Spielplanvorschau März 2017 des Staatstheaters

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Es gibt wieder viele interessante Veranstaltungen in unserem Staatstheater zu bestaunen und zu genießen.

Sicherlich ist auch etwas für ihren Geschmack dabei – schauen sie doch mal durch. Auch die gesetzten Links kann man weiterverfolgen.

PREMIEREN

 

Schneewittchen

Kinderoper für 4 Singstimmen und 7 Zwerge

Von Wolfgang Mitterer nach Engelbert Humperdinck, Text: Gerhard Dienstbier nach Adelheid Wette

Ab 4 Jahren

Musikalische Leitung: Giulia Glennon und Heiko Pape, Inszenierung: Jewgenij Sitochin, Bühne: Harald B. Thor, Kostüme: Isis Flatz
Mit Elizabeth Bailey (Schneewittchen), Lona Culmer-Schellbach (Hertha, Kammerzofe), Belinda Williams (Die böse Königin); Daniel Holzhauser (Rupert, Königssohn); Musiker: Giulia Glennon (Klavier), Heiko Pape (Kontrabass), Sebastian Preller (Schlagwerk); 7 Zwerge: CANTAMUS-Kinderchor

„Spieglein, Spieglein, an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“, sprach und sang die böse Königin. Ist sie die Schönste dort, so ist Schneewittchen hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen noch tausendmal schöner. Der Neid der Königin ist geweckt: Schneewittchen soll sterben. Doch dazu kommt es nicht. Dafür sorgt Komponist Wolfgang Mitterer, der mit „Schneewittchen“ bereits die zweite Kinderoper nach einem Grimm-Märchen komponierte. Diese stellt er in den Dienst Engelbert Humperdincks und seiner Schwester Adelheid Wette, die sich ausgiebig mit „Schneewittchen“ befassten, ihr Opernvorhaben aber nie verwirklichten. Humperdinck hat immerhin vier Lieder dazu entworfen, mit denen Wolfgang Mitterer „Schneewittchen“ erstmals 2016 zum Leben erweckte und es mit weiteren Humperdinck-Originalen aus „Dornröschen“ und „Die Königskinder“ ergänzte. Vielleicht gibt es auch ein Aha-Erlebnis, wenn die böse Königin plötzlich mit den Tönen der Knusperhexe aufhorchen lässt?

Eine Produktion der Wiener Taschenoper, koproduziert vom Opernhaus Graz und dem Staatstheater Kassel

Deutsche Erstaufführung: Sonntag, 5. März, 15 Uhr, tif – Theater im Fridericianum

 

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite  des Zauns schaute

von Jens Raschke

ab 11 Jahren – und für Erwachsene

Inszenierung: Philipp Rosendahl, Bühne und Kostüme: Brigitte Schima, Musik: Heiko Schnurpel

Mit Rahel Weiss (Erste/Das Murmeltiermädchen), Artur Spannagel (Zweiter/Papa Pavian), Ingrid Noemi Stein (Dritter/Der Bär), Marius Bistritzky (Vierter/Herr Mufflon)

Stellen Sie sich einen Zoo vor. Keinen großen, eher einen kleinen Zoo. Einen kleinen Schwarzweißfotozoo. Dort leben beschaulich: Papa Pavian, Herr und Frau Mössiö, Herr und Frau Mufflon und ein Murmeltiermädchen, zu denen sich eines Tages ein neuer Bewohner gesellt – ein Bär.

Im Gegensatz zu den anderen, die sich mit ihrem Dasein zufrieden geben, stellt er Fragen. Denn sein Blick geht hinaus – über den Zaun, in eine andere Welt: Warum sehen die Zebrawesen dort drüben so traurig und dürr aus? Warum sind keine Vögel zu hören? Und woher kommt dieser fürchterliche Gestank? Etwa aus dem Schornstein? Trotz der Warnung seiner Mitinsassen, nicht wie das Nashorn zu handeln, kann der Bär nicht anders, als immer wieder hinzusehen.

Jens Raschkes preisgekröntes Stück schafft einen poetischen Zugang zu einem der dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte, ganz ohne erhobenen Zeigefinger.

