Österreich macht es mal wieder vor: Digitalsteuer Google, Amazon und Co

 

Hierzulande ist sowas ja wieder mal aus vielfältigen Gründen nicht möglich.

Die großen Konzerne kassieren hierzulande kräftig ohne einen einzigen Cent an Steuern zu bezahlen.

Viele Nischen in der Gesetzgebung werden völlig legal ausgenutzt.

Die Deutschen zeigen sich machtlos dagegen und erheben lieber weitere Steuern beim Endanwender.

So muss das kleine Österreich mit seinem Kanzler Kurz es den Deutschen mal wieder zeigen, dass es doch geht.

„Es ist ein Schritt in Richtung mehr Gerechtigkeit“ sagte Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz auf einer Pressekonferenz.

Digitale Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 750 Millionen Euro jährlich sollen künftig in Österreich zur Kasse gebeten werden und 5% Steuern für ihren Onlineumsatz bezahlen.

 

Mit den erwarteten 15 Millionen Steuermehreinnahmen sollen heimische Medien in Österreich gefördert werden.

Durch diesen Schritt sollen die eigenen Unternehmen fit gemacht werden, in Zukunft bei den internationalen Firmen mithalten zu können.

 

 

 




Britney Spears wurde in Psychiatrie eingeliefert – und meldet sich auf Insta

 

Britney Spears soll wieder in einer psychiatrischen Klinik befinden.

Der Gesundheitszustand ihres kranken Vaters soll die Sängerin zu sehr mitgenommen haben.

Der erst 66jährige Vater der Sängerin soll vor ein paar Wochen einen Darmdurchbruch erlitten haben.

Wie Britney selbst schreibt, soll ihr Vater fast gestorben sein.

Die ganze Situation soll sehr heftig gewesen sein für die 37jährige.

Sie habe daher gemerkt, dass sie sich mal Zeit für sich selbst nehmen muss.

Sie habe sich daher SELBST entschlossen sich für 30 Tage in die Klinik zu begeben.

 

 

 




Dorfmoderationprozess Wernswig zwar abgeschlossen – Gespräche zu Projekten gehen aber weiter

 

Wernswig – Zur Schlussveranstaltung der Dorfmoderation in Wernswig trafen sich Bürgerinnen und Bürger am 26. März 2019 im Gasthaus Schnell. Dipl.-Ing. Sonja Kunze von dem Büro akp Stadtplanung und Regionalentwicklung  aus Kassel führte durch die Themen und Projekte, die in der Eröffnungsveranstaltung und im Workshop (wir berichteten) erarbeitet worden sind. Dabei wurden die Projekte „Haus Rifke”, „Multifunktionshaus”, „ÖPNV-Haltestellen für Wernswig”,  „Toiletten am

Kirchhof”, „Engstellen Hauptstraße”, „Ausbau Abel-Becker-Weg” und die weiteren Projekte „Sanierung Turnhalle”, „Ausbesserung des Weges zum Friedhof”, „KiTa Wernswig”, „Zentralisierung  des Spielplatzes” noch einmal ausführlich dargestellt und besprochen. Bürgermeister Dr. Nico Ritz stand für ausführliche Erläuterungen zu den Themen zur Verfügung. Eine Prioritätenlistemit einem Zeitplan zeigte zum Schluss der Veranstaltung, welche Themen den Wernswigern dringlich und welche ihnen nicht so dringlich sind.  Dabei kristallisierte sich heraus, dass die Beseitigung der Engstellen an der Hauptstraße (Haus 13 u. 35), die KiTa in Wernswig (Fertigstellung 202

2) und die Verlegung des Spielplatzes (nach Fertigstellung der KiTa) eine hohe Priorität besitzen.  Nur eine mittlere Priorität haben: das Haus Riffke (2019), die Sanierung der Turnhalle, ein Multifunktionshaus, der Ausbau des Abel-Becker-Weges (2019/2020), die Ausbesserung des Weges zum Friedhof (2020) und die Toiletten am Kirchhof. Als niedrig eingestuft wurden die ÖPNV-Haltestellen. Ein neuer Dorfplatz war überhaupt kein Thema mehr. Die Beseitigung der Engstellen an der Hauptstraße lagen den Wernswigern am Herzen.

