Spielplanvorschau Juni 2017

image_pdfimage_print

 

PREMIEREN

 

Antigona

Tragedia per musica in drei Akten

von Tommaso Traetta, Text: Marco Coltellini

– In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln –

Musikalische Leitung: Jörg Halubek, Inszenierung: Stephan Müller, Gestaltung des Designs der bühnenbildnerischen Ausstattung und visuelle Rahmenkonzeption: Goshka Macuga, Bühnenbild (Produktion): Siegfried E. Mayer, Kostüme: Gareth Pugh, Licht: Albert Geisel, Video: Sophie Lux, Choreografie: Deborah Smith-Wicke, Dramaturgie: Ursula Benzing, Chor: Marco Zeiser Celesti Mit Elizabeth Bailey / Jaclyn Bermudez (Antigona, Prinzessin von Theben),  Maren Engelhardt (Ismene, ihre Schwester), Bassem Alkhouri (Creonte, ihr Onkel mütterlicherseits), Marta Herman (Emone, sein Sohn), Musa Nkuna (Adrasto, ein thebanischer Edler), Karim Afoun und Dhimas Satwiko (Tänzer, Söhne des Ödipus) sowie Staatsorchester Kassel und Opernchor des Staatstheaters Kassel
Der Schweizer Regisseur Stephan Müller und die international renommierte Künstlerin Goshka Macuga, die auch bei der documenta 13 vertreten war, zeigen Tommaso Traettas 1772 komponierte Oper „Antigona“ in der spektakulären Bildsprache von Science Fiction und mit Anleihen aus dem Bewegungsrepertoire des Kabuki-Theaters. So, wie sich Machtgebaren und despotische Herrschaftsformen immer nach denselben Mustern wiederholen, wird der Mythos um Antigone hier in futuristischer Ästhetik als Negativ-Utopie gezeigt. Die skulpturalen Kostüme dazu hat der britische Modedesigner Gareth Pugh entworfen.

„Antigona“, das ist eine Geschichte inmitten des Ausnahmezustands: Antigonas Brüder Eteokles und Polyneikes, die beiden Söhne des Ödipus, haben sich im Kampf um die Macht gegenseitig getötet. Creonte, neuer Herrscher in Theben, lässt Eteokles mit allen Ehren begraben. Polyneikes jedoch, der sich gegen Theben gewandt hatte, soll den wilden Tieren zum Fraß überlassen werden. Bei Androhung der Todesstrafe verbietet Creonte seiner Nichte Antigona, die auch die Verlobte seines Sohnes Emone ist, die Bestattung ihres Bruders. Antigona jedoch widersetzt sich Creontes Befehl.

Der italienische Komponist Tommaso Traetta war ein Opernreformator wie Gluck. In „Antigona“ hat er etliche Konventionen der Barockoper weit hinter sich gelassen und ein farbenreiches, durchkomponiertes Werk geschrieben.

Premiere: Samstag, 3. Juni, 19.30 Uhr, Opernhaus

 

Rum und Wodka

Rum und Wodka – Lukas Umlauft

Schräges Solo für einen Mann von Conor McPherson

Deutsch von Christoph Roos und Rachel West

Inszenierung: Janis Knorr, Bühne und Kostüm: Ariella Karatolou, Dramaturgie: Thomaspeter Goergen

Mit Lukas Umlauft

Überfordert mit der Familienvaterrolle, in die er mit 20 hineingeschlittert ist, selbst noch ein halbes Kind, flüchtet sich der Mann in den Alkohol – und die Spirale in den Abgrund beginnt. Seinen langweiligen Job wirft er hin und betrinkt sich erstmal. Das schöne Wochenende endet im Bett einer anderen Frau und er ist „happy as a pig in shit“. Sonntagnachts kriecht er dann wie ein kranker Hund nach Hause, steht am Bett seiner beiden schlafenden Kinder – und kann seine Existenz nicht mehr ertragen.
Premiere: Freitag, 9. Juni, 23 Uhr, tif-Foyer

 

  1. Theater-Jugendorchester-Projekt:

Brundibár

Kinderoper in zwei Akten von Hans Krása | Text: Adolf Hoffmeister

Musikalische Leitung Und Choreinstudierung: Maria Radzikhovskiy, Inszenierung: Franziska Schumacher, Bühne: Sibylle Pfeiffer, Video: Kathrin Nicklas, Kostüme: Anna Kusmenko, Dramaturgie: Christian Steinbock

Mit dem Cantamus-Kinderchor und dem 13.Theater-Jugendorchester (TJO)

