Wenn sich Singles über ungelegte Eier Gedanken machen – geschweige denn befruchtete

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Die Familie fragt nach Enkelkindern, die Eieruhr beginnt zu ticken und man selbst grübelt noch über den Kinderwunsch. Aber es fehlt für all das, das Entscheidende: der Partner an der Seite. Sind die Pro-Forma-Überlegungen dann nichts als Hysterie? Oder macht man sich damit unabhängig?

Der Druck auf die Generation junger Frauen in den Dreißigern ist enorm. Aber warum eigentlich? Eine Generation der die Wahl bleibt. Die entscheiden kann, was sie mit ihrem Leben anfängt. Ob Astronautin und Bürofachkraft, diesen Frauen stehen alle Türen offen. Sie müssen sich nur entscheiden. Aber ist vielleicht genau das das Problem? Zwischen allen Stühlen zu stehen und bei der Vielzahl an Möglichkeiten einfach Angst zu haben, dass man die falsche Entscheidung trifft? Dass man etwas verpasst? Eine gute Ausbildung genießen, einen erfüllenden Beruf ergreifen der zudem Aufstiegsmöglichkeiten bietet, zwei bis drei Kinder bekommen, eine aufmerksame Mutter sein, nebenbei sportlich und gesund leben, damit man bei all dem gut aussieht und freundlich lächelt.

 

Es scheint, dass viele junge Frauen Angst haben eine Entscheidung in eine Richtung zu treffen. Und sie stattdessen aus einem Gefühl des gesellschaftlichen Drucks heraus, den Spagat wagen. Wird doch immer wieder die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf versprochen. Doch viele verzweifeln schon einen Schritt vor all dem: Sie finden nicht den richtigen Partner für ihr Leben mit dem sie diese Fragen diskutieren und gemeinsam entscheiden können.

 

‚Die Protagonistin des Romans Lissi Schütz, ist eine ehrgeizige Projektmanagerin, sieht gut aus und glänzt in ihrem Job und ist auch sonst eine hervorragende Partie. Trotzdem ist sie wieder einmal Single. Oder etwa gerade deswegen? Passen Männer und starke Frauen einfach nicht zusammen? Bei der Suche nach dem Richtigen folgt ein Liebesdebakel nach dem anderen: Muttersöhnchen, Betrüger, Verheiratete. Als sie zu verzweifeln droht, kommt ihr eine alles verändernde Idee: Warum auf eine zufällige Begegnung warten, wenn die Liebe ebenso als ein großes ‚Projekt‘ angesehen werden kann.

Eines, das intensive Recherche, Planung und Management erfordert. Gesagt, getan …..

Aber kann man aus der Liebe wirklich ein Projekt machen?‘

>> Projekt Eieruhr bildet die Gedankenwelt einer jungen, erfolgreichen Frau ab, die sich zwischen den scheinbar gegensätzlichen Wünschen nach Selbstverwirklichung sowie Erfolg im Beruf und dem Wunsch nach Partnerschaft und Familie wiederfindet.

Nachdem die Gefühle für Lissis letzten Partner, einen verheirateten Familienvater, erneut aufgewühlt wurden, bricht aus ihr ihre gesamte Frustration zu ihrem verkorksten Liebesleben heraus. Die Idee der „Projektakte Liebe“ entsteht. So beginnt sie in Lebensratgebern und im Internet zu forschen – und stellt fest, dass sie als erfolgreiche junge Frau von 33 Jahren nicht alleine ist mit der Problematik Dauer-Single zu sein. Doch sie wird auch, und vor allem, mit sich selbst konfrontiert: Was sind ihre Anteile an den gescheiterten Beziehungen? Warum zieht sie immer wieder die vermeintlichen ‚Scheißkerle‘ an? Und was ist dran an dem hartnäckigen Gerücht, dass Männer Angst vor starken Frauen haben?

Nach einem „Gewitter“ im Freundeskreis, angestoßen durch ihre Fragestellungen, beginnt Lissi sich über ihre Ziele in Sachen Liebe und Partnerschaft Gedanken zu machen: Warum braucht sie überhaupt einen Partner? Wenn sie als moderne, unabhängige Frau keinen Versorger und Beschützer braucht? Nur um nicht alleine zu sein?

