Wir wünschen ihnen:

Einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Bleiben sie Gesund und Munter und bleiben sie uns treu.

 




Blitzer in der Neujahrswoche

 

 

Wie jede Woche gibt die Stadt Kassel einige ihrer Standorte der mobilen Blitzer Anlagen vorher bekannt. 

Die Stadt verbindet dies mit dem Wunsch die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht nur in den Kontrollbereichen einzuhalten, sondern in der ganzen Stadt zu beachten.

Ebenfalls bittet man um Rücksicht insbesondere auf schwächere Verkehrsteilnehmer wie Kinder, Senioren oder auch Radfahrer.

 

 

Geschwindigkeitsmessungen vom 1. bis 7. Januar

  • Frankfurter Straße
  • Ludwig-Mond-Straße
  • Wolfsgraben
  • Hegelsbergstraße

 

 

Die Stadt gibt hierzu an:

„Der Grund: Dort wird dauerhaft zu schnell gefahren. Durch die permanente Geschwindigkeits-Überwachung sollen die Autofahrer dazu gebracht werden, langsamer zu fahren. Das Ziel: die Verkehrssicherheit verbessern.“

Die Standorte der Anlagen sind:  

  •     Wilhelmshöher Allee Höhe Sophienstraße (Messung in beiden Fahrtrichtungen)
  •     Bundesstraße 83 Höhe Lilienthalstraße (Messung in beiden Fahrtrichtungen)
  •     Frankfurter Straße Höhe Horst-Dieter-Jordan-Straße (Messung stadteinwärts)
  •     Steinweg (Messung in wechselnden Fahrtrichtungen)   

Quelle: Stadt Kassel

 




Feuerwerk in den Innenstädten

 

Bitte dran denken: In zahlreichen Gemeinden und Städten in NordHessen gilt ein Verbot für Sylvesterknallerei.

Die vielen wunderschönen alten Fachwerkhäuser sind massiv brandgefährdet, durch herabfallende, noch glühende Raketen – oder durch Funkenflug.

Die Gemeinden haben daher oftmals ein striktes Verbot – für das Entzünden von Sylvesterknallerei erlassen.

Dieses richtet sich nach:

§ 44 1. SprengV

(1) Die zuständige Behörde kann im Einzelfall von den Vorschriften
über Führung, Inhalt, Aufbewahrung und Vorlage des Verzeichnisses
nach den §§ 41, 42 und 43 Ausnahmen zulassen, soweit der mit diesen
Vorschriften bezweckte Schutz von Leben, Gesundheit oder Sachgütern
Beschäftigter oder Dritter in anderer Weise gewährleistet ist.

 

Bitte halten sie sich daran zum Schutz unserer Kultur und Sachwerte.

 
 
 
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Wenn doch was passiert: Tipps zum richtigen Umgang mit Feuerwerk an Silvester

Sicher ins neue Jahr: Tipps zum richtigen Umgang mit Feuerwerk an Silvester

 

Viele Menschen werden auch dieses Jahr den Jahreswechsel mit Böllern und Feuerwerk feiern. Durch unsachgemäßes Handeln und falsche Einschätzung der Gefahren ereignen sich jedes Jahr zahlreiche Unfälle und Brände.

Damit Sie einen guten Start ins neue Jahr haben, beachten Sie bitte folgende Hinweise der Feuerwehr Kassel:

 

Lesen Sie die Gebrauchsanweisungen der Hersteller genau durch und beachten Sie diese Anweisungen.

Verwenden Sie nur Feuerwerk mit einer Zulassung der Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM).

Weisen Sie Ihre Kinder auf die Gefahren beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern hin. Achten Sie auf die Einhaltung der Altersvorschriften.

Halten Sie Fenster und Türen zur Jahreswende geschlossen, damit keine Raketen in Ihre Wohnung fliegen können.

Feuerwerk nur im Freien mit ausreichendem Abstand zu Menschen, Tieren und Gebäuden abbrennen.

Beachten Sie: Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Fachwerkhäusern ist verboten.

Pyrotechnische Gegenstände nicht in Türen und Fenstern oder auf Dächer werfen.

Starten Sie Raketen nur senkrecht aus standsicheren Flaschen, z.B. aus Getränkekisten, oder aus eingegrabenen Rohren.

Wenn Feuerwerkskörper nicht zünden oder versagen, nicht kontrollieren oder nachzünden. Übergießen Sie die nicht gezündeten Feuerwerkskörper mit Wasser, um unkontrolliertes Zünden zu verhindern.

Lassen Sie Wunderkerzen von ihren Kindern nur im Freien und unter Aufsicht abbrennen.

 

Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal etwas passiert sein, beherzigen Sie die folgenden Ratschläge:

  • Ruhe bewahren und überlegt handeln.
  • Rufen Sie die Feuerwehr, den Rettungsdienst oder den Notarzt über die Notrufnummer 112.
  • Unternehmen Sie nur eigene Löschversuche, wenn Sie sich selbst nicht in Gefahr bringen.
  • Den Gefahrenbereich verlassen.
  • Fenster und Türen schließen.
  • Die Nachbarn warnen.
  • Die Feuerwehr einweisen.
  • Wenn das Treppenhaus verqualmt ist, bleiben Sie in der Wohnung und machen Sie sich für die Feuerwehr bemerkbar.

 

Weitere Ratschläge der Feuerwehr für Ihre Sicherheit und das richtige Verhalten im Unglücksfall finden Sie auf den Internetseiten der Feuerwehr Kassel unter http://bit.ly/sicherheit2912

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Feiern in und um Kassel

Den Silvesterabend im Bergpark Wilhelmshöhe zu verbringen, gehört für viele Bürgerinnen und Bürger in und um Kassel zur Tradition. Damit alle Menschen den Jahreswechsel im Bergpark in vollen Zügen genießen können und die historischen Gebäude und kulturellen Schätze keinen Schaden nehmen, dürfen unmittelbar am Schloss keine Feuerwerkskörper gezündet werden.

Bitte beachten Sie bei öffentlichen Silvesterpartys die jeweiligen Regelungen zum Hausrecht, die ein Abbrennen von Feuerwerkskörpern zivilrechtlich verbieten können.

Die Feuerwehr Kassel wünscht Ihnen einen guten und sicheren Rutsch ins neue Jahr.

 

Übrigens: Den trockenen Weihnachtsbaum rechtzeitig entsorgen Während der Feiertage verbreitet er besinnliche Stimmung, im neuen Jahr ist der Weihnachtsbaum nur noch eine Brandgefahr: Die Feuerwehr Kassel appelliert, den Weihnachtsbaum aus der Wohnung zu entfernen, ehe dieser möglicherweise in Flammen aufgeht.

Die Nadelbäume trocknen mit der Zeit aus, auch wenn sie regelmäßig gewässert werden. Auch für das einst grüne Adventsgesteck ist die Zeit um! Denn vor allem mit beinahe niedergebrannten Kerzen ist dieses eine Gefahr.

Stadt Kassel

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Die wichtigsten Änderungen für Autofahrer zum Jahreswechsel

 

 

ADAC informiert über neue Regelungen, die auf Autofahrer im Jahr 2018 zukommen

Mit dem Jahreswechsel treten auch für Autofahrer neue Regelungen in Kraft. Der ADAC Hessen-Thüringen informiert:

Erste Neuerung direkt ab dem 1. Januar: Bei der Abgasuntersuchung wird künftig wieder direkt am Auspuff gemessen. Damit steigen die Kosten für die Hauptuntersuchung.

Winterreifen, die ab 2018 hergestellt werden, gelten nur dann als Winterreifen, wenn sie das Alpine-Symbol tragen. M+S-Reifen ohne Schneeflockenzeichen, die bis zum 31. Dezember 2017 hergestellt werden, dürfen aber bis zum 30. September 2024 als Winterreifen verwendet werden.

Ab 31. März 2018 wird eCall europaweit in allen „typneuen“ Pkw und leichten Nutzfahrzeugen Pflicht. eCall ist ein europaweit verfügbarer Notrufdienst für Fahrzeuge, bei dem im Fahrzeug verbaute Sensoren einen eigenen schweren Verkehrsunfall erkennen und einen Notruf an die einheitliche europäische Notrufnummer 112 auslösen. Der Notruf kann zudem manuell per Notruftaste erfolgen. Zusätzlich zum Sprachanruf werden Daten zum Notruf an die Rettungsleitstelle übertragen, unter anderem die genaue Position des Unfallfahrzeugs mit Fahrtrichtung.

Für Neufahrzeuge steigt ab Herbst die Kfz-Steuer. Basis für die Bemessung der Steuer ist künftig der neue WLTP-Zyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure). Er gilt für Fahrzeuge, die ab dem 1. September 2018 neu zugelassen werden. Mit dem WLTP erhalten Autofahrer Verbrauchs- und Schadstoffangaben, die näher an der Realität liegen als die Werte, die derzeit auf Basis des NEFZ-Standards (Neuer Europäischer Fahrzyklus) gemessen werden. Da der WLTP-Wert in der Regel höher sein wird als der NEFZ-Messwert des gleichen Automodells, wird die Kfz-Steuer bei der Erstzulassung eines Fahrzeugs ab 1. September 2018 etwas höher ausfallen.

Im kommenden Jahr werden bei Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) die Bewertungen und Testprotokolle zur aktiven Sicherheit angepasst. Es wird dann schwieriger, fünf Sterne im Crashtest zu bekommen. Bislang war es für die Hersteller ausreichend, einen Notbremsassistenten oder einen Spurassistenten zu verbauen. Im neuen Jahr können nur noch Fahrzeuge die Höchstwertung bekommen, die über Notbrems- und Spurassistenten verfügen.

