60 Sekunden Wirtschaft am 13.09.2019


      •  Rechnungshof: Der Bahn fehlen Milliarden Euro im Haushalt
      •  Ab morgen gelten neue Sicherheitsregeln für Online-Überweisungen
      •  VW-Absatz auch konzernweit im August rückläufig

 

 


 

 




Zwei Tote nach körperlicher Auseinandersetzung in Carlsdorf HOG


Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidium Nordhessen und der Staatsanwaltschaft Kassel

Nordhessen , Hofgeismar-Carlsdorf

Zu einem polizeilichen Einsatz kam es am heutigen Morgen gegen 11.10 Uhr im Hofgeismarer Ortsteil Carlsdorf. Über den Polizeinotruf war mitgeteilt worden, dass es in einem Haus in der Straße „Am Schützenplatz“ zu körperlichen Auseinandersetzung innerhalb einer dort wohnenden Familie gekommen sein soll.

Nach Eintreffen der ersten polizeilichen Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass in dem Haus eine 60-jährige Frau so schwer verletzt wurde, dass sie trotz sofortiger Behandlung von Rettungskräften vor Ort verstarb.

Zwei weitere schwer verletzte Personen, ein 62-jähriger und ein 33-jähriger, wurden mittels Rettungshubschrauber und Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Der 33-jährige ist mittlerweile ebenfalls seine Verletzungen erlegen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort übernommen.

PP NH





Schuldspruch gegen Luchs-Wilderer

 

Das Amtsgericht Cham hat am Donnerstag einen Landwirt, Waldbauern und Jäger aus dem Bayerischen Wald der Wilderei auf Luchse für schuldig befunden. Der Angeklagte wurde wegen Verstoßes gegen das Bundesnaturschutzgesetz und wegen des illegalen Waffenbesitzes zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Richter folgte damit weitgehend der Forderung der Staatsanwaltschaft. Hierzu erklärt Dr. Diana Pretzell, Leiterin Biodiversität in Deutschland und Europa:

„Das Gericht hat deutlich gemacht, dass Wilderei kein Kavaliersdelikt ist, auch wenn man beim Strafmaß im unteren Bereich des Möglichen geblieben ist. Von dem Schuldspruch des Amtsgerichts Cham geht hoffentlich trotzdem eine Signalwirkung aus. Wilderei gehört zu den häufigsten nicht natürlichen Todesursachen von bedrohten Tierarten wie Wolf, Luchs oder Fischotter. Es darf nicht sein, dass diese Tiere in Deutschland vergiftet, erschossen oder erschlagen werden und die Täter nicht zur Rechenschaft gezogen werden.

Wilderei in Deutschland muss im politischen und gesellschaftlichen Diskurs als ernstzunehmendes, kriminelles Problem erkannt und angegangen werden. Hier kommt auch der Justiz eine Schlüsselrolle zu. Der Straftatbestand der Wilderei muss konsequent verfolgt und Täter verurteilt werden. Nur so können wir das Klima des stillschweigenden Tolerierens und des Wegschauens im Umfeld von Wilderern durchbrechen und verändern. Wilderer müssen spüren, dass ihre Taten weder von der Justiz noch von der Gesellschaft und ihrem sozialen Umfeld akzeptiert werden.“

 

Originl Content von: WWF Deutschland




Freitag, der 13. September ist Rauchmeldertag

 

Berlin (ots) Am Freitag, den 13. September ist bundesweiter Rauchmeldertag. Unter dem Motto „120 Sekunden, um zu überleben!“ startet die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ an diesem Tag ihre neue Kampagne mit einem bundesweiten Schülerwettbewerb. Ziel ist die Aufklärung der Bevölkerung zum richtigen Verhalten im Brandfall.

Nur 120 Sekunden, um zu überleben

„Die meisten Menschen wissen nicht, wie man im Brandfall richtig reagiert und bringen ihr Leben in Gefahr. Schließlich bleiben nur rund 120 Sekunden Zeit, sich in Sicherheit zu bringen, wenn es brennt und der Rauchmelder alarmiert“, erklärt Christian Rudolph, Vorsitzender von „Rauchmelder retten Leben“ und ergänzt: „Das Installieren von Rauchmeldern und das richtige Verhalten im Brandfall sind daher lebenswichtig, denn die Uhr tickt.“ Das Gefährliche bei einem Brand sei der hochgiftige Brandrauch. Schon drei Atemzüge können tödlich sein. „Hier ist Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung dringend erforderlich“, meint Rudolph.

Schülerwettbewerb mit 5.000 Euro Preisgeld

Teil der Aufklärungskampagne „120 Sekunden, um zu überleben!“ ist ein bundesweiter Wettbewerb für Schüler der 7.-10. Klassen. Der Schülerwettbewerb mit 5.000 Euro Preisgeld soll helfen, das richtige Verhalten im Brandfall zu erlernen und kreativ weiter zu vermitteln. Auf der Webseite www.120sek.de finden Lehrer, Schüler und Feuerwehren alle Informationen zum Wettbewerb, dem Preisgeld sowie Arbeitsmaterialien. Die Schirmherrschaft des Schülerwettbewerbs hat der Verband öffentlicher Versicherer übernommen, vertreten durch Thomas Vorholt, Vorsitzender der Schadenkommission.

Richtiges Verhalten im Brandfall

Im Brandfall geraten die Menschen schnell in Panik, springen aus dem Fenster oder laufen ins verrauchte Treppenhaus. Dabei gilt: Wenn es in der Wohnung brennt, sollte diese schnellstmöglich verlassen werden. Brennt das Treppenhaus oder ist dies verraucht, bleibt man in der Wohnung und ruft die Feuerwehr über den Notruf 112. Wichtig ist, alle Türen zu schließen, damit Feuer und Rauch nicht in die Wohnung gelangen.

Mehr zum richtigen Verhalten im Brandfall unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/120sek

Rauchmelderpflicht gilt auch für selbstgenutzte Immobilien

In Deutschland brennt es jährlich etwa 200.000 Mal und jeden Monat fallen über 30 Menschen Wohnungsbränden zum Opfer. Ursache ist meist eine Rauchvergiftung. Richtig installierte, regelmäßig gewartete Rauchmelder retten Leben indem sie rechtzeitig vor der tödlichen Gefahr warnen. Die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ appelliert daher an alle Wohneigentümer, die in ganz Deutschland geltende Rauchmelderpflicht auch tatsächlich umzusetzen. Insbesondere viele ältere Senioren unter den Eigentümern sind gefährdet. Sie können nicht mehr so schnell reagieren und vor allem nachts das Bett nicht so einfach verlassen. Auch mit der Installation und Pflege der Rauchmelder sind sie oft körperlich überfordert. Daher richtet sich der Appell der Initiative auch an die Angehörigen von Wohnungseigentümern.

Der bundesweite Rauchmeldertag findet seit 2006 an jedem Freitag, den 13. statt. Der nächste Rauchmeldertag ist der 13. Dezember 2020.

