Mehr Frankfurter Bushaltestellen werden barrierefrei

WIesbaden/Hessen – Mit rund 1,7 Mio. Euro unterstützt das Land Hessen die Stadt Frankfurt und die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) beim barrierefreien Ausbau von 23 Bushaltestellen. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir heute in Wiesbaden mit. Aus diesen Mitteln erhält die Stadt 1.284.600 Euro für den Tiefbau und die VGF 378.700 Euro für die Haltestellenausstattung. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 3,3 Mio. Euro.

Die Haltestellen, die barrierefrei umgebaut werden, befinden sich in diesen Stadtteilen:

  • Bergen-Enkheim
  • Bockenheim
  • Bonames
  • Eckenheim
  • Eschersheim
  • Harheim
  • Heddernheim
  • Höchst
  • Kalbach
  • Sachsenhausen
  • Unterliederbach
  • Zeilsheim

Künftig erleichtern dort 22 Zentimeter hohe Spezialbordsteine Rollstuhlfahrern, Rollatorbenutzern, aber auch Eltern mit Kinderwagen und Reisenden mit Gepäck, den Einstieg in die Niederflurbusse. Taktile Leitelemente im Bodenbelag helfen sehbehinderten Fahrgästen bei der Orientierung. Einige Haltestellen werden mit einer Wartehalle und/oder einer dynamischen Fahrgastinformationstafel, die die nächsten Abfahrten anzeigt, ausgestattet.

Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im April 2019 und sollen im Oktober 2020 abgeschlossen sein.

 

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