Es wurde über einen möglichen Abriss des Gebäudes Hauptstraße 35 ebenso diskutiert und über die Nutzung und Gestaltung der freigewordenen Fläche, wie über eine neue Straßenführung in Höhe des Grundstücks Haus 13. Dabei wurde schlussendlich eine Erweiterung der Straßenführung auf der gegenüberliegenden Straßenseite favorisiert. Der Grund: die Unfallgefahr von Lastkraftwagen und Pkw im Begegnungsverkehr und die Gefährdung von Fußgängern. Bürgermeister Dr. Ritz: „Das formalisierte Verfahren der Dorfmoderation ist zwar jetzt beendet, wir bleiben aber bei den Projekten im Gespräch!”  (di)

 

Titelbild von Uwe Dittmer




Frielendorf – Nichttragende Innenwand eingeknickt – REWE-Markt bleibt heute geschlossen

 

Heute Morgen wurde der REWE-Markt in der Kirchfeldstraße vorsorglich geräumt, da eine Außenwand des Marktes eingeknickt war.

Der Marktleiter des REWE-Marktes stellte heute Morgen fest, dass im Markt Deckenteile herunter gefallen waren.

Eine hinzugezogenen Streife der Homberger Polizei stellte fest, dass eine Außenwand des Marktes eingeknickt war.

Der Markt wurde vorsorglich geräumt. Ein Statiker ist bereits vor Ort.

 
@ Grafik aus Google Maps

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder


 




Folgemeldung zur Suche nach vermisstem 70-Jährigen: Genaue Bekleidung nun bekannt

 

Polizei sucht vermissten 70-jährigen Norbert R. aus Kassel und bittet um Hinweise.

Kassel (ots) – Kassel: Die Suche nach dem seit Freitag vermissten 70-jährigen Norbert R. aus Kassel verlief bislang ohne Erfolg. Wie die für Vermisstenfälle zuständigen Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, konnte mithilfe seiner Angehörigen mittlerweile recht genau nachvollzogen werden, welche Bekleidung Norbert R. zum Zeitpunkt des Verlassens des Krankenhauses in Kassel-Harleshausen am Freitag trug. Mit der Veröffentlichung der Bekleidung und durch das bereits zuvor veröffentlichte Foto des Vermissten erhoffen sich die Ermittler nun, weitere Hinweise aus der Bevölkerung zu bekommen.

Bekleidung und Personenbeschreibung

Norbert R. dürfte demnach mit einer grauen Jerseyhose, einer blauen Daunenjacke sowie schwarzen Schuhen von Lacoste mit Klettverschluss bekleidet sein. Er ist ca. 1,85 Meter groß und schlank, hat graues Haar sowie blaue Augen.

Erneute Suche nach vagen Hinweisen erfolglos

Alle bisherigen Suchbemühungen in diesem Fall blieben leider ohne Erfolg. Bereits am Wochenende hatte die Polizei mithilfe eines Hubschraubers und Mantrailer-Hunden nach dem Vermissten gesucht. Aus der Bevölkerung gingen infolge der über Medien veröffentlichten Suche einzelne vage Hinweise ein, wonach Zeugen möglicherweise den Vermissten gesehen haben könnten. Auch die sofort eingeleitete Suche in diesen Bereichen führte aber nicht zum Erfolg. Weitere konkrete Hinweise auf den Aufenthaltsort von Norbert R. liegen gegenwärtig nicht vor.

Die Ermittler des K 11 bitten daher weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer Norbert R. seit Freitag gesehen hat oder Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben kann, meldet sich bitte unter Tel. 0561 – 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle.

Polizeipräsidium Nordhessen

 

 

 




Waldeck-Frankenberg – „Enkeltrick“

 

Korbach (ots) – Bereits am Dienstag versuchten Betrüger erneut Geld mit Hilfe des sogenannten Enkeltricks zu ergaunern. Senioren im Raum Korbach, Frankenberg und Waldeck waren Ziel der Täter und meldeten sich bei der Polizei.

In Frankenberg wurde gestern gegen 15:00 Uhr eine 83jährige Frau von einer unbekannten Nummer angerufen. Am Telefon war eine junge Frau, die sich als ihre Enkelin ausgab. Die angebliche Enkelin gab vor, einen Verkehrsunfall mit einem hochwertigen Pkw verursacht zu haben. Sie benötige nun dringend 15.000 Euro. Durch geschickte Gesprächsführung der angeblichen Enkelin teilte die 83jährige ihre Handynummer mit. Darauf wurde sie anschließend mehrfach mit unterdrückter Nummer angerufen und zu guter Letzt ein Geldübergabetermin vor einer Bank in Frankenberg für 17:30 Uhr vereinbart. Da der 83jährigen die Sache aber etwas dubios vorkam, verständigte sie zwischenzeitlich die Polizei. Zur vorgesehenen fingierten Geldübergabe um 17:30 Uhr kam es dann aber nicht. Die Täter waren nicht erschienen.