 

Original-Content von: Rauchmelder retten Leben, übermittelt durch das Nordhessen Journal




Frei nach Charles Dickens: die Drei Geister der Wirtschaft…


„Eine Weihnachtsgeschichte“ (HIER) von Charles Dickens ist ein fester Bestandteil unseres Weihnachtsprogramms. Xfach verfilmt, als Spielfilm, Parodie oder auch als Zeichentrickfilm. Mein persönlicher Liebling ist die Version mit Bill Murray als fieser Fernsehproduzent. Er passt auch als Beispiel gut zu diesem Artikel.

Und er passt auch in unsere Zeit. Dem „Bösen Unternehmer“ erscheinen gerade etwas zeitversetzt ebenfalls die drei Geister. Nicht gerade von der Fee gesandt, dafür aber vom Phantom der verkannten Realität.
Dennoch gilt es Lehren zu ziehen. Lehren, die sich Ebenezer Scrooge durchaus zu Herzen nahm sein Leben zu ändern. Seine Handlungen zu überdenken. Seine Lebensplanung an sich zu überarbeiten. Heute würden wir sagen „den Change anzustoßen“. Selbst dann, wenn es nicht unsere Komfortzone betrifft. Denn der Manager/Unternehmer Scrooge lebte nicht wirklich in einer Komfortzone. Es war alles der Gewinnoptimierung untergeordnet. Etwas, was er auch privat und für sich „beispielgebend“ anderen sichtbar vorlebte.

Uns erscheint nun als erstes der Geist der vergangenen Wirtschaft als Gespenst der Demographie. Er erhebt sich aus den besseren Tagen, wo es viele beliebig austauschbare Arbeitskräfte gab. So viele, dass  man sie frühverrenten konnten. Wo es Kinder gab. In Hülle und Fülle. Euphemistisch und verklärend „Babyboomer“ genannt. Die Spielmasse der zahlreichen Changes/Veränderungen/Umwälzungen seit nunmehr fast vierzig Jahren.
Wiedervereinigung, IT-Einführung, DotCom-Blase, Globalisierung und Euroeinführung samt Krise. Alles hat diese Generation gestemmt. Mitgeholfen zu verbessern. Die Annehmlichkeiten aller bezahlt. Nur eines hat sie nicht getan, was ihr vorzuwerfen ist: für Nachwuchs zu sorgen. Werder in der geforderten Qualität und schon gar nicht in der benötigten Masse.

Und wo in den 60er begeisterte Facharbeiter aus Südeuropa nach Deutschland kamen, um die Kriegsverluste einer aufstrebenden Wirtschaft arbeitend zu ersetzen, ist der neue Fachkräfteansturm eher enttäuschend. Zumindest wirtschaftlich. Kulturell bereichernd, aber eben nicht am Aufschwung mitarbeitend, Gewinne einfahrend und die industrielle Zukunft sichernd. Aus der Sicht von Klaus und Gabi Mustermann, den deutschen Ebenezer Scrooges, also kein Vorbild für gesundes Unternehmertum.

 

Dass in solchen Zusammenhängen der Invest in die Zukunft eher verhalten ausfällt ist verständlich. Dass der Staat nicht regulierend eingreifen kann – oder will – ist angesichts der Mehrausgaben im Sozialbereich logisch nachvollziehbar. Und dass dann hier staatliche Investitionen in Zukunftstechnologien eher zurückgehen ist auch klar. Woher soll denn all das Geld auch kommen?

 

Dass in solchen Dimensionen dann natürlich auch das Invest nicht in die zurückgehen wird, die das alles bisher finanziert haben ist moralisch nicht verwerflich, da man immer gesagt hat, dass man für seine Altersvorsorge selbst zu sorgen hat. Das tat man. Und weil es so gut lief konnte dann auch mal die Verzinsung des angesparten Kapitals etwas herabgesetzt werden. So bis auf Null. Nun auch auf Minusniveau optimiert.

Die drohende Altersarmut von fast einem Drittel der zukünftigen Rentner, immerhin 11 (elf!) Millionen, könnte die ein oder andere Branche mit Sicherheit um Kunden der „Silver Generation“ bringen, wie sie ein Megatrend einst verklärend beschrieb. Von den volkswirtschaftlichen „Cashcows“ zu „Poor Dogs“ in nur zehn Jahren. Prof. Michael Porter hätte seine gefeierte Theorie zum wirtschaftlichen Produktlebenszyklus demographisch und sozial nicht besser beleuchten können. Nur ging der Mann nicht davon aus, dass das Produkt produzierende Unternehmen sein eigenes Produkt selbst sabotieren würde. Als Akademiker der wissenschaftlich denkt und von Logik ausgeht kommt man nicht auf solche Absurditäten politischen Handelns. Unsere Parlamente aber schon.

 

So droht nun der Geist der Demographie mit seinem Sargnagel für das, was wir lange Zeit als Zukunft anzusehen bereit waren. Altersvorsorge, Pflege, Gesundheit und selbst das mietfreie Wohnen im Eigenheim im Alter steht via diversen Steueränderungen und Ökovorgaben auf dem Prüfstand. Ein Sockel, der durch keinerlei volkswirtschaftliche Reserven gestützt wird.

In dieses nette Szenario platzt nun der Geist der gegenwärtigen Wirtschaft. Die Chimäre Rezession taucht in der Fratze der Medusa auf. Wer sie sieht erstarrt zu Stein, was ein Wegsehen fördert. Presse, Politik und Wirtschaftsweise tauchen schneller ab, als Medusa auch nur blinzeln kann.
Komischerweise trudelt die Wirtschaft im Land gen Süden. Die höchsten Strompreise zahlen, mit weltweit den höchsten Abgaben gesegnet und einen Bürokratiedschungel vor Augen, der selbst Labyrinthe einladend aussehen lässt, kämpft unsere Wirtschaft schon lange einen zunehmend ausweglosen Kampf. Nicht gegen die Politik, aber gegen ideologische Dogmen, die ihre selbst geschaffenen unüberschaubaren Regularien durch simple Gesetze zu verbessern gedenkt, die oft nur das Wort „Verbot“ als Lösung anführen. Bejubelt und beklatscht durch die, die bis dato selbst nicht all das finanzieren mussten, was sie als selbstverständlich ansehen.

Während MINT-Berufe – akademisch wie auch handwerklich – dringend benötigt werden geht der Zeitgeist eher dahin „Irgendwas in Medien“ zu studieren/lernen. Damit lässt sich der Geist der Rezession schönreden, aber kaum bekämpfen. Eine Wirtschaft kaum auf das vorbereiten, was da zukünftig kommen wird.

Natürlich ist auch hier Selbstgenügsamkeit erste Bürgerpflicht. Fehlende staatliche Einnahmen aus Steuer und Wertschöpfung regulieren auch hier mögliche staatliche Ordnungspolitik auf das Niveau des Lippenbekenntnisses herunter. Allgemeine Beschwörungsformeln, die genuschelt und mit gesenktem Blick verkündet werden. Medusas gestrengen Blick meidend wie der Teufel das Weihwasser. Wer endet schon gern als Statur. Künstlerisch wertvoll und lebensecht bereichernd aber alt… irgendwie tot.

