Politische Agitation im deutschen Fernsehen

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©WDR Der neue Chef der ARD empfiehlt sich bereits vorher bestens.

Dieser Tage las ich mal einen Satz der mich recht nachdenklich mache:

„Wer sein Wirken und sein Vermächtnis aus ideologischen Gründen in den Schmutz zieht, ist nicht nur für den Beruf des Journalisten ungeeignet, sondern lässt es vor allem an Charakter fehlen.“

Der ideologische Kampf muss weitergehen, das eigene verquere Weltbild muss zu den Menschen gebracht werden, koste es was es wolle.


Der ehemalige Bundestagspräsident Lammert äußerte in 2013 mal sowas wie:

 „… dass es nicht um Quote gehe, sondern um „seriöse Information“.

Wenn die Sender das nicht mehr leisten, dann müsse man sich fragen, ob das System der „staatlichen Rundfunkgebühren“ überhaupt noch gerechtfertigt sei.

Die Sender würden die „einstigen Standards des öffentlich-rechtlichen Rundfunks regelmäßig verfehlen“. 


Leider blieb sein Appell völlig ungehört.

Zwar stellen die öffentlich-rechtlichen Sender Millionen von Zuschauern und Zuhörern täglich auf eine harte Probe, doch lässt sich das immer neue Überschreiten sämtlicher Grenzen, mit dem ideologischen Kampf, für das eigene Weltbild längst nicht mehr rechtfertigen.

Man ist wirklich einiges gewohnt, sei es die unverhohlene Diffamierung aller politischen Ansichten, die nicht im links-grünen Milieu beheimatet sind, oder die vielen sogenannten Talk- und Comedy-Formate, in denen linke Positionen in einer Art und Weise zelebriert werden, dass man sich an das DDR-Staatsfernsehen erinnert fühlt.

 

Jüngstes Beispiel ist da die „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“ des WDR.  Vor einem Jahr war des der: „Ich fick die Polizei“ Song des NDR. 

 

All das könnte im Alltag unter Agitation und Propaganda verbucht und kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen werden – wäre da nicht der Rundfunkbeitrag, mit dem wir diese Politaktivisten bezahlen müssen.

Aber natürlich ist das alles ja gar nicht so schlimm, auch nicht, dass hier Kinder BENUTZT wurden, denn der Intendant des WDR hat sich doch entschuldigt.

Na also, leider wird der  Herrn Buhrow aber dann doch nicht zurücktreten. Für 400.000 € Jahresgehalt zzgl diverser Aufsichtsratvergütungen, kann man sich auch mal entschuldigen.

Jetzt könnte man denken, dass der Rundfunkrat, der als Aufsichtsgremium fungiert was sagen wird und diese überfällige Maßnahme dann beschließen wird – aber weit gefehlt.

Der Rundfunkrat besteht aus weiteren Menschen die ins gleiche Horn blasen.

Dies tun sie schon deshalb, weil der WDR ihnen üppige monatliche Aufwandentschädigungen von teilweise über 3000 € monatlich gewährt.

Da fällt es leichter, mal ein Auge zuzudrücken und auf Kosten der Rundfunkgebührenzahler auch mal ein bisschen politische Agitation zu betreiben.

Der Vorsitzende eben jenes Rundfunkrates des WDR äußerte Anfang Dezember zum Thema einer weiteren Gebührenerhöhung für die öffentlich rechtlichen:

“ Damit sind die qualitativ hochwertigen Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Fernsehen, Hörfunk und Internet gefährdet." Meyer-Lauber: "Gerade heute ist es besonders wichtig, solche Medienanbieter zu unterstützen, die unseren demokratischen Werten, einer unabhängigen Berichterstattung und der Vielfalt der Meinungen im Programm verpflichtet sind."

Weit gefehlt lieber Herr Andreas Meyer-Lauber, es wäre sicherlich interessant, was gerade sie als studierter Pädagoge zu diesen instrumentalisierten Kindern sagen würden, um das wieder gerade zu biegen.

Herr Buhrow, sie haben sich damit bereits bestens für ihre neue Stelle als ARD- Chef – just zum Ende des bereits scheidenden Jahres empfohlen.

Gerade der ARD wird ja nun nicht gerade die unabhängige Berichterstattung von großen Teilen der Bevölkerung nachgesagt.

Herr Buhrow, ein Satz wird ihnen aber deutlich nach Berlin vorauseilen:

„Wer sein Wirken und sein Vermächtnis aus ideologischen Gründen in den Schmutz zieht, ist nicht nur für den Beruf des Journalisten ungeeignet, sondern lässt es vor allem an Charakter fehlen.“

Nun denn weiter so.

https://www.presseportal.de/pm/76465/4467521


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