Lehrersichtprobe: Freitag, 24. März, 19.00 Uhr | tif, Anmeldung unter: theaterpaedagogik@staatstheater-kassel.de, 0561.1094-400

Premiere: Sonntag, 26. März, 15 Uhr, tif – Theater im Fridericianum

 

Die Netzwelt

von Jennifer Haley

Inszenierung: Markus Dietz, Bühne und Kostüme: Mayke Hegger, Video: David Worm

Mit Michaela Klamminger (Morris), Sara Schuchardt Gomera (Iris), Hagen Bähr (Sims/Papa), Lukas Umlauft (Woodnut), Jürgen Wink (Doyle)

In naher Zukunft hat sich das menschliche Leben fast vollständig in die zur Realität parallel existierende Netzwelt verlagert: In seinem virtuellen Paradies „Refugium“ lässt der Geschäftsmann Sims seine Kunden ihre Wünsche und Sehnsüchte an Avataren von Kindern ausüben. Begehen die Kunden mit ihren Avataren in der digitalen Welt ein reales Verbrechen? Wie sollen im Internet ausgelebte Fantasien das Leben in der Wirklichkeit beeinflussen? Die Ermittlerin Morris, mit einer fremden Identität ausgestattet, schleicht sich ins »Refugium« ein und macht dort erschreckende Erfahrungen mit eigenen bisher unentdeckten Sehnsüchten.

Die junge Autorin Jennifer Haley befragt eine Zukunft, die bald zu der unsrigen werden könnte und für die noch keine rechtlichen Regelungen geschaffen wurden. Wie weit wird dabei unsere moralische Verantwortung gehen? Die Netzwelt bietet Formen von Daseinsmöglichkeiten, von denen wir bisher nur zu träumen wagten und die uns eine Erkenntnis bieten können, die unsere sinnlich erfahrbare Wahrnehmung übersteigt: „Die Möglichkeit eines Lebens jenseits aller Konsequenzen“.

Kostprobe: Mittwoch, 29. März, 20.15 Uhr, tif – Theater im Fridericianum

Premiere: Freitag, 31. März, 20.15 Uhr, tif – Theater im Fridericianum

 

 

KONZERTE

 

  1. Classic Night

Werke von den Strauss-Brüdern, Coates, Alfvén, Mozart, Delibes u.a.

Mit Lin Lin Fan (Sopran), Natalia Perelló (Sopran), Bassem Alkhouri (Tenor)

Moderation: Insa Pijanka, Dirigent: Patrik Ringborg

Auch in diesem Jahr folgt das Staatsorchester der schönen Tradition und ist zu Gast in der Königs-Galerie, dem „Konzertsaal“ im Herzen der Kasseler Innenstadt. Auch dieses Mal dürfen sich die Zuhörer auf ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm aus Opern-, Operetten- und Walzermelodien freuen.

Sonntag, 5. März, 20 Uhr, Königs-Galerie, Karten sind an der KÖ-Bar erhältlich     

 

  1. Kinderkonzert: Benjamin Britten – A Young Person’s Guide to the Orchestra / Friday Afternoons

ab 5 Jahren

Dramaturgie und Konzertpädagogik: Constanze Betzl und Christine Weghoff

Mit dem CANTAMUS-Kinderchor (Leitung: Maria Radzikhovskiy), Dirigentin: Deniola Kuraja

Zwei Benjamin-Britten-Klassiker in einem Konzert: In seinem 1945 komponierten Orchesterführer für junge Leute stellen sich unterhaltsam und spielerisch die einzelnen Instrumentenfamilien des Orchesters vor. In den humorvollen Freitag-Nachmittags-Kinderliedern freut sich ein Fuchs auf die Gänsemahlzeit, der Kuckuck frohlockt aus dem Wald und der Jazz-Man erheitert die Nachbarschaft. Verbunden werden diese Werke durch vom Kinderchor CANTAMUS entwickelte Szenen und Klang-Collagen.

Donnerstag, 9. März, und Freitag, 10. März, jeweils 9.15 und 11 Uhr, Schauspielhaus

Sonntag, 12. März, 15 Uhr, Schauspielhaus

 

  1. Kammerkonzert: Zwei aus der zweiten Reihe – „Keine Barockspezialisten!“

Werke von Aubert, J.S. Bach, Biber, Corelli, Telemann u.a.

Mit Helmut Simon, Günther Thomas (beide Violine) und Xin Tan (Cembalo)

„Zwei aus der zweiten Reihe“ – hinter dem heiter selbstironischen Titel stecken Helmut Simon und Günther Thomas, Mitglieder der 2. Geigengruppe im Staatsorchester Kassel. Nach ihrem ebenso unterhaltsamen wie virtuosen Debüt im Frühjahr 2015 folgt nun ihr zweites Konzert im Opernfoyer, das unter dem Titel „Keine Barockspezialisten!“ steht.

Montag, 13. März, 19.30 Uhr, Opernfoyer

 

  1. Sinfoniekonzert

Fazıl Say: Kapalı Çars¸I (Großer Basar) op. 65

Sergej Koussevitzky: Konzert Für Kontrabass und Orchester fis-Moll op. 3

Nikolai Rimsky-Korsakow: Scheherazade, Sinfonische Suite op. 35

Solist: Ödön Rácz (Kontrabass), Dirigentin: Anja Bihlmaier

Der international gefeierte Pianist und Komponist Fazıl Say, 1970 in Ankara geboren, gilt als Brückenbauer zwischen Orient und Okzident. Sein großes Interesse an Jazz und Improvisation prägt sein Musikverständnis und fließt auch immer wieder in seine Werke ein. Mit seiner Orchester-Rhapsodie „Großer Basar“ hat Fazıl Say eines der Wahrzeichen Istanbuls in Musik  gesetzt und türkische Farben und Rhythmen in moderne Kompositionstechniken eingebunden.