In drei weiteren Fällen bei einer 87jährigen Frau aus Waldeck und einer 62 und 65jährigen Frau aus dem Raum Korbach, meldete sich ebenfalls eine weibliche Stimme. In allen Fällen wurde eine Notsituation vorgetäuscht und dass man dringend Geld benötige. Alle drei Anruferinnen wurden sehr schnell skeptisch und beendeten von sich aus das Gespräch.

In allen Fällen war die Rufnummer unterdrückt. Nahbereichsfahndungen bei den Opfern der Betrugsmasche blieben erfolglos. Die Polizei warnt noch einmal ausdrücklich davor, auf telefonisch vorgetragene Fragen nach Geld einzugehen. Lassen Sie sich nicht auf Ratespiele wie „Weißt du wer hier ist?“ oder „erkennst du mich denn nicht!“ ein, geben Sie keine Auskünfte über Vermögensverhältnisse und beenden Sie derartige Telefonate. Ganz besonders wichtig: warnen Sie Ihre älteren Mitmenschen vor diesen Betrugsversuchen!

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg


 




Oster-Brunch im Bürgerhof in Bad Zwesten

 

Moin moin, irgendwo im nirgendwo im Schwalm-Eder-Kreis. Wenn Ihr noch nicht wisst was Ihr Ostern machen sollt und die Verwandtschaft seinen Besuch angekündigt hat und euer Kühlschrank leer ist dann solltet Ihr zum Oster Brunch in den Bürgerhof Bad Zwesten gehen. Der Oster Brunch ist seid es den Bürgerhof gibt Tradition und eines kann man sagen, es ist verdammt lecker. Schaut einmal durch und wenn Ihr etwas Leckeres findet, dann kommt einfach vorbei. Es kostet allerdings einen kleinen Obolus von 19,00 € für Erwachsene und Kinder bis 14 Jahren zahlen nur 10 €.

 

Oster-Brunch

  • Brot(f) / Brötchen(f,k) /Toast(f)
  • Butter(d)  / Quark(d) / Frischkäse(d)
  • Konfitüre / Nussnougatcreme / Honig
  • Aufschnitt / Salami / Käse(d) / Schinken roh & gekocht
  • Müsli(f,k,m) / Cornflakes(f)
  • Joghurt(d) / frischer Obstsalat
  • Milch(d) / Kaffee / Tee / Kakao(d) / Säfte
  • gekochte Eier / Rühreier natur und mit Speck
  • gebratene Speckscheiben
  • Chicken-Nuggets(f)
  • Vorspeisenbuffet
  • Salatbuffet
  • Hühnerfrikassee mit Gemüse(d, f)
  • Reis(a, f)
  • Bratwurst(d,e,g) an Bratkartoffeln
  • Flying Dessert Buffet(a,d,f)

Restaurant ~ Pension ***

 Bürgerhof

Weststraße 1

34596 Bad Zwesten

Tel.: 05626 92233-0

Fax: 05626 92233-5

www.buergerhof-bad-zwesten.de

buergerhof-bad-zwesten@web.de




Mehrere hundert Kilo Kokain beim Discounter Aldi entdeckt

 

Mitarbeiter der Discounter-Kette Aldi sollen in Mecklenburg-Vorpommern am Mittwoch, den 3. April, mehrere hundert Kilo Kokain gefunden haben.

Zwischen einer größeren Bananenliefrung fanden sie eben auch eine dreistellige Kilozahl an Kokain.

In insgesamt 6 Filialen und im Auslieferungslager wurden entsprechende Funde gemacht.

Ein Aldi-Sprecher bestätigte gegenüber der Ostsee-Zeitung den Fund.

Laut einer Polizeisprecherin soll der „Wert“ des Fundes im Millionenbereich liegen.

Die Staatsanwaltschaft habe ein Ermittlungsverfahren angelegt.

Dennoch scheint es nicht sehr selten zu sein, die Lieferung in Bananenkisten zu verstecken, wie eine kurze Recherche zeigt.