Mit diesem recht trostlosen Wissen erscheint nun der Geist der zukünftigen Wirtschaft. Der Gesang der Sirenen ertönt und lockt mit visionärer Kraft die Lemminge zu ihrer Insel der ewigen Glückseligkeit. Ökologisch angehaucht, in klimaneutraler Lage soll das Wunder der Digitalisierung den göttlichen Funken der Wiederbelebung in die Trostlosigkeit von Demographie und Rezession senden. Mit dem Odem der göttlichen Allwissenheit dem Anspruch auf ein besseres Leben endlich Wirklichkeit werden zu lassen.
Automatisierte, klimaneutrale und ressourcenschonende Produktion ein bedingungsloses Grundeinkommen ermöglichen, das dem Menschen mehr Raum und Gelegenheit zur Selbstverwirklichung lässt.
New Work, Future Work und gemeinschaftliches Nichtstun eine neue wirtschaftliche Entfaltung ermöglichen.
Visionäre dieser Zukunft sehen hier durchaus auch Möglichkeiten die ganze Menschheit zu beglücken. Nichts, was es nicht gibt. Shangri La, Xanadu und Elysium in einem Paradies vereint… Langfristig zumindest.

Kurz- und mittelfristig gibt es da natürlich noch die ein oder andere Hürde zu stemmen oder aus dem Weg zu räumen. Bildlich gesprochen. Aber untermalt vom Gesang der Sirenen, deren Molltonart durchaus drohende Untertöne in unternehmerische recht(arbeitend)e Ohren bläst.

Überhaupt scheint die Digitalisierung die Lösung für alles zu sein. Sie fängt organisatorisch den Wegfall von Millionen produktiver Arbeitskräfte auf, sichert einen neuen Aufschwung aus der Rezession heraus und ermöglicht dann besungen und gefeiert das Ziel menschlichen Daseins in Wohlstand und Glückseligkeit. Gern dann auch klima- und genderkonform, bereichernd, inspirierend und wertschätzend. Klar…

Und bis dahin zerschellen die Konzernschiffe und Unternehmerboote der Wirtschaft an den Gestaden dessen, wohin politisch-ideologische Wellen solche Nussschalen zu spülen gedenken. Vom Steuerwurm durchlöchernd, dem aufkommenden Sturm leckend entgegenkriechend und alternden Kapitänen am Steuer, die gern ppt-Folien anstatt Seekarten lesen.
Ein Blick aus dem Fenster oder über die Reling könnte helfen, aber da lauert Medusas Blick. Und das muss man im Alter nun nicht haben. Ohnehin schon rheumatische Gelenke zu Stein werden zu lassen.

Ebenezer Scrooge kratzte den Schnee von seinem Grabstein. Sah wie man sein Erbe verhökerte. Seine Leistung verspottete während all das, was er nur gering geachtet hatte aber durch seine Zuwendung durchaus hätte verbessern können, mit ihm unterging. Familie, seine Liebe und dann auch sein Wohlstand an sich, den er als Maß aller Dinge sah.

Uns stehen nun die alte Sense der Demographie, die gegenwärtigen Schrecken der Medusa als Rezession und die lockenden Gesänge der digitalen Sirenen für unsere Zukunft gegenüber.

Die Demographie als Sünde der Vergangenheit können wir nicht lösen. Auch nicht mit ungefilterten Fachkräftezuströmen. Das wäre eine gefährliche Illusion.
Die Rezession kommt. Mitunter auch selbst verschuldet und durch aktives Zutun (bewusste und gewollte Schwächung unserer Kernindustrie!) verstärkt.

Die Digitalisierung können wir noch gestalten. Mit Investitionen in die Zukunft. Aber nicht als digitales Paradies, sondern als Möglichkeit zunächst erst mal das Wesentliche zu schaffen; der Demographiefalle und der Rezession/Krise zu entkommen. Sie zumindest sozialverträglich und dann auch friedlich zu überstehen.

Was so leicht klingt, ist es aber nicht. Wo Ebenezer Scrooge Weihnachten urplötzlich anders anging und sein selbstbestimmtes Leben ändern konnte, gibt es hier mehr als eine handelnde Gestalt. Mit einer Gesellschaft ist das nicht möglich. Schon gar nicht über das Werkzeug staatlicher Ver- und Gebote. Das hat noch nie funktioniert.
Und dass das alles nur ressourcenschonend möglich ist, basierend auf dem was da ist, sollte bei der Staatsverschuldung auch klar sein. Keiner kann auf Dauer auf Pump leben. Diese Einsicht reift inzwischen überall. Fast überall. Zumindest…

 

 

Dennoch darf nicht vergessen werden, dass die Lösung für uns alle an der Lösung für das hängen wird, wie wir es schaffen die Altersarmut von Millionen abzuwenden. Das Szenario, das sich sozial, wirtschaftlich und politisch daraus ergibt ist… unschön (HIER). Gelinde gesagt.

Die Sünden der Vergangenheit holen uns in der heraufziehenden Krise ein und verstärken sich durch zukünftige und notwendige Entwicklungen noch. Die Digitalisierung ist kein Heilsbringer und die Demographie ist durchaus eine treibende Kraft für eben diese Digitalisierung an sich. Beides kann die Rezession/Krise abmildern aber auch verstärken. Ganzheitliches Denken ist gefragt. Allein zielführend.

 

Das schließt einfache Konzepte aus. Oder gar fehlende Ideen. Und das ist wahrlich alternativlos, wenn wir das schaffen wollen!


#Politik #Rezession #Ethik #Moral #Gesellschaft #Demokratie #Simsek #Wirtschaft #Digitalisierung #Wandel #Demographie #Rauschenberger #dnews24 #50plus

 

Fotoquelle: Yusuf Simsek: „Mein Schaaatz…http://simsek.ch/





Globaler Klimastreik am 20. September: Kassel ist dabei!

 

Am 20. September werden weltweit Millionen M enschen gemeinsam mit Fridays for Future auf die Straßen gehen, um unter dem Motto „ Alle fürs Klima“ einen konsequenteren Klimaschutz zu fordern – auch in Kassel: U m 12 Uhr beginnt am Kasseler Hauptbahnhof eine große Demonstration, die durch die Straße n der Innenstadt bis zum Königsplatz führt. Hier endet der Protestzug mit einer Abschlusskundgebung, die voraussichtlich bis 15 Uhr dauern wird.

Der Amazonas-Regenwald brennt, das arktische Eis schmilzt schneller als erwartet, weltweit häufen sich extreme Wetterereignisse, während der Meeresspiegel unaufhaltsam steigt. Wissenschaftler in aller Welt sind sich einig: Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen, droht eine Klimakatastrophe, die auch uns in Deutschland und Europa die Lebensgrundlagen entziehen wird. Hungersnöte, Flüchtlingswellen und weltweite bewaffnete Konflikte werden die traurigen Folgen sein.