Auch das Dieselthema könnte wieder auf die Autofahrer zukommen: Am 22. Februar 2018 verhandelt das Bundesverwaltungsgericht (BVerwg) in Leipzig über Fahrverbote für Diesel-Pkw in der Düsseldorfer Innenstadt. Kommt das BVerwg zur Auffassung, dass gewisse Dieselmodelle ausgesperrt werden können, könnte dies wegweisenden Charakter haben. Denn: Auch in Berlin, Stuttgart, München und vielen anderen Städten werden die Stickoxidwerte überschritten.

ADAC

(Titelbild Quelle ebenfalls ADAC)

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Festliches Make-up mit Schimmer und Glanz

 

 

Baierbrunn (ots) – Damit das Make-up an Silvester mit den Wunderkerzen um die Wette funkelt, kann man gezielt Schimmer auftragen. Sogenannte Highlighter gibt es in Puder- oder Cremeform, sie haben einen glänzenden Effekt.

„Den Schimmer sparsam auf den Nasenrücken auftragen, um die Nase optisch schmaler zu machen“, rät Apothekerin Juliane Protz aus Berlin im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

Unterhalb der Augenbrauen platziert, öffnet der Glanz den Blick, im Innern des Augenwinkels sorgt er für ein schönes Leuchten.

Auch auf den Wangen ist Schimmer glamourös und auffällig.

Allerdings ist Schimmer laut Protz auch herausfordernd: „Schimmerpartikel können sich etwa in den Augenfältchen absetzen und diese betonen“, sagt sie.

Daher eine gute Grundierung wählen.

In der aktuellen „Apotheken Umschau“ finden Leserinnen zwei Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie ein Glamour-Make-up gelingt.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 12/2017 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau

 

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Silvesterkracher: Sicherer Umgang

 

 

Polizei informiert auf Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch über den sicheren Umgang mit Silvesterfeuerwerk

Knalltraumen, Verbrennungen, zerfetzte oder abgerissene Körperteile und andere schwere Verletzungen bis hin zum Tod – das können die Folgen von unsachgemäßem Gebrauch von Silvesterknallern, aber auch das Abbrennen illegaler, selbstgebastelter Böller sein. Letzteres ist nicht nur gefährlich – zum Teil sogar lebensgefährlich – sondern auch strafbar. Ein Informationsblatt der Polizei klärt auf, was beim Umgang mit Silvesterfeuerwerk zu beachten ist. Es ist auch in den Sprachen Englisch, Französisch und Arabisch erhältlich.

 

„Jedes Jahr erleiden unzählige Menschen an Silvester schwere, zum Teil schwerste Verletzungen bis hin zum Tod, weil sie illegale, selbstgebastelte Böller zünden, oder einfachste Sicherheitsmaßnahmen nicht beachten, wie z.B. ausreichend Abstand zu Umstehenden zu halten. Dem wollen wir mit unserem Informationsblatt entgegenwirken“, erklärt Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Das Informationsblatt der Polizei erläutert deshalb, wo Käufer in Deutschland zugelassene Böller erwerben und woran sie diese erkennen können. Denn in Deutschland zugelassene Böller sind – wird die Gebrauchsanleitung beachtet – sicher. Zudem erhalten Feiernde wichtige Tipps zum sicheren Abbrennen von Knallern und erfahren, wo das Zünden von Feuerwerkskörpern nicht erlaubt ist.

 

Ausdrücklich wird in dem Informationsblatt davor gewarnt, Silvesterknaller aus dem Ausland zu kaufen. Diese sind möglicherweise ungeprüft und damit in Deutschland nicht nur verboten, sondern unter Umständen sogar lebensgefährlich. Auch das selber Basteln von Böllern ist nicht nur strafbar, sondern ebenfalls lebensgefährlich! Denn bei selbst hergestellten Feuerwerkskörpern können unter Umständen schon geringste thermische oder mechanische Einwirkungen zu einer Explosion führen. Sachbeschädigungen, aber auch schwerwiegende Körperverletzungen bis hin zum Tod können die Folge sein. Zudem droht eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

 

Tipps der Polizei zum sicheren Nutzen von Feuerwerkskörpern:

  • Silvesterfeuerwerk nur in regulären Geschäften, z.B. Supermärkten, kaufen. Dort kann man sicher sein, in Deutschland zugelassenes und damit sicheres Feuerwerk zu erhalten.
  • Zugelassene Böller sind bei ordnungsgemäßem Gebrauch handhabungssicher, deshalb: Gebrauchsanleitung aufmerksam lesen und diese konsequent einhalten.
  • Nur Feuerwerkskörper verwenden, die optisch keine Mängel erkennen lassen. Fehlgezündete Feuerwerkskörper und Blindgänger nicht wieder anzünden, sondern entsorgen.
  • Feuerwerkskörper nur auf ebenen und freien Flächen abbrennen.
  • Immer einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu Personen und Gebäuden einhalten.
  • Sind an Feuerwerkskörpern Hilfsmittel zum sicheren Stand (z.B. Klappfüße) vorhanden, diese unbedingt nutzen.
  • Zum Abschuss von Raketen geeignete „Rampen“ (z.B. schwere Flaschen) verwenden.
  • Äste, Balkone oder andere Hindernisse dürfen nicht in der Flugbahn der Feuerwerkskörper sein.
  • Das Abbrennen von Feuerwerk in geschlossenen Räumen ist streng verboten.
  • Funktioniert das Feuerwerk nicht, mindestens 15 Minuten warten und sich in dieser Zeit nicht nähern. Danach kann das Feuerwerk zum Beispiel in einen mit Wasser gefüllten Eimer gelegt und anschließend im Hausmüll entsorgt werden.
  • Beachten Sie auch unter Umständen vorhandene, örtliche Verbote und Einschränkungen.

 

Das Informationsblatt der Polizei zum sicheren Umgang mit Silvesterfeuerwerk kann kostenlos im Internet heruntergeladen werden: http://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/225-umgang-mit-silvesterfeuerwerk/

 

ProPK Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

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Huskies bleiben in Heilbronn punkt- und torlos

 

Ins letzte Spiel des Jahres 2017 starteten die Kassel Huskies nahezu unverändert gegenüber der Partie gegen den SC Riessersee; lediglich Markus Keller hütete das Tor für Mirko Pantkowski.

Zu  Gast waren die Schlittenhunde bei den Heilbronner Falken, die in den letzten Spielen einen Aufwärtstrend verzeichneten und inzwischen auf Rang 10 platziert sind.

Bereits in der Anfangsphase erhielten die Huskies die Möglichkeit auf den frühen Führungstreffer, eine 1:29 Minuten andauernde 5:3-Überzahl führte jedoch nicht zum Torerfolg.

McGrath, Pimm und Little schafften es nicht, Falken-Schlussmann Marcel Melichercik zu überwinden.

Nach gut sechs Minuten bestraften die Gastgeber dies beinahe, Gelke verfehlte bei einem Konter aber das Tor.

Auch bei gleicher Spieleranzahl waren es die Huskies, die näher dran waren an der Führung. Bereits in dieser frühen Phase bewies Melichercik aber seine ganze Klasse, indem McGraths und Pimms Versuche aus kurzer Distanz vereitelte und auch bei den Flachschüssen von Wisniewski und Maginot zur Stelle war.

Nach knapp 13 Minuten stellte eiskalte Gastgeber den Spielverlauf auf den Kopf: Ein Helms-Schlenzer ging über Umwege zum 1:0 über die Torlinie.. Da Melichercik auch anschließend glänzend gegen den freigespielten Christ sowie Meilleur reagierte und die Schlittenhunde ihre
erste Unterzahlphase gut verteidigten, ging es mit dem knappen Rückstand in den Mittelabschnitt.

Im Mittelabschnitt stellten sich die Kräfteverhältnisse ausgeglichener dar. Melichercik zeigte wieder gegen McGrath, Carciola und Lambacher sein Können, Markus Keller parierte Versuche von Maylan, Gelke und Eckl.

Da beide Teams außerdem ihre Überzahlsituationen nicht nutzten, fielen bis zur zweiten Sirene keine weiteren Tore.

Die Huskies kamen anschließend mit Dampf aus der Kabine. Nach überstandener Unterzahl leitete Michi Christ einen Drei-auf-Eins-Konter ein, den Melichercik aber erneut glänzend gegen Little stoppte. Kurz danach setzten sich die zweite und dritte Sturmreihe der Huskies mehrmals im Drittel der Falken fest, kreierten auch Torgefahr, allerdings fehlte bei den Versuchen aus dem Gewühl nun auch das Chancenglück. Nachdem auch Marco Müllers Schlagschuss knapp am langen Pfosten vorbeistrich, schlug Heilbronn ein zweites Mal zu:

Justin Kirsch netzte aus dem Slot zum 2:0 ein und brachte die Huskies damit endgültig auf die Verliererstraße.

Da in der Schlussphase eine weitere Powerplaysituation keinen Erfolg brachte und James Wisniewski zudem einen Penalty verschoss, traten die Schlittenhunde die Heimreise ohne Tore und Punkte an.

Danke ans Huskies-Medienteam

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Vielleicht sollte er selber eine tragen? Brillendieb kehrt an Tatort zurück – Festnahme in Optiker-Geschäft

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Kassel (ots) – Am Donnerstagabend betraten zwei Unbekannte ein Optikergeschäft in der Kasseler Innenstadt.

Dort bedienten sie sich aus der Auslage und flüchteten mit Brillen im Wert von etwa 2.000,– Euro.

Die auf Grund der Beschreibungen sofort eingeleitete Fahndung nach den zwei Tatverdächtigen verlief zunächst negativ.

Noch während der Anzeigenaufnahme kehrte ein Täter in das Geschäft zurück und konnte festgenommen werden.

Die beiden Männer hatten das Geschäft um kurz vor 18 Uhr betreten und sich umgeschaut.

Eine Zeugin konnte noch beobachten, wie die beiden Diebe einige Brillen und Sonnenbrillen aus der Auslage in einer mitgeführten Tasche verstauten und unerkannt das Geschäft verließen.

Die am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte veranlassten umgehend eine Fahndung nach den beiden beschriebenen Tätern.

