Fußgängerin bei Unfall in Schauenburg schwer verletzt


(ots)

Schauenburg (Landkreis Kassel):

Schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen erlitt eine Fußgängerin am gestrigen Sonntagnachmittag bei einem Unfall in Schauenburg-Breitenbach. Ein Renault hatte die 51-Jährige, die nach bisherigen Erkenntnissen an der Grün zeigenden Fußgängerampel die Straße überquerte, erfasst. Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Süd-West suchen Zeugen des Unfalls.

Wie die aufnehmenden Polizisten des Reviers Süd-West berichten, hatte sich der Unfall in der Korbacher Straße gegen 16:40 Uhr ereignet. Die 51-Jährige aus Schauenburg überquerte die Straße an der Fußgängerampel an der Einmündung „Leckenweg“, als sie von dem aus Schauenburg-Martinhagen kommenden Renault angefahren wurde, den ein 80-Jähriger aus dem Landkreis Kassel lenkte. Ein Rettungswagen brachte die verletzte Fußgängerin in ein Kasseler Krankenhaus. Den Sachschaden an dem Renault beziffern die Polizisten auf rund 1.000 Euro. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Renaultfahrer offenbar die rote Ampel missachtet.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Kassel unter Tel.: 0561- 9100 zu melden. // Polizeipräsidium Nordhessen





Selbstgemacht: 7 tolle Geschenk-Ideen zu Weihnachten


Selbstgemachte Geschenke sind immer noch die besten.

Wer zum Fest der Liebe auf überteuerte Geschenke

verzichten möchte und lieber etwas selbst gemachtes

unter den Weihnachtsbaum legen will,

kann sich von diesen 7 DIY-Geschenken inspirieren lassen.

 

 





Das Wandern ist des Müllers Lust

 

Das Wandern ist des Müllers Lust und moin meine Freunde der Wanderlust.

Der Kellerwald ist verdammt groß und bietet viele Wanderpfade auf denen man sich aber auch gern mal verläuft, da diese sich öfters kreuzen und dann in andere Richtungen führen und am Ende seiner Strecke landet man dann irgendwo im nirgendwo und weiß nicht wo man ist.

Damit dies nicht geschieht gibt es geführte Wanderungen in Bad Zwesten damit man das Terrain besser kennen lernt.

Die Fachkundigen Guides führen euch, am Freitag den 26.12, bis zu 8 Kilometern über Stock und Stein und bringen euch sicher ans Ziel.

Der Startpunkt ist immer an der Hardtwaldklinik in Bad Zwesten und von da aus geht es dann auf die vielen, vielen Wanderpfade rund um die schöne Gemeinde am Rande des Kellerwaldes. Denkt an festes Schuhwerk, denn der Untergrund ist teils gefroren und Ihr wollt doch nicht stürzen. Bei den kühleren Temperaturen ist es wichtig, dass Ihr auch etwas Warmes zu trinken dabeihabt, denn kalte Getränke brennen dann doch etwas in der Lunge.

Wenn Ihr am Ende dann erschöpft seid, dann bietet sich der Bürgerhof in Bad Zwesten als idealer Anlaufpunkt an, um die Seele etwas baumeln zu lassen und den Wandertag ausklingen zu lassen. Dort bekommt Ihr dann am 26.12 auch etwas mega Leckeres geboten, denn Inhaber Nils Kreidewolf hat an denn Feiertagen ein Weihnachtsbuffet aufgebaut, was richtig klasse ist. Meldet euch da aber bitte an, denn die Plätze sind begrenzt.

 




Greenpeace: Amazon zerstört systematisch Neuwaren

 

Hamburg – Eine komplette LKW-Ladung originalverpackter und neuwertiger Waren schickt Amazon im niedersächsischen Winsen an der Luhe pro Woche zur Verschrottung.

Das ergeben jüngste Recherchen von Greenpeace. Fotos und interne Dokumente, die Greenpeace vorliegen, zeigen eine Vielzahl an Produkten und belegen die Abholung durch eine Entsorgungsfirma. Ausgehend von den Erkenntnissen aus Winsen muss es sich deutschlandweit um Millionen von Artikeln handeln, die Amazon regelmäßig zerstört. „Es darf nicht sein, dass der Platz im Regal für den Onlinehändler anscheinend wertvoller ist als das Produkt, das drin liegt“, sagt Viola Wohlgemuth, Konsum-Expertin von Greenpeace. „Eine solche Verschwendung ist ein Klimaverbrechen, das wir uns in Zeiten der Klimakrise nicht mehr leisten können.“

Die Fotos zeigen unter anderem Halogen-Heizstrahler, Tonerkartuschen, Kunststoff-Trinkflaschen, originalverpackte Decken, Bettüberwürfe und Bücher. Alle Produkte sind nagelneu und nicht verderblich. Sie stammen aus Lagerbeständen von Drittanbietern und werden zerstört, um die Kosten für Lager oder Rücksendung zu vermeiden.

Zwar erklärt Amazon öffentlich, die Menge der von ihnen entsorgten Produkte sei extrem klein, und verschrottet würde meist nur aus hygienischen Gründen oder aufgrund von Beschädigungen (beispielsweise https://bit.ly/2M9F1K1). Konkrete Zahlen nennt der Konzern dabei allerdings nicht, und die Greenpeace-Recherche belegt, dass – gerade in der Vorweihnachtszeit – riesige Mengen völlig intakter Produkte ungenutzt in der Schrottpresse landen. Schließlich sind die Abläufe bei Amazon hochgradig standardisiert, somit die Prozesse von Winsen auf andere Logistikzentren übertragbar. Man kann sogar davon ausgehen, dass an anderen Standorten noch mehr Neuware zerstört wird, da vielerorts zu den Lagerbeständen noch Retourware hinzukommt, die in Winsen nicht anfällt. „Amazon gibt sich nach außen gerne einen grünen Anstrich. Hier sehen wir aber die hässliche Realität eines Geschäftsmodells, das keinerlei Rücksicht auf die Ressourcen nimmt, solange es dem Profit dient”, so Wohlgemuth.