 

 

 




„Radeln mit Rückenwind“

 

Bad Zwesten – Seid dem Anfang April könnt ihr in Bad Zwesten mit Rückenwind durch die gegen brausen. Für die begeisterten Radler gibt es 4 moderne E-Bikes in der Touristen-Information ab sofort zu mieten.

Wer düst nicht gern bei wunderschönen Wetter gern durch die malerische Landschaft des Schwalm Eder Kreises. Mit dem E-Bike werden die schwersten Hügel spielend gemeistert und die Berge werden sehr schnell zu kleinen Hügelchen. Die E-Bikes haben eine Reichweite von 60 km mit einer Akkuladung.

Die Ausleihkosten halten sich auch sehr im Rahmen. So können die E-Bikes Stundenweise oder gar auch bis zu einer Woche gemietet werden.

Was kostet das Ausleihen?

Stundenpreis: 6,00 €                    (mit Kurkarte   4,00 €)

Tagespreis (24 Std.): 24,00 €     (mit Kurkarte 22,00 €)

Wochenpreis: 75,00 €                  (mit Kurkarte 73,00 €)

Keine Kartenzahlung möglich!

Reservierung und weitere Informationen:

Tourist-Information Bad Zwesten, Rathaus, Ringstr. 1, 34596 Bad Zwesten,

Tel. 05626-773, tourismus@badzwesten.de und unter www.bad-zwesten.de

 




Mitsubishi Motors gründet Innovationszentrum für automobile Software-Entwicklung in Tokio

 

• Verbesserte Sicherheit und umweltfreundliche Antriebe im Fokus
• Technologien für autonomes Fahren und Konnektivität geplant
• Enge Zusammenarbeit mit Forschungs- und Entwicklungszentrum Okazaki

Friedberg, 03. April 2019. Die Mitsubishi Motors Corporation (MMC) wird ein Software Innovation Center im japanischen Tokio errichten. Entsprechende Pläne gab der japanische Automobilhersteller jetzt bekannt. Das Ziel ist eine bessere Software-Entwicklung für fortschrittliche Fahrzeuge der nächsten Generation. Das Zentrum, das noch im Geschäftsjahr 2019 eröffnen soll, wird als Außenstelle der regulären Forschungs- und Entwicklungsabteilung fungieren, die im Werk Okazaki beheimatet ist.
Die künftig im Software Innovation Center entwickelten Technologien stellen sicher, dass Mitsubishi die steigende Nachfrage nach Fahrzeugen mit innovativen präventiven Sicherheitsfunktionen sowie Modellen mit zunehmender Elektrifizierung und anderen emissionsarmen Antrieben bedienen kann. Auch die Entwicklung von Technologien aus den Bereichen autonomes Fahren und Konnektivität ist vorgesehen. Mitsubishi will die Software-Entwicklung darüber hinaus aktiv stärken, um Technologien wie Elektrifizierung und Allradantrieb weiter voranzutreiben, die beide in Fahrzeugen wie dem Outlander Plug-in Hybrid* zum Einsatz kommen.

Das neue Innovationszentrum bietet die für die Software-Entwicklung notwendige hochmoderne Umgebung und stimmt sich eng mit der bestehenden Forschungs- und Entwicklungsabteilung ab. Durch die vorteilhafte Lage in Tokio wird das Büro internationale Talente beschäftigen und enge Verbindungen zwischen internen Entwicklern und externen Organisationen ermöglichen. Diese Kombination wird die Software-Entwicklung beschleunigen und so die Erwartungen erfüllen, die Kunden an die technischen Fähigkeiten und Fahreigenschaften der Marke haben.
Mit dem Ausbau seiner Entwicklungskapazitäten reagiert Mitsubishi auf die großen gesellschaftlichen und geschäftlichen Veränderungen, die die Automobilindustrie beeinflussen. Das Unternehmen kann künftig neue Möglichkeiten der Mobilität und weitere Geschäftsfelder erschließen sowie die Forschungs- und Entwicklungskompetenzen für die Produktion neuer Fahrzeuge nutzen.

Die neue Einrichtung im Überblick:
Name: Mitsubishi Motors Software Innovation Center (vorläufig)
Standort: Minato Ward, Tokio
Aufgabenbereich: Software-Entwicklung für Fahrzeuge

*Outlander Plug-in Hybrid
NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) Messverfahren ECE R 101
*Outlander Plug-in Hybrid Gesamtverbrauch: Stromverbrauch (kWh/100 km) kombiniert 14,8. Kraftstoffverbrauch (l/100 km) kombiniert 1,8. CO2-Emission (g/km) kombiniert 40. Effizienzklasse A+

Die tatsächlichen Werte zum Verbrauch elektrischer Energie/Kraftstoff bzw. zur Reichweite hängen ab von individueller Fahrweise, Straßen- und Verkehrsbedingungen, Außentemperatur, Klimaanlageneinsatz etc., dadurch kann sich die Reichweite reduzieren.
Die Werte wurden entsprechend dem neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und auf das bisherige Messverfahren NEFZ umgerechnet.