Während der Anzeigenaufnahme im Geschäft und der Befragung der Zeugin erschien einer der Täter erneut in dem Laden und wurde sofort durch die Mitteilerin erkannt.

Auch die Beamten erkannten in dem 52-jährigen Dieb aus Kassel einen „alten Bekannten“ wieder.

Was ihn allerdings an den Tatort zurückführte, bleibt sein Geheimnis.

Die zuvor geklauten Brillen hatte er nicht mehr dabei und machte auch keine Angaben zu deren Verbleib. Ebenso wenig nannte er seinen Mittäter, nach dem die Polizei nun sucht.

Es soll sich um einen etwa Mitte 30-jährigen schlanken Mann mit südländischem Aussehen, ungepflegtem Äußeren gehandelt haben, der mit einer schwarzen Jacke, hellem Kapuzenpulli, schwarzer Jogginghose, hellen Turnschuhen und einer hellen Mütze bekleidet war.

Die Beamten sistierten den 52-Jährigen zunächst zur Dienststelle und entließen ihn nach den erforderlichen Maßnahmen auf freien Fuß.

Die weiteren Ermittlungen werden durch die Operative Einheit bei der Polizeidirektion Kassel geführt. Zeugen, die Angaben zu dem Mittäter machen können, werden gebeten, sich mit der Kasseler Polizei unter 0561-9100 zu melden.

Polizeipräsidium Nordhessen

 

 




Böller und Raketen sind in der Nähe von Autos tabu

 

 

Im Zweifel haftet die Teilkasko

Zum Jahreswechsel wird es auf vielen Straßen in Wohngebieten wieder bunt und laut. Raketen, Chinaknaller und riesige Schussbatterien dürfen zum Jahreswechsel nicht fehlen. Doch mit ihnen kommt die Sorge: Wo parke ich das Auto am sichersten?

„Werden Böller und Raketen in der Silvesternacht ordnungsgemäß abgefeuert, dann ist die Gefahr für Schäden am Auto relativ gering“, erläutert Cornelius Blanke, Pressesprecher des ADAC Hessen-Thüringen.

„Eine ausgebrannte Rakete, die direkt auf dem Autodach oder der Motorhaube landet, verursacht meist keine Schäden. Das gilt selbst für Cabrios mit Stoffverdeck.“

Fliegen Feuerwerkskörper jedoch aus kurzer Entfernung auf das Auto und brennen in direktem Kontakt ab, können Brand- und Schmauchspuren bis hin zu zerspringenden Scheiben die Folge sein. Für derartige Schäden haftet der „Absender“ des Geschosses. Kann der Verantwortliche nicht ermittelt werden, erstattet in der Regel die Teilkaskoversicherung Brand- und Explosionsschäden sowie kaputte Scheiben. Bei Vandalismus kommt nur eine Vollkaskoversicherung auf.

Allen, die auf Nummer sicher gehen wollen, rät Cornelius Blanke: „Parken Sie Ihr Fahrzeug in der Silvesternacht mit Bedacht, am besten in einer Garage oder in ruhigen Seitenstraßen. Parkmöglichkeiten in der Nähe von Großveranstaltungen bergen immer ein erhöhtes Risiko für Schäden.“

ADAC

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Scooter als Top-Act bei Eröffnungsfeier beim FIS Skispring Weltcup in Willingen

 

 

Am 2. Februar 2018 an der Mühlenkopfschanze

Von pitpony.photography – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Wenn es um eine der erfolgreichsten deutschen Bands geht, dann ist ein Name nicht wegzudenken: Mit Frontmann H.P. Baxxter hat Scooter seit 1993 mit elektronischer Dance-Musik über 20 Top Ten-Chartplatzierungen erreicht und damit so viele Hits gehabt wie keine andere deutsche Band. Im September 2017 kam mit „Scooter Forever“ das 19. Studioalbum auf den Musikmarkt. Zum 25. Jubiläum sind Scooter mit „100% Scooter – 25 Years Wild & Wicked“ gerade auf großer Deutschlandtour.

 

Trotz des ganzen Tour-Stresses lassen sie es sich aber nicht nehmen, einen Abstecher nach Willingen ins Sauerland zu machen. So können sich die Besucher der Eröffnungsfeier beim FIS Skisprung Weltcup am 2. Februar 2018 an der Willinger Mühlenkopfschanze auf ein ganz besonderes Highlight freuen: Scooter sind der Top-Act auf der Bühne der NRW-Lokalradios an der größten Großschanze der Welt und werden dort dem sportbegeisterten Publikum im kalten Schnee mit „Hyper Hyper“ und weiteren heißen Hits ordentlich mit fetten Beats einheizen.

 

Das Konzert findet im Rahmen der offiziellen Eröffnungsfeier des Kult-Weltcups statt, die nach der Qualifikation um 18.00 Uhr für die beiden Weltcup-Skispringen am Samstag, 3. Februar und am Sonntag, 4. Februar 2018 mit der neuen Wettkampfserie „Willingen Five“ ab 19.30 Uhr beginnt.

 

Dieter Schütz – Weltcup-Pressechef

 

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Bad Wilhelmshöhe: Silvester im Weltkulturerbe-Bergpark: Ohne Böller und Müll ins neue Jahr

 

 

Kassel (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Nordhessen und der Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK)

Europas größter und weltweit einmaliger Bergpark Bad Wilhelmshöhe wird auch dieses Silvester wieder zahlreiche Menschen anziehen, die den Jahreswechsel vor den malerischen Kulissen mit hervorragendem Blick über die Stadt Kassel genießen und feiern wollen. Der Bergpark wurde gemeinsam mit dem Herkules-Monument und den Wasserspielen am 23. Juni 2013 von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Dieses Erbe gilt es jedes Jahr, und insbesondere an Silvester, durch Rücksichtnahme aller Bergparkbesucher zu schützen.

Sachbeschädigungen und Müll sorgten für Ärger

In früheren Jahren war das leider nicht immer der Fall. In der Silvesternacht begangene Sachbeschädigungen und zurückgebliebener Müll in Form abgebrannter Feuerwerkskörper oder leerer Sektflaschen waren ein Ärgernis für jeden Bergparkbesucher. „Der Park und seine Einrichtungen gehören zum kulturellen Erbe der Menschheit. Wir appellieren daher insbesondere an die zu Silvester feiernden Menschen, sich umsichtig und verantwortungsvoll im Bergpark zu verhalten, auf Feuerwerk zu verzichten; vor allem aber keine Feuerwerkskörper in der Nähe der historischen Gebäude zu zünden und Müll wieder mit nach Hause zu nehmen“, sagt Natascha Callebaut, Pressesprecherin der MHK.

Erfreuliche Bilanz der letzten beiden Silvester

Zuletzt war dieser Appell an die Besucher erhört worden. In den letzten beiden Jahren fiel die gemeinsame Bilanz von MHK und Polizei am Neujahrstag erfreulich aus, wie Polizeirat Henning Hinn, Leiter des zuständigen Polizeireviers Süd-West, berichtet: „Bei den beiden letzten Silvesterfeiern sind strafbare Handlungen im Bergpark, entgegen früherer Zeiten, nahezu ausgeblieben. Wir freuen uns, dass unser gemeinsamer Appell und die sichtbare Präsenz der Polizei offenbar zu diesem Ergebnis beigetragen hat und ich habe auch in diesem Jahr wieder das Vertrauen in die Vernunft der feiernden Gäste, dass Sachschäden am Schloss und am Herkules ausbleiben werden.“

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Verkehrskonzept hat sich bewährt

Der Verkehrslage am Herkules kommt auch in diesem Jahr wieder eine besondere Bedeutung zu. Um den Besuchern am Silvesterabend eine sichere An- und Abreise zu gewährleisten, wird auf das bewährte Verkehrskonzept der Vorjahre zurückgegriffen. Sollten die Parkmöglichkeiten am Herkules und der dorthin führenden Ehlener Straße ausgeschöpft sein, wird die Kreisstraße 6 ab dem Ehlener Kreuz für Fahrzeuge gesperrt, um so die Rettungswege freizuhalten.

„Der Blick über Kassel an Silvester mit dem Wahrzeichen der Stadt im Rücken ist einmalig. Er dürfte für jeden, Kasseläner, Kasselaner, Kasseler oder Besucher der Stadt, sicherlich auch ohne am Schloss oder Herkules gezündete Feuerwerkskörper und ohne mit dem Auto bis an den Herkules heranzufahren in schöner Erinnerung bleiben.“, sind sich Natascha Callebaut und Henning Hinn einig.

 

Polizeipräsidium Nordhessen

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Sicherheit gegen Einbrecher: Mit Technik, aber nicht mit dem Strafrecht

 

 

Bild mit frdl. Genehmigung von http://www.polizei-beratung.de/

Berlin (DAA). Mit zwei Regelungen hat der Staat 2017 versucht, die Bürger gegen die hohe Zahl von Haus- und Wohnungseinbrüchen besser zu schützen: Die Mindeststrafe für Einbruch wurde von sechs Monaten auf ein Jahr Haft erhöht. Außerdem wurden die staatlichen Zuschüsse für den Einbau von Sicherheitstechnik in Haus und Wohnung angepasst. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de bezweifelt den Sinn der Strafverschärfung, begrüßt aber höhere Zuschüsse.

Während die verbesserte finanzielle Förderung auch bei Anwälten auf große Zustimmung stößt, lehnt anwaltauskunft.de die Strafverschärfung ab. „Keine Diebesbande gibt ihr Handwerk auf, nur weil ihnen statt sechs nun zwölf Monate Haft drohen“, erklärt Swen Walentowski, Sprecher von anwaltauskunft.de.