Greenpeace fordert von Amazon, die Vernichtung von Neuwaren – egal ob aus Retouren oder aus Lagerbeständen – umgehend einzustellen. Die Politik ist aufgefordert, das Spenden der Ware steuerlich zu begünstigen. Denn bisher fällt bei der Spende solcher Artikel Mehrwertsteuer an – was einen Anreiz zur Vernichtung schafft. Zudem muss mit der aktuellen Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes die Vernichtung von völlig neuwertigen Produkten verboten werden.

 

Original Content von Greenpeace, präsentiert durch das Nordhessen Journal




Silvester: Deutscher Tierschutzbund fordert Feuerwerksverzicht und böllerfreie Tierschutzzonen


Ohrenbetäubender Lärm, Brandgeruch und Lichtblitze am Himmel: Tiere erleben Silvester oft als wahren Alptraum. Der Deutsche Tierschutzbund hat deshalb nun in einem Brief an den Präsidenten des Deutschen Städtetages appelliert, auf den Verzicht von Feuerwerken hinzuwirken. Mindestens empfiehlt der Verband Schutzzonen für Bereiche, in denen viele Tiere leben. Dazu gehören Innenstädte, Tierheime, Stallungen, Koppeln und Weiden, aber auch Waldränder, Parkanlagen und Uferregionen.

„Um Tiere vor der Qual und den Gefahren an Silvester endlich effektiv zu schützen, muss der Städtetag seine Verantwortung wahrnehmen und flächendeckend aktiv werden – mit Schutzzonen für Tiere, in denen rücksichtslose private Knallerei nicht länger möglich ist“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutsches Tierschutzbundes. „In naher Zukunft sollte man im Sinne von Tier- und Naturschutz auf das Abbrennen städtischer Feuerwerke gänzlich verzichten.“

Aufgrund der Feinstaubbelastung haben sich mehrere deutsche Städte bereits dafür entschieden, das Böllern in dicht besiedelten Zonen zu untersagen. Erste Bau- und Supermärkte verzichten ebenfalls auf den Verkauf von Feuerwerk. Aus Tierschutzsicht sind Feuerwerke angesichts der damit verbundenen negativen Begleiterscheinungen generell abzulehnen. Daher begrüßt der Deutsche Tierschutzbund alle Maßnahmen, die den Tieren diese stressige Zeit erleichtern. Die meisten Tierarten, darunter auch Haustiere wie Hunde und Katzen, leiden aufgrund ihres sensiblen Gehörs besonders unter Raketen und Knallern – diese können sogar zu einer dauerhaften Schädigung des Gehörs führen. Aufgeschreckte Wildtiere im Stadtgebiet, vor allem Wildvögel, verlassen mitten in der Nacht unter erheblichem Stress ihre Schlafplätze. Auch Schweine, Kühe oder Schafe und insbesondere Pferde reagieren empfindlich und können sich erheblich verletzen, wenn sie in Panik versuchen zu fliehen. Im Bereich der landwirtschaftlichen Tierhaltung besteht nicht zuletzt erhöhte Brandgefahr. Unmengen an Feuerwerkskörpern landen zudem in der Natur und schädigen diese nachhaltig. Denn Raketen und Böller sind mit giftigen Farben bedruckt und enthalten Schwermetalle und andere Schadstoffe, die in Böden und den Wasserkreislauf gelangen können.

Haustiere richtig schützen

Tierhalter sollten ihre Haustiere möglichst vom Silvester-Lärm abschotten und als Bezugsperson bei ihren Tieren bleiben, damit sich das tierische Familienmitglied möglichst sicher fühlen kann. Gassi gehen sollten Hundehalter mit ihren Tieren nur an der Leine, möglichst in ruhigeren Gegenden und zu Uhrzeiten, zu denen noch nicht geböllert wird. Freigängerkatzen bleiben am besten im Haus – um die Silvesterzeit werden sie vermehrt als vermisst gemeldet.





Kulinarisches – Vegetarische Vorspeise für das Weihnachtsmenü

 

Einen freundlichen Gruß aus der Küche des Nordhessen Journals. Weihnachten steht ja vor der Tür und da ist die Hatz immer groß und die Schlacht um die Weihnachtsgänse entbrennt. Doch mit nur einer Gans ist es ja meist nicht getan und man braucht eine kreative Vorspeise. Da haben wir doch genau das richtige für euch, denn wir haben ein einfaches Rezept für euch, was man Ruck Zuck in 20 Minuten zaubern kann.

Wir machen heute Käsenocken mit Mandeln an Roter Bete mit hausgemachtem Pesto. Da man ja nicht weiß, wer und wieviel Leute zu Besuch kommen, haben wir alles auf eine Person berechnet, denn auch als Single soll Weihnachten lecker sein. So könnt Ihr dann ganz einfach Hochrechnen, wenn mehr Leute da sein sollten.

Zutaten:

1 EL Mandelsplitter oder Blättchen

1 Tl. Pinienkerne

1oo Gr. Rote Bete

2 El Olivenöl

15 gr. Parmesan

40 gr. Frischkäse

25 ml. Balsamico Essig

1 Tl. Brauner Zucker

Salz, Pfeffer, Basilikum und Knoblauch nach Geschmack

Jetzt braucht Ihr noch eine Pfanne und schon kanns losgehen mit der Vorspeise

Nehmt die Mandelsplitter und röstet diese in euerer Pfanne an bis sie eine Goldgelbe Farbe haben. Lasst aber das Fett weg, denn dann verbrennen die Mandeln gern und geben Bitterstoffe ab, was am Ende alles verdirbt. Schwenkt die Pfanne dabei gut, damit die Mandelstücke nicht verbrennen. Lasst Sie danach auskühlen.

Jetzt geht es an die Rote Bete. Zieht euch am besten Handschuhe an, denn sonst habt ihr sehr rote Finger. Hebt euch de Rote Bete Saft, wenn Ihr welche aus dem Glas nehmt auf, denn nach der genialen Vorspeise gibt es noch einen Tipp, was man damit machen kann.

