An rund hundert hessischen Schulen lernen Kinder mit Tieren

 

 

Ein Schülerin hält eine Bartagame vor dem T-Shirt mit dem Schulzoo-Logo. Foto: Andreas Arnold/Archiv

Lernen mit Hund, Echse oder Kaninchen: In rund hundert hessischen Schulen werden Tiere gehalten.

Daneben gibt es mehr als ein Dutzend Kooperationen mit Geflügel- oder Kleintierzuchtvereinen vor Ort, teilte das Bildungsministerium in Wiesbaden mit.

Tiere würden unter anderem im naturwissenschaftlichen Unterricht eingesetzt – aber auch als verhaltenspädagogische Hilfe.

Grundsätzlich dürfen Tiere in Schulen gehalten werden – es sei denn, sie sind giftig oder übertragen Krankheiten.

Laut Ministerium sind alle Heim- und Nutztierarten geeignet – wenn sie artgerecht gehalten werden können und die Schulen die Vorgaben des Tierschutzes beachten.

 

 

 

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