Kritisch wird vor allem gesehen, dass jetzt selbst der Einstieg in eine Gartenlaube trotz geringer Schäden bereits zu einer längeren Haftstrafe führt. „Dies ist nicht verhältnismäßig“, fasst Walentowski die Kritik zusammen.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau bietet Haus- und Wohnungsbesitzern wie auch Mietern Zuschüsse, wenn sie Sicherheitsanlagen einbauen lassen. Abhängig von der Höhe der Investition zahlt der Staat hier auf Antrag mehrere hundert Euro aus.

Weitere Informationen über die Sicherheit gegen Einbruch in Haus und Wohnung finden Sie in einem Film bei anwaltauskunft.de

Das Rechtsportal anwaltauskunft.de informiert Verbraucher über rechtliche Themen und gibt praktische Tipps. Dabei setzt die Redaktion nicht allein auf Textbeiträge. Durch einen Medienmix von Onlinetexten, Podcasts und Filmbeiträgen haben die Nutzer vielfältige Möglichkeiten, sich zu informieren.

 

www.anwaltauskunft.de

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Interessant: Fuchsjagd fördert Fuchsbandwurm

 

 

Jungfuchs

 
Sulzbach/Ts., 27. Dezember 2017 – Eigentlich müsste er „Mäusebandwurm“ heißen, denn im Lebenszyklus des mit wissenschaftlichem Namen Echinococcus multilocularis genannten Parasiten spielen Mäuse eine wesentliche Rolle. Nicht nur Füchse, sondern auch Hunde und Katzen können sich mit dem Parasiten infizieren, wenn sie eine befallene Maus vertilgen. Doch während Menschen völlig unbeschwert einen engen Kontakt zu ihren Haustieren pflegen, hat der Begriff „Fuchsbandwurm“ dazu geführt, dass Füchse zu Unrecht ein schlechtes Image haben und so doppelt unter dem Parasiten leiden müssen.

Panikmache der Jagdverbände

Die Gefahr, welche von dem Parasiten ausgeht, wird ohnehin häufig stark dramatisiert, obwohl es dafür sachlich betrachtet keinerlei Anlass gibt: Die alveoläre Echinokokkose – also die Erkrankung, die beim Menschen durch den Parasiten ausgelöst werden kann – zählt nämlich zu den seltensten Parasitosen Europas. Statistisch gesehen ist es wahrscheinlicher durch einen Jagdunfall zu Schaden zu kommen als von dem Parasiten befallen zu werden.
Jagdverbände schüren die irrationale Panik vor dem Fuchsbandwurm, um Rückhalt für die Bejagung von Füchsen zu gewinnen. Sie behaupten, man könne den Bandwurm durch intensive Fuchsjagd eindämmen. Tatsächlich ist jedoch das Gegenteil der Fall, wie sich in vergangenen Untersuchungen bereits gezeigt hatte und jüngst erneut eindrucksvoll belegt werden konnte.

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Fuchsjagd erhöht das Infektionsrisiko

In einem Testgebiet in Frankreich wurde im Rahmen einer vierjährigen Studie die Fuchsjagd unter erheblichem zeitlichem und finanziellem Aufwand intensiviert. Die Zahl der getöteten Füchse stieg dadurch zwar um gewaltige 35 Prozent, jedoch führte dies nicht zu einer Dezimierung des Fuchsbestands, da Füchse selbst hohe Verluste durch steigende Geburtenraten und Zuwanderung kompensieren können. Auch die Befallsrate mit dem Fuchsbandwurm sank nicht, sondern stieg sogar um 15 Prozent an, während sie in einem Vergleichsgebiet konstant niedrig blieb.
Dieses Ergebnis zeigt deutlich, dass die Bejagung von Füchsen ein völlig ungeeignetes Mittel zur Bekämpfung des Fuchsbandwurms ist und das – eigentlich extrem geringe – Risiko für den Menschen sogar erhöhen kann. Durch die Bejagung steigt der Anteil von Jungfüchsen an der Population, welche jedoch für den Bandwurm deutlich anfälliger sind und zudem mehr Bandwurmeier ausscheiden als ältere Tiere.

Nur Entwurmung von Füchsen ist wirksam

Anstelle der Bejagung von Füchsen wird der Einsatz von Entwurmungsködern empfohlen, deren Wirksamkeit im Rahmen einer Studie der TU München bereits eindrucksvoll bewiesen wurde: Im Landkreis Starnberg konnte mit dieser tierschutzgerechten Methode die Befallsrate der Füchse innerhalb von vier Jahren von 51 auf 0,8 Prozent reduziert werden.
Diese und viele weitere Studien sowie Erfahrungen aus fuchsjagdfreien Gebieten belegen unmissverständlich, wie sinnlos und sogar kontraproduktiv die Fuchsjagd ist, bei der jährlich in Deutschland rund eine halbe Million Füchse zumeist grausam getötet werden.

Aktionsbündnis Fuchs fordert Einstellung der Fuchsjagd

Im Rahmen der bundesweiten Initiative „Aktionsbündnis Fuchs“ (www.aktionsbuendnis-fuchs.de) informiert die Tierschutzorganisation TASSO e.V. deshalb gemeinsam mit zahlreichen weiteren Organisationen über die meist verschwiegenen Fakten zur Fuchsjagd. Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO und Mitglied des Bündnisses, fordert die politisch Verantwortlichen auf, den Klüngel mit der Jagd zu beenden und die Gesetzgebung der wissenschaftlichen Erkenntnislage anzupassen: „Die Fuchsjagd ist ökologisch, ökonomisch und epidemiologisch vollkommen sinnlos. Wir fordern die Abschaffung der Fuchsjagd!“

TASSO

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Suche nach Pflegeheim: „Nerven Sie ruhig ein bisschen“

 

 

Baierbrunn (ots) – Bei der Suche nach einem geeigneten Heim für einen nahen Menschen sollten Angehörige geduldig und hartnäckig bleiben.

„Man sollte nicht das erstbeste nehmen, das gerade einen Platz frei hat“, mahnt Bianca Trebbin, Beraterin beim Pflegestützpunkt des Kreises Pinneberg, im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

Nach Möglichkeiten sollte man mehrere Einrichtungen auskundschaften und auch besichtigen.

Besonders in Großstädten führen manche Heime eine Warteliste.

Falls die Zeit drängt, rät Gabriele Freitag vom Pflegestützpunkt Ludwigshafen: „Rufen Sie immer wieder an, und nerven Sie ruhig ein bisschen.“

Eine ausführliche Checkliste, worauf Angehörige beim Ortstermin im Pflegeheim achten sollten, finden Leser im aktuellen „Senioren Ratgeber“: vom Umgangston über das Beschäftigungsangebot bis hin zum Essen.

Experten werben dafür, Vorbehalte gegen Heime abzulegen.

„Es stimmt einfach nicht, dass häusliche Versorgung immer besser ist als stationäre Pflege“, sagt Trebbin.

Vor allem bei Menschen mit hohem Pflegebedarf kann das Heim laut Freitag erste Wahl sein.

„Es ist auch die Angst vor finanziellen Belastungen, die die Leute vom Heim abhält“, so Daniela Hubloher, Patientenberaterin bei der Verbraucherzentrale Hessen.

Doch selbst wenn die Leistungen der Pflegekasse und die Mittel des Pflegebedürftigen die Kosten nicht decken, bleiben die erwachsenen Kinder häufig verschont.

„Raten fürs Haus, Beiträge zur Lebensversicherung, Unterhalt für eigene Kinder:

Man kann da eine ganze Menge geltend machen“, schildert Hubloher.

Wort & Bild Verlag – Senioren Ratgeber

 

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Schwere Handverletzungen durch Silvesterböller

 

 

Während die einen sich Silvester in den Armen liegen und ein frohes neues Jahr wünschen, verbringen andere die Nacht in der Notaufnahme.

Grund sind Verletzungen der Hände durch meist illegale Böller; sie können sich durch lediglich einen Funken selbst entzünden oder durch nicht vorschriftsmäßigen Umgang explodieren. Das passiert zum Beispiel, wenn sie in der Hosentasche aufbewahrt werden, sich dort aneinander oder an Streichhölzern reiben, die ebenfalls in der Tasche aufbewahrt werden.

Darauf weist die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) hin.

Die verheerenden Folgen solcher Unfälle mit Böllern reichen von durchtrennten Nerven, Gefäßen und Knochen bis zu einer komplett abgerissenen Hand. Selbst nach aufwändigen Operationen gelingt es kaum, den ursprünglichen Zustand der Finger oder der ganzen Hand wiederherzustellen; Gefühl und Funktion bleiben eingeschränkt.

 

Tipps für den Umgang mit Silvesterböllern

 

  •   Kaufen Sie Feuerwerkskörper nur im Fachhandel und lesen Sie die Gebrauchsanweisung.
  • Achten Sie beim Kauf auf das CE-Zeichen und die BAM-Prüfnummer.
  • Feuerwerkskörper dürfen nicht selbst gebastelt, manipuliert oder gebündelt werden.
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper, die nicht explodiert sind, kein zweites Mal, sondern entsorgen Sie sie sofort.
  • Knallen Sie alkoholfrei und halten Sie den Sicherheitsabstand ein.

Alkohol enthemmt und macht unvorsichtig.

 

 

Über die DSH:

Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) informiert über Unfallgefahren in Heim und Freizeit. Mit ihrer Arbeit will die gemeinnützige DSH dazu beitragen, die hohen Unfallzahlen zu senken: Pro Jahr verunglücken in Deutschland rund 7,1 Millionen Menschen in den vermeintlich sicheren eigenen vier Wänden, bei der Gartenarbeit, beim Heimwerken, beim Sport oder bei anderen Freizeitaktivitäten.

 

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Mitternachtssauna „Jahresabschluss “ im Arobella Freizeitbad

Werbung

 

Bad Arolsen. Unser Werbepartner, das Freizeitbad Arobella in Bad Arolsen, gibt folgenden Termin bekannt:

Samstag, 30. Dezember 2017 Mitternachtssauna „Jahresabschluss “

Mehr Informationen unter: https://arobella.de oder durch anklicken des Banners


*(Event-Zuschlag 1,00 € ab 19:00 Uhr)

Zur letzten Mitternachtssauna heißen wir Sie herzlich willkommen.