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO (EG) 715/2007, VO (EU) 2017/1151 (für Benzin- und Dieselfahrzeuge) bzw. ECE R 101 (für Elektro- und Hybridfahrzeuge) unter Berücksichtigung des in Übereinstimmung mit dieser Vorschrift festgelegten Fahrzeugleergewichts ermittelt. Zusätzliche Ausstattungen, Wetterbedingungen und Fahrweise können zu höheren als den angegebenen Verbrauchs- sowie CO2-Werten führen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG
Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und von anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Ein Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen aller in Deutschland angebotenen neuen Personenkraftfahrzeugmodelle ist unentgeltlich an jedem Verkaufsort in Deutschland erhältlich, an dem neue Personenkraftfahrzeuge ausgestellt oder angeboten werden.


Über Mitsubishi
Die Mitsubishi Motors Corporation ist der älteste Automobil-Serienhersteller Japans. Bereits 1917 fertigte das Unternehmen das serienfähige Modell A in Kobe, es wurde von einem 2,8-Liter-Vierzylinder mit 35 PS angetrieben. 1921 begann die Produktion von Leichtlastwagen, 1934 entstand der erste Personenwagen mit Allradantrieb und Dieselmotor, der PX 33. Mit dem Geländewagen Pajero, dessen Wettbewerbsversion zwölfmal die Rallye Paris–Dakar gewann, hat Mitsubishi Geschichte geschrieben. Auch im On-Road-Rallyesport konnte die Marke punkten und gehört mit fünf Titeln als Rallye-Weltmeister zu den erfolgreichsten Autoherstellern dieses Wettbewerbs. Heute ist das Ziel nachhaltiger Mobilität in die Unternehmensstatuten eingebettet. Mit dem Elektrofahrzeug Mitsubishi Electric Vehicle gelang der Schritt in die E-Mobility, der Outlander Plug-in Hybrid ist das erste SUV Plug-in Hybrid mit Allradantrieb.
Die Deutschland-Zentrale der MMD Automobile GmbH (MMDA), des deutschen Importeurs von Mitsubishi Fahrzeugen, ist seit Dezember 2017 in Friedberg angesiedelt. Das europäische Entwicklungs- und Designzentrum von MMC ist sesshaft in Trebur.
Im Jahre 1977 begann in Rüsselsheim die Auslieferung der ersten Fahrzeuge mit den drei Diamanten im Kühlergrill. In der mittlerweile 40-jährigen Firmengeschichte von Mitsubishi Motors in Deutschland wurden insgesamt mehr als 1,7 Millionen Fahrzeuge verkauft. Heute sind rund 500.000 zugelassene Mitsubishi Modelle auf deutschen Straßen unterwegs. Die Mitsubishi Modelle werden in Deutschland von Händlern an mehr als 600 Vertriebs- und Servicestandorten angeboten.
Seit Anfang 2014 gehört die MMD Automobile GmbH mehrheitlich zur Emil Frey Gruppe Deutschland.





Zahl des Monats: 2,1 Milliarden Zugvögel sind zwischen Europa und Afrika unterwegs

 

Berlin – 2,1 Milliarden Vögel machen sich schätzungsweise jährlich von Europa auf den Weg nach Afrika. Lediglich etwa 660 Millionen davon schaffen es, gesund zurückzukehren, um hier zu brüten. Der Großteil dieser sogenannten Langstreckenzieher wird im April wieder in heimischen Gefilden erwartet. Aber erst Anfang Juni sind auch die letzten Zugvögel zurück.

 

Fast genauso groß ist die Zahl der Zugvögel, die lediglich bis in den Mittelmeerraum ziehen. Diese Arten werden Kurzstreckenzieher genannt. Deren Ankunft hat schon im Februar begonnen und kommt bis Mitte April zum Abschluss.