Nur gemeinsam ist man stark! – Um der kranken Mutter Milch kaufen zu können, beschließen Aninka und Pepícek auf dem Marktplatz zu singen, um Geld zu verdienen. Das ärgert den Leierkastenmann Brundibár, der nicht teilen will. Mit Hilfe ihrer Freunde, dem Spatz, der Katze, dem Hund und allen Kindern der Nachbarschaft – gelingt es Aninka und Pepícek, sich gegen ihn zu behaupten. Es ist ein zeitloses Plädoyer für Freundschaft und Gerechtigkeit, das der jüdische Komponist Hans Krása mit seiner Kinderoper zu Papier brachte. 1941 wurde sie in einem jüdischen Kinderheim in Prag zur Uraufführung gebracht. Als Krása 1942 nach Theresienstadt deportiert wurde, notierte er das Werk aus dem Gedächtnis neu, so dass es dort über 50 Mal aufgeführt werden konnte.

Premiere: Samstag, 17. Juni, 19.30 Uhr, Schauspielhaus

 

Choreografische Werkstatt

Choreografie und Inszenierung: Cree Barnett Williams, Zoe Gyssler, Gotautė Kalmatavičiūtė, Katerina Toumpa1,Valentine Yannopoulos, Luca Ghedini, Victor Rottier, Sebastian Zuber

1) als Gast

Mit Tanzensemble des Staatstheaters Kassel und Gästen

Hier erwarten Sie wieder eigene Stücke der Tänzerinnen und Tänzer, die sowohl als Choreograf*innen als auch als Tänzer*innen zu erleben sind.

Uraufführung: Freitag, 30. Juni, 20.15 Uhr, tif

 

 

KONZERTE

 

  1. Kammerkonzert

Werke von Brahms und Schostakowitsch

Mit Ulrike Ladurner: Viola, Adrian Pavlov: Klavier

Johannes Brahms hatte sein Schaffen eigentlich bereits für beendet erklärt, als er durch die Virtuosität des Klarinettisten Richard Mühlfeld neu inspiriert wurde und die beiden Sonaten für Klavier und Klarinette op. 120 / 1 und 120 / 2 komponierte. Die Alternativfassungen für Viola zählen heute zum beliebten Repertoire für Bratschisten. Die Sonate für Viola und Klavier op. 147 ist Dmitri Schostakowitschs letztes Werk, nur eine Woche vor seinem Tod, im August 1975, vollendet.

Montag, 12. Juni, 19.30 Uhr, Opernfoyer         15 / 7,50 Euro

 

  1. Sinfoniekonzert

Gustav Mahler Sinfonie Nr. 3 d-Moll

Solistin: Ulrike Schneider(Alt), Dirigent: Patrik Ringborg

Mit Cantamus Chor (Einstudierung: Maria Radzikhovskiy)

»Das Ganze ist leider wieder von dem schon so übel beleumdeten Geiste meines Humors angekränkelt, und finden sich auch oft Gelegenheiten, meiner Neigung zu wüstem Lärm nachzugehen. Manchmal spielen die Musikanten auch, ohne einer auf den andern die geringste Rücksicht zu nehmen und zeigt sich da meine ganze wüste und brutale Natur in ihrer nackten Gestalt. Dass es bei mir nicht ohne Trivialitäten abgehen kann, ist zur Genüge bekannt. Diesmal übersteigt es allerdings alle erlaubten Grenzen. Man glaubt manchmal, sich in einer Schänke oder in einem Stall zu befinden.« (Gustav Mahler)

Die Naturphilosophen des 19. Jahrhunderts hätten ihre wahre Freude gehabt an diesem Werk. Denn so gewaltig die Dritte Sinfonie von Gustav Mahler in ihren Ausmaßen ist, so gewaltig ist hier das Erlebnis des Naturhaften. Vielleicht geht man nicht einmal zu weit, wenn man die Dritte als ein Naturereignis bezeichnet, welches die Grenzen des Sinfonischen sprengt.