Würfelt nun die Rote Beete in schöne gleichmäßige Stücke und nehmt euch wieder eure Pfanne zur Hand. Dort gebt Ihr etwas von eurem Olivenöl hinein und bratet die Rote Bete etwa 3 Minuten. Kurz bevor Ihr damit fertig seid, nehmt Ihr euch euren Zucker und karamellisiert die Rote Bete noch etwas. Löscht das ganze mit dem Balsamico Essig ab und lasst alles noch etwa 4 Minuten aufkochen und schmeckt das ganze mit Salz und Pfeffer ab.

Während alles so vor sich hin köchelt könnt Ihr schonmal den Stabmixer oder euren Mörser herausnehmen, denn wir müssen nun unser Pesto vorbereiten. Dafür nehmt Ihr Basilikum, Knoblauch, Pinienkerne und den Parmesan. Nach und nach etwas Öl hinzugeben und zerstoßt das ganze in eurem Mörser. Wenn Ihr den Stabmixer nehmt, könnt Ihr zwar alles gleichzeitig reingeben, doch durch die Hitze des Stabmixers gehen euch Aromen verloren.

Aus eurem Frischkäse formt Ihr euch mit zwei Esslöffeln oder wenn Ihr Sie kleiner haben wollt mit Teelöffeln schöne Nocken und wendet diese in euren gerösteten Mandeln. Wenn Ihr Kresse oder Petersilie im Haus haben solltet, dann könnt Ihr die Nocken auch darin noch wenden, denn das gibt am Ende dann noch den Extra Kick. Jetzt nehmt Ihr euch einen schönen Teller, legt die Nocken darauf, gebt eure Rote Bete hinzu, bestreut alles mit eurem selbst gemachten Pesto und garniert mit Zerstoßenem Basilikum, Petersilie und Kresse euren Teller und fertig ist euere vegetarische Vorspeise für euer Weihnachtsessen

Der Tipp:

Ihr habt ja den Rote Bete Saft aufgehoben und wie Ihr ja vielleicht wißt, kann man sehr schön damit färben. Daher haben wir mal etwas rausgesucht was man damit färben kann, denn es geht fast alles zu färben wenn es um Textilien geht. Probiert es einfach mal aus und viel Spaß damit 😉

Wolle Färben:

https://www.youtube.com/watch?v=VNB5lUpbLcA

 




Das Beste von Heinz Erhardt


am 09. Januar 2020 in der Komödie Kassel

Entfliehen Sie mit uns dem allzu tierischen Ernst des Alltags!
Der Kabarettist und Komiker der ersten Stunde der BRD ist einzigartig, doch seine Lieder und Texte leben auch ohne ich weiter: Ernstes und urkomisches, Sinniges und Hintersinniges, denn „Humor ist eigentlich eine ernste Sache…“.

Unvergessen sind seine verschraubten Wortspiele, skurrilen Verse, Filme und Schlager: Charmant-witzige Liebeslieder, Stimmung, Lebensgefühl und Swing der 50er und 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts sorgen für einen vergnüglichen und unterhaltsamen Abend für alle Generationen.
Der Schauspieler und Regisseur Christian Schliehe hat den Heinz-Erhardt-Abend nicht nur inszeniert, sondern spielt ihn auch selbst.
Das Beste von Heinz Erhardt

Regie: Christian Schliehe
Darsteller: Christian Schliehe

Gastspiel: 09.01.2020, 20:00 Uhr
Kartenpreis: 26,00€ I 24,00€

Tickets: www.komoedie-kassel.de/ 0561-18383

Komödie Kassel Friedrich-Ebert-Straße 39 34117 Kassel

 





Kinderhandel – In Nigeria ist das Geschäft mit Neugeborenen eine wachsende Branche:“1000 Euro für einen Jungen“!

 

Lagos (ots) Der Handel mit Babys aus Nigeria boomt. Laut der Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer entstehen in dem westafrikanischen Land immer mehr sogenannte „Babyfabriken“. „Junge Frauen, unter ihnen viele minderjährige Mädchen, werden in getarnten Gebäuden festgehalten, vergewaltigt und geschwängert, um die Babys dann zu verkaufen. Menschenhändler vermitteln die Säuglinge nach der Geburt an kinderlose Paare aus der ganzen Welt“, erläutert Erhumwunse Eghosa, Leiter der Hilfsorganisation in Nigeria. Die Käufer kämen auch aus Europa.

Stets machten sich die Händler die Armut und Unwissenheit der betroffenen Frauen zu nutze. Sie versprächen ihnen zum Beispiel eine gut bezahlte Arbeitsstelle, doch stattdessen würden die Frauen inhaftiert und zu „Gebärmaschinen“ degradiert. Manche würden zum Sex gezwungen, andere seien bereits schwanger. Letztere seien „meist unverheiratete Mädchen, die sich aus Scham über die Schwangerschaft dazu überreden lassen, ihre Babys hier zur Welt zu bringen und sie dann abzugeben“, so Eghosa.

Probleme, Käufer zu finden, gäbe es nicht. Die meisten Babys würden zwar zum Zweck illegaler Adoption gehandelt, aber auch Kindersklaverei, sexueller Missbrauch und Organhandel spielten bei dem „schmutzigen Geschäft“ eine Rolle. Jungs werden laut den SOS-Kinderdörfern für rund 1000 Euro verkauft, Mädchen sind noch günstiger zu haben.

Neben dem Kampf gegen die Armut, die als ursächlich für das Geschäftemachen mit den Babys gilt, fordern die SOS-Kinderdörfer eine schärfere strafrechtliche Verfolgung der Händler und der Käufer.

Baby-Handel in Afrika:

Die meisten der bisher entdeckten Babyfabriken befinden sich in Südnigeria. Seit 2006 wurden allein hier beinahe 300 Frauen befreit. Allerdings ist der Handel mit Babys nicht allein auf Nigeria beschränkt, auch aus dem Tschad, Ägypten, Äthiopien, Ghana, Kenia, Liberia, Sierra Leone, Südafrika und Uganda wurden Fälle gemeldet.

