Heilbronner Falken gewinnen verdient über die Huskies

 

 

Am gestrigen Abend spielten die Kassel Huskies gegen die Heilbronner Falken. Den Goldhelm trug bei den Huskies wie immer Braden Pimm (64) und bei den Heilbronner Falken Brandon Alderson (19). 

In der ersten Minute fiel direkt das 1:0 für die Kassel Huskies. Adriano Carciola (29) traf auf Zuspiel von Toni Ritter (17) und Kevin Maginot (6).

Doch dieses 1:0 blieb nicht lange für die Huskies bestehen, denn Heilbronn glich nur eine knappe Spielminute später aus und es stand 1:1. Dennis Palka (27) traf für die Falken.

In der zehnten Spielminute bekam dann Adriano Carciola (29) eine kleine Strafe und eine Disziplinarstrafe wegen eines Checks gegen den Kopf oder Nacken eines Falken.

Weitere zwei Minuten vergingen als dann Mike Little (55) eine zwei Minuten Strafe wegen eines Bandenchecks erhielt. Doch auch in dieser, wie auch zuvor in der Strafzeit für die Huskies trafen die Falken nicht und es blieb bei einem Spielstand von 1:1.

Als dann aber Stefan Della Rovere (44) wegen Behinderung für zwei Minuten auf die Strafbank musste traf Tim Bernhardt (68) für die Falken zum 2:1.

Mit diesem Spielstand endete auch das erste Drittel und es ging in die erste Pause des Abends. 

 

Als zu Beginn des zweiten Drittels die Schiedsrichter einliefen wurden diese vom Publikum ausgepfiffen, denn es schien dem Publikum als seien die unparteiischen an diesem Abend gar nicht so unparteiisch wie sie hätten sein müssen.

In der vierten Spielminute dann endlich die erste Strafe des Abends für die Heilbronner Falken. Die Nummer 68, Tim Bernhardt, von Heilbronn durfte für zwei Spielminuten, wegen Beinstellen, auf die Strafbank. Doch diese Strafe verging leider ohne einen Treffer für die Huskies.

Dafür bekam natürlich dann ein Huskie und damit Adriano Carciola (29) eine Spieldauer Strafe wegen eines Bandenchecks ohne Irgendeine Verletzung des Heilbronner Spielers.

Zehn Minuten des zweiten Drittels waren vorbei und Heilbronn erhöhte mit einem 3:1 gegen die Huskies. Torschütze des Treffers war Brandon Alderson (19), der Goldhelm der Falken.

Auch die nächsten zehn Spielminuten im zweiten Drittel verliefen nicht wirklich besser, die Huskies versuchten ein 2:3 zu erreichen, doch es gelang Ihnen nicht. Entweder wurden Sie von den Spielern der Falken gebremst oder von den unparteiischen Schiedsrichtern.

Also endete das zweite Drittel mit einem Spielstand von 1:3 für die Heilbronner Falken.

 

Das dritte und damit letzte Drittel begann und nach nur dreieinhalb Spielminuten erhöhten die Heilbronner auf ein 4:1. Kevin Lavalleé (14) erhöhte für die Falken.

Die letzten 12 Minuten des Spiels liefen an, als Heilbronn die zweite Strafe des Abends erhielt. Die Nummer 94, Markus Eberhardt, musste für zwei Spielminuten wegen Behinderung auf die Strafbank. Doch leider brachte dieses Powerplay den Huskies Nichts.

Es blieben fünfeinhalb Spielminuten als es erneut eine Strafe für Heilbronn gab. Der Spieler mit der Nummer 4, Jordan Heywood, durfte für zwei Spielminuten, wegen Beinstellen, auf die Strafbank. Ihm blieben noch 51 Sekunden, als die Nummer 27, Dennis Palka, auf die Bank, wegen eines sechsten Mannes auf dem Eis, hinzukam. Doppelte Überzahl also für die Huskies.

Die Huskies trafen auch sogleich. Tyler Gron (37) traf zum 2:4 auf Zuspiel von Jens Meilleur (70) und Braden Pimm (64).

Der Nummer 27, Dennis Palka, von Heilbronn blieben 1:37 Minuten auf der Strafbank, als dann die Nummer 4, Jordan Heywood, erneut, wegen Spielverzögerung, hinzukam. Erneut eine doppelte Überzahl für die Huskies.

Doch diese doppelte Überzahl verging ohne einen Treffer für die Huskies und es blieb bei einem 2:4 für die Falken.

 

Die Huskies holten Markus Keller (35) für die letzten beiden Spielminuten von der Eisfläche und dann trafen die Heilbronner Falken auch direkt zum 5:2.

Mit diesem Spielstand beendeten die Mannschaften auch die Partie und es war deutlich, dass die Huskies an diesem Abend keinen Punkt daheim behalten konnten.

Die Falken hingegen agierten klug und umsichtig und nahmen ihre drei Punkte absolut verdient mit heim.

Hätte nicht Keller so manchen Puck gehalten, hätte das Ergebnis vermutlich auch noch höher ausfallen können.

 

 

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