Weltweiter Aktionstag für besseren Klimaschutz

Am Freitag, den 20. September, wird deshalb ein weltweiter Aktionstag stattfinden, um unmittelbar vor dem UN Klimagipfel in New York die Regierungen der Welt zu einem schnelleren und entschlosseneren Handeln beim Klimaschutz zu drängen. Ebenfalls am 20. September wird die Bundesregierung über ihre nächsten Schritte in der Klimapolitik entscheiden. „Auch in Kassel werden am 20. September Menschen aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen zusammen mit Fridays for Future auf die Straße gehen, um sich für einen besseren Klimaschutz einsetzen“, berichtet Jonathan Faust von Fridays for Future Kassel. „Gemeinsam mit vielen weiteren Initiativen, die sich für Umwelt- und Klimaschutz einsetzen, laden wir alle Bürgerinnen und Bürger Kassels sowie Unternehmen, Verbände und Einzelhändler dazu ein, sich an unserem bunten und friedlichen Protest zu beteiligen – und damit ein starkes Signal an die Politik zu senden, sich endlich konsequent für das Klima und für unsere Zukunft einzusetzen!“

Klimakrisen-Maßnahmenpaket für Kassel

Neben dem globalen Klimaschutz geht es am 20. September auch um eine effektivere Klimapolitik in Kassel selbst: Gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen hat Fridays for Future die Stadtverordnetenversammlung dazu aufgefordert, den Magistrat mit der Gestaltung eines Klimaschutzkonzepts für die documenta-Stadt zu beauftragen. „Das Ziel ist die Entwicklung eines wirksamen Klimakrisen-Maßnahmenpakets, das unter anderem die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in Kassel um 10% bis Ende 2020 beinhaltet“,  erläutert Jakob Alber von Fridays for Future Kassel. „Des Weiteren wollen wir erreichen, dass Kassel in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaabkommen bis spätestens 2030 klimaneutral ist. Am 20. September wollen wir auch diese Forderungen noch einmal lautstark an Kasseler Politikerinnen und Politiker adressieren!“

Auch Ihr Unternehmen kann etwas unternehmen!

Bereits jetzt haben viele Unternehmen, Verbände und Einzelhändler aus Kassel und der Region ihre Teilnahme am Klimastreik oder ihre Unterstützung angekündigt. „Wir wünschen uns, dass es noch viel mehr werden“, sagt hierzu Jonathan Faust. „Dabei gibt es ganz unterschiedliche Wege, sich am Klimastreik zu beteiligen oder den Mitarbeitern die Teilnahme zu ermöglichen – beispielsweise im Rahmen der Teilzeit, durch eine extra lange Mittagspause oder einen Betriebsausflug zur Demonstration.“

Von Fridays for Future zur weltweiten Bürgerbewegung

Der 20. September bietet wie kaum ein anderer Aktionstag die Möglichkeit, aus einer Kinder- und Jugendbewegung eine weltweite Initiative zu machen, in der alle gesellschaftlichen Gruppierungen gemeinsam einen besseren Klimaschutz fordern. „Je mehr Menschen sich beteiligen, desto stärker wird der Druck auf die Politik, endlich zu handeln“, resümiert Jakob Alber. „Wir wünschen uns, dass auch Kassel am 20. September zusammensteht und unmissverständlich klar macht: So geht es nicht weiter!“

Week 4 Climate: Klimastreikwoche vom 21.-27. September

Der weltweite Aktionstag am 20. September bildet gleichzeitig den Auftakt einer Klimastreikwoche, während der an vielen Orten rund um den Globus unterschiedlichste Aktionen stattfinden. Auch in Kassel beteiligen sich Fridays for Future und andere Organisationen an dieser #week4climate – unter anderem mit einem Klimacamp im Nordpark Kassel vom 26.-28. September und einem Klimazelt auf dem Königsplatz. Ansprechpartner: Fridays for Future Kassel

Jonathan Faust E-Mail: jef27@gmx.de Mobil: 0176-57645981

Jakob Alber E-Mail: Jakob-alber@gmx.de Mobil: 01590-8609722

www.facebook.com/fridaysforfuturekassel

 




ZDF.reportage: Dauerbaustelle Handwerk – Fachleute dringend gesucht


Mainz (ots)

Dachdeckermeisterin Caroline P. steht unter Druck: Sie findet keine Mitarbeiter.Quelle: „obs/ZDF/Alexander Preuss“

Ob Elektriker, Maler oder Dachdecker – wer einen Handwerker braucht, muss sich in Geduld üben. Kunden werden wochen- und monatelang vertröstet, weil die Betriebe keine Fachleute finden. Die „ZDF.reportage: Dauerbaustelle Handwerk – Fachleute dringend gesucht“ schildert am Sonntag, 15. September 2019, 18.00 Uhr im ZDF, die Situation am Beispiel von vier Handwerksbetrieben. Der Film von David Gern ist ab Freitag, 13. September 2019, 8.00 Uhr, in der ZDFmediathek verfügbar.

Dachdecker-Meisterin Caroline P. hat nur noch einen Mitarbeiter, aber einen Großauftrag, an dem eigentlich vier Leute arbeiten müssten. Was die Dachdecker-Meisterin erlebt, macht Handwerksbetrieben deutschlandweit zu schaffen: Nach der Statistik der Bundesagentur für Arbeit gab es Ende 2017 im Handwerk 150.000 gemeldete offene Stellen. Experten gehen sogar von bis zu 250.000 fehlenden Fachkräften im Handwerk aus. Darunter leiden alle: die Betriebe, die überlastet sind und nicht mehr wachsen können, und die Kunden, die häufig bis zu elf Wochen warten müssen, bis es auf ihren Baustellen weitergeht.

Karosseriebauer Sitgi Özdemir hat vor 22 Jahren seinen eigenen Handwerksbetrieb gegründet. Mit zwei Gesellen „schrubbt“ er derzeit seine Aufträge ab – und ist bei der Arbeitsüberlastung froh, wenigstens noch einen afghanischen Azubi zu haben. Doch das löst noch nicht die Probleme des Unternehmens: Özdemir macht sich Sorgen um seine Nachfolge. Etwa ein Fünftel aller deutschen Handwerksbetriebe, zirka 200.000 Unternehmen, steht in den nächsten Jahren vor der Übergabe. Für viele dieser Betriebe gibt es niemanden, der das Unternehmen fortführen kann.

Früher übernahmen im Handwerk meist die Kinder den Betrieb der Eltern. So war es auch bei Schmied Raymund K. aus Teltow geplant. Doch ein Unfall seines Sohnes machte diese Pläne zunichte. Heute ist der 76-jährige Raymund K. meist allein in seiner Werkstatt und erledigt die Arbeiten, die er sich noch zutraut. Einen Nachfolger konnte er bisher nicht finden – und fürchtet, dass mit ihm wohl auch das Schmiedehandwerk in der Region sterben wird.

ZDF





Tierklinik entfernt Speer aus Schildkröte in Florida


Von einem Speer angeschossen und in eine

Fangschnur verwickelt hatte man die Schildkröte aufgefunden.

Mit einer Notoperation konnte das Tier aber gerettet werden.

 

Der 90 cm lange Speer der in ihr steckte konnte erfolgreich entfernt werden.

E I G EN T L I C H sind die Meeresschildkröten in den USA ja geschützt und es drohen hohe Strafen.