 

Aus Deutschland ziehen jedes Jahr insgesamt 170 Millionen Zugvögel (Lang- und Kurzstreckenzieher) nach Süden. Nur 55 Millionen schaffen es wiederzukommen und zu brüten. 115 Millionen versterben also auf dem Zugweg oder im Winterquartier durch Hunger, Krankheiten oder Altersschwäche. Sind es aber nicht mindestens 55 Millionen, die diese Strapazen überleben, dann nehmen die Zugvogelbestände ab.

 

Und leider sorgen wir Menschen dafür, den Zugvögeln das Überleben immer schwerer zu machen: Wichtige Rastgebiete werden zerstört, der Klimawandel bringt über Jahrtausende eingespielte zeitliche Routinen durcheinander und Zugvögel werden von Menschen getötet: 53 Millionen im Rahmen der legalen Jagd in Europa, geschätzt weitere 25 Millionen illegal im Mittelmeerraum.

 




Rock (FDP) IN HESSEN GIBT ES GAR KEIN DIGITALMINISTERIUM

 

 
  • Landesregierung betreibt Etikettenschwindel
  • Koordination und Controlling, aber nicht alle Zuständigkeiten für Digitalministerin
  • Die Regierung verschläft weiter die Digitalisierung

WIESBADEN – „In Hessen gibt es gar kein Digitalministerium.“ Dies hat der Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten im Landtag, René ROCK, am Mittwoch in Reaktion auf eine Mitteilung der Landesregierung zur Geschäftsverteilung gesagt. „Die CDU hat ein Digitalministerium versprochen, aber nach dem Geschäftsverteilungsplan gibt es kein neues Ministerium, sondern nur eine Abteilungsleiterin-plus in der Staatskanzlei mit Ministergehalt“, so Rock weiter. „Das ist ein klarer Wortbruch und schlecht für die Bürger“

Rock: „Die Zuständigkeiten dieses Schein-Ministeriums sind Koordination, Grundsatzfragen und ein bisschen Controlling. Daneben verbleiben allerdings weitere Aspekte der Digitalisierung in der Zuständigkeit anderer Ministerien. Das reicht bei weitem nicht aus, um die Mega-Aufgabe der Digitalisierung des Landes voranzutreiben. Zudem wird bei Pressemitteilungen die Bezeichnung Ministerium für Digitale Strategie und Entwicklung verwendet. Das ist nix anderes als Etikettenschwindel. Der Öffentlichkeit wird somit Sand in die Augen gestreut, dabei ist der Sandmann selbst bei der Landesregierung vorbeigekommen und hat diese beim Thema Digitalisierung in Tiefschlaf versetzt. Die Landesregierung hat bei der Zuständigkeitsverteilung die Möglichkeit versäumt, der Digitalisierung den notwendigen Stellenwert einzuräumen. Sie muss endlich aus dem Weiter-soraus und in den Gestaltungsmodus umschalten.“

 

 

René Rock

Fraktionsvorsitzender FDP

 


 




Toyota gibt 24.000 Patente aus 20 Jahren Hybrid-Entwicklung frei

 

Köln – Toyota treibt die weitere Verbreitung elektrifizierter Fahrzeuge voran: Der japanische Automobilhersteller hat die Freigabe von fast 24.000 Patenten aus über 20 Jahren Hybridtechnik-Entwicklung zur gebührenfreien Nutzung angekündigt. Darüber hinaus bietet Toyota anderen Automobilherstellern eine kostenpflichtige technische Unterstützung bei Entwicklung und Verkauf elektrifizierter Fahrzeuge an, wenn diese Hersteller Motoren, Batterien, Steuergeräte und andere Komponenten von Toyota für ihre eigenen Antriebe nutzen.

Mit diesen Maßnahmen möchte Toyota die Elektrifizierung der Mobilität beschleunigen und Regierungen, Autoherstellern und der Gesellschaft insgesamt dabei helfen, ihre Ziele im Zusammenhang mit dem Klimawandel zu erreichen.

