Ermittlungen gegen den Gründer der Chernovetskyi Investment Group wurden vom spanischen Gericht abgeschlossen

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Kiew, Ukraine (ots/PRNewswire) Ein Strafverfahren (Vorermittlungsverfahren) gegen den ukrainischen Geschäftsmann und Gründer der Chernovetskyi Investment Group (CIG) Stepan Chernovetskyi wurde am 30. Oktober von einem Richter in Barcelona abgeschlossen. Nach Prüfung der von der Verteidigung vorgelegten Beweise entschied das Gericht, dass alle Investitionen von Stepan Tschernovetskyi in Spanien legal waren. Das Verfahren gegen den Gründer wurde wegen fehlender Beweise für kriminelles Fehlverhalten eingestellt.

Der CIG-Chef freut sich auf das nächste Kapitel für das Unternehmen: „Ich habe lange darum gekämpft, mich und mein Unternehmen gegen diese Beschuldigungen zu verteidigen. Einige Berufungsverfahren sind noch im Gange, aber ein sehr wichtiger Meilenstein wurde erreicht, und ich bin sicher, dass wir diese unangenehme Sache sehr bald hinter uns lassen werden. Ich war entschlossen, meinen guten Ruf wiederherzustellen, und ich habe dies geschafft, auch wenn es lange gedauert hat“, sagt Stepan Chernovetskyi.

Im Jahr 2016 wurde Stepan Chernovetskyi in Spanien im Zuge einer vorläufigen Untersuchung über Geldwäsche und Steuerhinterziehung festgenommen. Kurz nach einer Berufung gegen die Inhaftierung wurde Herr Chernovetskyi ohne Kaution oder andere Einschränkungen unter Berufung auf das Fehlen von Beweisen für die angeblichen Verbrechen freigelassen.

„Unsererseits haben wir immer mit den Untersuchungsbeamten zusammengearbeitet und waren bereit, alle notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen. Insbesondere hat Herr Chernovetskyi von sich aus unabhängige Sachverständige beauftragt, seine Investitionen in Spanien zu prüfen und die rechtmäßige Herkunft dieser Geldmittel zu bestätigen“, erklärte Martell Abogados, der spanische Anwalt von Herrn Chernovetskyi.

Im Vorverfahren legte die Verteidigung dem Gericht Wirtschafts- und Prüfungsberichte, Kontoauszüge und andere Dokumente vor, die bestätigten, dass die in Spanien investierten Gelder rechtmäßiger Herkunft waren und aus dem Verkauf der Pravex-Bank stammten. Dies belegte, dass „die Unternehmens- und Finanzstruktur von Stepan Chernovetskyis Unternehmen die Kriterien der rechtlichen und steuerlichen Rationalität erfüllt“, dass „keine Transaktionen als verdächtig eingestuft werden können“ und dass es „keine Beweise für Geldwäsche gibt“.

 

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