Es beginnt die strukturierte, teilweise fast verbissene Suche nach einem geeigneten Lebenspartner. Nacheinander arbeitet sie die Möglichkeiten der Suche ab und führt hierzu zehn Experimente durch. Angefangen mit der bloßen Anziehungskraft durch einen geformten Körper, über Online-Börsen und Speed Dating, bis hin zu spirituellen Erfahrungen wie z.B. der Rückführung in ein früheres Leben. Bei jedem der Experimente erfährt sie mehr über sich selbst und zieht ihr Fazit.

Das Buch von Svea J. Held ist geprägt von Wortwitz, Ironie und teilweise Überspitzung und daher im Bereich Humor / Satire einzuordnen. Durch einige politische und gesellschaftskritische Fragestellungen zur Rolle der Frau, Familie und Lebensplanung, die humorvoll aber ungeschminkt beleuchtet werden, fällt er ebenfalls in den Bereich Kabarett.<<

Die Checklisten und Impulse des Buches ermöglichen den Lesern, die Experimente und Überlegungen der Hauptfigur Lissi Schütz auf das eigene Leben anzuwenden. Dies ist zum einen eine Fortsetzung/ Überspitzung der beinahe absurden Idee, das Liebesleben als Projekt anzupacken, zum anderen aber auch eine Möglichkeit der Selbstreflektion und das eigene Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

 

Das etwas andere Buch für die Partnersuche ist im stationären Buchhandel sowie bei Amazon erhältlich:

http://www.amazon.de/Projekt-Eieruhr-2-0-selbstbewusste-Frauen/dp/3981508351/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1455803567&sr=8-1&keywords=projekt+eieruhr+2.0

 

Leseprobe und Projektbuch unter www.projekt-eieruhr.de

 

Onlinelesungen aus dem Buch bei Youtube im Kanal Partnersuche-Test.net: https://www.youtube.com/channel/UCYrWu9e7ugXGwmVSBApUkFg
Online-Lesung Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=ESMHI55EgK8

 

Projekt Eieruhr 2.0 – ‚Warum selbstbewusste Frauen nicht mehr auf den Zufall warten‘

Autorin: Svea J. Held

259 Seiten 16,95 € (D)

ISBN: 978-3-9815083-5-2

Erschienen im SRC Verlag

 

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Die Autorin:
Jasmin Möser alias Svea J. Held wurde 1982 in Osthessen geboren. Nach einigen Umzügen im Kindesalter, wohnt sie nun seit 2003 in der nordhessischen Großstadt Kassel.

Nach einer kaufmännischen Ausbildung, dem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing, Personal und Projekt-/Prozessmanagement, sowie zahlreichen Weiterbildungen und Engagements als Fachdozentin, ist sie seit 2007 als selbstständige Unternehmensberaterin tätig. Ihre Kunden sind kleine und mittelständische Unternehmen in Wachstumsprozessen oder mit konkreten Absatzschwierigkeiten. Sie entwickelt hierfür Positionierungen, Kundenkontaktprozesse und Marketingkampagnen als externe Projektleiterin. Seit 2016 tritt sie hauptsächlich als professionelle Rednerin auf und berichtet humorvoll aus ihrer langjährigen Beratungserfahrung. Hierbei macht sie vor allen Dingen Mut, sein Leben in allen Bereichen in die Hand zu nehmen. „Machen, statt meckern“, ist ihr Credo.

 

Das Schreiben von Novellen, Kurzgeschichten und dem ersten Roman, gehört seit 2011 zu ihren fokussierten Interessen. Sie widmet sich als Autorin den Gedanken zwischenmenschlicher Begegnungen. Direkt, bissig, ironisch aber humorvoll werden die Schattenseiten des Zusammenseins gespiegelt. Schauplätze und Tatorte sind Partnerschaft, Freundschaft, Familie sowie Geschäftsbeziehungen. Die Erzählungen sind meist in alltägliche, mal in historische, mal in kriminalistische Rahmensituationen verpackt.

 

            

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