„Die Zeit der Zusammenarbeit ist gekommen“, sagte Shigeki Terashi, Vorstandsmitglied und Executive Vice President der Toyota Motor Corporation. „Wir erhalten sehr viele Anfragen zu unseren Elektrifizierungssystemen von Unternehmen, die erkannt haben, dass Hybridantriebe und andere elektrifizierte Fahrzeugtechnologien noch beliebter werden müssen. Wenn die Zahl der elektrifizierten Fahrzeuge in den nächsten zehn Jahren deutlich steigt, dann werden sie zum Standard. Diesen Prozess wollen wir unterstützen.“

Bei den gebührenfreien Patenten handelt es sich um fortschrittliche Technologien insbesondere aus Hybridfahrzeugen, die dazu beigetragen haben, die Leistung der Antriebstechnik zu verbessern, ihre Größe zu verringern und die Kosten zu senken. Dabei geht es vor allem um Kerntechnologien wie Elektromotoren, Steuergeräte und Systemsteuerungen, die in verschiedenen elektrifizierten Antriebssystemen – etwa in Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und Brennstoffzellenfahrzeugen – zum Einsatz kommen. Insgesamt bietet Toyota rund 23.740 Patente aus mehr als 20 Jahren Hybridtechnik-Entwicklung an – ab sofort bis Ende des Jahres 2030.

Bereits seit Januar 2015 stellt Toyota 5.680 Patente zur Antriebstechnik von Brennstoffzellenfahrzeugen zur Verfügung. Nun fügt das Unternehmen rund 2.590 Patente zu Elektromotoren, 2.020 Patente zu Steuergeräten, 7.550 Patente zu Systemsteuerungen, 1.320 Motor-Transaxle-Patente, 2.200 Patente zu Ladegeräten sowie 2.380 Brennstoffzellen-Patente hinzu (die Zahl der Brennstoffzellen-Patente steigt damit auf 8.060).

Die gebührenpflichtige technische Unterstützung umfasst die Bereitstellung von Überblicken zu Elektrifizierungssystemen, Bedienungsanleitungen sowie detaillierte Erläuterungen zur Abstimmung von Fahrzeugen, die diese Systeme nutzen. Die Unterstützung von Toyota hilft anderen Automobilherstellern dabei, ausgezeichnete Produkteigenschaften im Hinblick auf Kraftstoffeffizienz, Leistung und Laufruhe in ihren Fahrzeugen zu erreichen. Die Services werden im Rahmen von Verträgen angeboten.

Mit den kostenlosen Patenten und der technischen Unterstützung möchte Toyota die Entwicklung und weltweite Markteinführung elektrifizierter Fahrzeuge fördern und beschleunigen. Dieses Ziel genießt seit langem oberste Priorität in der Unternehmensführung und basiert auf der Überzeugung, dass umweltverträgliche Fahrzeuge nur dann zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen können, wenn sie flächendeckend zum Einsatz kommen. Seit Einführung des Prius im Jahr 1997 hat Toyota weltweit mehr als 13 Millionen Hybridfahrzeuge verkauft und den CO2-Ausstoß um mehr als 100 Millionen Tonnen reduziert.

Im Nachhaltigkeitsprogramm Toyota Environmental Challenge 2050 hat das Unternehmen 2015 eine Reihe langfristiger Ziele zur Verringerung der CO2-Emissionen seiner Fahrzeuge und seiner Werke festgeschrieben. 2017 hat Toyota außerdem einen Absatzplan für die Verbreitung elektrifizierter Fahrzeuge bis zum Jahr 2030 bekanntgegeben.

 




Benzin deutlich teurer, Diesel etwas günstiger

 

Preisdifferenz je Liter vergrößert sich auf über 14 Cent

Die Preisdifferenz zwischen Benzin und Diesel normalisiert sich weiter. Laut aktueller Auswertung des ADAC verteuerte sich ein Liter Super E10 gegenüber der Vorwoche im Bundesmittel deutlich um 2,6 Cent auf 1,401 Euro je Liter. Diesel hingegen verbilligte sich leicht um 0,6 Cent auf durchschnittlich 1,256 Euro je Liter. Der Preisunterschied zwischen beiden Sorten vergrößerte sich auf 14,5 Cent und nähert sich damit wieder dem langjährigen Normalwert.

Die Gründe für diese Entwicklung liegen einerseits in den zuletzt wieder gestiegenen Rohölpreisen – ein Barrel der Sorte Brent kostet inzwischen fast 70 Dollar – während andererseits die Winteraufschläge für Diesel wieder nachlassen. Dies führt an den Tankstellen bei Diesel zu einem ruhigen Preisverlauf.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Mit dem ADAC Vorteilsprogramm günstiger tanken: ADAC Mitglieder bekommen einen Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff – an jeder fünften Tankstelle in Deutschland. Alle Infos dazu unter www.adac.de/mitgliedschaft/mitglieder-vorteilsprogramm


 




Wach gewordene Bewohnerin ertappt zwei Keller-Einbrecher

 

Polizei bittet um Hinweise auf flüchtige Täter

Kassel (ots) – Kassel-Wehlheiden: Eine wegen Geräuschen wach gewordene Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Ellerhofstraße in Kassel hat am heutigen frühen Mittwochmorgen zwei Keller-Einbrecher ertappt. Die beiden Unbekannten ergriffen daraufhin sofort die Flucht. Beute hatte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht gemacht. Die Ermittler des Polizeireviers Süd-West suchen nun Zeugen, die Hinweise auf die beiden Täter geben können.