Dieser Vorfall ist aber kein Einzelfall, bereits vor Wochen gab es einen ähnlichen im Bereich Floridas.

 

 





Vater-Kind-Wochenende


Gemeinsam Zeit in der Natur verbringen

Landkreis Kassel. Der Alltag bietet häufig wenig Zeit und Raum, damit Väter und Kinder losgelöst von Schule und Arbeit in Kontakt miteinander treten können.

Deshalb lädt die Jugendförderung des Landkreises Kassel vom 20. bis 21 September zum Vater-Kind-Wochenende ins Falkenheim in Kaufungen. Auf dem Programm stehen sowohl erlebnispädagogische Angebote für gemeinsame Aktivitäten, als auch Phasen der Ruhe zum persönlichen Austausch.

In diesem Jahr wird ein angehender Waldpädagoge den Vätern und Kindern den Umgang mit der Natur und die damit verbundenen Aktivitäten näher bringen.

Am Abend lädt das obligatorische Lagerfeuer zum gemütlichen Gespräch ein. Das Vater-Kind-Wochenende wird geleitet von Daniel Klein in Kooperation mit der Jugendarbeit Helsa.

Die Teilnahme kostet 15 Euro (inklusive Übernachtung, Verpflegung und Programm).

Die Anmeldung ist online der Internetseite des Landkreises Kassel möglich.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Daniela Grimm, Telefon: 0561-10031303.

LANDKREIS KASSEL





Blau, Grün, Rot: Das bedeuten die Farben der Rezepte


Wichtig ist, Rezepte sind erst dann gültig,
 
wenn auch das Datum der Ausstellung,
die Unterschrift des Arztes sowie der Arztstempel vorhanden sind.
 
Was aber bedeuten eigentlich die unterschiedlichen Farben?
Rotes, grünes, blaues Rezept?
 
 

 
 




Kliniken veranstalten Erste-Hilfe-Aktion für Jedermann


Mit Erste-Hilfe-Schnellkursen präsentiert sich die Initiative HEIMAT GROSSER HERZEN am Samstag, den 14.09.2019 von 11:00 bis 14:00 Uhr in der Kasseler Innenstadt.

Dahinter stehen 20 nordhessische Kliniken, die mit außergewöhnlichen Aktionen um Fachkräfte und Auszubildende werben.

Drei dieser Kliniken (DRK-Kliniken Nordhessen, Vitos Orthopädische Klinik Kassel und AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL) laden die Passanten in der Kasseler Innenstadt ein, ihr Erste-Hilfe-Wissen aufzufrischen. Diese Initiative ersetzt keinen Erste-Hilfe-Kurs, aber sie unterstützt dabei, das früher Gelernte auch sicher anzuwenden.

Die Aktionen finden statt auf dem Opernplatz, dem Scheidemannplatz und dem „Grüne-Banane- Platz“ (gegenüber der Tram-Haltestelle Annastraße).

„Oft ist der Erste-Hilfe-Kurs schon einige Zeit her, da ist eine Auffrischung hilfreich und lebensrettend“, erläutert Ute Schulte, Geschäftsführerin des Regionalmanagements Nordhessen, das die Initiative HEIMAT GROSSER HERZEN koordiniert.

Teams der beteiligten Klinken vermitteln den Passanten wichtige lebensrettende Techniken, wie z.B. Herzdruckmassage, stabile Seitenlage, Rettungsgriff etc. Unfallszenarien werden nachgestellt, wobei die Passanten mit in die Aktion einbezogen werden.

Alle Techniken und die wichtigsten Schritte werden wie in einem realen Szenario gezeigt.

Außerdem informieren die Kliniken über Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten in den zahlreichen Berufsbildern.

 

Regionalmanagement NordHessen GmbH





Der Lamborghini Sián – limitierter Hybrid Supersportwagen nimmt die Zukunft vorweg


Automobili Lamborghini stellt auf der Frankfurter Automobil Ausstellung,

IAA 2019 den Lamborghini Sián vor: einen Hybrid-Supersportwagen mit

neuen Technologien und außergewöhnlicher Leistung im Hybrid Bereich.

Der schnellste Lamborghini aller Zeiten zeichnet sich durch ein neues futuristisches Design aus:

stilistisch schöpft er aus der DNA der Marke, wurde aber klar für eine neue Ära entworfen.

Ausgehend vom legendären Lamborghini V12 Triebwerk wurden für den Sián

einzigartige Hybrid-Technologien entwickelt, um die die dynamischen Leistungsmerkmale

und die besonderen Emotionen eines Lamborghini Supersportwagens mit Saugmotor zu erzielen.

Gleichzeitig kommt der Sián den zukünftigen Anforderungen an eine Elektrifizierung entgegen.

 

 





Rauchmelder retten Leben – Tipps der Feuerwehr Kassel


Mehr als 600 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr bei Haus- und Wohnungsbränden. Die meisten Toten sind nicht Opfer der Flammen, sondern sterben durch die beim Brand entstehenden Brandrauchgase. Bereits wenige Atemzüge können dann zum Tod führen. „Oft wird der Brand zu spät entdeckt oder der Bewohner im Schlaf von den Atemgiften überrascht“, erklärt Kassels Brandschutzdezernent Dirk Stochla anlässlich des bundesweiten Rauchmeldertages am Freitag, 13. September. Stochla: „Es zählt also jede Sekunde. Rauchmelder reagieren sofort auf entstehenden Brandrauch und retten durch ihre lauten Alarmtöne regelmäßig Menschenleben. Dafür müssen sie allerdings einwandfrei funktionieren.“

Gerade private Eigentümer von Wohnungen und Häusern sind jedoch oft nicht ausreichend über die geltende Rauchmelderpflicht informiert. Vielen ist nicht bewusst, dass sie für die Umsetzung verantwortlich sind, ganz gleich, ob sie ihre Immobilie vermieten oder selbst bewohnen.

 

In Hessen sind Rauchwarnmelder auch in Privatwohnungen vorgeschrieben sowohl in Neu-, Um- als auch in Bestandsbauten, für Schlaf- und Kinderzimmer, für Flure, die als Rettungsweg dienen, bestehende Wohnungen müssen seit 31. Dezember 2014 mit Rauchwarnmeldern nachgerüstet sein.

Mieter von Wohnungen, in denen noch kein Rauchwarnmelder installiert ist, sollten Ihren Vermieter darauf ansprechen.

Die Rauchmelder müssen nicht nur korrekt installiert sein, sondern auch regelmäßig gewartet werden. Das gilt für das Eigenheim und selbstgenutzte Eigentumswohnungen ebenso wie für vermietete Immobilien. Eigentümer sind verpflichtet, die von ihnen oder durch Dritte installierten Geräte gemäß Herstellerangaben, mindestens jedoch einmal jährlich auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen und ihre Betriebsbereitschaft sicherzustellen.

