Die Suche nach dem 5jährigen Mädchen geht heute weiter

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Am Sonntagnachmittag gegen 15.30 Uhr verlor eine Mutter auf einem Spielplatz nahe Guxhagen ihre fünfjährige Tochter aus den Augen.
Nachdem die Mutter das Kind selbst nicht auffinden konnte, alarmierte sie die Einsatzkräfte.

Zunächst wurde das private Umfeld der Frau abgesucht, jedoch blieb auch hier die Suche ergebnislos.

Der Bürgermeister von Guxhagen, Edgar Slawik (parteilos), sagte demgegenüber dem hr, dass es sei durchaus möglich sei, dass das Kind ins Wasser gefallen sei.

Die Familie sei für die Geburtstagsfeier der Fünfjährigen zusammen mit deren vier und sechs Jahre alten Geschwisterkindern auf dem Spielplatz gewesen.

Da das Mädchen auch in die nahegelegene Fulda gestürzt sein könnte, wurde auch diese mit in die Suche einbezogen.

Die Strömung der Fulda sei derzeit stark, die Wassertemperatur liege bei etwa fünf Grad.

Der eisige Fluss wurde auch mit Tauchern abgesucht. Rettungskräfte mit Booten und der Rettungsstaffel suchten die Gegend ab. 

Polizeihubschrauber hielten aus der Luft Ausschau und schauten zudem mit Wärmebildkameras.

Rund 300 Einsatzkräfte suchten die ganze Nacht und werden jetzt bei Tageslicht nochmal alle Kräfte bündeln.

Man habe noch Hoffnung, dass sich das Mädchen nur versteckt habe. Das Kind sei behindert und nicht in der Lage zu sprechen.

 

 

 

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