Die Frau war gegen 5 Uhr am Morgen in ihrer Wohnung durch die Geräusche in dem Mehrfamilienhaus wach geworden. Als sie sich nach unten begab, um dort nachzusehen, konnte sie noch zwei Männer erkennen, die aus dem Keller kamen und sofort aus dem Haus rannten. Die beiden Unbekannten hatten zuvor auf unbekannte Weise die Haustür des Mehrfamilienhauses aufgebrochen und dann offenbar gezielt den Keller aufgesucht, wo sie sich an verschlossenen Kellerverschlägen zu schaffen machten.

Die beiden Täter, die aus dem Haus in Richtung Justizvollzugsanstalt geflüchtet waren, konnte die Zeugin wie folgt beschreiben:

1.) ca. 1,65 Meter groß, kräftiger Körperbau, grauer Kapuzenpulli mit aufgezogener Kapuze, schwarze Jacke

2.) ca. 1,65 Meter groß, kräftiger Körperbau, dunkle Kleidung mit aufgezogener Kapuze

Zeugen, die zur besagten Zeit im Bereich der Ellerhofstraße oder angrenzender Straßen entsprechende Personen beobachtet haben und den Ermittlern des Polizeireviers Süd-West Hinweise auf die Täter geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei.

Polizeipräsidium Nordhessen


 




Selbstverfasstes Testament muss handschriftlich sein

 

geralt / Pixabay

Düsseldorf (ots) – Nur jeder vierte Deutsche hat ein Testament. Und 95 Prozent der selbstverfassten Testamente sind fehlerhaft oder unwirksam. Deshalb kommt es bei der Umsetzung des letzten Willens immer wieder zu Schwierigkeiten bis hin zu jahrelangem Streit unter den Erben. Beispielsweise ist oftmals nicht bekannt, dass ein selbstverfasstes Testament immer mit der Hand geschrieben sein muss. Es muss darüber hinaus das Datum enthalten, eindeutig als Testament gekennzeichnet und unterschrieben sein. Außerdem ist es wichtig, dass die Erbeinsetzung eindeutig ist. Es muss klar benannt sein, wer zu welchen Teilen erben soll.

Sollte der Verfasser eines Testaments an einer Demenz wie der Alzheimer-Krankheit leiden, kann die Frage nach der Testierfähigkeit noch für zusätzliche Verunsicherung sorgen. Für Aufklärung sorgt die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) aus Düsseldorf mit ihrem Infoblatt-Set „Vererben und Schenken“. Es beinhaltet die Infoblätter: „Richtig vererben“, „Testament und Testierfähigkeit bei Demenz“, „Merkblatt Trauerfall“ sowie „Wichtiges im Erbfall“.

Das Infoblatt-Set „Vererben und Schenken“ sowie weitere Informationsmaterialien können kostenfrei bestellt werden bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V., Kreuzstr. 34, 40210 Düsseldorf; Telefonnummer 0211 – 86 20 66 15; Webseite: www.alzheimer-forschung.de/vererben.

Über die Alzheimer Forschung Initiative e.V.

Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ist ein gemeinnütziger Verein, der das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats e.V. trägt. Seit 1995 fördert die AFI mit Spendengeldern Forschungsprojekte engagierter Alzheimer-Forscher und stellt kostenloses Informationsmaterial für die Öffentlichkeit bereit. Bis heute konnte die AFI 266 Forschungsaktivitäten mit über 10,2 Millionen Euro unterstützen und rund 825.000 Ratgeber und Broschüren verteilen. Interessierte und Betroffene können sich auf www.alzheimer-forschung.de fundiert über die Alzheimer-Krankheit informieren und Aufklärungsmaterial anfordern. Ebenso finden sich auf der Webseite Informationen zur Arbeit des Vereins und allen Spendenmöglichkeiten. Botschafterin der AFI ist die Journalistin und Sportmoderatorin Okka Gundel.

Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI)

 

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