„Rauchwarnmelder sind 24 Stunden pro Tag, 7 Tage pro Woche und 365 Tage im Jahr für Sie da. Als zuverlässiger Lebensretter überwachen sie ihre Wohnung rund um die Uhr“, erklärt Tobias Winter, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Kassel. „Rauchwarnmelder warnen Sie im Brandfall rechtzeitig. Sie können sich, Ihre Familie und Nachbarn bereits in der Entstehungsphase eines Brandes in Sicherheit bringen und über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr verständigen.“

 

Keine Angst …

Rauchwarnmelder

 

lösen nicht sofort bei Zigarettenrauch aus können einfach selbst installiert werden haben einen geringen Wartungsaufwand warnen in ausreichender Lautstärke sind sofort in Baumärkten und im Fachhandel verfügbar sind im Vergleich zu Ihrem Leben bezahlbar

Viele weitere Tipps und Informationen zum Thema Rauchwarnmelder finden Sie auf der Internetseite der Feuerwehr Kassel unter https://www.kassel.de/einrichtungen/feuerwehr/sicherheitstipps/fe-sicherheitstipps/rauchmelder-retten-leben.php sowie auf der Internetseite der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ unter www.rauchmelder-lebensretter.de Dort kann man auch Beispiele für Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern anhören. Winter: „Es ist sinnvoll, sich mit den verschiedenen Warntönen des Rauchwarnmelders vertraut zu machen – sei es auf der Homepage oder durch Drücken des Testknopfes am Melder selbst.“

Dies hilft, um als Verbraucher gezielt aufgeklärt zu werden, ob nur die Rauchmelderbatterie schwach ist und ausgetauscht werden muss oder ob es sich um einen echten Alarm handelt und verhindert so Falschalarme und somit Fehlfahrten der Feuerwehr. Tobias Winter: „Manchmal werden wir alarmiert, obwohl es nicht brennt, sondern der Rauchmelder beim Nachbarn einfach nur piept, weil die Batterie leer oder verdreckt ist. Dabei ist es ganz einfach, Alarmtöne von Warntönen oder gar einem Wecker oder einer Tiefkühltruhe zu unterscheiden“. Im Zweifelsfall gelte es jedoch, die Feuerwehr über den Notruf 112 zu alarmieren.

 


 




31:29 – MT rehabilitiert sich eindrucksvoll gegen den Spitzenreiter


Was für eine Reaktion! Allen Unkenrufen zum Trotz bezwang die MT Melsungen in einem furiosen und begeisternden Kampfspiel den SC Magdeburg mit 31:29 (16:13) und zahlte damit nach der Schmach von Balingen einiges an Tribut zurück. Vor 4.098 Zuschauern in der Kasseler Rothenbach-Halle vermochte der bis dato ungeschlagene Tabellenführer nicht ein einziges Mal in Führung zu gehen. Nervenstark schlug Melsungen immer dann zurück, wenn die Gäste auf dem Weg waren, vielleicht eine Wende herbeiführen zu können. Gestützt auf zahlreiche Glanzparaden von Nebojsa Simic und angeführt vom zwölfmal erfolgreichen Torschützen Tobias Reichmann dankten die Nordhessen den Fans deren bärenstarke Unterstützung. Erfolgreichster Akteur auf Magdeburger Seite war Tim Hornke, der alle seine sechs Tore im zweiten Durchgang erzielte.

Es war ein starker Auftakt in der Rothenbach-Halle. Und damit ist nicht der Spielbeginn gemeint. Wer erwartet hatte, dass angesichts der zuletzt gezeigten Leistung in Balingen die Fans ihrem Unmut Luft machen würden, der sah sich getäuscht. Im Gegenteil war Stimmung unter dem Dach und die Unterstützung der Anhänger allgegenwärtig. Scheinbar genau das, was die Mannschaft gebraucht hatte. Denn die legte prima los. Vor allem in der Deckung, durch die der SCM zunächst keine Wege fand. Folgerichtig führte der erste Block von Finn Lemke über den direkten Gegenstoß sofort zur Führung, die Marino Maric auf Zuspiel von Julius Kühn erzielte. Gefolgt vom zweiten defensiven Ballgewinn den Kühn selbst veredelte – 2:0 und grandiose Stimmung auf den Rängen (2.).

Allerdings schlichen sich schnell auch die ersten Fehler ein. Die zunächst noch Nebojsa Simic mit zwei feinen Paraden ausbügelte. Doch auch er war machtlos, als Daniel Pettersson erst von Rechtsaußen, dann von der Siebenmeterlinie zum 3:3 traf (8.). Den zweiten Siebenmeter des Schweden parierte er allerdings, ermöglichte erneut Julius Kühn den Treffer zum 5:3 und war mit seiner bereits fünften Parade auch Ausgangspunkt zu Felix Danners 6:3 (12.). Erst Michael Allendorfs erste Bankstrafe der Partie brachte Magdeburg wieder zurück ins Spiel: Christian O’Sullivan traf aus der eigenen Hälfte ins leere MT-Tor und Matthias Musche machte per Tempogegenstoß den neuerlichen Ausgleich zum 6:6, gerade als Allendorf zurück war (15.).

Auch aus der zweiten Strafe, diesmal gegen Kühn, schlugen die Gäste eiskalt Kapital. Erst gelang Zeljko Musa das 8:8, dann Erik Schmidt das 9:9 jeweils vom Kreis (19.). Doch kaum komplett, war die MT wieder Herr der Lage. Für Minuten waren nun aber die Referees die Gegner. Erst ein abgepfiffenes Tor von Maric, dann umstrittene Zwei Minuten gegen Lasse Mikkelsen und zu allem Überfluss noch ein Siebenmeter gegen Rot-Weiß. Die Volksseele kochte, ging aber nahtlos über in den Jubelmodus, als Nebojsa Simic erneut, diesmal gegen Mathias Musche, Sieger blieb (11:9, 23.).

Die Intensität blieb sehr hoch, das Niveau vor allem in kämpferischer Hinsicht ebenfalls. Beide Mannschaften schenkten sich keinen Zentimeter Raum, gaben keinen Ball verloren und scheuten keinen Zweikampf. Wobei die Vorteile, gerade was die Deckung anging, auf Seiten der Melsunger lagen. Das Rückzugsverhalten stimmte, die Zuordnung ebenfalls. Es brauchte Einzelleistungen wie Michael Damgaards 15:13, damit der SCM nicht noch höher in Rückstand geriet. Dem gegenüber standen feine Kreuzungen und Kombinationen der Gastgeber wie Lasse Mikkelsens Traum-Bodenpass auf den eingelaufenen Michael Allendorf, der unbedrängt vom Kreis zum Pausenstand einwarf.

Gehörte die Zeit unmittelbar nach Wiederbeginn noch der MT und Tobias Reichmann mit seinem erfolgreichen Tempogegenstoß, nahm mit etwas Verspätung auch der SCM-Express Fahrt auf. Albin Lagergren, vor der Pause noch ohne Torerfolg, zeichnete sowohl für das 17:15 (33.) als auch das 18:17 (35.) verantwortlich. Im zweiten Fall begünstigt von Julius Kühns zweiter Strafe.  Den Konter von Marko Bezjak zum möglichen Ausgleich vereitelte Simic spektakulär, dafür verwandelte Tobias Reichmann seinen dritten Siebenmeter ohne Schnörkel zum 19:17 (38.).

