Auffahrunfall von drei Lkw mit zwei Verletzten und rund 70.000 Euro Schaden sorgte für Behinderungen auf A 7

 

Kassel (ots) Autobahn 7 (Landkreis Kassel): Ein Auffahrunfall von drei Lkw, bei dem zwei Fahrer leicht verletzt worden und rund 70.000 Euro Sachschaden entstand, sorgte am heutigen Dienstagvormittag für größere Verkehrsbehinderungen auf der A 7 in Richtung Süden. Zwei der beteiligten Lkw und ein Anhänger waren bei dem Unfall gegen 7:30 Uhr, etwa zwei Kilometer vor der Anschlussstelle Kassel-Nord, so stark beschädigt worden, dass sie abgeschleppt werden mussten. Die Bergungsarbeiten dauerten bis zum Mittag. Da der Verkehr in dieser Zeit nur auf einem der drei Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden konnte, kam es zu einem Stau von mehr als 7 Kilometer.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal zum Unfallhergang berichten, musste auf dem rechten Fahrstreifen ein 54-Jähriger aus Hannover am Steuer eines Lkw wegen stockenden Verkehrs abbremsen. Der dahinter fahrende 31-Jährige aus der Ukraine, der mit einem Lkw mit Anhänger unterwegs war, erkannte dies offenbar zu spät musste seinerseits stark abbremsen. Auch der diesem Lkw nachfolgende 58-Jährige aus Kassel übersah dies wiederum und fuhr mit seinem Lkw nahezu ungebremst auf den nur noch wenige km/h schnellen Lkw-Anhänger des 31-Jährigen auf. Dessen Gespann wurde daraufhin durch die Wucht des Aufpralls auf den davor fahrenden Lkw des 54-Jährigen geschoben. Wie die ebenfalls zum Unfallort gerufenen Rettungskräfte feststellten, waren der 58-Jährige und der 31-Jährige glücklicherweise nur leicht verletzt worden und mussten nicht in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 54-Jährige kam mit einem gehörigen Schrecken davon. Der auffahrende Lkw des 58-Jährigen war im Frontbereich erheblich beschädigt worden. Den Schaden beziffern die Beamten auf etwa 20.000 Euro. Das Gespann des 31-Jährigen war sowohl im Front als auch im Heckbereich ebenfalls stark beschädigt worden. Dieser Schaden wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt. Am vorausfahrenden Lkw des 54-Jährigen war ein Heckschaden in Höhe von 10.000 Euro entstanden. Dieses Fahrzeug konnte seine Fahrt anschließend noch fortsetzen. Zudem war die Fahrbahnoberfläche im Bereich der Unfallstelle verkratzt worden. Diesen Schaden schätzen die Autobahnpolizisten auf weitere 5.000 Euro.

Polizeipräsidium Nordhessen





Jerry Kuhn zieht Vertragsoption und bleibt ein Husky

 

Kassel, 30. April 2019. Nächste Vertragsverlängerung bei den Kassel Huskies: Torhüter Gerald Vale, kurz Jerry,
Kuhn bleibt ein Husky. Der 33-Jährige hat sich gegen einen Wechsel in die DEL entschieden und bleibt somit ein
weiteres Jahr in Kassel. Zusammen mit Leon Hungerecker wird er in der kommenden Saison das Dou zwischen
den Pfosten bei den Schlittenhunden bilden.

Mitte Februar diesen Jahres kam Jerry Kuhn vom Erstligisten Wolfsburg nach Nordhessen. Im Tausch gegen den ehemaligen Kasseler Goalie Marcel Melichercik wechselte er an die Fulda. In insgesamt neun Spielen für die Mannschaft von Tim Kehler konnte der Deutsch-Amerikaner stets überzeugen. Dies belegen auch seine Fangquote von fast 94% und der Gegentorschnitt von rund 2,4. In kürzester Zeit avancierte der Linksfänger zum Publikumsliebling bei den blau-weißen Anhängern. Durch spektakuläre Paraden, wie der am letzten Hauptrundenspieltag gegen die Lausitzer Füchse, wo Kuhn Sekunden vor der Schlusssirene auf dem Eis liegend den Puck mit der Kufe seines Schlittschuhs stoppte, spielte er sich in die Herzen der Kasseler Fans.

Die Kassel Huskies sind Kuhns vierte Station in Deutschland nach den Krefeld Pinguinen, den Fischtown Pinguins Bremerhaven und den Grizzlys Wolfsburg. Seit der Saison 2012/13 spielt der 1,80m große Torhüter in Europa. Über Ljubljana, Krefeld und den HC Pustertal führte sein Weg nach Bremerhaven. Aufgrund der starken Leistungen über zwei Spielzeiten an der Nordsee, wurden größere Vereine auf ihn aufmerksam. Es folgte der Wechsel zu den Grizzlys Wolfsburg. Da er aber dort in der kommenden Saison keinen neuen Vertrag erhalten
hätte, wechselte er auf eigenen Wunsch hin im Februar zu den Schlittenhunden.

Huskies-Trainer Tim Kehler: „Wir freuen uns sehr, dass Jerry Kuhn auch in der kommenden Saison bei uns im Tor stehen wird. Jerry bringt sehr viel Erfahrung als Torhüter auf professionellem Level mit. Zusammen mit Leon Hungerecker werden wir in der neuen Spielzeit ein starkes Torhüter-Duo haben. Jerry zeigte während seiner kurzen Zeit mit den Huskies überragende Leistungen. Neben seinen glänzenden Auftritten auf dem Eis, hat er sich auch als Führungsspieler bewiesen. Seine Präsenz und Qualitäten als Mentor werden uns auch bei
der Entwicklung junger Spieler helfen.“

ECK

 




Seltenes Foto: So sieht Michael Jacksons jüngster Sohn heute aus

 

Michael Jacksons Sohn Prince überraschte

mit einem Instagram-Post,

auf dem sein Bruder „Blanket“ zu sehen ist.

 

Letzterer lebt seit 2009 sehr zurückgezogen.

 

 




Die Gartenrowdys: Sonnenbraut

 

Moin moin, meine Freunde der Gartenliebe, wir gehen heute mal wieder ins Beet und da gibt es wieder eine tolle Blume für euch, die Ihres gleichen in Farbe und Optik sucht. Wir setzen heute die Sonnenbraut ins Beet. Es gibt bei dieser Blume jede Menge zu beachten und ist eher etwas anspruchvolleres für die Hobbygärtner.

Standort

Wenn Sie die Sonnenbraut in Ihrem Garten ansiedeln möchten, dann sollten die Reichblühenden Blumen an einem sonnigen Platz in Ihrem Blumenbeet angepflanzt werden. Sie passen farblich wunderschön zum Rittersporn. Die Blumen werden zwischen 50 und 180 Zentimetern groß und blühen ab Mitte Mai bis in den späten Oktober hinein. Wenn Sie die Pflanzen in Ihrem Garten vermehren möchten geschieht dies durch Teilung.

Pflege

Die Sonnenbraut ist eine der dankbarsten Sommer und Herbstblumen, die man im Blumenbeet haben kann. Man kann die hochwachsenden Pflanzen schon eigentlich als Prachtstauden bezeichnen, denn bei guter Pflege können die Blütendurchmesser auch gern 7 Zentimeter an Durchmesser erreichen. Die Farbgebung der Sonnenbraut ist vielfältig und reicht von gelben über kupfertonigen bis hin zu dunklen Rottönen. Die im Mai blühenden Pflanzen haben einen goldgelben Farbton.

Wenn sie die Sonnenbraut später im Jahr in Ihrem Garten angesiedelt haben, so blühen die Hybriden in farblich sehr kontrastreichen Farben und sollte diese daher mit anderen Staudenarten kombinieren, das es sonst sehr eintönig wirken kann. Je nach der Blütezeit passen sie sehr gut zum Rittersporn oder aber auch zu Astern oder großblühenden Margeriten.

Um die Pflege braucht man sich bei der Sonnenbraut wenig Sorgen machen. Der Boden sollte humusreich sein und an einem sonnigen Platz im Blumenbeet liegen.  Die erde darf nicht dauerfeucht sein, da sonst die Pflanzen zu sehr schießen und dadurch brechen können. Bei langer Trockenheit sollten sie die Pflanzen aber dennoch gießen, da sonnst das Laub an den Stielen vergilbt und nicht mehr schön aussieht. Düngen sie an üppigen Regentagen die Pflanzen, da sie dem Boden sehr viele Nährstoffe entziehen.

Nach ein paar Jahren, wenn der Wuchs und die Blütenfarbe nicht mehr so intensiv sind, sollte man die Pflanzen an einem anderen Ort im Beet verpflanzen. Wenn sie dies machen, dann sollten sie dies im Frühjahr machen, wenn der Boden aufgetaut ist.

Damit die Pflanzen groß und kräftig werden, schneiden sie die welken Blütenstände regelmäßig heraus, um den Samenansatz zu verhindern, da sonst Wildwuchs entstehen kann. Bei der Vermehrung ist es wichtig das sie nach der Teilung die Nachzucht an einem anderen Platz im Beet in den Boden bringen.

 




The Biggest Loser: Über 100 Kilo abgenommen

taff
Was für eine krasse Veränderung!

Mario hat bei „The Biggest Loser“ über 100 Kilo abgenommen.