Die SOS-Kinderdörfer setzen sich seit Jahrzehnten in zahlreichen Ländern gegen Kinderhandel ein, präventiv durch politische Arbeit und Aufklärungskampagnen, praktisch durch SOS-Familienhilfe: indem diese Form der Entwicklungshilfe Armut bekämpft, beugt sie Kinderhandel vor.

 




Ladeinfrastruktur kommt!


Neue Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur gegründet / Eckpunkte für Finanzierung von Schnellladeinfrastruktur steht
Bundesminister Andreas Scheuer:

Versprochen. Gehalten! Gestern habe ich die NOW GmbH mit der Errichtung und dem Betrieb der neuen Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur beauftragt. Damit setzen wir konsequent den Masterplan Ladeinfrastruktur um. Die Nationale Leitstelle wird den zügigen und koordinierten Aufbau von flächendeckenden Lademöglichkeiten in Deutschland sicherstellen. Die Automobilindustrie und die Energiewirtschaft haben mir zugesagt, die Leitstelle dabei aktiv zu unterstützen. Außerdem haben wir jetzt die Eckpunkte für die Förderung von Schnellladeinfrastruktur festgezurrt. Neben der Förderung wie bisher, soll es Ausschreibungen von größeren Losen geben, bei denen die Top-Standorte mit den weniger lukrativen für ein Gesamtnetz gemischt werden. Das Laden muss so unkompliziert und selbstverständlich wie beim Handy werden. Wir legen auch einheitliche Regeln für die Freischaltung des Ladepunkts und die Bezahlung fest. Unser erstes Ziel sind 1.000 Schnellladestandorte.

Sachinformationen:

    • Die NOW GmbH wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit dem Aufbau und Betrieb einer Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur beauftragt.
    • Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur ist langfristig bei der NOW GmbH angesiedelt, die bisher schon die Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur des BMVI koordiniert und steuert. Rund um den bereits bestehenden Bereich „Infrastruktur Elektromobilität“ wird die Leitstelle in den kommenden Monaten für den vollen Betrieb ausgebaut.
    • Kernaufgaben der Leitstelle sind die Bedarfsberechnung, Planung und koordinierter Aufbau eines deutschlandweiten Schnellladenetzes, Koordinierung der Bundes- und Landesaktivitäten und Unterstützung der Kommunen bei der Planung und Umsetzung des Ladeinfrastrukturaufbaus.
    • Die Automobilindustrie und die Energiewirtschaft werden der Nationalen Leitstelle z.B. notwendige Informationen für den passgenauen Aufbau von Ladeinfrastruktur zur Verfügung stellen. Dazu gehören die erwarteten Neuzulassungen, die zukünftigen Batteriegrößen, die Ladeleistung der BEVs und PHEVs und deren Verhältnis zueinander. Diese Daten hat uns die Automobilindustrie zugesagt.
    • Im Fokus steht der Ausbau eines Netzes für das ultraschnelle Laden in Deutschland: Erstes Ziel ist die Errichtung von 1.000 neuen Schnellladestandorten, die ausreichend viele Ladepunkte je Standort aufweisen und schnell ausbaufähig sind.
    • Mit dem StandortTOOL (www.standorttool.de) hat die NOW GmbH im Auftrag des BMVI bereits ein Planungswerkzeug entwickelt, mit dem die deutschlandweite Ladeinfrastruktur bis 2030 für Pkw und Nutzfahrzeuge geplant und der weitere Ausbaubedarf berechnet werden kann. Das StandortTOOL weist den künftigen Bedarf an zusätzlichen Ladepunkten aus und bezieht dabei Verkehrsströme, sozioökonomische Daten sowie bereits existierende Infrastrukturen ein.
    • Der Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Bestimmung geeigneter Flächen sollen in enger Kooperation von Bund, Ländern und Kommunen geschehen. Zusätzlich werden neue Finanzierungsinstrumente entwickelt, die einen schnellen, verlässlichen und nutzerfreundlichen Ausbau sicherstellen.
    • Das ausreichende Vorhandensein von Ladeinfrastruktur ist entscheidend für die Kaufentscheidung der Verbraucher und damit für den Hochlauf der Elektromobilität. Daher ist es notwendig, dass die Bundesregierung einen zunächst überproportionalen, den Markt vorbereitenden Aufbau von Ladeinfrastruktur ermöglicht (einen vorausschauenden Aufbau).
    • Aktuell sind Aufbau und Betrieb von Ladeinfrastruktur noch wenig gewinnbringend und es existieren kaum tragfähige Geschäftsmodelle. Neben Standorten, die wegen ihrer günstigen Lage in naher Zukunft wirtschaftlich sein werden, gibt es Standorte, die auch zukünftig wenig angefahren werden. Diese sind aber für ein flächendeckendes Netz und für die Akzeptanz der Nutzer von größter Bedeutung. Wir werden größere Lose ausschreiben, in denen wir diese Standorttypen bündeln.
    • Deshalb wird der Bund mit einem neuen Finanzierungsmodell die Anschubfinanzierung übernehmen. So sorgen wir für Planungssicherheit für die Betreiber der Ladeinfrastruktur.
    • In diesem Rahmen werden wir auch festlegen, bis wann die Ladesäulen errichtet sein müssen und wie Anmeldung und Bezahlung erfolgen sollen. Auch werden wir auf eine Vereinheitlichung der Preise hinwirken und einen durchgängigen verlässlichen Betrieb einfordern. So sorgen wir für Planungssicherheit für die Nutzer und auch für die Hersteller von Elektrofahrzeugen
© 2019 Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur




Tolle Aktion : Polizist als Weihnachtsmann


ATV Aktuell
Was man sich auch immer unter dem Christkind oder dem Weihnachtsmann
vorstellt – eine Polizeiuniform wird damit eher weniger zu tun haben.
Dennoch wird vor einigen Tagen in Wien ein Polizist zum wahren
Weihnachtsretter. Ein Lieferdienst hat nämlich einen ganzen Haufen
Pakete auf einer Straße im 11. Bezirk offenbar unbemerkt ausgestreut.
Darunter sind auch zahlreiche Weihnachtsgeschenke, die sehnsüchtig erwartet werden.
 