Montag, 19. Juni, 20 Uhr, Stadthalle

 

  1. Kinderkonzert

Die Hexe und der Maestro

Erzählerin: Eva-Maria Keller, Moderation: Anne Hagemann, Dirigent: Alexander Hannemann

Eine märchenhafte Orchestergeschichte von Howard Griffiths mit Musik von Fabian Künzli ab 5 Jahren. In einem kleinen Dorf leben Mutter Bratsche und Vater Cello mit ihren Kindern, den Geigen, und Großvater Kontrabass; gleich nebenan üben die Holzbläser-Familie und viele mehr. Der Chef von allen, also der Dirigent, ist der Maestro. // Im nahen Wald wohnt eine kleine Hexe, die heimlich Geige spielt. Eines Tages trifft sie auf den Maestro und sein Orchester und sorgt für einige Unruhe … // Ganz nebenbei erfährt man, warum im Garten der Holzbläser-Familie Schilfrohr wächst, wie die Trompetenkinder ganz hohe Töne spielen können und warum Fräulein Harfe manchmal etwas angespannt ist.

Fr., 23. Juni, 9.15 und 11 Uhr, Schauspielhaus          

Di., 27. Juni, 9.15 und 11 Uhr, Schauspielhaus           8 / 2,50 Euro

 

Abendphantasie

Kammermusikabend im Rahmenprogramm zu „Brundibár“

Mit Razvan Hamza: Violine, Eugene Lifschitz: Violoncello, Eugene Lifschitz: Cello, Ulrike Schneider: Mezzosopran, Daniel Holzhauser: Bariton, Giulia Glennon: Klavier

Das Ghetto Theresienstadt war vor allem eines: Durchgangslager für den Transport in die Hölle Auschwitz. Die tschechischen Komponisten Pavel Haas, Victor Ullmann und Hans Krása waren dort inhaftiert. Sie trotzten dem Grauen mit dem, was sie am Besten konnten: komponieren, proben, musizieren, Teilhabe am musikalischen Leben mit Konzerten, Theater- und Opernaufführungen. In einem kammermusikalischen Abend bringen wir einige ihrer Werke zu Gehör: Lieder von Pavel Haas und Victor Ullmann sowie Tanz, Passacaglia und Fuge für Streichtrio des „Brundibár“-Komponisten Hans Krása.

Montag, 26. Juni, 19.30 Uhr, Opernfoyer         15 / 7,50 Euro

 

 

 

GASTSPIELE UND EXTRAS

 

Förderverein Kasseler Jazzmusik e.V. präsentiert

Jazz im tif

Hub Hildenbrand: The Garden of Stolen Sounds

Hub Hildenbrand ist ein wahrhaft versierter ›global player‹. Sein farbenreiches, von indischer und türkischer Musik inspiriertes Spiel, fasziniert. In »Garden of Stolen Sounds« treffen sich alle seine Wege, von seinen musikalischen Reisen zu vertrauteren und ferneren Kulturen. Hier erschafft der Solo-Gitarrist eine ganz eigenständige, unverwechselbare Tonsprache, eine aufs Wesentliche reduzierte Musik.

Freitag, 2. Juni, 20.15 Uhr, tif  15 / 10 Euro

 

Impro-Sport 

Für jedes Alter geeignet!

Mit Anna Stoß, Thomas Hof, JugendClub, GenerationenClub

Was passiert, wenn man Tarzan eine Raumstation überlässt und parallel Darth Vader mit mutierten Auberginen Opernarien üben muss, erleben Sie beim Improvisationstheater im tif.

Samstag, 3. Juni, 20.15 Uhr, tif                       7 / 5 Euro

 

Beijing Dance / LDTX Company Cold Arrow – Game Of Go (Weiqi)

Ballett aus dem Reich der Mitte

Mit Beijing Dance / LDTX Company

Die Tänzer_innen durchkreuzen ein Spielfeld, vergleichbar mit den alltäglichen (Um-)Wegen des Menschen – ein Stück der Choreografen Li Han-Zhong und Ma Bo, voller Kraft und Spiritualität. Davor gibt es ein Stück des polnischen Ballett-Altmeisters Jacek Przybyowicz zu sehen: Beyond the Horizon. Beijing Dance  / LDTX ist Chinas erste professionelle Zeitgenössische Tanzcompany, die unabhängig von der Regierung arbeitet. LDTX steht für »Lei Dong Tian Xia«, was so viel heißt wie: »Der Donner erschüttert das Universum«. Das Repertoire der Compagnie wird weltweit gezeigt.

Montag, 5. Juni, 19.30 Uhr, Schauspielhaus   7,50 – 27 Euro

Jazz-Brunch

Werke von Cole Porter, Duke Ellington, Oscar Hammerstein u. a.