Damit ist er der Rekordhalter,

obwohl er mit dem meisten Gewicht gestartet hat.

 

 




Detektiv und couragierter Kunde schnappen renitenten Ladendieb

 

Beispielbild

Kassel (ots) Ein Dieb griff am gestrigen Montagabend einen Ladendetektiv in Kassel-Bettenhausen an, der versuchte, ihn mit seinem Diebesgut zu stoppen. Dabei verletzte er den Detektiv leicht. Mithilfe eines couragierten Kunden gelang es schließlich, den Ladendieb bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Da der amtsbekannte 27-jährige Tatverdächtige aktuell keinen festen Wohnsitz hat, soll er noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

Passanten alarmierten am Montag, gegen 18:30 Uhr die Polizei, weil sie beobachteten, wie der renitente Ladendieb vor einer Drogerie in der Leipziger Straße festgehalten wurde. Wie der Ladendetektiv der hinzugeeilten Beamten des Polizeireviers Ost berichtete, hatte der 27-Jährige zuvor mehrere Parfümpackungen in seine Tasche gesteckt. Dann verließ der Mann das Geschäft, ohne zu bezahlen. Der Ladendetektiv beobachtete dies und folgte dem Dieb. Als er ihn auf den Diebstahl ansprach und versuchte, ihn festzuhalten, begann der Mann sofort, sich zu wehren. Er schlug nach dem Ladendetektiv und versuchte, mit der Beute zu flüchten. Ein Kunde des Geschäfts griff beherzt ein. Mit seiner Hilfe konnte der Ladendieb bis zum Eintreffen der Polizisten festgehalten werden. Wie sich herausstellte, war die Tasche des Mannes für den Diebstahl eigens präpariert. Daher löste das Alarmsystem im Kassenbereich nicht aus. Die gestohlenen Parfümpackungen im Wert von über 300 Euro gaben die Polizisten an die Mitarbeiter der Drogerie zurück. Der 27-jährige Deutsche ist bereits mehrfach wegen ähnlicher Eigentumsdelikte bei der Polizei bekannt. Da er keinen festen Wohnsitz hat, nahmen ihn die Beamten mit auf das Revier. Sie fertigten Anzeigen wegen Räuberischen Diebstahls und Ladendiebstahls gegen den Mann. Er wird am heutigen Tag einem Haftrichter vorgeführt.
Polizeipräsidium Nordhessen





Toyota Gazoo Racing in Schlagdistanz

 

Köln – Mit wichtigen Punkten kommt Toyota Gazoo Racing von der Rallye Argentinien: Beim fünften Lauf der diesjährigen FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) verfehlte das Team das Podium um gerade einmal 1,4 Sekunden. Am abschließenden Sonntag arbeitete sich das Fahrer-Trio sukzessive nach vorne: Eine starke finale Power Stage und die Plätze vier, fünf und acht in der Gesamtwertung halten den WM-Kampf weiter spannend.

Das Finale führte die Rallye-Crews unter anderem ins Traslasierra Tal und über den berühmten El Cóndor. Der Tag begann jedoch mit einer bösen Überraschung: Sowohl Kris Meeke als auch Ott Tänak wurde über Nacht eine Zehn-Sekunden-Strafe aufgebrummt, nachdem es Unstimmigkeiten um ein Tor auf der Wertungsprüfung elf gab. Meeke im Toyota Yaris WRC #5 fiel dadurch auf die fünfte Position zurück, kämpfte sich aber mit einem Etappensieg zurück in das Duell ums Podium. Im Ziel stand ein minimaler Rückstand auf Rang drei.

Jari-Matti Latvala eroberte mit einer bravourösen Power Stage noch den fünften Rang: Nur 0,1 Sekunden fehlten auf die schnellste Etappenzeit, was ihm zusätzliche Punkte einbrachte. Auch Ott Tänak im dritten Toyota Yaris WRC kletterte: Nach seinem Restart sammelte er einen Punkt auf der Power Stage und wurde Achter in der Gesamtwertung. Damit bleibt er in der WM-Wertung in Schlagdistanz: Als Dritter fehlen 28 Punkte auf den Führenden – ein überschaubarer Rückstand nach dem ersten Saisondrittel. Kris Meeke rangiert auf Position vier, Latvala auf Rang sieben. In der Herstellerwertung liegt Toyota auf Platz zwei in Reichweite zum Führenden.

„Die Dinge sahen heute ziemlich gut aus. Kris war heute Morgen wirklich schnell, aber leider verpasste er auf der letzten Etappe knapp das Podium“, erklärt Teamchef Tommi Mäkinen. „Jari-Matti hatte einen tollen Abschlusstag. Vielleicht war er am Ende der Power Stage etwas zu wild, rutschte ein wenig zu viel und bekam deshalb die fünf Punkte nicht, aber es war eine sehr, sehr gute Leistung. Jetzt konzentrieren wir uns auf die Vorbereitung für die nächste Veranstaltung in Chile, wo wir hoffentlich wieder auf das Podium kommen.“

Die Rallye Chile findet vom 9. bis 12. Mai statt und ist ein Neuling im WRC-Kalender: Von der Hafenstadt Concepción aus geht es über mittelschnelle Schotterpisten in die nahe gelegenen Wälder. Für den zeitweisen Panoramablick auf den Pazifik haben die Teams wohl kein Auge.

 

Original Contentn von: Toyota Deutschland präsentiert durch das Nordhessen Journal




Fahrradfahrer hinterlässt nach Unfall falsche Nummer

 

Kassel (ots) Kassel: Die verbotene Nutzung eines Gehwegs sowohl durch ein geparktes Auto als auch durch einen unbekannten Fahrradfahrer führte am Freitag zu einem Unfall in Kassel-Bettenhausen. Der Radfahrer hinterließ eine Notiz mit einer Telefonnummer an dem geparkten Wagen, die allerdings nicht vergeben ist. Die Ermittler der Verkehrsunfallfluchtgruppe der Polizei Kassel führen die Ermittlungen und erbitten Zeugenhinweise.

Der Besitzer eines Mercedes stellte sein Auto am Freitag um 11:30 Uhr in der Söhrestraße in Kassel verbotswidrig auf dem Gehweg ab. Bei seiner Rückkehr, gegen 17:30 Uhr, bemerkte er die frischen Beschädigungen in Höhe von etwa 1.000 Euro an seinem Wagen. Am Mercedes fand er den angebrachten Zettel vor, auf dem der Unbekannte schriftlich angibt, mit seinem Fahrrad gegen das Auto gefahren zu sein. Die auf dem Zettel angegebene Handynummer ist allerdings nicht vergeben. Einen Namen hinterließ der Unbekannte nicht. Die Ermittler gehen aufgrund der Spuren und der Ermittlungen derzeit davon aus, dass es sich bei dem unbekannten Beteiligten tatsächlich um einen Fahrradfahrer handelte, der verbotenerweise auf dem Gehweg fuhr. Ob ein Mann oder eine Frau mit dem Fahrrad fuhr, ist nicht bekannt. Weiterhin liegt der Verdacht nahe, dass der unbekannte Unfallbeteiligte möglicherweise nicht absichtlich eine falsche Nummer aufschrieb und es sich somit um ein Versehen gehandelt haben könnte.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den unbekannten Unfallbeteiligten geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Kassel unter Tel. 0561-9100 zu melden.

Polizeipräsidium Nordhessen

 




Landwirtschaft 4.0: Horsch ackert an der Roboter-Revolution

Revolution aus der Oberpfalz:

Der Landmaschinenhersteller Horsch tüftelt in Schwandorf

an Robotern für den Acker, die ersten Prototypen fahren bereits.

Der durchschnittliche Oberpfälzer

Bauer kämpft dagegen noch mit der Digitalisierung.

 

 




Schwalm-Eder-Kreis: Neue Betrugsmasche – Täter nutzen fremde persönliche Bankdaten zur Bezahlung von Tickets

Homberg (ots)

Schwalm-Eder-Kreis Betrug durch Abbuchungen – Täter nutzen widerrechtlich persönliche Daten zur Bezahlung von Bus-Tickets Tatzeit: Seit März 2019 In den vergangenen Tagen wurden bei der Polizeidirektion Schwalm-Eder vermehrt Anzeigen erstattet, wonach mit ausgespähten Daten missbräuchlich vom Konto der Geschädigten Geldüberweisungen getätigt wurden.

Von den Konten der Geschädigten wurden ein bis drei Überweisungen in Höhe von 50,- bis 100,- Euro getätigt.

Als Verwendungszweck sind vornehmlich Fahrten (Fahrtkarte) für Flix-Bus-Fahrten angegeben. Nachdem die Geschädigten der Lastschrift widersprachen und das Geld zurückholten, folgte nach einigen Tagen eine zweite Mahnung der Fa. „RatePay GmbH“ mit der Aufforderung die Rechnung mit den zusätzlichen Mahngebühren zu zahlen. Eine behauptete 1. Mahnung erhielten die Geschädigten nicht. Die Geschädigten haben nachweislich keine Fahrten mit dem Bus durchgeführt bzw. Karten gekauft.

Die Ermittler der Kriminalpolizei gehen davon aus, dass unbekannte Täter mit den persönlichen Daten der Geschädigten Tickets bei der Fa. Flix-Bus gekauft haben.

