Huskies verlieren wieder gegen Bietigheim

image_pdfimage_print

Am heutigen Sonntag, den vierten Advent (18. Dezember 2016), trafen unser Kassel Huskies (Tabellenplatz 3 = 50 Punkte) , auf die Bietigheim Steelers(Tabellenplatz 1 = 56 Punkte).

Im direkten Vergleich beider Mannschaften können die Huskies auf  78 Tore zurückblicken bei gleichzeitigen 72 Gegentoren. Die Steelers können deutlich mehr Tore und deutlich weniger Gegentore in ihrer Liste verbuchen (105 Tore und 56 Gegentore).

Die Goldhelme der Partie trugen für die Huskies wie gewohnt, Braden Pimm (64) und bei den Bietigheim Steelers der Spieler mit der Nummer 39 – Matt McKnight, der nicht nur im Spiel ein Top Mann ist, sondern auch in Bullies immer eine Glanzleistung hinlegt.

In der heutigen Partie stand Patrick Klein (42) im Tor, Marco Mueller (22) ist auch zurück bei den Huskies, denn dieser war am Freitag leider gesperrt, zudem stand auch heute Thomas Merl (23), der wegen einer Oberkörperverletzung ausfiel wieder auf dem Eis, allerdings mit Gesichtsschutz.

Bei den Steelers ist zurzeit Shawn Weller verletzt und konnte nicht an dem Spitzenspiel teilnehmen und auch Wrigley ist für diese Partie gesperrt wegen Schiedsrichterbeleidigung.

Die Huskies hatten zuvor beide Spiele gegen die Steelers verloren und so konnte man nur hoffen, dass sie nun am heutigen Abend die Siegesserie der Steelers beenden.

Das Spiel begann mit viel Druck der Kassel Huskies, denn schon in den ersten Minuten traf Toni Ritter (17) zum 1:0 für die Huskies.

Wenige Minuten später wurde dann aber von den Steelers ausgeglichen, das 1:1 machte Schoofs (05) und so war der Vorsprung der Huskies auch schon vorbei.

Die Steelers sind mit diesem Treffer deutlich angriffslustiger geworden, dies wurde deutlich, da Greg Gibson (31) knapp am Tor von Klein (42) vorbeischoss, wenige Sekunden später probierte es Matt McNight (39) und traf den Pfosten und einen Schuss später die Latte.

 Es schien, als hätte Bietigheim deutlich Oberwasser, denn die Huskies kamen nicht einmal über die rote Linie. Hungerecker (94), der am Freitag in Frankfurt schon ein klasse Spiel machte, versuchte sein Glück mit dem Bauern Trick, doch Sinisa Martinovic (23) wehrte ab.

Drew MacKenzie (7) versuchte ein paar Schüsse später auch einen Vorsprung für die Huskies zu erspielen, doch Sinisa Martinovic (23) hielt den Puck.

Wenige Minuten vergingen und Max Pommersberger (3) traf zum 2:1 für Bietigheim, wobei dieser Treffer mit Videobeweis bewiesen werden musste, da es sich eventuell um ein Schlittschuhtor handeln hätte können, doch dieses wurde aber offensichtlich verneint.

Es stand also 2:1 für die Bietigheim Steelers. Fast hätten die Steelers kurz darauf ein 3:1 erspielt, doch Patrick Klein lieferte eine starke Parade ab und hielt in letzter Not. Bis zur ersten Pause war es ein klares Groß-Chancen-Spiel für die Steelers, welche zum Glück nicht alle genutzt werden konnten. 
Das zweite Drittel begann mit einer Reihenformatierung bei den Kassel Huskies, was zeigt, dass Rico Rossi mit dem ersten Drittel nicht sonderlich zufrieden war.

Wieder gelang den Huskies eine gute Chance, Phil Hungerecker (94) verzögerte kurz und traf dann leider nur das Außennetz. Greg Gibson (31) auf Marcus Sommerfeld (13), doch auch dieser Treffer gelang den Bietigheim Steelers nicht und es blieb beim 2:1 für die Steelers.

Die erste Strafe des Abends ging an die Steelers, der Spieler mit der Nummer 40, Michael Fink, bekam eine zwei Minuten Strafe für zu hohen Stock. Die Steelers erhöhten somit ihre bisherigen Strafminuten von 324 auf 326. Das erste Powerplay des Abends für die Huskies ging allerdings Torlos vorbei.

In der 30 Spielminute bekam Phil Hungerecker (94) die erste Strafe des Abends für die Huskies, welche somit ihre bisherigen Strafminuten von 380 auf 382 erhöhten, doch Hungerecker (94) durfte die Strafbank frühzeitig verlassen, da die Steelers auf ein 3:1 in Überzahl erhöhten.

Kurze Zeit später saß Philipp Schlager (62) zwei Strafminuten auf der Bank und erhöhte damit auf 384 Strafminuten für die Kassel Huskies.

15 Sekunden vor der zweiten Pause dann die Chance für Manu Klinge (9), doch auch diese Chance konnte nicht umgesetzt werden, es kam zum Bully.

4 Sekunden vor Schluss kassiert Bietigheim nochmal 2 Spielminuten Strafe, doch das Drittel ging erst einmal 3:1 für die Steelers vorbei. 


Das dritte und damit letzte Drittel begann mit einem angebrochenen Powerplay, bei dem erst 4 Sekunden vergangen waren, es blieben 1 Minute und 56 Sekunden für die Kassel Huskies.

In der 43 Spielminute dann der Treffer zum 4:1 von Benjamin Zientek (14). Kurz darauf bekam dann Bietigheim zwei Strafminuten, doch auch dieses Powerplay ging für die Huskies torlos vorbei.

Drew MacKenzie (7), der auch zwei Strafminuten bekam durfte die Strafbank wegen eines Treffers der Steelers vorzeitig verlassen. Es stand nun 5:1 für die Bietigheim Steelers… und das 6:1 wurde drei Spielminuten vor Schluss von Michael Fink (40) für die Bietigheim Steelers getroffen.

Carter Proft (15) bekam in den letzten zwei Spielminuten noch 2+2+10 und Phil Hungerecker (94) durfte die Strafe auf der Strafbank absitzen.

So ging das Spiel des heutigen Sonntagabends vorbei, mit einem klaren 6:1 Sieg, für die Bietigheim Steelers, die ihre Punktzahl auf 59 Punkte erhöhen. Die Huskies bleiben weiterhin bei einem Punktestand von 50 Punkten. 

no images were found

Hier gibts noch ein paar Bilder des Spiels zu sehen:  F A C E B O  O K

 

NordHessen-Journal Nachrichten und Berichte von NordHessen für NordHessen