 

 




Westbalkan-Gipfel: 4 Balkanstaaten beraten über Feihandelsabkommen


Euronews World News
Westbalkan-Gipfel in der albanischen Hauptstadt Tirana –
  • Albanien,
  • Nord-Mazedonien,
  • Serbien und
  • Montenegro

streben eine engere regionale Zusammenarbeit und eine Freihandelszone an.

 

 





Kein Verkauf von Feuerwerkskörpern ab 2020 – PETA ernennt Entscheidungsträger der Baumarktkette Hornbach zu „Helden für Tiere“


Bornheim / Stuttgart, 20. Dezember 2019 – Ab 2020 wird die Baumarktkette Hornbach aus Tier- und Umweltschutzgründen europaweit kein Feuerwerk mehr verkaufen. In Deutschland betrifft dies 96, in Österreich 14 Märkte. Für ihr tierfreundliches Engagement zeichnet PETA die Entscheidungsträger mit einer „Helden für Tiere“-Urkunde aus.

 

„Wir möchten uns ganz herzlich bei den Verantwortlichen bei Hornbach dafür bedanken, dass sie sich gegen den Verkauf von Feuerwerkskörpern und für das Wohl der Tiere und unserer Umwelt entschieden haben. Sie sind wahrlich ‚Helden für Tiere‘“, so Nadja Michler, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA. „Wir sind uns sicher, dass eine so große Baumarktkette eine Vorbildfunktion haben wird.“

 

Hintergrundinformationen
Naturschutzverbände weisen jedes Jahr darauf hin, dass insbesondere Wildtiere aufgrund der lauten Feuerwerkskörper unter massivem Stress leiden. Sie reagieren besonders empfindlich auf die extreme Geräuschkulisse; bei drohender Gefahr flüchten sie in der Regel. Die Flucht wiederum kostet sie sehr viel Energie, die sie eigentlich benötigen, um gut durch den Winter zu kommen. Der außergewöhnliche Stress kann die Tiere im schlimmsten Fall so schwächen, dass sie die Wintermonate nicht überleben. Zudem verlieren viele von ihnen auf der Flucht die Orientierung. Es dauert häufig Tage oder sogar Wochen, bis sie sich von diesem Schock erholt haben.
Auch Hunde, Katzen, Vögel und viele andere tierische Mitbewohner sind beim Jahreswechsel häufig großem Stress ausgesetzt. Jedes Jahr steigt die Zahl der Tiere, die während der Silvesternacht in Tierkliniken behandelt werden müssen, weil sie sich infolge der Angst und Fluchtversuche die Pfoten verletzen, die Knochen brechen oder sich andere Verletzungen zuziehen. Zudem führen die lauten Feuerwerkskörper immer wieder zu zahlreichen Unfällen. So wurden in den vergangenen Jahren beispielsweise oftmals Pferde durch Feuerwerkskörper erschreckt und panische Kraniche und Gänse flogen in Autos, weil sie ihre Orientierung verloren hatten.

 

Zahlreiche Städte und Kommunen gehen mit gutem Beispiel voran

Einige Städte und Kommunen im nahen Ausland haben Feuerwerke in der Silvesternacht bereits verboten, darunter 850 Kommunen in Italien, bei denen vor allem der Tierschutz im Vordergrund steht. In 56 Städten und Gemeinden in den Niederlanden sind private Feuerwerke untersagt, so beispielsweise in Amsterdam, Den Haag oder Amersfoort. Auch in Deutschland gehen Städte mit gutem Beispiel voran: Die Altstadt von Volkach, Tübingen sowie einige Thüringer Kommunen feiern Silvester ohne lautes Feuerwerk.

 

PETA zeichnet regelmäßig Menschen für besonders tierfreundliches Verhalten aus. Die Urkunde wurde den Hornbach-Mitarbeitern in der Zentrale in Bornheim per Post zugestellt.





Knapp am (Teil-) Erfolg vorbei: MT unterliegt SCM

 

MT Melsungen hat ihr Auswärtsspiel beim SC Magdeburg knapp mit 25:26 (10:10) verloren. Nach spannendem und abwechslungsreichem Spielverlauf mit durchweg knappen Spielständen setzten sich die Bördestädter Mitte der zweiten Hälfte mit vier Toren ab, ohne damit aber eine Vorentscheidung herbeiführen zu können. Im Gegenteil, Melsungen kam in diesem Spiel zweier vorzüglicher Torhüter Green und Simic noch einmal zurück und zum Ausgleich. Ehe Marko Bezjak die Träume der Nordhessen von einem durchaus verdienten Punktgewinn in der ausverkauften GETEC-Arena vier Sekunden vor Schluss zerstörte. Zuvor war Lasse Mikkelsen mit sieben Toren der treffsicherste Spieler der Begegnung, auf Magdeburger Seite trafen Daniel Pettersson und Tim Hornke je fünfmal.

Was war das aber für ein Auftakt für die Nordhessen. Gleich zweimal, erst gegen Michael Damgaard, dann gegen Albin Lagergren, parierte Nebojsa Simic, dann machte Kai Häfner das erste Tor des Tages und unmittelbar danach war Simic zum dritten Mal spektakulär gegen Marko Bezjak zur Stelle. Dass die Gäste nicht gleich mit zwei Toren nach vorn gingen lag an Jannick Green, der es Simic nachmachte und gegen Julius Kühn klärte. Erst dann war auch Magdeburg über Tim Hornke erfolgreich. Gespielt waren da erst 120 Sekunden. Ein Beleg für das hohe Tempo, das beide Teams vom Anwurf weggingen.

Naturgemäß wurde es dann doch etwas ruhiger. Das Rückzugsverhalten spielte sich auf beiden Seiten ein, im gemächlicher ablaufenden Positionsangriff hatte Melsungen leichte Vorteile. Eine frühe Zeitstrafe gegen Julius Kühn blieb ohne Folgen, die MT ging sogar mit 3:2 in Führung und baute die, als Kühn zurück war, durch Marino Maric nach Pass des Rückraum-Linken auf 4:2 aus (10.). Trotz Kühns zweiter Zeitstrafe schon nach etwas mehr als neun Minuten blieben die Kräfteverhältnisse konstant. Weil Simic im Vergleich der Torhüter die Nase gegenüber Green vorn hatte, hieß es durch Kai Häfner sogar 6:3 (12.).