Wie die Täter an die Daten kamen, steht zurzeit nicht einwandfrei fest.

Die Kriminalpolizei in Homberg ermittelt aktuell in 22 Fällen wegen Ausspähen von Daten und Leistungskreditbetruges. Für die Polizei sowie die Verbraucherzentralen ist diese Form des Betruges nichts Neues und zeigt wieder einmal, wie wichtig es ist, mit persönliche Daten verantwortungsvoll umzugehen.

Die Polizei rät daher auch Strafanzeige zu erstatten, sofern unberechtigte Kontoverfügungen getroffen wurden und der Verdacht auf einen Missbrauch der persönlichen Daten vorliegt. Abgebuchte Geldbeträge sollten umgehend zurückgeholt werden.

Weitere Tipps: Phishing und Schadsoftware per E-Mail Als seriöse Bank oder Firma getarnt, schöpfen Betrüger Passwörter, Kreditkarten- und Kontoinformationen oder PIN / TAN für das Online-Banking ab.

  • Überprüfen Sie Ihre Nachrichten mit dem 3-Sekunden-Sicherheits-Check: Achten Sie auf Absender, Betreff und Anhänge und ob diese Ihnen plausibel erscheinen.
  • Nutzen Sie einen Anti-Viren-Scanner, um mögliche Schadprogramme zu entfernen.
  • Führen Sie Updates immer automatisch durch.
  • Nutzen Sie starke Passwörter, vor allem für Zugänge zu Kunden-Accounts bei Banken, Online-Shops, sozialen Medien und für E-Mail-Postfächer.
  • Passwortmanager können eine hilfreiche Unterstützung sein.

Sofort reagieren bei Datenklau Personen, deren sensible Daten öffentlich gemacht oder für andere Zwecke missbraucht wurden, müssen umgehend reagieren:

  • Überprüfen Sie, von welchen Konten Ihre Daten abgegriffen wurden.
  • Setzen Sie die Konten zurück und wählen Sie starke Passwörter.

Beginnend mit den Accounts, die für das Zurücksetzen von Passwörtern in anderen Anwendungen notwendig sind (z.B. E-Mail-Konten). In einem zweiten Schritt setzen Sie Online-Profile wie Facebook zurück, weil Sie sich mit diesem Account bei anderen Diensten anmelden können. Jede Straftat anzeigen Opfer von Cybercrime sollten jede Straftat bei der Polizei anzeigen. Eine Strafanzeige kann bei jeder Polizeidienststelle erstattet werden. Existierendes Datenmaterial – wie E-Mails, Chat-Verläufe in Messenger-Diensten, digitale Fotos oder Videos – sind wichtige Beweismittel, die Sie bis zum ersten Kontakt mit der Polizei bestenfalls komplett unverändert lassen.

BSI für Bürger: www.bsi-fuer-buerger.de ProPK: www.polizei-beratung.de

Weiterführende Informationen zum Grundschutz gibt der Sicherheitskompass von Polizei und BSI.

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder





Weckruf für Politik und Wirtschaft

 

Ab dem 29. April tagt in Paris die siebte Vollversammlung des Weltbiodiversitätsrat (englisch: Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services/IPBES). Das Treffen endet am 4. Mai mit der Genehmigung der ersten globalen Studie („Sachverstandsberichts“) über den Zustand der Natur und der Ökosysteme der Erde seit dem Millennium Ecosystem Assessment im Jahr 2005. Der Bericht wird dann schließlich am 6. Mai der Öffentlichkeit vorgestellt. Dazu Günter Mitlacher, Leiter Internationale Biodiversitätspolitik beim WWF Deutschland:

„In Paris steht Politik und Wirtschaft ein deutlicher Weckruf bevor. Wie schon der letzte Living Planet Report des WWF Ende 2018 wird auch der der IBPES-Bericht zeigen, dass der Raubbau an der Natur zu Lande und im Wasser rapide voranschreitet. Wir holzen zu viel Wald ab. Wir zerschneiden den Lebensraum von Pflanzen und Tieren mit Straßen, Schienen und Siedlungen. Wir planen Natur bei unserer Entwicklung nicht hinreichend mit ein. Wir überbeanspruchen Luft, Boden und Wasser. Wir drehen am Thermostat der Erde. Wir plündern die Weltmeere und müllen sie zu mit Plastik. Wir wildern, überfischen, beuten alles aus.

Damit sägen wir am Ast, auf dem wir sitzen. Der Mensch steht nicht über den ökologischen Netzwerken, sondern ist fest mit ihnen verwoben. Sie versorgen uns mit Nahrung, frischem Wasser, sauberer Luft und Energie. Gesunde und vielfältige ökologische Systeme sorgen für Bestäubung und die Ausbreitung von Samen. Sie dämmen Schädlinge und Krankheiten ein. Sie schützen unser Klima. Geschätzt erbringt die Natur mit ihrer Vielzahl an Lebewesen, ihrer Mannigfaltigkeit an Lebensräumen und ihrer genetischen Vielfalt eine ökonomische Wertschöpfung von rund 125 Billionen US-Dollar jährlich. Die menschengemachte Klima- und Ökokrise wird uns mehr kosten als jede Bankenkrise.

Der IPBES-Bericht wird wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse über die Rolle der Biodiversität und der natürlichen Ressourcen bei der Förderung unserer Volkswirtschaften und Unternehmen liefern. Es ist an den politischen Entscheidungsträgern und Unternehmensführern, die Fakten ernst zu nehmen und konsequenter als bisher umzusteuern. Möglichkeit dazu besteht im Rahmen der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens ebenso, wie bei der anstehenden Entwicklung einer neuen globalen Strategie zum Schutz und zur Wiederherstellung der Natur in den kommenden zehn Jahren.“

 

Original Content von: WWF Deutschland präsentiert durch das Nordhessen Journal




Sieht aus wie Fleisch, ist aber keins: McDonalds Big Vegan TS

McDonalds verkauft seinen ersten veganen Burger –
den Big Vegan TS.

Wie der Burger schmeckt haben wir für Sie ausgetestet.

 

 




TUI Cruises setzt beim Umweltschutz in der Kreuzfahrtbranche weiter Maßstäbe – Umweltbericht 2018 veröffentlicht

 

    • 17 von 18 Zielen erreicht bzw. übertroffen
    • Treibstoffverbrauch um 6,27 Prozent und CO2-Ausstoß um 5,07 Prozent pro Person und Übernachtung gesenkt
    • Projekt zur Reduzierung von Plastikmüll gestartet
    • Entscheidung für Landstromanschluss ab 2020

Hamburg, 17. April 2019. TUI Cruises hat seine Maßnahmen für den Umweltschutz im vergangen Jahr erfolgreich umgesetzt und diese jetzt in seinem Umweltbericht veröffentlicht. Dabei hat das Unternehmen im vergangenen Jahr 17 seiner 18 selbstgesteckten Ziele erreicht und eine Vielzahl an Initiativen wie Abfallvermeidung, Ressourcenschutz und Emissionsminderung gestartet.

Allein im Bereich Energie und Emissionen konnte das Unternehmen seine Ziele übertreffen und einen großen Schritt in der Reduktion der Schwefeloxide machen: Hier sanken die Emissionen um 36,70 Prozent pro Person und Übernachtung. Außerdem wurde der Treibstoffverbrauch pro Person und Übernachtung um 6,27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr reduziert und damit das angestrebte Ziel von 4 Prozent übertroffen. Der CO2-Ausstoß wurde um 5,07 Prozent verringert. Bei der im vergangenen Jahr in Dienst gestellten Mein Schiff 1 wurden bei der Umwelttechnologie noch weitere Fortschritte erzielt: So verfügen neben den Hilfsmotoren auch die Hauptmotoren über Katalysatoren. Insgesamt sanken die Stickoxide im vergangenen Jahr um 11,97 Prozent pro Person und Übernachtung. 

„Wir haben aktuell die modernste und umweltfreundlichste Flotte weltweit und setzen damit Maßstäbe im Umweltbereich. Denn sechs unserer sieben Schiffe sind jünger als sechs Jahre und verfügen über modernste Umwelttechnologien zur Abgasreinigung“, sagt Wybcke Meier, CEO von TUI Cruises.

Reduktion von Lebensmittelabfällen und Plastikmüll

Im vergangenen Jahr konnte TUI Cruises die Abfallmenge um rund 17 Prozent pro Person und Übernachtung senken – und liegt damit fast 15 Prozent über dem selbstgesteckten Ziel. Auch die Recyclingquote erhöhte sich mit 3,4 Prozent deutlich und liegt jetzt bei knapp 35 Prozent.

Mit dem 2016 gestarteten Projekt zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen setzte TUI Cruises Maßstäbe: In einem Pilotprojekt wurden auf der Mein Schiff 4 Maßnahmen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung erarbeitet. Im vergangenen Jahr wurden diese dann flottenweit umgesetzt und die Lebensmittelabfälle um 17 Prozent gesenkt. 2018 hat das Unternehmen ein weiteres Projekt gestartet, um das Müllaufkommen zu reduzieren: Mit dem Programm „Wasteless“ sollen zukünftig – da wo es möglich ist – Plastikeinweg- und andere Einwegprodukte vermieden werden. Bis 2020 will TUI Cruises den Einsatz dieser Artikel möglichst umfassend verhindern oder durch nachhaltige Alternativen ersetzen. In Zukunft kann somit pro Jahr beispielsweise auf eine Million Coffee-to-go-Becher, auf über 350.000 Plastiktuben bei Hygieneprodukten oder auf rund  fünf  Millionen Cocktailspieße aus Plastik verzichtet werden.

