Quality Time mit Oma und Opa: Großeltern kümmern sich um ihre Enkel

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(ots) Viele Großeltern in Deutschland unterstützen ihre Enkel nicht nur mit der ein oder anderen Finanzspritze. Sie nehmen auch aktiv am Leben der Kinder ihrer Kinder teil. Eine forsa-Umfrage im Auftrag des Direktversicherers CosmosDirekt zum Thema „Generationen-Unterstützung“ zeichnet ein Bild von fürsorglichen Omas und Opas, die Zeit mit ihren Enkeln verbringen.

Gemeinsame Kinobesuche, Sportaktivitäten oder einfach nur das Abholen von der Schule – Großeltern in Deutschland unternehmen laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, einiges für den Zusammenhalt in ihrer Familie. Zwar gaben mit 65 Prozent die meisten befragten Großeltern an, ihren Enkeln an Fest- und Feiertagen sowie Geburtstagen Geldgeschenke zu machen. Danach folgen in den Umfrageergebnissen allerdings Formen der Unterstützung, bei denen die unterschiedlichen Generationen gemeinsam wertvolle Zeit verbringen.

ELTERN UND ENKEL VERBRINGEN ZUSAMMEN ZEIT

Mit 49 Prozent unternimmt die Hälfte der Großeltern verschiedene Freizeitaktivitäten mit ihren Enkeln. Dazu zählen Kinobesuche, Sport und Ausflüge auf den Spielplatz – Aktivitäten, bei denen das Miteinander im Vordergrund steht. Ähnlich häufig geben Großeltern pragmatische Hilfestellungen im Alltag: 46 Prozent der Befragten gaben an, zum Beispiel für das Bringen und Abholen der Enkel vom Kindergarten oder der Grundschule zuständig zu sein. Die gemeinsame Zeit wird von einem Drittel der Großeltern auch zur Weiterbildung der Enkel genutzt, unter anderem bei Museumsbesuchen, durch die Vermittlung von Allgemeinwissen oder das Lernen von Musikinstrumenten.

DAS ALTER SPIELT EINE ROLLE

Die forsa-Umfrage zeigt außerdem, wie die Großeltern die Art der Unterstützung für ihre Enkel mit dem Alter verändern: Großeltern unter 65 Jahren geben im gleichen Maße Geldgeschenke zu Festtagen und verbringen Freizeit mit den Enkeln (56 bzw. 57 Prozent). Später nehmen die Geldgeschenke zu (69 Prozent), während die gemeinsame Freizeit abnimmt (45 Prozent).

 

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