Mit Urban Beyer: Trompete, Rolf Rasch: Saxophon, Christoph Baader: Posaune, Donato Deliano: Klavier, Rolf Denecke: Bass, Tobias Schulte: Schlagzeug

Nach dem tollen Zuspruch zu unserem ersten Jazz-Brunch im November 2016 bietet sich nun passend zum Pfingstfeiertag erneut die Gelegenheit, entspannt mit gutem Essen und guter Jazz-Musik in den Tag zu starten. Christoph Baader, Solo-Posaunist des Staatsorchesters, hat hochkarätige Jazz-Musiker aus Kassel eingeladen und verspricht ein Programm der schönsten Jazz-Standards – wieder augenzwinkernd von Urban Beyer moderiert. // Genießen Sie nicht nur tolle Musik, sondern auch kalte und warme Köstlichkeiten.

Montag, 5. Juni, 10.00 Uhr, Opernfoyer

Eintritt: 40 Euro inkl. Essen, Getränke und Konzert

 

Kammerkonzert der Praktikanten der Orchesterakademie

Werke von Debussy, Kodály, Lecler, Tschaikowsky, Toldrá u.a.

Mit Violine: Laura Anskaityte-Micu, Misun Kim, Astghik Matinyan, Pablo Sánchez Ojeado

Viola: Gabrielle Borde, Raphael Tietz, Violoncello: Madoka Yoshida, Yu-Hsuang Feng,

Harfe: Freya Petrich

Zehn Musiker mit insgesamt sechs unterschiedlichen Instrumenten standen beim letzten Praktikantenkonzert zur Zugabe gemeinsam auf der Bühne – ein wahres Konzert-Highlight! Auch in dieser Spielzeit planen die jungen Musiker der Orchesterakademie ein abwechslungsreiches Programm, in dem sie sich zum Abschluss ihrer Zeit am Staatstheater im kleinen Ensemble präsentieren und neben den sonstigen Opern- und Konzertdiensten ihre solistischen Fähigkeiten zeigen.

Montag, 5. Juni, 19.30 Uhr, Opernfoyer           15 / 7,50 Euro

 

work out

Ein Projekt von Ariella Karatolou, Annabelle Leschke und Marie-Christin Rissinger.

Arbeit ist ein Konzept im permanenten Wandel, das selten ohne utopische und dystopische Szenarien auskommt. Konkrete Handlungsoptionen, wie die Entkoppelung von Arbeit und Einkommen, dekonstruieren mögliche Zukunftsbilder und ziehen Kritik auf sich wie den Abbau von sozialstaatlichen Leistungen, unermessliche Kosten und einen Mangel im Überfluss. Doch was passiert, wenn wir aufhören, uns in erster Linie durch unseren Beruf zu definieren? Für wen arbeiten wir? Das Staatstheater Kassel entführt Sie hinter die Kulissen, an die Arbeitsplätze des Theaters und bringt diese Fragen hier zur Verhandlung.

Donnerstag, 8. Juni, 21.30 Uhr, und Sonntag, 11. Juni, 21.30 Uhr, Treffpunkt Opernfoyer

Um Anmeldung wird gebeten: 0561.1094-125, annabelle.leschke@staatstheater-kassel.de

 

„Zeichne, was du siehst“

Vernissage und Ausstellung im Rahmenprogramm zu „Brundibár“

»Zeichne, was du siehst!« Diesen Ratschlag ihres Vaters beherzigte Helga Weissová, als sie 1941 als Zwölfjährige nach Theresienstadt gebracht wurde und dort die Grausamkeiten des Ortes am eigenen Leib erleben musste. Sie zeichnete den Ghettoalltag in all seinen Facetten und schuf damit Zeugnisse einer Zeit, die, so hoffte sie, dadurch niemals in Vergessenheit geraten würde. Heute stellen ihre Zeichnungen einige der wenigen Bilddokumente aus Theresienstadt dar, die für die Nachwelt erhalten werden konnten.

Vernissage: Donnerstag, 15. Juni, 17.00 Uhr, Schauspielfoyer

Ausstellung: 15. – 29. Juni, Opernfoyer und Schauspielfoyer

Öffnungszeiten: Opernfoyer; während der Kassenöffnungszeiten, Schauspielfoyer; eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Eintritt frei

 

Wiedersehen mit Brundibár

Filmmatinee im Rahmenprogramm zu „Brundibár“

Mit Greta Klingsberg und Douglas Wolfsperger

Zur Premiere von „Brundibár“ zeigen wir im Filmladen Kassel e.V. den Film „Wiedersehen mit Brundibár“ in Anwesenheit des Filmemachers Douglas Wolfsperger und Greta Klingsberg, die sich in diesem Film mit jungen Menschen auf eine Reise nach Theresienstadt macht: Zurück in die Vergangenheit und an die Stätte, an der sie den Holocaust erleben musste und dessen grauenhaftem Alltag sie immer dann entkam, wenn sie als Aninka in „Brundibár“ singen und  spielen konnte. Das tat sie in über 50 Vorstellungen. „Wiedersehen mit Brundibár“ ist ein wichtiger Film – besonders für junge Menschen.