Nach einer Auszeit kam der SCM wieder heran. Nicht etwa durch eigenes zwingendes Spiel, sondern vor allem, weil der MT im Angriff nur wenig einfiel. Die Deckung der Gastgeber stand wesentlich defensiver als noch zu Beginn und generierte allein über geduldiges Abwarten Ballgewinne. Der Kreis war dicht und spätestens wenn Melsungen den Abschluss über Michael Allendorf suchte, war Endstation bei Jannick Green. Sieben lange Minuten dauerte die Torflaute der MT, vor deren Ende Tim Hornke gerade per Siebenmeter zum 7:7 ausgeglichen hatte. Dann war Julius Kühn nach einer längeren Bankpause zur Konservierung des knappen Vorsprungs erfolgreich (23.).

Der nächste Ausgleich folgte, die nächste Glanztat von Green, der in Sachen Präsenz inzwischen aufgeholt hatte, ebenso. Diesmal gegen Tobias Reichmann von der Siebenmeterlinie. Eine Vorlage, die Matthias Musche nach Kempa-Zuspiel von Tim Hornke quer durch den Torraum sofort zur ersten Führung der Gastgeber nutzte (28.). Doch auch die hielt nicht – wegen Simic. Seine Glanzparade gegen Erik Schmidt vom Kreis veredelte Felix Danner nach Tobias Reichmanns Ausgleich zum erneuten Vorteil. Der dann doch nicht bis in die Kabine Bestand hatte, weil Lasse Mikkelsen nicht auf Albin Lagergren aufpasste. Was zum Verlauf der ersten Hälfte passte, die nach fulminantem Tempo zu Beginn schnell in ein zähes Ringen und einen Abnutzungskampf in den Deckungsreihen kippte.

Der erste Jubel im zweiten Durchgang gehörte wie schon zu Beginn der Partie Melsungen. Dem eingewechselten Yves Kunkel glückte im ersten Versuch, was Michael Allendorf in der gesamten ersten Hälfte versagt geblieben war: ein Tor über Linksaußen. Der Gleichstand war schnell wieder da, danach erst einmal wieder Sendepause, verordnet durch die Torhüter hinter jeweils kräftig zupackenden Abwehrreihen. Erst allmählich nahmen die Schützen wieder besser Maß, allen voran Tobias Reichmann mit zwei blitzsauberen Treffern zum 11:13 (35.).

Nebojsa Simic im Melsunger Tor blieb ein Faktor, Jannick Green wurde zunehmend einer. Auch wenn der Melsunger erst einen Siebenmeter von Hornke parierte, der dann doch noch im Nachwurf erfolgreich war, und eine irre Reaktion beim Tempogegenstoß von Albin Lagergren zeigte, war sein Gegenüber maßgeblich am Kippen der Partie beteiligt. Da glich Matthias Musche zunächst zum 15:15 aus (41.) und nach Lasse Mikkelsens 16. MT-Treffer vernagelte der Schwede seinen Kasten regelrecht. Dafür traf der SCM gleich viermal hintereinander – 19:16 für die Gastgeber (44.).

Die MT kam zurück. Natürlich über Nebojsa Simic – und seine Rückraumschützen. Kai Häfner und Julius Kühn sorgten für den Anschluss zum 19:20 (47.). Es begann ein gefühlt endloses Spiel: Magdeburg geht auf zwei weg, Melsungen hechelt hinterher. Und immer, wenn man meinte, es könnte noch etwas gehen, kam eine dieser kniffeligen Entscheidungen der Referees, die den Gästen nicht zum Vorteil gereichte. Dreimal in Folge haderten die Nordhessen, sicher nicht zu Unrecht, mit Pfiffen gegen sie. Der SCM blieb ruhig und nutzte die Gunst dieser Minuten.

Es kulminierte in einer nicht nur spannenden, sondern dramatischen Schlussphase. In der die MT nach Tim Hornkes Siebenmeter zum 25:23 (57.) noch einmal alles in die Waagschale warf. Mit dem Erfolg, dass erst Julius Kühn den Anschluss herstellte und Lasse Mikkelsen mit noch genau 67 Sekunden Rest auf der Uhr zum Ausgleich traf. Da ahnte noch niemand, dass das im Prinzip die finale Aktion der Gäste gewesen sein sollte. Doch Magdeburg spielte die Uhr kontinuierlich nach unten, profitierte sowohl von einer späten Auszeit als auch von einer nicht unumstrittenen Strafe gegen Timm Schneider. Marko Bezjaks frenetisch umjubelter Treffer fiel mit vier Sekunden Rest auf der Uhr, also einem 63 Sekunden dauernden Schlussangriff des SCM. Trotz umgehend gelegter Grüner Karte von Heiko Grimm genügte die Restzeit nicht mehr für eine Annäherung an den Magdeburger Torraum. Lasse Mikkelsens Verzweiflungswurf kam gar nicht mehr bis zur Grundlinie durch.

Stimmen zum Spiel

Heiko Grimm: Glückwunsch zum Sieg an den SC Magdeburg. Das war heute Handball, wie ich ihn mir vorstelle. Ein packendes, spannendes Spiel mit viel Abwehrarbeit und weniger Toren. Kompliment an meine Mannschaft, sie hat das schwere Spiel angenommen. Im Prinzip war das heute in Ordnung. Wenn man ein Spiel mit einem Tor verliert, kann man immer viele Punkte finden, an denen das vielleicht gelegen hat. Natürlich sind wir heute sehr enttäuscht, die Spieler sitzen geknickt in der Kabine. Aber die Saison ist noch lang und es ist meine Aufgabe, sie jetzt wieder aufzubauen und auf die nächsten Spiele vorzubereiten. Im Optimalfall so, dass wir beide Spiele, die wir in diesem Jahr noch haben, gewinnen.