Der russisch-amerikanische Komponist, Dirigent und Kontrabassvirtuose Serge Koussevitzkys machte aus der Not an Solowerken für sein Instrument eine Tugend und komponierte selbst für den Riesen unter den Streichinstrumenten. Sein Konzert für Kontrabass und Orchester fis-Moll op. 3 aus dem Jahr 1902 ist ein Konzertstück, das triumphal beweist, wie leidenschaftlich, anschmiegsam und fein der Kontrabass solistisch klingen kann.

Das Meer, das Volkslied und der Orient haben Nikolai Rimsky-Korsakow ein Leben lang beschäftigt. Die große Orchester-Fantasie Scheherazade op. 35, entstanden im Sommer 1888, führt alles zusammen und ist zugleich ein farbenprächtiges Paradestück für Orchester, das alle Solisten virtuos erklingen lässt.

Montag, 20. März, 20 Uhr, Stadthalle

 

Boxenstop „Von Tuten und Blasen“

von 4 bis 6 Jahren

Mit Constanze Betzl (Konzertpädagogin) und Blechbläsern des Staatsorchesters Kassel

Beim Konzert für unser jüngstes Publikum verwandelt sich der Orchesterprobensaal in einen bunten Garten mit Gießkannen, Schläuchen, Trichtern und Schubkarre. Eingebettet ins Märchen „Das hässliche Entlein“ stellen die Blechbläser des Staatsorchesters spielerisch ihre Instrumente vor und es wird wieder kräftig mitgesungen und getanzt.

Dienstag, 28. März, 14 Uhr, Orchesterprobensaal

Mittwoch, 29. März, 9.30 und 11 Uhr, Orchesterprobensaal

Treffpunkt: Opernfoyer, Dauer: Eine Stunde

 

 

EXTRAS UND GASTSPIELE

Ballettschule Doutreval: Tanzmomente 12 – Alice in London

Gesamtleitung: Verena Renner

Die Geschichte von Alice beginnt im berühmten Londoner Bahnhof „Paddington Station“. Im dichten Gedränge verliert das junge Mädchen den Anschluss an ihre Familie und macht sich allein, aber unbekümmert und verträumt auf den Weg in ein märchenhaftes Abenteuer.

Das Handlungsballett der Ballettschule Doutreval verwendet packende Filmmusik von Hans Zimmer, Danny Elfmann, John Williams und Patrick Doyle: temperamentvoll – klassisch – modern.

Sonntag, 5. März, 19.30 Uhr, Opernhaus         7,50 – 27 Euro

 

Inspiriert! Theater im Gottesdienst: Luisa Miller

Mit Dr. Ursula Benzing, Ulrike Schneider, Bassem Alkhouri, Giulia Glennon (Klavier)

Pröpstin Katrin Wienold-Hocke predigt zu der Verdi-Oper „Luisa Miller“.

Sonntag, 12. März, 10 Uhr, Martinskirche

 

Theaterstübchen geht fremd! – Kasseler JazzFrühling

Klaus Doldinger’s Passport & Passport Classic
Jubiläumskonzert

Mit Curt Cress, Biboul Darouiche, Klaus Doldinger, Roberto di Gioia, Michael Hornek, Christian Lettner, Martin Scales, Patrick Scales, Wolfgang Schmidt, Ernst Ströer

Der Grand-Seigneur des Jazz, Klaus Doldinger, ist auf großer „Jubilee-Tour“. Seit über 60 Jahren steht er auf der Bühne und hat entscheidend dazu beigetragen, dass Jazz aus Deutschland auf dem internationalen Parkett mitspielt. Und nicht nur das: Er ist einer der erfolgreichsten Komponisten von Filmmusik und TV-Melodien; seit 1970 flimmert seine Titelmusik zum „Tatort“ über den Bildschirm.

Das Konzert verspricht eine gelungene musikalische Zeitreise, die einen unverstellten Blick zurück auf die Hochphase des Jazz-Rocks erlaubt.