Stoßen Sie schon jetzt auf zwölf weitere außergewöhnliche Sauna-Nächte in 2018 mit uns an.

Lassen Sie sich überraschen!!!

Die Freizeithalle mit Whirlpools kann ab 21:00 Uhr textilfrei genutzt werden und auch das Massage-Team ist in gewohnter Weise für Sie da.

 

 




Die Fantastischen Vier – eine Million bei Todesfall

 

 

Von Michael Hanselmann @ http://www.michaelhanselmann.de/bilder.htmEigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Hamburg (ots) – Die Mitglieder der Fantastischen Vier haben vorgesorgt für den Fall, dass einer von ihnen stirbt. Das sagt Michael Bernd Schmidt alias Smudo im Gespräch mit dem Hamburg-Ressort der ZEIT. „Wir haben am Anfang unserer Karriere eine Versicherung abgeschlossen: Wenn einer von uns stirbt und wir als Band nicht mehr machen können, würden die anderen jeweils eine Million Mark bekommen.“

Einmal hat Smudo ernsthaft befürchtet, dass der Fall eintritt: im Dezember 2004, als sein Kollege Thomas den Tsunami in Thailand nur knapp überlebte.

„Die Zeit, in der wir nicht wussten, was mit ihm ist, war fürchterlich“, so Smudo. „Mir ging dauernd durch den Kopf: Was, wenn er nicht mehr ist?

Was wäre mit der Band? Es war absurd: Der Gedanke, die Band nicht mehr zu haben, hat mich erleichtert, das wäre ein bisschen wie frei sein. Dem gegenüber stand der schmerzhafte Gedanke, dass ich es nicht akzeptabel fände, wenn Thomas tot wäre.“ Nachdem er ihn am Telefon erreicht hatte, habe er vor Erleichterung „flennen müssen“.

Heute ist Smudo fast 50 Jahre alt und rappt noch immer mit der Band. „Wie man mit Hip-Hop alt wird, können wir nur in den USA beobachten.“ Mit ihrer Musik sind Die Fantastischen Vier reich geworden, deshalb gönnt sich Smudo gern etwas Besonderes: „Clifford Bay Meersalzflocken aus der Neuseeländischen See, Kilopreis 75 Euro. Wenn du das einmal auf dein Frühstücksei gemacht hast, willst du nichts anderes mehr. Das ist das Heroin des Salzes, mild, schön fruchtig, unfassbar.“

DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

 

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Silvester mit Haustieren gut überstehen

 

 

Bildunterschrift: Katzen und andere Haustiere brauchen an Silvester einen Rückzugsort, an dem sie sich sicher fühlen.
Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V. / Ehrhardt

Lautes Feuerwerk, explodierende Knaller, zischende Böller – das alles sorgt an Silvester bei unseren Haustieren für Angst und Panik. Auch schon ab dem Verkaufsstart der Silvesterknaller am 28. Dezember sowie nach der Jahreswende muss man mit plötzlichem lauten Knallen rechnen. Tierhalter sollten versuchen, ihre Tiere während dieser Zeit möglichst vom Lärm der Knaller und Raketen abzuschotten.

 

Wichtig ist, Katzen und Hunden Rückzugsmöglichkeiten zu bieten, damit sie sich sicher fühlen können. Geschlossene Fenster und heruntergelassene Rollladen dämpfen die Geräusche zusätzlich ab. Außerdem ist die Anwesenheit einer vertrauten Bezugsperson sehr wichtig, wenn diese beim Haustier bleibt und ihm durch einen souveränen und entspannten Umgang Sicherheit vermittelt. Hilfreich kann es sein, gewohnte Spielrituale bei Hund und Katze durchzuführen, die die Tiere ablenken. Vogelvolieren und Kleintiergehege sollten weit vom Fenster entfernt stehen und zusätzlich durch ein Tuch zu den Seiten des Raumes hin abgedeckt werden. Kleine Heimtiere, die in der Außenhaltung leben, brauchen zusätzliche Versteckmöglichkeiten, die sie vor hellen Blitzen und lautem Knallen etwas abschirmen. Auch sollte man das Gehege unbedingt gegen hereinfallende Feuerwerkskörper absichern.

 

Kennzeichnung ist wichtig

Hundehalter sollten beim Spaziergang am 31. Dezember – und je nach Schreckhaftigkeit des Tieres auch einige Tage davor und danach – ihre Vierbeiner nicht von der Leine lassen und in möglichst abgelegenen Gegenden Gassi gehen. Katzen mit Freigang sollte man am besten den ganzen Tag im Haus behalten. Da sowohl Hunde als auch Katzen immer wieder entlaufen, wenn sie sich vor Knallern erschrecken, sollten sie unbedingt gekennzeichnet und bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes registriert sein, damit sie im Fall der Fälle schnell zu ihrem Besitzer zurückgebracht werden können.

 

Stress für Wild- und Weidetiere

Böller in der Nähe von Waldrändern, auf Waldlichtungen, in Parkanlagen oder Höfen mit Tierhaltung zu zünden, sollte tabu sein. Denn scheue Wildtiere in Wald und Flur reagieren besonders sensibel auf laute Geräusche. Auch bei Pferden und Rindern auf der Weide, besteht die Gefahr, dass sie in Panik geraten und ausbrechen.

Deutscher Tierschutzbund e.V.

 

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Psoriasis: Mediziner sieht Darmbakterien als Ursache

 

 

Erfolge mit individueller Behandlungsmethode
 

Arm eines stark betroffenen Mannes an PSORIASIS als Beispielbild

Ludwigshafen (ots) – Die Psoriasis (Schuppenflechte) gilt als unheilbar. Die mehr als 1,5 Millionen von dieser Krankheit betroffenen Menschen in Deutschland durchleben in zahlreichen Fällen ein regelrechtes Martyrium und erkämpfen sich mit einer Vielzahl von Therapien allenfalls temporäre Linderung. Ein Mediziner aus Ludwigshafen, Dr. Horst Kief, gehört zu den Ärzten, die seit vielen Jahren Lösungsansätze suchen. Die Auswertung von Daten einiger hundert Testergebnisse von Psoriasiskranken produzierte erstaunliche Ergebnisse.

In Verbindung mit dem gleichfalls in Ludwigshafen beheimateten Unternehmen FBM Pharma werden Patienten zunächst umfassend mithilfe eines so genannten Kulturtransformationstests untersucht. Dieser in Ludwigshafen entwickelte Test legt gewissermaßen das „Gedächtnis“ der körpereigenen Abwehr offen.

Der Abgleich führte zu der evidenten Erkenntnis, dass Patienten mit Psoriasis, bedingt durch ihre genetische Disposition, häufig an einer chronischen Unverträglichkeit einer Gruppe eigener Darmbakterien leiden.

Diese mit dem Test festgestellte Unverträglichkeit kann im Anschluss durch ein für jeden Patienten individuell herzustellendes Medikament nach dem AHIT-Prinzip aufgehoben werden.

Bei AHIT handelt es sich um eine Therapie zur Behandlung von Krankheiten, die auf eine Fehlfunktion des Immunsystems zurückzuführen sind.

Hochwirksame Substanzen, die das Immunsystem regulieren, werden aus dem Blut des jeweiligen Patienten gewonnen, konzentriert und aktiviert und so zu pharmazeutischen Präparaten aufgearbeitet, die individuell auf den einzelnen Patienten zugeschnitten werden.

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In Ludwigshafen sind bislang mehrere hundert Patienten auf diese Weise therapiert worden.

Dr. Kief: „Die Therapie hat in rund zwei Drittel der Fälle zu Remissionen geführt, bei mehr als der Hälfte der Patienten trat eine nachhaltige und umfassende Verbesserung ein, während sie in den übrigen Fällen nicht zu den erhofften Ergebnissen führte.“

Die Behandlung mit AHIT, die auf der Auswahl der „persönlichen“ Erreger und Auslösefaktoren der Schuppenflechte des individuellen Patienten beruht, bewirkt, dass Patienten häufig schon während der Behandlung von ihren quälenden Hautschuppen befreit wurden.

Bei der Behandlung tritt in der Regel nach zehn Wochen eine Besserung der Symptome ein.

Nach wenigen Monaten sind viele der Betroffenen bereits völlig beschwerdefrei: ein in dieser Form bislang nicht bekannter, positiver Therapieverlauf der Krankheit, der in der Regel auch nach Abschluss der Behandlung erhalten bleibt.

FBM Pharma Gesellschaft für biologische Medizin mbH, übermittelt durch news aktuell

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Kassel – Unterneustadt: Wohnungseinbruch in der Salztorstraße

Kasseler Kripo sucht Zeugen

 

Kassel (ots) – Die Ermittler des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo sind nach einem Wohnungseinbruch in der Salztorstraße in der Kasseler Unterneustadt am gestrigen Mittwoch auf der Suche nach Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können.

Der Einbruch in die Erdgeschosswohnung eines dortigen Mehrfamilienhauses hatte sich am Mittwoch in der Zeit zwischen 11:00 und 18:30 Uhr ereignet.

Die Täter waren über ein auf der Gebäuderückseite in Richtung Fulda zeigendes Fenster in die Wohnung eingebrochen, das sie mit einem unbekannten Werkzeug aufgehebelt hatten.

Aus einem der Zimmer entwendeten sie mehrere Goldschmuckstücke sowie eine Damenarmbanduhr der Marke D&C und flüchteten mit der Beute anschließend in unbekannte Richtung.

Die Ermittler des K 21/22 bitten Zeugen, die im Bereich der Salztorstraße am gestrigen Mittwoch möglicherweise verdächtige Personen beobachtet haben und Hinweise auf den oder die Einbrecher geben können, sich unter Tel. 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Polizeipräsidium Nordhessen

 




Huskies missglückt die Revanche gegen den SC Riessersee

 

 

Spielszene

Zum letzten Heimspiel des Jahres empfingen die Huskies den SC Riessersee in der Kasseler Eissporthalle.