Sonntag, 18. Juni, 12 Uhr | Filmladen Kassel e.V

 

Kreativwettbewerb der Kasseler Musiktage 2017

»Was wagst du?«

Die Kasseler Musiktage haben 2017 erneut einen Kreativwettbewerb für Jugendliche ausgeschrieben. Zu erwarten sind Beiträge aus Darstellendem Spiel, Tanz, Bildender Kunst und mediale Formen.

Donnerstag, 22. Juni, 19 Uhr, Opernhaus

 

Verführbar [35] Die Musketiere

von Aljoscha Langel nach Alexandre Dumas

Mit Michaela Klamminger, Maria Munkert, Christina Weiser, Hagen Bähr, Marius Bistritzky, Enrique Keil, Lukas Umlauft

Sieben Schauspieler lesen 22 Rollen. Die Abenteuer des jungen D’Artangan: EINER FÜR ALLE UND ALLE FÜR EINEN!!!

Freitag, 23. Juni, 23 Uhr, tif-Foyer  6,50 Euro

 

Resonanzboden [130] Rückblick – Ausblick

Mit Thomas Bockelmann (Intendant), Michael Volk, Künstlerinnen und Künstlern des Staatstheaters, Moderation: Monika Gerke-Heine und Dr. Christiana Nobach

Thomas Bockelmann, Intendant des Staatstheaters Kassel, lässt die zu Ende gehende Spielzeit Revue passieren und gibt einen Ausblick auf die kommende Saison, Darüber hinaus wird an diesem Abend der Nachwuchsförderpreis der Fördergesellschaft Staatstheater Kassel e.V. verliehen.

Dienstag, 27. Juni, 19.30 Uhr, Opernfoyer

 

 

PREMIEREN DER SPIELCLUBS

 

gewaltig. Eine Stückentwicklung des Jugendclubs

Leitung: Anna Stoß, Bühne und Kostüme: Michael Lindner

Mit Spielerinnen und einem Spieler des JugendClubs.

An diesem Abend finden wir unsere dunklen Seiten und lassen unsere guten Manieren zu Hause. Theater gespielt wird auch!

Sonntag, 4. Juni, 20.15 Uhr, tif            7 / 5 Euro

 

373415PQ.  Eine Stückentwicklung des GenerationenClubs

Leitung: André Backhaus, mit Spieler*innen des GenerationenClubs

Eine deutsche Reisegruppe wird auf ihrem Rundreiseurlaub von der mexikanischen Mafia gekidnappt. Auf engstem Raum und für unbestimmte Zeit eingesperrt, schrecken selbst die Entführten nicht vor Gewalt zurück, um einen »Maulwurf« in der Gruppe zu enttarnen.

Sonntag, 11. Juni, 20.15 Uhr,  tif         7 / 5 Euro

 

Die Guten, die Bösen und die Dreckigen Eine Stückentwicklung des TeensClubs

Leitung: Aljoscha Langel, mit Spieler*innen des TeensClub

Was passiert, wenn Draco Malfoy und der Joker versuchen die Weltherrschaft an sich zu reißen? Oder Barbie ihre eigene Fernsehshow bekommt? Es könnte witzig werden, »… weil es nichts Schöneres gibt, als ein Pferd auf einem Fahrrad …« (Groucho Marx)

Sonntag, 18. Juni, 19.00 Uhr, tif         6,50 / 3 Euro

 

Endlich Eine Stückentwicklung des Theaterclubs 55+

Leitung: Brigitte Sturm-Schott mit Spieler*innen des TheaterClub 55+ 

Eine Reisegruppe muss auf Rettung warten und überbrückt die Zeit mit Erzählen. Unversehens spiegeln sich die Reisenden im Licht von Shakespeare-Figuren. Dabei entdecken sie sich selbst, ihre Sehnsüchte, Ängste, Lügen und ihre ungelebten Träume. Keiner weiß, wie das Abenteuer enden wird.

Samstag, 24. Juni, 20.15 Uhr, tif          7 / 5 Euro

 

NordHessen-Journal Nachrichten und Berichte von NordHessen für NordHessen