt sich ein Blick ins World Wide Web. So lassen aktuelle Stromtarife einfach und schnell auf Stromvergleich.de gegenüberstellen, um das günstigste Angebot zu finden. Der Wechsel des Stromanbieters lohnt sich dabei fast immer und kann eine jährliche Ersparnis von bis zu 500 Euro einbringen. Demnach sollten Verbraucher nicht lange zögern und die Stromkosten zunächst durch die Auswahl eines günstigeren Stromanbieters senken.

Tipp 2: Auf eine hohe Energieeffizienzklasse setzen

Alte Haushaltsgeräte wie ein Kühlschrank, eine Spülmaschine oder ein Elektroherd können echte Stromfresser sein. Denn die alten Haushaltsgeräte verbrauchen deutlich mehr Strom, als vergleichbare Neugeräte mit einer höheren Energieeffizienzklasse. Die beste Bewertung für Haushaltsgeräte ist aktuell mit dem Zeichen ‚A+++‘ vermerkt und sorgt für ein sehr viel geringeren Verbrauch als alte Geräte. Als Faustregel lässt sich festhalten, dass alle Haushaltsgeräte mit einer Lebensdauer von 15 Jahren oder mehr ausgetauscht werden sollten. Zwar bedeutet dies eine Investition für Verbraucher, doch lassen sich die Kosten schon nach wenigen Jahren amortisieren.

Tipp 3: Standby-Modus verhindern

Für die Bedienung und den Komfort sind eine Menge Elektrogeräte in einem Haushalt mit einem Standby-Modus ausgestattet. So gelingt Fernseher, Computer oder andere Unterhaltungselektronik per Knopfdruck anzuschalten. Verbraucher vergessen hierbei schnell, dass alle Geräte mit Standby-Modus ständig am Netzbetrieb hängen und so für einen anhaltenden Stromverbrauch sorgen. Auch bei Nichtgebrauch sorgen Elektrogeräte im Standby-Modus für einen erheblichen Stromverbrauch. Demnach sollte zum Stromsparen darauf achten den Standby-Modus bei Elektrogeräten zu umgehen. Durch eine Mehrzwecksteckdose mit Kippschalter lassen sich verschiedene Elektrogeräte ganz bequem von Strom trennen und ermöglichen so eine Ersparnis von mehreren Hundert Euro im Jahr.


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