Die Gäste aus Garmisch-Partenkirchen hatten sich über die letzten Jahre zum Angstgegner der Nordhessen gemausert, so dass die Huskies vor Beginn der heutigen Partie seit sechs Spielen auf einen Sieg gegen die Werdenfelser warteten.

Insbesondere das letzte Gastspiel der Garmischer in der Eissporthalle Anfang Oktober war den Nordhessen noch in bester Erinnerung, als die Schlittenhunde eine schmerzliche 5:9-Niederlage hatten hinnehmen müssen.

Diesmal kamen die Kasseler jedoch gut in die Partie. Bereits nach drei Minuten kreisten die Schals der 4.871 Zuschauer das erste Mal, als Jens Meilleur eine scharfe Hereingabe von Goldhelm Braden Pimm unhaltbar für Kevin Reich abgefälscht hatte. Doch der Führungstreffer tat in der Folge primär den Gästen gut.

Auf Richie Muellers Versuch über den linken Flügel hatte Pantkowski noch die passende Antwort parat, gegen Andi Eders Schuss ins rechte Kreuzeck wardann aber auch der Kasseler Zerberus machtlos (11.).

Und es kam noch schlimmer für die Huskies.

Keine zwei Minuten später erhöhte der Kanadier Louke Oakley nach einem dicken Abwehrschnitzer der Nordhessen gar auf 1:2 und stellte die Partie auf den Kopf.

Auch im Mitteldrittel hielten die bayrischen Gäste das Heft des Handelns zunächst weiter in ihren Händen.

Immer wieder tauchten die Werdenfelser gefährlich vor dem Gehäuse der Huskies auf.

Folgerichtig erhöhten die Gäste in Person von Valentin Gschmeißner kurz nach Wiederbeginn auf 1:3.

Doch auch die Huskies hatten immer wieder gute Gelegenheiten auf Treffer, Adriano Carciola (26.) und Evan McGrath fanden ihren Meister im SCR-Torsteher Reich.

Erst als sich Marco Müller von der blauen Linie ein Herz fasste und flach zum 2:3 traf, war auch Reich machtlos (32.). Gegen Heinrich und Pimm (beide 37.) war der Goalie jedoch wieder zur Stelle und hielt den Vorsprung seiner Mannen fest.

Und als sich alle Zuschauer gedanklich bereits in der Drittelpause befanden, schlugen die Gäste nochmal zu.

Lubor Dibelka war der Nutznießer einer Ungenauigkeit im Kasseler Aufbauspiel und ließ Pantkowski 50 Sekunden vor Drittelende zum 2:4 keine Chance.

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Mit der anspruchsvollen Aufgabe zwei Tore aufzuholen, starteten die Nordhessen in die letzten 20  Minuten.

Gleich zu Beginn des Abschnitts hatte Andy Reiß den Anschluss auf der Kelle, doch wieder war Zerberus Reich zur stelle (42.).

Auch gegen Evan McGraths Schuss aus der Drehung hatte der gebürtige Iserlohner ein Rezept.

Und als Reich in der 51. Minute bei Wisniewskis Schlagschuss endlich geschlagen war, half ihm das Gestänge seines Gehäuses. So tickte die Stadionuhr immer weiter gen null, bis Richie Mueller wenige Sekunden vor Schluss in das
verwaiste Kasseler Tor zum entscheidenden 2:5 traf.

Mit dieser Niederlage verabschiedeten die Huskies nicht nur das Jahr 2017, sondern auch die seit Anfang Oktober andauernde Serie an Heimsiegen.

Im neuen Jahr haben die Schlittenhunde dann die Möglichkeit, gegen den ESV Kaufbeuren (05.01.2018, 19:30 Uhr) von vorne zu beginnen.

Huskies-Medienteam

 

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Huskies Fans setzen Zeichen gegen Gewalt in den Eisstadien!

 

Nachfolgender Text wird seit gestern Abend in allen Fanforen der Kassel Huskies verteilt.

Es geht um nicht mehr und nicht weniger als sinnlose Gewalt.

Die Kasseler Fans wollen dabei ein Zeichen setzen und das Auswärtsspiel nicht vor Ort begleiten.  Lesen sie selbst diese unterstützungswürdige Meldung der Kasseler Fans:

 

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Fast jeder Eishockey Fan in Deutschland kennt diese Situationen vor, während oder nach einem Eishockeyspiel. Unschöne, nicht mehr zu akzeptierende Situationen, die den Sport in den Hintergrund rücken lassen. In nahezu allen Eishockey-Standorten in Deutschland müssen die Fans seit Jahren mit ansehen, wie sich die Gewaltspirale unaufhörlich nach oben schraubt. Derbys, aber auch „normale“ Begegnungen können teils nur noch unter großem Polizeiaufgebot stattfinden, Fans nur noch unter Polizeischutz aus den Hallen geleitet werden. Vorbei scheinen die Zeiten, in denen man sich während des Spiels verbal „etwas um die Ohren hauen konnte“ und danach jedes Fanlager seines Weges gegangen ist. Teils übelste, persönliche Beleidigungen und massive tätliche Übergriffe sind keine Seltenheit mehr. Natürlich gibt es auch positive Begegnungen, gar keine Frage, aber die Negativen scheinen immer mehr zu werden.


Daher sagen wir, die Fans der Kassel Huskies: ES REICHT! GEGEN FANGEWALT BEIM EISHOCKEY!


Aus diesem Grund werden wir das Auswärtsspiel am 19.01.2018 gegen Frankfurt nicht live mitverfolgen, sondern haben uns mit der Mannschaft, dem Trainerstab und dem Management überlegt, dass Spiel gemeinsam in unserer Eissporthalle zu gucken.

Der Eintritt wird frei sein und Getränke und Essen werden zu vergünstigten Preisen angeboten.

Die Mannschaft unterstützt diesen Aufruf in aller Deutlichkeit!


Warum gerade das Derby gegen unseren Erzrivalen Frankfurt? Ganz einfach, diese Derbys waren bis zu dieser Saison ein Paradebeispiel dafür, wie es selbst unter Erzrivalen ablaufen sollte. Leider hat sich im letzten Spiel in Frankfurt dieses Blatt gewendet, als Mitglieder einer bekannten Gruppierung aus Frankfurt versucht haben, nach dem Spiel Scheiben von Autos einzuschlagen, die gerade auf dem Weg zur Autobahn an der Ampel halten mussten. Oder rund 25, teils vermummte „Fans“ unsere Busse aufgehalten haben, sodass auch diese nur unter Polizeischutz zur Autobahn fahren konnten.
Es kann nicht angehen, dass wir tatenlos zusehen, dass in unserer geliebten Sportart immer mehr Zustände aus dem Fußball einziehen. Daher lasst uns alle gemeinsam dieses Zeichen setzen. Aus diesem Grund rufen wir, die u.a. Fanclubs der Kassel Huskies, die Mannschaft, der Trainerstab und das Management euch Fans der Kassel Huskies auf, lasst uns am 19.01.2018 dieses Zeichen setzen, auf das es Nachahmung finden wird.


Die Fanclubs der Kassel Huskies würden sich freuen, wenn die Privatfahrer sich der Aktion anschließen würden.

 

Fanclubs der Kassel Huskies

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Vorderer Westen: Betrunkener und aggressiver Fahrgast haut mit Handy von Minicar-Fahrer ab: Festnahme und drohende U-Haft

 

 

Kassel (ots) – Ein betrunkener und aggressiver Fahrgast ist am gestrigen Mittwochabend mit dem Handy eines Minicar-Fahrers abgehauen, das er sich zuvor angeblich für ein Telefonat geliehen hatte. Als der Fahrer den Mann nach kurzer Flucht stellte und sich sein Mobiltelefon zurückholen wollte, griff dieser ihn mit Schlägen an. Auf die Auseinandersetzung aufmerksam gewordene Passanten eilten dem Opfer zu Hilfe und verständigten die Polizei. Die zum Tatort eilende Streife nahm dort den aus der Türkei stammenden 35-jährigen und bei der Polizei bereits bekannten Tatverdächtigen fest. Da er keinen festen Wohnsitz hat, soll er am heutigen Tag wegen Fluchtgefahr einem Haftrichter vorgeführt werden.

Der betrunkene Fahrgast war an der Friedrich-Erbert-Straße in das Minicar gestiegen und gegen 18:30 Uhr an der Ecke Dag-Hammarskjöld-Straße / Tannenkuppenstraße mit dem Handy des 55 Jahre alten Fahrers aus dem Wagen gesprungen. Zuvor soll der 35-Jährige den Fahrer bereits im Auto beleidigt haben, als dieser sein Handy zurückforderte. Die drei Zeugen, zwei Männer und eine Frau, waren auf den Tumult im Bereich der Berliner Brücke aufmerksam geworden und eilten dem Fahrer daraufhin zu Hilfe. Er war durch die Angriffe des 35-Jährigen nicht verletzt worden. Die am Tatort eingesetzte Streife des Polizeireviers Süd-West hatte bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen neben einem langen Küchenmesser später auch ein Smartphone gefunden, das sich zweifelsfrei dem Minicar-Fahrer zuordnen ließ. Den 35-Jährigen brachten die Beamten anschließend ins Polizeigewahrsam. Er muss sich nun wegen räuberischen Diebstahls und Beleidigung sowie Betrugs verantworten, da er den Fahrpreis von knapp fünf Euro nicht bezahlen wollte.