Dass es auch der zur zweiten Hälfte eingewechselte Tobias Thulin im Magdeburger Kasten kann, stellte er unter Beweis, als Reichmann allein auf ihn zustürmte. Praktisch im Gegenzug rückte Simic mit seiner Glanztat gegen Michael Damgaard die Maßstäbe wieder zurecht. Als Lasse Mikkelsen sich im Zweikampf durchsetzte und zum 21:18 einwarf, wurde es mächtig laut in der Rothenbach-Halle. Angst um deren Statik musste man allerdings haben, als erst Johan Sjöstrand im Siebenmeterduell gegen Tim Hornke Sieger blieb und Tobias Reichmann mit zwei weiteren Gegenstößen auf 23:18 erhöhte (44.).

Magdeburg reagierte, die mittlerweile fünfte Überzahl nutzend, und verkürzte durch Bezjak zurück auf drei Abstand. Längst war es ein packender Schlagabtausch auf nun tatsächlich hohem Niveau geworden, bei der selbst diese vermeintlich sichere Führung kein Ruhekissen für die Gastgeber darstellte. Wobei aber auch die Hektik auf dem Spielfeld zunahm. Erst kassierte Erik Schmidt nach 48 Minuten die erste Strafe auf Magdeburger Seite, dann mussten nach einer kleinen Rangelei Timm Schneider und Marko Bezjak gemeinsam runter. Es war Platz auf dem Feld, was Nebojsa Simic um ein Haar zum eigenen Torerfolg ins verlassene Gehäuse gegenüber genutzt hätte. Doch der zurückeilende Tobias Thule drehte das Leder mit den Fingerspitzen gerade noch so am Pfosten vorbei (50.).

Auch die nächsten beiden Aktionen sahen die Keeper im Vordergrund. Erst parierte Simic glänzend gegen den frei vor ihm auftauchenden O’Sullivan, dann nahm Thulin Reichmann eine Riesenchance weg und nochmal Simic brachte die Fans mit seiner 13. Parade gegen Erik Schmidt zum Toben. Dennoch traf Tim Hornke doppelt zum 27:25 (54.), weil Allendorf die inzwischen achte Strafe gegen die MT absaß – gegenüber zwei des SCM. Auch das nicht geahndete Foul an Kai Häfner mit Ballverlust sowie der anschließend verhängte Siebenmeter gegen die MT, den Tim Hornke zum 28:27-Anschluss verwandelte, brachten das Publikum auf die Palme.

Die strittigen Entscheidungen häuften sich bedenklich, aber einer behielt die Nerven im Hexenkessel: Tobias Reichmann traf unbeeindruckt erst per Strafwurf, dann aus spitzem Winkel zum 30:28 (59.) – die Vorentscheidung. Damgaard traf noch einmal die Latte, Allendorf scheiterte gegen den wieder eingewechselten Jannick Green. Doch bei Bennet Wiegerts letzter Auszeit waren nur noch 29 Sekunden auf der Uhr, und die reichten gerade noch für Michael Damgaards 30:29, was Tobias Reichmann zum Endstand beantwortete.

Stimmen zum Spiel

Heiko Grimm: Die Letzten Tage waren sehr turbulent. Aber wir haben trotzdem viel gearbeitet und vor allem viel gesprochen. Die Mannschaft wollte etwas gutmachen, und das hat man heute deutlich gesehen. Speziell in der ersten Halbzeit haben wir sehr gut verteidigt. Wir wollten gegen die beweglichen Magdeburger Spieler aggressiv sein, waren dazu sehr diszipliniert im Rückzug, auch wenn das mit den zwei Wechseln nicht immer geklappt hat. In der zweiten Hälfte fand ich, dass es unserer Abwehr zu schnell ging. Magdeburg ist zu schnell zu Toren gekommen. Sicher hatten wir zum Ende hin ein wenig Matchglück, aber das muss man sich auch erst erarbeiten und wir hatten es uns verdient. Die Mannschaft hat heute auf Balingen reagiert und das sehr gut gemacht. Jetzt haben wir zehn Tage Zeit und müssen dann in Nordhorn nachlegen.

Bennet Wiegert: Herzlichen Glückwunsch an Heiko und Axel. Ich weiß, dass das zuletzt keine einfachen Tage für sie waren. Heute haben sie einen absolut verdienten Sieg gefeiert, weil wir nicht in der Lage waren, an unsere zuletzt guten Leistungen anzuknüpfen. Wir wussten natürlich, was uns hier erwarten würde. Sind aber nie auf den Emotionalen Stand des Gegners gekommen. Wir haben es nicht geschafft, in unser Spiel zu kommen und sind ständig einem Rückstand hinterhergelaufen. Nach diesem Spielverlauf wäre es am Ende wahrscheinlich sogar unverdient gewesen, hier einen Punkt mitzunehmen, auch wenn das vielleicht möglich gewesen wäre. Dazu hatten wir einfach zu viele Fehler in unserem Spiel.

Axel Geerken: Es war nach dem Balingen-Spiel nicht einfach, die Messer waren von allen Seiten gewetzt, wenn man das so ausdrücken möchte. Aber wir sind trotzdem ruhig geblieben und haben viel aufgearbeitet. Die Mannschaft hat darauf eine gute Reaktion gezeigt und wir sind froh, dieses Spiel gewonnen zu haben.

Statistik
MT Melsungen: Simic (14 Paraden / 28 Gegentore), Sjöstrand (bei zwei Siebenmetern, 1 P. / 1 G.); Maric 3, Kühn 5, Lemke, Reichmann 12/4, Ignatow, Kunkel, Mikkelsen 5, Danner 1, Schneider 1, Allendorf 2, Sidorovicz, Häfner 2, Salger, Pavlovic – Trainer Heiko Grimm.

SC Magdeburg: Green (7 P. / 17 G.), Thulin (6 P. / 14 G.); Musa 3, Chrapkowski 1, Bransche, Musche 1, Steinert, Pettersson 4/1, Hornke 6/3, Kuzmanovski, Schmidt 2, Mertens, Lagergren 4, O’Sullivan 2, Bezjak 2, Damgaard 3, Preuss – Trainer Bennet Wiegert.
Schiedsrichter: Martin Thöne (Lilienthal) / Marijo Zupanovic (Berlin)

Zeitstrafen: 16 – 4 (Allendorf 11:15 52:11, Kühn 17:39 33:17, Mikkelsen 21:36, Schneider 43:37 48:12, Lemke 50:35 – Schmidt 47:57, Bezjak 48:12)

Strafwürfe: 4/4 – 7/4 (Pettersson scheitert an Simic 9:08,  Musche scheitert an Simic 22:06, Hornke scheitert an Sjöstrand 42:00)

Zuschauer: 4.098 in der Rothenbach-Halle, Kassel.



ngg_shortcode_0_placeholder 


 




Wohnmobil brennt auf Parkplatz


Gegen 14:05 Uhr wurde von der Berufsfeuerwehr Kassel der Löschzug der Feuerwache 2 zum Brand eines Kleinlasters auf dem Parkplatz Knorrstraße Ecke Credestraße gerufen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung und offnes Feuer im Bereich des Motorraumes eines Wohnmobiles zu erkennen.
Bei der Erkundung zeigte sich, dass das Feuer schon auf den gesamten Innenraum übergegriffen hatte.