Bennet Wiegert: Wir können es scheinbar nur eng und über die Crunchtime. Sicher schmeckt der Erfolg nach so einem Spiel gut. Aber wir wissen, dass das Pendel in so einer Partie in jede Richtung ausschlagen kann. Wir haben uns erst schwer getan, ins Spiel zu kommen. Scheitern oft an Simic und laufen dann dem 3:6 hinterher. Kämpfen uns ran und haben mit dem 10:10 zur Pause noch ein gutes Ergebnis erzielt, was uns alle Wege offen hält. Die Halbzeit hat uns geholfen, noch ein paar kleine taktische Veränderungen vorzunehmen, die aber erst später greifen. Über einen 4:0-Lauf kommen wir endlich rein ins Spiel und haben beim 25:23 alles in der Hand. Dann kann es nach dem 25:25 wieder in alle Richtungen gehen. Natürlich freuen wir uns jetzt darüber, am Schluss den entscheidenden Lucky Punch gesetzt zu haben.

Statistik

MT Melsungen: Simic (14 Paraden / 26 Gegentore), Sjöstrand (n. e.); Maric 3, Kühn 5, Reichmann 3, Ignatow, Kunkel 1, Mikkelsen 7/3, Danner 1, Schneider, Allendorf, Sidorowicz 1, Häfner 4, Pavlovic – Trainer Heiko Grimm.

SC Magdeburg: Green (12 P. / 25 G.), Thulin (bei einem Siebenmeter, 0 P. / 1 G.); Musa, Chrapkowski, Musche 3, Steinert, Pettersson 5/1, Hornke 5/3, Kuzmanovski, Schmidt 1, Mertens, Lagergren 3, O’Sullivan 3, Bezjak 3, Damgaard 1, Preuss 2 – Trainer Bennet Wiegert.

Schiedsrichter: Ronald Klein (Mettmann) / Christoph Immel (Erkelenz)

Zeitstrafen: 14 – 2 (Kühn 5:53 9:17, Maric 27:45 59:45, Schneider 33:55 59:45, Danner 47:36 – Chrapkowski 16:57).

Strafwürfe: 4/3 – 7/4 (Tim Hornke an den Pfosten (14:13, Reichmann scheitert an Green 26:45, Hornke scheitert an Simic 35:20, Pettersson scheitert an Simic 50:38).

Zuschauer: 6.600 in der GETEC-Arena, Magdeburg (ausverkauft).

Das nächste Spiel:
26.12.19, 14:00 Uhr, MT Melsungen – HBW Balingen-Weilstetten, Rothenbach-Halle Kassel

 




12-jährige Seraphine D. wohlbehalten gefunden


(ots)

Kassel: Die Suche nach der vermissten 12-jährigen Seraphine D. ist beendet.

Das Mädchen konnte zwischenzeitlich wohlbehalten gefunden werden.

Die Polizei bedankt sich bei allen, die die Suche unterstützt haben.

Polizeipräsidium Nordhessen

 



 

 




Schwalm-Eder-Kreis: Borken (Hessen) Raub auf eine Tankstelle


Beispielbild

(ots) Am Sonntag, den 22.12.2019, 20:00 Uhr wurde eine Tankstelle in Borken (Hessen) überfallen.

Ein männlicher Täter betrat den Verkaufsraum, bedrohte die Angestellte mit einer Pistole und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nach der Tat verließ der Täter die Tankstelle mit dem Bargeld in noch unbekannter Höhe und flüchtete zu Fuß in Richtung Westrandstraße.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

  • männliche Person,
  • ca 170 cm groß und
  • schlank.
  • Er war mit einem moosgrünen Kapuzenpullover bekleidet und
  • trug eine schwarze Maske.
  • Der Täter sprach Hochdeutsch.
  • Bei Tatausführung war der Täter mit einer schwarzen Pistole bewaffnet.

Die Kriminalpolizei in Homberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Beobachtungen zum Tathergang gemacht haben werden gebeten sich mit der Polizei in Homberg/Efze unter der Telefonnummer 05681/7740 in Verbindung zu setzen.

Polizeipräsidium Nordhessen





In den Weihnachtsferien macht das Naturkundemuseum Kassel Progamm


Damit es in den Weihnachtsferien nicht langweilig wird, bietet das Naturkundemuseum wieder eine bunte Veranstaltungspalette für Groß und Klein. Von Kinderveranstaltungen bis zu Abendführungen reichen die spannenden Angebote rund um die brandneue Sonderausstellung „Tot wie ein Dodo“.

Steinzeitwerkstatt: Schwirrholz

2.1.2020, Do, 10.00-12.00 Uhr

Besuch bei der Steinzeitfamilie in der Eiszeitabteilung des Naturkundemuseums. Anschließend wird ein steinzeitliches Schwirrholz hergestellt.

Ab 8 Jahren, Voranmeldung unter 0561 787 4066, Kosten: 2,50 Euro.

Dodo und die anderen

3.1.2020, Fr, 10.00-12.00 Uhr und 10.1.2020, Fr, 10.00-12.00 Uhr

In der Ausstellung „Tot wie ein Dodo“ im Naturkundemuseum sind viele Tiere zu sehen, die schon ausgestorben, oder bedroht sind. Wie konnte es so weit kommen? Anschließend werden schöne Türschilder und Tiermasken hegestellt.

Ab 6 Jahren, Voranmeldung unter 0561 787 4066, Kosten: 2,50 Euro.

Kleine Paläontologen

8.1.2020, Mi, 10.00-12.00 Uhr

Woher wissen wir eigentlich so viel über ausgestorbene Tierarten und was finden wir heute noch? Spannender Rundgang zu den Sauriern und Mammuts in der Dauerausstellung des Naturkundemuseums und Herstellung eines Fossilien-Gipsabgusses.

Ab 8 Jahren, Voranmeldung unter 0561 787 4066, Kosten: 2,50 Euro.