Polizeipräsidium Nordhessen

 

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Tier der Woche

 

 

++Süßes Katzenmädchen sucht neue Familie++

​​➡ https://shelta.tasso.net/Katze/174173/RIKE

Rike ist eine tolle Anfängerkatze und sucht ein schönes Zuhause. Das hübsche Katzenmädchen ist lieb, verschmust und verspielt. Am liebsten kuschelt sie mit ihrem Menschen ganz lange im Bett. Mit anderen Katzen flitzt sie gern um die Wette und genießt gemeinsame Spielstunden. Rike ist ein toller tierischer Begleiter, mit dem man eine Menge Spaß haben kann. 

 

​​➡ Name: Rike ➡ Alter: 8 Monate

➡ Aufenthaltsort: 45144 Essen

Willst Du Rike ein Für-immer-Zuhause geben? Dann schreib einfach @Glücksnasen e.V. an und frag nach der süßen Samtpfote. Du Rike ein Für-immer-Zuhause geben? Dann schreib einfach @Glücksnasen e.V. an und frag nach der süßen Samtpfote.

#sharethelove ? Durch Euer Teilen ? erhöht Ihr die Chance auf ein neues Zuhause. Vielen Dank!

​PS: Denkt daran – Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum! Habt Ihr Euch in eine Fellnase verliebt? Dann nutzt die Feiertage, um alles abzuwägen und bereitet Euch darauf vor, im neuen Jahr die Adoption anzugehen. 

 

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Weihnachtstrikots ab sofort ersteigerbar – Wisniewski-Dresses gibt’s im Dreierpack

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Kassel, Dezember 2017. Die Trikotversteigerungen der Kassel Huskies gehen ab sofort in die dritte Runde.

Nachdem die Playoff-Trikots der vergangenen Spielzeit und die WINGAS-Cup-Jerseys aus der Vorbereitung versteigert wurden, finden nun auch die original getragenen Weihnachtstrikots aus dieser Saison neue Besitzer.

Das Besondere: Alle Fans von James Wisniewski bekommen gleich drei Chancen, ein Gameworn-Jersey von ihrem
Lieblingsspieler zu ersteigern.

Der Ex-NHL-Crack trug in den vergangenen beiden Begegnungen unterschiedliche Trikots und wird auch im morgigen Heimspiel gegen den SC Riessersee mit einem dritten, separaten Jersey ausgestattet.

Jetzt um die Gameworn-Weihnachtstrikots mitbieten!

Eine neue Option für alle Käufer der Gameworner: Das ersteigerte Trikot kann den Fans, die eine Selbstabholung auswählen, auch persönlich von dem entsprechenden Spieler überreicht werden.

Hierfür wurde eigens ein kurzer Zeitraum nach dem Training am 6. Januar 2018 eingerichtet.

Treffpunkt ist für alle Interessierten 12:45 Uhr am Spielereingang der Eissporthalle Kassel.

Hier findet sich zugleich auch Zeit für ein Foto oder Autogramm.

Auf der Auktionsplattform Ebay können Gebote bis zum 1. Januar 2018 abgegeben werden (bitte beachten Sie hierbei die unterschiedlichen Auktionsschlusszeiten).

Neben den Gameworn-Trikots werden auch die ungetragenen Authentic-Trikots (beispielsweise von Kapitän Manuel Klinge) und Ersatztrikots des Mannschaftssatzes versteigert.

Kassel Huskies

 

 

 




Konsumklima: Hochstimmung hält an

 

 

Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Dezember 2017

Nürnberg, 22. Dezember 2017Die Verbraucher zeigen sich auch zum Jahresende 2017 in Hochstimmung. Sowohl die Konjunktur-, als auch die Einkommenserwartung legen zu, während die Anschaffungsneigung geringe Einbußen hinnehmen muss. GfK prognostiziert für Januar 2018 einen Anstieg des Konsumklimas gegenüber dem Vormonat um 0,1 Zähler auf 10,8 Punkte.

Die Konsumenten sehen die deutsche Wirtschaft derzeit in einem kräftigen Aufschwung. Die Konjunkturerwartung bestätigt mit einem leichten Zuwachs ihr sehr gutes Niveau. Die Einkommenserwartung legt sogar kräftig zu und scheint ihre Delle überwunden zu haben. Dagegen muss die Anschaffungsneigung geringe Einbußen hinnehmen, behauptet aber ihr exzellentes Niveau. Die gescheiterten Jamaika-Sondierungen sind scheinbar keine nachhaltige Belastung für die Konsumstimmung.

Konjunkturerwartung klettert auf dreieinhalb Jahreshoch

Die Konjunkturaussichten der Verbraucher verbessern sich kontinuierlich. Nach einem Zugewinn von 0,9 Zählern klettert der Indikator auf 45,2 Punkte. Dies ist der höchste Stand seit Juli 2014. Damals wurden 45,9 Punkte gemessen. Im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres schlägt sogar ein Plus von knapp 28 Zählern zu Buche.

Die Konsumenten sind derzeit davon überzeugt, dass sich der anhaltende kräftige Aufschwung auch im kommenden Jahr fortsetzt. Grund für diesen großen Optimismus bietet die exzellente Verfassung des deutschen Arbeitsmarktes. Steigende Beschäftigten- und sinkende Arbeitslosenzahlen sowie ein Rekordstand an gemeldeten offenen Stellen signalisieren den Verbrauchern, dass auch in den kommenden Monaten mit einer auf Hochtouren laufenden Wirtschaft zu rechnen ist.

Auch die Wirtschaftsexperten revidierten zuletzt ihre Wachstumsprognosen für 2018 nach oben. So geht beispielsweise das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer aktuellen Prognose davon aus, dass die Wirtschaft in diesem und im kommenden Jahr um jeweils 2,2 Prozent wachsen wird.

Einkommenserwartung legt spürbar zu

Die Einkommenserwartung scheint im Dezember ihre kurze Schwächephase überwunden zu haben. Nach drei Rückgängen in Folge steigt der Indikator spürbar an. Der Zugewinn im Dezember beträgt 6,4 Zähler. Somit weist die Einkommensstimmung 54,3 Punkte auf.

Die hohe Zahl an offenen Stellen belegt die ausgezeichnete Lage auf dem Arbeitsmarkt. Auch die Einkommen der Beschäftigten steigen spürbar an. Von der guten Lohn- und Gehaltsentwicklung profitieren zudem die Rentner, deren Bezüge sich mit einjähriger Verspätung an der Lohnentwicklung orientieren.

Die positive Entwicklung des Einkommensindikators profitiert zudem vom moderaten Preisklima. So sinken im Dezember die Inflationserwartungen der deutschen Konsumenten. Moderatere Preise stärken die Kaufkraft und stützen folglich die Einkommensaussichten.

 Anschaffungsneigung weiter in Bestform

Überaus stabil und auf einem exzellenten Niveau zeigt sich die Anschaffungsneigung zum Jahresende 2017. Der Indikator verliert zwar 1,4 Zähler, aber mit 57,1 Punkten steht die Kauflaune bestens da. Im Vergleich zum Vorjahr legt der Indikator sogar noch einmal um 9 Punkte zu.

Stabile Beschäftigungsverhältnisse sorgen dafür, dass der Großteil der Arbeitnehmer keine Angst um den eigenen Job haben muss. Vertrauen in die berufliche Zukunft sorgt für Planungssicherheit, wenn es um größere Anschaffungen oder Ausgaben geht. Diese Planungssicherheit ist vor allem dann wichtig, wenn für Anschaffungen Kredite benötigt werden. Zudem erhöht das derzeit niedrige Zinsniveau die Verschuldungsbereitschaft.

Die hohe Kauflaune spiegelt sich derzeit auch in weiten Bereichen des Einzelhandels wider. Dies belegen die aktuellen Zahlen der amtlichen Statistik. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen die Einzelhandelsumsätze von Januar bis Oktober 2017 im Vergleich zum Vorjahr nominal um 4,3 Prozent (real +2,4 Prozent). Demnach darf man bereits heute von einem erfolgreichen Jahr für den Einzelhandel sprechen.

Konsumklima: leichte Gewinne

Nach 10,7 Zählern im Dezember prognostiziert GfK für Januar 2018 einen Wert von 10,8 Punkten. Damit kann das Konsumklima wieder zulegen und startet erfolgreich in das Jahr 2018.

Dies sind exzellente Voraussetzungen für ein überaus erfolgreiches Konsumjahr 2018. Die Binnenkonjunktur wird auch künftig eine wichtige Säule der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sein. Zudem signalisiert die aktuelle Entwicklung, dass die gescheiterten Jamaika-Sondierungen im November die Konsumstimmung nicht negativ beeinflussten.

Dennoch bleiben gewisse Risiken für das Konsumklima, vor allem aus dem Ausland. Der schleppende Verlauf der Brexit-Verhandlungen, die künftige Ausgestaltung der US-amerikanischen Handelspolitik mit möglichen protektionistischen Tendenzen sowie die Spannungen mit Nord-Korea könnten die Konsumstimmung künftig beeinträchtigen.

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Zur Studie

Die Ergebnisse sind ein Auszug aus der Studie „GfK-Konsumklima MAXX“ und basieren auf monatlich rund 2.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt werden. In diesem Report werden die Indikatoren grafisch aufbereitet, prognostiziert und ausführlich kommentiert. Darüber hinaus finden sich darin auch Informationen über die Ausgabevorhaben der Verbraucher für 20 Bereiche der Gebrauchsgüter-, Verbrauchsgüter- und Dienstleistungsmärkte. Die GfK-Konsumklimastudie wird seit 1980 durchgeführt.

Das Konsumklima bezieht sich explizit auf die gesamten privaten Konsumausgaben. Der Einzelhandel macht jedoch – je nach Abgrenzung – lediglich etwa 30 Prozent der privaten Konsumausgaben aus. Der Rest sind Dienstleistungen, Reisen, Miete, Gesundheitsdienstleistungen sowie der gesamte Wellness-Bereich.

GfK prognostiziert für das Jahr 2017 einen Anstieg des privaten Konsums von 1,5 Prozent. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg der private Konsum im Jahr 2016 real um 2,0 Prozent. Auch hierbei geht es nicht um die Einzelhandelsumsätze, sondern um die gesamten Konsumausgaben der Verbraucher.

