Skilangläufer Sebastian Eisenlauer spricht über die DKMS und den Moment seiner Nominierung

 

 

Köln/Pyeongchang (ots) – “Es lohnt sich definitiv, an jede noch so kleine Chance zu glauben”, sagt Sebastian Eisenlauer, Skilangläufer aus Sonthofen, der bei den vom 9. bis zum 25. Februar stattfindenden Olympischen Winterspielen in PyeongChang an den Start geht.

Zu seiner Nominierung sagt er: “Mir eine riesen Last von den Schultern gefallen. Die Saison lief alles andere als planmäßig und ich bin der Quali bis zum Schluss “hinterhergerannt”.

Für den 27-Jährigen ist es wichtig, sich gleichzeitig auch für den Kampf gegen Blutkrebs stark zu machen.

Aktuell unterstützt er die Kampagne “Gold fürs Leben – Team DKMS braucht Verstärkung” und ruft gemeinsam mit vielen anderen Athleten aus dem Winter- und Sommersport zur Registrierung in die DKMS auf.

Sein Appell lautet: “Ich bin auch schon im Team DKMS dabei und es ist mir ein echtes Anliegen, auf das Schicksal der Patienten hinzuweisen. Also, lasst auch ihr euch registrieren – wir können so viel zusammen bewirken”.

Zum Hintergrund: Die DKMS ist bei den diesjährigen Olympischen Winterspielen in PyeongChang Charity-Partner des Deutschen Hauses. Um diese Chance bestmöglich im Sinne der Patienten zu nutzen und so viele neue potenzielle Spender wie möglich in die Datei aufzunehmen, wurde die deutschlandweite Kampagne “Gold fürs Leben” gestartet.

Kurz vor dem Abflug in Richtung Südkorea hat Sebastian Eisenlauer sich die Zeit genommen und mit dem DKMS-Redaktionsteam unter anderem über die Wichtigkeit, anderen zu helfen, gesprochen.

Lesen Sie hier das ganze Interview: https://goo.gl/SDWVG4

 

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