Huskies siegen 1:4 in Bietigheim.

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Am Abend fand das letzte Auswärts- und Hauptrundenspiel für die Bietigheim Steelers und die Kassel Huskies statt.

Nur 30-40 Fans waren mitgereist um ihre Mannschaft zu unterstützen.

In den jeweiligen Toren hatten es sich an diesem Abend die beiden Patricks eingerichtet.

Auf Seiten der Huskies Patrick Klein und auf Seiten der Steelers Patrick Golombek.

Von Anfang an fehlte aber der rechte Drive im Spiel.

Das Spiel rann so vor sich hin und mehrere Powerplays auf beiden Seiten blieben ungenutzt.

Lediglich Manu Klinge hatte eine einzige wirkliche Chance, konnte aber nicht verwandeln.

Dann 3 min vor Ende des ersten Drittels schaffte es Braden Pimm doch noch und versenkte zum 0:1.

14,4 Sekunden vor Schluss dann noch die Strafe gegen die Huskies.

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Das zweite Drittel begann also mit einem Powerplay der Steelers die aber nicht recht ran wollten.

Zwei weitere Powerplays (auf jeder Seite eines) blieben ebenso ungenutzt.  Am Schluss des Drittels wurden noch einige verzweifelte Schüsse auf Patrick Klein abgegeben, der aber an diesem Abend eine gute Leistung zeigte.

Dann passierte das, womit niemand mehr gerechnet hatte.

7,8 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels wurde ein Abpraller doch noch eingenetzt zum 1:1.

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Das letzte Drittel vor 2695 Zuschauern begann dann doch etwas schneller.

Allerdings gelang es keiner Mannschaft wirkliche Vorteile herauszuholen.

Man konnte allerdings schon eine Leistungssteigerung der Huskies beobachten.

Als dann Wrigley in der 45. Minute wegen unnötiger Härte raus musste, war diese sinnlose Aktion von ihm faktisch Spielentscheidend.

Die Huskies schossen ein weiteres Tor, wiederrum durch Braden Pimm zum 1:2.

 Als dann Jens Meilleur mit einem knackigen Shorthand 5 min vor Ende zum 1:3 erhöhte gab es nichts mehr zu rütteln.

Auch das Empty-Net sollte den Steelers in den letzten beiden Minuten keine Vorteile mehr bringen, denn plötzlich war Phil Hungerecker frei und stürmte los und verwandelte zum 1:4.

Das war‘s.

Am Ende des Spieles wurde noch verschiedene Ehrungen durchgeführt.

Die beiden Patricks bekamen die Preise für die besten Spieler.

Rene Rudorisch vergab den Preis für den Hauptrundensieger sowie den Top-Stürmer und den Top-Scorer der Liga. Die letzten beiden Preise gewann in Persona Matt McKnight.

 

 

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