Flüchtling Fares Badawi fährt zur WM nach Japan

image_pdfimage_print

In Deutschland zu leben öffnet Fares Badawi neue Möglichkeiten.

Der Judoka trainiert zwölf Stunden wöchentlich –

und die harte Arbeit trägt nun Früchte.

 

Der aus Syrien stammende Flüchtling darf zur WM

nach Japan und vielleicht zu Olympia.

 

 


NordHessen-Journal Nachrichten und Berichte von NordHessen für NordHessen