Sparsamer und ressourcenschonender Umgang mit Wasser

Der Wasserverbrauch wurde 2018 pro Person und Übernachtung flottenweit massiv gesenkt. Mit einem Rückgang um 14,35 Prozent hat TUI Cruises das Ziel deutlich übertroffen. Ein Grund hierfür ist das neu eingeführte Bettwäsche-Wechsel-Konzept, bei dem Gäste selbst entscheiden können, ob sie alle vier Tage einen Bettwäsche-Wechsel brauchen.

Landstrom für neu gebaute Schiffe

TUI Cruises begleitet bereits seit Jahren die Entwicklung rund um den Einsatz von Landstrom. Die Neubauten sind alle so konzipiert, dass die für den Einsatz von Landstrom erforderliche Nachrüstung jederzeit erfolgen könnte. Obwohl aktuell  jedoch nur wenige Häfen wie etwa Oslo, Kristiansand und Hamburg einen Landstromanschluss anbieten, will TUI Cruises die Entwicklung hier weiter aktiv mitgestalten und bis 2020 einen Neubau mit einem Landstromanschluss ausstatten, so dass in Häfen, in denen die Möglichkeit besteht, Landstrom bezogen werden kann.

Ausblick 2019: Plastik und Wasser im Fokus

Ein Schwerpunkt liegt 2019 auf dem Plastik-Reduktionsprogramm „Wasteless“. Hier will TUI Cruises die im vergangenen Jahr identifizierten Maßnahmen zur Vermeidung von Plastikeinweg- und anderen Einwegprodukten flottenweit umsetzen. Dabei wird auch ein Fokus auf der Evaluierung von Lieferanten sowie der Optimierung der Logistikkette liegen. Außerdem ist ein neues Konzept zur Senkung des Wasserverbrauchs an Bord der Mein Schiff Flotte geplant. Der Wasserverbrauch soll erneut um mindestens 4 Prozent pro Person und Übernachtung gesenkt werden. Darüber hinaus soll der  Treibstoffverbrauch um 3,5 Prozent, der CO2-Ausstoß um 4 Prozent und der SOx-Ausstoß sogar um weitere 25 Prozent pro Person und Übernachtung reduziert werden.

 

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Wohnen extrem: Dieses Haus hängt an der australischen Küste

 

Sie träumen von einem atemberaubenden Meerblick?

Dann ist dieses Haus genau das richtige!

Es wurde nicht etwa nahe einer Klippe gebaut,

sondern an die Klippe dran.

 

 




Automatikfahrzeug fährt von selbst los: Vollkaskoversicherung muss zahlen

 

Braunschweig/Berlin (DAV). Eine Vollkaskoversicherung muss in dem Fall zahlen, wenn sich der Automatikwagen allein in Bewegung setzt. In dem Fall war der Wagen losgerollt. Und zwar auch dann, wenn der Unfallhergang im Einzelnen nicht aufgeklärt werden kann. Es reicht aus, dass die Schäden nach Art und Beschaffenheit nur auf einem Unfall beruhen können. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Braunschweig vom 11. Februar 2019 (AZ: 11 U 74/17).

Der Mann meldete seiner Vollkaskoversicherung einen Unfall. Sein Automatik-Fahrzeug habe sich selbständig in Bewegung gesetzt, obwohl er ausgestiegen sei und daher niemand am Steuer gesessen habe. Es sei Richtung Tor gefahren. Bei dem Versuch, das Fahrzeug zu stoppen, sei er dann aufs Gaspedal gekommen. Das Auto sei nach vorne geschossen, habe einen Torflügel durchbrochen und zwei Stützpfeiler gerammt. Der Mann forderte Schadensersatz von seiner Kfz-Versicherung. Die Versicherung glaubte ihm jedoch nicht und weigerte sich zu zahlen.

Die Klage des Manns gegen seine Vollkaskoversicherung war erfolgreich. Das Oberlandesgericht sprach ihm die Reparaturkosten für seinen Pkw zu. Für die Zahlungspflicht der Versicherung reiche es aus, wenn feststehe, dass die Schäden nach Art und Beschaffenheit nur auf einem Unfall beruhen könnten. Unerheblich sei dann, dass der genaue Hergang des Unfalls nicht aufgeklärt sei. Es genügten in diesem Fall die Angaben des Klägers.

Das Gericht war vom geschilderten Unfallhergang überzeugt. Die Schilderung stimmte auch mit den Angaben überein, die der Mann unmittelbar nach dem Unfall gegenüber verschiedenen Zeugen gemacht hatte. Auch der Sachverständige bestätigte, dass die Spuren am Fahrzeug und in der Toreinfahrt zueinander passten. Immerhin habe sich das Fahrzeug auch bei einem der Versuchsabläufe des Sachverständigen mit einem auf „N“ gestellten Hebel selbständig in Bewegung gesetzt.

Der Versicherungsschutz scheide auch nicht deshalb aus, weil der Mann selbst das Gaspedal betätigt habe. Er sei versehentlich auf das Pedal gekommen, als er versucht habe, sein allein fahrendes Automatikfahrzeug anzuhalten.

Information: www.verkehrsrecht.de





NABU: Studie legt Lobby-Netz des Deutschen Bauernverbands offen

 

Berlin – Der NABU stellt am heutigen Montag eine neue Studie vor, die das Netz der Agrarlobby in Deutschland offenlegt. „Unser Ziel ist es, Transparenz in das enge Beziehungsgeflecht zwischen Agrarpolitik, Agrarwirtschaft und Bauernverband zu bringen. Denn seit Jahren werden Entscheidungen gegen das Gemeinwohl getroffen, bei der Düngeverordnung genauso wie bei der Verteilung der milliardenschweren Agrarsubventionen. Daher muss transparent sein, wo in Parlamenten und Wirtschaft Agrarfunktionäre mitreden und welchen Einfluss sie nehmen können“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

 

Beauftragt hat der NABU die Studie beim Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) der Universität Bremen. Mehr als 150 Personen und Institutionen haben die Wissenschaftler beleuchtet, aus Finanzwirtschaft, Agrochemie, Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Verbänden. Besonderes Augenmerk richteten sie auf den Deutschen Bauernverband (DBV), die einflussreichste Lobby-Organisation der deutschen Landwirtschaft. Sichtbar wurden insgesamt 560 Verbindungen sowie mehrere Netzwerk-Knotenpunkte in Berlin und Brüssel.

 

Es ist bereits die zweite Studie, die der NABU zu dieser Thematik in Auftrag gegeben hat. Schon 2002 stellte die Vorgängerstudie fest: „Nur wenn es gelänge, die Einflüsse von innovationshemmenden Vertretern aus Bauernverbänden und Ernährungswirtschaft zurückzudrängen, hätte die Agrarwende eine Chance“. Der Rückblick zeigt: Dies ist nicht gelungen. Seit der Jahrtausendwende hat der DBV seine Vernetzungsstrukturen ausgebaut, neue Hotspots zur Abstimmung innerhalb der Branche sind entstanden, die Handlungsmöglichkeiten der industriellen Landwirtschaft wurden insgesamt gestärkt.

 

Im Kern beschränkt sich das Netzwerk auf eine kleine Gruppe, die alle wesentlichen Bereiche der Agrarpolitik und des Agribusiness abdeckt. Schlüsselpositionen werden strategisch verteilt und von wenigen Vielfachfunktionären besetzt. Allein DBV-Präsident Joachim Rukwied bekleidet derzeit mindestens 18 relevante Funktionen, darunter in den Aufsichtsräten der BayWa AG, Südzucker AG sowie der R+V Allgemeine Versicherung AG. „Eine solche Ämterhäufung muss zu Interessenskonflikten führen. Wie der Spitzenvertreter des Bauernverbandes die unternehmerischen Ziele der Agrar- und Ernährungswirtschaft mit den Interessen der Landwirte in Einklang bringen will, ist schleierhaft“, so NABU-Präsident Tschimpke. Seit 2017 ist Rukwied zudem Präsident des europäischen Bauernverbandes COPA. Damit genießt er Zugang zu den Sitzungen der EU-Agrarminister und entsprechende Einflussmöglichkeiten auf die laufende Reformdebatte zur künftigen EU-Agrarpolitik und damit auf die Verteilung des mit Abstand größten EU-Haushaltspostens.

 

Die Studie zeigt auch: Der DBV ist eng verwoben mit CDU/CSU und der Europäischen Volkspartei (EVP). Aktuell haben 85 Prozent der Unions-Mitglieder im Agrarausschuss des Bundestags einen direkten Bezug zur Agrar- und Landwirtschaft. Fast jeder zweite von ihnen bekleidete in den letzten Jahren mindestens ein Amt im Bauernverband. Darunter etwa Johannes Röring, CDU-Bundestagsabgeordneter, Obmann im Agrarausschuss und zugleich Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes. Neben seinem Mandat bekleidet er mindestens 14 weitere Funktionen. Er ist zudem aktiv beteiligt an der Ausgestaltung der Düngeverordnung – und zugleich Vorsitzender im DBV-Fachausschuss für Schweinefleisch, sein Wahlkreis sowie der familiäre Schweinemastbetrieb liegen in der Tierhaltungs-Hochburg Borken.