Das Feuer drohte auch auf mehrere in unmittelbarer Nähe geparkte PKW überzugreifen.

Durch einen schnellen und umfaßenden Einsatz von zwei Trupps unter Atemschutz mit jeweils einem C – Rohr konnte das Feuer gelöscht und ein Übergreifen der Flammen verhindert werden.
Es wurde niemand verletzt.

Eingesetzte Kräfte: Löschzug der Feuerwache 2 BF Kassel, 1 RTW BF Kassel

FW KASSEL





20-Jährige erkennt rechtzeitig Betrugsversuch; Mietwohnungsangebot in Kassel stellt sich als „Fake“ heraus


Beispielbild

(ots) Kassel: Eine 20-jährige Frau aus Kassel hatte sich auf ein Inserat von der Website „Immowelt“ gemeldet, wonach eine unbekannte Frau eine Wohnung zwecks Vermietung in der Kasseler Innenstadt inseriert hatte. Das Angebot, bei dem eine Vorabzahlung von 400 Euro an die mutmaßliche Vermieterin fällig geworden wäre, war, wie sich später herausstellte, frei erfunden. Die Polizei ermittelt nun wegen Betruges und warnt vor derartigen, unseriösen Mietangeboten.

Wie die 20-Jährige am Mittwochabend gegenüber der Polizei anzeigte, hatte sie sich bereits im August 2019 für ein Wohnungsangebot zur Miete interessiert, welches auf der Website „Immowelt“ eingestellt war. Die angebliche Vermieterin, die sich bei der Kontaktaufnahme durch die junge Frau als Britin ausgab, bot über die besagte Website eine angebliche 80 m² Wohnung, vollmöbliert für einen Mietpreis von 400 Euro inklusive der Nebenkosten an. Dieses so scheinbar günstige Angebot hatte die 20-Jährige angelockt, die das Angebot in dem Moment als vertrauenswürdig einstufte, als die Inserentin sich ihr gegenüber im Laufe des gegenseitigen E-Mailverkehrs auch noch mittels eines Personalausweises legitimierte.

Auf Anfrage der 20-Jährigen, wann sie die Wohnung besichtigen könne und wie das weitere Mietverfahren abliefe, erhielt die junge Frau eine genaue Anleitung, wonach sie sich zuvor auf einer Website registrieren und danach vorab 400 Euro per MoneyGram an die Vermieterin überweisen müsse. Davon nahm die 20-Jährige aber zum Glück Abstand und erfragte stattdessen die Adresse von dem angeblichen Mietobjekt, um sich von außen schon mal ein Bild von dem Haus bzw. der Wohnung machen zu können.

Nachdem die Betrüger der jungen Frau die Adresse mitgeteilt hatten und die Frau diese dann auch aufsuchte, konnte sie die beschriebene Wohnung allerdings nicht ausfindig machen, so dass sie in der benachbarten Anwohnerschaft weitere Erkundigen einzog. Dort wurde die junge Frau dann hellhörig als ihr mitgeteilt wurde, dass es die besagte Wohnung in Wirklichkeit gar nicht gibt und dass es sich hierbei um eine Betrugsmasche handelt.

Offenbar, so teilten die Anwohner der Frau mit, seien zuvor auch schon andere Menschen genau der gleichen Betrügerei aufgesessen und mussten hier feststellen, dass das in Aussicht gestellte Mietobjekt gar nicht existiert.

Einige der Betroffenen hatten zu diesem Zeitpunkt allerdings schon die Vorabüberweisung von 400 Euro an die unbekannten Betrüger vorgenommen und das Geld war futsch.

Die 20-Jährige hatte daher gut daran getan, die geforderte Überweisung zu unterlassen und brachte nun ihre neu gewonnenen Erkenntnisse bei der Polizei in Kassel zur Anzeige, wo die weiteren Ermittlungen in dem Fall durch das Fachkommissariat K 23-24 geführt werden.

Die Polizei rät in solchen Fällen, kritisch zu sein, gerade dann, wenn ein vermeintlich sehr günstiges Angebot lockt. Sofern bei ähnlich gelagerten Fällen eine Vorauszahlung verlangt wird, ohne das im Gegenzug eine Sicherung versprochen oder zugesagt wird, ist besondere Vorsicht geboten. Informieren sie sich vorher, so gut wie möglich und veranlassen sie keine vorschnellen Überweisungen, ohne dass man ihnen eine Sicherheit bietet. Nehmen sie ggfs. von solchen, oftmals unseriösen, Angeboten gänzlich Abstand.

Polizeipräsidium Nordhessen





Freizeit- und Kulturmarkt Kassel informiert Kinder und Jugendliche über Angebote in Kassel


Im Rahmen des Cityfestivals am 13. und 14 September auf dem Königsplatz veranstaltet das Amt für Schule und Bildung – Bildungsmanagement und Integration, in Zusammenarbeit mit dem Klangkeller e.V./ Bunte Wege e.V. und mit Unterstützung des Sportamtes und des Jugendamtes der Stadt Kassel, einen Freizeit- und Kulturmarkt Kassel (#FuKK) für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse. Sie haben am Freitag ab 9 Uhr und am Samstag ab 10 Uhr die Möglichkeit, mit Vereinen, Verbänden und Institutionen als Anbieter verschiedener Freizeit- und Kulturangebote erste Kontakte zu knüpfen und in einzelne Angebote reinzuschnuppern.

Die Idee entstand bei Workshops mit rund 180 geflüchteten Schülerinnen und Schülern im Bürgersaal des Rathauses. Bei dieser Veranstaltung wurde deutlich, dass für viele der geflüchteten Kinder und Jugendlichen der Begriff „Freizeit“ keine oder eine andere Bedeutung hat als für in Deutschland aufgewachsene. Daher soll der Markt mit seinen Angeboten dazu führen, mehr Begegnungen zu schaffen und über die Vielzahl der Freizeitmöglichkeiten informieren.

Über die Stadt Kassel

Kassel ist mit über 205.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die größte Stadt in der Mitte Deutschlands. Rund 111.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte sind am Wirtschaftsstandort tätig. Gut 25.000 Menschen studieren an der Universität.

Kassel ist die Stadt der documenta, der weltweit bedeutendsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst, der Brüder Grimm und des UNESCO-Welterbes Bergpark Wilhelmshöhe mit dem Herkules, dem weithin sichtbaren Wahrzeichen der Stadt.

Rund 3.500 Menschen sind direkt bei der Stadtverwaltung beschäftigt. Zudem ist die Stadt an weiteren großen Unternehmen beteiligt, darunter die Gesundheit Nordhessen Holding sowie die Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH mit dem Verkehrsunternehmen KVG und dem Energieversorger Städtische Werke AG.

 


Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. Datenschutzerklärung