Donnerstag, 16. März, 19.30 Uhr, Opernhaus  39 – 60 Euro

 

Vorgestellt! Einführungsmatinee zu „Roméo et Juliette“

Mit Anja Bihlmaier (Musikalische Leitung), Jim Lucassen (Inszenierung), Bénédicte Tauran (Juliette), Johannes An (Roméo), Marta Herman (Stéphano), Hansung Yoo (Mercutio)

Moderation: Sonja Trebes

Die Liebe von Roméo und Juliette ist eine idealisierte, zeitlose, absolute, aber auch realitätsferne Liebe, die am Ende zwar den Hass der verfeindeten Familien besiegt – allerdings nur in der Einheit mit dem Tod. Gibt es wahre Liebe ohne Hindernisse? Wie viel Schuld tragen Roméo und Juliette selbst an ihrem Tod? Zur Einstimmung auf Charles Gounods berührende Oper „Roméo et Juliette“ (Premiere am 8. April) sprechen unter anderem Regisseur Jim Lucassen und Dirigentinn Anja Bihlmaier über die Besonderheiten von Gounods Werk. Für musikalische Kostproben sorgen die Solisten Bénédicte Tauran (Juliette), Johannes An (Roméo), Marta Herman (Stéphano) und Hansung Yoo (Mercutio)

Sonntag, 26. März, 11 Uhr, Opernfoyer           Eintritt frei

 

Resonanzboden [128]: 13. Theater-Jugendorchester-Projekt: Brundibár

Zu Hans Krásas Kinderoper „Brundibár“ – Die Teammitglieder stellen sich vor.

Mit Maria Radzikhovskiy (Musikalische Leitung), Christian Steinbock (Dramaturg), Anne Hagemann (Konzertdramaturgin), Julia von Schubert (Musiktheaterpädagogin)

Moderation: Dr. Christiana Nobach

Montag, 27. März, 19.30 Uhr, Opernfoyer       Eintritt frei

 

  1. Benefiz-Tanzgala Transition

Zu Gunsten der Stiftung Tanz

Mit: Staatsballett Berlin, Tanztheater des Staatstheaters Braunschweig, Das Ballett Chemnitz, Dresden Frankfurt Dance Company, Hessische Theaterakademie ZuKT, Tanztheater des Stadttheaters Gießen, Staatsballett Hannover, Tanztheater des Staatstheaters Kassel, Ballett des Theaters Ulm, Hessisches Staatsballett Wiesbaden-Darmstadt und Überraschungsgästen

Mit der nun bereits zum dritten Mal stattfindenden Benefiz-Tanzgala Transition macht das Staatstheater Kassel auf die Arbeit der Stiftung „Tanz – Transition Zentrum Deutschland“ aufmerksam. Im Unterschied zu anderen Berufsgruppen müssen sich Tänzer nach einer relativ kurzen aktiven Bühnenlaufbahn beruflich neu orientieren, meist schon in einem Alter, in dem in anderen Berufen durchgestartet wird. Der Erlös aus den Eintrittskarten kommt vollständig der Stiftung zugute.

„Wenn Tänzer ihre aktive Karriere beenden, so nehmen sie ihre über Jahre trainierten Fähigkeiten mit in eine Gesellschaft, die immer mehr Wert legt auf Kreativität, Spontaneität, Disziplin und Ausdauer. Tänzer, die sich einbringen im Formulieren dessen, was uns bewegt. Die gelernt haben, sich auszudrücken. Und die Kommunikation als wesentlichen Teil unseres Menschseins in ihrer Kunst praktiziert haben. Dieses Potential darf nicht ungenutzt bleiben. Fördern wir sie mit all unseren Kräften. Und engagieren wir uns für unsere Tänzer, um uns auch für unsere Gesellschaft zu engagieren.“ (John Neumeier, Kuratoriumsvorsitzender)

Donnerstag, 23. März, 19.30 Uhr, Opernhaus  17 – 55 Euro

 

Fritzi Haberlandt und Jens Thomas: Das kunstseidene Mädchen

Fritzi Haberlandt © Mathias Bothor / photoselection [No image is to be copied, duplicated, modified or redistributed in whole or part without the prior written permission from photoselection GmbH. Fon: +49 40 4232010. mail@photoselection.de]
Ein junges Mädchen treibt sich mittellos und ohne Obdach in einer Großstadt herum, kommt bei Freundinnen und vielen Männern unter, die sie aushalten oder benutzen. Es ist getrieben durch die Sehnsucht nach einem Leben, das ihm mehr bietet als das, was es von zu Hause kennt.

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr entdeckt Fritzi Haberlandt zusammen mit dem Pianisten und Sänger Jens Thomas „Das kunstseidene Mädchen“ erneut in seiner Naivität und Poesie: Irmgard Keuns Text wird gelesen, gespielt, gesungen und getanzt. Hier kommen Theater, Lesung und Konzert zusammen und holen eine Zeit hervor, die von der unsrigen heute vielleicht nicht so weit entfernt liegt.

Sonntag, 26. März, 19.30 Uhr, Schauspielhaus                       16 – 26,50 / 13 – 21 Euro

 

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