 

„Verflechtungen wie diese geben Hinweise darauf, warum notwendige Reformen oft scheitern und sich Einzelinteressen der Agrarbranche gegenüber dem Gemeinwohl durchsetzen“, so Tschimpke. Auffällig ist auch, dass der Bauernverband keine direkten Verbindungen zu Unternehmen der Agrochemie pflegt. Eine Verzahnung erfolgt dennoch, über Netzwerkknoten. „Dazu dienen vor allem das Forum Moderne Landwirtschaft (FML) und die Verbindungsstelle Landwirtschaft-Industrie (VLI), in denen sich die Führungskräfte der Finanzwirtschaft, des Agrarhandels und Bauernverbands bis hin zur Agrochemie abstimmen“, so Guido Nischwitz, Autor der Studie vom Institut Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen.

 

Der NABU fordert, den Einfluss der Agrarlobby auf Gesetzgebungsprozesse künftig stark zu beschränken. „Agrarpolitik muss dem Gemeinwohl dienen, nicht den Interessen weniger Großbetriebe und jenen, die an der hoch-intensiven Landwirtschaft mitverdienen, wie die Hersteller von Pestiziden“, so Tschimpke. Dass die DBV-Spitze mit ihrem Kurs „Wachse oder weiche“ zudem gegen die Interessen ihrer eigenen Mitglieder handelt, zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage unter deutschen Landwirten: Mehr als jeder zweite von ihnen fühlt sich vom DBV schlecht vertreten, 68 Prozent sind unzufrieden mit der aktuellen EU-Agrarpolitik. Die überwiegende Mehrheit wünscht sich mehr Förderung für eine tierfreundlichere Viehhaltung (91 Prozent) und umweltfreundliche Produktion (83 Prozent). Doch entsprechende Maßnahmen blockiert DBV-Präsident Rukwied bisher in Brüssel.

 

Darüber hinaus empfehlen die Studienautoren die Einführung eines Lobbyregisters in Deutschland. Dieses sei bisher am Widerstand der CDU/CSU-Fraktion gescheitert. Entscheidungen, etwa zum Düngerecht oder zur Verschiebung des Verbots der betäubungslosen Ferkelkastration bis Ende 2020, können bislang nicht nachvollzogen werden. Zudem empfehlen sie, den Umweltbereich und die Politik für ländliche Räume künftig aus dem vorrangigen Zugriff der Agrarpolitik zu lösen und somit den Einfluss der Agrarlobby zu verringern.

 

Original Content von: NABU Deutschland präsentiert durch das Nordhessen Journal




Apotheken stellten 2018 mehr als 6 Millionen Rezepturarzneimittel her

 

Berlin (ots) – Im Jahr 2018 haben die öffentlichen Apotheken rund 6,1 Millionen so genannte allgemeine Rezepturen, wie z. B. Kapseln oder Salben, für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ergab eine Auswertung von Verordnungen durch das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI). „Insgesamt liegt die Zahl der Rezepturarzneimittel allerdings noch höher, denn Rezepturen für Privatversicherte, von Sprechstundenbedarf oder auf direkte Nachfrage des Patienten sind in diesen DAPI-Daten noch nicht erfasst“, sagte Dr. Andreas Kiefer, Vorstandsvorsitzender des DAPI und Präsident der Bundesapothekerkammer.

Rezepturarzneimittel sind in vielen Fällen unersetzlich, zum Beispiel wenn ein Kind ein Medikament in einer Dosierung braucht, für die es kein industriell hergestelltes Arzneimittel gibt. Kiefer: „Rezepturen schließen Versorgungslücken. Sie sind und bleiben eine notwendige Ergänzung zu industriell hergestellten Arzneimitteln. Darauf können und sollen unsere Patienten nicht verzichten.“

Mit der Herstellung von Rezepturen leisten Präsenz-Apotheken einen wichtigen Beitrag zur Arzneimittelversorgung. Kiefer: „Zeitnah Kapseln oder Zäpfchen anfertigen – das geht nur in der Apotheke vor Ort. Der Prozess ist für die Apotheke aufwändig, und der Zeitaufwand wird nicht angemessen honoriert. Die Rezepturherstellung gehört für die wohnortnahen Apotheken aber zu den so genannten ‚Gemeinwohlpflichten‘, die von ausländischen Arzneimittelversendern oft nicht erfüllt werden.“

Weitere Informationen unter www.abda.de und www.dapi.de

ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände,





Platz für Flieger: Neues Terminal in Frankfurt

Im Süden des Frankfurter Flughafens

wächst ein neues Passagier- Terminal.

Es ist alleine größer als fast jeder andere

Flughafen in Deutschland.

 

 




Diemelradweg-Tag lädt zum Radeln ein

 

Von Willingen-Usseln bis Bad Karlshafen

Am Muttertag-Sonntag, 12. Mai 2019, geht es auf dem Diemelradweg wieder rund: Der 2. Diemelradweg-Tag lädt zum Radeln an der Diemel ein; von der Quelle in Willingen-Usseln bis zur Mündung in Bad Karlshafen können Radfahrer Stempel sammeln, an einer Verlosung teilnehmen und tolle Preise gewinnen.

Es geht nicht um Bestzeiten oder gefahrene Kilometer, sondern um Spaß. Buntes Rahmenprogramm entlang der Strecke sorgt für Unterhaltung und Kurzweil:

Ein Frühstück zur Stärkung an der Quelle in Willingen Usseln, Familientag in Marsberg, Museumsfest mit Holzbackofen in Diemelstadt-Wrexen, Museumsbesuch im Wasserschloss Wülmersen – ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm an allen Stempelstellen. Dort haben Radler dann auch die Möglichkeit sich kulinarische Erfrischungen zu gönnen und über den Ort zu informieren.

Eine vielfältige Naturlandschaft – von den Höhen des Sauerlandes bis hin zur Weser – wartet auf die Teilnehmer. Mit Bus, Bahn und Shuttle-Service stehen auch geeignete Rücktransportmittel zur Verfügung. Natürlich kann auch gerne das Rad für den Rückweg genutzt werden.

Der Start für eine ereignisreiche, bunte Radtour kann selbst gewählt werden. Der Einstieg ist entlang des gesamten Diemelradweges möglich. Jeder kann die Streckenlänge nach seiner Vorstellung frei gestalten und mit bereits drei Stempeln von unterschiedlichen Stempelstellen an der Verlosung teilnehmen.

So bietet sich ein Abstecher in den malerischen Ort am Rande des Diemeltals nach Hümme an:

Vom Diemelradweg ist es zwischen Sielen und Stammen für die Teilnehmer nur ein kurzer Abstecher, um nach Hofgeismar- Hümme zu gelangen und im Generationenhaus Bahnhof Hümme die Stempelstelle des Diemelradweg-Tages aufzusuchen oder auch am bunten Rahmenprogramm teilzunehmen. So wird es natürlich ein breites Essens- und Getränkeangebot geben und der umgebaute Bahnhof und die Kunstausstellung können besichtigt werden. Zusätzlich wird es für Interessierte um 12 Uhr eine kostenlose Führung – Dauer ca. 1 h – durch das historische Bahnhofsgebäude geben (auf Nachfrage gern zu weiteren Zeiten). Nachmittags um 15 Uhr gibt es ein kleines Konzert des Volkschors Hümme. Eine Kuchentafel mit selbstgebackenem Kuchen wird ab frühen Nachmittag vom Volkschor angeboten.

Fahrradfahrer aus Hofgeismar und Umgebung können über den Hessischen Fernradweg R4 nach Hümme gelangen und so gleich die erste Stempelstelle anlaufen und dann gestärkt weiter ins Diemeltal zum Diemelradweg-Tag radeln. So kann man auch an der Verlosung teilnehmen, denn bis Bad Karlshafen erreicht man die notwendigen drei Stempelstationen. Und auch mit der Regio-Tram kann man über den Haltepunkt Hümme bequem zu dem Radfahr-Event gelangen bzw. wieder abreisen.

Der Eintritt ist frei.

So finden Sie zum Radlertreff: Generationenhaus Bahnhof Hümme, Tiefenweg 12 in 34369 Hofgeismar-Hümme.

Etappenvorschläge und weitere Infos finden Interessierte unter www.diemelradweg.de.

Geschäftsstelle AK Diemelradweg

www.diemelradweg.de





Streife stoppt gefährliches Fahrzeuggespann; Fahrer ohne erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs

 

A 49 (Kassel): Ein auffälliges und zugleich gefährliches Fahrzeuggespann geriet am Donnerstagnachmittag auf der A 49 zwischen den Anschlusstellen Kassel-Niederzwehren und Auestadion ins Visier einer Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal. Den Beamten, die mit Motorrädern unterwegs waren, fiel das Gespann gegen 15 Uhr aufgrund der unsicheren Fahrweise auf.

Sie stoppten den Mercedes Vaneo, der auf dem angekuppelten Anhänger einen abgemeldeten Mercedes Kombi geladen hatte, in Höhe der Anschlussstelle Kassel-Waldau.