Die Anschaffungsneigung ist – wie alle anderen Indikatoren auch – ein Stimmungsindikator. Sie fragt, ob die Verbraucher es derzeit für ratsam halten, größere Anschaffungen zu tätigen. Selbst wenn sie dies mit „Ja“ beantworten, müssen noch zwei weitere Voraussetzungen für einen Kauf vorhanden sein: Der Verbraucher muss das nötige Geld für eine solche größere Anschaffung besitzen und auch eine Notwendigkeit für diese Anschaffung sehen. Zudem handelt es sich hier tatsächlich ausschließlich um langlebige Gebrauchsgüter, die auch ein größeres Budget erfordern.

Die Ergebnisse der Stimmungsbefragung stammen aus monatlich durchgeführten persönlichen Interviews bei etwa 2.000 Personen, die repräsentativ für die Bevölkerung in Deutschland sind. Dieses Befragungsinstrument unterliegt ständigen Qualitätskontrollen, vor allem auch im Hinblick auf seine Repräsentativität. Die ausgesprochen hohe Qualität dieser Erhebung zeigt sich auch daran, dass sie für Umfragen im Bereich der empirischen Rechtsforschung (z.B. Verwechslungsgefahr von Produkten) verwendet und anerkannt ist. Das heißt, die Ergebnisse haben Gutachterqualität und müssen jeweils vor Gericht standhalten.

GFK – Gesellschaft für Konsumklima

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PETA fordert deutsche Reiseveranstalter auf, tierquälerische Attraktion zu streichen

 

 

Mahout (Elefantenführer) mit Elefantenhaken in Thailand / © PETA

Stuttgart, 21. Dezember 2017 – Ein deutscher Tourist ist auf der thailändischen Urlaubsinsel Ko Chang von einem Elefanten nach einem Ritt auf dem Tier getötet worden. Das Auswärtige Amt bestätigte nun den Vorfall, der sich Ende November ereignete, gegenüber PETA. Anlässlich des Todesfalls fordert die Tierrechtsorganisation die Reiseveranstalter Alltours und Asiamar erneut auf, das gefährliche und tierschutzwidrige Elefantenreiten endlich aus ihrem Angebot zu streichen und die Reisen auch vor Ort nicht zu vermitteln. Sie sind die letzten großen deutschen Touristikkonzerne, die solche Aktivitäten noch im Portfolio haben. PETA hatte sich zuletzt im August mit einem Apell an die Unternehmen gewandt. Die meisten Reiseunternehmen wie TUI, STA Travel oder Hauser Exkursionen bieten Elefantenreiten aus Gründen des Tierschutzes und der Gefahren nicht mehr an.

„Elefantenreiten findet unvermeidlich auf dem Rücken eines Tieres statt, das sein Leben lang misshandelt wurde. Wir appellieren an die Reiseunternehmen und Urlauber, diese vermeintliche Attraktion aus ihrem Urlaubsprogramm zu streichen“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA.

 

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Die Insel Ko Chang im Golf von Thailand ist bei Urlaubern sehr beliebt. Chang ist das thailändische Wort für „Elefant“.

Schwere Verletzungen oder Todesfälle sind beim Elefanten-Trekking keine Seltenheit. Allein in Thailand wurden zwischen 2010 und 2016 mindestens 17 Menschen von Elefanten in Menschenhand getötet und 21 schwer verletzt [1].

Auch in deutschen Zirkusbetrieben wird Elefantenreiten teilweise angeboten.

Die grausame Unterwerfungsprozedur müssen alle jungen Elefanten in der Tourismusindustrie über sich ergehen lassen – auch die in Gefangenschaft geborenen.

Schockierende Videoaufnahmen aus Thailand zeigen die grausame Unterwerfungsprozedur der Tiere mit dem Elefantenhaken. Unvermittelt kann sich ihr über Jahre angestauter Frust in einem wütenden Angriff entladen.

Auch die erwachsenen Tiere werden mit spitzen Metallhaken besetzten Stöcken auf ihre empfindlichsten Körperteile geschlagen, damit sie gefügig bleiben.

Die Schläge, auch ins Gesicht und auf die Augen, hinterlassen schmerzhafte Wunden und körperliche und seelische Narben für ihr ganzes Leben.

Wird der Elefant tagsüber oder nachts nicht gebraucht, muss er in der Regel stundenlang angebunden an einer kurzen Kette stehen.

Weil die Nachfrage nach jungen und weiblichen Elefanten für den Tourismus drastisch steigt, fangen Wilderer nun auch noch die letzten von ihnen aus Wäldern und Nationalparks in Südostasien ein.
Viele der im Tourismus eingesetzten Elefanten werden illegal in Nationalparks des Nachbarlandes Myanmar eingefangen und über die Grenze nach Thailand geschmuggelt [2].

Ihre Familienmitglieder werden dabei oft erschossen.

Die Nachzucht ist kaum möglich, da sich Elefanten aufgrund der artwidrigen Bedingungen in Gefangenschaft nur selten vermehren.

Anstatt gemeinsam mit ihrer Familie durch Wälder zu streifen, sind die intelligenten und hochsozialen Herdentiere in der Tourismusbranche ständiger Gewalt, Gefangenschaft und seelischer Misshandlung ausgesetzt [3].

(1) World Animal Protection (2017): “Taken for a ride”. Online unter: www.worldanimalprotection.org.uk/sites/default/files/uk_files/animals_in_the_wild/taken-for-a-ride-report.pdf. Letzter Zugriff: 21.12.2017
(2) TRAFFIC Southeast Asia (2009). Daniel Stiles: The elephant and ivory trade in Thailand. Petaling Jaya, Selangor, Malaysia
(3) SPIEGEL Online (2010): “Tierquälerei in Thailand.

Babyelefanten am Salatbuffett” Online unter: www.spiegel.de/panorama/tierquaelerei-in-thailand-babyelefanten-am-salatbuffet-a-677626.html.

 

PETA Deutschland e.V. ist mit über einer Million Unterstützern die größte Tierrechtsorganisation des Landes und setzt sich durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise dafür ein, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

 

 

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130 Jahre altes Schuhgeschäft in Volkmarsen muss schließen

 

Auf der Webseite des Schuhhauses Steinröder in Volkmarsen kann man es nachlesen:

„Gegründet wurde das Schuhhaus Steinröder im Jahre 1886 von Friedrich Steinröder in Volkmarsen in der Wächterstraße.

Nach seinen Gesellen – und Wanderjahren als Schuhmacher war er im Herbst des Jahres nach Volkmarsen zurückgekehrt, mit dem Entschluss sich selbstständig zu machen.

Dies gab er im damals bestehenden „Verein der Gemütlichkeit“ bekannt und bat um Unterstützung.

Am Eröffnungstag konnte er so sieben Paar neue Schuhe verkaufen und 15 Reparaturen entgegennehmen.“

 

 

1992 übernahm die jetzige und damit letzte Eigentümerin das Geschäft aus den Händen ihrer Mutter.

Nun, da sie selbst schwer krank wurde, bleibt ihr nichts mehr anderes übrig, als den Laden zu schließen.

Ein Stück Geschichte geht damit wie leider schon so oft – zu Ende.

Etwas wehmütig macht das schon, wenn man schöne Schuhe nur noch im Netz betrachten kann und sie beim Kauf nicht mehr anfassen und riechen oder gar anprobieren kann.

 

Nun also ist es soweit gekommen:

Großer Ausverkauf:

Freitag, den 29.12. und Samstag, den 30.12.2017 (jeweils 10-18)

sowie am 05.01.2018 und 06.01.2018 .

 

Schuhaus Steinröder

https://goo.gl/maps/rqXetTDYY7o

http://schuhhaus-steinroeder.de/startseite/




Anklage gegen ein mutmaßliches Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS) wegen Kriegsverbrechen

 

 

Von Generalbundesanwaltschaft2.JPG: Voskosderivative work: Sitacuisses – Diese Datei wurde von diesem Werk abgeleitet  Generalbundesanwaltschaft2.JPG: , CC BY 3.0, Link

Karlsruhe (ots) – Die Bundesanwaltschaft hat am 18. Dezember 2017 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main Anklage gegen den 32-jährigen deutschen Staatsangehörigen Abdelkarim E. B.

erhoben. Der Angeschuldigte ist hinreichend verdächtig, als Mitglied des sogenannten Islamischen Staates (§§ 129b, 129a StGB) ein Kriegsverbrechen begangen (§ 8 Abs. 1 Nr. 3 VStGB) zu haben.

In der Anklageschrift ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt:

Der Angeschuldigte Abdelkarim E. B. verließ im September 2013 Deutschland und reiste nach Syrien. Kurze Zeit nach seiner Ankunft schloss er sich der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischen Staat“ an. Er wurde an Schusswaffen ausgebildet und beteiligte sich als Kämpfer an militärischen Auseinandersetzungen.

Im November 2013 wirkte der Angeschuldigte bei den Kämpfen nahe der nordsyrischen Stadt Aleppo mit.

Dabei nahm seine Einheit einen mutmaßlichen Kämpfer einer mit dem „IS“ verfeindeten Miliz gefangen.

Der Angeschuldigte und die übrigen Mitglieder seiner Einheit beabsichtigten, den Gefangenen zur Preisgabe seines militärischen Auftrages zu veranlassen.

Um ihn gefügig zu machen, wurde der Gefangene mehrfach geschlagen und getreten.

Zudem wurde ihm angedroht, auf ihn einzustechen und ihn mit Stromstößen zu foltern.

Dabei wurde das Geschehen von dem Angeschuldigten gefilmt.

Der Angeschuldigte befindet sich derzeit in anderer Sache in Haft. Mit der Anklageerhebung hat die Bundesanwaltschaft den Erlass eines Haftbefehls beantragt.

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)

 

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