Tot wie ein Dodo – Führung

12.1.2020, So, 11.00-12.00 Uhr

Spannende Reise durch die gleichnamige Sonderausstellung im Naturkundemuseum Kassel.

Voranmeldung unter 0561 787 4066, Kosten: Museumseintritt.


Über die Stadt Kassel

Kassel ist mit über 205.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die größte Stadt in der Mitte Deutschlands. Rund 111.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte sind am Wirtschaftsstandort tätig. Gut 25.000 Menschen studieren an der Universität.

Kassel ist die Stadt der documenta, der weltweit bedeutendsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst, der Brüder Grimm und des UNESCO-Welterbes Bergpark Wilhelmshöhe mit dem Herkules, dem weithin sichtbaren Wahrzeichen der Stadt.

Rund 3.500 Menschen sind direkt bei der Stadtverwaltung beschäftigt. Zudem ist die Stadt an weiteren großen Unternehmen beteiligt, darunter die Gesundheit Nordhessen Holding sowie die Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH mit dem Verkehrsunternehmen KVG und dem Energieversorger Städtische Werke AG.    // Stadt Kassel


 

 




7:3! Huskies feiern Schützenfest gegen Eislöwen Dresden


Kassel, 22. Dezember, 2019. Die Kassel Huskies haben Lust am Tore schießen vor Weihnachten gehabt: Gegen die Dresdner Eislöwen um Kassels Ex-Trainer Rico Rossi gab es am Sonntagabend vor 4029 Zuschauern ein 7:3. Bereits nach 20 Minuten stand es 5:1. Für Kassel hatten Mueller, Christ, Karachun, Scalzo, Duffy (2) und Heinrich getroffen.

Das Spiel ging ganz nach dem Geschmack der über 4000 Zuschauer los. Kassel begann – wie so oft in dieser Spielzeit – druckvoll und spielfreudig. Und gleich der erste Angriff führte zum Rama-lama-ding-dong: Alex Karachun behauptete die Scheibe, ließ sie zu Corey Trivino wandern, der drehte eine Pirouette und legte direkt vor dem Tor von Gäste-Goalie Florian Proske ab auf Richie Mueller, der keine Schwierigkeiten hatte, zur Führung zu treffen. 1:27 Minuten war da gespielt. Und es dauerte nur fünf Minuten, da zeigte die Anzeigentafel 2:0: Die Scheibe kam zu dem zentral völlig freien Stephan Tramm, der direkt hätte schießen können, jedoch ein gutes Auge bewies und noch quer auf Michi Christ legte, der lässig das 2:0 besorgte.

Beide Teams gönnten sich keine Verschnaufpausen und gerade Kassel zeigte ein enorm spritziges Spiel. Zwar konnte Dresden nach zehn Minuten durch Ex-Husky René Kramer den Anschluss erzielen – Tramm saß gerade auf der Strafbank – aber der Huskies-Express kam jetzt erst so richtig ins Rollen: Nach 12 Minuten erhöhten die Huskies auf 3:1, als Alex Karachun den Schläger in eine scharfe Hereingabe von Denis Shevyrin hielt. Eine Minute später konnte Alexander Heinrich den Puck auf Mario Scalzo legen, der sein erstes Saisontor erzielte – 4:1 nach 13 Minuten. Noch vor der Pause legte Kassel den fünften Treffer nach: An der Bande in Dresdens Zone erkämpfte sich Noureddine Bettahar den Puck, startete bis zur Grundlinie durch, legte zurück auf Ben Duffy, der vollkommen frei keine Probleme hatte das 5:1 zu erzielen (17.).

Was für ein Auftaktdrittel!

In der Pause zeigten die U-9-Junioren der EJK unter dem Beifall der Fans ein kleines Spielchen, dann ging es in den Mittelabschnitt.

Huskies dominieren weiter: 7:2 nach 40 Minuten

Wer dachte, dass es so schön wie im ersten Durchgang nicht weitergehen könne, irrte. Während Steven Rupprich gerade eine Zwei-Minuten-Strafe wegen eines Wechselfehlers absaß, besorgte Ben Duffy das 6:1 (24.) – da musste Dresdens eingewechselter Torhüter Marco Eisenhut hinter sich greifen, der Proske ab dem zweiten Drittel abgelöst hatte. Ein Gewaltschuss von Kapitän Alexander Heinrich schraubte in der 32. Minute das Ergebnis auf 7:1. Längst herrschte bereits weihnachtliche Festtagsstimmung in der lauten Eissporthalle. Nick Huards 7:2 trübte die Laune der Fans nicht, denn Kassel blieb druckvoll und hätte durchaus weitere Treffer im Mittelabschnitt nachlegen können. Mit der klaren Führung ging es in den finalen Abschnitt.

Klarer Vorsprung verschafft Sicherheit für den finalen Abschnitt

In diesem merkte man, dass beide Teams angesichts des Spielstandes wussten, dass die Partie entschieden war. Kassel agierte nicht mehr ganz so druckvoll wie in den ersten 40 Minuten, ließ die Gäste aber auch nicht zu wirklichen Chancen kommen. Dass 50 Sekunden vor Spielende Huard per Penalty den 7:3-Schlusspunkt setzte, tat der guten Laune in der Halle keinen Abbruch.

Nach dem Spiel verabschiedeten sich die Huskies mit einem XXL-Banner mit Weihnachtsgrüßen von ihren Fans und Kapitän Alexander Heinrich dankte für den großartigen Support im bisherigen Verlauf der Saison.

Derby am zweiten Feiertag, dann Familientag am 28. Dezember um 14 Uhr

Weiter geht es für die Huskies mit dem Hessenderby gegen Bad Nauheim am zweiten Weihnachtsfeiertag. In der Eissporthalle sind die Huskies wieder am Samstag, 28. Dezember, 14 Uhr, aktiv. Dann geht es anlässlich des Familientages gegen die Heilbronner Falken. In der Halle wird es verschiedene Programmpunkte und Verlosungen geben. Außerdem spielt die U7 der EJK in der ersten Pause vor.

Restkarten für dieses Spiel sind noch an der Abendkasse, online und im VVK erhältlich.



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