Der 37-jährige Fahrer des Gespanns aus Bad Wildungen legte den Polizisten seinen Führerschein der Klasse B und die Papiere für den Mercedes sowie den Anhänger vor.

Die Streife stellte allerdings fest, dass der Führerschein der Klasse B für das Führen des Fahrzeuggespanns nicht ausreichend ist, da die zulässige Gesamtmasse des Zugfahrzeugs (1.980kg) und des Anhängers (2.000kg) die zulässige Gesamtmasse von 3.500kg überschreitet.

Für diese Kombination hätte der Mercedesfahrer einen Führerschein der Klasse BE benötigt, den er nicht vorweisen konnte. Zudem überschritt der 37-Jährige bei seiner Fahrt die für den Vaneo erlaubte Anhängelast um fast 100%, möglicherweise liegt hierin die Ursache für die auffällige Fahrweise.

Die gebremste Anhängelast für den Mercedes beträgt 1.000kg, der Anhänger mit dem geladenen Kombi wies aber eine Gesamtmasse von knapp 2.000kg auf.

Die Fahrt endete wegen der festgestellten Verstöße nach der Kontrolle für den Fahrer.

Er muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und einer Ordnungswidrigkeit wegen der überschrittenen Anhängelast verantworten.

Polizeipräsidium Nordhessen





Zum Tag der gewaltfreien Erziehung fordert PETA ein Verbot von Elefantenhaken, Peitsche und Co. in Zoos und Zirkussen

 

Stuttgart, 26. April 2019 – Zum Tag der gewaltfreien Erziehung am 30. April erinnert PETA daran, dass Tiere in Zoos und Zirkussen noch immer durch psychischen Druck und körperliche Gewalt „erzogen“, dressiert und vorgeführt werden. Die Dressur von Wildtieren wie Elefanten, Löwen und Tigern basiert weltweit anerkannten Experten zufolge stets auf Zwang und dem Prinzip, Schwächeren den eigenen Willen aufzuzwingen. Die üblichen Mittel, um Wildtiere zu Auftritten und Gehorsam zu zwingen, sind Elefantenhaken, Stock, Peitsche und Elektroschocker. Auch knapp die Hälfte der deutschen Zoos wendet noch den Elefantenhaken an, um die Tiere zu unterwerfen. PETA fordert ein Verbot dieser Dressurinstrumente.

 

„Elefantenhaken, Stöcke und Peitschen sind nichts anderes als Waffen, die im Zirkus und im Zoo nur einen Zweck haben: einem Tier Schmerz und Angst zuzufügen“, so Dr. Yvonne Würz, Biologin und Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Die grausamen Methoden müssen daher unbedingt verboten werden, damit die Misshandlungen aufhören.“

 

Tiere leiden im Zirkus

Stupide Kunststücke, seelische und körperliche Schmerzen – das ist das Leben von Wildtieren in deutschen Zirkussen. Damit sie gehorchen, werden Elefanten mit dem Elefantenhaken malträtiert, einem Stock mit einem spitzen Metallhaken. Raubkatzen müssen Peitsche und Stock fürchten, wenn sie die eintönigen Tricks in der Manege verweigern. Insbesondere für Wildtiere ist ein Leben im Zirkus mit erheblichen Entbehrungen und systembedingter Tierquälerei verbunden. Doch nach wie vor werden Hunderte Wildtiere auf Lkws durch Deutschland gefahren und mit der Peitsche oder dem Elefantenhaken gezwungen, unnatürliche Bewegungsabläufe vorzuführen. Bereits 27 europäische Länder haben Wildtierdressuren im Zirkus komplett verboten oder zumindest eingeschränkt. Allein 2017 haben Schottland, Italien, Irland, Rumänien, Estland und Lettland neue Gesetze zum Verbot von Wildtieren im Zirkus erlassen. Deutschland ist eines der letzten EU-Länder ohne ein Zirkus-Wildtierverbot.

 

Artgerechte Elefantenhaltung auch in Zoos systembedingt unmöglich

Auch in deutschen Zoos werden Elefanten weiterhin misshandelt. Noch immer hält hierzulande knapp die Hälfte der Zoos mit Elefantenhaltung die Tiere im „direkten Kontakt“. Dabei kontrollieren Wärter die Elefanten mit dem Elefantenhaken. Diese Methode bedeutet für die sensiblen Rüsseltiere enormen psychischen Stress und Schmerzen. Von PETA veröffentlichte Videoaufnahmen zeigen, wie Elefantenbabys im Zoo Hannover mit dem Elefantenhaken und einer Peitsche brutal bestraft werden, wenn sie nicht gehorchen. Ein anderes Video aus dem Zoo Wuppertal zeigt, wie den Rüsseltieren der Haken in die sensible Haut gestoßen wird und sie für Fotos mit Besuchern posieren und Tricks zeigen müssen. Der amerikanische Zoo-Dachverband AZA hat seine Mitgliedzoos bereits 2012 mit Wirkung ab 2014 verpflichtet, auf den gewaltfreien „geschützten Kontakt“ umzusteigen. In Rhode Island und Kalifornien ist der Elefantenhaken in Zirkussen bereits verboten; in Kalifornien umfasst das Verbot auch Zoos. Die Tierschutzorganisation spricht sich grundsätzlich gegen die Elefantenhaltung in Zoos aus, da diese unabhängig von der Haltungsform nicht artgerecht möglich ist.

 

PETAs Motto lautet in Teilen, dass Tiere nicht da sind, um uns zu unterhalten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein: eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

 

Weitere Informationen:

PETA.de/Wildtierdressur

PETA.de/Elefantenhaken

PETA.de/Zooelefanten

 

 




Bierkönig: Opening auf Mallorca

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Das Bierkönig Opening auf Mallorca hat letztes Wochenende
stattgefunden.

Wir sind vor Ort und geben euch exklusive Einblicke

in das Party-Paradies.

 

 




Geschwindigkeitskontrollen zum Schulbeginn nach den Osterferien: Vier Fahrer erwarten Bußgelder

 

Kassel (ots) Stadt und Landkreis Kassel: Gemeinsam mit der Gemeinde Kaufungen führten Mitarbeiter des Radarkommandos des Polizeipräsidiums Nordhessen am gestrigen Montag zum Schulbeginn nach den Osterferien Geschwindigkeitsmessungen an mehreren Schulen in Stadt und Landkreis Kassel durch. Von 1.588 gemessenen Fahrzeugen hielten sich 118 Fahrer nicht an die dort jeweils vorgeschriebenen 30 km/h. Die Überschreitungsrate fällt mit 7,4 Prozent etwas höher aus, als bei den letzten vergleichbaren Messungen zum Schulstart nach den Winterferien im Januar dieses Jahres, bei denen nur 6,5 Prozent zu schnell waren. Erfreulich am heutigen Tag war mit Blick auf die Verkehrssicherheit, dass es sich in fast allen Fällen um geringere Verstöße handelte. Nur vier Fahrer, die mit 51 km/h oder mehr gemessen wurden, erwarten nun Bußgelder von 80 oder 100 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Tempoüberschreitungen von mehr als 30 km/h zu schnell, die Fahrverbote zur Folge haben, waren nicht festgestellt worden.

Polizei und Gemeinde Kaufungen hatten heute, in der Zeit zwischen 7:00 und 13:30 Uhr, die Geschwindigkeit von Verkehrsteilnehmern an der Grundschule in Niederkaufungen, der Erich-Kästner-Schule in Baunatal, der Regenbogenschule in Lohfelden sowie der Waldorfschule in Kassel-Bad Wilhelmshöhe überprüft. In Kaufungen fuhren 46 von 423 Fahrzeuge zu schnell durch die Messstelle, der Höchstwert lag hier noch im Verwarngeldbereich von 35 Euro bei 44 km/h. In Baunatal blitzte es bei 40 von 603 Autofahrern. Zwei dieser Fahrer waren mit mehr als 51 km/h unterwegs, der Höchstwert lag bei Tempo 59. In Lohfelden stellten die Mitarbeiter des Radarkommandos acht Verstöße bei 367 Fahrzeugen fest. Hier erwartet einen mit 55 km/h geblitzten Autofahrer ein Bußgeld und ein Punkt. In Kassel waren 24 von 195 Autofahrern mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Auch an dieser Schule war nur ein Fahrer im Bußgeldbereich, mit 51 km/h, gemessen worden.

Polizeipräsidium Nordhessen


 




Ravensburg Towerstars sind deutscher Meister der DEL2

 

Wie von uns vermutet nach Spiel 1 der Finalserie, wurden die Towerstars auch tatsächlich Sieger des Best-of-Seven Finales.

Nachdem die Löwen tatsächlich noch bis auf 3:2 ind er Serie herangekommen waren, machten die Ravensburger am gestrigen Abend den Sack zu.

Das Ergebnis und das ganze Spiel ließen absolut keinen Zweifel aufkommen, wer Meister werden wird und werden will.

Das Spiel endete mit 5:1 für die Towerstars.

Unseren herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an den Meister.

Hier noch einmal die Zusammenfassung aller 6 Spiele chronologisch rückwärts:

 

 

 


 

 

 

 

 

 




Diemelstadt – Polizei Bad Arolsen nimmt Dieseldiebe fest

 

Korbach (ots) Am Freitag gelang es der Polizei Bad Arolsen zwei Männer festzunehmen, die im Verdacht stehen, Diesel aus einem Lkw gestohlen zu haben.

Der Streife fiel zunächst auf, dass auf dem Parkplatz des SVG Autohof Diemelstadt ein Auto unnötig dicht neben einer Sattelzugmaschine stand.

Der Kofferraum des Pkw stand leicht offen, Personen waren zunächst nicht zu sehen.

Kurz darauf stellten die Polizisten zwei Männer in unmittelbarer Nähe fest, einer davon war der Halter des Pkw.

Da sich nun eine Tatverdacht ergab, wurden sie überprüft. Auf Nachfragen erhielten die Polizisten zunächst keine Antworten.

Bei einer Nachschau in den beiden Fahrzeugen konnten sie aber feststellen, dass im Kofferraum des Pkw fünf mit Kraftstoff gefüllte und drei leere Kunststoffkanister standen.

Im Tank der Sattelzugmaschine steckte ein roter Schlauch mit einer elektrischen Pumpe. Die beiden Tatverdächtigen wurden nun festgenommen und zur Polizeistation Bad Arolsen gebracht.

Es handelt sich um einen 39-Jährigen aus Hessisch-Lichtenau und einen 36-Jährigen aus Rheda- Wiedenbrück, die den Dieseldiebstahl nun zugaben.

Bis zum Festnahmezeitpunkt hatten sie 190 Liter in die fünf sichergestellten Kanister gepumpt.

Den Kanister, den Schlauch und die Pumpe stellten die Polizei als Beweismittel sicher, die 190 Liter Diesel pumpte die Freiwillige Feuerwehr Diemelstadt zurück in den Tank der Sattelzugmaschine.

Nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer entlassen, entsprechende Ermittlungsverfahren leitete die Polizei Bad Arolsen ein.

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg

 




Polizei fahndet mit Phantombild nach Täter nach gescheiterten Betrug durch falsche Polizeibeamte

 

Kassel (ots) Kassel-Bad Wilhelmshöhe: Mit der Masche „falsche Polizeibeamte“ versuchten Betrüger im Februar vergeblich ein Kasseler Ehepaar reinzulegen. Die Senioren, die bereits ihr gesamtes Hab und Gut im Wert von 70.000 Euro bereitgestellt hatten, durchschauten die Betrüger glücklicherweise noch im letzten Moment und verweigerten die Herausgabe ihrer Wertsachen an einen bei ihnen zur Abholung erschienen Unbekannten. Zu diesem Täter liegt nun ein Phantombild vor, das Spezialisten des Hessischen Landeskriminalamtes gemeinsam mit den Zeugen erstellten. Mit der Veröffentlichung dieses Bildes erhoffen sich die zuständigen Ermittler der EG SÄM des Kommissariats 24 der Kasseler Kripo, die Straftaten zum Nachteil älterer Menschen bearbeiten, nun, Hinweise auf die Identität des Mannes aus der Bevölkerung zu bekommen. Hinweise nimmt die Kasseler Polizei unter Tel. 0561 – 9100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Der Unbekannte war am Dienstag, dem 19. Februar 2019, zwischen 14:30 und 15:30 Uhr zum Abholen der Wertsachen bei den Senioren in einem Wohngebiet zwischen Druseltalstraße und Baunsbergstraße in Kassel erschienen. Zuvor hatten die Betrüger, die sich als Polizisten ausgaben, das Ehepaar am Telefon in mehreren Anrufen so mürbe gemacht, dass diese ihre gesamten, bei der Bank deponierten Wertsachen abholten. Angeblich sei das Hab und Gut bei der Bank aktuell nicht sicher, so die angeblichen Polizisten. Glücklicherweise hatten die Senioren ihre Wertsachen dann aber nach aufkommenden Zweifeln doch nicht an den bei ihnen erschienen Mann, der die Sachen in angeblich sichere Verwahrung nehmen wollte, herausgegeben. Auch ein weiterer, darauffolgender Anruf der Täter, in dem erheblicher Druck auf das Ehepaar ausgeübt wurde, und ein zweiter Besuch des „Abholers“ ließ die Senioren nicht einknicken. Der Täter musste mit leeren Händen davonziehen. Die Wertsachen konnten später in Begleitung zweier echter Polizisten wieder zur Bank gebracht werden.

Den auf dem Phantombild zu sehenden Unbekannten beschrieb das Ehepaar als einen etwa 35 bis 40 Jahre alten Mann von muskulöser Statur und einer Größe von 1,67 Meter. Er soll eine mitteleuropäisches Äußeres, nur sehr kurze Haare, fast glatzenähnlich, haben und akzentfrei Deutsch sprechen. Zur Tatzeit trug er eine graue Stoffhose sowie einen dunkelblauen Blouson mit einem Schriftzug auf der linken Brustseite. Besonders auffällig sei an ihm der weiße Spitzbart am Kinn und eine Falte an der rechten Wange gewesen.

Hinweise an die Ermittler der EG SÄM werden unter Tel. 0561 – 9100 erbeten.

Polizeipräsidium Nordhessen



Ursprungsmeldung:


 

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Usutu bedroht Amseln deutschlandweit

 

Die Jahresbilanz der Usutu-Verdachtsmeldungen des Jahres 2018 liegt nun vor: Insgesamt wurden dem NABU 13.420 Verdachtsfälle mit 27.565 toten oder kranken Vögeln gemeldet. Alle Meldungen wurden inzwischen überprüft und dahingehend beurteilt, ob es sich um wahrscheinliche Usutu-Fälle handelt oder ob auch andere Todesursachen infrage kommen. Dafür wurden vor allem die Fallbeschreibungen herangezogen, die bei den meisten Meldungen mitgeschickt wurden.
Ziemlich genau die Hälfte aller Meldungen konnte als wahrscheinliche Usutu-Fälle eingestuft werden. Dabei handelt es sich um 6.596 Meldungen mit 14.495 toten oder kranken Vögeln. Bis auf 714 Vögel handelte es sich in allen Fällen um Amseln. Andere gemeldete Vogelarten waren in absteigender Reihenfolge: Blaumeise, Grünfink, Haussperling, Singdrossel, Rotkehlchen und Kohlmeise

Erstmalig kann 2018 von einer fast deutschlandweiten Verbreitung des Virus gesprochen werden. Die hier abgebildeten Karten zeigen die an den NABU eingesendeten Verdachtsmeldungen, die als wahrscheinliche Usutu-Fälle eingestuft wurden. Eindrucksvoll ist zu sehen, wie sich das Virus und das damit verbundenen Vogelsterben von 2012 bis 2018 aus dem Rhein-Main-Gebiet entlang des Rheintals zunächst Richtung Norden verbreitet und nach und nach das ganze Land erreicht. Lediglich einige Mittelgebirgsregionen sind auch im Jahr 2018 weiterhin Usutu-frei.

Einen deutlichen Schwerpunkt zeigte das Usutu-bedingte Vogelsterben in diesem Jahr im Nordwesten Deutschlands. Daher stehen (in absteigender Reihenfolge) die Länder Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Schleswig-Holstein klar an der Spitze der traurigen Rangliste der Bundesländer mit den meisten Vogeltod-Meldungen.

Die Auswertung zeigt außerdem die Verteilung im Jahresverlauf: 93 Prozent aller Fälle wurden im Spätsommer im August und September gemeldet. Zusammen mit dem Juli wurden in diesen Sommermonaten sogar 97 Prozent aller Fälle gemeldet.

Langer und heißer Sommer begünstigt Usutu-Ausbreitung

Das Ausmaß des Vogelsterbens im Jahr 2018 durch das Usutu-Virus hat alle Vorjahre bei Weitem übertroffen. Das lag vor allem an dem besonders langen und warmen Sommer, der die Inkubationszeit des ursprünglich tropischen Virus in den Stechmücken verkürzt und damit die Verbreitung des Virus stark beschleunigt hat. Weniger entscheidend war anscheinend die Häufigkeit von Stechmücken: Sie traten 2018 wegen der großen Trockenheit gerade in Norddeutschland eher nicht so häufig auf.

Ornithologen und Tropenmediziner konnten seit 2011 feststellen, dass immer dann besonders viele Vögel verenden, wenn das Virus erstmals in einer Region auftritt, wie im Jahr 2018 um Nürnberg, Bremen und Hamburg. In den Folgejahren sinken die Todeszahlen dann auf ein niedrigeres Niveau.

Weitere Beobachtung notwendig

Vom 10. bis 12. Mai 2019 ruft der NABU bei der „Stunde der Gartenvögel“ wieder dazu auf, die Vögel im Garten zu zählen. Wenn wir die Ergebnisse der Aktion mit den Informationen über Verbreitung und zeitliches Auftreten des Virus vergleichen, erhalten wir Informationen über die Auswirkungen von Usutu auf die Bestände der betroffenen Vogelarten.

Auch weiterhin bittet der NABU um die Meldung aller Verdachtsfälle über das Onlineformular. Auch das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg nimmt weiterhin tote Vögel mit Usutu-Verdacht zur Untersuchung entgegen. Tote Vögel sollten sicherheitshalber nur mit Schutzhandschuhen oder einer umgestülpten Plastiktüte gegriffen werden.

Melden Sie uns tote Amseln wenn Sie welche finden sollten. Bitte geben Sie dafür den Fundort, Funddatum und Symptome der Vögel an

Gefährungen erkennen, gute Bedingungen für Amseln ermöglichen

Leider kann man Usutu-Infektionen weder verhindern noch behandeln. Es bleibt lediglich die einmalige Chance zu nutzen, die Auswirkungen einer für Deutschland neuen Vogelkrankheit auf wildlebende Vogelarten zu dokumentieren und deren Folgen abzuschätzen. Ziel ist es, neuartige Gefährdungsursachen für Vogelarten mit anderen Bedrohungen wie Klimawandel und Lebensraumverlust vergleichen und beurteilen zu können.

Um Amseln und anderen Vögeln dabei zu helfen, mit solchen Problemen klarzukommen, ist es aber wichtig, ihnen in unseren Gärten möglichst gute Lebensbedingungen zu bieten. Viele Tipps und Infos zu diesem Thema finden Sie unter www.NABU.de/Vogelgarten.

 

Original Content von NABU Deutschland präsentiert durch das Nordhessen Journal




Schon wieder krank? Häufige Infekte können auch auf einen Antikörpermangel hinweisen

 

Berlin(ots) Der Winter ist längst vorbei und die Frühlingssonne lässt inzwischen alles blühen – trotzdem schleppen sich einige Menschen schon wieder mit einem hartnäckigen Infekt herum. Eine gehäufte Anzahl von Infekten kann auch ein Hinweis auf einen angeborenen Antikörpermangel sein. Obwohl weltweit ca. 6 Mio Menschen davon betroffen sind, wird diese Erkrankung in der Praxis häufig übersehen und es vergehen oft mehrere Jahre bis zur richtigen Diagnose. Die Patienten haben dann schon einen langen Leidensweg hinter sich. Dies kann lebensbedrohlich sein, etwa wenn es sich um schwere Infektionen handelt, oder Langzeitschäden die Folge sind. Wer besonders anfällig ist und mehrmals im Jahr Lungen- oder Mittelohrentzündungen mit schweren Verläufen durchmacht, ohne dass Antibiotika eine Wirkung zeigen, sollte seinen Hausarzt zur Abklärung aufsuchen. Das große Blutbild und die Bestimmung der Immunglobulin (Ig)-Hauptklassen wird hier dann Klarheit bringen. Ein Antikörpermangel kann heute (vorwiegend mit einer Ig-Therapie) gut behandelt werden und Betroffene können damit ein weitgehend normales Leben führen.

Früherkennung ist wichtig, denn schon Kinder sind betroffen

Babys verlieren im ersten Lebensjahr ihren Nestschutz und müssen sich ab dann mit allen möglichen Infektionserregern aus der Umgebung auseinandersetzen. Bei einem gesunden Kind entwickelt sich das Immunsystem mit jedem Infekt weiter. Die körpereigene Abwehr wird gestärkt und Krankheitserreger bestmöglich abgewehrt. Bis zu 12 Infektionen der oberen Atemwege jährlich sind bei Kleinkindern in den ersten beiden Lebensjahren noch normal. Ab wann sollte man aber bei schweren Lungen-, Mittelohr- oder Nasennebenhöhlenentzündungen an einen angeborenen Immundefekt denken? Anlässlich des Tages der Immunologie am 29. April 2019 informiert das pharmazeutische Unternehmen Shire Deutschland GmbH, jetzt Teil der Takeda Group, Berlin, darüber, dass eine gehäufte Anzahl von Infekten auch ein Hinweis auf einen angeborenen Antikörpermangel sein kann. Die dsai, Patientenorganisation für angeborene Immundefekte e.V. hat entsprechende Warnzeichen für Kinder und Erwachsene zur Abgrenzung veröffentlicht:

Warnzeichen für einen angeborenen Immundefekt bei Kindern

Wenn Kinder zwei oder mehr dieser Anzeichen aufweisen, sollte eine Abklärung beim Kinderarzt erfolgen:

- Mehr als zwei Lungenentzündungen pro Jahr 
- Mehr als zwei schwere Nasennebenhöhlenentzündungen im Jahr 
- Mehr als acht neue Mittelohrentzündungen im Jahr 
- Knochenmark- und Hirnhautentzündungen oder schwere Infektionen 
- Dauerhafter Pilzbefall im Mund oder anderswo nach dem ersten 
  Lebensjahr 
- Erkrankungen durch normalerweise ungefährliche Bakterien 
- Wiederkehrende tiefe Haut- oder Organabszess 
- Unklare chronische Rötungen bei Säuglingen an Händen und Füßen 
- Mehr als zwei Monate Antibiotikatherapie ohne Wirkung 
- Komplikationen bei Impfungen mit Lebendimpfstoffen 
- Geringes Wachstum, geringes Körpergewicht 
- Angeborener Immundefekt in der Familie

Warnzeichen für einen angeborenen Immundefekt bei Erwachsenen

Wenn zwei oder mehr Anzeichen auftreten, sollte eine Abklärung beim Hausarzt erfolgen:

- Vier oder mehr Infektionen innerhalb eines Jahres, die mit 
  Antibiotika behandelt werden mussten 
- Wiederkehrende Infektionen oder eine Infektion mit dem Bedarf einer
  verlängerten Antibiotikatherapie 
- Zwei oder mehr schwere bakterielle Infektionen 
- Zwei oder mehr radiologisch nachgewiesene Lungenentzündungen 
  innerhalb von drei Jahren 
- Infektionen mit ungewöhnlicher Lokalisation oder mit ungewöhnlichem
  Erreger 
- Angeborener Immundefekt in der Familie 



Original Content von,  Shire Deutschland GmbH, übermittelt durch das Nordhessen Journal



Hurra – Es ist ein Welpe. Flöhe bekämpfen beim Hund – Der Welpentrainer

Viele neue Erfahrungen gilt es zusammen zu machen und viele Fragen müssen geklärt werden,
bevor das neue Team Mensch-Hund, so richtig aufeinander eingestimmt sind.

Der Welpentrainer

Flohbefall beim Welpen:

„Der Welpentrainer“ zeigt, wie man nach einem Flohbefall
die Sachen reinigt und wie man Flöhe finden kann.




Nahezu 20 000 unbegleitete Minderjährige unter den 2018 in der EU registrierten Asylsuchenden

 

Archivbild – Flüchtlinge

Luxemburg (ots) Im Jahr 2018 wurden 19.700 Asylbewerber, die in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) internationalen Schutz suchten, als unbegleitete Minderjährige eingestuft.

Diese Zahl entspricht einem Rückgang um mehr als ein Drittel gegenüber 2017 (31.400) und ist damit niedriger als 2014 (23.100), als die Zahl unbegleiteter Minderjähriger nach den Jahren 2008-2013 mit einem relativ konstanten Niveau von etwa 12.000 pro Jahr erstmals anstieg. In der EU insgesamt machten unbegleitete Minderjährige im Jahr 2018 10% aller Asylbewerber unter 18 Jahren aus.

Im Jahr 2018 war die Mehrheit der unbegleiteten Minderjährigen männlich (86%).

Drei Viertel waren zwischen 16 und 17 Jahre alt (14.800 Personen), während die Altersgruppe der 14- bis 15-Jährigen einen Anteil von 17% (3.400 Personen) und die der unter 14-Jährigen von 7% (1 400 Personen) hatte. Über die Hälfte der Asylbewerber, die 2018 in der EU als unbegleitete Minderjährige eingestuft wurden, waren Staatsangehörige eines der folgenden sechs Länder: Afghanistan (16%), Eritrea (10%), Pakistan und Syrien (jeweils 7%) sowie Guinea und Irak (jeweils 6%).

Diese Informationen werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, herausgegeben.

Im Jahr 2018 wurde die größte Anzahl der als unbegleitete Minderjährige eingestuften Asylbewerber in Deutschland registriert

(4.100 unbegleitete Minderjährige bzw. 21% aller, die in den EU-Mitgliedstaaten registriert wurden), gefolgt von Italien (3.900 bzw. 20%), dem Vereinigten Königreich (2.900 bzw. 15%) und Griechenland (2.600 bzw. 13%). Unter den Mitgliedstaaten mit mehr als 1.000 als unbegleitete Minderjährige eingestuften Asylbewerbern im Jahr 2018 wurden die höchsten Anstiege im Vergleich zum Vorjahr im Vereinigten Königreich (700 unbegleitete Minderjährige mehr im Jahr 2018 als 2017 bzw. +30%) und Griechenland (200 unbegleitete Minderjährige mehr im Jahr 2018 als 2017 bzw. +8%) verzeichnet. Die stärksten Rückgänge wurden hingegen in Italien (6.100 unbegleitete Minderjährige weniger im Jahr 2018 als 2017 bzw. -61%) und Deutschland (5.000 weniger bzw. -55%) registriert.

Die höchsten Anteile an unbegleiteten Minderjährigen unter allen minderjährigen Asylbewerbern wurden im Jahr 2018 in Slowenien (70%) und Bulgarien (57%) registriert, gefolgt vom Vereinigten Königreich (31%), Rumänien (25%), Zypern (24%), sowie Dänemark, den Niederlanden und der Slowakei (jeweils 22%).

 


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